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Was bedeutet für euch Integration von Muslimen?

2.170 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Deutschland, Islam, Muslime ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Obrien Diskussionsleiter
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Was bedeutet für euch Integration von Muslimen?

11.03.2011 um 04:49
@SirMaunz-A-Lot

Rein mathematisch ist an deiner Aussage bezüglich Männerüberschuss gar nichts falsch. ;)

Aber wenn sich die Überschüssigen einheimischen Männer nicht gegen ihre Konkurrenten durchsetzen können, dann ist das eben so. Ein natürlicher Vorgang. Vielleicht war "dümmste Aussage" nicht der angemessene Ausdruck. Sinnbefreit und überflüssig trifft es weit besser.


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11.03.2011 um 04:49
@Obrien

Es scheint mir, dass auch dir nicht zugänglich ist, was ich meine und definitiv fakt ist. Schade. Es geht mir hier nicht um Zanker- oder Rechthaberei. Ein wenig mehr psychologische und soziologische Kenntnisse würden dir gut tun, wenn du mit mir diskutieren willst.

Wünsche dir eine angenehme Nacht, muss morgen noch arbeiten.


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Obrien Diskussionsleiter
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Was bedeutet für euch Integration von Muslimen?

11.03.2011 um 04:54
@SirMaunz-A-Lot

Meine Kenntnisse reichen vollkommen aus um dir zu zeigen, das sich deine Aussage nicht mit der von dir gebrachten Statistik begründen lässt. Was du meinst bleibt deine Meinung und ist eben nicht definitv fakt.

Du kannst jetzt weiterschlafen. Gute Nacht. ;)


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Was bedeutet für euch Integration von Muslimen?

11.03.2011 um 05:40
Zitat von nurunalanurnurunalanur schrieb:Keiner zwingt diese Menschen Muslime zu werden und zu bleiben. Egal welche Muslima du fragen wirst, sie wird dir bestätigen, dass sie gerne und stolze Muslima ist und gern auch freiweillig an den Islam, Quran glaubt.
Wie groß denkst du ist die Prozentzahl der Muslime, die mit der Volljährigkeit 18 Jahren sich im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte und der Auswahl verschiedener Religionen freiwillig für den Islam entscheiden und nicht durch zwang sei des durch entsprechende Erziehung durch die Familie oder durch Ehepartner Muslime sind.
Zitat von nurunalanurnurunalanur schrieb:Das heist keiner, niemand zwingt die Muslimische Frau, und schon gar nicht der Quran, der Islam, weil es im Islam keinen Zwang gibt und der Islam niemand zwingt an den Islam zu glauben, statt dessen GLAUBEN diese Muslima selber von sich aus, ohne Zwang und Druck, aus ÜBERZEUGUNG und weil sie es für das Richtige sehen, AN den Quran.
Ich finde diese Aussage doch sehr ironisch, wenn ich bedenke das in den meisten mehrheitlich muslimischen Ländern die Abkehr vom Islam immer noch mit dem Tod bestraft wird.

Übrigends, wenn ich mir sowas hier durchlese:
Wikipedia: Banu Quraiza
In Folge der Exekution sind etwa 400 bis 900 Stammesangehörige der Banu Quraiza getötet worden.[19] Zwei oder drei Anhänger der Quraiza sind durch Konversion zum Islam der Exekution entgangen.
Kein Zwang im Islam? Ist die Wahl zwischen Tod und Konversion jetzt schon zwanglos? Und das war unter eurem Propheten.
Zitat von nurunalanurnurunalanur schrieb:Du begreifst es immer noch nicht gel ? Wie das Wort Muslima schon sagt, ist eine Muslime Jemand der aus Überzeugung freiweillig an den Islam GLAUBT und dir dortigen Gebote richtig und gut findet, eine Anhängerin des Islams halt.
Da gibt es nicht viel zu begreifen ausser das solche Gebote verfassungsfeindlicher Apartheitsmüll sind. Ein Ku-Klux-Klanmitglied findet aber wohl auch das Gebot keine Schwarzen zu ehelichen und sie zu meiden als richtig und gut.


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11.03.2011 um 10:09
@Obrien

1. Ich persönlich lehne jeglichen organisierten Aberglauben ("Religion") für mich grundsätzlich ab.

2. Ein Aberglauben ist nicht besser oder schlechter als der andere, manchmal sogar nicht besonders anders.

3. Aberglauben ist Privatsache und eine höchst intime Zweierbeziehung zwischen dem Abergläubischen und den von ihm imaginierten Gottheiten.

4. Religion hat somit in Politik und Gesellschaft nichts zu suchen.

5. Integration setzt ein mehrheitliches oder gemeinschaftlich akzeptiertes einheitliches Leitbild voraus. Dergleichen gibt es in pluralistischen Gesellschaften glücklicherweise nicht.

6. Wo es nichts zum hinein integrieren gibt, muss sich auch niemand hinein integrieren.


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Was bedeutet für euch Integration von Muslimen?

11.03.2011 um 10:32
@Doors
Zitat von DoorsDoors schrieb:6. Wo es nichts zum hinein integrieren gibt, muss sich auch niemand hinein integrieren.
Eine ähnliche Frage stelle ich mir auch schon lange. Was versteht man denn eigentlich unter Integration?
Vor allem, was versteht jeder einzelne unter Integration der Migranten?
Ich fürchte beim erlernen der hier üblichen deutschen Sprache, sind sich alle einig. Was kommt aber dann? Wie integriert man sich denn am besten so einen Muselmann?
Blau getönte Kontaktlinsen? Spanferkelessen? Rasenmähen? Als Geschenk nen Gartenzwerg und ne Bibel?


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11.03.2011 um 10:53
@martialis

Nicht zu verachten ist auch Integration in die Praxis umzusetzen. Mit anderen Worten, dass sich Muslime und Nichtmuslime einander austauschen (z.B als Nachbarn, Arbeitskollegen), ganz unverbindlich und ohne irgendwelche Missionierungsversuche beider Seiten.


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Was bedeutet für euch Integration von Muslimen?

11.03.2011 um 11:02
@Pallas
Zitat von PallasPallas schrieb:Mit anderen Worten, dass sich Muslime und Nichtmuslime einander austauschen (z.B als Nachbarn, Arbeitskollegen), ganz unverbindlich und ohne irgendwelche Missionierungsversuche beider Seiten.
Naja richtig, aber ich tausche mich als Deutscher auch nicht mit jedem Nachbar aus.
Wenn man ehrlich ist, kommen Migranten nicht nach Deutschland, weil die Luft hier so herrlich ist, oder die Leute so nett, sondern weil sie hier wirtschaftliche Vorteile haben.
Es ist ja nunmal nicht zu vergleichen mit Konny Reimann, der nach USA ging , weil ihm das Land faszinierte.


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11.03.2011 um 11:11
Islam ist von Prinzip her unverinbar mit deutscher Leitkultur und alle Muslime gehören daher aus Deutschland verbannt.
Wie lässt sich diese Aussage eigentlich damit vereinbaren, dass Muslime eben keine homogene Gemeinschaft darstellen?
Zitat von Don_SaintDon_Saint schrieb:Kein Kopftuch, keine Moschee, keine türkischen Supermärkte. Wer das akzeptiert, darf bleiben.
Und soll das nur für türkische Supermärkte oder auch schon für türkische Produkte in Supermärkten gelten?


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Was bedeutet für euch Integration von Muslimen?

11.03.2011 um 12:24
"Kein Kopftuch, keine Moschee, keine türkischen Supermärkte. Wer das akzeptiert, darf bleiben."

Keine US-amerikanischen Jeans, keine aus Palästina stammenden Christen-Kirchen, keine ebenfalls aus den US stammenden Supermärkte?


@martialis

"Naja richtig, aber ich tausche mich als Deutscher auch nicht mit jedem Nachbar aus"

Eben, das tut ja auch niemand, höchstens zwanghaft und besoffen im Karneval..


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Was bedeutet für euch Integration von Muslimen?

11.03.2011 um 12:43
Also, das nenne ich doch mal gelungene Integration:
/dateien/71571,1299843817,turkalmananlasmahf6


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11.03.2011 um 12:46
https://www.youtube.com/watch?v=Un7n_Jthmpg


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11.03.2011 um 14:05
@SirMaunz-A-Lot
dass der muslimische part bei muslimisch/nichtmuslimischen eheschließungen überwiegend der mann ist, lässt sich an den grafiken aus der PDF deutlich erkennen, das ist richtig. falsch sind lediglich deine schlussfolgerungen, die auf deinen persönlichen vorurteilen basieren, denn weiter unten im text heißt es:

Aus allen Daten geht klar hervor, dass in Österreich - wie in den meisten europäischen Ländern - vor allem muslimische männer nichtmuslimische frauen heiraten, während die Zahl der muslimischen Frauen, die gemischtkonfessionelle Ehen eingehen, deutlich geringer ist. Die Ursache, die Anna Strobl in ihrem Buch »Islam in Österreich« dafür in den 1990er Jahren anführt, sind auch heute noch gültig. Die Arbeitsmigranten, die einen Großteil der muslimischen Bevölkerung bilden, sind vorwiegend Männer, viele von Ihnen alleinstehend, eine Heirat in ihrem Heimatland ist oft aus ökonomischen Gründen schwierig und die Eheschließung mit einer Inländerin erleichtert die Möglichkeit, Aufenthalts- u. Arbeitsbewilligung dauerhaft zu erlangen. (S.11)

deine aussage lässt sich also mit der von dir gebrachten quelle nicht belegen.
aus dem link geht ebenfalls hervor, dass die scharia ein eheverbot zwischen muslimen und nichtmuslimen vorschreibt. das gilt aber für beide, männer und frauen. weiter im text:

Dieses Eheverbot im Hinblick auf nichmuslimische Männer stützt sich auf die Koran-Sure 2, 221:

,,Und gebt nicht (gläubige Frauen) an heidnische Männer in die Ehe, solange diese nicht gläubig werden!"

Andererseits ist es jedoch gestattet, dass ein muslimischer Mann eine Christin oder Jüdin (Angehörige der sogenannte Schriftreligionen) heiratet, obwohl der Text für das Eheverbot im Koran, Sure 2, 221, praktisch identisch mit dem Text für das Eheverbot für Musliminnen ist:

,,Und heiratet nicht heidnische Frauen, solange sie nicht gläubig werden!"

Der wichtigste Grund für diese Ungleichbehandlung mag sein, dass die Kinder im Islam der Religionszugehörigkeit des Vaters folgen.



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11.03.2011 um 17:41
@nurunalanur
Du begreifst es immer noch nicht gel ? Wie das Wort Muslima schon sagt, ist eine Muslime Jemand der aus Überzeugung freiweillig an den Islam GLAUBT und dir dortigen Gebote richtig und gut findet, eine Anhängerin des Islams halt.

Keiner zwingt diese Menschen Muslime zu werden und zu bleiben. Egal welche Muslima du fragen wirst, sie wird dir bestätigen, dass sie gerne und stolze Muslima ist und gern auch freiweillig an den Islam, Quran glaubt.

Das heisst keiner, niemand zwingt die Muslimische Frau, und schon gar nicht der Quran, der Islam, weil es im Islam keinen Zwang gibt und der Islam niemand zwingt an den Islam zu glauben, statt dessen GLAUBEN diese Muslima selber von sich aus, ohne Zwang und Druck, aus ÜBERZEUGUNG und weil sie es für das Richtige sehen, AN den Quran.
Also von dieser ganzen Aussage stimmt nur, dass der Zwang nicht vom Koran aus kommt,
ansonsten ist "der Islam" voller Zwänge.
Bitte Nurunalur,
schon allein mit deinem Text stellst du eine Frau,
die sich zwar dem Islam zufgehörig fühlt,
sich gleichzeitig aber in einen "Andersgläubigen" verliebt,
vor eine grausame Wahl,
entweder sie versucht ihr Glück mit ihrem andersgläubigen Partner und nimmt dann dafür Ausschluss und Misskredit in Kauf ,
oder sie denkt, das kann nicht der Richtige sein, weil er kein Muslim ist! Ich bitte dich,

du kannst doch die Realität von Konflikten dieser Art wegen
Festhalten und Berufung auf ein zeitgebundenes religiöses Gesetz
nicht ausblenden!

Das Gesetz dazumal war logisch und in beiden Religionen vertreten,
weil Kinder die Vaterreligion automatisch übernahmen.
Dieser Grund ist schon mal überholt,
weil heute unabhängig von Religion der Eltern das Kind sie später selber wählen kann.

Ein anderer Grund ist, respektiert mein/e Zukünftige/r meine Religion,
beten, fasten, etc? Oder bringt mich das in Gefahr, meinen Glauben zu verlieren!

Auch dieser Grund ist tausendfach überholt durch Bsp von Pärchen, die dies respektieren und im Gegenteil,
als Bereicherung empfinden, nicht als Störung irgendwelcher ehelicher Harmonie! :D

Natürlich steht eine Muslima, die in strenger Familie aufwächst,
im Dilemma, wenn sie sich den falschen Freund aussucht,
der falsch ist nur weil er nicht muslimisch ist....


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11.03.2011 um 17:43
Eine mir angenehme Anwort ist leider nicht vorgegeben.

So antworte ich hier frei:

Ist mir sehr wichtig!


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11.03.2011 um 17:48
Um das etwas ablenkende Thema des "Muslima poppen" mal abzuschliessen, es steht jeder Frau zu, zu poppen wen sie will, und wenn sie nunmal keinen poppen will, dann muss sie auch nicht.

Und es besteht ja auch immer noch die Möglichkeit für den Ungläubigen, der eine Muslima heiraten will (inklusive poppen dann auch, klar) dass er konvertiert, dazu muss er ja nur nen kleinen Satz aufsagen und schon isser Mitglied im Club, der auch koranisch voll Poppberechtigten. :D


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Was bedeutet für euch Integration von Muslimen?

11.03.2011 um 17:49
@SirMaunz-A-Lot
@nurunalanur
@lilit
@Raizen
@martialis


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11.03.2011 um 17:53
@Puschelhasi,

es geht um freie Partnerwahl!


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11.03.2011 um 17:54
Zitat von lilitlilit schrieb:es geht um freie Partnerwahl!
Politisch oder sexuell?


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11.03.2011 um 17:55
@lilit

Ja und? Ein Satz und der Partner ist legal. ;)


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