lilit schrieb:Die Stationierung der Patriot-Raketen an der Grenze zu Syrien ist falsch: Es gibt deutlich wirksamere Wege, dem Nato-Partner Türkei angesichts des Bürgerkrieges im Nachbarland beizustehen .
mh, warum, die Türkei hat Patriot bestellt, und bekommt sie. Soll die NATO Geschwader oder Panzerdivision stationieren? Könnte sie auch machen wenn die Türkei das will, allerdings hätte Erdogan dann das Problem sich Nato Kommando unterzuordnen.
lilit schrieb:Erstens ist die dem Einsatz zugrunde liegende Bedrohungsanalyse zweifelhaft. Das Patriot-Raketenabwehrsystem ist zur Abwehr von Luftangriffen und von Beschuss durch ballistische Raketen konzipiert.
Ich denke darum geht es der Türkei, um die Syrishcen Scud und co reste.
lilit schrieb:Aus Sicht der Nato geht es vor allem darum, die Türkei davon abzuhalten, sich ohne Absprache mit ihren Verbündeten in Syrien militärisch zu engagieren. Dies ist angesichts der internationalen Ratlosigkeit, wie der Bürgerkrieg in Syrien eingehegt werden kann, nachvollziehbar, hilft aber weder der Türkei noch den Menschen in Syrien wirklich
Nun, Erdogan ist wohl auch nicht bereit auf eigene Faust was zu unternehmen. So ein Bürgerkrieg kann unangenehme Folgen und verstrickungen nach sich ziehen.
lilit schrieb:Solidarität ist ein hohes Gut, auch wenn die Idee durch den inflationären Gebrauch des Wortes im politischen Alltag an Glanz verloren hat. Die deutsche Politik sollte sie nicht durch eine lediglich symbolische Politik aushöhlen. Es gibt deutlich wirksamere Wege, dem Nato-Partner Türkei angesichts des Bürgerkrieges im Nachbarland beizustehen als Abwehrraketen zu stationieren
Warum nennts du das nicht, anstatt 3mal dasselbe zu schreiben.
lilit schrieb:. Ankara dabei zu helfen, den Strom syrischer Flüchtlinge zu bewältigen – mindestens 120 000 sind bereits über die Grenze geflüchtet –, ist einer davon. Ein anderer, so unbequem das sein mag, ist die Vorbereitung eines militärischen Engagements der internationalen Gemeinschaft in Syrien selbst. Denn vor allem die syrische Bevölkerung, die unter den Angriffen der Sicherheitskräfte leidet, bedarf der Solidarität.
Ist keine NATO angelegenheit. Hat die Türkei denn NAchgefragt? Ist die UN nicht schon dort?
Ein Militräisches Engegement ist bis auf weiters nicht Tragbar. Warum sollte man sich das antun , nur um dann wieder als Buhmann dazustehen. Solange es in Syrien mehr als 2 bis 3 Parteien gibt macht es keinen Sinn.
lilit schrieb:Das Geld für militärische Aufrüstung in Türkei wäre besser investiert in Flüchtlingshilfe und Massnahmen, dass diese wieder in eine befriedete Heimat zurückkehren können.
Anstatt Aufrüstung und Bewaffnung von "zwielichtigen Rebellen", sprich Terroristen!
Wer gibt der Türkei Geld für Aufrüstung?