@25h.nox @Glünggi Du verkennst die Realität, es gibt viele jainistische Bauern in Indien. Es ist genauso wie beim Buddhismus, es gibt diverse Schulen und Strömungen, darunter strenge, aber vor allem pragmatische.
Die allermeisten buddhistischen Länder und Regionen sind sehr friedlich und human.
Sicher gibt es auch üble Buddhisten, einige Sitten im erwähnten Tibet etwa gehen aber ohnehin auf heidnische und z. T. okkulte Religionen zurück, der Buddhismus dort ist ja nur eine Mischreligion. Aber unter dem Strich ist es eine verschwindend geringe Anzahl unter den weltweit 400 bis 500 Millionenen Buddhisten. Kein Vergleich zur islamischen Welt.
Aber das ändert nichts daran, was ich gesagt habe, im Gegenteil, es ist eine Bestätigung. Die religiöse Grundlage ist bei beiden Religionen selbst aus heutiger Sicht sehr human und modern, besser als manche ihrer Anhänger, beim Islam oder Judentum ist es umgekehrt, dort sind die humansten Leute diejenigen, die sich weit von ihren heiligen Schriften und Religionen entfernen, während z. B. die jüdischen Siedler, zumeist strenggläubige Juden, oder strenggläubige Christen in den USA nicht selten ziemlich übel sind.