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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

468 Beiträge, Schlüsselwörter: USA, Amerika, Spiegel, Antiamerikanismus
Konnat
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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

19.05.2011 um 18:41
Paka schrieb:Und warum werden die Schwarzen eher kriminell? Weil sie meist sozial schwächer und benachteiligter sind. Aus dem selben Grund sitzen auch in Deutschland Migranten im Knast. Wurde aber schon gesagt.
Das trifft einen wichtigen Punkt.

Daraus Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit abzuleiten im
Sinne einer einseitigen Justiz ist so also nicht treffend


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

19.05.2011 um 20:13
NeoDeus schrieb:42 Prozent aller zum Tode Verurteilten in der USA sind Schwarze, obwohl sie nur 12 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen. Statistisch gesehen werden Schwarze für ein bestimmtes Verbrechen doppelt so oft zum Tode verurteilt wie Weiße.
Wie schon einige andeutenden, muss der Umstand das sie an sich schwarz sind überhaupt nichts damit zu tun haben das sie öfter verurteilt werden, vergleichbares sehen wir ja auch bei einigen Zuwanderungsgruppen hier, bei denen Gewaltverbrechen gehäuft begangen werden.
In den USA sind es eben viele Banden wo Schießereien und Drogenhandel verbreitet ist die sich überwiegend aus Schwarzen rekrutieren. Viele dieser Bandenmitglieder haben wer weiß wieviele Morde aufm Kerbholz, sind generell Kriminell sehr aktiv, wird man ihnen habhaft braucht man sich auch nicht wundern, wenn sie die Todesstrafe eher bekommen als jemand der bsp. nur einen ermordet hat.
Das die in derselben Statistik befinden ist dabei auch gar nicht so seltsam. Da die Staatsanwalt überwiegend die Straftaten vor Gericht bringt, wo sie ausreichend Beweise haben. Sprich da werden Leute die wer weiß wieviele aufm gewissen haben auch für ein, zwei Morde verurteilt, nur wird bei denen dann eher die höchsstrafe vergeben.

Um da tatasächlich eine Aussage darüber Fällen zu können ob es am Rassismus liegt müsste man Wissen welche Verbrechen zugrunde lagen und wie die Richter abhängig ob diese Schwarz oder Weiß waren ihr Urteil fällten.
Man müsste also tatsächlich Nachweise, das Weiße Richter bei vergleichbaren Straftaten tatsächlich häufiger das Todesurteil gegen Schwarze als wie gegen Weiße vergeben haben wie Schwarze Richter bei selbigen verfahren sind.


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Hansi
ehemaliges Mitglied

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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

19.05.2011 um 20:56
@Raizen
Raizen schrieb:Um da tatasächlich eine Aussage darüber Fällen zu können ob es am Rassismus liegt müsste man Wissen welche Verbrechen zugrunde lagen und wie die Richter abhängig ob diese Schwarz oder Weiß waren ihr Urteil fällten.
Nein, es genügt dass diese Urteile in den USA gefällt wurden.
Gerechte Urteile werden nur unter Kommunisten gefällt!


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

19.05.2011 um 21:47
Konnat schrieb:Daraus Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit abzuleiten im
Sinne einer einseitigen Justiz ist so also nicht treffend
Die Epoch Times sprach mit der amerikanischen Bürgerrechtlerin, die im weißen Haus beratende Funktion hat.

Ein Auszug aus dem Interview
Der Rassismus, der früher gegen einzelne gerichtet war, hat sich zu einem strukturellen Rassismus gewandelt, einem Rassismus, der in die Gesellschaft eingebrannt ist, für den sich der einzelne aber nicht verantwortlich fühlt. Die weiße Bevölkerung glaubt, dass Rassismus vorbei ist. Aber schwarze Kinder versagen in der Schule, weil die Schulen ihrer Stadtteile alle von Kindern aus armen Verhältnissen besucht werden. Auch die Lehrer und Gebäude sind oftmals nicht die besten und die Lehrpläne nicht aktuell. Die Amerikaner sagen deshalb: Es ist nicht Rassismus, sie haben einfach Pech. Aber dieses Pech ist wegen des Vermächtnisses des Rassismus an Rassen gebunden.



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Konnat
ehemaliges Mitglied

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19.05.2011 um 22:22
@NeoDeus
Guter Gedankengang. Das ist zu überlegen.Das mit schlechteren Vorraussetzungen wäre aber bei uns ähnlich ,was sozial schwache Migranten angeht.

Ich glaube daher eher ,es ist ein Problem der Ghettobildung und seiner Folgen: Der Staat investiert in diese Brennpunkte nicht mehr,hüben wie drüben.

Aber selbst wenn man so einen Indirekten Rassismus annimmt: Hier war direkter Rassismus durch bewusste Fehlurteile gemeint.

Aber sehr interessanter Standpunkt,danke für den Link.


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

19.05.2011 um 22:36
Konnat schrieb:Guter Gedankengang. Das ist zu überlegen.Das mit schlechteren Vorraussetzungen wäre aber bei uns ähnlich ,was sozial schwache Migranten angeht.
Wir haben hier ein kostenloses Schulsystem einschließlich Grundversorgung. Einer Grundversorgen die übrigends so hoch ist, das solche Familien mehr haben als eine wo der Vater einen schlecht bezahlten Job hat.
Konnat schrieb:Ich glaube daher eher ,es ist ein Problem der Ghettobildung und seiner Folgen: Der Staat investiert in diese Brennpunkte nicht mehr,hüben wie drüben.
Die einzige Möglichkeit dieses Problem tatsächlich zu lösen wären diese Ghettos aufzulösen und die Menschen gleichmäßiger über die Städte/Land zu verteilen. Aber wie willst du das bei Leuten machen die selbst so rassistisch sind das sie nur unter sich leben wollen.


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

19.05.2011 um 22:38
In der heutigen Gesellschaft wird man schnell in eine Ecke gestellt, dass ist einfacher als das man sich die Probleme anhört.

du kritisierst Brüssel = RECHT / NATIONAL
du jubelst nicht wenn Israel sie verteidigt = ANTI SEMIT
du magst die USA nicht wie Sie die Demokratie fördert ???
sofort macht man Antiamerikanismus.

Obwohl es doch nur Kritik ist ? ( und das sollte doch eigentlich erlaubt sein ? )
Meiner Meinung nach ist Amerika das VOLK und das mögen wir, nicht alle aber die meisten.

Antiamerikanismus = HASS auf einer verbrecherischen Regierung die nur der Wall Street dient
Obama oder Bush das ist egal beide sind nur Huren der Wall Street


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

19.05.2011 um 22:41
Raizen schrieb:Aber wie willst du das bei Leuten machen die selbst so rassistisch sind das sie nur unter sich leben wollen.
Das ist ein Vorurteil, damit scherst du alle die in einem sozialschwachen Bezirk wohnen, über einen Kamm. Als ob jeder Afroamerikaner nur unter Afroamerikaner wohne will... die wohnen da ja nicht nur freiwillig.

Es ist entscheidend, wo man wohnt. Allerdings ist der Ort, wo man wohnt, oftmals an die Hautfarbe gebunden - manche Wohnviertel ziehen Schwarze an, weil sie dort Freunde und Verwandte haben. Der Ort steht stellvertretend für gute Möglichkeiten, dort wo es Möglichkeiten gibt, sind oftmals die Wohnungspreise relativ hoch. Das können sich Schwarze und Latinos aber nicht leisten.


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

19.05.2011 um 23:26
NeoDeus schrieb:Als ob jeder Afroamerikaner nur unter Afroamerikaner wohne will... die wohnen da ja nicht nur freiwillig.
Billig wohnen geht ausserhalb von Städten meist generell besser als in ihnen aber dann wär man wohl nicht mehr unter sich.
NeoDeus schrieb:Allerdings ist der Ort, wo man wohnt, oftmals an die Hautfarbe gebunden - manche Wohnviertel ziehen Schwarze an, weil sie dort Freunde und Verwandte haben.
Warum sollten sich Schwarze denn keine Weißen Freunde suchen?
Warum keine gemischten Ehen?
Ist eines davon deiner Meinung nach nicht zumutbar?

Übrigends, wenn ich mir die Situation hier ansehen wo man sich die Ehepartner aus den Herkunftsländern sogar importiert, weil einigen scheinbar nichtmal die hier lebenden gut genug sind von den Einheimischen ganz zu schweigen...
Das kannst du sehen wie du willst aber für mich hat das einen schlechten Beigeschmack von praktizierter Rassenhygiene.


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

19.05.2011 um 23:32
@Paka
"Von wem stammt denn das Zitat, dass es verlogen wäre die USA für gefährlicher zu halten? "

Das ist aus dem Link des OP wenn du meinst was ich meine


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19.05.2011 um 23:36
die westlichen ländern sind amerikaniersiert worden


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

19.05.2011 um 23:56
@Konnat
meiner Meinung nach verdrängt man in Amerika, ihre eigene Geschichte...Amerika hat 200 Jahre lang sich an der schwarzen Bevölkerung wirtschaftlich, menschlich und politisch vergangen. Nur weil man jetzt einen schwarzen Präsidenten hat, heißt doch noch lange nicht, dass dieses tief verwurzelte Problem damit gelöst wirde.
So klingt es nämlich, "wir haben eine schwarzen Präsident, wir sind keine Rassisten". So einfach ist das nun mal nciht.

@Raizen
Raizen schrieb:Billig wohnen geht ausserhalb von Städten meist generell besser als in ihnen aber dann wär man wohl nicht mehr unter sich.
Also soweit ich weiß, sind die Vororte vor Amerikas Großstädten meist durch "hellhäutige" Menschen besiedelt. Kann mir nicht vorstellen, dass dort die Immobilien günstiger sind. Außerdem sind die dort nicht gerne gesehen...

Cobb County, Heimatbezirk von Newt Gingrich, ist ein Musterfall dieses Wandels. Die Vorortregion von Atlanta ist eines der Wachstumswunder der USA. Seit 1970 hat das County seine Einwohnerzahl mehr als verdoppelt. Über 500 000 Menschen leben heute in schmucken Bungalowsiedlungen am Rande der mittellosen Metropole. Anders als der alte Süden, in dem Schwarz und Weiß eng zusammenlebten, ist Cobb County fast völlig weiß.
Erfolgreich wehrten sich die Vorortpolitiker gegen die Ausdehnung des Nahverkehrsnetzes von Atlanta bis in ihre Wohnbezirke. Die Bürger würden im Chattahoochee-Fluß, der den Verwaltungsbezirk von Atlanta trennt, sogar "Piranhas aussetzen", wenn sie damit den Zustrom aus der mehrheitlich schwarzen Großstadt eindämmen könnten, meinte ein Lokalpolitiker.

Das Bestreben, sich gegen Schwarze und ihre sozialen Probleme abzuschotten, teilt Cobb County inzwischen mit vielen Vorortsiedlungen Amerikas. "Seit das Rassenproblem aus dem Süden ausgebrochen ist und gleichsam nationalisiert wurde, bildet es eines der heißesten Themen im täglichen Leben der Amerikaner", stellte der Bürgerrechtler Julian Bond fest.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13693746.html
Raizen schrieb:Warum sollten sich Schwarze denn keine Weißen Freunde suchen?
Warum keine gemischten Ehen?
Ist eines davon deiner Meinung nach nicht zumutbar?
Du reist es aus dem Kontext und vergisst den Grund warum das so ist.
Wenn man zu einer Bevölkerungsgruppe zählt, die 200 Jahre von einer anderen Bevölkerungsgruppe ausgenutzt und misshandelt wurde, ist es denke ich nicht unverständnlich, dass sie unter sich wohnen.
Darüber hinaus wurde hier schon erwähnt, dass man sich durch schlechtere Bildung, und die dementsprechende Karriere, nun mal keine teueres Viertel leisten kann.


Wer sagt den was gegen Mischehen? Hab ich gesagt dass es die dort nicht gibt oder dass sie falsch seien.


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20.05.2011 um 00:18
NeoDeus schrieb:Das Bestreben, sich gegen Schwarze und ihre sozialen Probleme abzuschotten, teilt Cobb County inzwischen mit vielen Vorortsiedlungen Amerikas.
Das dürfte wohl das Hauptproblem sein und ich bezweifle das da Leute generell die soziale Probleme haben allzu beliebt sind.
NeoDeus schrieb:Wenn man zu einer Bevölkerungsgruppe zählt, die 200 Jahre von einer anderen Bevölkerungsgruppe ausgenutzt und misshandelt wurde, ist es denke ich nicht unverständnlich, dass sie unter sich wohnen.
Das haben noch nichtmal deren Urgroßelter miterlebt. Zudem war es dieselbe Bevölkerungsgruppe die dann auch der Sklaverei ein Ende gesetzt hat und ihnen gleiche Rechte einräumte.
NeoDeus schrieb:Wer sagt den was gegen Mischehen? Hab ich gesagt dass es die dort nicht gibt oder dass sie falsch seien.
Dann sollte es aber auch egal sein wo man wohnt. Denn Freunde kann man überall finden und sein Leben lang will man doch eh nicht bei den Eltern leben.


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

20.05.2011 um 11:14
Raizen schrieb:Das haben noch nichtmal deren Urgroßelter miterlebt. Zudem war es dieselbe Bevölkerungsgruppe die dann auch der Sklaverei ein Ende gesetzt hat und ihnen gleiche Rechte einräumte.
Wenn du über dieses Thema wirklich diskutieren willst, solltest du dich ein bisschen intensiver mit der Thematik auseinandersetzen.
Nur weil man die Sklaverei "offiziell" abgeschaft hatte, hieß das noch lange nicht, dass die schwarze Community gleichberechtigt war mit den Weißen!
nur ein Beispiel: Racial Integrity Act of 1924
Wikipedia: Racial_Integrity_Act_of_1924
mit diesem Akt war es den Menschen verboten Mischehen zu führen, nur mal so für dich als Vertreter, von "sucht euch weiße Freunde und Ehepartner"
Erst 1967 hat man das Gesetz abgeschafft weil es verfassungswidrig war/ist.
Raizen schrieb: Denn Freunde kann man überall finden und sein Leben lang will man doch eh nicht bei den Eltern leben.
Sag mal wie alt bist du?
Du willst nicht verstehen, dass es zwischen der schwarzen und weißen Bevölkerung in den USA ein tiefeingebranntes menschliches Problem gibt. Sie sind zwar vom Gesetz her gleichgestellt, aber menschlich gesehen, ist das bei vielen eben nicht der Fall gewesen und ist es bis heute nicht.
Raizen schrieb:Das haben noch nichtmal deren Urgroßelter miterlebt
Ach tatsächlich...? Mein Großmutter ist Jahrgang 33, die nachfolgenden Fotos sind zwischen den 30ern und den 67ern aufgenommen worden, also erzähl bitte kein Stuss, dass nicht mal ihre Urgroßeltern das nicht miterlebt haben. So ein Quatsch habe ich schon lange nicht mehr gehört.


Hier nur ein paar Pics aus der Zeit der Bürgerrechtsbewegung, das ist noch garnicht so lange her.

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Hier ein Artikel von der Zeit von 1952 der über die Problematik von Schwarz und Weiß in den USA berichtet. Das war wahrscheinlich die Zeit deiner Großmutter und vieler anderer...

http://www.zeit.de/1952/08/schwarz-und-weiss-in-usa


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20.05.2011 um 11:33
Raizen schrieb:Das haben noch nichtmal deren Urgroßelter miterlebt. Zudem war es dieselbe Bevölkerungsgruppe die dann auch der Sklaverei ein Ende gesetzt hat und ihnen gleiche Rechte einräumte.
Genau genommen gab es noch anfang der 90er teils sehr offene Diskriminierung und Rassismus - selbst wenn dies gesetzlich verboten war.

Es fällt bei den meisten, heute Erwachsenen mit Sicherheit noch in die Zeit der Eltern UND Großeltern. Hundertprozentig.


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

20.05.2011 um 11:40
NeoDeus schrieb:Nur weil man die Sklaverei "offiziell" abgeschaft hatte, hieß das noch lange nicht, dass die schwarze Community gleichberechtigt war mit den Weißen!
Ich denke du hast dringenden Nachholbedarf ! keine Nation ist hier unschuldig.
Sklaven heißt übersetzt = Kriegsbeute
du verbindest "aus Unwissenheit ? " die USA mit Sklaven obwohl der Anteil sehr gering war ... denke um die 5 Prozent .. da war ganz andere Nationen dick im Geschäft ...

Der Islam hat die Sklaverei in der Region seiner Entstehung als fest verankerte Institution vorgefunden und beibehalten. Mohammed und seine Zeitgenossen besaßen, erbeuteten, erwarben, verkauften und befreiten Sklaven oder benutzten Sklavinnen als Konkubinen ....

Über die Jahrhunderte waren der Sklavenhandel und die Sklavenarbeit wichtige Wirtschaftsfaktoren in der islamischen Welt. Im Jahre 1963 schaffte Saudi-Arabien als eines der letzten islamischen Länder die Sklaverei offiziell ab

selbst heute noch:
In Haiti leben laut einem Bericht der Kindernothilfe im Jahr 2009 etwa 300 000 Kinder beiderlei Geschlechts als Haussklaven ...


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20.05.2011 um 11:52
@rumpelstilzche
was willst du denn jetzt von mir? Wir reden über Amerika und nicht über andere Länder.
Mir ist sehr wohl bekannt dass es auch Sklaverei in anderen Ländern gab. Ich habe nirgendwo behauptet dass die USA die Skalverei erfunden haben.
Wir reden über die Probleme in den USA und nicht über Haiti oder sonstwas.
rumpelstilzche schrieb:keine Nation ist hier unschuldig
hab ich das behauptet (?), ich spreche übe die USA!
rumpelstilzche schrieb:Der Islam hat die Sklaverei in der Region seiner Entstehung als fest verankerte Institution vorgefunden und beibehalten.
Aha und was hat das mit dem Problem zwischen Weiß und Schwarz in Amerika zu tun ? Seit wann ist der Islam ein Nation? Steht das auch im Koran, weil du allgemein vom Islam sprichst?

dein ganzer Beitrag hat nichts mit Amerika zu tun...und ist somit off topic.


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stinkbombe
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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

20.05.2011 um 12:04
Konnat schrieb:48 Prozent der Deutschen halten die USA für gefährlicher als Iran - nur 31 Prozent glauben das Gegenteil. Das Ergebnis entspricht der deutschen Grundverlogenheit. Höchste Zeit für eine Neuauflage von Re-Education.
so fängt es an und hört es für mich auf. ein land das überall bomben wirft wo es wirtschaftliche interessen hat und außerdem auch die bürger- und menschenrechte verletzt wird da mit deren medial aufgebauschten hauptfeind verglichen und wenn man sich dann trotzdem gegen die usa stellt wird man gleich mal als doof betitelt. so einfach machen es sich manche. ich habe auch mein problem mit antiamerikanismus. der begriff ist schon falsch. anti-us-amerikanismus muss das heißen. das ist schonmal das erste. und dann habe ich nichts gegen die usa, sondern ihre politik und propaganda. und die ist gleichermaßen scheiße. wenn man dann aber nach der gefährlichkeit geht, ist die usa eben vorne, auch wenn da einige rumschreien, dass man die super tollen usa gefälligst lieb haben muss, weil usa-bashing gerade mode ist und man modisch dagegenhalten soll. das ist doch alles total verrannt.


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

20.05.2011 um 12:07
das Thema
Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismusheute
wenn du Ernsthaft über die Sklaverei diskutieren willst, dann solltest du "vielleicht" auch mal erwähnen, dass Amerika einen geringen Anteil an diesen Grausamen Spiel gehabt hat.
NeoDeus schrieb:dein ganzer Beitrag hat nichts mit Amerika zu tun...und ist somit off topic.
nicht ich habe das Thema "Sklaverei" angesprochen, wo die Herkunft ganz woanders zu suchen ist !


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

20.05.2011 um 12:32
Ich spreche über Rassismus in den USA, Sklaverei ist ein Bestandteil des Ganzen, der nun mal die Geschichte der USA prägt. Wenn du alle meine Beiträge RICHTIG gelesen hättest, wäre dir aufgefallen dass ich von der Zeit im 20 Jahrhundert gespocheh habe. Oder habe ich über Sklavenschiffe oder irgendwelche Sklaventreiber hier gesprochen?
Außerdem wollte ich dem User Raizen erklären warum man in Amerika nun mal nicht einfach so über die Vergangenheit hingwegsieht....es hat mit den Sklaven angefangen und ging bis in die 90er und heute ....wo Schwarze immernoch benachteiligt werden, aufgrund von zig Beispielen die ich hier genannt habe.
Und dieses Kapitel ist auch ein Grund für den Antiamerikanismus, weil sie eine rassisitsch geprägte Geschichte haben.
Man kann das Thema auf die Latinos und andere Minderheiten in den USA ausweiten, ich habe nun mal die Schwarzen gewählt, weil ich darüber mehr weiß als über die anderne Minderheiten.

Und ja das gibt es auch in anderen Ländern oder gab...das ist aber eine anderes Thema.

@rumpelstilzche


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