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Die Kabbalah

Die Kabbalah

05.04.2019 um 19:49
@zweiter
Beobachten ohne einzugreifen, die Kamera, die über die Schulter schaut, da sind wir wieder beim Eingemachten spiritueller Praxis :D


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Die Kabbalah

05.04.2019 um 19:50
dedux schrieb:da sind wir wieder beim Eingemachten spiritueller Praxis :D
ich weiß nicht ,ob man sowas als spirituell bezeichnet ?


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Die Kabbalah

05.04.2019 um 19:53
@zweiter
Das ist wahre Spiritualität, kein Esokram. Geist(lat. spiritus)


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05.04.2019 um 19:55
dedux schrieb:Geist(lat. spiritus)
ahso,na dann bin ich ja voll vorne bei spiritus :D


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Die Kabbalah

05.04.2019 um 19:58
@dedux
jetzt weiß ich auch ,was der geist aus der flasche ist :D


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Die Kabbalah

05.04.2019 um 20:00
@zweiter
Die Kabbala erzählt eine abstrakte Geschichte geistig-seelischer Vorgänge. Die Kabbala ist letztlich auch nur einer von vielen Dialekten, in denen der Mensch beschrieben wird. Irgendwie mysteriös, geheimnisvoll anmutend aber dennoch vielleicht schon längst verstanden, wenn auch nur in der Sprache, die sich das Individuum selbst angeeignet hat.


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Die Kabbalah

05.04.2019 um 20:07
@dedux
na da gibt es ja vieles in der richtung ,antun werde ich mir sowas nicht.


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05.04.2019 um 20:10
@zweiter
Ich hab für mich das hinduistische System als verständlich und anwendbar entdeckt, und das ist mit der Kabbala in Übereinstimmung zu bringen, sofern man das will ^^


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05.04.2019 um 20:12
meinst du so wirblende energien im körper ? das hört sich echt krass an, vielelicht ist die kabal für extrem situationen
oder zur tarnung


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05.04.2019 um 20:13
@dedux
wenn man sich mal logisch davor setzt und sieht was so eine lehre bewirkt,dann wird man sehen das die anhänger die blind sind ,garnicht der lehre folgen ,weil sie sich sonst nicht anhängen würden, sondern sich frei bewußt entwickeln würden,erkennen würden und den eigenen weg suchen würden,ohne der person zu folgen die lehrt.


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05.04.2019 um 20:18
@zweiter
Das ist der springende Punkt. Die Lehre kann nur nach der Erkenntnis ansetzen, nicht vorher, weil sie sonst gar nicht verstanden werden kann. Zuerst finden, dann suchen, so paradox es sich auch anhört ^^


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Die Kabbalah

05.04.2019 um 20:28
dedux schrieb:Ich bin der Meinung, dass sich gewisse Dinge offenbaren und nicht erlernt werden müssen, somit sind solche Zusammenfassungen, wie die von Bardon, nur für ihn selbst wirklich relevant gewesen.
Es kommt so unglaublich oft vor, dass sich Menschen mit Okkultem befassen und dann abdriften, weil sie schlicht nicht dem Weg der Offenbarung folgen, sondern etwas schulisch erlernen wollen, was nicht für sie bestimmt ist.
Das ist sicherlich der Fall.. gewisse Dinge kann man nicht erzwingen zu lernen, das würde schaden verursachen oder auch einfach nur nichts bringen..
Die Zusammenfassungen bringen in demMoment etwas wenn man sich mit der Essenz darin verbinden kann, dem woraus sie zusammengefasst sind.. Da sind dann halt aber auch eigenen ER-fahrungen damit zu machen ja.
dedux schrieb:Wir haben in dem ganz alten Thread oft davon gesprochen. Kyba hat irgendwelche Schwingungen geposted und Georgerus hat dann ohne Sinn und Verstand nachgeahmt.
Im Grunde wurde nicht die Kabbala gelehrt, sondern ein kleines Bühnenstück aufgeführt, was zeigen sollte, wie man es eben nicht macht ^^

Wenn ich mich (seltenst) mal in der Esoterik Rubrik umschaue, bekomme ich immer den selben Eindruck.
Wenn ich einen Nagel in die Wand hauen wil, nehme ich dafür einen Hammer und keinen Schraubendreher.
Was meine ich damit? Zu einer gewissen Fragestellung gibt es eine bestimmte Antwort, die zum Ziel führt. Der Weg wäre letztlich oft kürzer, als man meint, aber man schwankt so vor sich hin ^^

Kabbalistische oder wie auch immer geartete Schwingungen sind bereits im alltäglichen Sein integriert. Anstatt herumzudoktern sollte man einfach bewusst leben, dann muss man auch sowas nicht noch zusätzlich lernen, weil es sich einfach offenbart, ohne das Tor des Verstandes zu nutzen.

Man trainiert auch nicht jeden einzelnen Finger, um zu greifen, man greift einfach ;)
Ah okay mitt Kyba war das noch^^ Ne das ist nicht der Sinn, auch bei WErken Bardons, oder irgendwelchen Werken sollte man immer den eigenen Zugang finden, es gibt so viele Wege zu Gott wie es Mensche gibt^^

Ja die Esoterik Rubrik beschäftigt sich vA mit Anfängern und Einsteigermaterial.. das hat Gründe die wir schon kennen, ich meine ich möchte auch nicht meine Arbeit und gewisse Erfahrungen öffentlich Posten :ask: Das mit Hammer und Schraubendreher funktioniert im Gerüst, aber dann eben ist die Anwendung individuell, man kann das aus Gerüsten herleiten, oder sich selbst Gerüste basteln

Da bin ich tatsächlich anderer Ansicht, und zwar in Bezug darauf, dass wenn man zB den Drang verspürt oder das einen erfüllen würde sich speziell mit diesem Thema zu beschäftigen, wie ich ihn verspürte, dann macht es ssurchaus Sinn sich mit allen 3 Körpern da zu nähern mAn............................................... Die Schwingungen die die Kabbala bezeichnen sind immer vorheanden, jemand wirkt etwas, WEsen , Vorsteher, durch natürliche Prozese auch, man kann sie immer wahrnehmen, und sie sich von selbst offenbaren lassen auch ja :)
zweiter schrieb:weiß nicht ob es den normalen menschen überhaupt interessiert. ?

ich habe mal ein kurzes video zu bardon gesehen,weiß nicht mehr worum es ging ,aber die sache die vorgetragen wurde konnte ich bestätigen ,zumindest einen teil ,der rest davon war für mich einfach überschwinglich,sozusagen in sich selbst gefangen das thema.

für mich ist klar das solche bücher ,oder lehren nur wenigen überhaupt was bringen und dann werde sicherlich nur ein hundertstel davon angewendet, oder verstanden,weil man es vermutlich schlecht ins leben übernehmen kann,wenn man nicht an gewissen erfahrungen, schon selbst erlebt hat.

aber jeder so wie er meint ,soll sich das rausfischen was er meint.
die weitere erfahrung wird man dann irgendwann erkennen ,oder nicht.

aber um mal wieder zur praxis zu kommen
kannst du ein beispiel bringen in dem die buchstaben angewendet werden ,das würde mir eventuell mehr verständnis bringen zu bardon ?
ich kann mir mit der arbeit und den buchstaben nichts vorstellen.

also nimmt man ein G und spricht es hoch aus ? ,was bewirkt das dann ,oder in welcher situation benutzt man das ???
normalerweise nicht, ausser wenn "normalmenschen" das habenwas man als aufwachen bezeichnen kann, dann interessieren sie sich meisstens zuerst manisch für alles mögliche; ob das dann gesund ist sei etwas anderem überlassen ;)

Ja das ist immer so bei Bardon, es klingt sehr überschwinglich^^

Das ist auf alle Fälle klar, dass das nicht die breite massen jetzt anwenden wird.. Es gibt auf einem Gebiet immer wenige Profis, die machen Inspiration, und die Massen schneideet sich davon im idealfall stückchen ab, auch so wird das Bewustseins-Kollekiv gehoben^^

Also ich nehme mal ganz pragmatisch das A:
Wenn man die einzelnen Sinneskonzentrationen geübt hat und zur Meisterschaft ( :ask:) datrin gelangt ist kann man das A kabbalistisch aussprechen, das sieht dann mit den entsprechenden Sinnen so aus, dass man das A ausspricht und zwar im G-Ton (welche Oktave ist egal, meines Wissens funktionieren auch andere Tonleeiter, bzw es geht den Ton inspirativ dazuzugeben), mit der Energiefarbe Hellblau und dem zugeordneten Element Luft als Leichtigkeit als Gefühl.

Also zusammengefasst: A geistig aussprechen mit folgenden drei Komponenten: Hellblaue Energie (entweder in das universum hinaus oder in sich selbst hinein), G-Ton (bzw siehe oben in der Klammer) und als Leichtigkeit.
Das ist das kabbalistische sprechen..
Mir macht die Dreisinneskonzentration nicht sehr viel Anstrengung, warum das so ist weiss ich nicht aber es war halt schon so.. ich habe gehört dass Bardon Praktiker da echt kämpfen.. :ask:

Dann haben die Buchstaben, je nach Schlüssel verschiedene "Wirkungsbereiche, die ich untersucht habe, bei einigen konnte ich abweichungen von dem gesagten feststellen, aber das ist für jemanden in der praxis kein Problem, weil er eben wie Bardon sagt nicht nur ließt sondern durch die Praxis weiss was das dann macht..
Wenn ich es finde stelle ich mal die methode als Ziztate aus dem Buch rein


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Die Kabbalah

05.04.2019 um 20:28
dedux schrieb:Ich hab für mich das hinduistische System als verständlich und anwendbar entdeckt, und das ist mit der Kabbala in Übereinstimmung zu bringen, sofern man das will ^^
Kannst du das näher ausführen, machst du Buchstabenmystik mit Sanskrit.Alphabet? Das habe ich mir auc übberleggt, vielleicht werde ich diese Anwendung mal erforschen..


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05.04.2019 um 20:30
Amanon schrieb:Da bin ich tatsächlich anderer Ansicht, und zwar in Bezug darauf, dass wenn man zB den Drang verspürt oder das einen erfüllen würde sich speziell mit diesem Thema zu beschäftigen, wie ich ihn verspürte, dann macht es ssurchaus Sinn sich mit allen 3 Körpern da zu nähern mAn............................................... Die Schwingungen die die Kabbala bezeichnen sind immer vorheanden, jemand wirkt etwas, WEsen , Vorsteher, durch natürliche Prozese auch, man kann sie immer wahrnehmen, und sie sich von selbst offenbaren lassen auch ja :)
Wenn man von der Inspiration geleitet ist, ist das ja auch was anderes aber sich zum Beispiel nur aus Langeweile oder Neugier damit zu befassen, führt zu nichts ^^


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05.04.2019 um 20:38
Amanon schrieb:Kannst du das näher ausführen, machst du Buchstabenmystik mit Sanskrit.Alphabet? Das habe ich mir auc übberleggt, vielleicht werde ich diese Anwendung mal erforschen..
Ich befasse mich überhaupt nicht mit Sprache. Ich fühle und um eine Schwingung zu erzeugen reicht es, dies zu wollen.
Wenn der Beobachter richtig ausgebildet ist, kontrolliert er mühelos alle Regungen.
Das normale Denken und Fühlen verorte ich immer noch in Netzach und Hod und in diesem Bereich sind die Möglichkeiten begrenzt, weil das Denken selbst stört. Eine gute Übung ist, überhaupt nicht mehr in Worten zu denken, sondern einfach nur zu sein und wahrzunehmen. Der Fokus ist durch das Denken und Fühlen in der Persönlichkeit gefangen. Erst wenn er aufsteigt, das Herz befreit und nach Ajna gelangt, findet überhaupt erst ungetrübte Wahrnehmung statt.


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05.04.2019 um 20:44
dedux schrieb:Wenn man von der Inspiration geleitet ist, ist das ja auch was anderes aber sich zum Beispiel nur aus Langeweile oder Neugier damit zu befassen, führt zu nichts ^^
Ah ja dann habe ich das anders verstanden^^
Eben neugierde oder die bloße aussicht auf materielle Befriedigung wird da keine nennenswerten Erfolge bringen...
dedux schrieb:Ich befasse mich überhaupt nicht mit Sprache. Ich fühle und um eine Schwingung zu erzeugen reicht es, dies zu wollen.
Wenn der Beobachter richtig ausgebildet ist, kontrolliert er mühelos alle Regungen.
Das normale Denken und Fühlen verorte ich immer noch in Netzach und Hod und in diesem Bereich sind die Möglichkeiten begrenzt, weil das Denken selbst stört. Eine gute Übung ist, überhaupt nicht mehr in Worten zu denken, sondern einfach nur zu sein und wahrzunehmen. Der Fokus ist durch das Denken und Fühlen in der Persönlichkeit gefangen. Erst wenn er aufsteigt, das Herz befreit und nach Ajna gelangt, findet überhaupt erst ungetrübte Wahrnehmung statt.
Ja soweit folge ich ^^ okay also die Sprache an sich ist ja für die Buchstabenmagie relativ uninteressant, im ersten Moment..
Ja das ist bestätigbar, man sollte Tipharet dabei mindestens benutzen...
Ja das ist interessant hjetzt kann ich dir in gewisser Weise in deinen Gedankengängen folgen..

Wenn man zB Mulabandha macht, dabei noch Kumbhaka, nach einer oder zwei Runden Kabhalabhati oder Bhastrika, und die Energie dann während des Bandhas und Kumbhakas (Atemanhalten) zum Ajna hinaufleitet durch den Mittelkanal, die sog Sushumna, dann kann es sehr interessant sein..Natürlich geht das auch ohhne Pranayama.. Übrigens das ist nicht für Anfänger geeignet, besonders bei Kumbhakas kann man durch unbedachtes üben sogar geistesgestört werden, wie einige Yogis erwähnen..
Ich schreibe das nur immer wieder rein damit keiner der evtl nicht ERfahrung hat mit sowas das macht und dann die Verantwortunng auf mich schieben möchte^^ Wie gesagt ich bin nicht verantwortlich :ok:

Die Energie raufleiten, kann man eben ja, durch imagination, durch Pranayama oder Svara Yoga, durch kabbalistische Formaln evtl oder durch Rituale. Wie man dorthin kommt ist ja irrelevant eig, und halt die verschiedenen Wege dahin sind halt auch wieder die Exoterische Klutseite, und das Ziel und was hinter diesen Wegen passiert das eigentliche esotetrische daran..


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05.04.2019 um 20:52
@Amanon
Ich verzichte komplett auf Rituale, ich fühle einfach all das, was ich bin und das was ich bin, ist Teil von mir und steht mir zur Verfügung. Wieder das Beispiel mit der Hand. Ich muss meine Hand nicht dazu überreden, sich zu bewegen, ich bewege sie. Allein durch Beobachtung gelingt es, all das wahrzunehmen, was da ist und mir zur Verfügung steht.

Thomasevangelium
"Wenn ihr die Zwei (zu) Einem macht und wenn ihr das Innere wie das Äußere macht und das Äußere wie das Innere und das Obere wie das Untere und wenn ihr das Männliche und das Weibliche zu einem einzigen macht, damit das Männliche nicht männlich ist, das Weibliche (nicht) weiblich ist, wenn ihr Augen macht statt eines Auges und eine Hand statt einer Hand und einen Fuß statt eines Fußes, ein Bild statt eines Bildes, dann werdet ihr [in das Königreich] eingehen."


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05.04.2019 um 21:18
dedux schrieb:Ich verzichte komplett auf Rituale, ich fühle einfach all das, was ich bin und das was ich bin, ist Teil von mir und steht mir zur Verfügung.
Das geht auch, ich habee früher eben Ritualmagie gemacht, aber auch da haben sich dann immer wieder die Intuition und verschiedene Dinge bemerkbar gemacht, ich kann besser aus Intuition und gutem Feedback heraus was machen.. Natürlich kann man auch was einplanen, aber meistens kommt es eh anders, bzw ich erzwinge nichts mehr..
dedux schrieb:Wieder das Beispiel mit der Hand. Ich muss meine Hand nicht dazu überreden, sich zu bewegen, ich bewege sie. Allein durch Beobachtung gelingt es, all das wahrzunehmen, was da ist und mir zur Verfügung steht.
Ja................... Dann bist du auch einer der sehr viel Beobachtet und sehr viel sieht durch seine Wahrnehmung :ask: das ist dann besonders bei praktischer kabbala wichtig, wo sehr viel intuition gefragt ist, aber auchh bei vielen anderen Dingen


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Die Kabbalah

05.04.2019 um 21:56
@dedux
@zweiter
@KAALAEL
So beschreibt Bardon die erste Stufe der Buchstabenmystik:
Spoiler
"Mit der ersten Stute beginne ich die Übungen des normalen Alphabets - also nicht der hebräischen
Quabbalah - vom ersten Buchstaben angefangen für den quabbalistischen Gebrauch zu beschreiben. Der
Quabbalist wird also als ersten Buchstaben das A nach Belieben entweder im Asanasitz oder stehend üben.
Die Farbenschwingung des A ist hellblau. Die eigentliche Praxis ist ganz individuell. Es ist je nach Belieben
entweder im Asanasitz oder stehend zu üben. Im Geiste sprechen Sie das A langgezogen aus und stellen sich
plastisch vor, daß es sich durch das gedankliche Aussprechen hellblau verfärbt und in dieser Farbe den ganzen
Übungsraum einnimmt. Mit diesem gedanklichen A, dessen hellblaue Verfärbung einem Lichte ähneln muß,
füllen Sie nach einigem üben nicht nur den ganzen Übungsraum, sondern das ganze Universum. Dem
praktischen Magier wird diese Übung keinerlei Schwierigkeiten bereiten, da er mit Elementen und mit Licht zu
arbeiten gelernt hatte. Haben Sie im Üben insofern eine Fertigkeit erlangt, als beim geistigen Aussprechen das
A sofort in hellblauer Farbe den ganzen Weltenraum ausfüllt, gehen Sie zur weiteren Übung. Diese besteht
darin, daß Sie den Buchstaben A in Ihren Körper, also in Ihren Mikrokosmos hineinsprechen und den ganzen
Körper, den Sie als eine Art Hohlraum betrachten, mit dem hellblau verfärbten A ausfüllen. Nach erlangter
Fertigkeit lernen Sie den Buchstaben A im Geiste durch den Mund auszusprechen, der sofort das ganze
Universum in hellblauer Farbenschwingung ausfüllt. Nun lernen Sie das Entgegengesetzte, indem Sie das ganze
Universum in hellblauer Farbe als den Buchstaben A empfinden und in Ihren - einem Hohlraum gleichen -
den - Körper, also in Ihren Mikrokosmos einatmen, einsaugen. Diese deduktive und induktive Sprechweise
mit dem Mund und mit dem ganzen Körper muß Ihnen geläufig werden. Bei diesen Übungen sprechen Sie die
Buchstaben niemals grobstofflich aus, sondern der ganze Vorgang wickelt sich im Geiste, d. h. nur gedanklich
ab. Sobald Sie genügend Übung hierin haben, gehen Sie dazu über, mit dem Buchstaben A, ähnlich wie in
meinem ersten Lehrwerk "Der Weg zum wahren Adepten" beschrieben, eine Lichtstauung und
Wiederauflösung ins Universum vorzunehmen. Bei dieser Übung lernen Sie einen Buchstaben - in unserem
Falle das A - Geistig auszusprechen, geben ihm aber gleichzeitig eine bestimmte Form. Dabei können Sie sich
das ganze Universum mit hellblauer Farbe gefüllt vorstellen. Durch das Aussprechen des A schrumpft die
hellblaue Farbe zu jener Größe und Form ein, die Sie haben wollen. Bei diesem gedanklichen plastischen
Vorgang kann man sich anfangs das A einige Male mentalisch vorstellen und bei jedem Wiederholen die
vorgestellte plastische Farbe bis zur Erreichung der gewünschten Form verstärken. Die zu bildende Form spielt
keine wesentliche Rolle. Es bleibt Ihnen überlassen, die hell - blaue Farbe etwa zu einer kleinen Kugel oder
Flamme, zu einem Wölkchen oder zu sonst einer beliebigen Form zusammenzupressen. Auf jeden Fall müssen
Sie lernen, den Buchstaben in der ihm zustehenden Farbe sowohl im Mikro - als auch im Makrokosmos durch
plastische Imaginationsfähigkeit zu verdichten und wieder aufzulösen. Durch diesen Verdichtungsvorgang lernen
Sie den Buchstaben eine ihm zusagende Dynamik - Expansionskraft - zu geben. Wie wichtig dies ist, wird
dem Quabbalisten erst dann verständlich. wenn er gelernt hat, eine Formel dynamisch wirken zu lassen.
Beherrscht der Quabbalist die Übungen mit dem A auf die geschilderte Weise vollkommen, geht er dazu über,
die gleichen Übungen mit dem zweiten und allen weiteren Buchstaben des Alphabets vorzunehmen. Die Praxis
ist dieselbe, weshalb ich sie nicht mehr wiederhole, sondern nur die den einzelnen Buchstaben zustehende
Farbenschwingung angebe, welche beim praktischen Gebrauch anzuwenden ist. "B", den zweiten Buchstaben,
stellt sich der Quabbalah - Schüler in einer wunderschönen hellvioletten Farbe vor und führt die gleichen
Übungen durch, wie mit dem Buchstaben A und zwar
1. im Übungsraum,
2. im ganzen Universum,
3. im Körper als inneren Hohlraum und
4. induktiv und deduktiv, d. h. materialisierend und entmaterialisierend
"

Zitat aus "Der Schlüssel zur wahren Kabbalah" Franz Bardon, <gilt für die gesamten Zitate im Beitrag>!

zweite stufe ist dann die inkantation von Buchstaben, und eben müssen die Töne nicht genau undertprozentig sein wie er auch beschreibt:

Stufe II
Quabbalistische Inkantation
Spoiler
In der ersten Stufe der quabbalistischen Mystik hat der Schüler jeden Buchstaben durch die zustehende Farbe
induktiv und deduktiv in seinem eigenen Körper - Mikrokosmos - und auch im Universum -
Makrokosmos - auszusprechen gelernt. Er ist auch fähig, einen Buchstaben in jede Form zu kleiden und in
der Farbensprache auf dieselbe Art und Weise auszusprechen, d. h. jeden Gegenstand mit der betreffenden
Buchstabenschwingung zu laden. Schon jetzt kann er sich - wenn auch noch nicht ganz klar - die Reichweite
der Wirkung auf Körper, Seele und Geist vorstellen, bis er gelernt hat, einen Buchstaben vierpolig
auszusprechen. Diese Art Worte zu gebrauchen, damit sie magisch - dynamisch wirken, kann nur ein wahrer
Eingeweihter seinem Schüler beibringen. Der Schüler sieht, daß alles, was er sich bis jetzt mehr oder weniger
mühevoll aneignen mußte, durchaus notwendig war, um 1. den Gebrauch der kosmischen Sprache zu lernen
und 2. um später auch noch die Fähigkeit zu besitzen, tatsächlich vierpolig zu sprechen. Die Absolvierung der
zweiten Stufe dieses Lehrganges bringt den Schüler wieder um einen Schritt weiter, da er beim Lernen der
kosmischen Sprache den zweiten Aspekt seines Wesens und zwar die intellektuelle Seite, das ist das
Luftprinzip, in Anspruch nehmen muß und die Buchstaben in Verbindung mit Tönen gebrauchen wird. Mit dem
Ton lebt der Buchstabe auf und Aufgabe des Schülers ist nun, jeden Buchstaben mit dem ihm analogen Ton zu
gebrauchen, d.h. auszusprechen.
Die Praxis ist genau dieselbe, wie bei den visionären Übungen, also bei den Übungen mit der
Lichtfarbenschwingung, nur mit dem Unterschied, daß jeder einzelne Buchstabe keinen speziellen Ton hat,
sondern daß sich ein - und derselbe Ton bei einigen Buchstaben wiederholt. Erst in Verbindung mit der
Farbenlichtschwingung bekommt dann jeder Buchstabe die ihm zustehende Tonschwingung. Bei den
nachfolgenden Buchstabenübungen mit Tönen ist Farbenlicht und Tonschwingung in Einklang zu bringen, um
den Buchstaben auszudrücken. Bei Übungen der Tonschwingung verbunden mit der Farbenlichtschwingung ist
gleichfalls induktiv und deduktiv, in der kleinen und in der großen Welt, zu arbeiten.
Der Schüler beginnt zuerst mit Übungen im ganzen Körper, sodann in den einzelnen Elemente - Regionen und
schließlich in den einzelnen Körper - Organen, genau so, wie er bei den Übungen der einzelnen Buchstaben mit
der Farbenlichtschwingung vorgegangen ist. In seinem, sich als Hohlraum zu denkenden Körper stellt sich der
Schüler imaginativ die hellblaue Farbe vor, wobei er gleichzeitig im Geiste den Buchstaben A" in der Tonhöhe
des G - G - Dur - einige Male " wiederholt. Es steht ihm frei, entweder alle Buchstaben in alphabetischer
Reihenfolge im ganzen Körper zuerst induktiv und deduktiv zu bearbeiten und nachher in den einzelnen
Elementeregionen, um sie schließlich der Reihe nach in den einzelnen Körper - Organen induktiv und deduktiv
vorzunehmen. Er kann aber auch als zweite Möglichkeit einen Buchstaben zuerst im ganzen Körper, dann in
der ihm zustehenden Elementeregion. und nachher im entsprechenden Körper Organ quabbalistisch bearbeiten.
Zweck und Ziel aller Übungen der zweiten Stufe ist, die intellektuelle Seite, d. i. das Luftprinzip mit dem
Farbenprinzip und der Tonschwingung zu verbinden.
Nachstehend gebe ich dem Schüler die Töne der Buchstaben an, mit welchen er zu arbeiten hat:
Der Buchstabe A schwingt im G - Ton,
der Umlaut Ä im C - Ton,
der Buchstabe B im A - Ton,
C im D - Ton,
D im C - Ton,
E im D - Ton,
F im Fis - Ton,
G im F - Ton,
H im A - Ton,
Ch im Dis - Ton,
I im G - Ton,
J im Gis - Ton,
K im H - Ton,
L im F - Ton,
M im D - Ton,
N im A - Ton,
O im C - Ton,
Ö im Dis - Ton,
P im H - Ton,
R im C - Ton,
S im Gis - Ton,
Sch im C - Ton,
T im F - Ton,
U im H - Ton,
W im G - Ton,
Y, / Ü / im Cis - Ton.
Z im G - Ton,
Bei den Übungen der Tonverbindung ist nicht Grundbedingung, daß der Schüler ein wer weiß wie großes
musikalisches Talent haben muß. Es genügt, wenn er irgend ein Musik - Instrument, im Notfalle auch nur einen
Tonangeber hat, um den erforderlichen Ton anschlagen zu können. Nötigenfalls braucht der Schüler die
Tonskala auch nur vor sich hinzusummen, um die einzelnen Töne festzustellen. Die Reproduzierung der Töne
muß nicht gar so genau sein, denn nicht jeder Mensch ist musikalisch begabt. Die Hauptsache bei der
Tonanwendung ist die, den Buchstaben in Licht - und Tonschwingung hervorzurufen. Später wird dem Schüler
ganz klar und auch wird er es zu schätzen wissen, daß die Tonschwingung bei jedem in Gedanken
ausgesprochenen Buchstaben in der mentalen Welt ihre besondere Wirkung ausübt, ferner, daß
Tonschwingung und Farbenschwingung zusammen angewendet und leise, also halblaut in Form eines
Buchstabens ausgesprochen, ihren Einfluß auf die astralen Sinne, also auf den Astralkörper ausüben und laut
ausgesprochen auf die grobstoffliche Welt, also auf den physischen Körper einwirken. Diese Erkenntnis
kommt dem Quabbalisten später sehr zu statten, wenn er Wirkungen entweder auf der mentalen, astralen oder
auf der grobstofflichen Welt anstreben wird. Hat nun der Schüler das ganze Alphabet gewissenhaft in allen
Phasen durchgenommen, so daß er jeden Buchstaben
1. im ganzen Körper,
2. in den Elemente - Regionen und
3. auch in den einzelnen Körper - Organen vollkommen beherrscht, somit in der Lage ist, diese Arbeiten ohne
Anstrengung jederzeit zu wiederholen, kann er die Übungen der zweiten Stufe dieses Lehrganges als beendet
betrachten. Es empfiehlt sich nicht bei den Übungen zu hasten, denn vor allem ist hier Gewissenhaftigkeit am
Platze und mit je größerer Ausdauer der Schüler an sich in dieser Hinsicht arbeitet, um so bessere Erfolge
werden seinen Fleiß krönen. Durch die hier angeführten Übungen lernt der Quabbalah - Schüler nicht nur die
Kräfte kennen und zu gebrauchen, sondern den analogen Universalgesetzen gemäß macht er Geist, Seele und
Körper widerstandsfähig, elastisch und bleibt vor verschiedenen Einflüssen verschont, was beim Arbeiten mit
der Quabbalah, also mit der Magie des Wortes, unbedingt notwendig ist. Jeder Schüler, der Körper, Seele
und Geist quabbalistisch vorbereitet hat, wird niemals von Wesen, ganz gleich welcher Gattung, beeinflußt und
kann die Verbindung mit Wesen, ob positiven oder negativen, auch ohne Kreis und ohne sonstige Schutzmittel
vornehmen. Auch bei Anwendung bestimmter Formeln, die gewisse Kräfte im Universum auslösen, bleibt der
Quabbalist vor etwaigen schädlichen Einwirkungen stets bewahrt, wenn bei ihm Seele und Körper
entsprechend vorbereitet sind. Der Schüler gehe daher nicht eher weiter, bevor er gerade diese Übungen nicht
gewissenhaft durchgenommen und vollkommen absolviert hat. Ferner muß er einen Unterschied zwischen der
üblichen intellektuellen Sprache und der kosmischen Sprache dadurch machen, daß er sich immer dessen
bewußt wird, beim Üben quabbalistisch zu arbeiten. Durch diese stete Vergewisserung wird ihm beim
Gebrauch der normalen Sprache Ton, Farbe und jede andere Analogie niemals ins Bewußtsein treten. Der
Quabbalist darf demnach seine normale Sprache niemals mit der quabbalistischen verwechseln oder verbinden.


Für das von zweiter angefragte ist noch folgende, dritte Stufe relevant:

Die Elementzuordnung
Spoiler
"Stufe III
Aqua vitae quabbalisticae
In den zwei vorhergehenden Studien hat der Quabbalist gelernt, die einzelnen Buchstaben der Reihe nach in
ihrer Farbenschwingung, also mit dem Willensprinzip, welches dem Feuer - Element unterliegt und 2. in der
Schwingung des Luftprinzipes quabbalistisch auszusprechen, d. h. also die Buchstaben zweipolig zu
dynamisieren. Der induktive und deduktive Vorgang befähigt den Quabbalisten, die Schwingungen eines
Buchstabens außerhalb sich entweder ins Universum oder an eine beliebige Stelle, oder in sich hinein
anzuwenden. Dadurch, daß er stufenweise die Expansionskraft eines Buchstabens zu verdichten lernt, erreicht
er durch dieses Training die erforderliche Widerstandskraft und Zähigkeit, diesen Schwingungen gewachsen zu
sein und ihnen standzuhalten. Daß vom hermetischen Standpunkt aus diese Fähigkeit von großer Bedeutung ist,
wird jedem bis hierher gelangten Quabbalisten sicherlich klar sein.
Nun mache ich den Quabbalah - Schüler mit einer dritten Schwingung der Buchstaben bekannt, welche er mit
Hilfe geeigneter Übungen gleichfalls beherrschen muß. Bei der dritten Schwingung spielen die elementischen
Eigenschaften der Buchstaben eine Rolle, welche sich der Quabbalist gefühlsmäßig anzueignen hat. Jeder
Buchstabe hat eine, manchmal sogar zwei Elementeschwingungen. Es ist wiederum mit dem Buchstaben "A" zu
beginnen. Der Quabbalist spricht im Geiste das A in seinen sich als Hohlraum vorzustellenden Körper hinein,
wobei er gleichzeitig eine Leichtigkeit empfinden muß. Sobald ihm dies nach einigem Üben gelungen ist und er
bei jedem gedanklichen Aussprechen auch wirklich die Leichtigkeit empfindet, spricht er das A eventuell leise
OCR by Detlef – für Doc Gonzo
aus und stellt sich vor, daß die A - Schwingung auch in seinem Arbeitsraum das Gefühl der Leichtigkeit
hervorruft. Nach wiederholten erfolgreichen Versuchen dehnt er seine Übungen mit der Gefühlsversetzung der
Leichtigkeit auf das ganze Universum aus. Gelingt es dem Schüler beim geistigen und körperlichen
Aussprechen des A in sich und außerhalb sich das Gefühl der Leichtigkeit nach Belieben hervorzurufen, auch
dann, wenn er beim Aussprechen des A nicht direkt quabbalistisch an das Gefühl der Leichtigkeit denkt, dieses
Gefühl jedoch automatisch eintritt, kann er diese Übung als erfolgreich absolviert betrachten und zum nächsten
Buchstaben, dem Umlaut "Ä" übergehen. Die Übungsweise des Ä ist dieselbe, wie beim Buchstaben A, nur
muß der Schüler anstelle der Leichtigkeit das Gegensätzliche und zwar eine bleierne Schwere empfinden und
durchleben. Das Gefühl der Schwere muß er auf das ganze Universum auszudehnen verstehen und umgekehrt,
aus dem Universum heraus muß er durch den Umlaut Ä bis zu einem ganz kleinen Punkt die den Buchstaben A
repräsentierende Schwere gefühlsmäßig durchleben. Beherrscht er die Übungen mit Ä genau so gut, wie mit A,
geht er zu "B" über. Bei dem Buchstaben "B" hat er es gleichfalls mit dem Erdelement, also mit der Schwere zu
tun. Die Übungen sind stets bis zur vollkommenen Beherrschung zu wiederholen. Bei allen übrigen Buchstaben
gebe ich dem Schüler die Eigenschaften der sie beherrschenden Elemente an.
C" unterliegt zwei Elementen und zwar dem Feuer und dem Luftprinzip, so daß der Schüler bei seinen
Übungen zwei Gefühle, also die Leichtigkeit verbunden mit der Wärme empfinden und durchleben muß. Er
lernt das C also doppelelementisch hervorzurufen, indem er es beim Aussprechen in sich und außerhalb sich
warm und leicht empfindet.
"D" wird vom reinen Feuer - Element beherrscht, so daß der Quabbalist beim Aussprechen lediglich die
Wärme empfinden muß, welche er je nach Konzentrations - und Imaginationsfähigkeit bis zu einem Hitzegefühl
steigern muß. E" hat die spezifischen Eigenschaften des Akashaprinzipes, welches sich in der
Elementeauswirkung im Gefühl der Allesdurchdringlichkeit offenbart. Die Übungen des Buchstabens E
verbindet der Quabbalist daher mit dem Gefühl der Alldurchdringlichkeit.
F" steht dem Erdprinzip zu, hat also die Schwere als Elemente - Eigenschaft und die Übungen sind dem -
nach mit der Gefühlsschwingung der Schwere zu verbinden.
"G" unterliegt dem Wasserprinzip und die Übungen sind mit dem Gefühl der Kälte zu verbinden, welche bis
zur Eisigkeit zu steigern ist.
"H" hat das Feuer - Prinzip inne und die Gefühlsschwingung ist die der Wärme.
"Ch" als Buchstabe des Wasserprinzipes ist mit dem Gefühl der Kälte zu üben.
I" ist ein Buchstabe des Erd - Elementes und daher mit dem Gefühl der Schwere zu üben.
Unser "J - das quabbalistische Jod - wird fast in allen quabbalistischen Schriften dem Feuer - Prinzip
zugesprochen. Nur Wenigen ist bekannt, daß J nicht als Buchstabe dem Feuer - Element zugehört, sondern als
Schlüsselwort Jod, welches in der Schöpfung - Allmacht - die Zahl Eins vertritt. Eins spiegelt sich im
Malkuth als Schlüsselwort der Zahl Zehn , unter welcher das Reich, die Erde zu verstehen ist. Der erfahrene
Quabbalist wird diese Analogie als selbstverständlich finden.
Das alphabetische "J" wird demnach nicht vom Feuer - Prinzip, sondern vom Wasser - Prinzip beherrscht und
muß daher mit der Kälte - Gefühlsschwingung geübt werden.
"K" mit seinem Feuer - Prinzip ist mit dem Gefühl der Wärme - Hitze - zu verbinden.
"L" ist gleich A dem Luftelement analog und bedingt die Gefühlsschwingung der Leichtigkeit.
"M" entspricht dem Ur - Prinzip des Wassers und ist mit dem Gefühl der Kälte zu üben. Im Buche der
Schöpfung - Sefer Jezirah - wird gesagt, daß der Schöpfer mit dem Buchstaben M das Wasser erschaffen
hat.
"N" ist genau so wie M dem Ur - Element des Wassers unterstellt und muß daher gleichfalls mit dem
Kältegefühl verbunden werden.
OCR by Detlef – für Doc Gonzo
"O" ist ein Buchstabe des Erd - Elementes und muß, mit dem Gefühl der Schwere geübt werden
Am schwierigsten ist es mit dem Umlaut "Ö". Dieser Umlaut hat zwei sich anscheinend widersprechende
Elemente - Eigenschaften und bedingt das Gefühl der Durchdringlichkeit und das der Schwere. Die
Gefühlsschwingung der Alldurchdringlichkeit äußert sich durch den Dichtigkeitsgrad im Akashaprinzip. Das
Akashaprinzip entspricht bekanntlich unserem Äther, welcher der Träger elektrischer und magnetischer Wellen
ist. Die gefühlsmäßige Auffassung des Akashaprinzipes ist das Allesdurchdringen, welches sich sogar
verdichten läßt und als Stabilität gerade im Umlaut Ö" zum Ausdruck gebracht werden kann. Zum Beginn
dieser Übungen wird es dem Quabbalisten einigermaßen schwer fallen, diese zwei gegensätzlichen Gefühle in
Einklang zu bringen. Um sich die Praktik zu erleichtern, übe der Schüler zunächst das Gefühl der
Allesdurchdringlichkeit in dem Bewußtsein, daß durch die Ö - Schwingung die Stabilität und ihre Verdichtung
ausgedrückt wird. Das gleiche gilt vom Buchstaben "Ü" entweder als Ypsilon oder als Umlaut, welcher
dieselbe elementische Einstellung besitzt, nämlich das ätherische Erdprinzip und das Gefühl der
Alldurchdringlichkeit.
An die Reihe kommt "P" mit dem Erdprinzip, welches mit dem Gefühl der Schwere verbunden wird.
Vom Buchstaben "R" liegt keine Beschreibung vor. Der Verleger Die Buchstaben "S" und "Sch" werden vom
Feuer - Element beherrscht und beide sind nacheinander mit dem Wärme - Gefühl zu üben. Laut dem Buche
der Schöpfung Sefer Jezirah ist durch den Buchstaben Sch - Schim - das aktive Ur - Prinzip des Feuer
Elementes erschaffen worden.
"T als Buchstabe des Feuer - Prinzips wird mit dem Gefühl der Wärme verbunden.
"U" entspricht dem reinen Akashaprinzip und wird beim 'Üben mit dem Gefühl der Alldurchdringlichkeit
verbunden.
"W", welches im Grundprinzip dem Wasser - Element zusteht, ist beim Üben mit dem Gefühl der Kälte zu
verbinden.
Zuletzt kommt "Z , welches dem Luft - Prinzip analog ist und mit dem Gefühl der Leichtigkeit in allen Phasen
geübt werden muß.



Danach als Zusammenfassung kann man jetzt kabbalistisch sprechen, BArdon beschreibt das wie folgt:
"Erst nach vollkommener Beherrschung der drei vorhergehenden Stufen, laut welchen der angehende
Quabbalist lernen konnte, die Buchstaben der Reihe nach den Elementen gemäß zu üben, kann er dazu
übergehen, alphabetisch einen Buchstaben nach dem anderen dreipolig durchzunehmen. Er macht also mit allen
Buchstaben zuerst zwei - elementische und nachher drei - elementische Übungen. Der Schüler muß imstande
sein, die Buchstaben in der Vorstellung der Farben, in der phonetischen Tonhöhe, also dem Ton und
gleichzeitig dem Gefühl nach - wie in der dritten Stufe angegeben - auszusprechen. Gewinnt er nach
längerem Üben die Fähigkeit, einen Buchstaben in drei - elementischer Wirkungsweise auszusprechen, ist er
befähigt, die Buchstaben quabbalistisch - schöpferisch - zu gebrauchen."

Einen Fall kannn ich hier aus der praxis anführen, wie es mir erlaubt wurde:
Eine Bekannte hatte mich gebeten, da es in ihrem Elternhaus wirklich mächtig Streit gibt, etwas zu unternehmen das sozusagen ein wenig einzudämmen. Ich habe auf die Wohnung eine Abwandlung der JHVH Formel mit Vokalen gebraucht. Während der Woche, oder sechs TAge wo die Formel aktiv war war tatsächlich nehrzu keine bissige Bemerkung, schon gar kein streit oder Feindseligkeit da und es war sozusagen Freude im Hause. Aber die Formel kann nicht lange angewendet bleiben, wie ich mir dachte und wie es mir mitgeteilt wurde, und so sah ich mich verantwortlich diese Formel wieder aufzulösen. Einen Tag später hatten alle Personen, drei, also Mutter, Vater, und Sohn, die Grippe, was wohl die aufgehobene Wirkung der ursprünglichen Energie wieder in den aktuellen Zustand gebracht hat..
Dies sollte vA eine mahnung sein um niemals leichtfertig mit Formeln umzugehen oder auch halt einfach verantwortungsvoll zu handeln, denn hätte ich die Formel nicht aufgelöst wäre es sicher auf meine Verantwortung gegangen.
Wir behandeln ja hier Praxis, seit ich den Thread gekapert habe, und deshalb habe ich nach anfänglichem Zweifeln diese Erfahrung trotzdem reingeschrieben..
Ja :ok:


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Die Kabbalah

05.04.2019 um 22:04
@Amanon
ich habe jetzt gerademal die erstestufe gelesen und vom prinzip kann man das ja mit allem machen .
also das mit A und dem blau ,ist sozusagen für mein verständnis die kleine vorübung


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