@abberline Ein unbedarfter Journalist der Zeitung hat ihm ein Podium geboten, ohne vorher seinen criminal Status überhaupt zu erfragen. Der Syrer sollte wohl stellvertretend, für andere Flüchtlinge im Land etwas zum Wahlrecht auch für soggn Flüchtlinge oder geduldete etwas sagen. Wie der Typ da auf die Idee kam, sich an eine renommierte Zeitung zu wenden, obwohl der Staatsschutz bereits gegen ihn ermittelt und sein Foto im Polizeiauto längst veröffentlich war… ich habe keine Ahnung, wie dreist manche sind und wie schnell sich Journalisten hinter die Fichte führen lassen. Der Syrer ist mit 11 Jahren, also 2015 ca hierher gekommen und das warscheinlich als unbegleiteter minderjähriger. Er hat also allen hochpreisigen Schutz und Aufmerksamkeit bekommen, die sich ein junger Flüchtling nur wünschen kann. Man hatte ihn in Obhut und hat sich bemüht. Und was wurde aus dem Knaben? Er greift aus dem nichts einen Juden am helllichten Tage an und dazu macht er sei selbstbewusst die typische Armbewegung , zackig schräg ausgestreckt. Lässt sich dabei dreist ablichten in Siegerpose. Das Opfer allerdings, fällt in Ohnmacht, als es erst durch die Tageszeitung erfährt, was sein Attaker so wünscht vom deutschen Staat. Das Wahlrecht hätte er gerne? Nun drei mal raten, wen er hier zu wählen wünscht? A) B) oder C?
Und genau auch solchen Knaben, möchte die Linke hier in Berlin pronto das Wahlrecht gewähren, am besten noch gekoppelt mit deutschem Pass, als Draufgabe. Als Zeichen des guten Willens und aus Dankbarkeit, dass er sich hier vorbildlich integriert hat. Dafür erwartet die Linke sicher etwas zurück… wenigsten ein Kreuz an der richtigen Stelle. Sorry, aber manchmal gehts nicht ohne Ironie, bei dem Thema linke im Lala Land. Wohnraummangel beklagen und zum Wahlthema machen und gleichzeitig noch mehr asylsuchende, Flüchtlinge und alles dazwischen willkommen zu heissen, ohne Grenzen, Open Arms, der Rest wird sich finden. Wohnungen für die Nachrücker? Egal… der Länderfinanzausgleich wird’s schon richten.
Es scheint den Linken noch nicht zu reichen, für sie darfst immer noch eine Scheibe mehr sein.