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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

1.146 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott, Glaube, Bibel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

22.03.2018 um 02:38
(...---...) will heißen, dass es m.E. nichts bringen wird, mit dir weiterzudiskutieren.
Begründung: Willst du Gott wirklich kennenlernen, dann habe ich dir ein paar Tipps gegeben, weiter nichts.
Willst du Gott nicht kennenlernen, was sucht du dann hier? Dann ist das Thema wirklich nicht dein Problem. Tschau!

Aber:
Vielleicht bildest du dir aber auch ein, ein paar Irre zur Vernunft bringen zu können. Nun dann rate ich dir mal Römer 8,31-39 zu Gemüte zu führen und dur wirst merken: Keine Chance, jedenfalls nicht du!


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

22.03.2018 um 09:46
@Nuddinki
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:Ich hörte von einem Atheisten,
Ich hörte von einem Freund, dessen Vater hatte ein Onkel, der hatte einen Sohn, der von einem Schulkameraden gehört hat, dass…. (liesse sich beliebig fortsetzen…)
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:Da erlebte er zunächst einmal, dass die Christen ihn einfach so akzeptierten wie er ist.
Es soll auch Atheisten geben, die Christen so akzeptieren wie sie sind…
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb: Lieber Gott ich glaub zwar nicht, dass du existierst, aber wenn es dich wirklich gibt, dann gib dich mir zu erkennen, dann zeig mir dass du mich wirklich lieb hast.
Hab ich auch schon gemacht, habe ihn sogar zum Kaffee eingeladen, aber leider hat er die Gelegenheit verstreichen lassen.
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb: und das ist dann geschehen
Was genau ist dann geschehen?
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:Kürzilch las ich von einem Biologen,
Und dafür hast Du sicher eine Quellenangabe.
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb: Er dachte weiter darüber nach und fand zum persönlichen Glauben an Jesus Christus. Es hat ihn seinen Job gekostet.
Kreationismus und Glaube an Jesus sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er wegen dem Glauben an Jesus gefeuert wurde. Wenn schon, dann wegen des Kreationismus. Was irgendwie auch Sinn macht. Das wäre ja wie wenn ein Priester ein Erotik-Tempel führen würde.
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:Er erlebte, wie Menschen zu Gott beteten, wie sie Gott dankbar waren für jeden Menschen, den sie retten konnten.
Sie waren Gott sicher auch dankbar für jeden Menschen den er nicht gerettet hat, aus was für Gründen auch immer…


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

22.03.2018 um 10:04
Zitat von BruncheBrunche schrieb:Sie waren Gott sicher auch dankbar für jeden Menschen den er nicht gerettet hat, aus was für Gründen auch immer…
nicht schlecht. :D

Diese Gläubige sind hoffnungslose Fälle,manipulation bis zum geht nicht mehr.


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22.03.2018 um 13:06
@Lightspeed

Naja, wenn wir mal ehrlich sind, haben es Gläubige in diesem Forum auch nicht gerade leicht. Viele User hier sind wissenschaftlich orientiert bzw. interessiert und unter diesen Usern ist der Anteil der Gläubigen üblicherweise geringer (er ist jedoch nicht =0 - nur, um das mal heraus zu stellen).
Dadurch bekommen religiöse User nicht selten eine unerwartete "Breitseite", wenn sie etwas schreiben, dass in ihrer Vorstellung völlig normal und folgerichtig erscheint.
Deswegen mahne ich ja auch immer, bei aller sachbezogenen Kritik trotzdem das jeweilige Gegenüber mit Respekt zu behandeln.
Ich schränke hierbei allerdings insofern ein, als es unter diesen gläubigen Usern auch einen nicht geringen Anteil von selbsternannten Missionaren bis hin zu aggressiven Fundamentalisten gibt, der den zuvor geforderten Respekt leider nicht verdient und dem man mit sachlichen Argumenten auch nur schwer bis gar nicht beikommt.

Nun ist der Sinn eines Threads ja, gegensätzliche Ansichten zu diskutieren, nicht den Anderen von seiner eigenen Sichtweise zu überzeugen. Man "gewinnt" keine Diskussion, das ist nicht der Sinn. Leider wurde dieser ursprüngliche Sinn einer Diskussion inzwischen nur zu oft verloren, woran nicht zuletzt auch Wettbewerbe wie der alljährliche Clash durchaus Anteil haben - aber ich schweife ab.

Unter dem Druck, der oft von Realisten, Atheisten und/oder "Hochleistungsdiskutaten" aufgebaut wird, bleibt den Gläubigen oft kaum ein Ausweg, als abstruse Behauptungen oder persönliche Angriffe.

Das sollte man immer ein wenig bedenken. Trotzdem bleibt Quatsch natürlich Quatsch!


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

23.03.2018 um 01:37
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:Kürzilch las ich von einem Biologen, der an einem naturkundlichen Museum in Deutschland angestellt war. Er wurde beauftragt im Musuem eine Austellung zu machen Evolutionstheorie kontra Kreationismus. In Folge der Vorbereitung für diese Ausstellung nahm er auch Bücher oder Anschauungsmaterial der Kreationisten in die Ausstellung auf. Zunächst hielt er deren Argumente für oberflächlich, schlecht recherchiert. Aber man sollte doch mal den Blick hineinwerfen, dachte er. Dann stellte er fest das die Argumente das Gegenteil von dem war, was er vermutet hatte. Er dachte weiter darüber nach und fand zum persönlichen Glauben an Jesus Christus. Es hat ihn seinen Job gekostet.
Hallo zighushen,
ich melde mich bei dir nochmals zurück.
Sorry, dass ich dich beinnahe vergessen habe und auch beinahe vergessen habe, warum ich überhaupt bei allmytery beigetreten bin.

Um es kurz zu sagen: Ich habe über Stepen Hawking recherchiert, der ja eben erst verstorben ist. Seine Urknall-Therorie usw. interessierte mich natürlich und vieles andere. So gelangte ich in eine Diskussion über besagte Theorie bei Allmytery. Dann schaute ich mir natürlich die Themen an, die da so debattiert wurden und weil ich Christ bin und auch sein will interessierte mich, was denn da alles sonst noch debattiert wurde. Schließlich bemerkte ich, dass da wirklich ernste Fragen gestellt werden aber oftmals nur bescheuerte Antworten gegeben werden.

Deswegen will ich mich kurz zurückbesinnen auf das was ich hier tun will, evntl. Antworten geben, wenn ich welche weiß, von anderen etwas lernen, wenn es etwas zu lernen gibt.

Hier zunächst einmal einige Quellennachweise: (Weil sich ja immer wieder welche darüber ärgern, wenn man sich schnell mal an das eine oder andere erinnert.

Also die Sache mit dem Atheisten, das liegt nun schon einige Zeit zurück.
Aber hier noch eine Ergänzung zu dem entlassenen Wissenschaftler:

Besagter Wissenschaftler dem gekündigt wurde, weil er Kreationist geworden ist heißt: Dr. Günter Bechly. Der Artikel dazu ist zu finden in factum S. 30 Ausgab 1/2018 S. 30 Schwengeler Verlag (Schweiz) (Ich abonniere diese Zeitschrift) Der Artikel ist betitelt mit "Ich folgte den Beweisen" Der Untertitel lautet: Der deutsche Paläontologe Dr. Günter Bechly war ein überzeugter Vertreter des Neudarwinismus. Bis er eine Evolutionsausstellung zu kreieren hatte und sich mit den Gegenargumenten befasste." Geschrieben wurde der Artikel von Timo Roller. Ab S. 32 folgt ein Interview mit ihm mit den Titel: "Möchten Sie nicht gehen?" Untertitel: "Als der Naturwissenschaftler Dr. Güntre Bechly begann, die Evolutionstheroie zu hinterfragen, begann eine intellekturelle und geistliche Endeckungsreise - mit weitreichenden Folgen." Das Interview führte ebenfalls Timo Roller.

Am Schluss des Interviews ist Folgendes zu lesen: (ich zitiere, bzw. kopiere:)
Alte Korrespondenz - und neue Einsichten
Während der Kommunikation zu diesem Artikel stiess Günter Bechly auf eine Korrespondenz mit der Redaktion von factum von November 2008. Die Redaktion hatte eine Anfrage an das Naturkundemuseum in Stuttgart mit der Bitte um Bildmaterial gerichtet. Dr. Bechly verweigerte die Herausgabe von Fotos. Er wolle einer evolutionskritischen Publikation keine «Schützenhilfe» leisten. Er schrieb: «Wir als Museum und ich als Projektleiter organisieren derzeit eine grosse Evolutions- Sonderausstellung zum Darwinjahr und daher wäre es schon etwas grotesk, wenn wir Bildmaterial an Kreationismus unterstützende Medien zur Verfügung stellen.» factum-Redakteur Thomas Lachenmaier schrieb ihm damals, dass Behörden gehalten sind, Medien durch Informationen, oder auch Bildmaterial, zu unterstützen, ungeachtet der Frage, ob ihnen die Berichterstattung genehm ist oder nicht. «Dass Sie fürchten, durch ein Foto eine evolutionskritische Argumentation zu fördern, wundert mich», schrieb Thomas Lachenmaier an Günter Bechly, «wenn alle Fragen vollkommen eindeutig geklärt sind, dann besteht ja kein Anlass, sich vor einer Argumentation zu fürchten oder diese zu behindern. Insofern verweist Ihre Weigerung auf die offenen Fragen im Zusammenhang mit der Entstehung des Lebens.» Er wies auf offene Fragen hin und schrieb: «Auf eine ganze Reihe grundlegender Fragen - wie zum Beispiel der nach der spontanen Entstehung von Leben, nach der Herkunft von Bewusstsein, Geist und Kreativität, der Fähigkeit zu lieben - haben Sie ebenso wenig eine wissenschaftlich schlüssige Antwort wie ich. Wo es um diese Fragen geht, bewegen Sie sich als Mensch und Naturwissenschaftler ebenso auf dem Terrain von Glauben wie ich als Mensch und Geisteswissenschaftler und Journalist.» Dr. Günter Bechly bekennt sich heute freimütig zu dem damaligen Disput mit factum. Er schrieb mir dazu: «Diese E-Mail ist mir heute direkt peinlich, denn sie beweist, dass ich noch 2008 ein eingefleischter Darwinist und Kreationismusfeind war.» Verschiedentlich wurde ihm inzwischen unterstellt, er sei möglicherweise schon seit Langem «ein verkappter fundamentalistischer Christ» gewesen. Um zu belegen, dass dem nicht so ist, ist er damit einverstanden, diese Geschichte zu erwähnen. Der neuerliche Kontakt des Wissenschaftlers mit dem Redakteur erinnert an die alte Redensart: «Man trifft sich immer zweimal im Leben» - aber dazwischen sind grundlegende Veränderungen eines Menschen möglich. Timo Roller  

In der ganzen Dabatte um den Glauben und auch bezüglich des Themas "Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören" gibt es einen wesentlichen Aspekt, den man nicht unterschätzen sollte. Unsere Aufgabe ist es nicht Gott zu beweisen, auch nicht beweisen zu wollen, dass die Bibel recht hat und wahr ist. Wer an Gott wirklich interessiert ist, wird das schlussendlich selbst erkennen. Stattdessen ist es unsere Aufgabe Jesus Christus zu bekennen. Das hat aber mehr mit bezeugen als mit beweisen zu tun. Also spielt es auch eine Rolle, was andere und was man selbst mit Gott erlebt hat, besonders bei der Frage ob Gott tatsächlich lebt und Jesus Christus Gottes Sohn ist. Man ist also so etwas wie ein Zeuge auch bezüglich des Redens Gottes mit den Menschen.

Damit möchte ich bei den Quellen weitermachen:
Der bekehrte Journalist, den ich erwähnte:
Er heißt Daniel Böcking, Jhg. 1977 und ist Stellvertretender Chefredateur bei Bild. Er wurde am 14.3.2018 in einer Livsendung interviewt, die in Bibel TV ausgestrahlt wurde. Zu finden unter Youtube: PROCHRIST 2018 (Leipzig 14.3.) | Glaubensbekenntnis | Daniel Böcking | Ensemble "soli deo gloria"
PROCHRIST 2018 (Leipzig 14.3.) | Glaubensbekenntnis | Daniel Böcking | Ensemble "soli deo gloria"
Thema des Mitschnitts: Unglaublich? ...Gott rettet mich. Ab ca 11:30 Min.

Des weiteren möchte ich auf das Interview mit Prof. Dr. Heino Falcke, Astronom bzw. Radioastronom hinweisen. Erhielt den Spinosapreis (eine Art holländ. Nobelpreis). Ab der 16 Min. bis ca. 34 Min. Er ist spezialisiert auf schwarze Löcher. Die Sendung hieß: Unglaublich? Gott will mich vom 12.3.2018, eine Livesendung, wie oben erwähnt. Zu finden unter: Youtube: PROCHRIST 2018 (Leipzig 12.3.) | Glaubensbekenntnis | Heino Falcke | Natascha Krauss
PROCHRIST 2018 (Leipzig 12.3.) | Glaubensbekenntnis | Heino Falcke | Natascha Krauss
Dr. Heino Falcke bezeugt hier, dass Wissenschaft, klares Denken, Forschen und Fragen kein Widerspruch zum lebendigen Glauben darstellt, sondern beides sich kreativ ergänzen kann.

Was macht Bibelglaube so besonders? War das nicht auch einer deiner Fragen?
Zitat von zigushenzigushen schrieb:Gibt es positive Inhalte des Kreationismus? Nach einer reinen Widerlegung der Evolutionstheorie, blieben ja immer noch unzählige konkurrierende Schöpfungsmythen. Warum ist die vom Bibelgott richtig?
Zunächst einmal bin ich der Überzeugung, dass man Religionen genauso unter die Lupe nehmen sollte, wie man beim Kauf eines technischen Gerätes sich die Frage stellt, was macht die eine Marke gegenüber der anderen besser. Da lässt das Christentum alle anderen Religionen konkurenzlos hinter sich. Denn die erste Anfrage, die ich an eine x-beliiebige Religion stellen würde, wäre ist diese? Wie wird sie mit dem Tod fertig, den jeder Mensch zu erwarten hat? Antwort aus dem Christentum: In dem Gott der Menschheit zeigt, dass er den Tod besiegt hat und Herr über den Tod ist. Hätte die Auferstehung nicht stattgefunden, dann hätte ich wohl Gott gegenüber zu sagen gewagt: Nun zeig mal was du kannst!

Aber das sind nicht die einzigen Argumente. Da wäre vielleicht ein anderer Tread von Nöten.

Aber vielleicht sollten wir besser auf das Zeugnis z.B. eines Moselms hören: Er war ein millitanter Islamist, wurde selber Christ, wurde von seiner Familie ausgestoßen und wirbt heute für den Glauben an Jesus Christus: Yassir Eric. Zu finden unter: Youtube: PROCHRIST 2018 (Leipzig 13.3.) | Glaubensbekenntnis | Interview: Yassir Eric | Musik: Andi Weiss
PROCHRIST 2018 (Leipzig 13.3.) | Glaubensbekenntnis | Interview: Yassir Eric | Musik: Andi Weiss
ab ca. Min. 30.

Allen 4 liegt das Gleiche zugrunde. Sie schöpfen ihre Kraft und Ihr Vertrauen aus der Heiligen Schrift und für alle 4 ist Glaube und Denken kein Widerspruch, ob sie nun akademische Grade besitzen oder nicht.


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

23.03.2018 um 11:21
Zitat von CommonsenseCommonsense schrieb am 19.03.2018:Nicht, dass ausgerechnet ich als Atheist hier den Nazarener verteidigen würde, aber wenn man Euch liest, könnte man meinen, Ihr wärt dabei gewesen.
Zitat von CommonsenseCommonsense schrieb:Das sollte man immer ein wenig bedenken. Trotzdem bleibt Quatsch natürlich Quatsch!
Hallo ehrenwerter Moderator,
sollten nicht ein Moderator eine gewisse Neutralität waren? Schau dir doch mal bitte die Ausgangsfrage an! Ist da irgendetwas davon zu lesen, dass der Fragesteller in Zweifel stellt, ob es Gott gibt oder nicht? Er will doch wissen, warum dieser Gott nichts von sich hören lässt.

Für einen Atheisten stellt sich diese Frage ja überhaupt nicht. Sie ist für einen Atheisten nicht relevant. Wenn etwas nicht existiert, warum sollte ich dann erwarten, dass diese Es sich äußert oder dass ich diesem Es den Vorwurf zu machen hätte, dass es sich nicht äußert.

Gerechterweise könntest du dich als Privatmensch hier äußern und sagen "Trotzdem bleibt Quatsch natürlich Quatsch! Aber bitte nicht als Moderator. Da müsstest du dir eigentlich eingestehen, dass diese Frage für dich nicht relevant ist und vielleicht solltest du zu einen Kollegen sagen: "Das ist nicht mein Thema. Übernimm du das bitte. Ich bin nicht kompetent dafür."

Wenn es für dich Quatsch ist, was beschäftigst du dich dann mit diesem Quatsch?

Das andere was in diesem Zusammenhang auch noch zu sagen wäre. Nehmen wir mal an, ich würde von mir behaupten, ich sei ein lebendiger Schnürsenkel. Gehört es dann nicht auch zum Standard, dass man sich entsprechend den Grundrechten unserer Verfassung in einer Art dem anderen nähert, dass man seine Ehre als untastbar betrachte, eben auch seine Religionsfreiheit?

Nur das eines klar ist, ich will dich nicht als Moderator rausgeschmissen wissen. Ich habe auch nichts dagegen, dass sich in diesem Thema Atheisten herumtummeln und ihre Meinung zum Besten geben. Es stört mich nur, wenn sich die Atheisten in einer Weise über ein Thema abfällig äußern nur weil in ihrer Denke kein Platz dafür ist und nur weil sie sich keinen logischen Reim auf ein religiöses Denken machen können. Ich zolle für jeden Atheisten Respekt, der sagt: Für mich ist das alles Quatsch und Quatsch bleibt Quatsch. Vielleicht hat er dann auch noch die Güte einszusehen, dass sich nicht lohnt, sich unnötig mit Quatsch die Zeit totzuschlagen und verabschiedet sich aus dem Thema. Aber dem anderen zu unterstellen, er beschäftige sich nur mit Quantsch, ist schon ein wenig vermessen.


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

23.03.2018 um 11:38
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:sollten nicht ein Moderator eine gewisse Neutralität waren?
Das gleich mal vorneweg: Nein! Wir sind ehrenamtliche Moderatoren, das bedeutet nicht, dass wir nicht unsere eigene Meinung vertreten dürften. Auf die Art lassen wir uns sicher nicht den Mund verbieten!
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:Gerechterweise könntest du dich als Privatmensch hier äußern und sagen "Trotzdem bleibt Quatsch natürlich Quatsch! Aber bitte nicht als Moderator. Da müsstest du dir eigentlich eingestehen, dass diese Frage für dich nicht relevant ist und vielleicht solltest du zu einen Kollegen sagen: "Das ist nicht mein Thema. Übernimm du das bitte. Ich bin nicht kompetent dafür."
Ich wiederhole: Du verbietest mir nicht den Mund! Außerdem habe ich nicht als Moderator geschrieben. Wenn ich als Moderator schreibe, ist das sehr gut erkennbar! Meist ist der Beitrag dann rot oder Du findest eine Sperr-/Löschbegründung in Deinem Postfach!

Im Übrigen sind die meisten meiner Kollegen auch nicht gläubig. Und zu Guterletzt lebt eine Diskussion von gegensätzlichen Ansichten. Wenn Du Gruppenkuscheln willst, dann geh in eines der vielen Gläubigenforen, aus denen Atheisten/Realisten/Skeptiker sofort rausgeworfen werden, wenn sie es wagen, eine kritische Frage zu stellen!
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:Das andere was in diesem Zusammenhang auch noch zu sagen wäre. Nehmen wir mal an, ich würde von mir behaupten, ich sei ein lebendiger Schnürsenkel. Gehört es dann nicht auch zum Standard, dass man sich entsprechend den Grundrechten unserer Verfassung in einer Art dem anderen nähert, dass man seine Ehre als untastbar betrachte, eben auch seine Religionsfreiheit?
Übrigens sind wir hier in einem Forum, nicht im Bundestag. Hier gelten unsere Regeln, natürlich im Rahmen der Gesetze - nur Deine Regeln gelten hier sicher nicht!
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:Nur das eines klar ist, ich will dich nicht als Moderator rausgeschmissen wissen.
Da hättest Du auch keine große Chance.
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:Ich zolle für jeden Atheisten Respekt, der sagt: Für mich
Interessant...Du forderst exakt, was ich forderte, nur eben von Atheisten, statt von allen anderen...
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:Aber dem anderen zu unterstellen, er beschäftige sich nur mit Quantsch, ist schon ein wenig vermessen.
Ich weiß nicht, mit was Du Dich beschäftigst, aber Textanalyse ist sicher nicht dabei - zumindest nicht mit fundiertem Hintergrund, sonst wäre Dir vielleicht klar geworden, dass sich "Quatsch" nicht auf die Religion bezieht, sondern auf einzelne Aussagen, die im Übrigen auch von den meisten Gläubigen nicht akzeptiert würden/werden.

Mein Tonfall, falls Du den als nächstes kritisieren wollen solltest, resultiert aus der unverschämten, zurechtweisenden Art Deiner Formulierungen, die Du zukünftig vielleicht mal überdenken solltest, speziell wenn Du offensichtlich nicht einmal verstehst, wovon Dein Gegenüber spricht!

Oder Du weißt es genau und bist Kreationist oder so etwas - dann ist der Ton Ausruck meines fehlenden Respekts!


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23.03.2018 um 11:54
Ich lache auch mal gern:

Ich bin nämlich auch so etwas wie ein Atheist - ein Ateeist, einer der keinen Tee trinkt,
ein Monoteeist ist einer, der nur eine Sorte Tee trinkt,
ein Polyteeist ist einer, der alle Teesorten trinkt
und ein Panteeist ist einer der auch noch im Coca Cola Tee entdeckt.


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

23.03.2018 um 11:56
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:ein Ateeist, einer der keinen Tee trinkt,
So einer bin ich tatsächlich auch noch... :D


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

24.03.2018 um 22:52
...weil er sich für seine missratene Schöpfung derart schämt, dass er sich in Luft aufgelöst hat. Mistkrücke das.


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

25.03.2018 um 09:16
Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

die frage geht ja an gläubige.
also kann man ja alle nichtgläubigen, die hier argumente bringen, schonmal ausschließen. :D
meine also auch.

ich gebe trotzdem mal ein paar möglichkeiten.

1. vielleicht hört man gott gerade nicht ,das kann an mehrere ursachen liegen.

2.vielleicht hat gott keine lust mehr ,oder hat gerade keine zeit ,oder kann gerade nicht sprechen.

3.vielleicht versteht man ihn aber auch nicht,obwohl er von sich hören läßt.

4.das er gestorben ist ,schließe ich mal aus.


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25.03.2018 um 11:00
Zitat von zweiterzweiter schrieb:4.das er gestorben ist ,schließe ich mal aus.
Wieso ?


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25.03.2018 um 11:48
@Nuddinki
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:«Auf eine ganze Reihe grundlegender Fragen - wie zum Beispiel der nach der spontanen Entstehung von Leben, nach der Herkunft von Bewusstsein, Geist und Kreativität, der Fähigkeit zu lieben - haben Sie ebenso wenig eine wissenschaftlich schlüssige Antwort wie ich
Ich verstehe sehr gut warum Bechly hier entlassen wurde. Er hätte eine Ausstellung über die Evolution machen sollen, Staddessen har er sich offenbar mit Abiogenese beschäftigt und Herkunft von Bewusstsein.
Beides hat nichts mit der Evolutionstheorie zu tun. Das hätte er eigentlich wissen müssen.
Sehr schön ist auch seine Wikipedia Seite:
Wikipedia: Günter Bechly

Ich zitiere hier noch kurz aus der Wiki
Bechly war Atheist und überzeugter Anhänger Richard Dawkins. Heute ist er gläubiger katholischer Christ, der den Naturalismus ablehnt und hinsichtlich biologischer Ursprünge die Intelligent-Design-Hypothese vertritt.
Ja diese überzeugten Anhänger von Richard Dawkins. :D

Keiner der Links auf der Wiki, die zu etwas seriösen Führen, funktionieren und ich finde nur Christliche Seiten die wegen seiner Entlassung etwas schreiben.
Es scheint etwas komisch zu sein an der Geschichte Bechlys.


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25.03.2018 um 17:09
Zitat von KL21KL21 schrieb: 4.das er gestorben ist ,schließe ich mal aus.

Wieso ?
weil ich keinen kenne, der ihn lebend gesehen hat :)
ich kann mir wohl vorstellen, das es jemanden gegeben hat ,nach dem die bibel geschrieben wurde .
aber die geschichte und fähigkeiten dazu erfunden wurden.


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25.03.2018 um 19:42
Zitat von zweiterzweiter schrieb:weil ich keinen kenne, der ihn lebend gesehen hat
Ich kenne einige Menschen, die sich selbst für Gott hielten (ohne sich explizit selbst dazu zu ernennen) allerdings niemanden der sich diese Bürde über kurz über lang aufrecht erhalten konnte und wollte. Schlussendlich will jeder ein normales Leben führen, nicht wahr?

Wer mag kann ja mal 'nen neuen Thread mit dem Thema "Für einen Tag Gott - Was würdest du tun?" aufmachen. Das wäre sicherlich eine interessante Diskussion. ^^


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

25.03.2018 um 19:56
Zitat von KotknackerKotknacker schrieb:Wer mag kann ja mal 'nen neuen Thread mit dem Thema "Für einen Tag Gott - Was würdest du tun?" aufmachen. Das wäre sicherlich eine interessante Diskussion. ^^
die frage ist garnicht schlecht
also ich wüßte was ich tun würde.
wäre aber die frage, warum gott das anders macht :)


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25.03.2018 um 20:05
@zweiter
Vielleicht würde sich, aber in allerletzter Konsequenz ergeben, wenn alles wirklich bis ins letzte Detail mit allen Folgen durchdacht ist, dass Gott bereits alles perfekt macht, ohne das es für das Individuum ganz recht vorkommt. Würden wir dieses Spiel "Für einen Tag Gott" 3 Jahre lang durchziehen, und jeden Tag würde jeweils ein anderer Gott spielen, würden wir vielleicht zu dem Schluss kommen, dass die Welt so wie sie gerade ist im statistischen Durchschnitt aller "Götter" genau so ist wie sie gerade ist. Man kann es eben nicht jedem recht machen. ^^

Dann geht es wohl auch um die große Frage: Was ist Gerechtigkeit? Je länger man darüber nachsinnt, umso schwieriger wird es eine objektive Wahrheit zu finden.


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

25.03.2018 um 20:09
Zitat von KotknackerKotknacker schrieb:Dann geht es wohl auch um die große Frage: Was ist Gerechtigkeit? Je länger man darüber nachsinnt, umso schwieriger wird es eine objektive Wahrheit zu finden.
genau ,deswegen sollte man im jetzt leben und es da gut machen


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

25.03.2018 um 20:25
Zitat von zweiterzweiter schrieb:genau ,deswegen sollte man im jetzt leben und es da gut machen
Da fällt mir ein. Wozu einen neuen Thread eröffnen? Ich bin mal so frei und weise dir das Gottesamt zu. Es endet morgen gegen 20:25 Uhr bzw. exakt nach 24 Stunden. In deiner Amtzeit stehst du, Gott, hier jeden zur Rede und Antwort und erklärst mit besten göttlichen Wissen und Gewissen die Welt, der dich danach fragt. Was du in in deiner Amtszeit machst obliegt dennoch ganz allein dir. Du kannst auch einfach die nächsten 24 Stunden Schweigen. Mit einer einzigen Ausnahme: Du musst in der Zeit den Nachfolger für die nächsten 24 Stunden bestimmen. Einen Nachfolger der zuvor noch niemals Gott gewesen ist. ^^

Also Gott. Endlich gibt es mal die Gelegenheit etwas von dir zu hören. :) Wie meinst du das im Jetzt leben? Wie lebt man im Jetzt und macht es "gut"?


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

25.03.2018 um 20:42
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:Sorry, dass ich dich beinnahe vergessen habe und auch beinahe vergessen habe, warum ich überhaupt bei allmytery beigetreten bin.
Kein Thema, ich dachte schon, dass du damit ....
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb am 22.03.2018:(...---...) will heißen, dass es m.E. nichts bringen wird, mit dir weiterzudiskutieren.
... mich angesprochen hast. Denn ich will Gott auch nicht unbedingt kennen lernen, sondern nur verstehen, warum Gläubige bereit sind zu glauben. Galt mir aber offenbar nicht, und das ....
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:Schließlich bemerkte ich, dass da wirklich ernste Fragen gestellt werden aber oftmals nur bescheuerte Antworten gegeben werden.
... ist doch mal eine gute Motivation. :)
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:Er wies auf offene Fragen hin und schrieb: «Auf eine ganze Reihe grundlegender Fragen - wie zum Beispiel der nach der spontanen Entstehung von Leben, nach der Herkunft von Bewusstsein, Geist und Kreativität, der Fähigkeit zu lieben - haben Sie ebenso wenig eine wissenschaftlich schlüssige Antwort wie ich. W
Das meinte ich mit meiner Frage nach positiven Belegen des Kreationismus. Offene Fragen oder Fehler könnten bestenfalls die Evolutionstheorie widerlegen, aber damit ist der biblische Kreationismus noch nicht belegt. Und der bekommt von mir gegenüber anderen Erklärungen dann keine Vorschusslorbeeren.

Ganz abgesehen davon, dass hier ein Strohmann aufgebaut wird, denn die Entstehung des Lebens ist ja nichtt Bestandteil der Evolutionstheorie.
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:Unsere Aufgabe ist es nicht Gott zu beweisen, auch nicht beweisen zu wollen, dass die Bibel recht hat und wahr ist. Wer an Gott wirklich interessiert ist, wird das schlussendlich selbst erkennen. Stattdessen ist es unsere Aufgabe Jesus Christus zu bekennen.
Ich kann mich nur zu etwas bekennen, von dessen Existenz ich überzeugt bin. Das scheint mir der Knackpunkt, weswegen wir das - wenn du magst - hier weiter diskutieren sollten: Warum glaubt ihr, wenn ihr glaubt?
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:Damit möchte ich bei den Quellen weitermachen:
Der bekehrte Journalist, den ich erwähnte:
Er heißt Daniel Böcking, Jhg. 1977 und ist Stellvertretender Chefredateur bei Bild.
Ich habe mir das Interview angesehen, aber kann da für mich leider keine nachvollziehbare Begründung raushören. Gleich am Anfang erzählt er, dass er getauft war und leicht gläubig. Sowas hatte ich ja schon vermutet. Dann hat tolle Christen kennengelernt und ist mit dieser Begeisterung auf die Suche nach etwas gegangen, was man ihm seit seiner Kindheit erzählt hat. Und wenn ich mit meiner christlichen Prägung auf seine Reise ginge, würde ich höchstwahrscheinlich auch (wieder) zum Bibelgott finden. Ich müsste aber generell bereit sein zu glauben, also etwas ohne Beleg als wahr anzunehmen.
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:Dr. Heino Falcke bezeugt hier, dass Wissenschaft, klares Denken, Forschen und Fragen kein Widerspruch zum lebendigen Glauben darstellt, sondern beides sich kreativ ergänzen kann.
Dass irgend jemand das Universum geschaffen hat, kann niemand ausschließen - und erst recht nicht belegen. Hier verortet er einen Gott, und das mag auch so sein. Seinen Sprung zum Bibelgott mit dem er "Kontakt aufnehmen" kann, bekomme ich dann aber nicht mit. Ihm fehlt in allem irgendwie Bedeutung und Sinn, wenn ich ihn richtig verstehe.

In seiner wissenschaftlichen Arbeit scheint der Bibelgott aber keine Rolle zu spielen, insofern kein Problem. Dass und wie das (statistisch bei wenigen) funktioniert finde ich spannende.
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:Zunächst einmal bin ich der Überzeugung, dass man Religionen genauso unter die Lupe nehmen sollte, wie man beim Kauf eines technischen Gerätes sich die Frage stellt, was macht die eine Marke gegenüber der anderen besser. Da lässt das Christentum alle anderen Religionen konkurenzlos hinter sich. Denn die erste Anfrage, die ich an eine x-beliiebige Religion stellen würde, wäre ist diese? Wie wird sie mit dem Tod fertig,
Wow... das überrascht mich jetzt! Oder ich missverstehe dich. Du hast dich bewusst für das Christentum entschieden, weil dir seine Antwort auf die Frage nach dem Tod am besten gefiel? Ich vermute, dass das für viele unterbewusst eine Rolle spielt, aber so habe ich das noch nie gehört.
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:Aber vielleicht sollten wir besser auf das Zeugnis z.B. eines Moselms hören: Er war ein millitanter Islamist, wurde selber Christ, wurde von seiner Familie ausgestoßen und wirbt heute für den Glauben an Jesus Christus: Yassir Eric. Z
Kann ich mir vorstellen, denn ich denke, Konvertiten sind in jeder Religion die überzeugtesten Anhänger. Sorry, wenn ich mir das jetzt nicht anhöre, denn du fasst ja auch zusammen:
Zitat von NuddinkiNuddinki schrieb:Allen 4 liegt das Gleiche zugrunde. Sie schöpfen ihre Kraft und Ihr Vertrauen aus der Heiligen Schrift und für alle 4 ist Glaube und Denken kein Widerspruch, ob sie nun akademische Grade besitzen oder nicht.
Das würde ich auch nie behaupten. Natürlich denken Gläubige, und das zumeist auch sehr rational. Aber sie sind bereit ihr Denken zumindest in Teilen auf unbelegten Annahmen aufzubauen, Inhalte ihres Glaubens unbelegt als wahr anzunehmen. "Weil ich mich damit besser fühle" - kein Problem, darüber lässt sich nicht diskutieren. Aber wenn etwas anderes dahinter steckt, finde ich das interessant.


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