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Welcher Aussage über den Islam stimmt ihr zu?

633 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Islam, Muslime, Toleranz ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Welcher Aussage über den Islam stimmt ihr zu?

14.03.2011 um 23:44
@lilit

Mein Vorbild ist sie auch nicht.
Aber in manchen Dingen hatte sie doch recht.


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Welcher Aussage über den Islam stimmt ihr zu?

15.03.2011 um 00:09
@Fidaii
Zitat von FidaiiFidaii schrieb:Aber in manchen Dingen hatte sie doch recht.
Vielleicht, aber das denken viele Feministinnen auch,
dass Muttersein und Haushalt machen aufgewertet werden sollte,

die Frau denkt aber von einer falschen pseudo religiös moralischen Perspektive aus:
z.B.

"Anlass der kritischen Würdigung ist eine Stellungnahme Hermans beim Kopp-Verlag im Juli 2010, als sich die 52-Jährige über die möglichen Ursachen für die Massenpanik während der Love-Parade in Duisburg äußerte.

Damals starben 21 Menschen und Hunderte wurden verletzt.

Eva Herman beurteilte in ihrem Beitrag die schrecklichen Ereignisse aus einer religiösen Perspektive und hatte erklärt:

„das amtliche Ende der »geilsten Party der Welt«, der Love-Parade, dürfte mit dem gestrigen Tag besiegelt worden sein! Eventuell haben hier ja auch ganz andere Mächte mit eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen. Was das angeht, kann man nur erleichtert aufatmen!“

„Den Tod der jungen Leute begreift sie als Abschluss der Mega-Party ‚Love Parade‘ und als ein Zeichen Gottes“, begründeten die Münchener Atheisten ihre Entscheidung.

Über die damaligen Worte Hermans zeigten sich aber auch viele weitere Menschen entsetzt. Bekannt ist, dass die gebürtige Ostfriesin in den letzten Jahren immer wieder die Nähe zu konservativ-religiösen Kreisen gesucht hat."


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Welcher Aussage über den Islam stimmt ihr zu?

18.03.2011 um 18:52
recht guter artiklel zum thema dem der etwa wiedergibt was ich auch mein
Wie hast du's mit der Religion?
Die Sache mit dem Islam wird immer verworrener. Gehört er nun zu Deutschland, oder gehört er nicht zu Deutschland? Es gibt ihn ja gar nicht, den Islam. Das sagen jedenfalls dieselben, die behaupten, dass der Islam zu Deutschland gehört.

"Nun sag, wie hast du's mit der Religion?" Sondern wenn wir wie Bürger eines aufgeklärten, demokratischen Staates im 21. Jahrhundert fragen: Gehört die Trennung von Staat und Religion zwingend zu Deutschland? Darauf müssten wir antworten: ja. Das gilt für Christen, Juden, Hindus, Muslime und alle anderen.

Und wenn wir fragen, steht das Grundgesetz, das die Religionsfreiheit garantiert, ausnahmslos über der Religionsfreiheit, lautet die Antwort ebenso: ja.

Und gelten die individuellen Freiheitsrechte für beide Geschlechter? Natürlich ja.

Diese Fragen können wir, die deutsche Gesellschaft, beantworten.

Aber ob der Islam zu Deutschland gehört, können weder Christen, Atheisten oder Agnostiker, sondern nur die Muslime selbst entscheiden.

Soll der Islam die Stellung der Religionen in Deutschland verändern?

Die islamischen Verbände und Organisationen, aber auch die einzelnen Muslime müssen sich fragen, ob ihr Islam - den Islam gibt es ja nicht - imstande und bereit ist, sich diesen nicht verhandelbaren, zu Deutschland unbedingt gehörigen Voraussetzungen anzupassen. Wenn sie dabei in Glaubenskonflikte geraten, müssen sie ihren Gott und den Koran befragen, welche Möglichkeiten sich bieten, mit der Gesellschaft, zu der sie gehören wollen, Übereinstimmung und Frieden zu finden.

Wenn das gelingt, haben wir kein Problem, dann ist der Islam eine nicht besonders auffällige Religion wie die anderen Religionen auch. Dann verzichtet er freiwillig auf Sonderrechte, auf Prozesse um Gebetsräume in Schulen und Universitäten, die Befreiung von bestimmten religionsunverträglichen Arbeiten wie die Berührung von Bierflaschen, dann werden Imame und Funktionäre ihre Gläubigen davon überzeugen, dass ihre Religion sie weder berechtigt, deutsche Gesetze zu brechen, noch die vereinbarten Regeln des Zusammenlebens in diesem Land zu missachten.

Die Frage heißt eben nicht: Gehört der Islam zu Deutschland? Sondern: Wollen wir, dass der Islam die Stellung der Religionen in Deutschland verändert? An dieser Frage scheiden sich die Geister. Und die Grenze verläuft nicht zwischen Muslimen und Anders- oder Nichtgläubigen, wie schon Patrick Bahners mit seinem Buch "Die Panikmacher" beweist, in dem er seine ganz christlichen Sehnsüchte auf die schamhafte Verhüllung muslimischer Frauen und deren religiös reglementierten Alltag richtet. Diese Grenze trennt zunächst jene, die in den Errungenschaften der Aufklärung die Voraussetzung für die religiöse und weltanschauliche Pluralität einer Gesellschaft sehen, von denen, deren religiöses Verständnis einen Gott über die von Menschen gemachten Gesetze stellt, und das nicht nur in ihrem persönlichen Verständnis von Moral.

Riesenmoscheen und Kopftuchpflicht als Zeichen aufklärerischer Toleranz

Diese Grenze ist eigentlich klar und nachvollziehbar. Irreführend und unverständlich wird es, weil natürlich niemand der öffentlich Streitenden von sich behaupten würde, er sei ein Gegner aufklärerischen Gedankenguts.

Im Gegenteil, die glühendsten Verteidiger islamischer Sonderrechte berufen sich auf die Toleranz als oberstes Gebot der Aufklärung und erklären die Kritiker des Islam und seiner weltlichen Ansprüche für paranoid, phobisch oder aber, noch schlimmer, für fremdenfeindlich und rassistisch. Das Absurde ist, dass mit diesem Vorwurf auch islamkritische Türken, Iraner, Ägypter bedacht werden, die vom Verdacht der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus ja ausgeschlossen sein müssten, so dass allein ihre Kritik am Islam Anlass genug ist, sie öffentlich zu diskreditieren.

Nun kann man sich erklären, warum die Vertreter von Milli Görüs und der Ditib im Namen gläubiger Muslime ihre Anforderungen an die deutsche Gesellschaft lauthals vertreten. So verstehen sie ihre Aufgabe, auch wenn das dem Zusammenleben der Muslime mit allen anderen Bürgern des Landes nicht unbedingt zuträglich ist. Dagegen bleibt es ein Rätsel, warum die Grünen und die SPD, deren Mitglieder und Anhängerschaft des religiösen Fundamentalismus dieser oder jener Art kaum verdächtig sind, kleinstadtartige Riesenmoscheen und die Kopftuchpflicht für kleine Mädchen zu Zeichen aufklärerischer Toleranz erheben; warum der sich als links verstehende Journalismus eine geschlossene Kampffront bildet für das Eindringen einer vormodernen Religion mit ihrem reaktionären Frauenbild, ihrer Intoleranz gegenüber anderen Religionen und einem archaischen Rechtssystem. Warum stehen diese Wächter der richtigen Gesinnung nicht auf der Seite der Säkularen aller Konfessionen? Warum verteidigen sie islamische Rechte gegen europäische Werte und nicht umgekehrt?

Der Islam hat den hier üblichen Umgang mit der Religion außer Kraft gesetzt

Werden Muslime in diesem Land an der Ausübung ihres Glaubens gehindert? Verweigert man ihnen Schulen, Universitäten, bestimmte Berufe, bürgerliche Rechte? Wäre es so, gehörte ich ganz sicher zu denen, die den Muslimen im Kampf um ihre Rechte beistehen würden.

So ist es aber nicht. Stattdessen lässt sich die deutsche Gesellschaft, die längst nicht nur aus angestammten Deutschen christlichen Glaubens besteht, Vereinbarungen und sogar Gesetze abhandeln, weil einer zugezogenen Religion die allgemeine Religionsfreiheit nicht genügt und sie darum den Alltag aller Bewohner dieses Landes zu verändern sucht.

Den Schulen in Rheinland-Pfalz und Berlin wird empfohlen, den Sportunterricht nach Geschlechtern zu trennen, in vielen Schulen und Kindergärten steht kein Schweinefleisch mehr auf dem Speiseplan, von Krankenhäusern wird erwartet, dass ihr Personal in islamischen Essens-, Hygiene- und sonstigen Vorschriften geschult ist.

Vor allem aber hat der Islam den in diesem Land üblichen Umgang mit der Religion außer Kraft gesetzt. Wir alle, Christen, Juden, Orthodoxe, Atheisten, sind gezwungen, fast täglich über den Islam zu sprechen und nachzudenken, wir sollen den Koran lesen und die Hadithen, damit wir den Islam verstehen lernen. Aber ist es nicht unser Recht, vom Islam nichts zu verstehen und nur zu erwarten, dass wir von ihm nicht mehr behelligt werden als von allen anderen Religionen?

Wir leben in einem weitgehend säkularen Staat, der den Gläubigen das Recht auf ihre Religion garantiert und den Ungläubigen das Recht, frei zu sein von Religion. Es wird auch vom Islam nicht mehr erwartet, als dass er Andersgläubige und Atheisten verschont mit den eigenen Glaubensregeln.

Das ist keine Islamfeindschaft, keine Islamophobie, schon gar kein Fremdenhass. Es ist die Frage an die gläubigen Muslime und ihre offiziellen Vertreter, ob sie ihre Religion mit den Voraussetzungen einer säkularen, freiheitlichen Gesellschaft vereinbaren können und wollen, ohne sie in ihrem säkularen und freiheitlichen Selbstverständnis immer wieder herauszufordern. Von ihrer Antwort wird es abhängen, ob der Islam zu Deutschland gehören kann oder nicht.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,751138,00.html#ref=rss (Archiv-Version vom 19.03.2011)

ich find das is doch vernünftig geschrieben und drückt sicherlich im grund das aus was viele auch meinen


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Welcher Aussage über den Islam stimmt ihr zu?

18.03.2011 um 19:19
"Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland.[...]Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland." - Christian Wulff
Mein Problem hier wäre schon, das meines erachtens das Christentum eben nicht zweifelsfrei zu Deutschland gehört.
Bei mir hätte die Rede ja so ausgesehen:

Das Christentum gehört zweifelsfrei zum Vatikanstaat.[...]Und der Islam zu [Insert Random Nahosttheokratien]." - Raizen


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27.03.2011 um 03:29
@SLF

Ich empfinde die ständigen Debatten über den Islam als aufgezwungen, ständig muss man sich dafür rechtfertigen aus einem muslimischen Land zu kommen und mich der Vereinnahmung meiner Lebenswirklichkeit durch Projektionen der Anderen(beispielsweise der Autorin deines Artikels, Monika Maron) erwehren, wenigstens traut sich bei mir keiner, daraus einen Überlegenheitsdünkel abzuleiten. Oh, ich komme aus einem Land in dem Frauen tatsächlich durch den Gesetzgeber unterdrückt werden, aber selbt da ist die Welt eine andere, weil sich junge Menschen ihre eigenen Freiräume schaffen in denen ihre eigenen Vorstellungen gelten. Für die muslimische Feministin ist Emanzipation kein abstrakter Begriff, sondern wird tatsächlich gelebt.


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Welcher Aussage über den Islam stimmt ihr zu?

27.03.2011 um 03:43
Der wird hier zwar oft verlinkt, aber angesichts der Tragweite dieser Fragestellung hier und der teilweise erkennbaren Tendenzen gerne nochmal zusammengefasst:

https://www.youtube.com/watch?v=QL65dcC_UNM (Video: Hagen Rether -Der Islam)


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Welcher Aussage über den Islam stimmt ihr zu?

27.03.2011 um 03:45
@f.william

Siehe @schmitz 's Video.


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Welcher Aussage über den Islam stimmt ihr zu?

27.03.2011 um 03:52
Da hat aber jemand etwas eigentlich Offensichtliches nicht verstanden...


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27.03.2011 um 03:52
@f.william

Blöde Antwort. Den habe ich bereits kommentiert, aber das hast du nicht verstanden.


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Welcher Aussage über den Islam stimmt ihr zu?

27.03.2011 um 03:57
@f.william

Wenn du ständig miene Antworten kopierst, dauert unsere Unterhaltung doppelt so lange ;)

Es stimmt was ich sage, das zeigt deine Antwort ganz deutlich.


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27.03.2011 um 04:06
@f.william
So, wie sich das Ganze Ding mit der Islamkritik in den letzten Jahren entwickelt hat und was die meisten der Leser und Mitdenker daraus machen, ist der Vergleich durchaus gerechtfertigt!

Einerseits stimmst Du zu, wenn die Islamdebatte von Muslimen als aufgezwungen empfunden wird und eröffnest Clubs dazu, andererseits schließt Du Dich dann doch wieder der aufgezwungenen Debatte an. Was denn nun?


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Welcher Aussage über den Islam stimmt ihr zu?

27.03.2011 um 04:10
@f.william
@Raizen
@schmitz
@SLF
@lilit

Aber es ist tatsächlich so, das Muslime keine normalen Menschen sind, mit einem normalen Alltag. Bei uns dreht sich alles darum, zu Islamisieren.

Als Beweis möchte ich dieses Video anführen, das die Verschwörung einre Vierergruppe besonders gefährlicher Islamisten dokumentiert.

Youtube: Befarmaeed Sham  / بفرمایید شام  Group1, P1
Befarmaeed Sham / بفرمایید شام Group1, P1


Das Video ist auf ausländisch, deswegen werde ich für euch Übersetzen.

Die Verschwörer treffen sich daheim und sprechen darüber wieviele Ungläubige sie bisher getötet haben. Die Zahl schreiben sie auf weisse Kartonschilder. Sie trinken Gift, das sie in Wein und Sektflaschen abfüllen aus denen sie dann durstigen Ungläubigen zu trinken anbieten. Denn kleine Portionen Gift über einen langen Zeitraum eingenommen macht ja bekanntlich unempfindlich dagegen und daher kann man ohne jeden Verdachtsmoment zu erregen, aus der gleichen Flasche trinken.

Die Frauen sind unter ihrer Gesichtsmaske und der Perücke die sie wie normale Menschen aussehen lassen, natürlich gänzlich verschleiert.

Ab Minute 0:20 wird die typisch muslimische Geisteshaltung besonders deutlich. Gemüse und Weinflaschen werden zu islamischen Klängen, nach den Regeln der Scharia im Morgengrauen geköpft.

Wie soll man mit Muslimen einen sinnvollen Dialog führen, wenn sie selbst gegen Gemüse einen Jihad führen?


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27.03.2011 um 04:12
@Somayyeh
Verwirre doch nicht die Verwirrten... :D


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27.03.2011 um 04:14
@f.william

Nein, du hast nicht verstanden, worauf ich mit meiner Antwort hinauswollte, von etwas anderem habe ich gar nicht geredet, aber deine Reaktion war irgendwie vorhersehbar ;)


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27.03.2011 um 04:22
@schmitz

Wieso verwirren? Hast du dir das Video angesehen? Allein die ersten 50 Sekunden reichen völlig aus, die muslimische Niedertracht in ihrer ganzen Brutalität zu erkennen.

Aber ich kann als Migrantin jeden mit der Nazikeule schlagen, der es wagt, dies offen auszusprechen. Das ist ja so perfide von mir ;)


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