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Das alternative Ende des 2. Weltkrieges

377 Beiträge, Schlüsselwörter: Krieg

Das alternative Ende des 2. Weltkrieges

23.08.2010 um 19:32
Es wurde alles auf Grundlage von Hortens Entwicklungen weitergebaut. Es gab vorher nichts, was sie als "eigene Idee" entwickelten.
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Notrop beschäftigte sich ebenfalls mit Nurrflüglerkonstruktionen, der Prototyp wurde erst später fertig, weil Anderen Typen der Vorzug gegeben wurde.

Ansonsten zeigt das damals die Probleme die ein Nurrflüger aufwirft noch nicht sicher in den Griff bekam.

Deswegen tauchten Nurrflüger auch erst in den 80er wieder auf,




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Ob eingekauft, oder nicht, ist doch egal. Es wurde dort gezeigt.
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da wurde in einem anderen Tread schon auf die Fehler der Doku hingewiesen.



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Was für eine Wertung, wenn du nicht mal diese Bücher kennst, geschweige eine Seite gelesen hast. Wenn Luftfahrtexperten zu Wort kommen ist es das gleiche. Außerdem sind die Bücher voller Quellenverweise.
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Dann nenn doch mal welche



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Warum sollte ich das? Versuchs dir eventuell auszuleihen, wenn du es nicht kaufen willst. Es lohnt sich.
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Wo ist das Problem einige Namen oder Quellenliteratur anzugeben?





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Was spielt das für eine Rolle? Es geht nur ums Manhattenprojekt, wo angeblich die erste A Bombe entstand. Nur dort macht Recherche Sinn.
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Ja aber die Akten sind noch bis 2017 geschlossen, was für dich ja angibt das etwas faul wäre, also frage ich mich ob alle anderen Länder ihre Programme freigegeben haben.



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Ich brauch keinen Thread, wo auch viel Unsinn und Meinungsmüll steht, sondern den aktuellen Forschungsstand. Und die Bücher sind das.
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und wo war das Deutsche Äquivalent zum Manhattenprojekt.?




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Das ist das wenigste. Es geht um Grundlagenwissen und die Technologie. Und die Bücher bringen es an den Tag, welche Dimensionen das deutsche Atombombenprogramm hatte. Das geht schon los mit der Buna Fabrik in Auschwitz, die kein Gramm Buna produzierte, dort wurde in Wirklichkeit Uranerz aufbereitet.
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mmmh, gut woran lässt sich das Beweisen? Wer war denn der Leiter dafür außer den offizellen Bekannten Personen die in der Deutschen Atomforschung tätig waren( Alle bestätigen das es keine Priorität auf die A Waffe gab)







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Was ist das für eine "Rechtfertigung"? "Judenprogrom sei Dank"??? Les das Buch "Unternehmen Patentraub", dann schreibst so etwas nicht mehr.
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Ganz einfach das deutsch Reich hat sich mit den Judenprogromen viele Leute der geistigen Elite wegescheucht. WAs glaubst du wer alles am Manhattenprojekt arbeitete.




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Dann nenn die Leute die eine fast Fertige Atombombe nicht einsetzten wollten.
Nein ich hab keine Lust jetzt in zwei Büchern die Seiten nachzulesen, wo das steht. Es wurde jedenfalls unmittelbar nach dem gelungenen Test der Amerikarakete (wurde Richtung Norwegen abgefeuert) im März 1945 in Thüringen festgelegt. Die maßgeblichen Namen stehen jedenfalls drin.
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Ah ja, is natürlich nicht zumutbar eben ins Personenregister zu Schauen.

Ansonten beleg für einen erfolgreichen Testflug der Amerika Rakete --> Werner müsste es ja eigentlich wissen. Das sowas in Planung war ist nicht zu bestreiten, allerdings reichte die Zeit nicht mehr als über das Anfangsstadium hinwegzukommen.





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KLingt nicht nach den Nazis die sogar in die V Waffen große Hoffnungen hatte, und selbst nach überschreiten des Rheins nicht kapitulierten. Und wie gesagt die WAffen die ich ansprach waren zum Zeit Schinden schwerlich geeignet.
V-Waffen waren keine "Wunderwaffen, weil sie zu ineffektiv waren. Es wurden aber V2 Versionen entwickelt, denen man einen nuklearen Sprengkopf verpassen wollte.
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mmh, ist klar. Wobei wir wieder das Problem hätten das es keine greifbare Deutsche Atombombe gab.



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Ach jetz hat das DR gleich mehere ATombomben gehabt, wird immer doller
Wieviele es gab findest du nur heraus, wenn du diese Bücher liest. Selbst der Übergabeort wird benannt, wo A Bomben den Besitzer wechselten. Und auch wer damit verstrickt war.
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Dann teil dies Erkenntnis den Scheinbar der Rest der WElt nicht kennt mit.




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Es Natürlich gabs zwei in Ohrdruf. Es waren unterkritische A-Bomben, dazu noch auf Rügen. In Ohrdruf lief der Test genauso ab, wie später in Neumexiko - es wurde auf einem Gestell gezündet.
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Was waren es denn Jezt? Atombomben oder Schmutzige Bomben, Als bisherige Untersuchungen zeigen keine Spuren einer Erfolgten ATomdentonation. ( Genau so wie es wohl an Zeugen und anderem Materila mangelte


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Du hast keine Ahnung zwischen Entwicklung und Bau( Der Bau der ATombombe dauerte 2 Jahre ( Uran anreichern) Das Prinzip und Konstruktion waren schon voher fertig.
Ach ich kann auch keine Atombombe bauen, aber die richtigen Bücher lesen.
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Wie gesagt,




Wir reden bei Trinity über die Plutoniumbombe, als die Uranbombe hätte so oder so funktionier.t

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Klar doch - das waren alle Hellseher, weil beim Ersteinsatz immer alles funktioniert. Wie hat man doch den ersten US Satelliten verspottet? "Kaputtnick"... Die haben auch geglaubt die können sowas ohne ihre Paperclip-Deutschen...
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Ich glaube du vertausch da Sachen die Grundlegend unterschiedlich sind.





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After rejecting San Nicolas Island, Padre Island, San Luis Valley, El Malpais National Monument, and other parts of New Mexico, an unused Mojave Desert Army base near Rice, California, was considered the best test location. General Groves selected the Alamogordo Bombing Range because George S. Patton controlled the California base.[15] The test site was at the northern end of the White Sands Missile Range, in Socorro County between the towns of Carrizozo and San Antonio, in the Jornada del Muerto in the southwestern United States (33°40′38″N 106°28′31″W / 33.6773°N 106.4754°W / 33.6773; -106.4754Coordinates: 33°40′38″N 106°28′31″W / 33.6773°N 106.4754°W / 33.6773; -106.4754).[16] In the fall of 1944, soldiers started arriving at Trinity Site to prepare for the test. Sgt. Marvin Davis and his military police unit arrived at the site from Los Alamos on 30 December 1944. This unit set up initial security checkpoints around the area, with plans to use horses for patrols. The distances around the site proved too great, so they resorted to using jeeps and trucks for transportation.
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na die USA waren ja ziemlich Sicher die Deutschen Bomben zu bekommen wenn sie 44 schon die TEstgegend aussuchten.







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Weizecker und Heisenberg
Du kennst tatsächlich nur die beiden oder? Das wäre äußerst dürftig, bei diesen Thema.
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Nein es gibt noch mehr, aber das die Experten nicht beteiligt waren sagt ne Menge aus über das Projekt.



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Aber nicht so alt wie deren Atomprogramm. Die hatten so großes "Glück" dass sie im DR fündig wurden, um diese blutige Landung zu vermeiden.
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Äh, die Atomprogramm startete mit Ausbruch des 2 Weltkrieges.



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Ich tippe das ganz gewiss nicht ab. Vielleicht hilft dir ja Google Books oder sonst irgendeine Quelle, wenn du kein Geld hast.
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Es sagt ne Menge aus, wenn du weder Namen noch Quellen nennen kannst unter dem Vorwand es nicht zu wollen.


Aber es ist halt komisch das bei allen tollen Dingen die vermeintlich Deutsch ATombombenbau ohne große Namen, und ohne große Recourcen auskam.
ich meine wenn man da an die V Waffen denkt

Ohne große Ressourcen?? Hast du ne Ahnung... Das DR war der größte Uranerzförderer, da kam keine USA ran.
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Uranerz alleine macht keine Bombe, ne ich möchte lieber den Etat des Programms wissen im Vergleich zu anderen Projekten.


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23.08.2010 um 19:42
@chriz024
dieser 16 punkteplan war genauso vorgeschoben wie bushs ultimatum an saddam , man gibt sich verhandlungsbereit und fordert dinge die der andere unmöglich akzeptieren kann um später sagen zu können"wir wollten verhandeln!"

übrigens kannst du genauso gut die engländer verteufeln weil sie nach dem fall frankreichs keinen frieden mit deutschland eingingen, oder das sie durch die kriegserklärung aus dem polenfeldzug nen weltkrieg machten.

es gibt genug wege hitler irgendwie gut aussehen zu lassen fakt ist das hitler polen besetzte und die bevölkerung terrorisierte, ermordete oder versklavte

in paar grenzscharmützel und ermordete volksdeutsche können das nicht rechtfertigen


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23.08.2010 um 20:00
@Fedaykin
jaja die bösen amerikaner haben unsere patete und flugzeuge geklaut, als ob die deutschen das nicht genauso gemacht hätten, die wehrmacht war voll mit beutwaffen und die wurden auch alle ausgewertet, man war auch ganz versessen auf das norden bombenzielgerät, erbeutete mustangs wurden wegen der hohen reichweite von deutschen ingenieuren untersucht, genauso wie die kanonenstabilisierung der amerikanischen panzer,die bazooka
Während des Afrikafeldzuges erbeutete die Wehrmacht mehrere amerikanische Bazookas, die zur Untersuchung nach Berlin gebracht wurden. Dort erkannte man, dass diese Panzerabwehrtechnik eine ungeahnte Durchschlagskraft und Beweglichkeit brachte.
und nicht zu vergessen die abgewinkelte panzerung

deutschland klaute und ließ sich auch von allen möglichen waffen inspirieren

das die deutschen ingenieure überragende waffen entwickelten ist kein geheimnis, aber die deutsche industrie war der amerikanischen in keinster weise gewachsen und selbst wenn deutschland 5000 me 262 gebaut hätte würden die usa eben mit 15000 p-80 shooting star kontern

die deutschen waffen waren alles wunderbar konstruierte meisterwerke wie die V2, aber während die v2 nichts am kriegsverlauf änderte wurden die deutschen tiger panzer von amerikanischen jagdbombern, bewaffnet mit zehn 5 inch raketen zerstört


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23.08.2010 um 20:23
tingplatz schrieb:Es wurde alles auf Grundlage von Hortens Entwicklungen weitergebaut. Es gab vorher nichts, was sie als "eigene Idee" entwickelten.
Unsinn , Jack Northrop hatte enorm viel Erfahrung mit Nurflüglern und schwanzlosen Flugzeugen gesammelt , vorallem mit der N1-M. Im übrigen war die Ho IX eh nicht das gelbe vom Ei , es wurden statt der geplanten weitaus leichteren und haltbareren BMW-003 Triebwerke lediglich die wartungsintensiven Jumo 004 Triebwerke verwendet , die Strucktur litt unter delaminationen usw.


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23.08.2010 um 20:27
robert-capa schrieb:das die deutschen ingenieure überragende waffen entwickelten ist kein geheimnis, aber die deutsche industrie war der amerikanischen in keinster weise gewachsen und selbst wenn deutschland 5000 me 262 gebaut hätte würden die usa eben mit 15000 p-80 shooting star kontern
Zumal man ja noch nicht einmal geschafft hat die Piloten vernünftig auf die Me 262 umzuschulen , einerseits egen Zeitmangel und andererseits da man kaum 2 sitzige Me 262 hatte .
tingplatz schrieb:V-Waffen waren keine "Wunderwaffen, weil sie zu ineffektiv waren. Es wurden aber V2 Versionen entwickelt, denen man einen nuklearen Sprengkopf verpassen wollte.
Zum Kriegsende hat man lediglich mit mässigen Erfolg an einer geflügelten A4 ( A4b ) gebastelt , wobei sämtliche Test nicht zufriedenstellend waren .


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23.08.2010 um 21:19
deutschland 5000 me 262 gebau
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Das problem war ja die Versorgungslage, ne Me 262 am Boden nützt nicht viel

da hätte man lieber Bewärhtes Bauen sollen. Ansonsten wäre die Me 262 eine Gefahr geworden hätten die Allierten ihre Düsenflugzeuprogramme Erweitert.

die Meteor Flog ja schon, war aber wohl als Jäger der Me 262 unterlegen leider gab es keine Begenung.

Ansonsten sieht man sogar noch in Korea, vereinzelte erfolge von Propellermaschien gegen Düsenflieger


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Das alternative Ende des 2. Weltkrieges

23.08.2010 um 21:20
@berlinandi
ausserdem war die me 262 beim start und der landung sehr anfällig, es mussten sogar jäger mit kolbenmotoren abgestellt werden um die me 262 vor lauernden p 51 und p 47 zu schützen

wenn man sich mal die amerikanischen projekte aus der kriegszeit ansieht wird man festellen das die usa auch ohne paperclip zurechtgekommen wären, die p-80 war der 262 zwar unterlegen konnte aber in verschiedenen rollen (jäger, jagdbomber etc) überzeugen, die t-33 trainer version fliegt sogar heute noch während sich das design der me 262 nicht durchsetzte

natürlich sind die deutschen wunderwaffen wesentlich bekannter als die amerikanischen projekte, wer kennt schon den black bullet, den T28 super heavy tank oder die interstate XBDR (tv gesteuerte drohne)?


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23.08.2010 um 21:24
Der T 28 war genauso ein Blödsinn wie die Deutschen "Fehlgeburten" Maus, Ferdinand, Jagdtiger.


Aber wie gesagt es ist hier ein sehr einseitiges Bild von Wunderwaffen.

ICh erkenne den Deutschen auch ihren Vorsprung an sofern er real war, siehe Raketen.


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23.08.2010 um 21:28
@Fedaykin
genau darin liegt ja der fehler, anstatt bewährtes zu verbessern baut man solche wunderwaffen die zwar auf dem papier wunderbar aussehen, aber in der realität den aufwand nicht wert sind

klar son königstiger macht viel her und zerlegt einen sherman mit leichtigkeit, aber während ein normaler gi so gut wie immer panzerunterstützung hatte, konnte ein landser froh sein wenn mal ein sturmgeschütz in der nähe war

wie viele sturmgeschütze hätte man für das geld bauen können das man für projekte wie die maus, e-100 oder jagdtiger verschwendete, letzten endes kann man aber froh sein dass die deutschen diesen fehler machten und ihre recourcen für solche spinnereien vergeudeten


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Das alternative Ende des 2. Weltkrieges

23.08.2010 um 21:31
Von den Landkreuzern ganz zu schweigen. Aber naja Hitler liebte das Gigantische,und man wollte als ingeneur auch nur ungern vom Zeichentisch an die Front.


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Das alternative Ende des 2. Weltkrieges

23.08.2010 um 21:34
@Fedaykin
natürlich ist der t-28 schwachsinn, nur konnten die usa sich so etwas leisten deutschland aber nicht. wenn man sich nur mal ansieht was ein stehendestbattalion von königstiger an sprit verbraucht, allein die riesigen granaten die mit schweren lkw heran gekarrt werden musst oder und das über straßen die durch die gewaltigen ketten zertrümmert wurden


die usa hätten den krieg nicht gewinnen können wenn sie anstatt shermans irgenwelche 60 tonnen panzer übern atlantik geschifft hätten da es unmöglich gewesen wäre eine armee mit solchen kolossen anständig zu versorgen

der sherman war zwar schlecht gepanzert, aber die beste wahl für eine expeditionsarmee


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Das alternative Ende des 2. Weltkrieges

23.08.2010 um 21:42
MAn muss Panzer schon anhand ihrer Tonnage Beurteilen und vergleichen. Zumal noch unterschiedliche Doktrinen das Design beeinflusst -->Sherman Infantrieunterstützung-->M10/M36 Panzerabwehr


Bei den Briten zeigt sich das noch extermer, die hatten lange Probleme mit Panzern

Und für nen "schnellschuss" war der Sherman gar nicht so schlecht.


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tingplatz
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23.08.2010 um 21:42
Fedaykin schrieb:da wurde in einem anderen Tread schon auf die Fehler der Doku hingewiesen.
Und diese Fehler waren ganz sicher nicht dort, wo das DR ausgeplündert wurde. Hortens Prototyp kam zu Nothrop - klar das die dann abkupferten. Versteh ich voll und ganz...
Fedaykin schrieb:Dann nenn doch mal welche
Kauf sie dir.
Fedaykin schrieb:Wo ist das Problem einige Namen oder Quellenliteratur anzugeben?
Weil das für mich Zeitaufwand bedeutet? Ich renn ins Bücherregal und verbrate sinnlos Zeit was rauszusuchen, wenn du dir die Bücher kaufen könntest. Wer Interesse hat, der kauft sie sich, oder eben nicht. Anderen Arbeit aufzuhalsen, die dann eventuell ohnehin nicht anerkannt wird, weil man "nicht glauben" will, ist für mich sinnlos. Außerdem stehen fast auf jeder Buchseite mehrere Quellenverweise. Du brauchst schließlich auch den Orginaltext um nichts aus den Kontext herauszureissen.
Fedaykin schrieb:Ja aber die Akten sind noch bis 2017 geschlossen, was für dich ja angibt das etwas faul wäre, also frage ich mich ob alle anderen Länder ihre Programme freigegeben haben.


Das kannst du gerne selbst beantworten. Mich interessiert nur der wahre Ursprung der US Atombomben.
Fedaykin schrieb:und wo war das Deutsche Äquivalent zum Manhattenprojekt.?
Es gab nicht nur ein deutsches Atombombenprogramm. Über das ganzen Reich verteilt wurde daran gearbeitet. Um das hier auszubreiten, würde es jeden Forum-Rahmen sprengen.
Fedaykin schrieb:mmmh, gut woran lässt sich das Beweisen? Wer war denn der Leiter dafür außer den offizellen Bekannten Personen die in der Deutschen Atomforschung tätig waren( Alle bestätigen das es keine Priorität auf die A Waffe gab)
Wer sind alle? Kennst du wenigstens Kurt Diebner?
Fedaykin schrieb:Ganz einfach das deutsch Reich hat sich mit den Judenprogromen viele Leute der geistigen Elite wegescheucht. WAs glaubst du wer alles am Manhattenprojekt arbeitete.
Alles weggescheuchte Leute? Tut mir leid, ich rechne mit einer anderen Wahrheit, wo mindestens die Zündertechnologie deutsch war. Alles was offiziell verlautbart wurde ist meistens US - Propaganda, damit jeder glaubt, was dir der Welt vorgesetzt haben.
Fedaykin schrieb:Ah ja, is natürlich nicht zumutbar eben ins Personenregister zu Schauen.
Das Personenregister umfasst drei Seiten. Ich werd den Teufel tun das alles reinzutippen.
Fedaykin schrieb:Ansonten beleg für einen erfolgreichen Testflug der Amerika Rakete --> Werner müsste es ja eigentlich wissen. Das sowas in Planung war ist nicht zu bestreiten, allerdings reichte die Zeit nicht mehr als über das Anfangsstadium hinwegzukommen.
Ein Beleg? Achja da gibts amerikanische Luftaufnahmen von der Startrampe, vor dem Testtag und danach.

pr65046,1282592564,rudislebenasf8
Der Test fand in der Großraketenbasis Rudisleben statt.
Fedaykin schrieb:mmh, ist klar. Wobei wir wieder das Problem hätten das es keine greifbare Deutsche Atombombe gab.

Die griffen sich die Amerikaner in Amstetten aus einem deutschen Konvoi.
Fedaykin schrieb:Dann teil dies Erkenntnis den Scheinbar der Rest der WElt nicht kennt mit.
In den Büchern stehen Recherchen über mehrere Atombomben. Du mußt sie lesen, ich tippe hier davon nichts rein.

Fedaykin schrieb:Was waren es denn Jezt? Atombomben oder Schmutzige Bomben, Als bisherige Untersuchungen zeigen keine Spuren einer Erfolgten ATomdentonation. ( Genau so wie es wohl an Zeugen und anderem Materila mangelte
Wessen Recherchen? Deine aus Wiki? Lass dich wenigstens von deiner Neugier leiten.

Fedaykin schrieb:Ich glaube du vertausch da Sachen die Grundlegend unterschiedlich sind.
Ganz und gar nicht. Wenn es bis April 1945 keine funktionierende Zündertech gab und du weiß machen willst, dass sie so oder so funktioniert hätte, ist das abstruser unlogischer Quatsch. Hier gehts nicht um ein Gummiboot, sondern um ein Milliardenschweres Projekt. Etwas ungetestetes abzuwerfen macht man in solchen Dimensionen nur, wenn es nichts gekostet hat. Da ist es völlig egal, ob da etwas funktioniert oder nicht.
Fedaykin schrieb:na die USA waren ja ziemlich Sicher die Deutschen Bomben zu bekommen wenn sie 44 schon die TEstgegend aussuchten.
Was soll denn das für eine Erklärung sein??? Klar arbeiteten sie dran, aber nur im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Wenn sie an zwei Bomben gearbeitet hätten, warum gabs nur ein offizielles Ziel in Deutschland? Weil eventuell eine nicht funktioniert hätte, oder weil man nur an einer Bombe baute, damit wenigstens erstmal die funktionierte?
Fedaykin schrieb:Nein es gibt noch mehr, aber das die Experten nicht beteiligt waren sagt ne Menge aus über das Projekt.
Du weißt nicht alles über die beiden und auch nicht, dass es auch ein A Bombenprojekt unter der SS gab.
Fedaykin schrieb:Äh, die Atomprogramm startete mit Ausbruch des 2 Weltkrieges.
Genau - weil es zu dieser Zeit allein gegen Deutschland gerichtet war. Die japanische LandungsOP wurde erst zum Schluß hin entwickelt, weil keine Sicherheit vorhanden war, dass das US A Bombenprogramm von Erfolg gekrönt war. Ohne den "glücklichen Funden" im DR, hätte man ein Super-Omaha auf Kyushu erlebt. Soldatenzahl war in etwa gleich, was da aufeinander geprallt wäre.
Fedaykin schrieb:Es sagt ne Menge aus, wenn du weder Namen noch Quellen nennen kannst unter dem Vorwand es nicht zu wollen.
Das sagt gar nichts. Du wolltest Quellen, die hast du. Du mußt dir nicht alles in den Mund schieben lassen, wenn dieses Thema dich interessiert.
Fedaykin schrieb:Uranerz alleine macht keine Bombe, ne ich möchte lieber den Etat des Programms wissen im Vergleich zu anderen Projekten.
Erst fragst du nach den Ressourcen und jetzt nach dem Geld... ;) Du wirst immer weiter fragen, wenn es dich interessiert. Also kauf dir die Bücher und du bist auf den neusten Stand.


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23.08.2010 um 22:05
@Fedaykin
Fedaykin schrieb:MAn muss Panzer schon anhand ihrer Tonnage Beurteilen und vergleichen. Zumal noch unterschiedliche Doktrinen das Design beeinflusst -->Sherman Infantrieunterstützung-->M10/M36 Panzerabwehr


Bei den Briten zeigt sich das noch extermer, die hatten lange Probleme mit Panzern

Und für nen "schnellschuss" war der Sherman gar nicht so schlecht.
ja aber die fachmänner vergleichen halt gerne den sherman mit nem tiger, das der sherman da nicht gut wegkommt versteht sich ja von selbst, aber gegen den panzer IV siehts dann schon ein wenig anders aus. das mit der doktrin war für die usa und engländer das größte problem die engländer hielten ja an der veralteten kreuzer und infanteriepanzer unterscheidung fest, während die amerikaner ihren shermanbesatzungen sogar untersagten die deutschen panzer zu bekämpfen da dies ein job für die tank destroyer wäre

der sherman wurde für den gleichen zweck wie das sturmgeschütz gebaut, infantrieunterstützung man versuchte ja sogar den einbau der 76 mm kanonen zu verhindern da die 75 mm granate bessere leistung gegen infanterie und bunker hatte, die 90 mm kanonen wurde sogar mit der begründung dass sie die panzerbesatzungen dazu verleiten würde deutsche panzer zu jagen anstatt die infanterie zu unterstützen abgelehnt, der 90mm turm war sogar schon in der erprobung


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23.08.2010 um 22:07
@tingplatz
wurden die deutschen atomforscher nach dem krieg eigentlich auch in die usa gebracht?


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tingplatz
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23.08.2010 um 22:17
Der Sherman war US Spitzentechnologie. Die darin fahrenden US Panzersoldaten haben damit ein Waffensystem bekommen, was sie optimal schützt und jeden feindlichen Panzer auf größter Entfernung mit tödlicher Präzision bekämpfen konnten... leider war das nur Wunschdenken.

Der Sherman war ein Blechbüchse, die US Panzersoldaten versuchten mit Sandsäcken sich besser zu schützen. Herr Wittmann und andere deutsche Panzerfahrer wußten wie man Shermans im Dutzend abschoß. US Panzersoldaten wurden so in ihren Blechsärgen regelrecht verheizt, weil der Sherman nur einen einzigen Vorteil hatte - er trat in unglaublichen Massen auf...


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23.08.2010 um 22:20
@robert-capa

Weniger, die kamen in der Masse nach England und wurden dort verhört und zusätzlich in verwanzten Baracken abgelauscht. Später kehrten dann auch viele nach Deutschland zurück.


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23.08.2010 um 22:55
@tingplatz
tingplatz schrieb:Weniger, die kamen in der Masse nach England und wurden dort verhört und zusätzlich in verwanzten Baracken abgelauscht. Später kehrten dann auch viele nach Deutschland zurück.
ist das nicht irgendwie unlogisch das die usa die ja angeblich selbst nicht in der lage waren die bombe zu bauen die deutschen ingenieure nicht in die usa brachten? stattdessen warfen sie den einzigen erbeuteten prototyp einen monat nach dem sie ihn gefunden haben zu eifach mal so zu testzwecken ab?
tingplatz schrieb:Der Sherman war ein Blechbüchse, die US Panzersoldaten versuchten mit Sandsäcken sich besser zu schützen. Herr Wittmann und andere deutsche Panzerfahrer wußten wie man Shermans im Dutzend abschoß.
na und wittmann konnte mit einem schweren panzer einen leicht gepanzerten mittlern zerstören und das noch in den bocages (wo der großteil auch noch britische cromwells waren) ,der pershing konnte auch mit leichtigkeit panzer IV und stug III abschiessen, das bedeutet aber nicht das es schlechte panzer waren

der sherman hatte andere vorteile wie zuverlässigkeit, schnelligkeit, turmdrehgeschwindigkeit, modularität, stabilisierte kanonen etc alles dinge die ihm seinen direkten konkurrenten dem panzer IV durchaus ebenbürtig machten späte sherman "easy eight" mit der 76mm kanone, hvss federung, verstärkter panzerung und wassergelagerte munition waren dem Iv überlegen und konnten es soga mit dem panther aufnehmen

der sherman war dem tiger genauso unterlegen wie der panzer III dem britischen churchill,


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24.08.2010 um 08:13
Noch mal zum Thema Nurflügel-Technologie im allgemeinen Wunderwaffel-Geschwafel:

Hugo Junkers liess sich bereits 1910 ein Nurflügelflugzeug patentieren - und John K. Northrop baute in den USA bereits 1928 mit der EX1 den ersten flugfähigen Nurflügler.

Es ist nun mal in der Luftfahrt nicht anders als in anderen technischen Bereichen: Das Nachdenken über ähnliche Probleme führt zu ähnlichen Lösungen - siehe auch Frank Whittle und Hans von Ohain.

Die Go 229 V3 verrottet heute übrigens in den USA bei der NASM's Paul E. Garber Restoration, Preservation & Storage Facility in Silver Hill, Maryland.

1988 hat man ihre Bordinstrumente ausgebaut, um damit andere Museumsmaschinen der Luftwaffe zu restaurieren.

Das Sperrholz der Beplankung ist durch die Feuchtigkeit zerplatzt und hat sich vollkommen verworfen - eigentlich ist der "Wundervogel" nur noch ein Haufen Feuerholz, da er ja aus Stahlrohren und Sperrholz bestand. Übrigens nicht aus Stealth-Gründen, sondern aus purem Mangel. So viel zum Thema Hightech von gestern.

Als Literaturtipp: Hans Peter Dabrowski, Deutsche Nurflügel bis 1945, Podzun-Pallas Vlg.
Gibt's vielleicht noch antiquarisch. Darin wird die Go 229 ihres Mythos ziemlich entkleidet - und der Verlag ist nun wahrlich des Linksradikalismus unverdächtig.


@robert-capa

Im allgemeinen rechnete man einen "Bedarf" von 5:1 als Loss-Kill-Ratio, um mit Shermans gegen Tiger oder Panther anzutreten. Vergleicht man die Produktionszahlen, stellt man fest, dass es deutlich mehr als genug Shermans gab. Von T34 auf der anderen Seite ohnehin ganz abgesehen.

Der ärgste Feind der schweren deutschen Panzer waren neben Spritmangel oft die Unerfahrenheit ihrer jugendlichen Besatzungen. Nach Aussagen von Zeitgenossen waren es die "Frischlinge", die Panther oder Tiger bekamen, während die Alten Hasen" weiterhin mit dem Pz IV kämpfen "durften".



Völlig abgesehen davon: Gegen die Luftüberlegenheit der Jabos hatten die rollenden Särge ohnehin keine Chance.


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24.08.2010 um 11:57
@tingplatz

ok, wer ins Bücherregal rennt, der kann auch keine Namen nennen.


du behauptest du hättest wunderbare Quellen für eine These die scheinbar sonst überall wiederlegt ist, und die durch alle größeren Atomforscher die im Dritten Reich tätig waren nicht gestützt wird. Aber der Herr kann nicht ans Bücherregal und ne Seite aufschlagen. Wahrscheinlich ist es in einer anderen Stadt


das die Horton Modelle bei Northrop gelandet sind bezweifelt keiner, nur ob sie alles Abgekupfert haben ist ne andere Frage,

es gab paralelle Entwicklungen zum Flying Wing, und die Horton Brüder und Northtrop waren da halt Führend. Das die Zeit für den Nurrflügler noch nicht da war, zeigen die folgenden Jahrzehnte.


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