Dasdeeeeniz schrieb:Ich kann Israel bzw. die Politik der israelischen Regierung kritisieren, ohne antisemitisch zu sein. Das eine hat mit dem anderen nicht automatisch etwas zu tun.
Ich kann das auch. Es fragt sich, warum sich in der Partei „die Linke“ so viele Mitglieder (viele Neueintritte der letzten zwei Jahre fallen besonders auf) tummeln, die das offenkundig nicht können oder nicht wollen.
Bone02943 schrieb:Um was geht es denn überhaupt?
Unter anderem darum:
Beim Kongress der Linksjugend 2025 stimmen 70% dafür, Israel ein "rassistisch, koloniales Projekt" zu nennen.
Der Landessprecher der Linken RLP postet eine brennende Israel Flagge mit dem Slogan "Israel verrecke".
Der LV der Linksjugend in Niedersachsen beschließt, sich den Beinamen "erster antizionistischer Landesverband" zu geben.
Sören Pellman ist in einem Instagram Video von Handala Leipzig zu sehen, im Hintergrund wird from the River skandiert. Erklärt hat er sich bis heute nicht.
Im Wahlkampf Neukölln tritt ein Rapper auf, der von "Intifada wie PLFP" und "Tod der IDF" skandiert.
Wahlkandidat Basim Said teilt Beiträge, wo zur "Wahlintifada" aufgerufen wird.
Auf der Wahlparty posiert Kocak an der Seite eines Aktivisten, der die Hamas lobt.
Bone02943 schrieb:Ein Homosexuelles Paar geht Hand in Hand durch Berlin und...
…tut gut daran, dies nicht in den Gebieten zu machen, in denen die Linke bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus besonders stark abgeschnitten hat. Neukölln ist da nicht der einzige Bezirksverband, in dem die Linke sich islamistische Läuse in den Pelz gesetzt hat. Wedding ist ein ebenso kritisches Pflaster.
equinoxx schrieb:Die sehr renommierte Antisemitismus-Forscherin
Stefanie Schüler-Springorum
Die insbesondere in Kreisen der Freunde der BDS-Bewegung und der berüchtigten Jerusalemer Erklärung als Gegenidee zur international anerkannten Definition der IHRA renommierte Forscherin…