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CDU/CSU

4.365 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Skandal, CSU, DemokratiemÖrder ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

CDU/CSU

15.07.2021 um 20:03
Zitat von kurzschlusskurzschluss schrieb:Ich soll Nichtexistenz beweisen?
, ne, deine Behauptung!
Zitat von kurzschlusskurzschluss schrieb:Steht so auch in etwa im aktuellen Wahlprogramm...
zur Erinnerung!


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15.07.2021 um 20:43
@Seidenraupe

Naja, die CDU ist jetzt nicht gerade die Partei, die sich gegen Aslphaltierung einsetzt. Das ist jetzt nur eine lokale CDU, aber: https://bnn.de/karlsruhe/cdu-will-feldwege-fuer-wachsende-zahl-an-radfahrern-asphaltieren

Von der CDU ist nicht zu erwarten, dass man die Kriterien, die solche Fluten schlimmer machen, stoppt.


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15.07.2021 um 21:01
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Von der CDU ist nicht zu erwarten, dass man die Kriterien, die solche Fluten schlimmer machen, stoppt.
Von der CDU ist gar nichts zu erwarten in dieser Hinsicht. Laschet lügt wie gedruckt und das Programm ist : munter weiter so.
Wer hier echt novh Nachfragen muss das die CDU für nix steht ausser Reiche entlasten ist noch nicht ganz angekommen in dieser Welt. ;)


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15.07.2021 um 21:21
Zitat von McMurdoMcMurdo schrieb:Laschet lügt wie gedruckt
Gibt es da etwas interessantes an Lügen zu berichten? Aktuelle vielleicht?


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15.07.2021 um 22:19
@Gwyddion

Gibt es.

In Hagen spricht Laschet von "mehr Tempo beim Klimaschutz". Beim WDR wird er aggressiv und meint, weil jetzt ein solcher Tag ist ändert man nicht die Politik.
Und so klingt Laschet jetzt auch in Hagen. Man werde immer wieder mit solchen Ereignissen konfrontiert werden. Seine Schlussfolgerungen: Mehr Tempo bei den Klimaschutzmaßnahmen - europäisch, bundesweit, weltweit. Und: "Mehr Dynamik für den Klimaschutz", sagt er dann auch noch.
Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/btw21/hochwasser-laschet-101.html

Youtube: Hochwasser in NRW: Katastrophenfall im Rhein-Erft-Kreis | WDR Aktuelle Stunde
Hochwasser in NRW: Katastrophenfall im Rhein-Erft-Kreis | WDR Aktuelle Stunde


https://twitter.com/i/status/1415723306003668994

https://twitter.com/patdiekmann/status/1415723306003668994?fbclid=IwAR0NJlB8bT2Iy7KVhiHJeIkh-HzFMEZV5DTaf6qHciflIMPmZ5gSpMM4RhY


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15.07.2021 um 22:22
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Der ist auch lange zugange. Fragt man sich was die Grünen und Co jahrelang gemacht haben.

Ist das überhaupt landersache?
meine Position für die Grünen ist ja hinlänglich bekannt. Dennoch muss ich feststellen, bei uns in BaWü gibt es mittlerweile in jedem kleinen Seitental Regenüberlaufbauwerke, Stauwehre, die bei Bedarf schon mal einiges abfangen können. Wenn man jetzt die Planungszeit für solche Dinge anguckt, muss man festestellen, dass diese Bauwerke eindeutig in die CDU-Regierungszeit fallen. Das jetzt einer grünen Regierung zu Gute zu halten wäre unredlich.
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:Das komplexe System (UN) wetter kennt keine monokausalitaet.

Von Bodenversiegelung, Bebauung, flussbegradigungen ueber Bebauung in flussauen, monokulturen und maisanbau auf ungeeignete Boeden, ueber bodenverdichtung in der Tiefe durch landwirtschaftlich grossgeraet, bis hin zu menschlichem fehlverhakten: das sind alles auch Einflussgroessen.
Ja, das ist genau der technische Fortschritt, den die Unionsparteien seit Jahrzehnten predigen. noch größere Landwirtschaftliche Betriebe, noch größere Straßen, größere Parkplätze, mehr Baugebiete Flüsse kanalisieren, etc. Wobei ich denke, bei Katastrophen in der Größenordnung sind die Themen die mit Versickerung zu tun haben kaum noch relevant, bei über 100 l/m² versickert nix mehr, egal was für einen Ökoboden du da hast... Die Frage ist da nur noch der technische und organisatorische Katastrophenschutz...


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15.07.2021 um 22:34
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:In Hagen spricht Laschet von "mehr Tempo beim Klimaschutz". Beim WDR wird er aggressiv und meint, weil jetzt ein solcher Tag ist ändert man nicht die Politik.
Und das soll nachweislich eine... Lüge sein?
Ein bischen dünn, findest Du nicht?


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15.07.2021 um 22:52
Zitat von oldzambooldzambo schrieb:Ja, das ist genau der technische Fortschritt, den die Unionsparteien seit Jahrzehnten predigen. noch größere Landwirtschaftliche Betriebe, noch größere Straßen, größere Parkplätze, mehr Baugebiete Flüsse kanalisieren, etc. Wobei ich denke, bei Katastrophen in der Größenordnung sind die Themen die mit Versickerung zu tun haben kaum noch relevant, bei über 100 l/m² versickert nix mehr, egal was für einen Ökoboden du da hast... Die Frage ist da nur noch der technische und organisatorische Katastrophenschutz...
In manchen Bereichen gibt es auch Zielkonflikte - die Anstrengungen, Trinkwasser zu sparen und Abwässer zu reduzieren haben z.B. dazu geführt, dass heute bei Neuanlage oder auch bei Ersatz bestehnender Systeme in der Kanalisation deutlich geringere Querschnitte verlegt werden, als das noch vor einigen Jahrzehnten üblich war, weil sonst der geringere Durchfluß nicht mehr reicht um Sedimente usw. zuverlässig wegzuspülen. Bei Extremereignissen ist damit natürlich auch der maximale Abfluß geringer, den das Rohr noch leisten kann.

Für Regen ist das aber auch nicht so wahnsinnig relevant, der Auslegungsfall für eine normale Kanalisation ist das 5-Jahres-Regenereignis, darüber ist es dann schon Glückssache. Heißt praktisch, dass eine vorbildlich gewartete und einwandfrei verlegte Kanalisation vielleicht das 10-Jahres-Ereignis gerade noch so weit abfängt, dass außer nassen Kellern und leichten Überflutungen nichts zu beklagen ist, aber bereits bei mittleren Verschmutzungen, Baumängeln, usw. oder etwas schwereren Niederschlägen das System versagt.

Alles was dann über dem 5-Jahres-Event ausgelegt ist läuft technisch (und budgetmäßig) dann schon unter "besondere Schutzmaßnahmen". Und dafür muss man dann auch Geld in die Hand und Abstriche z.B. beim Umweltschutz in Kauf nehmen.
Zitat von oldzambooldzambo schrieb:Wenn man jetzt die Planungszeit für solche Dinge anguckt, muss man festestellen, dass diese Bauwerke eindeutig in die CDU-Regierungszeit fallen. Das jetzt einer grünen Regierung zu Gute zu halten wäre unredlich.
Schön dass es noch User gibt die das zugeben können. Unabhängig davon ist oft wie erwähnt die Zuständigkeit zumindest auch kommunal, da kann ja der oder die Verantwortliche noch jemand ganz Anderes sein. Bei uns z.B. ist im Gemeinderat regelmäßig high life wegen der notwendigen Schnitt- und Pflegearbeiten an den Entwässerungsgräben bzw. deren Böschungen, einmal aus Kostengründen, das andere Mal wegen irgendwelchen schützenswerten Tieren... ein Entwässerungsgraben der 2-3 Jahre mit solidem Brombeergestrüpp zuwuchert ist aber im Katastrophenfall fast wertlos, weil er innerhalb von Minuten durch Treibgut das sich dort verfängt komplett dicht ist.


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16.07.2021 um 02:11
@Gwyddion

Na also wenn LAschet jetzt mehr Tempo beim Klimaschutz fordert, ist das doch schon eine enorme Heuchelei. Es ist seine Partei, die bremst.


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16.07.2021 um 05:58
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Gibt es da etwas interessantes an Lügen zu berichten? Aktuelle vielleicht?
Na klar. Verfolgst du nicht das aktuelle Tagesgeschehen?
https://taz.de/Laschets-Steuerpolitik/!5781084/


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16.07.2021 um 06:04
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:In Hagen spricht Laschet von "mehr Tempo beim Klimaschutz". Beim WDR wird er aggressiv und meint, weil jetzt ein solcher Tag ist ändert man nicht die Politik.
Unerträglich seine Interviews. Da wird er gestern damit konfrontiert das diese Wettererscheinungen ja auch mit der Klimakatastrophe zusamen hängen und das lächelt er einfach weg mit dem Verweis in NRW hätte man ja mehr Windräder gebaut als in anderen Bundesländern. Das stimmt zwar, täuscht aber nicht darüber hinweg das unter Laschet NRW immer noch Schlusslicht ist bei Strom aus erneuerbaren Energien.
Tatsächlich hat Nordrhein-Westfalen großen Aufholbedarf beim Ökostrom: Hierzulande stammen nach Zahlen des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) nur 16 Prozent des erzeugten Stroms aus erneuerbaren Quellen, bundesweit liegt dieser Schnitt bei über 40 Prozent. NRW ist damit im Ländervergleich Schlusslicht.
Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/windkraft-ausbau-stockt-nrw-100.html

Er lacht den Opfern einfach frech ins Gesicht.


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16.07.2021 um 07:35
Zitat von McMurdoMcMurdo schrieb:das unter Laschet NRW immer noch Schlusslicht ist bei Strom aus erneuerbaren Energien.
Unglaublich das der Kerl die verfehlte Politik der Grün Roten in Knapp 4 Jahren nicht komplett umkrempeln kann
Zitat von oldzambooldzambo schrieb:Dennoch muss ich feststellen, bei uns in BaWü gibt es mittlerweile in jedem kleinen Seitental Regenüberlaufbauwerke, Stauwehre, die bei Bedarf schon mal einiges abfangen können. Wenn man jetzt die Planungszeit für solche Dinge anguckt, muss man festestellen, dass diese Bauwerke eindeutig in die CDU-Regierungszeit fallen. Das jetzt einer grünen Regierung zu Gute zu halten wäre unredlich.
Siehst du ? So sieht es nämlich z.B. da aus. Die wenigsten können ehrlich zu sich selbst sein. Schon gar nicht Grüne und AfD Wähler. Denen ist alles recht nur um den Gegner blöd da stehen zu lassen


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16.07.2021 um 10:10
@McMurdo @shionoro @oldzambo @kurzschluss @Gwyddion
Zitat von McMurdoMcMurdo schrieb:Er lacht den Opfern einfach frech ins Gesicht.
Nicht nur das:

Lügt hier Kohle-Laschet mal wieder?

Werden die Betroffenen mit dem entstandenen Schaden wirklich nicht allein gelassen, nachdem der Staat 2017 beschlossen hat, nach schweren Naturkatastrophen die Nothilfen für Betroffene stark einzuschränken?
O-Ton Armin Laschet Ministerpräsident Nordrhein-Westfalen »Wir werden die Kommunen, die Betroffenen, nicht allein lassen, sondern als Land hier auch Hilfe leisten, damit Nordrhein-Westfalen in dieser Situation solidarisch zusammensteht. Und wir auch solidarisch die Folgen dieser Katastrophe gemeinsam bewältigen.«
Quelle: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/hagen-armin-laschet-besucht-feuerwehr-im-katastrophengebiet-a-a91c83a5-5e00-4ee5-b507-2586f4deef45

Staat schränkt Not­hilfe ein
Nach der Flut folgt der öffentliche Geldregen - das gilt nicht mehr. Die Länder wollen nur noch in Härtefällen finanzielle Hilfe gewähren. Die Politik fordert von den Bürgern mehr Eigenvorsorge. Sie sollen sich absichern – was sie meist auch problemlos können.
...

Auf diesen Automatismus sollten die Menschen aber nicht mehr vertrauen. So hatte zuletzt Bayern beschlossen, keine Finanzhilfen mehr an Hochwasseropfer zu zahlen. Die Richtlinie zur Gewährung von Nothilfen lief am 30. Juni 2019 aus. Künftig soll es nur noch Ausnahmen in Härtefällen geben. Bayern ist damit nicht allein: Auch in anderen Bundesländern, darunter Sachsen und Nordrhein-Westfalen, gibt es staatliche Unterstützung nur noch in wenigen Fällen unter strengen Auflagen.

Hintergrund ist der Beschluss der Ministerpräsidenten von 2017. Darin verständigten sie sich darauf, staatliche Soforthilfen grundsätzlich nur noch an jene auszuzahlen, die sich erfolglos um eine Versicherung bemüht haben oder denen ein Versicherungsangebot zu wirtschaftlich unzumutbaren Bedingungen angeboten wurde.
Quelle: https://www.gdv.de/de/themen/news/staat-schraenkt-nothilfe-ein--31872


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16.07.2021 um 10:16
@peekaboo
Du hast es anscheinend nicht verstanden: warum soll der Steuerzahler Kosten übernehmen die sich versichern lassen können?
Gibt es da einen nachvollziehbaren Grund? Sollte man auf alle Versicherungen verzichten...weil der Staat zahlt ja...!
*Soforthilfen kann man schon auszahlen, aber das Versicherungsgeld kommt, sollte man zurück zahlen.


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CDU/CSU

16.07.2021 um 10:17
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Hintergrund ist der Beschluss der Ministerpräsidenten von 2017. Darin verständigten sie sich darauf, staatliche Soforthilfen grundsätzlich nur noch an jene auszuzahlen, die sich erfolglos um eine Versicherung bemüht haben oder denen ein Versicherungsangebot zu wirtschaftlich unzumutbaren Bedingungen angeboten wurde.
Ähm klingt eigentlich Fair


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16.07.2021 um 10:49
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Lügt hier Kohle-Laschet mal wieder?
Wie du schon richtig zitierst:

Alle MP zusammen haben das 2017 beschlossen, dass Buerger verstärkt auf Versicherungen setzen sollen und nur unter besonderen Umständen Nothilfe gewährt wird.
Hintergrund ist der Beschluss der Ministerpräsidenten von 2017. Darin verständigten sie sich darauf, staatliche Soforthilfen grundsätzlich nur noch an jene auszuzahlen, die sich erfolglos um eine Versicherung bemüht haben oder denen ein Versicherungsangebot zu wirtschaftlich unzumutbaren Bedingungen angeboten wurde.
Fuer die Opfer des schweren unwetter will der Bund Hilfe gewähren, so Merkel und Minister des Inneren, Seehofer.
Weder Malu Dreyer noch Armin Laschet sind der Bund, koennen aber auf dessen Hilfe verweisen.


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CDU/CSU

16.07.2021 um 10:53
Zitat von antrax0815antrax0815 schrieb:Siehst du ? So sieht es nämlich z.B. da aus. Die wenigsten können ehrlich zu sich selbst sein. Schon gar nicht Grüne und AfD Wähler. Denen ist alles recht nur um den Gegner blöd da stehen zu lassen
Hallo, hier, ich bin Grünen-Wähler und trotzdem nicht deren Wahlwerbescheibe...

Ich habe übrigens einen tollen Artikel gefunden bei der Zeit. Hier im Thread der CDU-Part des Artikels:
Bislang profitierte die Union vor allem von den grünen Selbstzerstörungskräften. Wie ein Wahlkampf aussieht, bei dem nicht andere wöchentlich die Arbeit für das Konrad-Adenauer-Haus erledigen, das kann man bislang höchstens erahnen. Die Union will jetzt "über Inhalte reden", sagt Armin Laschet. Das könnte durchaus heiter werden.
Quelle: https://www.zeit.de/2021/29/robert-habeck-die-gruenen-bundestagswahl-krise


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16.07.2021 um 10:54
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:Alle MP zusammen haben das 2017 beschlossen, dass Buerger verstärkt auf Versicherungen setzen sollen und nur unter besonderen Umständen Nothilfe gewährt wird.
Was kann man denn dagegen haben? Wenn mir die Bude abfackelt, ersetzt mir kein Staat der Welt was, wenn ich nicht selbst vorgesorgt habe.

Wer sollte überhaupt eine Versicherung für irgendwas abschließen, wenn der Steuerzahler für jedes Unglück aufkommt?


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16.07.2021 um 10:55
Zitat von Frau.N.ZimmerFrau.N.Zimmer schrieb:Seidenraupe schrieb:
Alle MP zusammen haben das 2017 beschlossen, dass Buerger verstärkt auf Versicherungen setzen sollen und nur unter besonderen Umständen Nothilfe gewährt wird.

Was kann man denn dagegen haben? Wenn mir die Bude abfackelt, ersetzt mir kein Staat der Welt was, wenn ich nicht selbst vorgesorgt habe.
Sehe ich auch als vernünftig an...


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16.07.2021 um 10:58
Zitat von oldzambooldzambo schrieb:Sehe ich auch als vernünftig an...
mach mir jetzt nicht mein Feinbild kaputt :D Tze.. ein Grüner der realistisch denkt ;)

Nein, es ist schön mit dir zu diskutieren.

Die Versicherungsbeiträge für Gebäudeversicherung kann man doch bestimmt von der Steuer absetzen und Hausrat hat man sowieso, oder man hat sie nicht.


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