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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

1.146 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott, Glaube, Bibel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

28.05.2018 um 08:09
@Brunche

Hallo!
Zitat von BruncheBrunche schrieb am 28.03.2018:Verschiedentlich wurde schon nachgewiesen, dass die Evolution, wenn sie unter Druck ist (sei dies von der Natur oder auch vom Menschen verursacht) den Turbogang einlegen kann, und innerhalb weniger Jahre oder Jahrzehnte signifikante Veränderungen hervorrufen kann. Bekannt und in Forscherkreisen sehr beliebt sind in dieser Beziehung die Barsche, speziell die Buntbarsche.
Was hier als Evolution ausgelegt wird ist in Wirklichkeit Modifikation, das heisst die Anpassungsfähigkeit einer Spezie an die gegebene Umwelt, was wiederum Teil eines dynamischen Erbguts ist.
Man kann dies auch als Mikroevolution bezeichnen, doch Fakt ist, dass die Genetik auch Barrieren beinhaltet die den Übergang von einer Spezie in eine andere verhindert! SO ist die Mikroevolution kein Beweis für die Evolutionstheorie, in dem Sinne, dass aus einzelligen Lebewesen heraus sich all die Vielfalt der Lebensformen in Jahrmillionen stammbaumartig entwickelt haben soll Das ist nach wie vor nur eine Fiktion der Evolutionsbefürworter!

Man versucht offensichtlich durch Mikroevolution die Evolutionstheorie zu beweisen, was aber nur einem kläglichen Blendwerk gleichkommt!


Gruss, Tommy


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

28.05.2018 um 13:59
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:Was hier als Evolution ausgelegt wird ist in Wirklichkeit Modifikation, das heisst die Anpassungsfähigkeit einer Spezie an die gegebene Umwelt, was wiederum Teil eines dynamischen Erbguts ist.
Man kann dies auch als Mikroevolution bezeichnen, doch Fakt ist, dass die Genetik auch Barrieren beinhaltet die den Übergang von einer Spezie in eine andere verhindert! SO ist die Mikroevolution kein Beweis für die Evolutionstheorie, in dem Sinne, dass aus einzelligen Lebewesen heraus sich all die Vielfalt der Lebensformen in Jahrmillionen stammbaumartig entwickelt haben soll Das ist nach wie vor nur eine Fiktion der Evolutionsbefürworter!

Man versucht offensichtlich durch Mikroevolution die Evolutionstheorie zu beweisen, was aber nur einem kläglichen Blendwerk gleichkommt!
Offenbar weißt Du noch nicht, daß auch Mikroevolution("en") letztlich zu Spezifikationen von (neuen) Arten führen können. Nur handelt es sich hierbei lediglich um eine zeitliche Summierung von "mikroevolutionären" Prozessen. Daher ist auch die Trennung zwischen Mikro- und Makroevolution nicht ganz unstrittig, wenn es um Veränderungsprozesse geht die über Artgrenzen hinaus gehen.

Und so viel zu Deiner "Barriere", welche ja angeblich die Entwicklung zur Artenvielfalt "verhindere":

http://www.talkorigins.org/faqs/faq-speciation.html


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28.05.2018 um 14:17
@Tommy57
Was hier als Evolution ausgelegt wird ist in Wirklichkeit Modifikation, das heisst die Anpassungsfähigkeit einer Spezie an die gegebene Umwelt, was wiederum Teil eines dynamischen Erbguts ist.
Menschenskind, Tommy! Diese Anpassung ist das, was man unter Evolution versteht. Evolution heißt Entwicklung, aufgrund welcher Ursachen auch immer.
Evolution beschreibt nur das WIE, nicht das WER. Sie erklärt nur, dass sich heutige Arten durch Anpassung entwickeln konnten, und nicht einfach so, wie sie heute aussehen, in die Welt geschmissen wurden.


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28.05.2018 um 14:33
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:Was hier als Evolution ausgelegt wird ist in Wirklichkeit Modifikation, das heisst die Anpassungsfähigkeit einer Spezie an die gegebene Umwelt, was wiederum Teil eines dynamischen Erbguts ist.
Abgesehen davon, dass das falsch ist - dieses Thema sollte doch besser in einem dafür geeigneten Thread besprochen werden. Hier zum Beispiel:

Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution? (Seite 2277)

Und wenn ich dort nachsehe, ist Dir dort bereits mehrfach erschöpfend Auskunft gegeben worden:

https://www.allmystery.de/fcgi/?m=mposts&user=145602&thread=tp3448

Vielleicht solltest Du Deine Behauptungen besser dort anbringen. Dann kann man auch dort darüber diskutieren. Hier passt das nicht rein.


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28.05.2018 um 19:50
@Tommy57

Man kann dies auch als Mikroevolution bezeichnen, doch Fakt ist, dass die Genetik auch Barrieren beinhaltet die den Übergang von einer Spezie in eine andere verhindert!
Was sollen denn das für Barrieren sein? Wie funktionieren diese genetischen Barrieren? Und welche wissenschaftlichen Untersuchungen sollen die nachgewiesen haben?


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28.05.2018 um 20:39
@Labor-Ratte

Wurde darüber nicht bereits mit @Tommy57 im anderen Thread diskutiert? Als ich seine Beiträge dort durchgesehen habe, kam auch dieses Thema dort vor. Vielleicht sollte man daher besser dort das Thema noch einmal aufgreifen.


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28.05.2018 um 20:53
@Biolehrer

Ach so. Sorry, habe ich nicht gesehen.


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

28.05.2018 um 21:01
Aw:
Nicht weil die Wissenschaft ihn überholt hat, oder nur unter Vorbehalt.
Vielmehr weil manche verleitet am falschen Ort nach ihm suchen.

Oh! bin ich mal wieder erleuchtet! :-D


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28.05.2018 um 22:37
@Nanopren
Vielmehr weil manche verleitet am falschen Ort nach ihm suchen.
Warum muss man denn nach überhaupt nach ihm suchen? Versteckt er sich denn?


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29.05.2018 um 17:34
@off-peak

Hallo!
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:Evolution beschreibt nur das WIE, nicht das WER. Sie erklärt nur, dass sich heutige Arten durch Anpassung entwickeln konnten, und nicht einfach so, wie sie heute aussehen, in die Welt geschmissen wurden.
Ja, allerdings hat diese Anpassung Grenzen und wirkt nicht Artenübergreifend, z. B. wurden aus Reptilien keine Säugetiere!

Gemäss biblischem Schöpfungsbericht, so einfach er auch gehalten ist, wurden die Grundarten der verschiedenen Spezies von Gott erschaffen und sollten sich nur innerhalb ihrer von Gott definierten Art fortpflanzen, was eine stammbaumartige Evolution vom Einzeller bis zu all den verschiedenen Lebensformen von heute ausschliesst!

Ein bibelgläubiger Christ glaubt nicht an diese Fiktion der Evolutionsbefürworter, selbst wenn eine gewisse Anpassung der Lebensformen an ihre Umwelt genetisch durchaus nachweisbar ist und eindeutig stattfindet!
Beispiel: Darwinfinken

Doch die Finken blieben Finken und entwickelten sich nicht in eine neue Spezie, sie überschritten offensichtlich nicht die Artengrenze!

Gruss, Tommy


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29.05.2018 um 18:23
@Tommy57

Ein bibelgläubiger Christ glaubt nicht an diese Fiktion der Evolutionsbefürworter, selbst wenn eine gewisse Anpassung der Lebensformen an ihre Umwelt genetisch durchaus nachweisbar ist und eindeutig stattfindet!
Mit anderen Worten : Ein christlicher Fundamentalist glaubt nicht an die Evolution, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Es können noch so viele Belege für die Evolutionstheorie vorliegen. Die Evolutionstheorie darf nicht wahr sein. Es ist vollkommen egal, wenn keinerlei Belege für den Schöpfungsmythos oder diese mysteriöse "Artenbarriere" vorliegen. Der Schöpfungmythos muss trotzdem wahr sein. Es ist auch vollkommen egal, dass in der Bibel zwei Schöpfungsgeschichten stehen, die sich gegenseitig widersprechen. Manche Menschen sind so tief in ihrem religiösen Wahn gefangen, dass sie durch nichts aus diesem zu befreien sind. Selbst der ultimativste Beweis darf nicht wahr sein, wenn er dem widerspricht was irgendein unwissender Geschichtenerzähler vor langer Zeit niedergeschrieben hat.


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

29.05.2018 um 18:51
@Labor-Ratte


Hallo!
Zitat von Labor-RatteLabor-Ratte schrieb:anderen Worten : Ein christlicher Fundamentalist glaubt nicht an die Evolution, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
Zuerst einmal muss die Evolution in ihrer Ganzheit, so wie sie von den Befürwortern geglaubt wird, nachgewiesen werden!
Das ist ja bis heute nicht der Fall und so könnte man zu einem Evolutionsbefürworter oder Atheisten das Gleiche sagen:

"Weil nicht sein kann was nicht sein darf!"

Der Schöpfungsbericht in der Bibel ist keine wissenschaftliche Abhandlung sondern eine religiöse, enthält aber trotzdem in einfachen Worten grundlegende Wahrheiten!
Zitat von Labor-RatteLabor-Ratte schrieb:keinerlei Belege für den Schöpfungsmythos oder diese mysteriöse "Artenbarriere"
Noch gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg, dass für die materielle Schöpfung keine intelligente erste Ursache notwendig ist und ausserdem gibt es bisher keinen Beleg, dass die Evolution Artenübergreifend stattfindet!

Es basiert alles nur auf Glaube, weil ein Evolutionsbefürworter, der eine intelligente Ursache ausklammert, sich eben auch sagt, es muss so stattgefunden haben, sonst wären ja die Vielzahl der Lebensformen von heute nicht existent!


Gruss, Tommy


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29.05.2018 um 19:12
@Tommy57
Zuerst einmal muss die Evolution in ihrer Ganzheit, so wie sie von den Befürwortern geglaubt wird, nachgewiesen werden!
Das ist ja bis heute nicht der Fall und so könnte man zu einem Evolutionsbefürworter oder Atheisten das Gleiche sagen:
Die Evolution ist sehr gut belegt. Wem das nicht reicht, der wird auch keinen anderen Beleg akzeptieren. Da könnte die Evolution vor den eigenen Augen ablaufen es würde immer noch geleugnet werden.
Noch gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg, dass für die materielle Schöpfung keine intelligente erste Ursache notwendig ist
Die Enstehung der "Schöpfung" hat mit der Evolutionstheorie nichts zu tun. Darauf wurdest du aber wahrscheinlich schon tausende Male hingewiesen.

Es basiert alles nur auf Glaube, weil ein Evolutionsbefürworter, der eine intelligente Ursache ausklammert, sich eben auch sagt, es muss so stattgefunden haben, sonst wären ja die Vielzahl der Lebensformen von heute nicht existent!
Das kann man als Grund schon alleine deswegen ausschließen, weil es unter diesen "Evolutionsbefürwortern" nicht nur Atheisten gibt, sondern auch unzählige Anhänger sämtlicher Religionen eingesehen haben, dass Evolution stattfindet. Es muss also einen anderen Grund geben warum all diese Menschen die Evolutionstheorie für richtig halten. ;)


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29.05.2018 um 19:29
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:Ja, allerdings hat diese Anpassung Grenzen und wirkt nicht Artenübergreifend, z. B. wurden aus Reptilien keine Säugetiere!
Das würde so auch niemand, der sich auch nur ein bisschen auf diesem Gebiet auskennt behaupten. Denn wenn man sich nur mal das Kladogramm der Landwirbeltiere anguckt, erkennt man relativ schnell, daß sowohl Säugetiere als auch Reptilien (mit den Amnioten) einen gemeinsamen Vorfahren nachweisen können, aus dem sich schließlich die diversen Säugetier- und Reptilienlinien (teils bis heute) gebildet haben.

https://www.spektrum.de/lexikon/geowissenschaften/reptilien/13513
https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/saeugetiere/58709
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:Noch gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg, dass für die materielle Schöpfung keine intelligente erste Ursache notwendig ist und ausserdem gibt es bisher keinen Beleg, dass die Evolution Artenübergreifend stattfindet!
Link also aus meiner Antwort an Deinem vorherigen Beitrag nicht gelesen? Hatte ich mir schon gedacht.

Eine Erklärung, wie und warum Deine kolportierte "Barriere" nun eine artübergreifende Spezifizierung verhindert bist Du im Übrigen noch immer schuldig geblieben.

Wie es zur Entstehung neuer Arten kommt bzw. kommen kann, lässt sich außerdem auch in diesen beiden Beispielen sogar "live" mitverfolgen:

http://sciencev1.orf.at/science/news/15821
http://m.tierwelt.ch/?rub=4495&id=42352

Auch wenn Du hierbei sehr wahrscheinlich wieder nach dem Strohhalm ala, "ja aber sie haben sich noch nicht eindeutig zu zwei neuen Arten entwickelt" greifen wirst.

Die natürliche Entstehung neuer Arten geschieht alles in allem auch relativ langsam und offenbart sich in der Anfangsphase nur dem Genetiker, da sich allein anhand des Phänotyps noch keine artspezifischen Unterschiede auszumachen sind. Es muss also erstmal der Genotyp untersucht werden.

Die Entstehung neuer Arten lässt sich also grundsätzlich sowohl in der Natur als auch im Labor mit verfolgen.

Und mal so nebenbei, es ist sogar möglich, Chromosomenstrukturen künstlich so zu verändern, daß sowas wie Artbarrieren tatsächlich entstehen bzw. auf diese Weise Tierarten auch spezifiziert werden können. Hier kann man also tatsächlich sagen, daß ein intelligent gesteuerte Schöpfung am Werk ist, nur das diese auf dem Labortisch stattfindet.

PS: Wie ja schon richtigerweise angemerkt wurde, sollte diese Diskussion jedoch besser hier weiter fortgeführt werden:

Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?


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29.05.2018 um 22:24
@Tommy57
Ja, allerdings hat diese Anpassung Grenzen und wirkt nicht Artenübergreifend, z. B. wurden aus Reptilien keine Säugetiere!
Das wäre ja auch keine Evolution einer Art, sondern ein Vermischen von Tierarten/Genen.
Aber, wie wir schon fest stellten, stellst Du Deine Frage im falschen Thread.


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30.05.2018 um 02:28
Weshalb die Evolutionstheorie mit dem Schöpfungsbericht der Genesis nicht kompatibel sein sollte, muss erst noch geklärt werden. Natürlich will die Genesis keine wissenschaftliche Abhandlung mit allen Einzel- und Feinheiten sein, aber diametral der Evolutionstheorie widersprechen tut sie auch nicht: nach dem Urknall („Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“) Ödnis, dann Land und Wasser mit Vögeln und Fischen, dann Säugetiere, dann der Mensch. Passt doch, wenn man sich zwischen all diesen Abschnitten ein paar Milliarden Jahre denkt statt der bildlichen 7 Tage.


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

30.05.2018 um 13:50
Zitat von AndanteAndante schrieb:Weshalb die Evolutionstheorie mit dem Schöpfungsbericht der Genesis nicht kompatibel sein sollte, muss erst noch geklärt werden.
Abgesehen davon, dass es da eigentlich nichts mehr zu klären gibt - Schöpfung von fertigen Arten und Entstehung von neuen Arten aus vorher vorhandenen älteren Arten über Evolution ist nicht kompatibel, sondern schließen einander aus - ist das ein Punkt, der eigentlich nicht hierher gehört.

Die Frage, die sich stellt, ist eigentlich eine andere, nämlich: Inwiefern ist es gerechtfertigt, Naturwissenschaften bzw. Erkenntnisse aus den Naturwissenschaften für ideologische Debatten heranzuziehen, bei denen es um letztgültige Wahrheiten geht, statt um prinzipiell falsifizierbare Thesen, Hypothesen und Theorien?

Weltanschauungen und Ideologien gehören einer anderen Kategorie an als Naturwissenschaften, so dass hier mMn unzulässigerweise Kategorien miteinander vermengt werden, um die Richtigkeit der eigenen Überzeugung und die Falschheit der anderen Überzeugung nachzuweisen.

Am Ende läuft so etwas auf Einschränkung von Freiheit hinaus - und damit auf eine Steigerung von Intoleranz gegenüber Andersdenkenden und Andersmeinenden. Daher ist es geboten, solche Instrumentalisierungen zurückzuweisen. Inhaltliche Einwände gegen Erkenntnisse aus der Evolutionsbiologie sollten im passenden Thread vorgebracht werden. Die missbräuchliche Instrumentalisierung der Evolutionsbiologie zum Zweck der Rechtfertigung von Ideologien hingegen ist grundsätzlich von Übel und sollte daher unterlassen werden.


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

04.06.2018 um 00:07
Wie ist Gott entstanden?
In dem man die Hände verworfen hat.
Dies geschieht naturgemäss noch oben,
dorthin, wo man in alle Richtungen frei entfliehen kann.
Sicher wird niemand erst einen Baum oder Stein aufsuchen, um sich
dem [aufgepasst Wortdeutung] höheren Geist hinzugeben.

Ohja, Gott ist eine Flucht vor Hilf- und Machtlosigkeit


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05.07.2018 um 21:54
@Nanopren


Hallo!
Zitat von NanoprenNanopren schrieb am 04.06.2018:Wie ist Gott entstanden?
In dem man die Hände verworfen hat.
Dies geschieht naturgemäss noch oben,
dorthin, wo man in alle Richtungen frei entfliehen kann.
Sicher wird niemand erst einen Baum oder Stein aufsuchen, um sich
dem [aufgepasst Wortdeutung] höheren Geist hinzugeben.

Ohja, Gott ist eine Flucht vor Hilf- und Machtlosigkeit
In der Bibel hat sich gemäss den Worten der Propheten der wahre Gott dem Menschen geoffenbart! Dass seine Göttlichkeit keine menschliche Erfindung sei....erklärte er dem Volk Israel mit folgender Aussage:

Jesaja 46:9,10 (Elberfelder)

"Gedenket des Früheren von der Urzeit her, dass ich Gott bin. Es gibt keinen sonst, keinen Gott gleich mir, 10 der ich von Anfang an den Ausgang verkünde und von alters her, was noch nicht geschehen ist, - der ich spreche: Mein Ratschluss soll zustande kommen, und alles, was mir gefällt, führe ich aus,..."


Mit obigen Worten erklärte Gott durch seinen Propheten, dass er dazu in der Lage ist die Zukunft genau vorauszusagen und alles eintreten zu lassen was er verheissen hat!

Daran erkennen Gläubige seine wahre Göttlichkeit ....und durch die inspirierte Prophetie in der Bibel wird dies zu 100% bestätigt!

Gruss, Tommy


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Frage an Gläubige: Warum lässt Gott nichts mehr von sich hören?

05.07.2018 um 22:21
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:In der Bibel hat sich gemäss den Worten der Propheten der wahre Gott dem Menschen geoffenbart!
Gemäß?
Gemäß heißt doch bei Dir und deiner Sekte, dass ihr Märchen, Literatur, als Tatsachenberichte verkaufen wollt.
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:Mit obigen Worten erklärte Gott durch seinen Propheten, dass er dazu in der Lage ist die Zukunft genau vorauszusagen und alles eintreten zu lassen was er verheissen hat!
Lies mal was Zeus alles konnte.
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:Daran erkennen Gläubige seine wahre Göttlichkeit ....und durch die inspirierte Prophetie in der Bibel wird dies zu 100% bestätigt!
Es gibt keine Prophetie.
Das hat man Dir schon X mal nachgewiesen.
Aber das interessiert Dich ja nicht.
Stoisch wird der Predigdienst absolviert. :D
Bist echt ein guter Soldat.


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