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Armut ist politisch gewollt

1.430 Beiträge, Schlüsselwörter: Armut, Arbeitslos
def
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Armut ist politisch gewollt

09.01.2013 um 09:14
@taxista

Wikipedia: Polemik

Natürlich ist es Polemik.

Der Polemiker sucht nicht zwingend den Konsens, sondern versucht im rhetorischen Wettstreit seinen Argumenten zum Durchbruch zu verhelfen. Kennzeichen von Polemik sind oft scharfe und direkte Äußerungen, teilweise auch persönliche Angriffe.
taxista schrieb:Wo lebst du?

ich habe habe dich schon mal gefragt, ob du in dem hier und heute, noch zuhause bist.
q.e.d.


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Armut ist politisch gewollt

09.01.2013 um 09:19
def schrieb:Wenn die Belegschaft geschlossen sagt, bis hierher und nicht weiter! wäre das sicher ein Zeichen...
welches unsere Gewerkschaft "Verdi" gesetzt hat
mit der Vereinbarung der Reduzierung der Arbeitszeit auf 32 Stunden mit Abschmelzung von Weihnachts- und Urlaubsgeld auf 0
zur (gefühlten) Wenigerschmerzhaftmachung der Lohnverluste.
Bei permanenter und stetig steigender Arbeitüberlastung (0hne Spitzen)
Jetzt, nachdem ich nicht mehr dabei bin, werden wieder 40 Stunden, allerdings immer noch zu 32 Lohnstunden gearbeitet, bei weiterhin 0 Weihnachts- u. Urlaubsgeld, soviel ich weiß.
Dadurch hätte ich, ohne die Arbeit zu unterbrechen, wöchentlich 8 Gleitzeitstunden abbauen können. ;)
Netter Deal.


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def
ehemaliges Mitglied

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Armut ist politisch gewollt

09.01.2013 um 09:25
@eckhart

Die Gewerkschaften sind für mich eh ein Schatten ihrer selbst... eigentlich sind sie doch nur dazu da, Einsparung der AG den AN nett zu verkaufen, am besten noch mit Wochenlangen Arbeitskämpfen, die eh von vorn herein abgesprochen sind... Gewerkschaft will 9%, AG sagen 1% geeinigt wird sich dann bei 3 oder 4. Und ich wette mit dir, dass ist genau die Zielstellung der AG-Verbände.

Da "erkämpfen" sie 3% mehr Lohn, aber im Gegenzug werden Stellen gestrichen...

Manchmal wäre ich gern in einer Gewerkschaftsbranche, aber dann bin ich wieder ganz froh da nicht teilzuhaben... allerdings wäre hier bei uns ein einheitlicher Tarif auch dringend angebracht... arm ist deswegen trotzdem keiner von uns.

LG

Edit: Weihnachts und Urlaubsgeld sind grundsätzlich nicht Usus...


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Armut ist politisch gewollt

09.01.2013 um 09:28
def schrieb:... arm ist deswegen trotzdem keiner von uns.
Beschwere ich mich?
Man kann auch im Garten mit dem Finger auf der Landkarte Urlaub machen und keiner merkts.

Dass es keiner merkt, ist doch das Wichtigste ! (Ironie)


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def
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Armut ist politisch gewollt

09.01.2013 um 09:31
@eckhart

Ich sprach explizit für meine Kollegen...

Warum fühlt sich eigentlich hier jeder angegriffen wenn ich nicht in seinem Ton mitsinge? Man man man....


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Armut ist politisch gewollt

09.01.2013 um 09:34
def schrieb:Ich sprach explizit für meine Kollegen...
konnte ich bei dem Thema nicht ahnen, Entschuldigung.

Aber die Wahrung des äusseren Scheins wird uns trotzdem noch ordentlich auf die Füsse fallen.
Uns insgesamt.


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def
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Armut ist politisch gewollt

09.01.2013 um 09:47
@eckhart

Kein Ding!

Ich habe nur bei solch kontroversen Threads immer das Gefühl, dass es den Meisten nur darum geht ihren Frust und ihren Ärger herauszulassen... ohne eine Frage an die eigene Verantwortung und ggf. eigene Schuld an dem Debakel. Von echter Argumentation meist keine Spur...

Sagt man dann: "Das System ist doch grundsätzlich gut nur die Nutznieser muss man mal angehen!" ist man gleich mittelalterlich. Die Vorstellung für Dinge die man möchte zu arbeiten scheint manchen völlig fremd zu sein...
eckhart schrieb:Aber die Wahrung des äusseren Scheins wird uns trotzdem noch ordentlich auf die Füsse fallen.
Uns insgesamt.
Seh ich ähnlich... wenn ich mich so umhöre befürchte ich, dass die Gesellschaft radikaler werden wird. Schuld sind daran mMn genau solche Stimmungsmacher mit ihrem Stammtischgehetze gegen Andere. Egal gegen wen es geht. Ob Arbeiter gegen H4er. H4er gegen Wohlhabendere. Arbeitnehmer gegen Chefs. etc. pp.

DAS ist gewollt und alle machen mit... irgendwann wird man sagen: "Damit konnte doch niemand rechnen!"...

LG


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Armut ist politisch gewollt

09.01.2013 um 10:04
def schrieb:Sagt man dann: "Das System ist doch grundsätzlich gut nur die Nutznieser muss man mal angehen!"
Man kann es präziser sagen:
Das System Demokratie ist doch grundsätzlich gut.
Nur das System-der-Nutznießer muss man mal angehen.
(weil Alle gleichermaßen Nutznießer sein sollten)

Denn:
"Systemrelevant"in dem Sinne, in dem das Wort gebraucht wurde,
bedeutet Finanzsystemrelevant und in zweiter Linie Wirtschaftssystemrelevant.
Nicht aber "Demokratierelevant"

Das System Demokratie ist mit keinem Wirtschafts- und Finanzsystem verbunden oder gleichzusetzen.
Und umgekehrt.
Demokratie ist das erstrebenswerte Grundgerüst.
Je unabhängiger, echter und direkter, desto besser.


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Armut ist politisch gewollt

09.01.2013 um 10:18
@eckhart
eckhart schrieb:Egoismus soll doch angeblich die segensreiche Triebkraft des Menschen sein, oder nicht ?
Was ist übrigends der Festpunkt, der bestimmt, was "abwegig" ist ?
Etwa die Ökonomie ?
Sag mal, willst du mich jetzt hier verarschen? Das mutwillig bezog sich auf deine Interpretation von McMurdos Post als "Partei ergreifen". Und was soll das mit der Ökonomie zu tun haben?


@taxista
taxista schrieb:Das frappierende am Neoliberalismus ist ja bedauerlicher Weise, dass wenn seine Geschäftsmodelle
schiefgehen, dann wird lauthals nach dem Staat gerufen.
Mag sein, dass du dann nach dem Staat rufst, ich tue es nicht. Und jemandem, der das tut, kann man vieles vorwerfen, aber nciht, dass er neoliberal ist.
taxista schrieb:Wenn jedoch der kleine Man in Not gerät, und die Hilfe des Staates in Anspruch nimmt, ist dies Teufelszeug und wird damit abgetan, helfe dir doch selbst, du faule S..
Blödsinn, informiere dich spaßeshalber, was Neoliberalismus bedeutet. Soziale Sicherungsnetze etc. werden sogar explizit befürwortet.
taxista schrieb:Neoliberalismus: .....Staat halte dich heraus,weil der Markt richtet das schon.
Das wäre der klassische Liberalismus. Das wüsste man, wenn man nicht nur dumm vor sich hinbrabbelt.


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Armut ist politisch gewollt

09.01.2013 um 10:30
tris schrieb:Sag mal, willst du mich jetzt hier verarschen?
Nicht doch !
Ökonomie und Finanzsystem lassen sich nicht voneinander trennen.
Das Finanzsystem wird extrem durch Erwartungen und Stimmungen beeinflusst,
ebenso müssen Erwartungen und Stimmungen in ökonomische Betrachtungen einfließen.
Und diese Abschweifung zum Post von @McMurdo
galt nur einer Stimmung, die ich anders interpretiere als Du.

Alles hängt eben doch mit Allem zusammen.


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def
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Armut ist politisch gewollt

09.01.2013 um 11:35
Man kann es präziser sagen:
Das System Demokratie ist doch grundsätzlich gut.
Nur das System-der-Nutznießer muss man mal angehen.
(weil Alle gleichermaßen Nutznießer sein sollten)

Denn:
"Systemrelevant"in dem Sinne, in dem das Wort gebraucht wurde,
bedeutet Finanzsystemrelevant und in zweiter Linie Wirtschaftssystemrelevant.
Nicht aber "Demokratierelevant"

Das System Demokratie ist mit keinem Wirtschafts- und Finanzsystem verbunden oder gleichzusetzen.
Und umgekehrt.
Demokratie ist das erstrebenswerte Grundgerüst.
Je unabhängiger, echter und direkter, desto besser.
Volle Zustimmung. Bin zwar der Meinung man sollte vernünftig nutznießen und nicht alle so wie es heut getan wird aber das ändert an der Aussage nix!

LG


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Armut ist politisch gewollt

09.01.2013 um 14:02
@def
def schrieb: arm ist deswegen trotzdem keiner von uns.
Bezog sich das jetzt auf die Entlohnung oder meintest du das es hier in Deutschland keine Armen Menschen gibt,falls du es so gemeint hast das es keine Armen in Deutschland gibt dann bin doch so nett und definiere mir mal deine Ansicht von Arm sein auf Deutschland bezogen.


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def
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Armut ist politisch gewollt

09.01.2013 um 14:14
@xia

Sei doch so nett, und lies was ich so schreibe dann ist auch deine Frage obsolet.

(Tipp: Diese Seite hier reicht.)


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Armut ist politisch gewollt

09.01.2013 um 14:30
@xia
Arm ist für mich auch jemand, der durch Vernunft und Fleiß sein Leben meistert, dabei 45 Stunden und nicht selten mehr pro Woche (brutto mit Anfahrt, etc.) für Arbeit aufwendet, und dann von seinem Bruttolohn insgesamt 40%-70% (bis er wieder Ware auf dem Tisch hat) ans Umverteilungssystem abgeliefert hat, nur weil eine Horde leistungsschwacher Systemverächter den Kragen nicht voll bekommt, immer größer wird, und gleichzeitig auch die wahre Ursache dafür ist, warum bei vereinzelt wirklich Armen tatsächlich immer weniger ankommt.


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Armut ist politisch gewollt

09.01.2013 um 16:21
@Tripane

War gut ausgesprochen " eine Horde größer werdender leistungsschwacher Systemverächter"

Das erzähle mal rot-grün, die mit aller Macht und den allerdümmsten Versprechen an die Macht wollen. Gleichzeitig wollen die aber die Lohn- und Einkommensteuer erhöhen und noch mehr "Facharbeiter" reinholen, damit´s dem rechtschaffenden noch dreckiger geht.

Ich zähle zu den Systemverächtern aber auch Konzerne, die 5 Milliarden Euro aufgrund Managementfehler in den Sand gesetzt haben und sich jetzt vom lieben Steinbrück hinsichtlich der Energiekosten pampern lassen wollen, obwohl die mit Ihrem Schienenkartell ( Peer Steinbrück saß dort langjährig im Aufsichtsrat) den Steuerzahler betrogen haben, der an vordester Front dafür aufkommen musste mit den Kommunalsteuern.

Ich zähle zu den System- und Leistungsverächtern auch Politiker, denen alles aus der Hand geglitten ist, ( Wowereit) und die ganze rot-grüne Bagage, die dem Steuerzahler viel Geld kostet und Eurobonds einführen will, weil Leistung sich eh nicht mehr lohnen soll, darum auch die Kanzlerentlohnungsfrage.

Das Problem ist nur, dass diese Schmarotzer ( Ich meine nur Schmarotzer ) dann auf dem Sofa sitzen, weil die nicht arbeiten wollen und sich das TV reinziehen und nur nach Parteiversprechungen wählen, ohne diese zu hinterfragen, warum das nicht gut gehen kann, warum der Fremdenhass vorhanden ist usw.usf.


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Armut ist politisch gewollt

09.01.2013 um 17:36
@def
def schrieb: Sei doch so nett, und lies was ich so schreibe dann ist auch deine Frage obsolet.
Also du musst mir hier nicht Unterstellen das ich deine Beiträge nicht Lese,nur weil ich dich gefragt habe ob du deine Aussage ob sie sich auf die Entlohnung der Arbeiter bezog oder du einfach der Meinung bist das hier in Deutschland keine Armen Menschen gibt auf was anderes Bezog sich meine Frage an dich nicht.


@Tripane
Tripane schrieb: Arm ist für mich auch jemand, der durch Vernunft und Fleiß sein Leben meistert, dabei 45 Stunden und nicht selten mehr pro Woche (brutto mit Anfahrt, etc.) für Arbeit aufwendet, und dann von seinem Bruttolohn insgesamt 40%-70% (bis er wieder Ware auf dem Tisch hat) ans Umverteilungssystem abgeliefert hat,
Du willst mir aber doch jetzt nicht kommen das nur Gelder nach Unten Verteilt werden die Größeren Beträge gehen nach oben,falls es dir noch nicht Aufgefallen ist auch du musst für die Zinsen der Oberen Arbeiten gehen außer du hast soviel Vermögen das du nicht mehr Arbeiten gehen musst.
Tripane schrieb: nur weil eine Horde leistungsschwacher Systemverächter den Kragen nicht voll bekommt, immer größer wird, und gleichzeitig auch die wahre Ursache dafür ist, warum bei vereinzelt wirklich Armen tatsächlich immer weniger ankommt.
Von wie viel Schmarotzern Sprechen wir eine Handvoll die meisten die Unterstützung bekommen sind keine Systemverächter sondern Leute die 10, 20, 30 oder auch 40 Jahre lang in ihre Arbeit gegangen sind und um genau diese Leute geht es mir.
Mir geht es hier nicht um den denjenigen der schon in der Schule gesagt hat kann ich nicht will ich nicht und das mach ich nicht,nur muss man leider Feststellen das aber genau diese Leute immer gerne Genomen werden um zu sagen alle Hartz 4 Bezieher sind Faul.

xia


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Armut ist politisch gewollt

09.01.2013 um 20:36
Tripane schrieb:weil eine Horde leistungsschwacher Systemverächter den Kragen nicht voll bekommt, immer größer wird, und gleichzeitig auch die wahre Ursache dafür ist, warum bei vereinzelt wirklich Armen tatsächlich immer weniger ankommt.
Ich stimme @Bauli zu

Wobei ich aus mittelständischer Unternehmersicht noch hinzufüge:
Die Ursachen, warum bei wirklich Armen tatsächlich immer weniger ankommt
und warum die Binnennachfrage wesentlich nur durch Schuldenaufnahme privater Haushalte
noch auf genügender Höhe gehalten wird, sind dieselben.

Leistungsschwache Systemverächter nach Deiner Definition, @Tripane , sind somit auch Großkonzerne,
die, nachdem sie alle für ihre Ansiedlung gezahlten Staatszuschüsse abgefasst haben, ins billigere Ausland weiterziehen und hier Arbeitslose hinterlassen.
Leistungsschwache Systemverächter nach Deiner Definition sind auch
Unternehmer,
deren Geschäftsmodell-"vorteil" einzig und allein darin besteht,
dass sich ihre Vollzeitbeschäftigten den größten Teil ihres Lohnes von den ARGEN aufstocken lassen müssen.
Leistungsschwache Systemverächter nach Deiner Definition sind auch
Menschen,
die durch eigene Aktivitäten oder Aktivitäten ihrer Erblasser dafür gesorgt haben,
dass sich ihr Vermögen leistungslos vermehrt.

Denn für all diese wundersamen Geldvermehrungen zahlt die Allgemeinheit.
Und der mittelständische Unternehmer muss feststellen, dass seine Kundschaft schrumpft,
oder sich verschuldet.
@Tripane
Hier gehts nicht allein um Deutschland. Aber auch !
Das hat weltwirtschaftlich relevante Auswirkungen angenommen.
Oder was meinst du?
Wozu dient beispielsweise der Finanzplatz "City of London" ?

Die wirklich Armen sind als nur "vereinzelt" ?
Immerhin stellen sie die Weltwirtschaft durch ihre fehlende Nachfrage vor ein systemrelevantes Problem.

Bitte nicht missverstehen:
Ich bin nicht für mehr Nachfrage, ich bin nicht für mehr Konsum.
Ganz genau im Gegenteil !
Weniger von Allem !


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Armut ist politisch gewollt

09.01.2013 um 21:04
@eckhart

Um zu Deinem 1. Absatz zurückzukommen.

Die SPD will die Mietanpassungen verlangsamen. Tatsächlich zählen zu Deiner Aufzählung auch die Abermillionen Immobilienbesitzer, die sich geifernd über die Mieterhöhungen setzen, um diese anzuziehen. Dieses ist ein latent ganz großes Problem, denn die Mieten in München haben einen Rekordstand erreicht. Das heisst aber auch, dass diese Gier für das Schrumpfen der Indsutrie mitverantwortlich ist. Denn kein Konzern ist bereit und auch keine Firma die Mieterhöhungen auf Dauer mitzutragen und dann über das Bruttogehalt zu versteuern.

Der richtige Ansatz müßte sein, dass neue Bewertungskriterien zum Wert einer Immobilie erfolgen müssten. Was die Industrialisierung angeht müssten eigentlich die Mieten schrumpfen, wo Konzerne abgewandert sind.

Ein Beispiel oder OB vom München Ude, lobt und preist seine Stadt in den höchsten Tönen und ihre Wohnqualität. Du kannst überzeugt sein, dass kurz nach dieser öffentlichen Äusserung die Mieten steigen. Aber Fakt ist, die Industrie zieht sich aus München zurück oder verlagert sie in günstigere Gebiete, wo der Wohnwert wesentlich niedriger ist, oder in´s billigere Ausland.

Eine neue Immobilien-Bewertungsskala müsste dieses jährlich neu aufstellen. Es ist nämlich ein Armutszeugnis, in welch rasantem Tempo sich diese Spirale vollzieht.

Nokia-Siemens-Network baut in München ab und MAN auch. Andere Konzerne verschwinden ganz und schliessen ihre Dependancen.

Gleichzeitig werden immer mehr "Facharbeiter" angelockt durch die ewige Medienpropaganda. So ist der Konflikt vorprogrammiert.

Gleichzeitig hatte sich in der Vergangenheit eine Unternehmensauswanderungswelle vollzogen, wo hier versteuert wird, aber die Arbeitsplätze in Indien geschaffen werden, damit die BRD weiter Kredite erhält. Die Arbeitslosenzahlen werden geschönt, auch damit der Mittelständler weiterhin eine Steuern entrichtet und nicht alle ihre Geschäft größtenteils schliessen. Denn der Mittelstand trägt die Hauptlast. - Noch-


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Armut ist politisch gewollt

09.01.2013 um 21:10
@Bauli
Du hast recht.
Ein schon lange vorhersehbares Problem mit den Mieten.
Die Politik gibt sich überrascht.
Der Mittelstand trägt die Hauptlast für die dünne Oberschicht.
Wenn er zusammenbricht, wird man wieder überrascht sein.
xia schrieb:Von wie viel Schmarotzern Sprechen wir eine Handvoll die meisten die Unterstützung bekommen sind keine Systemverächter sondern Leute die 10, 20, 30 oder auch 40 Jahre lang in ihre Arbeit gegangen sind und um genau diese Leute geht es mir.
Mir auch.
"Die Schmarotzer" erledigen sich durch einen Blick auf die Statistik.

Der schwindende Wohlstand soll einfach auf weniger Schultern verteilt werden, warum gibt man das nicht zu ?


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Armut ist politisch gewollt

09.01.2013 um 23:52
@eckhart
eckhart schrieb:Wobei ich aus mittelständischer Unternehmersicht noch hinzufüge:...
Du bist mittelständischer Unternehmer?


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