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Deutschland unter Kanzler Merz

2.723 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Deutschland, Russland ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Deutschland unter Kanzler Merz

06.01.2026 um 22:03
Achso ja, ganz vergessen:

Lasst euch da von rechten Ideologen (meist selbst ohne hohen Bildungslevel) nicht zuviel reinquatschen von wegen Geburtsrecht und Intelligenz usw ;) ....
Gene spielen zwar eine Rolle, aber mehr noch die Umwelt.


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Deutschland unter Kanzler Merz

06.01.2026 um 22:22
Zitat von juvenileajuvenilea schrieb:Lasst euch da von rechten Ideologen (meist selbst ohne hohen Bildungslevel) nicht zuviel reinquatschen von wegen Geburtsrecht und Intelligenz usw
@juvenilea
Ich weiß, Intelligenz ist für dich ein Reizwort.


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06.01.2026 um 22:41
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Ich weiß, Intelligenz ist für dich ein Reizwort.
Nicht Intelligenz, es ging eher um das hier:
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Was bei der Diskussion um die Chancen der bildungsfernen Schichten völlig übersehen wird, ist die genetische Disposition. Die wird von den Eltern an die Kinder weitergegeben. Kluge Eltern haben in der Regel kluge Kinder, für Eltern mit geringem IQ gilt das analog. Die Natur ist halt mal nicht gerecht, da können die linken Ideologen so viel träumen, wie sie wollen.
Nach dieser Logik, müssten ja die Einwohner von Singapur, Japan, Korea und einge mehr uns genetisch zumindest in Teilen überlegen sein.
Ist das so? Oder haben die einfach nur ein besseres Bildungssystem? <= Unabhängig von Dir muss sich jeder selbst diese Frage stellen.

Darüber hinaus wenn es doch ein Reizwort für mich wäre, so würde ich es von uns beiden doch nicht als einziger verwenden.


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Deutschland unter Kanzler Merz

06.01.2026 um 22:54
Zitat von juvenileajuvenilea schrieb:st das so? Oder haben die einfach nur ein besseres Bildungssystem?
Du vergleichst aber den Durchschnitt durch das Bildungssystems.
Du hast doch selbst etwas verlinkt, dort werden eine Reihe von Studien genannt, die genetische Zusammenhänge nachweisen.
Das ist doch unbestritten.
Und da geht es nicht um genetische Unterschiede zwischen einem Europäer und Asiaten, sondern selbst bei Zwillingen wurde das nachgewiesen.
Bei Geschwistern ist sowas ja oft zu beobachten, da ist es dann halt eine "gefühlte" Beobachtung. Und die Studien haben genetische Nachweise erbracht.

Es spielt also zu erst überhaupt keine Rolle wie gut oder schlecht ein Bildungssystem ist, der genetisch einen Vorteil hat wird in allen Systemen vermutlich besser lernen können.
Jemand der genetisch vielleicht die besten Voraussetzungen hätte aber keine Schule besuchen kann, wird nur einen geringen Nutzen aus diesem genetischen Vorteil ziehen können.


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07.01.2026 um 00:06
Ich sehe die Verlinkung war zu wissenschaftlich.
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Du vergleichst aber den Durchschnitt durch das Bildungssystems.
Erstmal: Ich vergleiche nicht, ich habe @Sherlock_H geantwortet auf seine Feststellung hier. Darüber hinaus was würdest Du denn vergleichen?
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Du hast doch selbst etwas verlinkt,
Nicht "etwas", sondern das hier: Genetic Influences on Educational Achievement in Cross-National Perspective.
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Und da geht es nicht um genetische Unterschiede zwischen einem Europäer und Asiaten, sondern selbst bei Zwillingen wurde das nachgewiesen.
Nein, das hast Du falsch verstanden.
Das mit Asiaten und Europäern habe ich hier, genau eine Antwort über Deiner Antwort geschrieben. Das bezog sich nicht auf den verlinkten Artikel, sondern auf die Feststellung von @Sherlock_H und war gemäß im Kontext seiner Aussage die logische Schlussfolgerung, basierend auf der Pisa-Studie 22.

Dann bitte ich Dich die zwei Sätze von Dir nochmal genauer durchzulesen:
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Es spielt also zu erst überhaupt keine Rolle wie gut oder schlecht ein Bildungssystem ist, der genetisch einen Vorteil hat wird in allen Systemen vermutlich besser lernen können.
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Jemand der genetisch vielleicht die besten Voraussetzungen hätte aber keine Schule besuchen kann, wird nur einen geringen Nutzen aus diesem genetischen Vorteil ziehen können.
Also spielt das Bildungssystem doch eine Rolle: Wer die besten genetischen Vorraussetzungen hat, aber ein schlechtes Schulsystem besucht, wird das genetische Potential nicht voll entfalten können.
Nichts anderes sagt diese Studie (das "etwas" .... grummel, grummel, kann doch nicht so schwer sein den Titel zu erwähnen) aus.

Und nun kommen wir wieder zur Aussage von Sherlock_H:
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Was bei der Diskussion um die Chancen der bildungsfernen Schichten völlig übersehen wird, ist die genetische Disposition. Die wird von den Eltern an die Kinder weitergegeben. Kluge Eltern haben in der Regel kluge Kinder, für Eltern mit geringem IQ gilt das analog. Die Natur ist halt mal nicht gerecht, da können die linken Ideologen so viel träumen, wie sie wollen.
Was sagt das aus?
Die linken Ideologen träumen zu viel: Die Natur bestimmt alleine ob jemand hohe Bildung hat oder nicht.

Bei wissenschaftlichen Studien werden die vorausgegangenen Studien, die Hypothesen, die eigene Methodik und das Fazit der vorausgegangenen Studien erwähnt.

Nimm bitte das was unter "Discussion and Conclusions" erwähnt wird, gehe auf diese Seite: Copilot.
Und gebe diese da ein (Copy-Paste).
Lass diese Dir erst übersetzen und dann zusammenfassen. Stell von mir aus auch spezifische Fragen.
Gene sind wie ein Startpaket.
Das Bildungssystem ist wie die Strecke, die du laufen musst.
Die Familie ist wie der Trainer, der dich begleitet.

Alleine nur von der "Natur" hängt gar nichts ab, vor allem nicht die Bildung, das zeigt auch die PISA Studie 22.

Mehr kann ich leider auch nicht schreiben....


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Deutschland unter Kanzler Merz

07.01.2026 um 10:19
Ich wollte hier nichts mehr schreiben, weil man mit Argumenten meistens nichts gegen Ideologie ausrichtet. Aber wenn es um eine ehrliche Diskussion gehen soll, bin ich gerne dazu bereit und verzichte dann auch auf rhetorische Spitzen.
Zitat von juvenileajuvenilea schrieb:Nach dieser Logik, müssten ja die Einwohner von Singapur, Japan, Korea und einge mehr uns genetisch zumindest in Teilen überlegen sein.
Ist das so? Oder haben die einfach nur ein besseres Bildungssystem?
@juvenilea:
Ich nehme an, du möchtest hören, dass es das bessere Bildungssystem ist. Hier mal einer der Gründe für die guten Leistungen der Schüler Singapurs im Pisa-Test aus der FAZ:
Singapur: Selbst Grundschulkinder bekommen meist schon Nachhilfe

Allerdings findet das Lernen – wie auch in den anderen Top- Nationen im Pisa-Ranking – bei weitem nicht nur in der Schule statt. Selbst für Grundschulkinder ist es üblich, wöchentlich mehrere Stunden Nachhilfeunterricht zu nehmen.

In der Pandemie, als auch Singapur teilweise die Schulen schloss, schwoll der Markt für private Nachhilfelehrer:innen enorm an. Seitdem ist daher eine Debatte darüber ausgebrochen, ob der Staat einschreiten solle. Bisher hält er sich zurück.

Dabei steht Singapur weniger als Vorbild da, wenn es um die mentale Gesundheit von Jugendlichen geht. Bei der Häufigkeit von Depressionen liegt das Land lediglich im internationalen Mittelfeld, die Zahl der Suizide erreichte 2022 den höchsten Wert seit Beginn der Aufzeichnungen 2000. Auch zeigen Umfragen, dass Stress und Sorgen in Singapur unter jungen Menschen sehr verbreitet sind.
Quelle: https://www.fr.de/politik/singapur-schulen-pisa-studie-ergebnisse-weltmeister-spitzenplatz-fernost-92713070.html
(Hervorhebung durch mich.)

Dazu kommt: Strenge Disziplin in den Klassen, Schuluniformen (als Beispiel), absolute Leistungsbereitschaft, eine hohe Priorität guter Noten auch für die Eltern usw..

Es gibt sicher noch andere Gründe, aber ich frage mich, ob du mit diesem Schulsystem einverstanden wärst. Soweit ich das sehe, geht es "den Linken" mehr um Gleichmacherei als um Differenzierung der Leistungen, Förderung von Spitzenleistungen usw..

Wenn du dazu den Alltag in manchen deutschen Grundschulklassen vergleichst: 20 % können nicht oder kaum Deutsch, 50 % haben "Null Bock auf Schule" usw.. Da ist es für gute Schüler oft eine Befreiung, wenn sie nach der 4. Klasse auf's Gymnasium gehen können.
Zitat von juvenileajuvenilea schrieb:Also spielt das Bildungssystem doch eine Rolle: Wer die besten genetischen Vorraussetzungen hat, aber ein schlechtes Schulsystem besucht, wird das genetische Potential nicht voll entfalten können.
@Röhrich und ich haben nie was anderes behauptet. Aber dir ging es doch um die Chancen der bildungsfernen Schichten, oder?


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Deutschland unter Kanzler Merz

07.01.2026 um 13:42
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Ich wollte hier nichts mehr schreiben, weil man mit Argumenten meistens nichts gegen Ideologie ausrichtet. Aber wenn es um eine ehrliche Diskussion gehen soll, bin ich gerne dazu bereit und verzichte dann auch auf rhetorische Spitzen.
Gute Einstellung, By the way: Du musst nicht immer alles in Bold hervorheben.
Kannst Du von mir aus machen, aber in der Regel, lese ich alles sowieso zweimal durch, bevor ich antworte, aber auch dann können Fehler passieren.
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Ich nehme an, du möchtest hören, dass es das bessere Bildungssystem ist.
Naja, ich habe ja Dich gefragt.
Lese mir dann Deine Antwort durch und ... antworte dann. Was ich hören möchte, spielt erstmal keine Rolle. Aber mit vorhandenem Wissen abgleichen werde ich.
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Hier mal einer der Gründe für die guten Leistungen der Schüler Singapurs im Pisa-Test aus der FAZ:
Von mir aus....
Übrigens: Die Selbstmordrate ist hier in D. viel höher, was die FAZ wohl vergessen hat zu erwähnen.
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:aber ich frage mich, ob du mit diesem Schulsystem einverstanden wärst.
Ja sicher wäre ich das. Aber sowas von!
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Wenn du dazu den Alltag in manchen deutschen Grundschulklassen vergleichst: 20 % können nicht oder kaum Deutsch, 50 % haben "Null Bock auf Schule" usw.. Da ist es für gute Schüler oft eine Befreiung, wenn sie nach der 4. Klasse auf's Gymnasium gehen können.
Dann die alte Frage von mir an Dich: Woher hast Du diese Zahlen?
Du willst Diskutieren, dann gib auch bitte Deine Quellen preis.
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Soweit ich das sehe, geht es "den Linken" mehr um Gleichmacherei als um Differenzierung der Leistungen, Förderung von Spitzenleistungen usw..
Soweit ich das sehe, hattest Du etwas anderes geschrieben. Worum geht es dann genau Dir? Um genetische Aussortierung?
Darüber hinaus: Die Grünen sind seit etwa 15 Jahren in Baden-Württemberg an der Macht und nach wie vor sind die Schüler von BW im Deutschlandvergleich Top. Auch die Ur-Linke Sowjetunion hatte einen sehr hohen Akademikergrad. Die sind ganz bestimmt nicht deswegen untergegangen.
Und nun kommt ein rechter Trump mit seinen Evangelikalen, die am liebsten den Kreationismus einführen wollen? Zumindest will er kürzen.

Woher stammt somit dieses "Soweit ich das sehe"?
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:@Röhrich und ich haben nie was anderes behauptet. Aber dir ging es doch um die Chancen der bildungsfernen Schichten, oder?
Nein, @Röhrich hat das hier geschrieben, Du hast das hier geschrieben:
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Was bei der Diskussion um die Chancen der bildungsfernen Schichten völlig übersehen wird, ist die genetische Disposition. Die wird von den Eltern an die Kinder weitergegeben. Kluge Eltern haben in der Regel kluge Kinder, für Eltern mit geringem IQ gilt das analog. Die Natur ist halt mal nicht gerecht, da können die linken Ideologen so viel träumen, wie sie wollen.
Darauf habe ich Das hier geantwortet.
Bekomme ich da eine Antwort?


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Deutschland unter Kanzler Merz

07.01.2026 um 14:38
Zitat von juvenileajuvenilea schrieb:Dann die alte Frage von mir an Dich: Woher hast Du diese Zahlen?
Du willst Diskutieren, dann gib auch bitte Deine Quellen preis.
Nur mal vorab:
Die Zahlen stammen aus meinem Bekanntenkreis. Auf die Schnelle habe ich den Anfang eines Artikels gefunden (der Rest ist hinter einer Bezahlschranke), den ich hier zitiere:
Sprachbarrieren in der Grundschule: Wenn die halbe Klasse kein Deutsch spricht

27. November 2025 - 11:57 Uhr | Lesezeit: 5 Minuten

Immer mehr Grundschüler starten ohne ausreichende Deutschkenntnisse ins Schulleben. Das hat gravierende Folgen für Motivation und Leistung – und späteren Erfolg.

Matheunterricht in der Grundschule Auf dem Betzenberg in Kaiserslautern

Die Kinder sollen gerade alle Zahlen suchen, die zusammen 10 ergeben. 3+7, 4+6, 8+2: Das Prinzip ist klar, wenn es einem erklärt wird. Das versuchen die Lehrkräfte der Grundschule auch gerade mit vollem Engagement. (...)
Quelle: https://www.rheinpfalz.de/politik_artikel,-sprachbarrieren-in-der-grundschule-wenn-die-halbe-klasse-kein-deutsch-spricht-_arid,5836439.html

Aus dem "Nicht-Verstehen" ergibt sich dann leicht auch "Null-Bock". Den gibt es aber auch bei deutschen Schülern.


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Deutschland unter Kanzler Merz

07.01.2026 um 17:01
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Die Zahlen stammen aus meinem Bekanntenkreis.
Ist schon in Ordnung, ich dachte mir sowas schon.
Kann man ja auch so schreiben, es ist immer ein guter Anfang über Dinge erstmal zu reden.

Will man jedoch das Problem beheben, braucht man nunmal verlässliche Zahlen. Gilt überhaupt für alle Probleme: Wo und in welchem Ausmaß. Dann nämlich kann man grob rechnen und formulieren was es braucht und wie viel man braucht.
Oder mal ganz konfuzianisch formuliert: Was ist der Unterschied zwischen Medizin und Gift? Die Menge und der richtige Griff ins Regal.
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Aus dem "Nicht-Verstehen" ergibt sich dann leicht auch "Null-Bock". Den gibt es aber auch bei deutschen Schülern.
Ich weiß.
Aus dem einstigen Ideal Friedrichs des Großen (wahrscheinlich Homosexuell, höchstwahrscheinlich Freimaurer, auf jeden Fall aber antimachiavelistisch) ist so gut wie nichts mehr übrig geblieben.


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07.01.2026 um 17:04
@juvenilea
@Sherlock_H

Ein sehr schwer lösbares Problem sind natürlich Schulen mit einem Migrantenanteil von >80% oder >90%.

Dabei ist nicht 'Migrant' an sich das Problem, sondern Familien, in denen zu Hause kein deutsch gesprochen wird.

Das bedeutet für den Schulhof?

Das bedeutet für den Unterricht, dass im Prinzip die Grundschule eine Fremdsprache, nämlich deutsch unterrichten muss und der Unterricht aller Fächer in dieser Fremdsprache stattfindet.

Das bedeutet weiterhin, dass der sehr geringe Anteil von Kindern, die zu Hause deutsch sprechen, auch kaum adäquat beschult werden kann.

Das kann man entweder durch eine Obergrenze von Schülern ohne deutsch in der Familie von zB 30% verbessern, was aber bedeutet, dass sehr viele Kinder weite Wege bekommen oder durch verpflichtenden Sprachunterricht vor der 1.Klasse im Bedarfsfall.


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Deutschland unter Kanzler Merz

07.01.2026 um 17:19
@sacredheart

Diese Problematik existiert durchaus.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Dabei ist nicht 'Migrant' an sich das Problem, sondern Familien, in denen zu Hause kein deutsch gesprochen wird.
Das Problem hierbei ist, dass die Eltern die Sprache verwenden, welche sie am besten beherrschen.

Neben einer besseren Aufteilung, welcher ich tatsächlich zustimme, wäre hier die beste und praktikabelste Lösung einfach kleinere Klassen mit mehr Lehrern zu haben.
Auch sind meines Erachtens die Schulen viel zu groß. Anstelle einer großen Schule, hätte ich viel lieber 5 oder 10 kleinere Schulen. Ab der Oberstufe würde ich auch Home-Schooling an bestimmten Tagen einführen. Darüber hinaus würde ich auch sehr gerne Studenten verpflichten einmal in der Woche eine Stunde zu unterrichten (keine Schulstunde, eher eine Art Tutorial). Die wollen später Führungskräfte werden, dann sollen sie bei den Kleinen beginnen. Im privaten Nachhilfe-Unterricht sind es sowieso größtenteils Studenten.

Es gibt da schon Möglichkeiten, aber das System ist so verkrustet, so verkeilt, dass niemand über den Tellerrand hinausdenken will. Merz sollte da mal nachdenken, gilt auch für die SPD.


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07.01.2026 um 18:02
Zitat von juvenileajuvenilea schrieb:Auch sind meines Erachtens die Schulen viel zu groß. Anstelle einer großen Schule, hätte ich viel lieber 5 oder 10 kleinere Schulen.
@juvenilea

Das zu ändern würde allerdings einen erheblichen Kraftakt erfordern.
Zitat von juvenileajuvenilea schrieb:Ab der Oberstufe würde ich auch Home-Schooling an bestimmten Tagen einführen.
Das würde ich definitiv nicht tun. Die verbringen im Durchschnitt eher zu viel Zeit in ihrem 'Pumakäfig' und vereinzelt vor unterschiedlich großen Bildschirmen
Zitat von juvenileajuvenilea schrieb:Darüber hinaus würde ich auch sehr gerne Studenten verpflichten einmal in der Woche eine Stunde zu unterrichten (keine Schulstunde, eher eine Art Tutorial).
Puh. Erst mal wird das in einer Universitätsstadt klappen, in anderen Städten weniger. Dann brauchen alle eine Wegeversicherung, eine vorherige arbeitsmed Untersuchung, Schweigepflicherklärung, Datenschutzerklärung, Passierschein A38, den ganzen deutschen Rattenschwanz an Bürokratie.

Ich würde auf 2 Bausteine setzen:

Forcierte Ausreise von Menschen, deren Schutzbedarf nicht mehr besteht

Hochwertige Sprachschule vor der Grundschule für Kinder, die absehbar hier bleiben müssen und danach begleitender Zusatzunterricht im Ganztag für Kinder, bei denen zu Hause kein Deutsch gesprochen wird, aber auch für Kinder mit deutsch zu Hause, die aus bildungsfernen Familien kommen.

Ich habe oft mit Hauptschulabsolventinnen, überwiegend aus migrantischen Familien zu tun. Viele von den Familien lehnen Bildung nicht ab, tun aber zu Hause wenig für eine Bildung, die ihren Kindern nützt. Die sind wirklich oft glücklich über einen guten Ausbildungsplatz, ebenso deren Familien. Da fehlt oft gar nicht viel zur Möglichkeit eines besseren Abschlusses.


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Deutschland unter Kanzler Merz

07.01.2026 um 20:17
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Forcierte Ausreise von Menschen, deren Schutzbedarf nicht mehr besteht
Nett gemeint, aber bei 41,500 unmittelbar ausreisepflichtigen Menschen und ca. 11% Anteil Minderjähriger bei Abschiebungen 2025 wären das rd. 4600 minderjährige, von denen ein Gutteil schon länger in Deutschland leben wird.

Nach Analysen des Mikrozensus lag der Anteil der Minderjährigen, deren Eltern weder einen Hochschulabschluss noch häufig einen Berufsausbildungabschluss haben, bei etwa 17,6 % aller Kinder in Deutschland. Das heißt: von etwa 13,7 Millionen Kindern in Deutschland (unter 18 Jahren) wären das ungefähr 2,4 Millionen Kinder, die aus bildungsfernen Elternhäusern kommen (17,6 %). (13,7 Mio × 0,176 ≈ 2,4 Mio)

Kinder aus bildungsfernen Familien zeigen deutlich niedrigere Teilnahmeraten an frühkindlicher Bildung: nur etwa 17,1 % der unter Dreijährigen aus bildungsfernen Familien besuchen eine Kita im Vergleich zu 29,6 % bei nicht-bildungsfernen Familien.

Bei den 3- bis 5-Jährigen liegt die Quote bei 73,4 % versus 87,5 %.

Kinder aus solchen Familien haben häufig: geringere Chancen Gymnasien zu besuchen, niedrigere Übergangsquoten in höhere Bildungsgänge, größere Risiken für spätere Bildungs- und Einkommensnachteile.

Also gehen bei 2,4 Mio minderjährigen aus bildungsfernen Familien 4.600 oder selbst 46.000 Abzuschiebende im Rauschen unter.

Deutschland hat mehrere strukturelle Probleme:

Sehr frühe Selektion: Aufteilung in Haupt-, Realschule, Gymnasium oft schon mit 10 Jahren, in kaum einem anderen OECD-Land so früh.

Starker Einfluss der Eltern: Kinder aus akademischen Haushalten bekommen häufiger eine Gymnasialempfehlung selbst bei gleichen Leistungen

Unterschiedliche Qualität der Schulen: Starke abhängigkeit vom Wohnort, soziale Segregation zwischen Schulen

Ungleiche frühkindliche Bildung: Kinder aus bildungsfernen Familien besuchen seltener hochwertige Kitas, Defizite entstehen vor Schuleintritt.


Mal ein Vergleich

PISA 2022
Kanada: Mathematik: 497, Lesekompetenz: 507, Naturwissenschaften: 515
Deutschland: Mathematik: 475, Lesekompetenz: 480, Naturwissenschaften: 492

Kanada:

1. Kinder lernen bis ca. 15–16 Jahre gemeinsam, es gibt keine frühe Aufteilung in Schulformen wie Haupt-/Realschule/Gymnasium, Leistungsunterschiede werden innerhalb der Schule ausgeglichen – nicht durch Aussonderung.

-> Kinder aus weniger privilegierten Familien bekommen mehr Zeit, Rückstände aufzuholen.

2. Klassenwiederholungen sind selten. Stattdessen: Förderlehrkräfte, individuelle Lernpläne, kleine Lerngruppen, schulinterne Nachhilfe

-> Schwächen werden früh kompensiert, ohne soziale Stigmatisierung.

3. Einheitlich hohes Schulniveau, kaum große Qualitätsunterschiede zwischen Schulen, Schulen in ärmeren Vierteln erhalten zusätzliche Ressourcen,
Schulfinanzierung gleicht soziale Unterschiede gezielt aus.

-> der Wohnort entscheidet deutlich weniger über Bildungserfolg.

4. Professionelle Lehrkräfteauswahl, sehr selektive Lehrerausbildung, starke Praxisorientierung. Viel Teamarbeit im Kollegium.

-> Besserer Umgang mit heterogenen Klassen und Förderbedarfen.

5. Frühkindliche Bildung ist breit ausgebaut, in vielen Provinzen: kostenloses Ganztags-Kindergartenjahr, Frühzeitige Sprach- und Lernförderung.

-> Soziale Unterschiede entstehen weniger stark vor Schuleintritt.

6. Neu zugewanderte Kinder: sofort regulärer Unterricht, zusätzliche Sprachförderung parallel, Keine dauerhafte Auslagerung in "Vorbereitungsklassen"

-> Geringere Bildungsnachteile bei Kindern aus Migrantenfamilien.

Kanada ist chancengerechter, weil es länger gemeinsam unterrichtet, früh fördert statt früh trennt, Ressourcen nach Bedarf verteilt, Schulen weniger sozial segregiert, Kinder nicht "aussortiert", sondern stützt.

Dies zeigen auch PISA-Studien der OECD:

Kanada: schwacher Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Leistung

Deutschland: starker Zusammenhang

Kinder aus einkommensarmen Familien erreichen in Kanada deutlich häufiger hohe Kompetenzen.

Soziale Herkunft → Leistung (PISA) Quelle: OECD / PISA

Messung: Wie stark erklärt der soziale Status der Eltern die Schülerleistungen?

Anteil der Leistungsunterschiede, der durch Herkunft erklärt wird: Kanada ca. 8–9 %, OECD-Durchschnitt ca. 12 %, Deutschland ca. 16–18 %-

In Deutschland wirkt Herkunft doppelt so stark wie in Kanada. Zwei gleich begabte Kinder haben in Deutschland deutlich unterschiedliche Chancen – je nach Elternhaus.

Aufstiegschancen für Kinder aus unteren Schichten: Wie viele Kinder aus sozial schwachen Familien erreichen ein hohes Leistungsniveau?

Anteil leistungsstarker Schüler aus benachteiligten Haushalten: Kanada ca. 15–17 %, OECD-Durchschnitt ca. 11–12 %, Deutschland ca. 7–8 %

Ein benachteiligtes Kind hat in Kanada etwa doppelt so hohe Chancen, zu den leistungsstarken Schülern zu gehören wie in Deutschland.

Schulformen / „Gymnasialquote“

Deutschland: Aufteilung nach Klasse 4 (teils 6), Starke soziale Verzerrung: Kinder aus Akademikerfamilien: >70 % Gymnasium, Kinder aus Nicht-Akademikerfamilien: ~25–30 %, bei gleichen Leistungen bestehen große Unterschiede.

Kanada: keine getrennten Schulformen, Leistungsdifferenzierung innerhalb der Schule, Hochschulzugang hängt fast ausschließlich von eigenen Leistungen und kaum vom Elternhaus ab.

Deutschland sortiert früh und sozial, Kanada spät und leistungsbezogen.

Screenshot 2026-01-07 195857

Was ist davon realistisch übertragbar auf Deutschland?

1. Spätere verbindliche Selektion

Abschaffung des Gymnasiums nicht nötig aber: längeres gemeinsames Lernen (z. B. bis Klasse 6 oder 8), flexible Übergänge

-> Sehr hoher Effekt auf Chancengleichheit

2. Förderung statt Sitzenbleiben

Sitzenbleiben hat nachweislich eine geringe pädagogische Wirkung, erzeugt aber hohe soziale Schäden, viele OECD-Länder haben es drastisch reduziert.

->Politisch umsetzbar, finanziell moderat

3. Ressourcen stärker nach Bedarf verteilen

Mehr Personal für Schulen in benachteiligten Lagen

-> Kein Systembruch nötig, Deutschland macht das bereits – aber zu zaghaft

4. Frühkindliche Bildung gezielt stärken

Kita-Qualität wichtiger als Kita-Platz, vor allem Sprachförderung

-> Sehr hoher Nutzen pro investiertem Euro, aber schwerer übertragbar, nötig wäre eine Lehrkräfteausbildung wie in Kanada

5. Reformen

Föderalismus, Beamtenrecht und Kapazitätsgrenzen

-> Langfristig reformierbar, nicht kurzfristig

Starkes Leistungsdenken + frühe Sortierung tief verwurzelt, Angst vor „Niveauverlust“

-> Braucht kulturellen Wandel + Zeit

Gesamtfazit

Kanada ist nicht deshalb gerechter, weil die Kinder dort "anders" sind, sondern weil das System anders organisiert ist.

Deutschland könnte die soziale Abhängigkeit um ein Drittel reduzieren, ohne Leistungsabfall, ohne Abschaffung des Gymnasiums, ohne radikalen Systembruch. Der größte Hebel ist die frühe Sortierung.


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Deutschland unter Kanzler Merz

07.01.2026 um 20:52
@JosephConrad

Danke für sehr hochwertige Darstellung. Echt gut, keine Ironie.

Allerdings schrieb ich nicht von Ausreisepflichtigen, sondern schließe mich der CSU an in Sachen Heimkehr der Syrer, die aktuell nicht als ausreisepflichtig gelistet sind, der Ukrainischen Männer im wehrfähigen Alter und der Ukrainer insgesamt nach Kriegsende an.

Für Viele gibt es keinen zwingenden Grund, für immer hier zu leben.

Kanada kann für Einiges beispielhaft sein, für Anderes nicht. Kanada nahm im Rahmen der Flpchtlingskrise 44000 Syrer auf. Das ist nicht so recht vergleichbar.

Damit ist auch gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne sehr gute Deutschkenntnisse nicht vergleichbar.

Inwieweit in manchen Schulbezirken Kinder mit der Primärsprache Deutsch von gemeinsamem Lernen mit Kindern mit arabischer Primärsprache bei einem Anteil von >80% ganz besonders profitieren würden, erschließt sich mir überhaupt nicht.

Diese Kinder aus deutschen Familien haben ja auch ein Anrecht auf eine gute Bildung und können Deutsch bereits. Die sind ja auch nicht nur als Integrationshilfen nach dem Motto 'Wir schaffen das' Teil des Schulsystems.

Ob es in Kanada auch Schulen gibt, deren Kinder zu 70 oder 90% weder englisch noch französisch sprechen können, ist Deinen Ausführungen nicht zu entnehmen.


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Deutschland unter Kanzler Merz

07.01.2026 um 22:24
@JosephConrad
Ich finde es gut, dass wir doch zu einer sachlichen Diskussion gefunden haben. Ob wir allerdings am Ende uns auf die gleichen Erkenntnisse und Schlußfolgerungen einigen können, wage ich zu bezweifeln. Aber das muss ja auch nicht sein, lehrreich ist der Austausch auf einem sachlichen Niveau allemal.

Ich teile die Meinung von @sacredheart, was dich wahrscheinlich nicht überraschen dürfte. Zu dem Thema "'Das Bildungssystem in Kanada als Vorbild und Kinder aus Migrantenfamilien" habe ich in der Wikipedia noch folgende Angaben gefunden:
Allerdings gibt es in Kanada eine regulierte Einwanderung, die Werte für Kinder aus dem karibischen Raum sind weniger gut.[3] Afrokanadische Schüler haben schlechtere Bildungschancen als ihre weißen Altersgenossen. In Toronto blieben zum Beispiel 40 Prozent davon ohne Abschluss.
Quelle: Wikipedia: Schulsystem in Kanada
(Unterstreichung durch mich.)

In Deutschland ist durch die hohe Migration (besonders aus der islamischen Welt) eine Sondersituation entstanden, die mit Ländern wie Kanada nicht vergleichbar ist. Bildungschancen für Kinder aus Migrationsfamilien sind ein spezielles Thema. Vielleicht sollten wir erstmal dieses Thema ausklammern und über bessere Chancen für Schüler aus bildungsfernen Familien allgemein diskutieren?


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Deutschland unter Kanzler Merz

07.01.2026 um 22:37
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Zu dem Thema "'Das Bildungssystem in Kanada als Vorbild und Kinder aus Migrantenfamilien" habe ich in der Wikipedia noch folgende Angaben gefunden:
Allerdings gibt es in Kanada eine regulierte Einwanderung, die Werte für Kinder aus dem karibischen Raum sind weniger gut.[3] Afrokanadische Schüler haben schlechtere Bildungschancen als ihre weißen Altersgenossen. In Toronto blieben zum Beispiel 40 Prozent davon ohne Abschluss.
Quelle: Wikipedia: Schulsystem in Kanada

Ja trotz der großen Erfolge ist das noch ein blinder Fleck im Schulsystem. Die schlechteren durchschnittlichen Schulabschlüsse vieler afrokanadischer Kinder in Kanada lassen sich nicht durch Herkunft oder „kulturelle Defizite“ erklären, sondern vor allem durch strukturelle und gesellschaftliche Faktoren.

Schwarze Kinder werden häufiger niedriger eingeschätzt, auch bei gleichen Leistungen, sie landen öfter in weniger anspruchsvollen Schulzweigen ("streaming"), Disziplinarmaßnahmen (Verweise, Suspendierungen) treffen sie überproportional, das senkt Motivation, Selbstvertrauen und spätere Abschlusschancen. Viele afrokanadische Familien leben häufiger unter oder nahe der Armutsgrenze, wohnen in Stadtteilen mit unterfinanzierten Schulen, haben weniger Zugang zu Nachhilfe, ruhigen Lernorten oder außerschulischer Förderung. Armut ist einer der stärksten Prädiktoren für schulische Probleme – unabhängig von Ethnie. Ein Teil afrokanadischer Kinder ist selbst migriert oder in Familien mit Fluchtgeschichte aufgewachsen, lernt erst spät Englisch oder Französisch auf akademischem Niveau, erlebt Traumata oder instabile Lebensphasen. Es gibt wenige schwarze Lehrkräfte oder Schulleitungen, Lehrpläne spiegeln schwarze Geschichte und Gegenwart kaum wider dadurch gibt es ein geringeres Zugehörigkeitsgefühl und weniger positive Rollenmodelle im Schulalltag. Lehrkräfte trauen schwarzen Schüler*innen oft weniger akademischen Erfolg zu, Empfehlungen für Gymnasium/Universität fallen seltener positiv aus.
Solche Erwartungen wirken sich messbar auf Leistungen aus („self-fulfilling prophecy“).


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08.01.2026 um 14:24
@cejar @Optimist @SvenLE @Cthulhus_call @paxito @alhambra @Groucho

Der Klassenkampf von oben geht in die nächste Runde: Survival of the richest

FB IMG 1767878463193

Quelle: https://x.com/MattheusBerg/status/2008898615373107332

Es kann sich ja mal jeder Lohnabhängige, Rentner, Chemotherapie-, Dialysepatient, Diabetiker usw. ausrechnen, wie lange das Geld für's Überleben reicht, wenn es so kommen sollte.


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08.01.2026 um 14:50
@peekaboo
Wenn das wirklich so wäre, das wäre echt furchtbar. Und dem Linnemann traue ich sowas auch zu.

Aber dieses Foto alleine ist für mich kein Beweis.
Hast du mal einen Link oder Video für mich, wo man sehen kann, dass der L. das tatsächlich alles so krass äußert?

PS: in deinem Link ist das Gleiche zu sehen wie in deinem Post.


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Deutschland unter Kanzler Merz

08.01.2026 um 15:14
https://www.welt.de/politik/deutschland/article695e0c57af760025de95cdd5/linnemann-will-agenda-2010-in-den-schatten-stellen-fuer-mich-gibt-es-keine-tabus.html

Steht so erstmal nicht

Ich muss sie Mainzer Erklärung lesen.

Die da verlinkt ist.

Ich schätze es steht was anderes drin


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Deutschland unter Kanzler Merz

08.01.2026 um 17:27
@peekaboo
Es ist ja scheinbar so gewollt. Wer CDU wählt, bekommt halt sowas.


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