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Wie sucht man nach Gott?

359 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott

Wie sucht man nach Gott?

02.02.2017 um 02:05
Lieber @Erasmus
Erasmus schrieb:Danach ist die Situation immer noch die Gleiche, nur heißt es dann, Jesus sprach zu den Juden. Zu welchen Juden sprach er denn? Zu allen im allgemeinen? Oder zu jenen, die noch da standen? Wohl letzteres...
Jesus seine Botschaft ist an alle gerichtet.
Jesus seine Worte sind an alle jene gerichtet, die nach seinem Leben trachten.
Die Frage ist viel mehr, was du unter "Jude(n)" verstehst.
Denn wenn ich von Juden spreche, dann sicherlich nicht über eine nationale Herkunft, sondern eine geistige Einstellung.
Wiki zu: Jüdisches Volk
Unter dem „jüdischen Volk“ werden sowohl das historische Volk der Israeliten als auch, dem jüdischen Selbstverständnis gemäß, alle Juden verstanden, die nach der Tora von den Erzvätern Abraham, Isaak und Jakob abstammen. Deren Verheißungsgeschichte hat nach dem ersten Buch Mose[1] einen alle Völker segnenden, sie einbeziehenden Charakter: Wer von einer jüdischen Mutter geboren ist, gilt im Talmud daher ebenso als Jude wie jemand, der zu diesem Glauben übergetreten ist, unabhängig von seiner Herkunft. Der Begriff des jüdischen Volkes im zweiten Sinne bezeichnet nicht ein ethnisch einheitliches Nationalvolk mit geschlossenem Siedlungsraum, einer gemeinsamen Geschichte, Sprache und Kultur, sondern eines, das zur jüdischen Diaspora zerfiel. Der Begriff Volk wäre nach der zweiten Definition in seiner alten Bedeutung zu verstehen, nämlich im Sinne von Leuten (vgl. das englische Wort people ohne Artikel), die durch das Attribut jüdisch im religiösen Sinne hinreichend bestimmt sind. Der Bezug auf die gemeinsame Herkunft verbindet religiöse und säkulare Juden: „Von Zugehörigkeit zum Volk Israel … kann man jedoch auch sprechen, wenn ein Individuum kulturell oder religiös von der religiös-kulturellen Wirklichkeit der Geschichte Israels in wesentlichen Bereichen seiner Persönlichkeit als geschichtliches Wesen faktisch geprägt ist und das positiv akzeptiert.“[2] Das deutsche Wort „Jude“ kommt vom hebräischen jehudi יְהוּדִי, was so viel wie „Bewohner des Landes Jehūdāh“ bedeutet. Das Wort kam trotz der vorherigen Existenz des israelitischen Südreiches Juda erst in persischer Zeit in Gebrauch – zur Bezeichnung der Bewohner der damaligen persischen Provinz Jehūdāh.
Also, du siehst in der Geschichte eine kleine Gruppe von Juden, die Christus anspricht, weil sie gerade bei ihm stehen.
Ich sehe, dass alle jene Menschen, die Jesus als Juden anspricht, jene sind die ihm nicht glauben und töten wollen.
Erasmus schrieb:Und welche das nun konkret waren, wissen wir aber nicht! Ich gehe aber auch davon aus, dass es jene Juden waren, die ihm sowieso nach dem Leben trachteten. Und das deren Gott der Teufel sein muss, ist eh klar. Daraus kann man aber nicht ableiten, dass der Judengott Jahweh generell der Teufel ist! Oder siehst Du das etwa genauso?
Natürlich könnte man, die Frage ist, wem würde das etwas bringen?


Schau mal her, was sagt Jesus den genau?:
Warum kennet ihr denn meine Sprache nicht? Denn ihr könnt ja mein Wort nicht hören. (1. Korinther 2.14) 44 Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben. (1. Mose 3.4) (1. Mose 3.19) (1. Johannes 3.8-10) 45 Ich aber, weil ich die Wahrheit sage, so glaubet ihr mir nicht.
Hier sieht man Eindeutig wer die Kinder sind, all jene die nach ihren Vaters Lust tun wollen.
Lügen und Morden, um es ihr eigen nennen zu können.
Für solche ist "die Wahrheit" wahrlich ein Dorn im Auge.

Es ist halt ein Unterschied ob man sich wie ein Gentleman verhält oder wirklich einer ist.
Ein Schauspieler spielt auch nur eine Rolle, aber nur weil er einen Mörder mimt, ist er deswegen nicht gleich wirklich einer.
Es geht also nicht um das, was man vorgibt zu sein oder wo man hineingeboren wurde, sondern wie man in seinem inneren selbst ist, zu was man sich selbst hingezogen fühlt.


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Wie sucht man nach Gott?

02.02.2017 um 10:49
[quote=@ ErasmusErasmus id=18507613]woher will man wissen, dass oder ob es wirklich Gott gewesen ist und nicht irgend ein anderes Geistwesen, was sich als Gott ausgegeben hat? Selbst derjenige, der so eine Erfahrung macht, kann das nicht wissen! Er kann nur glauben oder zweifeln.

Keiner von uns hat bessere Karten! Weil Du auch nichts anderes als glauben kannst, Gott begegnet zu sein. Woher willst Du also wissen, ob es auch wirklich Gott gewesen ist und nicht irgend ein Blender-Geist, der sich nur als Gott oder Jesus ausgegeben hat? Woran willst Du das festmachen? Geschaut haben magst Du ja etwas, aber wie gesagt, ich bin da erst mal sehr skeptisch!

Du kannst meine Erfahrungen (Plural) mit Gott nicht beurteilen, von -Glauben- oder -Zweifel- an diese ist bei mir nichts mehr vorhanden, ich bin mir 180 Prozent sicher. Genauso sicher bin ich wie Jesus bei seiner Gott-Vater-Beziehung, immerhin ist es für Jesus und mich derselbe Vater-Enki.
Meine Geschichte über meine Gott-Beziehung geht ja noch viel weiter und ist noch sehr intensiver wie ich hier geschrieben habe. Ich bin mir so sicher wie ich auch genauso weiss wer mein irdischer Vater ist, denn ich sehe meinem Vater absolut ähnlich, genauso weiss ich wer meine Mutter und meine Geschwister sind, da besteht ebenfalls kein Zweifel. Ich muss das nicht glauben und Zweifel scheidet sicher aus. Und so sicher es mir bei meinen natürlichen Eltern ist, so bin ich mir auch absolut sicher (180 Prozent) wer mein geistiger Vater ist und daß dieser auch Jesus Vater ist.

G.S.


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Erasmus
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02.02.2017 um 19:50
@Koman
 
Koman schrieb:Jesus seine Botschaft ist an alle gerichtet.
Man muss aber unterscheiden, ob Jesus damit eine allgemeine Botschaft verkündet, oder sich nur an bestimmte Leute wendet! Wenn er zB. zu Petrus sagt: Geh weg von mir Satan, dann war das auch nicht an alle gerichtet, sondern eben nur an Petrus. 
Koman schrieb:Die Frage ist viel mehr, was du unter "Jude(n)" verstehst.
Was ich darunter verstehe, ist zweitrangig. Ein Jude versteht sich heute sowohl einmal als von der Abstammung her jüdisch als auch von seinem Glauben her. 
Koman schrieb:Natürlich könnte man, die Frage ist, wem würde das etwas bringen?
Oh, wenn das so einfach wäre, daraus abzuleiten: Der Judengott Jahwe ist der Teufel dann würde das sschon was bringen, zumindest wenn es stimmen würde. Denn dann sollte man sich doch besser nicht mit eben diesem einlassen.  Ich glaube nicht, dass Jesus das so gemeint hat!


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Erasmus
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02.02.2017 um 19:54
enanki schrieb:Du kannst meine Erfahrungen (Plural) mit Gott nicht beurteilen, von -Glauben- oder -Zweifel- an diese ist bei mir nichts mehr vorhanden, ich bin mir 180 Prozent sicher.
Ja, das mag schon sein, dass Du dir sicher bist. Aber genauso sicher sind sich auch all jene, die irgendwelche Engel gesehen haben, dass es Engel waren. Oder all solche die irgendwelche Jenseitsbotschaften empfangen, dass sie von Gott sind. Oder bei einer Marienerscheinung, dass es ganz sicher Maria war, die sie gesehen haben... Eine absolute Gewissheit in all diesen Dingen gibt es aber nicht, egal wie sicher sich jemand fühlt! Ein Adoptivkind, welches gar nicht weiß, wer seine leiblichen Eltern sind, wird sich auch absolut sicher darin sein, dass seine Zieheltern die echten Eltern sind. Obwohl es sich trotzdem dabei geirrt hat! Ein Atomphysiker mag sich noch so absolut sicher sein, dass ein Atomkraftwerk niemals explodieren kann. Spätestens wenn dann doch mal eines in die Luft geht, ist diese trügerische Sicherheit dahin... Solche "gefühlten" Sicherheiten sagen absolut gar nichts aus!


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DonkeyKong
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02.02.2017 um 20:28
Das wäre so, als soll eine Ameise einen Satelliten finden xD deshalb = nicht möglich :ghost::aluhut:


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02.02.2017 um 20:36
@Erasmus

Ein Adoptivkind ...

Mein Vater sieht mir absolut ähnlich, was bei einem Adoptivkind sicherlich nicht der Fall ist.

Du magst meine Verbindung zu meinem und Jesus Vater bezweifeln, sei Dir gewährt, bringt mich aber keinen Millimeter von meiner 180 Prozent Sicherheit ab. Du kennst die ganze Geschichte nicht und kannst sie deshalb auch nicht objektiv beurteilen.

Nur mal eine Frage an Dich: was denkst Du in welcher Farbe Enki und in welcher Farbe Jahwe auftreten, welche Farbe haben ihre Kleider ? Graue Mäuse sind es bestimmt nicht.

G-S


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02.02.2017 um 20:48
@Erasmus

Und Jesus konnte sich auch nicht sicher sein, den richtigen positiven Gott als seinen Vater zu bezeichnen ? Ist Jesus evtl. auch auf einen Trugschluss/Fehler reingefallen ?

Ich weiss wie Jesus zu seinem Vater kam und dies mache ich ihm nach, ob Dus wieder glaubst oder nicht. Jesus hat NACHFOLGE in allem was er tat verlangt - nur bisher hat dies noch niemnd ernst genommen denn Jesus ist ja ein Gott, den kann man nicht kopieren. (Adolf Roll, Jesus in schlechter Gesellschaft)

Gut ich bn einverstanden mit Dir: Wenn Jesus sich girrt hat, dann liege ich auch daneben

Gruss S.


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Zilli
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02.02.2017 um 21:40
Adolf Roll, Jesus in schlechter Gesellschaft
Adolf Holl - Holl ist sein Name, ein ehemaliger Priester in Wien

"Jesus ist ja ein Gott" - wie ist das zu verstehen?


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02.02.2017 um 21:51
@Zilli

klar Holl statt Roll, aber lies den mal, da wird Deine Frage gut beantwortet.

Ich hatte vor paar Jahren E-Mail-Kontakt mit A.Holl. Er ist ein sehr interessanter Mensch und er hat mich auf die Frage nach der Farbe der Götter gebracht, die ich nebenan angesprochen habe.


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Erasmus
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02.02.2017 um 21:54
enanki schrieb:Ein Adoptivkind ...
Das war nur ein Beispiel für trügerische Sicherheit. 
enanki schrieb:bringt mich aber keinen Millimeter von meiner 180 Prozent Sicherheit ab.
Das ist mir schon klar. Wenn ein Buddhist sich absolut sicher ist, nach seinem Leben ins Nirwana abzutauchen, wird ihn auch nichts von seinem Glauben abbringen, ob´s stimmt ist aber eine ganz andere Frage.
enanki schrieb:Nur mal eine Frage an Dich: was denkst Du in welcher Farbe Enki und in welcher Farbe Jahwe auftreten, welche Farbe haben ihre Kleider ?
Vollkommen irrlelevant! Eine Hildegard von Bingen sah auch nur ein helles Licht, was ihr alles sagte... Und wenn sie einem leibhaftig erscheinen sollten, können sie Dir ebenso als Bettler in grau zerlumpten Klamotten begegnen.
enanki schrieb:Und Jesus konnte sich auch nicht sicher sein, den richtigen positiven Gott als seinen Vater zu bezeichnen ?
Woher soll ich das wissen? Ich bin nicht Jesus :D


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Wie sucht man nach Gott?

02.02.2017 um 22:12
@Erasmus

Ich bin nicht Jesu, sagst Du, aber ich verstehe ihn, kopiere ihn, weiss wie er zu seinem Vater/Enki kam. Aber da Dir nichts sicher ist, wird Dir dies sicher auch nicht weiterhelfen.
G..S.


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Erasmus
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02.02.2017 um 22:14
enanki schrieb: kopiere ihn
Davon hat Jesus nichts gesagt! Jemanden zu kopieren ist als wenn man nicht zu sich selber steht :D


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03.02.2017 um 07:36
@Erasmus

Wer nichtmal die antike Ausdrucksweise für "kopieren eines Menschen" wissen will, mit dem ist -für mich- jede Diskussion vergebens. Tschüss Erasmus.


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03.02.2017 um 14:45
Gott ist alles. Gott ist in Allem. Wir sind Gott, der (oder besser gesagt das) eine menschliche Erfahrung macht und nicht Menschen, die eine Gotteserfahrung machen (können).


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savaboro
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Wie sucht man nach Gott?

04.02.2017 um 23:52
@Balanceismus
Gott lässt sich nicht finden wie eine Muschel am Strand, die man einfach in die Hosentasche steckt oder zurück wirft. 
Er wird sich nicht finden lassen, mit der Prämisse des finden wollens, der Erfahrung wegens, um sich anschließend wieder von ihm abzuwenden, so wie es einem gerade passt.
Wer Gott sucht, muss es aus ganzem Herzen und aus reinen Beweggründen heraus wollen. Da das Herz der Kanal zu Ihm ist. 
Man muss bereit sein, die Tatsache anzunehmen, am ende seiner Suche ein anderer Mensch zu sein als zuvor. 
Man muss auch bereit sein sich selbst zu begegnen, sich selbst zu erkennen, um den Teil von uns verzehren, der uns von Gott trennt.
Es ist eine Reise zu sich selbst, zum inneren Kern der Persönlicheit, der Blick in den Spiegel der Seele mit allen hässlichen Details.
Es ist die Überwindung der Angst vor dem Verlust des Ichs. 
Es gibt kein zurück.

Wenn schließlich die Urangst vor Verlust des Ichs überwunden wurde und man sich der großen Leere völlig in Liebe ergeben hat, dann kann es gut sein, das man eine Gottesrfahrung erlebt,
in der sich Gott einem zeigt, als die Quelle allen Seins, die alles durchdringt, die gleichzeitig alles ist und nichts, überströmend von Liebe. Dabei erkennt man sich selbst als teil von allem
und versteht niemals getrennt von der Quelle gewesen zu sein.
Dann ist man gewahr, es ist kein Glaube mehr, denn man hatte die intensivste, intimste und heiligste Erfahrung die es als Mensch geben kann. 


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dieleserin
ehemaliges Mitglied

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04.02.2017 um 23:56
@savaboro

Gott versteckt sich nicht . Bevor jemand nach Gott sucht , ist Gott schon immer in seiner Nähe. 

LG Dir


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savaboro
ehemaliges Mitglied

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05.02.2017 um 00:03
dieleserin schrieb:Gott versteckt sich nicht . Bevor jemand nach Gott sucht , ist Gott schon immer in seiner Nähe. 
Das stimmt. Nur sind wir ihm nicht gewahr, solange unser Herz verschüttet ist.


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dieleserin
ehemaliges Mitglied

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05.02.2017 um 00:08
@savaboro
 Gott führt alles, er ist der gute Hirte, wir seine Schafe.  Das Schaf glaubt es sucht und Gott wird sichtbar. :-) Vorher war er nicht im sichtbaren Bereich :-) wie Du schreibst , solange das Herz verschüttet ist .

Alles .. was im Herzen rein ist und ist es nur ganz, ganz wenig , .. das kann mehr werden. Gott läßt es größer werden.

Wohl dem dem Gott sichtbar ist .
Amen

liebe Gute Nachtgrüße :-)


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Kotknacker
ehemaliges Mitglied

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05.02.2017 um 01:07
Erasmus schrieb:Davon hat Jesus nichts gesagt! Jemanden zu kopieren ist als wenn man nicht zu sich selber steht
Wie interpretierst du denn
"ich bin die Wahrheit, 
           der Weg
und das ewige leben. "? 


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Erasmus
ehemaliges Mitglied

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Wie sucht man nach Gott?

05.02.2017 um 11:16
@Kotknacker

Wenn Jesus sagt: Ich BIN die Wahrheit, Ich BIN der Weg und Ich BIN das ewige Leben, dann können wir nicht dasselbe von uns sagen, da wir ja erst die Wahrheit suchen müssen, uns auf den Weg machen müssen um das ewige Leben zu erlangen!

Kopieren hieße, sich selbst zum Jesus machen! Ihn nachmachen, nachahmen. Jesus hat nie gesagt, wir sollen alle genauso werden wie Er! Ich verstehe seine Worte nicht so, dass er meint, alle Menschen müssten zu Jesussen mutieren :D

Seine Jünger waren ja auch alle sehr unterschiedlich und er hat jeden so sein gelassen wie er ist! Das einzige was er uns mitgab ist eben mehr die Liebe zu beherzigen. Dann ist man auf dem richtigen Weg!


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