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Das Ertrinken der Flüchtlinge im Mittelmeer

220 Beiträge, Schlüsselwörter: Flüchtlinge

Das Ertrinken der Flüchtlinge im Mittelmeer

16.02.2018 um 17:46
Jedes Jahr ertrinken Tausende von Flüchtlingen im Mittelmeer. Verantwortlich dafür ist aus meiner Sicht die europäische Flüchtlingspolitik, denn die ist aus meiner Sicht zwiespältig und scheinheilig :

Einerseits sagen wir den 60 Millionen Flüchtlingen : Wir gewähren Euch Asyl, Ihr müsst nur nach Europa kommen und Asylantrag stellen.

Aber gleichzeitig versperren wir den Flüchtlingen systematisch alle einfachen und ungefährlichen Wege, von ihrem Asylrecht Gebrauch zu machen: wir erlauben es ihnen nicht, ganz schlicht per Flugzeug, Fähre, Zug oder Bus zu kommen.

Der einzige Weg, den wir ihnen lassen, ist der Weg über das Mittelmeer.

Unsere Politik ist unmittelbar verantwortlich für Tausende Tote im Mittelmeer jedes Jahr.

Was tun ? Weiter so und mit dieser Schuld leben ? Oder habt Ihr konkrete Vorschläge, wie wir das Massensterben im Mittelmeer verhindern können ?


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Das Ertrinken der Flüchtlinge im Mittelmeer

16.02.2018 um 18:00
Asylanten anzunehmen war halt durch EU Gesetze so vorgegeben, ansonsten versucht man sich so passiv wie möglich zu verhalten, auch wenns immer wieder Momente gibt wo man etwas pro oder etwas anti ist, aber nichts zu sehr und dann auch oft zurückrudern, damit man immer meinungslos genug wirkt, um nicht irgendwelche Wähler abzuschrecken. Momentan sind die Grenzen auch wieder dicht da kann man das Problem komplett ignorieren, man redet nur drüber weils um Anbiederung an die Wähler geht. Zur Not tut man alle paar Jahre mal so als wäre man traurig über die Toten im Mittelmeer und bei der nächsten Fragestunde wiederholt man denselben aussagelosen Kram von vorher in Endlosschleife.
schtabea schrieb:Was tun ? Weiter so und mit dieser Schuld leben ? Oder habt Ihr konkrete Vorschläge, wie wir das Massensterben im Mittelmeer verhindern können ?
Bin zu unbelesen auf diesem Gebiet, daher keine Ahnung. Aber Waffenlieferung an bestimmte Gebiete einstellen oder mit neuen Gesetzen das Leerfischen der Meere Westafrikas durch europäische Konzerne verhindern oder unter Strafe stellen wäre schonmal ein Anfang.


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BlueBalls
ehemaliges Mitglied

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Das Ertrinken der Flüchtlinge im Mittelmeer

16.02.2018 um 18:02
schtabea schrieb: wir erlauben es ihnen nicht, ganz schlicht per Flugzeug, Fähre, Zug oder Bus zu kommen.
Stell dir mal vor das wäre erlaubt, dann hätte Deutschland bal 500 Millionen Einwohner, dann kämen ja alle zu uns rüber und folglich gäbe es hier einen Widerstand und die AfD hätte bei den nächsten Wahlen 75%


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Das Ertrinken der Flüchtlinge im Mittelmeer

16.02.2018 um 18:08
BlueBalls schrieb:Stell dir mal vor das wäre erlaubt, dann hätte Deutschland bal 500 Millionen Einwohner, dann kämen ja alle zu uns rüber und folglich gäbe es hier einen Widerstand und die AfD hätte bei den nächsten Wahlen 75%
Richtig, sehe ich genauso. Deshalb scheidet diese Möglichkeit für mich aus.


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Das Ertrinken der Flüchtlinge im Mittelmeer

16.02.2018 um 18:14
@BlueBalls
Die einzige Lösung ist dass Deutschland einfach alle anderen Staaten übernimmt, dann muss man nicht mehr übers Meer um in Deutschland zu leben :troll:

@schtabea
Heute ist halt absolut alles global, obs die Politiker wollen oder nicht. Wenns einem Land schlecht geht, dann wirkt sich das früher oder später auch auf die anderen aus. Solange man das nicht begreift wirds immer solcherlei Probleme geben. Die Welt ist heute eine Stadt, dessen Rat und Bürgermeister zusammen arbeiten müssen, um für die Zufriedenheit aller Viertel zu sorgen.
Leider sind zu viele Politiker zu korrupt (vor allem auch in bestimmten mittelafrikanischen Nationen), zu nationalistisch, zu träumerisch oder einfach zu schlecht gebildet um das zu verstehen bzw. ist es den Egoistischen unter denen auch einfach egal. Die interessierts halt nicht ob ihr Volk leidet, stirbt und auswandert, es geht nur darum die Macht und das Geld zu behalten und nach ihnen die Sintflut. Trifft selbst auf europäische Politiker ab und zu zu.


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Das Ertrinken der Flüchtlinge im Mittelmeer

16.02.2018 um 18:44
In der EU haben wir Asylrecht (na ja, bis auf paar Länder die das anders sehen) und eine humanitäre Pflicht die allgemein gilt.
Nur habe ich bis keinen Passus gefunden der eine Abholung rechtlich gerechtfertigt ebenso stelle ich in Frage in wie weit die humanitäre Pflicht beim Selbstverschulden bzw. rein wirtschaftlichen Interessen greift.


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Das Ertrinken der Flüchtlinge im Mittelmeer

16.02.2018 um 19:01
Sixtus66 schrieb:einfach zu schlecht gebildet um das zu verstehen bzw
Nein, die schicken ihre Kinder zu Eliteschulen vornehmlich für viel Geld nach Großbritannien. Zumindest hört und liest man es dort. Die sind nicht so unterbelichtet, wie Du glaubst. Wie es sich mit der Schweiz verhält, weiss ich nicht.

Anmerkung: Sogar Assad hat in GB studiert (Augenarzt) und ist dort zur Schule gegangen.


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Das Ertrinken der Flüchtlinge im Mittelmeer

16.02.2018 um 19:06
schtabea schrieb:Einerseits sagen wir den 60 Millionen Flüchtlingen : Wir gewähren Euch Asyl, Ihr müsst nur nach Europa kommen und Asylantrag stellen.
Das sagt keiner ... Jedenfalls keiner in der Regierung ...

Die EU garantiert nur ein Asylverfahren ...


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Das Ertrinken der Flüchtlinge im Mittelmeer

16.02.2018 um 22:08
Vill sollte man denn sicheren Übergang hierher gewähren, aber gleichzeitig auch kontrollieren wer her kommt, so käme es nicht zu einem Überlauf an Flüchtlingen und man hätte gleichzeitig die Frage geklärt wer nun Flüchtling ist und wer "Flüchtling" ist


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Das Ertrinken der Flüchtlinge im Mittelmeer

16.02.2018 um 23:05
@schtabea
das ist doch alles schon im Asylgesetzethread durchgekaut worden.....bedarf es wirklich eines Extra-threads? Um wieder von vorne anzufangen?


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Warhead
ehemaliges Mitglied

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Das Ertrinken der Flüchtlinge im Mittelmeer

17.02.2018 um 00:01
@schtabea
Die durchs Mittelmeer schippern sind ja nur diejenigen die die Wüste überlebt haben,im übrigen schliesse ich mich Tussinelda an


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Das Ertrinken der Flüchtlinge im Mittelmeer

04.10.2018 um 10:02
Wie geht es weiter mit der AfD?
heute um 09:55
Commonsense schrieb:
Nun wirst aber auch Du zugeben müssen, dass eine Intervention in Syrien, bedingt durch die russische Beteiligung, nicht gerade eine einfache Angelegenheit ist. Was soll man denn Deiner Meinung nach machen? Gegen russische Truppen kämpfen?
Nee, jetzt nicht mehr, einfach ist es nicht, Intervention ist auch nur eine Option die damals Möglich, war, aber man toleriert ja eben alles mögliche dort, inklusive Giftgaseinsetzen.

Schau dir den konflikt an, und ab wann Russland überhaupt direkt interveniert hat mit seiner Luftkampagne. Was glaubst du was Russland denn der Assad wert wär? Wenn die USA und EU mit Russland einen "Deal" machen wie es so neuschön heißt.
Coquet schrieb:
Soweit ich weiss, geht es darum, zumindest einmal die deutschen Waffenexporte zu stoppen oder zu mindern.
Was an den Fluchtursachen mal so gar herzlich wenig ändert. Wie wir ja sehen ist es ja Saringas bzw Russische Freifallbomben, neben RPG und AK, die dort am meisten Zerstörung anrichten.
Coquet schrieb:
Dass man das nicht für die anderen (kriegstreibenden) Länder mitentscheiden kann und somit auch niemals endgültig Kriege verhindern können wird, ist klar. Aber zumindest könnte man seinen Teil dazu beitragen.
Du siehst es nicht. Du zeigst mir jetzt erstmal zwischenstaatliche Konflikte die Ursache für eine Große Fluchtbewegung sind. Und dann möchte ich den Einfluss von Deutschen Rüstungsgütern in dem Konflikt sehen.

Es ist auch hier kein Ansatz zur Fluchtursachenbekämpfung sondern besternfalls Ideologische Moralmasturbation. Sonst nix. Klingt eben gut, weil die Deutschen so schön auf Pazifismus stehen, tja ist ja auch recht leicht gewesen wenn man sich auf andere Verlassen kann.

Also zeige mir wie Deutsche Rüstungsüger/ Verbot die Fluchtursachen in Somalie beenden, oder Eritrea?

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-06/eritrea-fluechtlinge-zwangsarbeit-sklaverei-eu



Generell gehört das aber in den Flüchtlingsthread,/ Fluchtursachenthread.


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Das Ertrinken der Flüchtlinge im Mittelmeer

04.10.2018 um 10:34
Commonsense schrieb:
Wie kommst Du darauf, dass die Waffen dann weniger würden? Das ist auch wieder mal halbgarer Quark, sorry!
hab ich doch schon erklärt. heute liefern beide Seiten bis an die Kapazitätsgrenzen (Qualität und Angebot bestimmen die Nachfrage).
Und schon der erster Fehler.
Von daher gehe nicht über Los, begib dich direkt zur Recherche.
Realo schrieb:
was bis dahin eine rückläufige Quote der Waffenlieferungen insgesamt bringen würde, denn Waffen werden auch noch für eigene Staaten und dessen Rüstungsstand produziert und nur der "überflüssige rest" wird exportiert, daher kriegen diese Kriegsstaaten und Warlords auch nur veraltetes Material aus älteren Beständen, die auf dem Markt angeboten werden
Et Voila, wie ich sagte, totale Unwissenheit, Naivität, tja, ich denke hier muss einer sich mal in das Thema etwas mehr einlesen.
Coquet schrieb:
Lieber ein wenig Moral gewichst, als den Humanismus komplett abgeschafft.
Masturabation mag sich ja gut anfühlen, löst aber keine Probleme.

HUmanist sein macht spaß, wenn es einen nix kostet.




Wie geht es weiter mit der AfD?
heute um 10:29
Das würde die Waffen ggf. schlechter machen, nicht die Anzahl senken. Gerade China ist innerhalb kürzester Zeit in der Lage, die Lücke zu füllen, die ausbleibende Waffenlieferungen des Westens hinterlassen würde.
Die dadurch resultierende wirtschaftliche Stärkung Russlands und Chinas würde die Verhältnisse verschieben, Verhandlungspositionen des Westens noch weiter schwächen usw.

Es wäre wirklich wünschenswert, Ihr würdet Eure Ansätze mal bis zu Ende denken!
@Realo







Wie erwähnt Realoes Beitrag hat mit der Realität nix zu tun.

Vor allem muss man bei Rüstungsgütern mal etwas differenzieren.

Mit dem Hauptwaffensystemen der meisten Kriege (FAst auschließlich Bürgerkriege, innerstaatliche Konflikte) reden wir über KLeinwaffen, also schwerpunktmäßig Infantriewaffen. Komplexere Systeme findet man da selten, allein wegen dem Logistischen Rattenschwanz, also zumindest vom Westen her wird das Schwierig zu bewerkstelligen.


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Das Ertrinken der Flüchtlinge im Mittelmeer

04.10.2018 um 11:01
schtabea schrieb:Der einzige Weg, den wir ihnen lassen, ist der Weg über das Mittelmeer.
Ach, das ist doch schon seit einem Jahr (Libyendeal) durch die libyschen Militärschiffe abgeriegelt, d.h. Aufgegriffene werden wieder zurück nach Libyen gebracht.
schtabea schrieb:Was tun ?
Das Einzige, was nötig wäre und gerade deshalb "verboten" ist: Asylanträge auch in Afrika (bspw. in den Botschaften) entgegennehmen und weiterleiten. Wer als berechtigt befunden wird, in dem Aufnahmestaat Asyl bzw. subsidiären Schutz zu erhalten, müsste ein Ticket für den Flug dorthin erhalten zusammen mit einem Visum. Warum das nicht geht und sich unsere Politiker dagegen sperren, wurde auf Tausenden Seiten im Asylgebungsthread besprochen.


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Das Ertrinken der Flüchtlinge im Mittelmeer

04.10.2018 um 11:20
Realo schrieb:Das Einzige, was nötig wäre und gerade deshalb "verboten" ist: Asylanträge auch in Afrika (bspw. in den Botschaften) entgegennehmen und weiterleiten.
Warum ermöglichen wir nicht eine visa-freie Einreise nach Europa? So ein Flugticket kostet nur einen Bruchteil der Schleuser-Kosten, ist schnell, sicher und bequem. Dann können auch Familien mit Kindern nach Europa kommen, wenn sie denn wollen. No borders, one world.


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Das Ertrinken der Flüchtlinge im Mittelmeer

04.10.2018 um 11:27
@beautiful-jo

Vielleicht weil 'no borders' im Prinzip bedeutet, die Idee von Staaten und in ihnen gültigen Regeln und Umverteilungsmechanismen aufzugeben.

Die Deutschen zahlen beispielsweise Steuern an den Deutschen Staat. 'No borders' bedeutet automatisch, Deutsche Steuern und daraus resultierende Sozialleistungen kommen der ganzen Welt zugute. Nur bleibt davon dann nicht mehr viel übrig. Wenn man das konsequent durchzieht, liegt der Hartz IV Satz, der auch dadurch zustande kommt, dass Deutschland Steuern einnimmt, dann bei ca 11,47€ im Monat.

Dann hat man auch Fluchtursachen bekämpft, aber nicht im Heimatland, sondern im Zielland, das seine Attraktivität dann nicht nur für Migranten, sondern auch die Einheimischen völlig eingebüßt hat.

No borders heisst dann ja auch 'Herzlich willkommen Herr Escobar aus Kolumbien mit Deinen Koffern voller weisser Träume'.
Für den gibt es dann ja auch keine Grenzen mehr.


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Das Ertrinken der Flüchtlinge im Mittelmeer

04.10.2018 um 12:40
sacredheart schrieb:Die Deutschen zahlen beispielsweise Steuern an den Deutschen Staat. 'No borders' bedeutet automatisch, Deutsche Steuern und daraus resultierende Sozialleistungen kommen der ganzen Welt zugute.
Warum immer dieser Deutschland-Zentrierung der ewig-gestrigen?
Schon mal daran gedacht dass Steuern nicht nur in Deutschland, sondern in allen anderen Ländern der Welt gezahlt werden? Deutschland ist hier auch nur Mittelmaß, d.h. wir müssen die Welt nicht retten, die Welt kann sich gut ohne Deutschland retten.

Was die offenen Grenzen angeht, bei Touristen ist es heute schon der Fall, es sollte keinen Unterschied machen ob die Gäste als Touristen oder Flüchtlinge kommen und ein paar wenige % Kriminelle gibt's überall, da ändert sich auch nichts wenn ein Herr Escobar mit einem Koffer voll 'weisem' kommt, das 'weise' ist schon längst hier und für Herr Escobar wird der rote Teppich ausgerollt, denn er ist auch als Käufer von edlen Gütern bekannt (und zahlt dann 19% MwSt in die deutsche Staatskasse). Sind denn Drogengelder nicht inzsichen auch Teil vom BIP ?


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Das Ertrinken der Flüchtlinge im Mittelmeer

04.10.2018 um 13:05
@beautiful-jo

Deutschland ist, wenn man das Steueraufkommen oder nur das Bruttoeinkommen ansieht, weltweit alles andere als Mittelmaß.
Wenn Deutschland nur Mittelmaß wäre, würden weniger Menschen zu uns kommen wollen.

Laut OECD Liste liegt Deutschland weltweit auf Platz 19 des zu versteuernden Einkommens pro Person, Steuerdaten werden dort nicht verglichen. Der einzige Staat mit einer Einwohnerzahl größer / gleich Deutschland auf der Liste sind die USA. Dass wir Monaco und andere Zwergstaaten nicht im Pro Kopf Einkommen einholen können, erklärt sich von selbst.

Von daher, Mittelmaß ist sicher falsch.

Es ist weiterhin auch volkswirtschaftlich absurd, Touristen mit Flüchtlingen zu vergleichen.

Ein Tourist kommt, lebt auf eigene Kosten, gibt Geld aus, bekommt in aller Regel kein Geld, benötigt keinen Platz in einer Schule, nimmt nicht an staatlichen finanzierten Kursen teil, braucht keinen permanenten Wohnraum, fährt ohne langwieriges steuerfinanziertes Verfahren wieder nach Hause und tut auch dies auf eigene Kosten.

Wenn man Touristen und Flüchtlinge einfach gleichsetzen könnte, müssten in Duisburg-Marxloh ja lauter Andenkenbuden stehen, die Kuckucksuhren und Bierhumpen und goldene Kölner Dome aus chinesischem Hartplastik verkaufen.


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Das Ertrinken der Flüchtlinge im Mittelmeer

04.10.2018 um 15:03
beautiful-jo schrieb:Was die offenen Grenzen angeht, bei Touristen ist es heute schon der Fall, es sollte keinen Unterschied machen ob die Gäste als Touristen oder Flüchtlinge kommen und ein paar wenige % Kriminelle gibt's überall, da ändert sich auch nichts wenn ein Herr Escobar mit einem Koffer voll 'weisem' kommt, das 'weise' ist schon längst hier und für Herr Escobar wird der rote Teppich ausgerollt, denn er ist auch als Käufer von edlen Gütern bekannt (und zahlt dann 19% MwSt in die deutsche Staatskass
LOL, wo ist wohl der Unterschied zwischen Touristen und co.

Und nein da ist auch nicht einfach open Border



Naja eigentlich hatte ich diesen Thread wiederbelebt um die Diksussion von "Fluchtursachenbekämpfung" anzusprechen, damit dieses SChlagwort mal fleisch bekommt.

dann hat wohl realo einen 9 Monater Alten Beitrag zitiert. etc.


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Das Ertrinken der Flüchtlinge im Mittelmeer

04.10.2018 um 16:58
Touristen und Flüchtlinge sind Menschen, wenn wir Millionen Touris versorgen können dann sollte es auch keine Platz-bzw Versorgungsprobleme für Millionen Flüchtlinge geben. Gut, der Tourist bringt Geld mit, aber Deutschland läuft so gut dass die Kosten für die Versorgung der Millionen Flüchtlinge einfach nicht ins Gewicht fallen, die Banken-Rettung hat uns ein mehrfaches gekostet, und das für verantwortungslose Manager damit die ihre Millionen-boni, Yachten und Villen nicht verlieren.


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