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Euer Verhältnis zum Kommunismus

5.517 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kommunismus, Sozialismus, Gesellschaftsform ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Euer Verhältnis zum Kommunismus

25.01.2014 um 11:16
oh man, der Mensch hat so viel Erreicht, eben weil er in Konkurrenz steht


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

25.01.2014 um 11:18
Zitat von NahternNahtern schrieb:@Warhead
das Fabrik ohne Chef zeug kann teilweise schon funktionieren, vor allem wenn sich eben hauptsächlich idealisten daran beteiligen.
Als allgemeines standartmodellwäre das jedoch vermutlich auf längere zeit gesehen eher weniger geeignet
Ich glaube kaum, dass:
- Beratungsunternehmen Kessels & Smit
- CPP Studios in Offenbach
- Schweizer Maschinenbauer Mikron
- Semco S/A (Brasilien)
- Unternehmensberatung partake
- Valve
- Softwarfirma GitHub
0der
- W.L. Gore
nur kurzzeitig von Idealisten betrieben werden.
Und zwar so:
Wikipedia: Das Semco System

Im Gegenteil,
Die Wikipedia: Divisionale Organisation des Wikipedia: Center-Konzept von internationalen Großunternehmen, durch Wikipedia: Profitcenter , Wikipedia: Costcenter , Wikipedia: Investmentcenter und Wikipedia: Servicecenter
ist bemüht eine Führungslosigkeit vorzugaukeln.Jeder einzelne Mitarbeiter soll sich als Chef fühlen.
Wer sich selbst als verantwortlich sieht, beutet sich auch selbst aus. Stechuhren dürfen abmontiert werden.
Das ist seit ca. 20 Jahren im Kommen !
@Nahtern
@bug


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

25.01.2014 um 11:44
Alles stramme Kommunisten hier im Thread wie mir scheint.
Da kann bestimmt auch noch ein Gysi von lernen, oder die (nur dem Namen nach) Linke. Stimmts oder hab ich recht?


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

25.01.2014 um 12:03
Und was passiert dann mit denen, die sich nicht einbringen wollen?
Von denen müssen sich die Gutmenschen immer wieder bloßstellen lassen.
Vor allem, wenn es sogar gute Gründe gibt nicht zu arbeiten, weil eben nach Leistung bezahlt werden sollte.
Das ist dann aber kein Kommunismus.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

25.01.2014 um 14:04
Zitat von bugbug schrieb:oh man, der Mensch hat so viel Erreicht, eben weil er in Konkurrenz steht
geschäftlich betrachtet ja..
aber der rest wird dadruch eher ausgebremst
wenn die menschen nicht gegeneinander gewetter hätten, die vielen jahrtausende zuvor, hätte cäsar schon ein I-phone haben könen ;)
und hier ist nur die technische entwicklung berücksichtigt. die gesellschaftliche ist noch gar nicht erforscht


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

25.01.2014 um 14:47
@rockandroll
Ja, und der Weihnachtsmann würde noch immer leben, das Schlaraffenland wäre wieder geöffnet und Cäsar würde Hundefutter herstellen.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

25.01.2014 um 14:50
@bug
und du bist genauso wenig im bilde, wie vorher, trotz der ganzen konkurenz.. das widerspricht schon deiner aussage ;)


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

25.01.2014 um 15:11
@bug
Da Du doch im Bilde zu sein scheinst, möchte ich von Dir wissen,
auf welche Weise
Zitat von bugbug schrieb:der Mensch hat so viel Erreicht, eben weil er in Konkurrenz steht
auf Einsein, Heisenberg, Schrödinger, Planck, Newton oder Faraday
zutrafen ...
Diese Menschen, die echt bahnbrechendes erreichten, errreichten dies jedoch auch ohne Teamfähigkeit, ein Team hätte ihre Ergebnisse lediglich verhindert.
Sie bauten ganz locker einer auf den Anderen auf.
Das macht echte Kreativität möglich.

Weder unter realsozialistischen Betonkopfbedingungenn, noch unter den gegenwärtigen Wettbewerbsbedingungen ist deratige Kreativität möglich.

Die Liste ließe sich -beinahe- endlos verlängern.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

25.01.2014 um 18:20
Zitat von bugbug schrieb:oh man, der Mensch hat so viel Erreicht, eben weil er in Konkurrenz steht
Eben NICHT, dieses Denken ist vielleicht zwischen Kulturen, Völkern und Kollektiven gültig, doch für den einzelnen (außer vielleicht im Sport) ist das nicht der Grund für Entwicklung. Erst Symbiosen wie das Teamwork und die Kooperation haben Entwicklungen ermöglicht, ein gemeinsames Arbeiten bewirkt weit mehr als der ewige Konkurrenzkampf von einzelnen Egos, eben dieses ständige Hin und Her im Konkurrenzkampf blockiert regelrecht Entwicklungen, für kurzfristige Profite durch Anstachelung zum Übertrumpfen mag es was bringen, doch auf Dauer führt das die meisten nur in einen Burnout oder die Isolation, spätestens dann wenn man zu einem Egozentriker wird.
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb:Alles stramme Kommunisten hier im Thread wie mir scheint.
Da kann bestimmt auch noch ein Gysi von lernen, oder die (nur dem Namen nach) Linke. Stimmts oder hab ich recht?
Ich bin Anarchist aber habe erkannt das nen gewisses Maß an Kollektivismus, Teamarbeit, sozialer Wärme und Gemeinschaft nötig ist. Das eine kann auf Dauer nicht ohne das andere, im Kapitalismus lernt man nur seine Ellenbögen zu nutzen, nach oben zu lecken und nach unten zu treten, das ist mir nichts das anstrebens- und lebenswert ist. Oder ist das vielleicht dein Ding? Dann viel Spaß mit der Denke ;)
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb:Und was passiert dann mit denen, die sich nicht einbringen wollen?
Von denen müssen sich die Gutmenschen immer wieder bloßstellen lassen.
Vor allem, wenn es sogar gute Gründe gibt nicht zu arbeiten, weil eben nach Leistung bezahlt werden sollte.
Das ist dann aber kein Kommunismus.
Im Prinzip braucht nichtmal der Kommunismus eine Vollbeschäftigung mehr, denn in Zeiten von Automatisierung wird mehr und mehr Arbeit eh obsolet, es ist also ein Trugschluss, zu denken das Kommunismus nur mit Vollbeschäftigung funktioniert. Menschen brauchen auch eine kreative und intellektuelle Beschäftigung, es ist also auch da möglich Paradigmen zu ändern, Kommunismus ist nichts statisches, es ist durchaus etwas dynamisches, besonders wenn man es mit dem Anarchismus kombiniert. Arbeit wird nur mehr und mehr das was es eben sein sollte, ein Motor für die gesellschaftliche Vitalität, die Sicherung an Lebensgrundlagen und etwas Lebensluxus der möglichst allen zustehen sollte. Um mehr geht es da eigentlich auch nicht. Gier und übermäßiger Egoismus hätten da aber schlechte Karten das ist korrekt und Menschen die darauf nicht verzichten können werden es dann nicht leicht haben, weil ihnen die Basis zur Manipulation durch Marketing und Eigenwerbung fehlen wird.

Ich bin übrigens dafür den Begriff des Kommunismus durch die Begriffe "soziale, vernetzte, kommunale Solidarität" zu ersetzen, um das rote Tuch des Kampfbegriffs des Kommunismus, das ja vielen ein Dorn im Auge ist zu schlichten und dessen eigentliche Aussage bewusster zu machen. Ohne effektive Vernetzung würde der Kommunismus nicht funktionieren und das hat eben die junge UdSSR auch mehr und mehr zu spüren bekommen durch übermäßige Zentralisierung und Bürokratisierung, was am Ende auch ihr Schicksal wurde. Die technischen Möglichkeiten waren einfach noch nicht gegeben und der Mensch war noch nicht reif für ein solches System, wie auch die Infrastruktur noch nicht gegeben war, besonders nach dem 2. WK nicht oder zur Zeit der Revolution. Das hatte auch schon Trotzki erkannt:
Trotzki verteidigte gemäß seiner Theorie der permanenten Revolution, der theoretischen Basis seines Lebenswerkes, die Parole der Weltrevolution, die auf der Analyse Marx' fußte, dass in einer internationalen Produktionsweise jeder Gedanken an das längerfristige Überleben einer autarken Wirtschaftsorganisation ein Hirngespinst sei. Im Gegensatz zu Stalin hielt er den Sozialismus im nationalen Rahmen gerade in einem so rückständigen Bauernland wie Russland für unmöglich: „»Glauben Sie etwa«, erwiderten mir in den Jahren 1905 bis 1917 dutzende Male die Stalins, Rykows und alle sonstigen Molotows, »daß Russland für die sozialistische Revolution reif ist?« Darauf habe ich stets geantwortet: Nein, das glaube ich nicht. Aber die Weltwirtschaft als Ganzes und vor allem die europäische Wirtschaft ist für die sozialistische Revolution völlig reif.“ (Trotzki, Die permanente Revolution).



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Euer Verhältnis zum Kommunismus

25.01.2014 um 18:41
@cRAwler23

Damit deine Modelle funktionieren könnten, müsste der Mensch grundsätzlich erstmal gut sein. Aber wer sagt denn dass die Menschheit nicht tief in ihrem Kern verdorben ist und deshalb für die Umsetzung von Utopien nicht zu gewinnen?
Die Bibel spricht deshalb von der "gefallenen Schöpfung", also dass wir dem Teufel nachgelaufen sind und seinen Verführungen geglaubt haben. Dafür steht sinnbildlich der Apfel bei Adam und Eva. Seither sind wir in der Sünde und deshalb erlösungsbedürftig. Jesus wusste schon wovon er sprach als er sagte, dass sein Reich nicht von dieser Welt sei. Damit meinte er, dass diese Welt wohl vorher komplett enden sollte, und erst auf einer neuen Welt das Reich dann verwirklicht werden kann.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

25.01.2014 um 18:58
Konkurrenz zu haben bedeutet nicht alleine gegen alle anderen zu arbeiten. Es bedeutet das Individuen, Gruppen, Nationen, Staatenverbände, Firmen, Unternehmen, Arbeitsgruppen,... das beste geben, weil sie besser als ihr "Gegenspieler" sein möchten.
Beispiele sind überflüssig um diese Tatsache zu untermauern. Wer Konkurrenz nicht als eine der treibenden Kräfte für Innovationen sieht, dem kann man eh nicht mehr helfen.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

25.01.2014 um 19:04
Auch wenn @bug eher atheistisch schreibt,
so seid Ihr doch beide ( @Simowitsch ) in einer Wirtschaftsethik gefangen, die im weitesten Sinne der Mythengläubigkeit des Calvinismus (s.d.) entspringt.
Die Sünde wird durch Arbeitsfleiß abgetragen.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

25.01.2014 um 19:32
@bug
Zitat von bugbug schrieb:Konkurrenz zu haben bedeutet nicht alleine gegen alle anderen zu arbeiten. Es bedeutet das Individuen, Gruppen, Nationen, Staatenverbände, Firmen, Unternehmen, Arbeitsgruppen,... das beste geben, weil sie besser als ihr "Gegenspieler" sein möchten.
Man kann auch im Kollektiv gegen andere arbeiten.
Konkurrenz belebt das Geschäft.. nie war diese Phrase treffender, wie heute.
Auf der Strecke des Konkurrenzgeschäfts bleiben allerdings diejenigen, die ihre Kreativität nicht durch Unternehmen ausbeuten lassen oder diejenigen, die es nicht vermögen aufgrund von vlt. Krankheiten ect. überhaupt in Konkurrenz treten zu können.

Konkurrenz bedeutet im übertragenen Sinne: Gegner, Widersacher. Darüber sollte man nachdenken.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

25.01.2014 um 19:39
Zitat von bugbug schrieb:Konkurrenz zu haben bedeutet nicht alleine gegen alle anderen zu arbeiten.
selbstverständlich bedeutet es das, und sobald man nicht mehr alleine ist, führt das fast zwangsläufig zum faschismus, und gerade wenn es um existenzielle dinge geht, heisst es sogar krieg. das gilt es aber weiterhin als menschheit zu vermeinden, wenn man sich nicht weiter ausbremsen will.. wie lang denn noch dieser wahn.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

25.01.2014 um 19:39
@eckhart
Zitat von eckharteckhart schrieb:die im weitesten Sinne der Mythengläubigkeit des Calvinismus (s.d.) entspringt.
Die Sünde wird durch Arbeitsfleiß abgetragen.
Wir hatten schon vor Monaten das Thema, dass Calvinisten genauso solche Menschen sind, wie du auch. Aus welchem Grund prügelst du immer drauf ein?

Ich als Calvinerin wurde nicht so erzogen. Können wir uns darauf einigen, das du aufhörst Mitforisten unterschwellig als "andersartige Menschen" zu diskreditieren oder auf die Füße zu treten?

Denkst du denn, dass Kommunisten anders denken, wenn sich Gelegenheiten ergeben die kommunistische Regeln ausser Acht zu lassen und menschlich zu handeln, also auf eigenen Vorteil bedacht?

Für mich geht Kommunismus immer einher mit Nachbarn, Bekannte und Verwandte zu verpfeifen.
Schau dich um. Nordkorea, wo Verwandte genötigt werden, wenn Angehörige aus Nordkorea flüchten. Die Kommunisten der DDR genau dasselbe. Vietnam - wenn du dich mit den Flüchtlingen beschäftigst, stellst du auch eine Diskreditierung der Bürger fest. Wohlstand ist Mangelware, bestes Beispiel Kuba. Die Bürger sind eigentlich Gefangene ihres Landes ohne freie Entfaltung der eigenen Persönlichkeit.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

25.01.2014 um 19:42
@Bauli
und die alte leier vom ostblock sollte jetzt auch langsam verstanden worden sein. wenn nicht fehlt es nicht an den erleuterungsbemühungen, sondern entweder an verstand oder an lauterkeit


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

25.01.2014 um 19:44
Zitat von BauliBauli schrieb:Wir hatten schon vor Monaten das Thema, dass Calvinisten genauso solche Menschen sind, wie du auch. Aus welchem Grund prügelst du immer drauf ein?
Falls es Dir nicht auffällt:
Ich prügele nicht auf Menschen ein !

Ich prügele auf eine, Menschen in Knechtschaft haltende Irrlehre ein, nicht auf die, die ihr verfallen sind.
Diese Irrlehre der Evangikalen hat u.a. auch den Atheismus infiziert.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

25.01.2014 um 19:49
Zitat von eckharteckhart schrieb:Auch wenn @bug eher atheistisch schreibt,
so seid Ihr doch beide ( @Simowitsch ) in einer Wirtschaftsethik gefangen, die im weitesten Sinne der Mythengläubigkeit des Calvinismus (s.d.) entspringt.
Die Sünde wird durch Arbeitsfleiß abgetragen.
Also ich sehe eher dass Du und deine stramm kommunistischen Genossen in Reich der Mythen und Märchen sich verlaufen haben und vor lauter Unsinn den Weg nicht mehr heraus finden.
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Konkurrenz bedeutet im übertragenen Sinne: Gegner, Widersacher. Darüber sollte man nachdenken.
Das sind keine Gegner, das sind Mitberwerber. Und sich besser am Markt als der Mitberwerber zu positionieren, das nennt man dann Wettbewerb und dieser wird erreicht durch Innovation, Diversifikation und so weiter. Alles Dinge, die den Fortschritt beleben und welche im Kommunismus nicht mehr gefragt sind.
Der Kommunismus hat die Maxime allen eine Arbeit zu geben, da ist Fortschritt und Rationalisierung nicht mehr gefragt.
Fortschritt ergibt sich stets aus einem Mangel. Sei es ein Mangel an Arbeitskräften oder ein mangel an Geld... Aus einem Mangel heraus ergibt sich ein Bedürfnis und umgekehrt. Und aus diesem Bedürfnis heraus entsteht der Wille etwas zu verbessern.

Kommunismus ist für mich die widerwärtigste aller Wirtschafts- und Gesellschaftstheorien.
Das bedeutet nicht im Umkehrschluss dass man für einen ungezügelten Kapitalismus sein muss. Das Gegenteil vom zugellosen Kapitalismus ist nämlich die andere Extreme und die heißt Kommunismus.
Ich bin für den Mittelweg. Für privates Eigentum, für freie Märkte. So wenig Staat wie möglich aber so viel wie nötig um die Gesellschaft gerechter zu gestalten. Gerechter heißt aber für mich nicht dass alle gleich sein sollen oder dass man andere enteignet. Zur gerechteren Verteilung reicht es schon eine besser gestaffelte Einkommensteuer zu gestalten.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

25.01.2014 um 19:50
Zitat von SimowitschSimowitsch schrieb:Damit deine Modelle funktionieren könnten, müsste der Mensch grundsätzlich erstmal gut sein. Aber wer sagt denn dass die Menschheit nicht tief in ihrem Kern verdorben ist und deshalb für die Umsetzung von Utopien nicht zu gewinnen?
Die Bibel spricht deshalb von der "gefallenen Schöpfung", also dass wir dem Teufel nachgelaufen sind und seinen Verführungen geglaubt haben. Dafür steht sinnbildlich der Apfel bei Adam und Eva. Seither sind wir in der Sünde und deshalb erlösungsbedürftig. Jesus wusste schon wovon er sprach als er sagte, dass sein Reich nicht von dieser Welt sei. Damit meinte er, dass diese Welt wohl vorher komplett enden sollte, und erst auf einer neuen Welt das Reich dann verwirklicht werden kann.
Wenn du Theorien über alternative Gesellschaftssysteme ernsthaft mit Religion widerlegen willst, dann bist du leider im falschen Jahrhundert.


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25.01.2014 um 19:54
@_Themis_
Zitat von _Themis__Themis_ schrieb:Das sind keine Gegner, das sind Mitberwerber.
Hmja.. das war einst mal... in vielerlei Hinsicht, gerade global gesehen, herrscht eher ein Verdrängungs- u. Übernahmekrieg. Ich sehe das leider auch oft genug im Handwerk, wo teilweise Niedrigpreise angesetzt werden, nur um den "Konkurrenten" einen Kunden auszuspannen bzw. den Auftrag zu bekommen.

Ansonsten sehe ich es ähnlich wie Du, ein gesunder Mittelweg ist wohl das wünschenswerteste.


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