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Sind Produkte aus den USA wirklich so schlecht und europäische so gut?

273 Beiträge, Schlüsselwörter: USA, EU, Europa, Wirtschaft, Asien, Industrie, Konzerne, Produkte, Arbeitsplätze, Marktanteile

Sind Produkte aus den USA wirklich so schlecht und europäische so gut?

10.03.2018 um 20:48
@Warhead
Marantz ist toll. Meine Standboxen sind von denen. Ca 30 Jahre alt. Eine Rarität. vom Klang eine Erlebnis. Da kommt nix ran ^^


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clownsnase
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Sind Produkte aus den USA wirklich so schlecht und europäische so gut?

10.03.2018 um 23:09
Interessant bei diesem Thema ist auch, welche Export-Prudukte ein Land produziert, um damit seinen eigenen Arbeitsmarkt zu bedienen


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Sind Produkte aus den USA wirklich so schlecht und europäische so gut?

11.03.2018 um 00:45
clownsnase schrieb:Exportprodukt No.1 dürfte die Filmindustrie der USA sein.
Die Porno Industrie um genau zu sein :D


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Sind Produkte aus den USA wirklich so schlecht und europäische so gut?

11.03.2018 um 12:36
xsaibotx schrieb:Die Porno Industrie um genau zu sein :D
Das nenne ich mal einen Konstruktiven Beitrag -.-


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Sind Produkte aus den USA wirklich so schlecht und europäische so gut?

11.03.2018 um 13:39
born_in_th_usa schrieb:Das nenne ich mal einen Konstruktiven Beitrag
Die Porno Industrie ist ein absoluter Exportschlager der USA.
Fast so groß wie Hollywood, das war auf jeden Fall nicht abwertend gemeint oder so.
Ich weiss wirklich nicht was du hasst :D


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Sind Produkte aus den USA wirklich so schlecht und europäische so gut?

11.03.2018 um 13:43
clownsnase schrieb:Interessant bei diesem Thema ist auch, welche Export-Prudukte ein Land produziert, um damit seinen eigenen Arbeitsmarkt zu bedienen
Ja . Auf jeden Fall. Da kommt ja auch drauf an wie viel Export muss sein im Verhältnis usw.


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Sind Produkte aus den USA wirklich so schlecht und europäische so gut?

11.03.2018 um 14:02
xsaibotx schrieb:Die Porno Industrie ist ein absoluter Exportschlager der USA.
Fast so groß wie Hollywood, das war auf jeden Fall nicht abwertend gemeint oder so.
Ich weiss wirklich nicht was du hasst :D
Ich denke aus Jugendschutzgründen wird es nicht angebracht sein jetzt mit Belegen zu posten. Habe da kurz mal gegoogelt. Die Deutsche Private"Hausfrauen Schlafzimmerblicke sind zumindest in Europa führend. :)

Keine Beleg wegen Jugendschutz


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KiskaIsland
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Sind Produkte aus den USA wirklich so schlecht und europäische so gut?

11.03.2018 um 17:12
US-amerikanische Automobile sind verglichen mit europäischen oder asiatischen Modellen einfach nicht konkurrenzfähig. In den USA dominieren nicht umsonst ausländische Automarken wie Toyota den Markt. BMW und Mercedes gelten insbesondere in den größeren Städten der USA als Statussymbole.
Dagegen dominieren die USA z.B. die Film- und Musikindustrie, Computertechnologie oder auch viele Bereiche der Wissenschaft, weil kein anderes Land der Welt so viele Fachkräfte und Know-How in diesen Bereichen hat wie die USA.
Die amerikanische Industrie hat den technischen Fortschritt wiederum weitestgehend verschlafen.


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Sind Produkte aus den USA wirklich so schlecht und europäische so gut?

11.03.2018 um 17:32
@KiskaIsland
KiskaIsland schrieb:US-amerikanische Automobile sind verglichen mit europäischen oder asiatischen Modellen einfach nicht konkurrenzfähig.
In welcher Hinsicht? Im Bereich Preis-Leistung und Langlebigkeit wäre ich da vorsichtig, im Bereich Wartungs-u. Instanhaltungskosten auch. Allerdings rede ich auch von der Produktpalette der letzten 5-8 Jahre und natürlich ist auch da das ein- oder andere dabei das absolut unter aller Sau ist.

Toyota... hatte einen Yaris-Hybrid als Leihwagen die Tage, der hat bei mir 3,5 - 4L/100Km/h weniger auf der Autobahn gefressen als der 2 Tonnen schwere 5,7 Hemi - ich wollte halt auch mal 150 fahren. Das ist mit Abstand der schlechteste Wagen gewesen den ich je gefahren habe... so soll die Zukunft aussehen? :D

Außerdem wird man auch garnicht Kopfschüttelnd angeklotzt als ob man der Feind der Menschheit ist, damit komme ich auf Dauer einfach nicht klar :D


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Sind Produkte aus den USA wirklich so schlecht und europäische so gut?

11.03.2018 um 18:53
"Erwartungen an den 20.450 Euro teuren Yaris 1.5 Hybrid Life waren entsprechend hoch."

"Gasstöße quittiert der Benziner mit lautem Gekreische, zudem fällt der Vortrieb für die Systemleistung von 100 PS schwach aus. Wer den Yaris dauerhaft mit 150 bis 160 km/h fährt, muss neben der nervigen Geräuschkulisse mit einem Verbrauch von bis zu zehn Litern leben."

"Dennoch sind die Roststellen für ein zwei Jahre altes Auto ungewöhnlich und insbesondere für ein Qualitätsauto wie einen Toyota enttäuschend."
http://www.autobild.de/artikel/toyota-yaris-hybrid-100.000-kilometer-dauertest-8622507.html

Also auf 10L/100 hatte ich den Yaris jetzt nicht, aber solche Auto`s sind ab September sicher schwer verkäuflich, Kisten mit ner 1 - 1,5L Maschine fressen nach dem neuen Testverfahren um 20% mehr, große Motoren weniger und der Schadstoff Ausstoß ist dann dem entsprechend. Der "kleine Motoren sind so umweltfreundlich-Trend" wird da wohl einen kleinen Dämpfer erleben... wer will denn für ein solches Gefährt 20 - 30.000€ investieren?

https://www.welt.de/newsticker/news1/article167125854/Hoehere-Kfz-Steuer-durch-neue-Abgastests.html


Kann es sein das viele die sich nicht wirklich mit der Materie beschäftigen irgendwas weiter erzählen was sie mal irgendwo gehört haben? Selbst die Amis`s haben ihre Kisten seit den 70ern weiter entwickelt ;) Aber ich mach dem unbedarften keinen Vorwurf, der glaubt an das was die Werbung und andere einem erzählen... die große Ernüchterung kommt dann wenn man heraus findet, das der teure Kleinwagen unter realistischen Bedingungen 1-2L weniger braucht als Nachbar`s Mustang, der auch noch wesentlich seltener in die Werkstatt muss und die Teile nur halb soviel kosten. Der hat auch keinen Turbolader der sich nach 150.000Km selbst zerlegt. Und wenn man sich hat richtig verarschen lassen, dann hat man auch noch ähnlich viel für sein "sparsames, modernes," winziges Auto bezahlt.


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11.03.2018 um 23:09
back_again schrieb:Kann es sein das viele die sich nicht wirklich mit der Materie beschäftigen irgendwas weiter erzählen was sie mal irgendwo gehört haben? Selbst die Amis`s haben ihre Kisten seit den 70ern weiter entwickelt ;) Aber ich mach dem unbedarften keinen Vorwurf, der glaubt an das was die Werbung und andere einem erzählen... die große Ernüchterung kommt dann wenn man heraus findet, das der teure Kleinwagen unter realistischen Bedingungen 1-2L weniger braucht als Nachbar`s Mustang, der auch noch wesentlich seltener in die Werkstatt muss und die Teile nur halb soviel kosten. Der hat auch keinen Turbolader der sich nach 150.000Km selbst zerlegt. Und wenn man sich hat richtig verarschen lassen, dann hat man auch noch ähnlich viel für sein "sparsames, modernes," winziges Auto bezahlt.
Sehe ich auch so. Wartungskosten usw haben alle. Und verschleiß der DOWNSIZING Motoren wird einige noch überraschen. Nämlich dann wen an einen 6 Jahre alten Gebrauchen der Motor versagt. Meist dann ein Wirtschaftlicher Totalschaden.
Ich sehe oft Auto vor mir aktuelle Modelle TFSI u usw. Qualmen wie ein Schlot verbrennen Öl man richt es extrem Letzens hat sich plötzlich wegen So nen Supercar vor mir das AUC eingeschalten :D

Das große Problem mit den kastrierten Motoren
Mini-Motoren sollen effizient sein. Sie ersetzen auch in der Mittel- und Oberklasse große Triebwerke und werden so zu einer Gefahr für das Renommee von Premium-Marken. Und nicht alle sind sparsam.

quelle
https://www.welt.de/motor/article134594515/Das-grosse-Problem-mit-den-kastrierten-Motoren.html


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Sind Produkte aus den USA wirklich so schlecht und europäische so gut?

12.03.2018 um 20:27
back_again schrieb:wir können aber auch mit Flugzeugen weiter machen. Die Amis können oder wollen in vielen Bereichen nicht wirklich präzise fertigen, viele Teile für die Boeing müssen per Handarbeit angepasst werden. Bei Airbus passen alle Bohrungen immer auf Anhieb, da gibt`s sowas nicht ;) Ist wohl auch ne andere Philosophie dahinter ;)
Auch bei Airbus haben die meisten Strukturbauteile zumeist nur Vorbohrungen, welche dann gegeneinander abgebohrt werden müssen. Gerade wenn man von Brackets, Clips, Stringer, Doppler und Co redet, ist dem so. Auch die einzelnen Sektionen haben zumeist an den Stößen lediglich Vorbohrungen welche dann gegeneinander abgebohrt werden müssen.

Anders sieht es natürlich mit Interchangable Bauteilen aus.


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12.03.2018 um 20:43
@back_again

Zumal viele Bauteile bei Airbus als auch bei Boeing von weltweiten Zulieferern stammen. So stammen speziell bei der B787 viele Strukturauteile aus dem Ausland, speziell aus Japan. Man sieht sich seitens Boeing bei der B787 eben nur noch als Systemintegrator, das es dort massive Probleme mit Delaminationen, Passgenauigkeit der einzelnen Sektionen zu einander und so weiter gab, wurde bereits mehrfach erklärt.


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13.03.2018 um 10:29
@berlinandi
berlinandi schrieb:Auch bei Airbus haben die meisten Strukturbauteile zumeist nur Vorbohrungen, welche dann gegeneinander abgebohrt werden müssen.
Hätte ich nicht gedacht, aber mir eigentlich denken können ;) Naja, ich mache seit 10 Jahren kein Sheet-Metal mehr und Struktur-Reparaturen am Airbus hab ich nie mit gemacht... in meinem jetzigen Job bekomme ich an kleineren Strukturteilen zum Großteil halt nur Boeing-Teile unter die Nase gehalten und die haben oft überhaupt keine Bohrungen, bei Airbus hatte ich das bei den paar Teilen die ich hatte noch nicht, aber klar, können durchaus nur Vorbohrungen gewesen sein... ich hab sie nicht installiert. Der Rest meiner Info`s stammt von der Erzählungen verärgerter Sheetmetaler, was Passgenaugkeit angeht ;)
berlinandi schrieb:Brackets, Clips,
Sicher? Bei Doublern klar, die werden immer angepasst und die fertigen wir in Absprache mit Boeing selber, aber ich glaub da hatten wir bei Airbus auch noch keine zu machen.
berlinandi schrieb:Zumal viele Bauteile bei Airbus als auch bei Boeing von weltweiten Zulieferern stammen. So stammen speziell bei der B787 viele Struktur-Reparaturen aus dem Ausland, speziell aus Japan. Man sieht sich seitens Boeing bei der B787 eben nur noch als Systemintegrator, das es dort massive Probleme mit Delaminationen, Passgenauigkeit der einzelnen Sektionen zu einander und so weiter gab, wurde bereits mehrfach erklärt.
787 hatten wir auch erst ein paar mal zum A-Check, mit Strukturreparaturen war da auch noch nix bei uns... Japan? Ich kann mich bewusst an kein Bauteil aus Japan erinnern und ich führe u.a. seit Jahren die Befundung der angelieferten Teile durch. Der allergrößte Teil stammt aus den USA, seltener Mexico, Kanada oder EU. Allerdings liegt der Hauptfocus bei meiner Arbeit normalerweise auch nicht so beim feststellen des Herkunftslandes, das bekomme ich meißt eher neben bei mit, richtig tiefe Recherchen mach ich nur bei Unstimmigkeiten... Bogus-Parts sind immer ein Thema, ist ein riesiger Markt. Oder meintest Du das Japan viele Struktur-Reparaturen an 787 durchführt? Wir machen fast nur 757, 747 seltener 767 & A330 im Bereich A & C-Checks, Fahrwerks & Triebwerkswechsel und Struktur-Reparaturen.


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13.03.2018 um 15:19
back_again schrieb:Hätte ich nicht gedacht, aber mir eigentlich denken können ;) Naja, ich mache seit 10 Jahren kein Sheet-Metal mehr und Struktur-Reparaturen am Airbus hab ich nie mit gemacht... in meinem jetzigen Job bekomme ich an kleineren Strukturteilen zum Großteil halt nur Boeing-Teile unter die Nase gehalten und die haben oft überhaupt keine Bohrungen, bei Airbus hatte ich das bei den paar Teilen die ich hatte noch nicht, aber klar, können durchaus nur Vorbohrungen gewesen sein... ich hab sie nicht installiert. Der Rest meiner Info`s stammt von der Erzählungen verärgerter Sheetmetaler, was Passgenaugkeit angeht ;)
Na sicher kann die AV (Arbeitsvorbereitung) viel Strukturbauteile auch ohne Vorbohrungen bestellen. Kommt halt immer drauf an ob man z.B. mit Bohrschablonen arbeiten kann, oder beispielsweise bei einer Reparatur beispielsweise bestehende Bohrungen übertragen werden müssen. Im Flugzeugneubau benötigt man jedoch oftmals Vorbohrungen oder Borhlehren, zum Beispiel zur Positionierung oder zum Einrichten der Bauteile. Es kommt eben auch drauf an, ob nun im Neubau oder bei einer Reparatur, auf die jeweilige Fertigungslösung (z.B. mit Bohrschablonen, Bohrfemis, Positionierungsbohrungen etc) oder Reparaturlösung an.
back_again schrieb:Sicher? Bei Doublern klar, die werden immer angepasst und die fertigen wir in Absprache mit Boeing selber, aber ich glaub da hatten wir bei Airbus auch noch keine zu machen.
Doubler werden ja nicht nur in der Reparatur genutzt, Beispielsweise mit Doubler und Füllstück, auch im Flugzeugneubau werden beispielsweise Verstärkungsbleche, zum Beispiel als verstärkendes Gegenstück zu einem Halter oder ähnliches genutzt. Also bei einen Doubler redet man nicht immer von einer Reparaturlösung.


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13.03.2018 um 15:36
back_again schrieb:787 hatten wir auch erst ein paar mal zum A-Check, mit Strukturreparaturen war da auch noch nix bei uns... Japan? Ich kann mich bewusst an kein Bauteil aus Japan erinnern und ich führe u.a. seit Jahren die Befundung der angelieferten Teile durch
Nein ich meinte nicht Reparatur, sondern die Fertigung der B787, hierbei stammen viele Sektionen, Teilschalen oder andere Grossbauteile aus nicht amerikanischer Fertigung, so etwa die Tragflächen von Mitsubishi Heavy Industrie, die Center Wing Box von Fuji Heavy Industrie, andere Bauteile wie das Höhenleitwerk von Leonardo (ehemals Alenia), der Druckspant von der PAG, viele weitere Bauteile von Saab, Spirit, TAI, Korean Air und so weiter. Diese TIER-1 Zulieferer haben wiederum Zulieferer, Boeing sieht sich speziell bei der B787 nur noch als Systemintegrator.

Das man im TIER-2 Bereich teilweise bei einem Bauteil auf 2-3 Zulieferer setzt ist auch nicht neu.

Ähnlich sieht es doch heutzutage bei Triebwerken im allgemeinen aus, nimmt man nur CFM was ja ein Joint-Venture zwischen GE (USA) und Safran ist (Frankreich) ist, als der Hersteller der als Hersteller des CFM-56 und der LEAP-X auftritt, was sind das nun amerikanische Produkte oder französische Produkte.


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13.03.2018 um 15:42
back_again schrieb:Oder meintest Du das Japan viele Struktur-Reparaturen an 787 durchführt?
Da reden wir vom Neubau, hierbei gab es diverse Probleme mit Delaminationen und der Passgenauigkeit, speziell mit Bauteilen aus Japan und Italien:


Wikipedia: Boeing_787#Zulieferer

https://blog.seattlepi.com/aerospace/2007/06/12/787-fuselage-gap-was-bigger-than-newspaper-photos-show/


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Sind Produkte aus den USA wirklich so schlecht und europäische so gut?

14.03.2018 um 11:12
berlinandi schrieb: Borhlehren, zum Beispiel zur Positionierung oder zum Einrichten der Bauteile.
berlinandi schrieb:Positionierungsbohrungen
Ja stimmt, bei dem Pylon-Mod. vor einigen Jahren haben die Kollegen mir das noch gezeigt, ich war aber leider nur Zuschauer weil ich die Abteilung einige Jahre vorher gewechselt hatte...
berlinandi schrieb:Doubler werden ja nicht nur in der Reparatur genutzt
Ah, wieder was gelernt ;) Mit Neuteile-Produktion hatte ich nur in der Triebwerksbranche zu tun und bin dann aufgrund meiner Erfahrung als Handfinisher in selbiger Branche zunächst zu den Sheetmetalern in die Großfliegerei gewechselt, aber aufgrund Umstrukturierungen waren das nur knapp 2 Jahre... da ich auch in einer Triebwerks- u. Komponentenfirma gelernt hatte und später als Sheetmetaler ziemlich spezifisch eingesetzt wurde fehlt mir da einiges an Wissen aus dem Bereich ;)
berlinandi schrieb:Das man im TIER-2 Bereich teilweise bei einem Bauteil auf 2-3 Zulieferer setzt ist auch nicht neu.
ja, is Standard ;)

Den Rest werde ich lesen & auch was darauf antworten, aber bin gerade ziemlich in Zeitdruck ;)


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Sind Produkte aus den USA wirklich so schlecht und europäische so gut?

15.03.2018 um 02:29
Nicht unbedingt, es gibt z.B. Zippo die besten Feuerzeuge und die werden auch in den USA hergestellt.


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15.03.2018 um 08:11
Meines ist aus dem Kosovo. :)


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