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Vergleich ungerecht und unpassend!

292 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Religion, Islam, Christentum ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Vergleich ungerecht und unpassend!

19.09.2006 um 16:37
Richtig.
Dieser Thread ist genauso sinnlos wie der mit der Frage nach derwahren
Religion!!!


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19.09.2006 um 16:38
@freestyler

Ja, ich habe deinen Link gelesen und willd as auch gar nichtbeschönigen, das ist furchtbar. Aber wo steht denn da bitte, dass das NUR beikatholischen Pristern so ist?


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19.09.2006 um 16:40
@Poly: Christliche Fundis erklären "ihre Religion" zu der besten....sinnloser Thread,da bar jeglicher Objektivität...

Genau... seltsam, daß sie nicht merken, wiesie sich damit mit den "zu Verwerfenden" auf die gleiche Stufe stellen. Aber das ist wohldas Symptom des Fundamentalismus.


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19.09.2006 um 16:41
so wie der thread bereits nach 3 seiten verläuft, werde ich ihn weiter beobachten undbehalte mir vor, ihn kommentarlos zu löschen, wenn das thema wie immer aus den fugengerät.

die hoffnung auf eine sinnvolle diskussion ist bei mir verschwindendgering....


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19.09.2006 um 16:41
Eine Fundamentale Grundlage, eine Basis ist wichtig, doch es kommt drauf an wie man sieumsetzt...


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19.09.2006 um 16:42
Ein Haus kann schließlich auch nicht ohne Fundament bestehen...


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19.09.2006 um 16:45
@Mystera: Klar, aber Fundamentalismus hat nun einmal eine andere Bedeutung als die einergesunden Basis bekommen.
Wo ist eigentlich der weise Threadersteller?


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19.09.2006 um 16:46
@ Sidhe...

ich sehe wir verstehen uns...:))


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19.09.2006 um 16:54
Schön :)


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19.09.2006 um 17:15
ups, da ist man kurz weg und schon 3 Seiten...

Bezüglich der 1. Seite erstmal:

@MySqlf


kannste das belegen marquis?


Ichkann! Eien Reportage des ZDF vor ca. einem dreivierteljahr sagte aus das in denKoranschulen Afghanistans oft Jungs und Mädels von den alten vergewaltigt und missbrauchtworden sind!

Wenn du mir nicht glaubst, es existiert ein Thread darüber glaubich, denn ich habe es hier gepostet gehabt! Schau nach wenn es dich interessiert...

@freestyler

Lächerlich! Aber das kennen wir ja von verblendeten Menschen....

Der US-soldat geht in den Krieg im Irak aus anderen Gründen. Auch andereVorwände. Ob gut oder schlecht, wahr oder falsch spielt hier jetzt ersmal keine Rolle!Dieser geht jedoch nicht im Namen Gottes! Und dem US-Soldat ist es auch scheissegal aufwen er schiesst, er schiesst auf das was ihm befohlen wurde.....
Beim Islam dieganzen Terroristen haben nur Allah Akbar im Kopf--> dein Vergleich ist mehr alsunpassend.....



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19.09.2006 um 17:18
Finde den Thread auch eher ermüdend!!! Es gibt doch schon genug Fäden die dieses brisanteThema aufgreifen und behandeln!!! Und sich gegenseitig Vorwürfe zu machen ist auch nichtsinnvoll. Beide Seiten haben genug falsch gemacht und den Menschen Schaden und Leidzugefügt!!! Beide müssen sich an die Nase packen und vor ihrer eigenen Haustür kehren!!!Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen schmeissen und wer ohne Sünde ist derwerfe den ersten Stein!!!
in diesem Sinne....
lg


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19.09.2006 um 17:18
ich sehe nichts ausser worte... deine worte....


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19.09.2006 um 17:23
@blickxi

Schönreden ist schon lächerlich genug! Und das du mit deinerhetzerischen Art auch noch jemand sein sollst, der angeblichen den Weg Jesu geht isteigentlich erbärmlich und traurig.

Ich hatte schon erläutert das esschwachsinnig ist mit Vorwürfen rumzuwerfen, dass du das nicht verstehen willst, beweistdas deine Absicht keine reine ist.


Hier für dich:




Der Kreuzzug der Southern Baptist Convention

Protestantisch-fundamentalistische Missionare operieren mit Billigung derUS-Militärbehörden im Irak.





"Wir werden Tod und Gewalttragen in alle Himmelsrichtungen, um dieses wunderbare Land zu schützen und die Welt vomBösen zu befreien" (George W. Bush)



Einige nehmen ihn sehr ernst, den"Kreuzzug gegen das Böse": "Ich bin bereit zu sterben. Ich würde in den Irak gehen,[auch] wenn es den Tod bedeutet. Wir müssen sie besiegen, sie wollen uns töten [...]. Unddann sollen alle Iraker Christen werden, alle im Nahen Osten. Es ist ein spirituellerKrieg. Wir kämpfen gegen die Mächte der Dunkelheit". (1) Der dies sagt, ist keingespenstischer Widergänger des Templerordens, nicht einmal ein kampfeshungriger GI. Esspricht ein Zivilist, Mitglied der Baptistischen Gemeinde von Broken Arrow - einMissionar. Mit einer Gruppe Gleichgesinnter bereitet sich der junge Mann in einerkleinen, schmucken Holzkirche darauf vor, hinauszuziehen, um das Wort Gottes zuverbreiten - allerdings (für diesmal) nicht in den Irak. Nach Mexiko.



"Es ist ein Religionskrieg", sekundiert ihm ein weiterer Glaubensgenosse: "Sie hassennicht uns, sondern unseren Gott. Sie glauben an eine Lüge. Es gab schon viele falscheGötter wie Allah. Aber es bleibt eine Lüge, das haben schon die Propheten gesagt". (2)



Die Southern Baptist Convention (SBC), der die Gemeinde von BrokenArrow angehört, ist die größte protestantische Glaubensgemeinschaft der USA. Mit über15,9 Millionen Mitgliedern rangiert sie unmittelbar hinter den US-amerikanischenKatholiken, und mit insgesamt 37.000 Kirchen hat sie ihnen den Rang bereits abgelaufen.(3) Im sogenannten "bible belt" [Bibelgürtel], in Texas, Georgia, North Carolina,Tenessee und Alabama, hat die Southern Baptist Convention ihre Basis. Ihr Einflussallerdings reicht weit über die südliche Provinz hinaus. George Bush Sr. war aktivesMitglied der First Baptist Church of Dallas, der bis zum Jahr 2002 der erzreaktionäreprotestantische Kirchenmann Wallie Amos Criswell vorstand. (4) George W. Bushs damaligerdemokratischer Gegenkandidat Al Gore betet in der Mount Vernon Baptist Church inArlington (5), und George W. Bush Jr., der sich selbst einen "reborn christian"[wiedergeborenen Christen] nennt, gibt sich alle Mühe, der mächtigen religiösenLobbygruppe gefällig zu sein. Die beileibe nicht mittellose Southern Baptist Conventionprofitiert seit seinem Amtsantritt von großzügigen staatlichen Zuwendungen, und auch dieBemühungen der neokonservativen Nomenklatura um den Präsidenten, konfessionellen denVorzug vor religionsungebundenen sozialen Hilfsorganisationen zu geben, kommen gut an.(6) Über 60% der organisierten Protestantinnen und Protestanten danken es ihm, einerUmfrage vom Mai 2003 zufolge, mit rückhaltloser Unterstützung seiner globalenKriegspolitik - vor allem im Irak. (7) Bereits am 15. Juni 2002 bedankte sich derPräsident bei einer landesweiten Zusammenkunft der SBC in einer Fernsehansprache: "Lauraund ich sind so dankbar für eure Gebete. Ich habe sie in schweren Stunden gefühlt [...].Ich weiß eure große Unterstützung unserer Bemühungen im Krieg gegen den Terror zuschätzen. Genau wie ihr, verstehe auch ich Freiheit nicht als ein Geschenk Amerikas andie Welt. Freiheit ist das Geschenk des allmächtigen Gottes an alle Männer und Frauendieses Planeten (Applaus)". (



Von der Beschaffenheit dieser"Freiheit" hat man in den oberen Etagen der Southern Baptist Convention sehr dezidierteVorstellungen: 1998 verfügte ein Gremium führender Gemeindemitglieder (unter ihnen derbereits erwähnte W.A. Criswell), dass es Pflicht der Ehefrau sei, sich "dankbar derFührung des Mannes zu unterwerfen". (9) Als Reaktion verließen mehrere protestantischeGemeinden die Convention. Ein Jahr zuvor, am 18. Juni 1997, hatten Führer der SBC einenBoykott gegen die Walt Disney Company verhängt, um die "anti-christliche undfamilienfeindliche Ausrichtung" der Firma zu bekämpfen. Walt Disney hatte in den Reihenseiner Belegschaft eine Gesundheitsfürsorge für gleichgeschlechtliche Paare eingeführt.(10) Am 14. Juni 2002 bekräftigte ein hochkarätiges Führungsgremium einen (allerdings fürdie Gemeinden nicht bindenden) Beschluss, nach dem Frauen für das Priesteramt ungeeignetseien. Gleichzeitig wurde die Unterstützung der Todesstrafe betont. (11) Die Bibel gilteinem Großteil der in der Southern Baptist Convention organisierten Gläubigen als das"unvergängliche Wort Gottes". (12) Ihr historischer Wahrheitsgehalt steht außer Frage.Der "allmächtige Gott der Freiheit"... für Mitglieder der SBC ist er der Gott desprotestantischen Christentums - in seiner rigidesten Auslegung.



KeinWunder, dass nach den Anschlägen vom 11. September einer Reihe führender protestantischerKirchenmänner der Mund überging. Hatte sich George W. Bush unmittelbar nach denAnschlägen noch öffentlich von anti-muslimischer Hetze distanziert, brauchten dieprotestantischen Eiferer bald keinen Widerspruch mehr zu fürchten. Reverend JerryFalwell, führendes Mitglied der SBC, nannte Mohammed in einer von CBS ausgestrahltenTalkshow einen "Terroristen". (13) Sein Kollege Jerry Vines legte im Rahmen jenesTreffens, bei dem die Dankesrede des Präsidenten via Satellit übertragen wurde, nochnach. Für ihn sei der Prophet nichts weiter als ein "vom Teufel besessener Pädophiler".(14) Reverend Franklin Graham, Sohn des TV-Evangelisten Billy Graham, dessen OrganisationSamaritans Purse [Börse des Samariters] der SBC angeschlossen ist und gleichfallsMissionare in den Nahen Osten entsendet, erklärte, der Islam sei eine "sehr böse undhinterlistige Religion". (15) Höhepunkt der anti-muslimischen Hetze war bisher vermutlichder Auftritt des TV-Evangelisten Pat Robertson bei Hannity Colmes. Praktisch mit Schaumvorm Mund eiferte Robertson gegen Mohammed und den Islam: "Dieser Mann war ein absolutirrsinniger Fanatiker. Er war ein Räuber und Marodeur. Und da behaupten Leute, dieseTerroristen würden den Islam verzerren! Sie führen ihn aus! Ich meine, dieser Kerl[Mohammed] war ein Killer. Und zu glauben, seine Religion sei friedlich, ist einfachlächerlich. [...] Der Islam ist nichts weiter als ein gigantischer Haufen Abfall". (16)Gute Vorraussetzungen demnach für christliche Missionare in einem überwiegendmuslimischen Land...



Die Southern Baptist Convention hat aus ihrerausgedehnten missionarischen Tätigkeit nie einen Hehl gemacht. Stolz verkündet ihreInternetseite, keine andere religiöse Organisation habe weltweit so viele christlicheMissionare im Einsatz wie die SBC. Unterschieden wird nach 4857 sogenannten "homemissionaries" [Heimat-Missionaren], die in den USA, in Kanada, aber auch in so"heimatlichen" Gefilden wie Costa Rica oder den Virgin Islands tätig sind, und 4137"foreign missionaries" [Auslands-Missionaren], die in über 130 weiteren Nationenverlorene Seelen zu erretten suchen. (17) Dass sich die Southern Baptist Convention,gemeinsam mit Organisationen wie Samaritans Purse oder der fundamentalistischenProtestantenorganisation Voice of the Martyrs [Stimme der Märtyrer], ungehindert imNachkriegs-Irak betätigen kann, ist in der Geschichte der US-amerikanischen Außenpolitikallerdings eine Neuerung. Nach dem zweiten Golfkrieg 1991 mussten sich Mitglieder vonSamaritans Purse noch verantworten, als bekannt wurde, dass ihre Mitglieder inSaudi-Arabien Bibeln statt Hilfsgüter verteilten. (1 Im April 2003 geriet Präsident Bushjr. unter Druck: SBC und Samaritans Purse hatten an der Grenze Jordaniens einen wahrenMassenaufmarsch glaubenseifriger Missionare initiiert, die darauf brannten, im GefolgeUS-amerikanischer und britischer Truppen die Bevölkerung des Irak zu bekehren. (19)



Mittlerweile hindert niemand mehr die christlichen Missionare daran, imIrak ihre frohe Botschaft zu verkünden. "Die Imame haben Angst", sagt Steve Hardy von derSouthern Baptist Convention: "Wenn sich das Christentum hier durchsetzt, wird es sichüberall im Nahen Osten verbreiten. Im Moment gibt es keinen Ort, der für uns strategischwichtiger wäre als der Irak". (20) "Innerhalb der Kirche sind wir der Leib Christi",erklärt John Brady, Koordinator der SBC für den Mittleren Osten und Nordafrika: "Durchuns will er wirken in diesem gepeinigten Teil der Welt [...] Jene , die [in den Irak]gehen, werden die Freude haben, Gott zu dienen, und das Privileg, zu sehen, wie er Wunderwirkt im Leben und in den Herzen der Menschen". (21)



Dem "Wunder derBekehrung" helfen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SBC im Irak gerne etwas nach.Offiziell für rein humanitäre Hilfe zuständig (die SBC betreibt beispielsweise einKrankenhaus in Bagdad), nutzen sie die Lieferung von Hilfsgütern, um christlicheErbauungsliteratur und Bibeln zu verteilen. Wer Hunger hat, kriegt beides: geistige undkörperliche Nahrung. "Ein Team von Baptistischen Freiwilligen war in verschiedenenRegionen des Irak tätig, um Nahrung und Bibeln zu verteilen und die Saat des Interesseszu säen, was Gott mit dieser Nation zu tun beabsichtigt", heißt es in einem Bericht überdie Tätigkeit der SBC im Irak vom 5. März 2004, der auf ihrer Homepage öffentlichzugänglich ist: "Acht Mitglieder der Porter Memorial Baptist Church in Lexington und zweider Greenup Baptist Association im östlichen Kentucky verbrachten im vergangenen Dezemberzwei Wochen damit, 200 Neue Testamente auf arabisch und 650 Beutel mit Nahrung imNordirak zu verteilen [...]. 'Man ist sehr interessiert', sagt Asa Greear, Leiterin derArbeit von Greenup Association: 'Wenn ich Arabisch oder Kurdisch sprechen könnte, hätteich einige Möglichkeiten, meinen Glauben zu teilen'". (22)



DieBefürchtung, islamistische Gruppen, die ohnehin bis zu den Knien im Blut stehen, könntendie Anwesenheit explizit anti-muslimischer Missionare zum Vorwand nehmen, ihren Terrorauf die bisher relativ unbehelligte, 500.000 Mitglieder starke christliche Gemeinde desIrak auszudehnen, wird lapidar beiseite gerückt. "Ja, unsere Tätigkeit kann für einigeden Tod bedeuten, das wissen wir", meint Tom White, Sprecher von Voice of the Martyrs:"Aber die Ewigkeit im Himmel zu verbringen statt in der Hölle - das ist doch ein guterDeal! Selbst wenn es vielleicht zu körperlicher Bestrafung hier auf der Erde führt". (23)



Die enge Zusammenarbeit von Militärs und Missionaren im Irak gießt Ölin das Feuer der Gewalt und bestätigt muslimische Eiferer im gesamten Mittleren Ostenihrerseits darin, sich in einem "Glaubenskrieg" zu befinden. Dass nicht an jedem der fast16 Millionen Mitglieder der Southern Baptist Convention ein fundamentalistischer Frömmlerverloren gegangen ist, sollte dabei kaum der Erwähnung bedürfen. Die Kritik an dererzkonservativen Agenda ist innerhalb der Organisation scharf, und gekämpft wird mitharten Bandagen. Selbst in den Irak mögen viele mit den besten Absichten reisen, umbitter nötige humanitäre Hilfe zu leisten. Islamistische Gruppen wie etwa der algerischeFront Islamique du Salut (FIS) bedienen sich bei ihrer "Glaubenswerbung" weitausblutigerer Methoden als ihre christlichen Kollegen. Gleichviel: der Einfluss einesreaktionären, endzeitorientierten Protestantismus in den USA reicht bis in höchste Kreisevon Armee und Politik. Der hochdekorierte General William Boykin, der auf AnweisungPräsident Bushs im Pentagon die Jagd auf Osama bin Laden koordiniert, bekräftigte -ausgerechnet bei einem Vortrag in der Baptistenkirche von Broken Arrow - im Frühjahr 2004vor einem begeisterten Publikum noch einmal den Grundgedanken des US-amerikanischen"Kreuzzugs":



"Es geht nicht um Osama bin Laden - der Feind steht imReich des Spirituellen". Und an die Musliminnen und Muslime überall in der Welt gewandtfügte er hinzu: "[Euer] Gott ist ein falscher Gott, ein Götze". (24)



Quelle: http://www.graswurzel.net/292/sbc.shtml


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19.09.2006 um 17:29
>>Ich lese hier immer wieder von einigen die Gründe suchen das Christentum und den Islamgleichzustellen. <<

Nun, das läuft doch immer nach dem alten Muster: "DeineReligion hat aber auch Dreck am Stecken." und wird reflexartig von jenen ins Feldgeführt, die es nicht gewohnt sind, über ihre Religion zu diskutieren und/oder beim Themazu bleiben.

Beweggründe sind: Abwiegeln, unter den Teppich kehren, unangenehmeDinge (Tatsachen) verdrängen. Ist ein Schutzmechanismus. Kannst du nichts gegen machen -musst du dir also Gesprächspartner suchen, die erwachsen sind und diese Spielchen nichtnötig haben.

Jammern hilft da nicht. Ändere deine Einstellung.

Gruß


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19.09.2006 um 17:30
@freestyler

Dein Text lese ich erst später und gehe darauf ein wenn nötig

@all

Wie jetzt ? Christen sind jetzt wie Islamisten ?
Wo rollen hiertagtäglich Köpfe begründet auf Religion ?

Was ist mit den ganzen Kriegenweltweit ? Wo ist das christentum beteiligt ? In 99% aber der Islam! DAS gibt einem zudenken.......

Und wo werden solche gewaltätigen Proteste oder etwas ÄHNLICHES imChristentum gemacht im verlgiech zu dem Islam ?

Ja, das Christentum imMittelalter...ist abegedroschen wie NAZIS im 3.Reich....oder sind die Deutschen immernoch alle so ?

Wo bleibt da EURE Objektivität ? Eure Erklärungsversuche laufenimmer nur auf das eine aus, welches nicht begründet werden kann. Sie sind NICHT GLEICHdiese zwei Religionen. Das Christentum ist moderat, privat, und vor allem nicht überallem auf dieser Welt. Der Islam ist doch genau das Gegenteil. Beweise ? Tagtäglich inden Nachrichten! TAGTÄGLICH! Wo ist da eure Objektivität ?

Es ist lächerlich zubehauten: ist doch das gleiche, WO BITTE SCHÖN! ZEIGT ES DOCH DAMIT WIR WEITERREDENKÖNNEN DARÜBER! Zeigt es und wir werden sehen...


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19.09.2006 um 17:32
Freestyler,

dein Gespamme hilft auch nicht wirklich. Zu vieleWörter... LOL


Gruß:D


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19.09.2006 um 17:33
BlickNixMaster

Christentum = westliche Welt, du wirst doch wohl nicht leugnen,das die keine Kriege anzetteln oder?


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19.09.2006 um 17:34
>>Wie jetzt ? Christen sind jetzt wie Islamisten ?
Wo rollen hier tagtäglich Köpfebegründet auf Religion ? <<

Kapier' es doch, Blixie - die Sache ist gelaufen.Jeder vernünftige Mensch sieht, wer derzeit Fahnen verbrennt. Auf die Unvernünftigenkannst du nicht zählen...die verbrennen doch die Fahnen...!


Gruß


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19.09.2006 um 17:36
>>WO BITTE SCHÖN! ZEIGT ES DOCH DAMIT WIR WEITERREDEN KÖNNEN DARÜBER<<

Werschreit, hat Unrecht... ;) ....und zündet (möglicherweise) Fahnen an!


Gruß


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19.09.2006 um 17:37
gsb23 *kreischt und lacht* perfekter beitrag...


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