Die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) hat im Irak mehr als 200 Jesiden freigelassen. Zu den freigelassenen Geiseln zählten Frauen, Kinder, alte Menschen und psychisch Kranke, sagte ein General der kurdischen Peschmerga-Kämpfer.
Die Jesiden seien aus der nordirakischen Provinz Niniwe in die südlicher gelegene Stadt Kirkuk gebracht und dort freigelassen worden, teilte ein kurdischer Politiker mit.
http://www.srf.ch/news/tickerJungs, für einen Imagewechsel habt ihr schon zuviel Stuss angestellt.
Aber danke dass Ihr wenigstens die 200 verschont habt.