Ist Antisemitismus wieder "in"?
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Ist Antisemitismus wieder "in"?
18.05.2026 um 02:23Geht die Diskussion doch mal von einer anderen Seite an. Geklärt werden müsste doch erstmal, ob Israel unter Netanjahus Regierung anders hätte handeln können, um gegen die Hamas vorzugehen.
Die Hamas, die bis heute nicht ihre Waffen abgeben will.
Eine internationale Militäraktion etwa die den Gazastreifen Meter für Meter auf den Kopf stellt?
Man hätte dafür wahrscheinlich die ganze Bevölkerung evakuieren müssen. Und welche Staaten hätten dabei mitgemacht?
Wie hätten in der wahrscheinlich sehr langen Zeit die anderen Terroristen darauf reagiert?
Welche Risiken und Opfer hätte es dabei auf Seiten der int. Organisation gegeben?
Die Schiffe vor Ort, die Stützpunkte, alles wäre ständig angegriffen worden, von Gaza aus wie auch von z.B. dem Iran oder Süd-Libanon aus.
Je nach Teilnehmer der Militäraktion hätten sich höchstwahrscheinlich eine Menge rechtlicher Bedenken in vielen unvorhersehbaren Situationen aufgetan. Etwas, mit dem die Hamas und ihre Verbündeten gespielt hätten.
Nur hätte die Planung vor in Kraft treten wohl allein schon Monate gedauert, und unsomehr teilnehmende Staaten umsolänger auch die Planung.
Netanjahu und seine Regierung hätte nach dem Oktober garkein Verständnis dafür gefunden, wenn die helfenden Staaten erst alles haarklein gesetzesgetreu mit 101 Anwälten durchgekaut und wieder und wieder gegeneinander abgewogen hätte.
Da waren weit über 1000 ermordete Opfer Israels und so kam diese Art von Antwort garnicht in Frage, nicht weil man damit wahrscheinlich weit weniger zivile Opfer auf palästinensischer Seite angenommen hätte, sondern weil die Risiken eines Erfolges, wie auch immer man ihn definiert, weitaus niedriger gewesen wären.
Nun ist es zu spät, und Annahmen über Risiken einer solchen Mission wären nur sehr ungenau im nachhinein möglich, auch wenn man wüsste welche Beteiligten dort aktiv geworden wären.
Wäre Deutschland maßgeblich an der Planung beteiligt gewesen, wäre die Planung heute noch nicht abgeschlossen.
Eine breite Palette von Risiken hätte sich aufgetan dieses Projekt überhaupt erfolgreich zum Abschluss zu bringen.
Wie soll man mit den vielen Opfern umgehen?
Das Israel das federführend allein im Gatastreifen macht, ist wahrscheinlich die beste Garantie für einen Erfolg. Sie allein wissen am besten das sie jeden Krieg gewinnen müssen. Das hat Priorität bei jedem Konflikt.
Ohne da nun wirken zu wollen, als ob ich drei Schritte zurück springe oder mich der Verantwortung einer Meinung durch den Post aus Angst entziehen möchte, glaube ich, dass es aus europäischer Sicht das Richtige ist dazu keine Meinung zu haben.
Es gibt leider keine Lösung des Konfliktes der zu einem sofortigen, dauerhaften Frieden ohne weitere Anschläge im nahen Osten führt.
Die Hamas, die bis heute nicht ihre Waffen abgeben will.
Eine internationale Militäraktion etwa die den Gazastreifen Meter für Meter auf den Kopf stellt?
Man hätte dafür wahrscheinlich die ganze Bevölkerung evakuieren müssen. Und welche Staaten hätten dabei mitgemacht?
Wie hätten in der wahrscheinlich sehr langen Zeit die anderen Terroristen darauf reagiert?
Welche Risiken und Opfer hätte es dabei auf Seiten der int. Organisation gegeben?
Die Schiffe vor Ort, die Stützpunkte, alles wäre ständig angegriffen worden, von Gaza aus wie auch von z.B. dem Iran oder Süd-Libanon aus.
Je nach Teilnehmer der Militäraktion hätten sich höchstwahrscheinlich eine Menge rechtlicher Bedenken in vielen unvorhersehbaren Situationen aufgetan. Etwas, mit dem die Hamas und ihre Verbündeten gespielt hätten.
Nur hätte die Planung vor in Kraft treten wohl allein schon Monate gedauert, und unsomehr teilnehmende Staaten umsolänger auch die Planung.
Netanjahu und seine Regierung hätte nach dem Oktober garkein Verständnis dafür gefunden, wenn die helfenden Staaten erst alles haarklein gesetzesgetreu mit 101 Anwälten durchgekaut und wieder und wieder gegeneinander abgewogen hätte.
Da waren weit über 1000 ermordete Opfer Israels und so kam diese Art von Antwort garnicht in Frage, nicht weil man damit wahrscheinlich weit weniger zivile Opfer auf palästinensischer Seite angenommen hätte, sondern weil die Risiken eines Erfolges, wie auch immer man ihn definiert, weitaus niedriger gewesen wären.
Nun ist es zu spät, und Annahmen über Risiken einer solchen Mission wären nur sehr ungenau im nachhinein möglich, auch wenn man wüsste welche Beteiligten dort aktiv geworden wären.
Wäre Deutschland maßgeblich an der Planung beteiligt gewesen, wäre die Planung heute noch nicht abgeschlossen.
Eine breite Palette von Risiken hätte sich aufgetan dieses Projekt überhaupt erfolgreich zum Abschluss zu bringen.
Wie soll man mit den vielen Opfern umgehen?
Das Israel das federführend allein im Gatastreifen macht, ist wahrscheinlich die beste Garantie für einen Erfolg. Sie allein wissen am besten das sie jeden Krieg gewinnen müssen. Das hat Priorität bei jedem Konflikt.
Ohne da nun wirken zu wollen, als ob ich drei Schritte zurück springe oder mich der Verantwortung einer Meinung durch den Post aus Angst entziehen möchte, glaube ich, dass es aus europäischer Sicht das Richtige ist dazu keine Meinung zu haben.
Es gibt leider keine Lösung des Konfliktes der zu einem sofortigen, dauerhaften Frieden ohne weitere Anschläge im nahen Osten führt.
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