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Anti-Islamisierungskongress in Köln

835 Beiträge, Schlüsselwörter: Islam, Rechts, Islamismus, Moschee, Rechtsradikal, Großmoschee, Pro-köln, Moscheebau
al-chidr
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Anti-Islamisierungskongress in Köln

26.09.2008 um 01:19
"""Am besten fand ich aber einmal, als bei einem ihrer Geburtstage vorher der Vater eines marrokanischen Schulfreundes kam, und zu mir meinte ich müsse seinem Sohn aber einen Gebetsraum zur Verfügung stellen wenn er denn kommen soll. Da hat der Spaß aber bei mir aufgehört"""


Was für eine Unverschämtheit ... ;) Natürlich hat er keinen eigenen Raum gefordert, sondern gesagt, dass sein Sohn einen ruhigen Ort bekommen sollte, an dem er beten kann. Vlt trug ihn auch die Sorge, dass der Sohnemann die Pflicht vergisst ;)

Der Vater hat mit dir geredet - ist das nicht der Weg, den wir alle einschlagen sollten?


Ansonsten lese ich von Befen und AgainstNWO das Übliche ... Ausländer aus einem anderen Kulturkreis sind nicht tragbar etc

Ich will euch nicht eure Meinung nehmen, aber das ist der Lauf der Dinge. Wenn du die ganze Welt mit deinem Wirtschafts- und Lebenssystem zu beglücken versuchst, kommen sie irgendwann zu dir ... das ist eine alte Binsenweisheit

Alle Abschottungsversuche werden am Ende scheitern - Die USA und Europa versuchen mit immer restriktiveren Methoden, Bollwerkke gegen die Masseneinwanderung anzulegen, denken aber im Traum nicht daran, ihre globale Einmischung in Politik, Wirtschaft und Kultur zu zügeln ... Im Gegenteil die "Globaliserung" hat genaus das zum Ziel

Sie betrachten es als ungefährlichen Nebeneffekt, dass sich dadurch die Menschen mehr vermischen, dass wir afrikanische Klänge, japanische Mode oder fremde Länder zum Nulltarif kennenlernen können, aber dieser so genannte "Multi- Kulti"- Aspekt der Globalisierung ist nur das "Zuckerl". Hinter den Bündnissen stehen ganz andere Interessen ...

Jetzt wird mir bestimmt gleich vorgehalten, dass ich wohl lieber im Mittelalte leben würde ...

Nein ich lebe hier in dieser Zeit in diesem Ort. Gott hat es so bestimmt, also muss ich mich hier für das Jenseits beweisen.

Ich sage mit keinem Wort, dass die Globalisierung in jeder Hinsicht schlecht ist, ich sage nur, dass die Motive der Eliten andere sind als die man uns vorspielt und unterstelle den Multi- Kulti- Bewegungen ein gerüttelt Maß an Naivität

Das gegenseitige Kennenlernen der Kulturen ist sicher ein Schatz, den es in dieser Form vor der Globalsierung nicht gegeben hat. Aber leider geschieht das um einen hohen Preis der Jahrunderte- bis Jahrtausende gewachsenen kulturellen Strukturen. Das beginnt bei den einfachsten Benimmregeln und Essensritualen

Leider ist es ja nicht so, dass die Lebenskultur durch das Kennenlernen anderer Kulturen verändert, aber erhöht wird (etwa indem man hier von muslimischen Werten lernt und umgekehrt) - Nein es ist die von oben verordnete Konsumkultur, die sich erst der Märkte, dann der Herzen bemöchtigt


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Anti-Islamisierungskongress in Köln

26.09.2008 um 01:50
al-chidr,

zu Deinem langen Text habe ich nur eine Frage:

dass die Motive der Eliten andere sind als die man uns vorspielt und unterstelle den Multi- Kulti- Bewegungen ein gerüttelt Maß an Naivität

Nimm' mich als Beispiel!
Wenn ich für "Multi-Kulti" eintrete, so heisst das doch nicht, dass ich die die Interessen "der" Elite nicht kenne - sondern nur, dass ich sie (hier) nicht thematisiere, ggf. auch ignoriere.
Ich kann/ werde/ will doch meine Vorstellungen nicht zurückstellen, weil sich aus Sicht "der" Elite eine Portion "Naivität" daraus ableiten lässt.


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fonz
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Anti-Islamisierungskongress in Köln

26.09.2008 um 07:08
"Eine Christanisierung ist genauso ein Verbrechen wie eine Islamisierung.
Jeder Menschen sollte frei entscheiden dürfen."


was für ein blech hier geredet wird, hammer.
als wäre "christianisierung" oder "islamisierung" ein prozess, der täglich hier mit dem schwert in der hand vonstatten ginge. religionsfreiheit ist ein hohes gut, einen ort zur ausübung der selben zu bauen gutes recht. dies ist ebenso wertvoll wie die möglichkeit, religionen ablehnen/ kritisieren zu dürfen. so what. der eine betet, der andere shittalkt ei allmystery.de


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against_nwo
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Anti-Islamisierungskongress in Köln

26.09.2008 um 09:06
al-chidr
al-chidr schrieb:Was für eine Unverschämtheit ... Natürlich hat er keinen eigenen Raum gefordert, sondern gesagt, dass sein Sohn einen ruhigen Ort bekommen sollte, an dem er beten kann. Vlt trug ihn auch die Sorge, dass der Sohnemann die Pflicht vergisst

Der Vater hat mit dir geredet - ist das nicht der Weg, den wir alle einschlagen sollten?
Welchen Indeologien ist Platz in MEINEM Haus einberaume, das bleibt einzig und allein meine Entscheidung! Ich überlasse KEINER Ideologie in meinem Hause auch nur einen Quadratzentimeter, die ich selbst nicht richtig einschätzen kann und der ich äußerst kritisch gegenüber stehe. KEINER EINZIGEN
Im übrigen war der Vater da verständnisvoller als Du und hat es nach einem ausführlichem Gespräch -wenn auch nicht wohlwollend- akzeptiert. Im Gegenzug bin ich ihm dahingehend entgegengekommen, dass ich, zur Wahrung der Vorschriften bei Speisen von Muslimen, eine Platte mit Speisen bei einem muslimischen Restaurant bestellt hatte. Das macht mir ja nichts aus und da komme ich gerne entgegen aber irgendwo habe ich eben auch meine Grenzen und wer die nicht akzeptiert, sollte sich mal über seine eigene Toleranzschwelle Gedanken machen.
al-chidr schrieb:Ansonsten lese ich von Befen und AgainstNWO das Übliche ... Ausländer aus einem anderen Kulturkreis sind nicht tragbar etc
Dann lerne mal richtig lesen! Erstens habe ich nicht und nie behauptet dass Ausländer aus ANDEREN Kulturkreisen nicht tragbar sind, sondern immer nur Schwierigkeiten eines bestimmten Kulturkreises für mich aufgezeigt. Und zweitens versuchst du gerade wieder einmal mir wegen meiner Kritik am Islam und meinen Ängsten und Sorgen um diese Ideologie den Strick eines generellen Ausländerfeindes um den Hals zu legen. Den Strick kannst du dir gerne um deinen ideologischen Hals legen.


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Anti-Islamisierungskongress in Köln

26.09.2008 um 09:58
against_nwo schrieb:Welchen Indeologien ist Platz in MEINEM Haus einberaume, das bleibt einzig und allein meine Entscheidung! Ich überlasse KEINER Ideologie in meinem Hause auch nur einen Quadratzentimeter, die ich selbst nicht richtig einschätzen kann und der ich äußerst kritisch gegenüber stehe. KEINER EINZIGEN
Es hätte schon genügt wenn du dem Sohnemann zugestanden hättest für die zehn Minuten mal das Bad nutzen zu können wenns da groß genug ist zum Beten. Würdst du au sonen Aufstand machen wenn nem Christen vorm Essen bei euch n kurzes Tischgebet rausrutschen würde? Toleranz nenne ich das nicht, was du da durch ziehst.


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against_nwo
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Anti-Islamisierungskongress in Köln

26.09.2008 um 10:16
Islam ist kein Schicksal
Spätestens seit den Ereignissen um die geplatzte Anti-Islamisierungskundgebung auf dem Kölner Heumarkt am 20.09.2008 ist offensichtlich, dass es in den Medien, vor allem aber auch bei der Bevölkerung eine Verhärtung der Fronten zwischen Islam-Gegnern und Islam-Verteidigern gibt. Während bis auf wenige Ausnahmen die Massenmedien die Verhinderung der Kundgebung europäischer Rechtspopulisten durch Bürgermeister Schramma, durch zumeist von Pädagogen angekarrte jugendliche Gelegenheitsantifaschos sowie durch die Kölner Polizei begrüßten, konnte man anhand von Online-Umfragen und den Ergebnissen von Leserkommentaren ebendieser Zeitungen ablesen, dass eine große Mehrheit der Bevölkerung kein Verständnis dafür hatte, dass man erstens Nationalkonservativen das Recht auf öffentliche Meinungsäußerung verwehrte und dass zweitens eine Ablehnung des Islams als rassistisch abgestempelt wird.

In Bezug auf deutlich wahrnehmbare Meinungsäußerungen stehen sich zwei Kollektive gegenüber: Auf der einen Seite eine Koalition aus Muslimen, meist sich „humanistisch“, „antifaschistisch“ und „antirassistisch“ dünkenden einheimischen Deutschen sowie eines Großteils der Medien, und auf der anderen Seite eine Koalition aus rechts- bis neokonservativen Islamgegnern, Ex-Muslimen, strenggläubigen Christen und Religionskritikern. Diese Polarisierung scheint wenig Raum für Zwischentöne zu bieten, so dass Bürger, die auf die eine oder andere Weise eine Position zu diesem Thema entwickeln wollen, nahezu gedrängt werden, sich einer dieser Kollektive anzuschließen, und zwar nicht nur in Bezug auf den Islam, sondern möglicherweise auch im Hinblick anderer Meinungskomplexe, die mit der einen oder anderen Gruppe verbunden werden: Wer also islamophob ist, wird möglicherweise auch nach innen und nach außen für einen deutschen Nationalismus vereinnahmt. Und wer auch radikalen Muslimen das Recht auf Meinungsfreiheit einräumt, gerät in den Ruch, ein naiver Gutmensch zu sein.
(...)
Der reine Islamkritiker, dem es tatsächlich um die Sache, also um die islamische Ideologie, nicht aber um eine kollektiv zu verschmähende Personengruppe geht, tut daher gut daran, sich sprachlich sauber auszudrücken und Pauschalisierungen zu vermeiden. Er sollte sich auch dessen bewusst sein, dass eine große Mehrheit von nominellen Muslimen im Herzen keine Rechtgläubigen sind, es sich aber nicht leisten können, sich offiziell als Nicht-Muslime auszugeben. Es gibt in muslimischen Gemeinschaften einen sehr starken sozialen Druck, Zweifel am Glauben möglichst für sich zu behalten, zumal Häresie laut Koran eine Todsünde ist und in einigen islamischen Ländern sogar entsprechend behandelt wird.
(...)
Der Islam als religiöse Ideologie gibt für einen an Werten wie Freiheit, Eigentum, Rechtsgleichheit und auch multikultureller Toleranz orientierten Menschen genügend Anhaltspunkte zur Kritik, so dass es eigentlich aus humanistischer Sicht nahe liegt, die im sozialen Kontext dieser Religion lebenden Menschen pauschal eher als Opfer zu bedauern, denn kollektiv als Täter zu verdammen.
(...)
Verteidiger des Islams führen gerne die Phase der relativen Toleranz in Andalusien sowie den Umstand an, dass es im Mittelalter viele „islamische Wissenschaftler“ gegeben habe. Beide Argumente lassen sich jedoch schnell entkräften. Die Verhältnisse im maurischen Andalusien waren allenfalls „tolerant“ im Vergleich zur katholischen Reaktion während der Reconquista, als Juden und Muslime zwangskonvertiert, vertrieben oder umgebracht wurden. Auch unter den Mauren hatten Christen und Juden, wie überall sonst auch in der gesamten Geschichte der islamischen Welt von den Anfängen bis in die Gegenwart, niemals die gleichen Rechte wie die Muslime. Die andalusische Phase mutet deshalb so „tolerant“ an, weil sie sich etwas abhebt von der ansonsten gängigen Praxis im islamischen Herrschaftsgebiet, Nicht-Muslime zu diskriminieren, zu drangsalieren, auszubeuten und manchmal auch zu vertreiben und bei Eroberungen wie etwa beim Fall von Konstantinopel zu massakrieren – ganz nach dem Vorbild von Mohammed, der im Gegensatz zu anderen Religionsschöpfern wie Jesus oder Buddha auch selbst Hand angelegt hat bei der gewaltsamen Unterwerfung von Nicht-Gläubigen.
(...)
Vergleicht man den wirtschaftlichen Erfolg von Ländern mit ansonsten ähnlichen Bedingungen wie Geographie, Bodenschatzreichtum, Klima und Bevölkerung, dann schneiden die nicht oder weniger islamisch geprägten Länder stets signifikant besser ab: Der Libanon im Vergleich zu Syrien, Malaysia im Vergleich zu Indonesien, Indien im Vergleich zu Pakistan und Bangladesh. Und in mittlerweile nicht-islamischen Gebieten, die aber lange unter islamischer Herrschaft standen, scheint die betreffende Mentalität immer noch nachzuwirken, wenn man der Tatsache ins Auge sieht, dass zu den rückständigsten Gegenden Europas diejenigen gehören, in denen jahrhundertelang der Islam dominierte: Der Balkan, Sizilien und Andalusien.
(...)
Das bedeutet: Man darf jedem einzelnen Menschen, egal welcher Religion er angehört, nicht den ihm gebührenden Respekt verweigern und muss ihn rechtlich gleich behandeln wie alle anderen Menschen auch. Das darf einen jedoch nicht dazu verleiten, auf der Basis eines „toleranten“ Werterelativismus, der die Existenz besserer oder schlechterer Kulturen negiert, tatenlos zuzusehen, wie immer mehr Menschen einer Ideologie anheimfallen, die eine nachhaltige Bedrohung der Lebensgrundlagen und Menschenrechte auch der Nicht-Gläubigen bedeutet.


Ganzer lesenswerter Text unter: Eigentümlich frei - Migration: Respekt, Religion und Rassismus


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Anti-Islamisierungskongress in Köln

26.09.2008 um 10:19
Na klar, Anti-Islam-Texte ... da wird mir schlecht.
against_nwo schrieb:Das darf einen jedoch nicht dazu verleiten, auf der Basis eines „toleranten“ Werterelativismus, der die Existenz besserer oder schlechterer Kulturen negiert, tatenlos zuzusehen, wie immer mehr Menschen einer Ideologie anheimfallen, die eine nachhaltige Bedrohung der Lebensgrundlagen und Menschenrechte auch der Nicht-Gläubigen bedeutet.
Ach und was heißt "Nicht tatenlos zusehen"? Klingt dunkelbraun.


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Anti-Islamisierungskongress in Köln

26.09.2008 um 10:22
Deutschland den Deutschen ? -.> denke nicht
Europa den Europäer ? -.> denke nicht

Der Islam ist kein Problem, das Problem sind Moslems die nicht denken Sie sollten sich hier anpassen. Doch was heißt Anpassen ? Sprache sprechen lernen, Gesetze einhalten, Offen auf das neue in Europa sein "Fertig".

Das Problem bei den "Einheimischen" in Europa ist das Fremde.
Wir hatten schon immer Menschen in EU die Angst vor dem Fremden haben.

Ein Anständiger Islam der von aufrechten Menschen geführt wird ist kein Problem.
Nur wenn es Idioten sind die denken das Sie sich nicht mit dem Rest in Europa zusammen arbeiten müssen, ist ein Problem.


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Anti-Islamisierungskongress in Köln

26.09.2008 um 10:25
Was für eine Unverschämtheit ... Natürlich hat er keinen eigenen Raum gefordert, sondern gesagt, dass sein Sohn einen ruhigen Ort bekommen sollte, an dem er beten kann. Vlt trug ihn auch die Sorge, dass der Sohnemann die Pflicht vergisst

Der Vater hat mit dir geredet - ist das nicht der Weg, den wir alle einschlagen sollten?

___________

Also ich find's trotzdem unverschämt.

Ich sag ja auch nicht: für mich bitte ne Portion mit Schweinefleisch.


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Anti-Islamisierungskongress in Köln

26.09.2008 um 10:27
Das Problem bei den "Einheimischen" in Europa ist das Fremde.
Das Problem ist eher die Angst vor dem Fremden verbunden mit der Sturheit, das Fremde nicht kennenlernen und verstehen zu wollen.

Tage der offenen Moscheen gibt es genügend, in Köln, Düsseldorf, Berlin und anderen größeren Städten gibt es Multi-Kulti-Tage mit islamischen Märkten und Festen. Es gibt islamisch Infozentren. Nichts davon wird genutzt aber man ruft gern laut "Die verschließen sich ja extra um sich gegen uns zu verschwören" was ein Quatsch!


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Anti-Islamisierungskongress in Köln

26.09.2008 um 10:27
"Das Problem bei den "Einheimischen" in Europa ist das Fremde.
Wir hatten schon immer Menschen in EU die Angst vor dem Fremden haben."

Ist es die angst vor den Fremden? Oder ist es die Angst vor manchen "Nebenwirkungen", die diese Fremden mitbringen bzw. nach sich ziehen oder hervorrufen?


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Anti-Islamisierungskongress in Köln

26.09.2008 um 10:28
shionoro schrieb:Also ich find's trotzdem unverschämt.
Wird dir das Schweinefleisch von irgendwem vorgeschrieben? Nein, du isst es weil du es möchtest. Das Gebet IST aber vorgeschrieben und gerade im Ramadan (Falls die Feier die Tage war) wichtig für jeden Muslim. So wichtig kann dir dein Fleisch gar nicht sein.


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Anti-Islamisierungskongress in Köln

26.09.2008 um 10:29
"So wichtig kann dir dein Fleisch gar nicht sein."

Dasi st Ansichtssache, jeder setzt seine Prioritäten doch anders!


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Anti-Islamisierungskongress in Köln

26.09.2008 um 10:32
Sumpfding schrieb:Dasi st Ansichtssache, jeder setzt seine Prioritäten doch anders!
Klar aber ich sehe trotzdem einen Unterschied, zumindest ist mir keine Religion bekannt, die vorschreibt zu bestimmten Zeiten am Tag Schwein zu sich zu nehmen.


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against_nwo
ehemaliges Mitglied

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Anti-Islamisierungskongress in Köln

26.09.2008 um 10:34
Pantheratigris schrieb:Ach und was heißt "Nicht tatenlos zusehen"? Klingt dunkelbraun.
Klingt dunkeldumm

Mal im ernst, lies mal ein wenig auf ef und du wirst feststellen, dass dort alles andere als braun geschrieben wird.
Und der Autor des Artikels, Herr Björn Tscheridse, lebt in Kairo und ist wohl fern von hiesigen braunen Parolen. Dort (bei ef) wird der Freigeist gelebt!


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Anti-Islamisierungskongress in Köln

26.09.2008 um 10:35
against_nwo schrieb:und dass zweitens eine Ablehnung des Islams als rassistisch abgestempelt wird.
Ähm, nein wird sie nicht.
An der Demo beteiligten sich auch viele, die dem Islam eigentlich kritisch gegenüberstehen und eben verhindern wollten, das durch faschistische Vereine wie ProKöln eine sachliche Kritik direkt als faschistisch gilt.


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Anti-Islamisierungskongress in Köln

26.09.2008 um 10:35
Wird dir das Schweinefleisch von irgendwem vorgeschrieben? Nein, du isst es weil du es möchtest. Das Gebet IST aber vorgeschrieben und gerade im Ramadan (Falls die Feier die Tage war) wichtig für jeden Muslim. So wichtig kann dir dein Fleisch gar nicht sein.

________________

Ich kann mir auch eine Religion ausdenken in der ich Schweinefleisch essen muss, es haben genug Leute ihre eigenreligionen.

Aber das ist mal wieder typisch, Leute die glauben imaginäre Freunde schreiben ihnen was vor sind denen natürlich bevorteilt, die einfach gerne ihrer eigenen Philosophie folgen.

Mein fleisch ist mir eh nicht wichtig, denn ich bin Vegetarier, das war mehr ein Beispiel.

Die Frage ist auch, wie Moslems es fänden wenn ich Wiccarituale vor dem Essen vollziehe.


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Anti-Islamisierungskongress in Köln

26.09.2008 um 10:35
"Das Gebet IST aber vorgeschrieben"

Nur für den, der daran glaubt. ;)


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Anti-Islamisierungskongress in Köln

26.09.2008 um 10:36
Klar aber ich sehe trotzdem einen Unterschied, zumindest ist mir keine Religion bekannt, die vorschreibt zu bestimmten Zeiten am Tag Schwein zu sich zu nehmen.

________

Wie gesagt, Religion darf nicht mehr Wert sein als persönliche Rituale.

Es ist genausoviel Wert jedes Weihnachten in die Kirche zu gehen wie jedes Weihnachten zum Mac Donalds zu gehen.


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buddel
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Anti-Islamisierungskongress in Köln

26.09.2008 um 10:37
und genau ist das problem :
es gibt aber religionen, die verbieten

des weiteren kann ich mich nur wiederholen,
eine moschee ist kein reines gebetshaus,
diesen aspekt sollte man nicht vergessen,
wenn hier permanent auf dem recht der freien religionsausübung herumgeritten wird

buddel


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