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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

16.05.2018 um 00:43
@Doverex
Also habe ich Dich richtig verstanden. Du bist der Meinung, dass böse Menschen nicht gerichtet werden sollten?

Egal in welcher Form - dazu gibt es ja hier auch ein paar unterschiedliche Vorstellungen. Was meinst du passiert nach dem Tod? Ist dann endgültig Schluss? Also bleibt von niemanden irgendwas? Keine Seele, Kein Geist nix? - Oder läuft es auf den König der Löwen hinaus? - Denn das Leben ist ein ewiger Kreis?


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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

16.05.2018 um 00:44
@Angelus144
ich sehe hier weniger gott als strengen richter, sondern den verwundeten menschen, dem gott die rettende hand entgegenhält,was ein angebot ist,welches ausgeschlagen werden kann.
sehe ich genauso.

In diesem Zusammenhang wuerde mich mal die Meinung von Leuten interessieren, welche sagen:
Wenn man nur die Wahl hat, an Gott zu glauben oder ansonsten negative Konsequenzen zu haben, das sei Erpressung und gar keine richtige Wahl.

Wenn man diese Wahl jedoch aus dem Gesichtspunkt sieht, wie es @Angelus144 dargestellt hat oder wahlweise auch sich vorstellt, ein Bergsteiger hält einem Aderen abstuerzenden einen rettenden Stock hin, aber der möchte diesen aus Sturheit oder Prinzip nicht ergreifen...
... wo ist das dann Erpressung?

Eure - also diejenigen welche das schon SO postuliert hatten - Meinung wuerde mich wie gesagt interessieren, bzw ob ihr es aus oben genannter Sicht auch noch als Erpressung oder nicht vorhandene Wahlmöglichkeit seht ?


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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

16.05.2018 um 00:47
@Optimist
@Angelus144
Wow - guter Beitrag ihr 2 - das trifft es sehr gut - muss ich mir für die nächste Diskussion darüber merken.


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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

16.05.2018 um 06:24
@Optimist

Optimist schlenderte gemütlich die Straße entlang und erfreute sich ihres Lebens.
Doch oh weh, sie übersah die Bananenschale auf der Straße, das Unglück nahm seinen Lauf und ihr irdisches Leben erlosch.

Allah: Hallo Optimist
Optimist: -

Allah: so schweigsam kenne ich dich nicht
Optimist: du bist nicht das, was ich mir erhofft habe

Allah: du hast mich verleugnet und meine Gebote nicht befolgt
Optimist: ich bin mit deinen Ideen und Geboten nicht einverstanden und halte sie für falsch

Allah: du bist ein Mensch und verstehst meine Wege nicht.
Optimist: was wird mit mir geschehen?

Allah: sag mir, dass du mich liebst und du gelangst ins Paradies
Optimist: und wenn nicht?

Allah: dann werfe ich dich in die Hölle
Optimist: führte ich nicht ein löbliches und tugendhaftes Leben?

Allah: das ist zu wenig. du musst mich lieben. nur deine Liebe zu mir, öffnet das Tor ins Licht
Optimist: meine bisherige Überzeugung soll ich abwerfen? und was ich für falsch hielt, soll wahr sein?
Optimist schrieb:, aber der möchte diesen aus Sturheit oder Prinzip nicht ergreifen..
Bleibt Optimist stur und hält aus Prinzip an ihrer Meinung fest?
Oder ergreift sie den rettenden Stock und beginnt Allah zu lieben?

Bei Antwort A ist sie ein sturres und uneinsichtiges Mädchen, dass sich selber in die Hölle bringt.
Bei Antwort B ist sie nicht bereit, für ihre Überzeugung ewige Pein zu erdulden und/oder Allah ist eh Jahwe.


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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

16.05.2018 um 08:46
Kybela schrieb:Optimist schlenderte gemütlich die Straße entlang und erfreute sich ihres Lebens.
Doch oh weh, sie übersah die Bananenschale auf der Straße, das Unglück nahm seinen Lauf und ihr irdisches Leben erlosch.

Allah: Hallo Optimist
Optimist: -
Das wäre kein Problem, denn Allah bedeutet einfach nur "Gott" - liebevoll grins
Allah: so schweigsam kenne ich dich nicht
Optimist: du bist nicht das, was ich mir erhofft habe

Da es Gott bzw. der Vater wäre, wuerde ich nicht DAS antworten, sondern wuerde ihn als erstes das fragen:
Was war nun richtig, die Bibel oder der Koran, den du hattest angeblich NACH der Bibel schreiben lassen

@Kybela, bitte noch mal mit einem anderen Beispiel ansetzen


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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

16.05.2018 um 09:01
Berichtigung, so muss es heissen:
Was war nun richtig, die Bibel oder der Koran, mit welchem du angeblich DANACH die hattest die Bibel korrigieren lassen und somit hattest verleugnen lassen, dass Jesus dein Sohn sei?
Das kann ich nicht glauben, das ergibt fuer mich keinen Sinn, denn:

In der Bibel steht sinngemäss "wer den Sohn verleugnet ist der Antichrist" und ich hab gehört, dass die ältesten Abschriften des NT mit den heutigen Bibeln von den Grundaussagen her uebereinstimmen. Die ältesten Abschriften sollen aus einer Zeit stammen, als es noch nicht die grossen Kirchen gab....
Demnach hättest du den damaligen Bibelschreibern einen falschen Satz eingegeben?

Und falls ja, was hättest du davon gehabt?
Und wenn du tatsächlich die Bibel hattest mit dem Koran korrigieren lassen, weshalb hattest du nicht vorher besser ueber diese gewacht, dass die Bibelschreiber, die Uebersetzer und Abschreiber keine Fehler machten?
Weshalb hatte es ein allmächtiger Gott nötig, dann ein neues Werk verfassen zu lassen, anstatt das alte nur zu berichtigen


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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

16.05.2018 um 09:43
suscat schrieb:Du bist der Meinung, dass böse Menschen nicht gerichtet werden sollten?
@suscat
Und wie schaut's denn bei dir aus mit der Bosheit? Schließlich hast du ja diesen Thread mit der Frage "Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?" erstellt.

Jesus sagt darin klipp und klar aus: "Und der Vater richtet niemanden" (Joh. 5.22) Eine Aussage von Jesus, die für mich für alle Ewigkeit in der Gültigkeit steht. Dies geht wohl bei den "Gläubigen-Ohr" vollkommen vorbei. Passt halt nicht in ihren perversen Glauben, wo Gott/der Vater die Menschen in die Verdammnis und Hölle schicken muss als Oberster Richter. Obwohl Jesus sagt, Gott richtet niemanden, gilt diese Jesusaussage bei ihnen gar nichts.

Jesus sagt aber auch: "Was immer der Vater tut, das tut auch der Sohn." (Joh. 5.20) Wenn Gott niemanden richtet, warum soll es dann Jesus tun? Er würde ja dann was tun, was Gott nicht - niemals - tut!

In diesem Gespräch in der Johannes-Evangelium- Passage (5. 16 - 47) redet da Jesus mit den Menschen die ihm nach dem Leben trachten (und ihnen ja auch dann gelungen ist). Zu denen sagte er auch: "Meint nicht, dass ich es bin, der euch beim Vater anklagen wird." (6.45) Aha, Jesus wird nicht mal die Menschen, die für seinen Tod & Kreuzigung verantwortlich sind (etwa die Hohepriester, deren Gefolgschaft oder vielleicht die Römer...) anklagen bei Gott. Das zeigt eindeutig darauf hin, selbst wenn Jesus alle Vollmacht vom Vater bekommen hat, die Menschen zu richten, will er es wohl nicht tun, weil sein Vater selbst auch niemanden richtet.

Was sind das aber für Menschen, die Gott (der niemanden richtet) und Jesus (der nicht beim Vater die Menschen anklagt), trotzdem Gott zum Richter machen (wollen)? Was steckt denn da für eine Bosheit dahinter, Gott was sein lassen und tun lassen zu wollen, was er weder ist oder sein wird noch je tun wird?

Darum, wie schaut's denn mit dir aus? Schon mal das Vaterunser gebetet? "Erlöse uns von den Bösen"? Mal daran gedacht/überlegt, dass es eine Bitte wäre, dich selbst von der Bosheit die in dir ist und da fleißig herum werkelt, zu erlösen, und dass da nicht der Nachbar (Beispiel) damit gemeint ist, der dich vielleicht mit lauter Musik quält und dir den Schlaf raubt? Oder die Bosheit in dir, Gott zu einen Richter zu machen, der da die Menschen richtet und verurteilt und in die ewige Verdammnis schicken soll? Bete zu Gott, dass er dich von solchen bösen Gedankengängen erlöst.

Denn ja klar, ein Gericht wird es geben, doch du wirst dich wundern, wer dein Richter und Ankläger sein wird, ich sage dir gleich, Gott ist es NICHT! Und du wirst nicht weit gehen brauchen, um deinen Richter und Ankläger zu finden.


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16.05.2018 um 09:56
@Doverex
ich diskurtiere im Folgenden NUR auf Grundlage der Bibel - meine eigene Meinung zum Inhalt ist also nicht relevant.
Doverex schrieb:Jesus sagt darin klipp und klar aus: "Und der Vater richtet niemanden" (Joh. 5.22) Eine Aussage von Jesus, die für mich für alle Ewigkeit in der Gültigkeit steht.
diese Bibelverse fasse ich so auf, dass dies nur bezueglich Jesu Erdenleben gilt.

Andererseits gibts auch diese Verse, wonach eben doch gerichtet wird - später:
1. Kor., 13
1.Petr.1, Siebzehn
Off.Neunzehn, 11

(meine Tastatur kann keine Sieben und Neun


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16.05.2018 um 10:12
Optimist schrieb:diese Bibelverse fasse ich so auf, dass dies nur bezueglich Jesu Erdenleben gilt.
@Optimist
Für mich spielt Gott nicht mal den Richter und dann wieder nicht!

Die Frage würde aber auch lauten: "Warum soll es in Gottes Reich überhaupt einen Richter geben?"
Was gibt es dort zu RICHTEN, was ist dort nicht in Ordnung, dass es einen Richter braucht?

Wenn für dich also dieser Bibelvers nur für das Erdenleben gilt, und hier aber gesagt wird, Gott richtet niemanden, warum braucht man dann einen Richter in Gottes Reich?

Wäre es nicht gerade umgekehrt, wenn schon Gott Richter spielen sollte, dann eher doch hier (auf Erden) wo Unordnung/Ungerechtigkeit herrscht?


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16.05.2018 um 10:15
@Doverex
Doverex schrieb:Wenn für dich also dieser Bibelvers nur für das Erdenleben gilt, und hier aber gesagt wird, Gott richtet niemanden, warum braucht man dann einen Richter in Gottes Reich?
das muesste, könnte man Gott fragen.

Es ging mir nur um das Aufzeigen, dass die Bibelverse das Richten später hergeben.
Doverex schrieb:Wäre es nicht gerade umgekehrt, wenn schon Gott Richter spielen sollte, dann eher doch hier (auf Erden) wo Unordnung/Ungerechtigkeit herrscht?
lt. Bibel wird die Erde bzw. Welt aber leider NOCH von Satan beherrscht.
Könnte möglicherweise ein Teil einer Erklärung deiner Frage sein.


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16.05.2018 um 10:45
Optimist schrieb:lt. Bibel wird die Erde bzw. Welt aber leider NOCH von Satan beherrscht.
@Optimist
Ja vielleicht?
Und diese "Herrschaft" des Bösen drückt sich auch dann dadurch deutlich aus, dass Gott zum Richter über die Menschen gemacht wird, obwohl Jesus darüber genau das Gegenteil über Gott sagt.

Und sie beten: "Erlöse uns von den Bösen", denken an die böse Welt und Erde dabei, an ihr "böses" Umfeld, doch dass sie erst mal an sich selbst dabei denken sollten (beim Gebet) und nicht das Böse/Satan... etwa bei Atheisten oder Andersgläubigen suchen sollten sondern bei sich selbst, kommt ihnen da weniger in den Sinn. Das sind doch meist die selbigen Leute, die anderen mit der Hölle drohen, Gott zum Richter machen, in Wirklichkeit aber satanische Gedanken über Gottes IST und was er so alles hart verurteilen wird, laut und gerne verbreiten.


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16.05.2018 um 10:50
Doverex schrieb:Und diese "Herrschaft" des Bösen drückt sich auch dann dadurch deutlich aus, dass Gott zum Richter über die Menschen gemacht wird, ....
Satan hat aber nach meinem Verständnis die Bibel nicht geschrieben - zwinker.
Doverex schrieb:Und sie beten: "Erlöse uns von den Bösen", denken an die böse Welt und Erde dabei, an ihr "böses" Umfeld,
nein, so ist das nicht gemeint - so fasse ich das zumindest nicht auf.
Man will SELBST nicht in Versuchung geraten, Böses zu tun - darum wird gebeten.
Es heisst auch nicht "von DEN Bösen", sondern "von DEM Bösen" - also von bösen Taten...


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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

16.05.2018 um 11:24
Optimist schrieb:Satan hat aber nach meinem Verständnis die Bibel nicht geschrieben - zwinker.
Na ja, dass die "Offenbarung des Johannes" ins NT hinein rutschte, hat diese Ansicht "Gott richtet die Menschen und weist manchen von ihnen ewiges Leid & Pein zu" sehr gefördert. Für die "Zeugen" ist ja diese Schrift etwa fast das UM & AUF, mit den 144 000 :D

Es ist immer recht schlau, wenn man Wahrheit mit Lüge vermischt, macht den Menschen es sehr schwer, wenn sie was darin finden würden, was ja stimmt, das andere was da alles nicht stimmt, zu erkennen oder auseinanderhalten zu können.

Die heute noch älteste existierende christliche Kirche/gemeinde (Syrisch-Orthodoxe Kirche) erkennt die Offenbarung=Apokalypse bis heute überhaupt nicht an.
Die Kirche von Antiochien ist nach der Urgemeinde in Jerusalem die älteste christliche Kirche überhaupt.

Quelle: Wikipedia: Syrisch-Orthodoxe_Kirche_von_Antiochien

Generell spielt die Offenbarung bei den Ostkirchen keine tragende Rolle.

Auch bei Eusebius, seinen dritten Buch der Kirchengeschichte kann man gut nachlesen:

"Zur erwähnten Zeit lebte, wie wir erfahren haben, Cerinth, der Führer
einer anderen Häresie. Gaius, den wir schon oben zitiert haben, schreibt
über ihn in seiner Untersuchung: „Und Cerinth gibt uns in Offenbarungen,
die den Anschein erwecken, als wären sie von einem großen Apostel geschrieben,
wunderliche Berichte, von welchen er fälschlich behauptet, daß sie ihm von Engeln
gegeben worden seien. Er sagt nämlich, daß nach der Auferstehung das
Reich Christi auf Erden sein werde und daß die Leiber in Jerusalem leben
und sich wiederum Leidenschaften und Vergnügungen hingeben werden.
Und im Widerspruch mit den Schriften Gottes und in verführerischer Absicht
erklärt er, daß ein Zeitraum von tausend Jahren in freudiger Hochzeitsfeier verfließen werde.".


Es gab also schon immer Menschen, die Jesus Lehre sehr wohl liebten, diese Schrift der Apokalypse mit dieser Jesus-Lehre aus den Evangelien nicht in Einklang bringen konnten - in keinster Weise.


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16.05.2018 um 11:31
@Doverex
Doverex schrieb:Die heute noch älteste existierende christliche Kirche/gemeinde (Syrisch-Orthodoxe Kirche) erkennt die Offenbarung=Apokalypse bis heute überhaupt nicht an.
das ist Meinungs- und Auslegungssache.
Ob die Offenbarung rein gehört oder nicht, ist halt umstritten.
Doverex schrieb:Er sagt nämlich, daß nach der Auferstehung das
Reich Christi auf Erden sein werde
geistig gesehen.
DAS zieht sich durch das gesamte NT.
Doverex schrieb:Es gab also schon immer Menschen, die Jesus Lehre sehr wohl liebten, diese Schrift der Apokalypse mit dieser Jesus-Lehre aus den Evanglien nicht in Einklang bringen konnten - in keinster Weise.
Menschen picken sich halt gerne immer nur das Gute ueberall raus. Da mache ich keine Ausnahme, dass mir das fremd wäre.
Dennoch glaube ich, dass die Offenbarung zur Bibel gehört und die ersten Christen dieses gelesen oder von Mund zu Mund weiter gegeben hatten ...
... diese deshalb durch Abstimmung in diesem Konzil den Weg in die Bibel fand.


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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

16.05.2018 um 11:45
Optimist schrieb:Dennoch glaube ich, dass die Offenbarung zur Bibel gehört und die ersten Christen....
@Optimist
Ja, aber heute wissen wir genau, dass es unmöglich sein kann, dass ein Drittel aller Sterne am Himmel auf die Erde fallen könnte. Eben weil wir heute wissen, die Sterne am Himmel sind Sonnen wie unsere Sonnen (ausser die Ausnahme der Planeten) oder noch 1000 fach größer. Da ist gar kein Platz auf der wunzigen Erde, dass dies je geschehen könnte.

Klar, wenn ich sage, Gott hat dies damals auch nicht gewusst, und hat da den Schreiber der Offenbarung einen Floh ins Ohr gesetzt, wie man sich auch früher vorstellen hat können (oder kleine Kinder heute noch), der Mond fällt hinterm Haus in den kleinen Teich hinein, ok schon klar.... wenn man so denkt, muss der Schreiber den Auftrag seine Schrift von Gott und den Engeln direkt bekommen haben. Dazu steht noch drinnen, der Wind bläst aus den vier Ecken der Erde, heute würde man wohl mehr darüber sagen, dem Schreiber ist was anderes (Rauschmittel) um/in die Nase geblasen, oder?

Was der darin (be)schreibt, ist einfach lächerlicher Blödsinn (mMn.). Aber wer heute noch glaubt, der Mond kann im Gartenteich rein fallen, wird auch glauben, dass ein Drittel aller Sterne vom Himmel auf die Erde fallen werden.


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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

16.05.2018 um 13:09
@Doverex
Auf alle Fälle ein sehr schöne und interessante Stelle.
Ich habe sie gelesen und auch die folgenden Stellen.

Für mich sieht da jetzt so aus - wer an Jesus glaubt - der wird Leben. Wer Jesus nicht kannte und gut war wird Leben. Wer Jesus nicht kannte und böse - war der wird zum Gericht kommen?

Für Jesus Gläubige ein schöne Vorstellung.

Zum Thema Vaterunser - ja mir ist klar, dass ich hier darum bete, dass ICH vom Bösen befreit werde. Und mir ist auch klar - ich bete - DEIN Wille geschehe. Ich versuche mich auch daran zu halten und nicht um Dinge zu beten, die ich so haben will. Ich versuche zu beten - Herr diese Situation kann ich nicht lösen - bitte löse DU sie. Und ich versuche immer nicht die Lösung zu erbitten, die ich in meinem kleinen Verstand - im Vergleich zu ihm - mir wünschen würde.

Außerdem halte ich es für wichtig - das Opfer Jesus für sich anzunehmen - Dank zu sagen und zu sagen - ich bedarf deiner Vergebung.
Und sich und Gott zu versprechen, sich zu bemühen den weiteren Weg gemeinsam zu gehen.


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16.05.2018 um 13:35
@Doverex
Doverex schrieb:Ja, aber heute wissen wir genau, dass es unmöglich sein kann, dass ein Drittel aller Sterne am Himmel auf die Erde fallen könnte.
ja, ohne Frage.
Aber wie kommst du darauf oder wer gibt dir denn die Gewissheit, dass das wortwörtlich zu nehmen ist?

Auch das hier:
Dazu steht noch drinnen, der Wind bläst aus den vier Ecken der Erde,
In der Bibel haben viele Zahlen eine Symbolik, die 4 u.a. auch.
Also auch wieder nicht wörtlich zu nehmen mit den 4 Ecken.

Deine Argumente gegen die Off. kann ich also so noch nicht akzeptieren.

@suscat
suscat schrieb:Und mir ist auch klar - ich bete - DEIN Wille geschehe. ... Und ich versuche immer nicht die Lösung zu erbitten, die ich in meinem kleinen Verstand - im Vergleich zu ihm - mir wünschen würde.
mache ich genauso. Ich bitte nur ganz allgemein, dass dies und jenes gut wird - und vor allem auch gut im Sinne Gottes.
Dazu gehört auch, dass ich niemals bitten wuerde, dass ich reich werde, im Lotto gewinne usw...
Außerdem halte ich es für wichtig - das Opfer Jesus für sich anzunehmen - Dank zu sagen und zu sagen - ich bedarf deiner Vergebung.
Und sich und Gott zu versprechen, sich zu bemühen den weiteren Weg gemeinsam zu gehen.
Das sehe ich genauso.
Im Grunde so wie das Beispielsgebet "Vater unser" es vorgibt, wo eben auch Danksagung und alles andere inbegriffen ist und nicht nur das was man gerne hätte.


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16.05.2018 um 18:05
suscat schrieb:Zum Thema Vaterunser - ja mir ist klar, dass ich hier darum bete, dass ICH vom Bösen befreit werde. Und mir ist auch klar - ich bete - DEIN Wille geschehe. Ich versuche mich auch daran zu halten und nicht um Dinge zu beten, die ich so haben will. Ich versuche zu beten - Herr diese Situation kann ich nicht lösen - bitte löse DU sie. Und ich versuche immer nicht die Lösung zu erbitten, die ich in meinem kleinen Verstand - im Vergleich zu ihm - mir wünschen würde.
Hi @suscat !

Ich bin ja genausowenig dein Richter, auch wenn mein voriges Posting an dich nicht gar soo sanft war. Ich möchte hier eigentlich nur ,softe’ mögliche Betrachtungsweise für Menschen hervorbringen, die einfach wirklich Spaß daran haben, darüber selbst nachzudenken. Und weder was ich schreibe noch was andere darüber sagen, einfach so nachzukauen.
Und ich schreibe schon gar nicht für die ganzen religiösen Besserwisser-Kontrolleure, die gerne in der Mitte der Gesellschaft stehen mit verschränkten Armen und ihren einbetonierten Gehirnen. Die mit jedem Jahr welchen sie älter werden, umso unbeweglicher sind in ihrem Geiste.
Optimist schrieb:Deine Argumente gegen die Off. kann ich also so noch nicht akzeptieren.
Hy @Optimist !

Das liest sich fast so an "nicht akzeptiere", als hätte ich am Bauamt eine Eingabe gemacht - hehe!
Optimist schrieb:Also auch wieder nicht wörtlich zu nehmen mit den 4 Ecken.
Ja klar, man nehme Gott nur nicht beim Wort ;)
Bei einer Kugel von 4 Ecken schreiben/reden, finde ich aber trotzdem sehr lustig.
Da weiß wohl jemand ganz genau, von was er redet/schreibt?

Klar wurden auf dem Konzil damals ausgewählt, was in den Kanon kommt und was nicht.
Nur wenn ich in Erinnerung rufen darf, auch Jesus hat 12 Jünger ausgewählt und darunter war einer, der ihn verriet.

Waren/sind die Typen am Konzil damals denn mehr als Jesus, wer sagt dir denn, dass darunter nicht auch was reinrutschte, was der "Lehre Jesu" total widerspricht?
Am Ende wird der Teufel, ihr Verführer, in den See von brennendem Schwefel geworfen, wo auch das Tier (der Drache) und der falsche Prophet sind, Tag und Nacht werden sie dort gequält – in alle Ewigkeit. (Offb 20,10). [...] In all diesen Stellen treten jene alten Schichten des Alten Testaments hervor, wo das Dämonische noch eine Dimension Gottes ist.

Insofern zähle die Offenbarung des Johannes – wie auch das Kreuz, das Kaiser Konstantin auf Helme und Schilde seiner Soldaten malen ließ (S. 130) – zu den „Rückfälle[n] in der Wirkungsgeschichte der Jesuanischen Gottesoffenbarung“
Wikipedia: Offenbarung_des_Johannes


Beste Grüße - Doverex


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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

16.05.2018 um 18:15
Doverex schrieb:Nur wenn ich in Erinnerung rufen darf, auch Jesus hat 12 Jünger ausgewählt und darunter war einer, der ihn verriet.
Und was genau willst du damit aussagen? @Doverex


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Die Bibel und das Christentum. Was ist wichtig in der Bibel?

16.05.2018 um 18:27
@Niselprim

Was soll man damit aussagen?
Man unterbaue seine Annahme mit Fakten und nicht mit Spekulationen.
Und das unter den 12 einer war, der ihn verriet, stellt eben einen Fakt dar!


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