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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

2.073 Beiträge, Schlüsselwörter: Ausländer, Integration, Deutsche, Immigranten

Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

31.10.2010 um 00:34
progressive schrieb:Rassismus und Ausländerfeindlichkeit ist das größte Problem auf allen Seiten, warum die Integration nicht funktioniert.
Das ist aber auch nur die halbe Wahrheit. Es stimmt zwar das Rassismus und Ausländerfeindlichkeit die Integration erschweren aber eine nichtfunktionierende Integration ruft auch Rassismus und Ausländerfeindlichkeit überhaupt erst hervor.
progressive schrieb:Ein sicherer Arbeitsplatz verschafft ein festes Einkommen, Sozialprestige, Selbstverwirklichung und soziale Beziehungen.
Wir schaffen das doch noch nichtmal für unsere eigene Bevölkerung.
progressive schrieb:Da Schulen oder Klassen mit einem hohen Anteil an Migrantenkindern zu einer sozialen Segregation führen und den Bildungsanschluss an die Mehrheitsgesellschaft verhindern, muss überlegt werden, wie derart hohe Quoten verhindert werden können (z. B. über eine Änderung der Einteilung von Schulbezirken).
Das ist ein Irrtum der über das eigentliche Problem hinwegtäuschen will. Hast du Migranten die Bildungsaffin sind ist es auch vollkommen egal ob der Anteil von ihnen hoch oder gering ist, die verlieren ihren Bildungsanschluss nicht, sondern sind gleichauf vielleicht sogar besser.
Das Problem ist, das wir hier Migranten einwandern ließen die mehrheitlich schlicht und ergreifend absolut Bildungsfern sind anstatt wie andere Länder bsp. Kanada da ein bischen darauf zu achten. Diese verlieren dann den Bildungsanschluss schon ganz von selbst und wenn du die verteilst wirst du nur erreichen, dass das Gesamtbildungsniveau allgemein sinkt.


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progressive
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

31.10.2010 um 10:20
@Raizen

"Das ist aber auch nur die halbe Wahrheit. Es stimmt zwar das Rassismus und Ausländerfeindlichkeit die Integration erschweren aber eine nichtfunktionierende Integration ruft auch Rassismus und Ausländerfeindlichkeit überhaupt erst hervor."

Den Rassismus gibt es seit die Menschen nach Deutschland kamen und schon viel länger.
Das ist ein Märchen, die Migranten würden den Verursachen.

"Wir schaffen das doch noch nichtmal für unsere eigene Bevölkerung."

Warum ist z.B. ein türkisch stämmiger Deutscher nicht die "eigene Bevölkerung"?
Deine Wortwahl zeigt doch das Problem, das in den Artikel auf der letzten Seite beschrieben wird.

Die Einwanderer hatten einen gut bezahlten Job bekommen und das ohne eine hohe berufliche Qualifikation, die Assoziation Schule und Beruf würde schlicht unterschätzt. Es wäre sicherlich besser gewesen den Kindern der Einwanderer mehr Förderunterricht bzw. eine vernünftige schulische Begleitung bereitzustellen.


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31.10.2010 um 14:31
progressive schrieb:Den Rassismus gibt es seit die Menschen nach Deutschland kamen und schon viel länger.
Das ist ein Märchen, die Migranten würden den Verursachen.
Natürlich gibt es den Rassismus schon sehr lange. Er war aber aufgrund des 2.WK sogut wie verschwunden in Deutschland.
Und es ist auch kein Märchen. Rassismus kann es nur geben, wenn es auch andere Ethnische Gruppen gibt, wenn es auch Menschen gibt die sich Grundlegend anders, in der Gesellschaft falsch verhalten. Wenn sich bsp. Zuwanderer sehr gut der Lebensweise der Menschen ihrer neuen Heimat einpassen, sich mit den Menschen dort vermischen, wird Rassimus überhaupt nur schwer ein Ziel finden können, weil es schlicht und ergreifend dann kein "wir und die anderen" gibt und er verschwindet in der Bedeutunglosigkeit, ihn gibt es dann quasi nicht mehr.
Findet hingegen keine Anpassung statt, schotten sich die Zuwanderer aus eigenen Antrieb von den Menschen ihrer neuen Heimat ab, fallen durch ihre Eigenenheiten&Verhalten negativ auf und liefern dann auch noch sozialen Sprengstoff wie hohe Arbeitlosigkeit unter ihnen, niedriges Bildungsniveau, höhere Gewaltbereitschaft usw. dann fütter man damit Ausländerfeindlichkeit/Rassismus legt überhaupt erst den Grundstein dafür und lässt ihn in der Bevölkerung immer stärker werden.
Im Endeffekt hat da die Politik dadurch das sie dagegen nichts unternommen hat den Rassismus vorschub geleistet.
progressive schrieb:Warum ist z.B. ein türkisch stämmiger Deutscher nicht die "eigene Bevölkerung"?
Deine Wortwahl zeigt doch das Problem, das in den Artikel auf der letzten Seite beschrieben wird.
Ein Deutscher ist die eigenen Bevölkerung egal wo er oder seine Vorfahren mal hergekommen sind. Der Punkt auf den ich hinaus wollte ist doch, sollten wir hier wirklich weiter Menschen zuwandern lassen, wenn wir noch nichtmal für unsere eigene Bevölkerung diese Vorraussetzungen schaffen können.
progressive schrieb:Die Einwanderer hatten einen gut bezahlten Job bekommen und das ohne eine hohe berufliche Qualifikation, die Assoziation Schule und Beruf würde schlicht unterschätzt. Es wäre sicherlich besser gewesen den Kindern der Einwanderer mehr Förderunterricht bzw. eine vernünftige schulische Begleitung bereitzustellen.
Das was du hier schreibst ist doch teils blödsinn. Kinder von Einwanderern sind doch nicht dümmer das sie Förderunterricht oder sowas bräuchen. Das Problem ist ihre Erziehung, die Eltern selbst, die ihnen nicht die Wichtigkeit von Bildung in der heutigen Gesellschaft nicht beibringen können, die ihnen ein schlechtes Beispiel geben und auch nicht raten für sich das zu ändern, die selbst mit der Kultur ihrer neuen Heimat, Menschenrechten und Demokratie auf Kriegsfuß stehen und das auf ihre Kinder weitergeben. Was da beispielsweise viel eher nötig wäre, wäre ab den 2. Lebensjahr ein ganztägiger Kindergartenzwang für Kinder bestimmter Migrantengruppen um den Mist den deren Eltern in der Erziehung bauen auszugleichen.


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progressive
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31.10.2010 um 17:23
@Raizen

Rassismus hat andere Ursachen als das Fehlverhalten von Menschen mit anderer Abstammung.

"Der Punkt auf den ich hinaus wollte ist doch, sollten wir hier wirklich weiter Menschen zuwandern lassen, wenn wir noch nichtmal für unsere eigene Bevölkerung diese Vorraussetzungen schaffen können."

http://www.tagesschau.de/inland/zuwanderung124.html

"Bevölkerungszahl schrumpft durch Abwanderung"

Nichts spricht gegen eine geregelte Zuwanderung, hilft uns aber nichts bei der bestehenden Integration.

"Das was du hier schreibst ist doch teils blödsinn. Kinder von Einwanderern sind doch nicht dümmer das sie Förderunterricht oder sowas bräuchen. Das Problem ist ihre Erziehung, die Eltern selbst, die ihnen nicht die Wichtigkeit von Bildung in der heutigen Gesellschaft nicht beibringen können, die ihnen ein schlechtes Beispiel geben und auch nicht raten für sich das zu ändern, die selbst mit der Kultur ihrer neuen Heimat, Menschenrechten und Demokratie auf Kriegsfuß stehen und das auf ihre Kinder weitergeben. Was da beispielsweise viel eher nötig wäre, wäre ab den 2. Lebensjahr ein ganztägiger Kindergartenzwang für Kinder bestimmter Migrantengruppen um den Mist den deren Eltern in der Erziehung bauen auszugleichen."

Du hättest aus dem du ein ich am Anfang machen sollen, dann stimmt es schon.


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progressive
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31.10.2010 um 17:32
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33452/1.html

Vom Rassismus und Sexismus zum Klassismus

...

Man kann Sexismus nur verstehen, wenn man Rassismus und Klassismus versteht und andersherum

...


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ramisha
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31.10.2010 um 17:33
@progressive
Kindergartenzwang für Migrantenkinder?
Ich hör schon einige Kopftuchmütter aufjaulen.
Und dann noch zwangsweises Schnitzelessen?
Unmöglich!!!


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progressive
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31.10.2010 um 17:37
@ramisha

Dann kannst du ja die deutschen Kinder ab 2 Jahren in einen Zwangskindergarten stecken oder sind wir nicht doch in einen?


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ramisha
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31.10.2010 um 17:40
@progressive
Entschuldige, du hast ja nur @Raizen
zitiert. An den geht das dann!


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31.10.2010 um 17:45
ramisha schrieb:Kindergartenzwang für Migrantenkinder?
Ich hör schon einige Kopftuchmütter aufjaulen.
Und dann noch zwangsweises Schnitzelessen?
Unmöglich!!!
Nein, nein, nein!!

Es geht schlimmer, bzw. noch schlimmer @ramisha
@progressive
Die Grausamkeiten kennen kein Ende! ;)

Alle (!) Kinder sollen bis zur Einschulung Deutsch sprechen können!!!

Beitrag von pprubens, Seite 81


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ramisha
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31.10.2010 um 17:52
@pprubens
Ja, aber ich als deutsche Mutter habe meine Kinder freiwillig in den
Kindergarten gegeben, weil ich mit Brötchen verdienen wollte.
Übrigens konnte meine Brut da schon ganz gut Deutsch, so
dass Kindergarten nicht zwingend erforderlich gewesen wäre.

Aber Zwang und das an unschuldigen Migrantenkindern, ne, ne, ne!!!


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progressive
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31.10.2010 um 17:56
"Alle (!) Kinder sollen bis zur Einschulung Deutsch sprechen können!!!"


Was auch immer, solange du alle sagst, ist das schon ok.


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31.10.2010 um 18:03
@progressive
@ramisha

Warum muss man eigentlich in diesem Land auf eine Selbstverständlichkeit so oft und so lange hinweisen, sogar von höchster Stelle immer und immer wieder?

Ich verstehe das nicht.


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ramisha
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31.10.2010 um 18:14
@pprubens
Weil nicht alle deutsch verstehen?


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31.10.2010 um 18:15
:D

So wird es sein @ramisha


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progressive
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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

31.10.2010 um 18:20
Es läuft so einige Aufklärungsarbeit ins Leere, wenn ich die Stundenanzahl "Nazi-Deutschland" und den gegenwärtigen Klassen/Rassenkampf unter den Menschen betrachte, dann ist Quantität oftmals nicht Qualität.


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Wie sollen "Einheimische" bei der Integration helfen?

31.10.2010 um 18:21
Och gottchen.

Dann mal was anderes ...

Der böse böse Boateng. Damit meine ich den Deutsch-Ghaner Prinz Boateng. Hat er es doch gewagt den deutschen Nati-Kapitän so sehr zu verletzen, dass er bei der WM nicht mitmachen konnte. Überall in den Medien war es der DEUTSCH-GHANAER.

Sein Bruder Jerome Boateng war der Deutsche :D .

Der deutsche Aussenverteidiger Jerome-Boateng mit dem Bruder Kevin Prinz Boateng, ein Deutsch-Ghanaer :D


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ramisha
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31.10.2010 um 18:22
@Lomax
Und? Was soll uns das sagen?


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31.10.2010 um 18:32
Dir nix @ramscha


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ramisha
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31.10.2010 um 18:35
@Lomax
Ich möchte aber mitspielen - außerdem heiße ich ramisha
- oder sollte das eine Beleidigung sein?


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31.10.2010 um 18:38
Oh sorry, war nicht mit Absicht.

Brauchst nicht alles doppelt zu schreiben, ich verstehe es schon beim ersten Mal.


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