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Ist Krieg doch sinnvoll?

185 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Krieg ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Ist Krieg doch sinnvoll?

01.02.2010 um 14:32
@andreasko deutschland wäre auch ein bisschen größer...
außerdem, kein zweiter weltkrieg heißt ja nciht kein krieg.
polen hätte man auch später aufteilen können


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01.02.2010 um 14:42
@25h.nox
„polen hätte man auch später aufteilen können“

Du gehst aber großzügig mit polnischen Gebieten um :) .


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01.02.2010 um 14:57
@Waldfreund polen ist zu shcwach um sich zu behaupten, und es gab bei keiner aufteilung probleme die die teilung unrentabel gemacht hätten.
also wäre polen wieder aufgeteilt worden ode rin abhängigkeit der SU oder deutschlands geraten.


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Ist Krieg doch sinnvoll?

01.02.2010 um 20:10
Ist Angela Merkel eine Kriegstreiberin?

Michael Grandt
Kein anderes Regierungsoberhaupt ist so eng mit Israel befreundet, wie unsere Bundeskanzlerin. Egal was der jüdische Staat macht, Merkel offeriert eine beispiellose Nähe. Nächstes deutsch-israelisches Angriffsziel: Iran.

http://info.kopp-verlag.de/news/ist-angela-merkel-eine-kriegstreiberin.htm

wenn dem so ist --frage ich mich doch ob die deutschen nicht die falsche partei gewaehlt haben ?


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01.02.2010 um 21:38
@farkas Das ich CDU Mitglied (Kreis Delegierter) und Extrem Pro Israel bin, freut es mich doch das Merkel so gut mit Israel befreundet ist


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Ist Krieg doch sinnvoll?

04.02.2010 um 13:57
Zitat von 25h.nox25h.nox schrieb:polen ist zu shcwach um sich zu behaupten, und es gab bei keiner aufteilung probleme die die teilung unrentabel gemacht hätten.
also wäre polen wieder aufgeteilt worden ode rin abhängigkeit der SU oder deutschlands geraten.
@25h.nox

Jaja Polen. Äpfel und Birnen. Achsenmächte und autarke Infrastrukturen.

Die Deutsche "Stärke" wurde nach dem 1. WK heraufbeschworen und aufgeblasen, weil England sich keine zweite wirtschaftliche Großmacht auf seinem Sektor leisten konnte. Deutschland musste sterben.

Guten Tag


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Ist Krieg doch sinnvoll?

04.02.2010 um 15:02
Zitat von farkasfarkas schrieb:Ist Angela Merkel eine Kriegstreiberin?

Michael Grandt
Kein anderes Regierungsoberhaupt ist so eng mit Israel befreundet, wie unsere Bundeskanzlerin. Egal was der jüdische Staat macht, Merkel offeriert eine beispiellose Nähe. Nächstes deutsch-israelisches Angriffsziel: Iran.
http://info.kopp-verlag.de/news/ist-angela-merkel-eine-kriegstreiberin.htm
wenn dem so ist --frage ich mich doch ob die deutschen nicht die falsche partei gewaehlt haben ?
Ich kann mich erinnern, das Joschi Fischer sagte, dasss D sich nicht am Krieg gegen den Irak beteiligen werde. Nun, das braucht man auch nicht direkt, denn lt Liste, war D nach den USA 2.grösster Waffenlieferant für die "Verbündeten" gegen Saddam und seine Mannen gewesen. Und warum soll sich daran was geändert haben? Mumpeln braucht man überall, Panzer und Raketen auch, also was solls? Zudem gilt doch immer noch: da hängen dt. Arbeitsplätze dran, nich wahr. So wird gern argumentiert.


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07.02.2010 um 01:48
hab das nicht so verfolgt-aber ich krieg ne Gänsehaut, wenn ich die Überschrift dieses Freds lese...


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07.02.2010 um 12:43
Krieg ist immer eine negative Sache. Allein in Deutschland hat der zweite Weltkrieg die fähigsten Köpfe und die engagiertesten Mitbürger gefressen. Die deutsche Kultur ist verbrannt und die deutsche Wissenschaft ist nur noch ein müder Abklatsch seiner selbst. Krieg bedeutet also negative Auslese: Die Besten sterben zuerst - steht schon bei Homer, 800 vor Christus.

Es gibt dennoch gute Gründe für Krieg. Wenn man damit schreiendes Unrecht abstellen kann - und weniger Opfer verursacht als man verhindert. Natürlich gelten dann aber auch automatisch die Regeln des Krieges wie sie Clausewitz definiert hat. Man kann Politik und Krieg nicht trennen. Ein gewonnener Krieg ohne gewonnen Frieden ist nullkommanichts wert. Siehe Afghanistan.


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08.02.2010 um 17:55
Zitat von mikesmikes schrieb:Natürlich gelten dann aber auch automatisch die Regeln des Krieges wie sie Clausewitz definiert hat.
Nur bringt einem im Krieg die beste Regel nichts, besonders wenn die Zivilbevölkerung in Kriege einbezogen wird sei es als Miliz oder zum Untertauchen.

Das Völkerrecht ist dahingehend z. B. auch wertlos, wenn die Nation unter Embargos handelt und keine Sanktionen mehr zu befürchten hat außer noch mehr UN-Truppen, die ohnehin schon im Land sind.

Menschenrechtswidrige Revolten einzelner Provinzen binden die Brigaden der UN, die fingiert zu spät kommen und nur noch "Zivilisten" treffen. Wenn man sich Knoten in die Beine bindet, weil man Aufstände von politischer Seite nicht gewaltsam niederschlagen kann braucht man sich nicht wundern, dass die Einsatzstärke unter der tatsächlichen Truppenstärke liegt.

Die Frage ist dann natürlich nur wann man das Recht hat sein Militär kompromisslos einzusetzen.


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08.02.2010 um 18:49
@foursa Clausewitz meinte unter anderem, dass man klar definierte, realistische Ziele setzen muss und den Kosten/Nutzen Faktor im Auge behalten soll. Wenn man Beispielsweise in Afghanistan einmarschiert, um das Land in einen Leuchtturm der Menschlichkeit zu verwandeln, hat das wenig mit Realismus zu tun. Wenn man 100.000 Mann über 8 Jahre benötigt um einige Stadtteile in Kabul zu sichern, dann ist die Kosten/Nutzen Relation auch nicht die Beste.


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Ist Krieg doch sinnvoll?

08.02.2010 um 20:04
@mikes

Die Annexion in Form eines Marionettenstaates ist dort so gut wie beendet, da es nie einen messbaren Widerstand in militärisch geordneter Form gab. Die Personen die dort Abmachungen unterschreiben waren nie annerkannte Machthaber ihres Landes und ohne langfristige Untersützung, Aufrüstung und Mobilisierung wird man den doch gut gedrillten Taliban kaum was entgegenzusetzen haben.

Die Rebellen wissen wohl aber darum, dass die Infrastruktur in Afghanistan - im Gegenteil zum Irak - zu ihrem Vorteil ist und die UN sehr lange braucht um sich zu gruppieren und den Nachschub sicherzustellen. Großoffensiven sind mehr oder weniger Medienspektakel, da jeder Militär dort unten die Situation relativ gut kennt. Die asymmetrische Kriegsführung kann mit guten Strategen auf beiden Seiten und genug Naschub an Truppen etc. ewig dauern.

Die Splittergruppen haben kein festes Oberkommando, durch dessen Eliminierung oder Verhaftung man die Gesamtorganisation auflösen könnte.
Zitat von mikesmikes schrieb:um das Land in einen Leuchtturm der Menschlichkeit zu verwandeln
Zumindest war die Ecke dort mal der Leuchtturm der Menschlichkeit.
Lange her jaja.


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09.03.2010 um 14:05
Von Georg Lukács gibt es die These, dass Kriege im Zeitalter der stetigen Entfremdung das Verlangen nach Nähe, nach Kontakt darstellen.


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12.04.2012 um 16:23
keiner der geführten kriege die am ende einer epoche zu ende ging,war hilfreich für ein volk, sinnloser krieg.gott hat nicht die menschheit erschaffen, um sich gegenseitig umzubringen,um land zu erobern,jeder krieg ist dreckig, egal ob er aus glaubensgründen,als machterhalt,oder der oelvorkommen geführt wird. bitte einmal ins bewustsein gerufen, kein krieg der welt ist sinnvoll .


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12.04.2012 um 16:31
Also ob Kriege Sinnvoll waren oder nicht ergibt sich erst nachher aus Sicht der Beteiligten

und naj Gott hat die Menschheit schon mal gar nicht geschaffen.

ich glaube Krieg ist durchaus eine Eigenart die jede Kulturschaffende Spezies aufweist,


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12.04.2012 um 16:33
Der Mensch hat sonst keine Feinde,wenn er sich nicht selbst dezimiert ist eh eines Tages Krieg um Platz für alle zu schaffen...stellt euch vor die Erde müsste 50 milliarden menschen behausen und ernähren...wie soll das funzen?


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12.04.2012 um 16:40
Naja vielleicht könnte man auch beizeiten dort wo ers drauf ankommt eine Art 1 Kind Politik einführen....
Aber halt, das wird ja eh schon so gemacht. ^^

Würde dies nicht so gehandhabt, würden Menschen letztlich verhungern.

Und auch das gibt es bereits und zwar mit oder ohne Krieg.

Ebenso gibt es Seuchen und mehr, welche besonders in Krisengebieten aufkommen. Also auch dort wo Menschen quasi Menschenunwürdig im Elend aufeinander hocken.

Es braucht überhaupt keinen Krieg und er ist zu nichts nutze sondern im Gegenteil, nachdem sich alle abgemetztelt haben folgen die Baby-Boomer Jahre, in welchen die Geburtenraten anschnellt.^^


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12.04.2012 um 16:45
@andreasko
solange Menschen soviel NAchdenken wie du mach ich mir keine Sorgen

omg, das kann doch nicht ernsthaft durchdacht sein solche Beiträge


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12.04.2012 um 16:45
Zitat von andreaskoandreasko schrieb:Der Mensch hat sonst keine Feinde,wenn er sich nicht selbst dezimiert ist eh eines Tages Krieg um Platz für alle zu schaffen...stellt euch vor die Erde müsste 50 milliarden menschen behausen und ernähren...wie soll das funzen?
durch Geburtenkontrolle. I.d.R. ist die sogar selbst regulierend: Wenig Ressourcen = wenig (lebender) Nachwuchs bzw. weniger lange Lebenserwartung.

Und falls Du es martialischer wünschst - wovon ich mal aufgrund Deiner Beiträge ausgehe - durch die Abschaffung des Gesundheitswesens, des Aufhebens sämtlicher Verkehrsregeln und der Reduzierung der Sicherheitsvorschriften in Hochsicherheitslaboren. Das könnte in Kombination zu einer signifikanten Reduzierung der Weltbevölkerung führen - und das ganz ohne Kriege.


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12.04.2012 um 17:28
Verstehe das Beispiel mit dem WK nicht so ganz und der Aussage hätte es diese nicht gegeben, lebten viel mehr Menschen in der BRD. Der Großteil der Mensch die im WK starben, zumindest an der Front waren doch eh männlicher Natur und die zurückgebliebenen Frauen sind ja auch nicht auf ewig allein geblieben.
die Frage ob Krieg doch sinnvoll finde ich sehr gewagt, ein Krieg kann niemals sinnvoll sein, auch wenn es vielleicht für eine Partei, aufgrund wachsender Rohstoffe, Einnahmen der Rüstungsindustrie so scheint, ist dies niemals in relation mit dem Leid.
Es gab mal irgendwo einen interessanten Bericht in dem hieß es, dass es seit der Beginn der Menschheitsdokumentation gerade mal 300Tage ohne offizielle Kriege gab. Ist schon erschreckend. Dass es immer mer Menschen gibt liegt doch auch sehr stark am Gesundheitswesen, sollte dieses deshalb abgschafft werden und demnach keine Ärzte mehr praktizieren und keine edikament mehr verabreicht werden??
also doch ein sehr fragwürdiger Threadtitel.


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