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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

468 Beiträge, Schlüsselwörter: USA, Amerika, Spiegel, Antiamerikanismus

Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

20.05.2011 um 13:51
@kofi
Das sind die Standardsprüchchen die langsam nich mehr ziehen, Freund der Sonne.
Sperr mal die Augen in Allmy auf, China wird genauso in einem Thread so hart ran genommen.
Ich persönlich hab einen China-Thread aufgemacht und da wird auch debattiert über China also spar dir die Floskeln :D
Wie nennt man so ein Verhalten. Angressive Sprüche anstelle Argumente?

Und? Outest du dich als überzeugter Antichinese und kennst auswendig und gut geölt alle angebliche ganz bösen Verhältnisse dort und kannst alle Vorurteile gegenüber Chinesen auswendig auszählen?

Nicht? Na dann ist es wohl doch nicht ganz so wie du es gerne darstellst.


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

20.05.2011 um 13:57
@UffTaTa

Nö, denkst du hast diese Argumente für dich gepachtet?Du bist einer von vielen, die so schreiben.Du gehörst zur großen Masse, die immer wieder das gleiche schreiben.Und wie ich sehe bringst du ja nicht mal selbst Argumente :D

Was willst du jetzt eigentlich konkret?

Wenn du über China debattieren willst, dann musst du leider ausweichen zu "China- Vorbild oder Hassfigur?"

Und außerdem bin ich ja schon überzeugter "Antiamerikaner" mit ausgeprägter "Antihaltung" nach Meinung der 100% Pro Amerika Fraktion, der du ja augenscheinlich ebenso angehörst, mehr Eigenschaften und Titel sind selbst für mich bald zuviel :D

Und hör mal bitte auf zu trollen.Nimm an der Diskussion sachlich und richtig teil oder lass es gleich.


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

20.05.2011 um 13:57
Wobei natürlich eines klar ist. Kein Land (bzw. sein Bewohner) ist so schlecht, wie die Deutschen gut sind. Die eigene Überheblichkeit gegenüber alle anderen ist natürlich am stärksten vertreten. DAS traut sich naatürlich keiner zu sagen, da ist es viel leichter über angeblichen Schwächen der Anderen zu schwadronieren. Aber dabei gehts ja hautptsächlich um eines, dass man selber nämlich angeblich viel besser ist.

Und vielleicht kommt daher der große Hass auf "Amies". Die sollen ja genau so sein, sagt es ein weiteres weit verbreitetes Vorurteil.


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

20.05.2011 um 14:06
@UffTaTa
wie gut das ich als Migrant in Deutschland lebe, da fühle ich mich hier
UffTaTa schrieb:Kein Land (bzw. sein Bewohner) ist so schlecht, wie die Deutschen gut sind. Die eigene Überheblichkeit gegenüber alle anderen ist natürlich am stärksten vertreten
nicht angesprochen.
Wie schon erwähnt, war es früher mal eine Traum von mir in die USA auszuwandern, also komm nicht mit "Hass auf Amies".


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

20.05.2011 um 14:06
Was mich aber mehr beeindruckt als alle Wadenbeißerei und Bösartigkeit bzw. Selbstgerechtigkeit aller Deutschen, ist das Verhalten der Deutschen die sich dann doch mal getrauen ins Land des Teufels zu fahren. Habe dass an einigen Leuten beobachtet. Kaum waren sie mal ein paar Wochen im Land der weißen Teufel, sind sie wie ausgewechselt und voll des Lobes über die Amis. Sowas auch. Anscheinend zählen Erfahrungen doch mehr als Vorurteuile, so man sich traut Erfahrungen zuzulassen.


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

20.05.2011 um 14:09
@UffTaTa

Hinzu kommt neben dem Lob nach dem USA Urlaub auch noch, dass die USA in Deutschland bei den Auswanderern auf Platz 2 liegt.


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

20.05.2011 um 14:14
@NeoDeus

Ich fühle mich auch nicht angesprochen.Ich bin zwar "Deutscher im Sinne des Grundgesetzes" aber werde eh nicht so betrachtet :D

Also ich persönlich habe gegen die USA nichts, gegen Land und Leute, aber ich finde es unter vielen Gesichtspunkten nicht ideal, amerikanische Politik zu verteidigen, vor allem auf so manche Art und Weise wie es vorgetragen wird :D

Politik, dass das eigene Volk im Regen stehen lässt, dass andere Völker udn Nationen im Regen stehen lässt, aber Milliarden in andere Dinge steckt, bei denen es wirklich besser wäre mal zu kürzen und den Leuten unterzuschieben, die in Pappkartons auf der Straße leben oder keine Krankenversicherung haben was weiß ich...dieses ganze 100% verteidigen ist doch nonsens.

Ich kann ja das Land lieben, aber ich werde das Land doch nicht blind lieben :s
Ohne Kritik verbessert sich doch nichts...

Mündige Bürger, gebildet mit gutem Allgemeinwissen, warum sollten die ihre intellektuellen Fähigkeiten in die Tonne werfen nur um die Wünsche blinder Patrioten oder Amerikaträumer zu befriedigen.


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

20.05.2011 um 14:28
kofi schrieb:Politik, dass das eigene Volk im Regen stehen lässt, dass andere Völker udn Nationen im Regen stehen lässt, aber Milliarden in andere Dinge steckt, bei denen es wirklich besser wäre mal zu kürzen und den Leuten unterzuschieben, die in Pappkartons auf der Straße leben oder keine Krankenversicherung haben was weiß ich...dieses ganze 100% verteidigen ist doch nonsens.
Also diese Beschreibung kann man diversen Ländern dieser Erde zurechnen.


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

20.05.2011 um 14:39
@Larry08

Natürlich kann man das.Aber wieso sollte das immer nach eurer Meinung in den Threads gemacht werden, in denen es explizit um die USA geht :D

Machen wir meinetwegen einen Sammelthread auf über den Aspekt, löl.Ich komme euch gern entgegen, hab extra schon einen Chinathread aufgemacht, den ihr nie so gut besucht wie die amerikabezogenen Threads übrigens !!
Hab dich noch nie bei einer Diskussion um China gelesen!!

Ich weiß nicht Larry, schreib doch mal selbst, wie findest du so die Verhältnisse in den USA?
Also Politik, Bildung, Sport, Gesundheit, Justiz.

Vor allem im Kontext, dass das US-amerikanische System als maßgebendes,vorbldliches ? Modellsystem angesehen werden soll/wird.
Das chinesische oder das türkische Modell werden nicht als Modellsysteme bewertet, deswegen ist die Betrachtung drauf doch auch ganz anders denke ich mal.

Die USA muss sich legitimieren bzw. Akzeptanz schaffen bei den Bevölkerungen dieser Welt um als Größe angesehen zu werden, wenn sie aber innerlich selbst humpelt und dann auch noch nach außen einen schiefen Eindruck macht, dann hmmmmmm, wird diese Akzeptanz infrage gestellt.
Sie hätte wahrscheinlich diese Akzeptanz schon längst verloren, wenn es einen ernsthaften internationalen Konkurrenten gäbe, der die Vorreiterrolle beansprucht bzw. eine gleichmäßigere Alternative anbietet und so wie die USA spätestens sehr deutlich seit Bush mit Gewalt versuchen ihre Stellung zu bewahren, deutet vieles daraufhin, dass die amerikanische Uhr abläuft.Die Amerikaner wissen doch selbst, dass die Akzeptanz für ihr Land zu Neige geht.Die Akzeptanz des Modells USA wird infrage gestellt und das weltweit bei großen Teilen der Bevölkerungen, was isn das für eine Mär, dass nur wieder die Deutschen so abgehen oder so.
Wir bräuchten hier einen Franzosen, der wäre bestimmt nicht unordentlicher in der Kritik.
Man erinnere sich an die Franzosen und deren traditionell kritisches Verhältnis zu den USA.


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20.05.2011 um 15:08
@kofi
ich bin weder Anti noch Pro, es gibt sicherlich positives aus Amerika zu berichten, aber das negative, was durch ihre Politik beeinflusst wird, überwiegt in dem Fall.
Dem amerikanischen Volk fehlt eine Ausseinandersetzung auf kognitver Ebene mit Ihrer Geschichte. Die Politiker interessiert das alles nicht, solange das Geld im Portmonait passt. Sie haben auch gar kein Interesse daran, etwas an der Situation zu ändern. Solange es Feinbilder gibt (beispielweise Rassismus) kann man sein eigenes Ding drehen. Wenns eng wird, nimmt man sich einen Sündenbock.
Wenn Amerika als ein Volk, egal ob schwarz, weiß, braun, gelb, rot agieren würde, hätten Sie sich schon lange zum "Mustervolk" der Erde etablieren könne. Als Land in dem alle Völker glück miteinander, statt gegeneinander leben.
So herrscht aber eine ständiger Kampf zwischen schwarz und weiß, schwarz und braun, Gelb und weiß etc.. etc... Die Leute merken garnicht, dass Sie durch diese Konflikte mit anderen, dem "Establishment" in Washington in die Hände spielen.


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20.05.2011 um 15:10
@UffTaTa
ja das trifft es so. Aber ist mit Hass und niedermachen bzw alles Besserwissen nicht auch immer ein Neid verbunden?

Die deutschen scheinen mir oftmals sehr komplexbehaftet zu sein gegenüber ihrem eigenen Land. Vielleicht daher die Aversion gegenüber einer Nation die sich selber nicht ständig Kastait.


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

20.05.2011 um 15:10
@NeoDeus

Ja eben, besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können.


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seraphim82
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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

20.05.2011 um 15:11
UffTaTa schrieb:Was mich aber mehr beeindruckt als alle Wadenbeißerei und Bösartigkeit bzw. Selbstgerechtigkeit aller Deutschen
Wenn man das unter einem gewissen Rechtsverständnis zu verstehen hätte, ist es immer noch weit hergeholt von einer Selbstgerechtigkeit aller deutschen zu sprechen. Ich habe eben keine Aversion gegen amerikanische Aussenpolitik weil es bei mir genetisch so bedingt ist, sondern wohl eher mitunter, da die USA natürlich durch ihre gewisse Vormachtstellung einer besonderen Aufmerksamkeit und kritischen Betrachtung bedürfen. Das hat wenig mit Selbstgerechtigkeit zu tun. Eher wenn man kritische Töne, die einen wichtigen und grundlegenden Bestandteil zur Demokratie ausmachen gerne als solche abtut.


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

20.05.2011 um 15:13
Fedaykin schrieb:ja das trifft es so. Aber ist mit Hass und niedermachen bzw alles Besserwissen nicht auch immer ein Neid verbunden?
Sag mal liest du eigentlich selbst mit :s

Vielelicht schreiben wir ja einander vorbei und du meinst eine ganz andere USA^^

Von welcher USA schreibst du eigentlich die ganze Zeit^^?


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

20.05.2011 um 15:16
@kofi
kofi schrieb:Natürlich kann man das.Aber wieso sollte das immer nach eurer Meinung in den Threads gemacht werden, in denen es explizit um die USA geht
Das machen weder ich noch UffTaTa. Es geht nicht darum konkret über die Zustände in diesen Ländern zu reden, sondern darum, warum ausgrechnet diese Zustände in Bezug auf die USA ständig rauf und runter diskutiert und kritisiert werden.

In dieser Intensität findet es in Bezug auf andere Länder nicht statt.

@NeoDeus
NeoDeus schrieb:Wenn Amerika als ein Volk, egal ob schwarz, weiß, braun, gelb, rot agieren würde, hätten Sie sich schon lange zum "Mustervolk" der Erde etablieren könne. Als Land in dem alle Völker glück miteinander, statt gegeneinander leben.
Abgesehen davon das es dieses "Mustervolk" international nicht gibt, habe ich bei deiner Aussage das Gefühl, dass man sich schon danach sehnt, dass es eine Vorzeigenation auf der Welt geben sollte und dass man seine Hoffnung in die USA gelegt hatte aber die Realitäten einen enttäuscht haben.


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seraphim82
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20.05.2011 um 15:18
Fedaykin schrieb:ja das trifft es so. Aber ist mit Hass und niedermachen bzw alles Besserwissen nicht auch immer ein Neid verbunden?

Die deutschen scheinen mir oftmals sehr komplexbehaftet zu sein gegenüber ihrem eigenen Land. Vielleicht daher die Aversion gegenüber einer Nation die sich selber nicht ständig Kastait.
Das wäre ja schön einfach, wenn man es hier mit 'Hass' oder 'Neid' zu tun hätte. Natürlich kochen auch Emotionen auf wenn ich mich über den sachlichen Aspekt hinaus in etwas hineinsteigere, - das gehört zu einem emotionalem Entwicklungswesen dazu; das ist allerdings nur bedingt Grundlage für meine Meinungsbildung. Was viel stärkere Emotionen bei mir hervorruft: wie man sich bei der Fülle an kontroversen Tatbestände eine derart pragmatische Auffassung der Dinge aufrecht erhalten kann!?


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seraphim82
ehemaliges Mitglied

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20.05.2011 um 15:22
Larry08 schrieb:Das machen weder ich noch UffTaTa. Es geht nicht darum konkret über die Zustände in diesen Ländern zu reden, sondern darum, warum ausgrechnet diese Zustände in Bezug auf die USA ständig rauf und runter diskutiert und kritisiert werden.

In dieser Intensität findet es in Bezug auf andere Länder nicht statt.
Der entscheidende Aspekt ist nunmal: die USA sind eine Weltmacht und tragen somit eine gewisse Verantwortung, wie wir die Verantwortung haben jede Weltmacht ebenso kritisch zu hinterfragen und zu analysieren. Wir können natürlich auch über Aserbaidschan schreiben. Oder über China - da werden wir uns wohl scheller einig!?

Jetzt kommt folgendes dazu: die USA sind nicht mal in der Lage ihrer innenpolitischen Verantwortung gerecht zu werden, die höchst komplexe Problemstellungen beinhaltet.


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20.05.2011 um 15:24
Larry08 schrieb:In dieser Intensität findet es in Bezug auf andere Länder nicht statt.
Ja, wann seid denn der liebe @UffTaTa oder du mal in meinem China Thread....

Ob ihr jemals in den Threads über die Türkei oder andere Länder geschrieben habt kann ich nicht beurteilen.Würdet ihr da mal genauso intensiv schreiben, dann könnte man da auch mal schön diskutieren....ich meinerseits habe über die Türkei, über China, über Deutschland und was weiß ich noch über wen geschrieben und das genauso intensiv wie über die USA :)

Natürlich ist die Intensität höher, wenn alle nur über Amerika debattieren wollen, alles was man längst schon weiß und objektiv belegbar ist wird von treuen Amerikafreunden dauernd infragegestellt :D
Eigentlich ist die ganze Diskussion nonsens, aber sie ist spannend, wenn du jetzt zum Beispiel daher kommst und irgendwie so vehement Widerstand leistest in deiner Argumentation, als würdest du die Trauminsel verteidigen wollen :D

Komm jetzt gleich rüber zum Chinathread, auf gehts über Falun Gong schreiben^^

Lad Fedaykin ein und dann wird China gebasht....^^
Larry08 schrieb:Abgesehen davon das es dieses "Mustervolk" international nicht gibt, habe ich bei deiner Aussage das Gefühl, dass man sich schon danach sehnt, dass es eine Vorzeigenation auf der Welt geben sollte und dass man seine Hoffnung in die USA gelegt hatte aber die Realitäten einen enttäuscht haben.
Ja eben, da hast du es doch....


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20.05.2011 um 15:33
@Larry08
Larry08 schrieb:Abgesehen davon das es dieses "Mustervolk" international nicht gibt, habe ich bei deiner Aussage das Gefühl, dass man sich schon danach sehnt, dass es eine Vorzeigenation auf der Welt geben sollte und dass man seine Hoffnung in die USA gelegt hatte aber die Realitäten einen enttäuscht haben.
du verwechselst da was; es ist die amerikansiche Filmindustrie, der American Way of Life, der amerikanische Patriotisums, die amerikansichen Konzerne, es ist Amerika selbst die sich uns als Vorzeigenation verkauft, in dem sie sich über alles und jeden stellt.
Sie vergisst aber dass sich in Ihrem Keller haufenweise Leichen stapeln, die schon gegen die Tür drücken.... und da wundert ihr euch, dass die Leute kommen und auf die Leichen im Keller hinweisen? Und vielleicht entäuscht darüber sind, dass das achso tolle Amerika, doch nicht so schön ist wie auf der Postkarte.


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Spiegel-Kommentar über Antiamerikanismus

20.05.2011 um 15:36
der spiegel meint die regierung und nicht die menschen selber die dort leben die menschen sind nur marioneten so wie damals hitler damals dachte man es sei richtig was man tue bis das leid im eigenen land eingefallen ist! solange wird es auch in den usa weitergehen mit ihren terrorkriegen


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