sacredheart schrieb:Mit rot oder grün ist da nichts zu machen.
Na, da gibts schon Unterschiede. In Sachen miutige Strukturreformen wäre mit grün wohl noch mehr drin gewesen. Die strukturkonservativste Partei ist eben: die SPD. Aber
:ask: Inzwischen sag ich da nur noch, mei, die Leut bekommen halt, was sie wählen oder gewählt haben ...
Immerhin.
Der Kanzler sagt dem Kreml ab: Friedrich Merz will mit Russland nicht über den Ukrainekrieg sprechen. Das sei Sache der Kriegsparteien. Man sei "kein Vermittler", so Merz.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Forderungen nach direkten Gesprächen mit Russlands Präsident Wladimir Putin zum Ukraine-Krieg eine Absage erteilt. "Die Gespräche sind vor allen Dingen zwischen der Ukraine und Russland notwendig", sagte er am Mittwochabend nach Beratungen im Koalitionsausschuss. Das seien die beiden Kriegsparteien. "Wir sind hier kein Vermittler."
Quelle:
https://www.stern.de/politik/ausland/ukrainekrieg--friedrich-merz-lehnt-direkte-gespraeche-mit-russland-ab-37086090.htmlGuter Move.
Mützenich sozusagen abgekanzelt.
Zuvor hatte es aus der SPD Forderungen nach direkten Gesprächen mit dem Kreml-Chef gegeben. So warb der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, in der "Süddeutschen Zeitung" für eine neue Strategie im Umgang mit Russland. Dazu gehöre auch, "die Klärung der Frage, auf welcher Ebene und durch wen der diplomatische Kontakt zu Russland gesucht werden soll". Auch der langjährige SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich forderte den Versuch direkter Gespräche.
Quelle: ebenda
Der Regierungswechsel hat so schon was gebracht.
Die SPD sollte nun wirklich mal einen Versorgungsposten für Rolfe Mütze finden
:ask: Mütze schielte ja auf die Eberdt Stiftung. Aber scheinbar will Martin Schulz nicht seinen Platz räumen
:ask: Also irgendeinen Posten sollten sie schon noch finden ... sonst schreibt Rolf bald wöchentlich Appeaser Briefe mit Baku Ralf ...
Jo, wie war das noch mal 2022
:ask:Über die russische Zivilgesellschaften informieren! Dafür brauchts Gerhard!
Innenministerium
Ein Gespräch, das die SPD in Erklärungsnot bringt
10. Februar 2022,
Jo
Saathoff selbst weist die Kritik an dem Treffen scharf zurück. Neben Schröder hätten auch der Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung, Martin Schulz, Brandenburgs früherer Ministerpräsident Matthias Platzeck und der Ex-Politiker und Lobbyist Heino Wiese an dem Treffen teilgenommen. Er selbst habe Schröder um das Gespräch gebeten, sagte Saathoff der SZ, um über die Lage der Zivilgesellschaft in Russland zu sprechen. Schröder habe nicht versucht, Einfluss auf das Regierungshandeln zu nehmen.
Quelle:
https://www.sueddeutsche.de/politik/schroeder-spd-russland-putin-1.5526284Da gibts ja auch keinen wissenschaftlichen Dienst des Bundestags. Oder in der Eberdt Stiftung. Nein, dafür brauchts Gerhard.
Dagegen - gegen FM - griff OS ja sogar zu Telefon - unabgesprochen mit den europäischen Partnern - um sich so im Wahlkampf als "Friedenskanzler" zu inszenieren.
Hatte aber nicht geklappt. Weder beim Anruf (im Nachhinein die Partner informiert: jo, da kam nix raus) noch beim Wahlkampf.