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Gott ist tot

1.196 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott, Religion, Jesus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Gott ist tot

02.10.2014 um 10:29
@BhaktaUlrich
Individuelle Grenzen muss man akzeptieren.
Ich weiss nicht, warum du nicht im stande bist deinen Glauben entsprechend zu kennzeichnen. Ob dir der Fanatismus im Wege steht oder du der albernen Meinung bist Glaube und Wissen seien Synonyme für ein und dasselbe, ich weiss nicht welcher Teufel dich reitet.
Es sieht also momentan so aus, als wolltest du weiter völlig unreflektiert deine Phantasmagorien als absolute Wahrheiten verkaufen und sämtliche Posts und Anmerkungen der anderen User zu deinem "Diskussionstil" missachten.
Dänemark hat ja wie viele nordische Länder, ein erhöhtes Trollaufkommen, zumindest wenn man der Mythologie glauben schenken darf.
Ach, ich vergass. Wenn in der Mythologie geschrieben steht, dass es Trolle gibt, ist das wenn das nicht geändert wurde, eine Dokumentation darüber, dass es Trolle gibt.
PLONK :D


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Gott ist tot

02.10.2014 um 10:31
@wichtelprinz
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:Ich glaub auch nicht das sich Erfahrungen auf genetischer Basis nachweisen lassen. Zumindest habe ich noch nie davon gehört und dachte mir deshalb das Du konkrete Hinweise geben kannst wenn Du schon sagst das das menschliche Genom schon entschlüsselt sei und das Erfahrungen so gespeichert werden.
Du kannst gerne glauben, was du willst.
Nur weil ich dir keine genauen Auskünfte geben kann heisst das ja noch nicht, dass es keine gibt. Dazu gibt es wesentlich Berufenere. Die zu finden und anzusprechen ist Arbeit, aber es kann sich durchaus lohnen.
Jeder entscheidet da für sich wieviel er wofür investieren will.


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Gott ist tot

02.10.2014 um 10:39
@Zyklotrop
Janein, Du möchtest doch auch von anderen hier ihr Wissen begründet haben. Und ich halte Dein Wissen ja für interessant desshalb frag ich Dich auf welchen Fakten es sich beruft. Sonst könnte Dir ja jeder Gläubige hier auch schreiben das er Dir keine genaueren Auskünfte geben kann und es Theologen gäbe die es Dir besser erklären könnten und nur weil sie es nicht erklären können es nicht der Hinweis sei das es nicht so ist.

Was mich auch ein wenig stuzig macht war Deine Aussage zur Wahrheit. Wahrheit ist doch kein Fach der Wissenschaft und Wissenschaft stellt doch nicht den Anspruch an sich von Wahrheit zu sprechen sondern von Wirklichkeit. Also die Beschreibung von Wirkungen.


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Gott ist tot

02.10.2014 um 10:50
@wichtelprinz
Du stellst ja schon sehr spezielle Fragen. Wenn du wissen willst wie und wo angeborene Verhaltensweisen im menschlichen Genom kodiert sind, dann geht das über die Allgemeinbildung hinaus und verlangt nach tieferem Fachwissen.
Was liegt da näher als die eigenen Inkompetenz dahingehend zuzugeben und dir anzuraten zur Beantwortung deiner Fragen Fachleute zu befragen?
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:Sonst könnte Dir ja jeder Gläubige hier auch schreiben das er Dir keine genaueren Auskünfte geben kann und es Theologen gäbe die es Dir besser erklären könnten und nur weil sie es nicht erklären können es nicht der Hinweis sei das es nicht so ist.
Selbstverständlich können sie das. Auch Gläubige verlinken Beiträge Anderer (auch von Theologen) um ihre Ansichten zu verdeutlichen. Ist doch täglich gelebte Praxis.

Der Wahrheit die Ehre zu geben bezog sich auf die Praxis die Worte Glauben und Wissen nicht synonym zu verwenden.
Oder von welchem Textteil sprichst du?


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Gott ist tot

02.10.2014 um 11:00
@Zyklotrop
Die Worte Glauben und Wissen werden tagtäglich im allgemeinen Sprachgebrauch total falsch dargelegt.
Restlos alle sagen zB wenn Du mir es beweist dann glaub ich Dir - was totaler unsinn ist weil, wenn etwas bewiesen ist, dann glaubst Du nicht mehr daran sondern weisst es. ;)
Aus dem Grund ist wohl die Beharrung auf die klare Verwendung dieser Begriffe schon ein unsinniger Anspruch wenn es sich im allgemeinen Sprachgebrauch widerspricht ;)

Zur Auseinandersetzung von "speziellen Fragen".
Theologische sowie Philosophische spezifische Fragen setzten genau so ein Fachwissen voraus wie auch spezifische Fragen in der Wissenschaft.
Und am Ende, wenn einem die Kompetenz fehlt bleibt auch da nur Glauben übrig, auch bei der Wissenschaft.


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Gott ist tot

02.10.2014 um 11:09
@wichtelprinz
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:Aus dem Grund ist wohl die Beharrung auf die klare Verwendung dieser Begriffe schon ein unsinniger Anspruch wenn es sich im allgemeinen Sprachgebrauch widerspricht ;)
Das ist dann so eine Art Hausmeisterargument "Dat hammer schon immer so jemacht"
Nicht sehr beeindruckend.
Man muss sich in einer Diskussion schon mal ein wenig befleissigen die Worte auch sinngerecht einzusetzen, sonst kann man seitenlang aneinander vorbeireden.
Der Hinweis, dass Omma Kalubke etwas im täglichen Sprachgebrauch synonym benutzt hilft da nicht weiter.
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:Und am Ende, wenn einem die Kompetenz fehlt bleibt auch da nur Glauben übrig, auch bei der Wissenschaft.
Genau. Nur geht die Wissenschaft dann hin, steht dazu, kommuniziert das entsprechend und sagt, es liegen nicht genügend Daten für tragfähige Aussagen über XY vor oder sie stellt eine Hypothese Wikipedia: Hypothese auf.
Viele Gläubige sehen absolutes Unwissen aber als solide Basis führt haltloses Geschwurbel an und postulieren den Lückenbüsser, den sie in diese Wissenslücke gestopft, haben als allein wahrhaften Gott.
Da sehe ich klare Unterschiede.


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Gott ist tot

02.10.2014 um 11:34
@Zyklotrop
Nein es ginge um die natürlichkeit der Sache, also nur darauf zu warten bis die Worte nicht mehr im klaren verständnis stehen obwohl sie im allgemeinen Sprachgebrauch schon nicht richtig im Verhältnis stehen. Das ist wie darauf zu warten bis jemand behauptet der Himmel sei blau obwohl man weiss das der Himmel eigentlich nicht blau ist oder das Schwarz keine Farbe sei. Es zieht die Diskussion vom eigentkichen Kern weg mE und führt überhaupt nicht zum Austausch sondern zu besserwisserei, was ja nie das Thema war.

Das was Du über Gläubige sagst kann man bei Wissenschaftsgläubigen genau so beobachten :p hat wohl mehr mit der Psychologie des Menschen an und für sich zu tu n anstatt mit den Themen Wissenschaft, Philosopie und Theologie.


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Gott ist tot

02.10.2014 um 11:41
@wichtelprinz
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:Das was Du über Gläubige sagst kann man bei Wissenschaftsgläubigen genau so beobachten :p
Was meinst du ganz konkret?


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Gott ist tot

02.10.2014 um 11:46
@Zyklotrop
Ja das es Nobelpreisträger gab welche zu erst vom ihren Kollegen ausgelacht wurden das ihre Theorie nicht stimmt und das es Mitläufer gab welchr die Thesen der Kollegen vorbehaltslos glaubten und mitlachten bis der Beweis erbracht wurde.


Aber noch zu was anderem; gibt es persönliches Wissen aus persönlicher Erfahrung welches sich nicht einfach so auf alle anderen Menschen übertragen lässt?


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Gott ist tot

02.10.2014 um 12:11
@wichtelprinz
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:Ja das es Nobelpreisträger gab welche zu erst vom ihren Kollegen ausgelacht wurden das ihre Theorie nicht stimmt und das es Mitläufer gab welchr die Thesen der Kollegen vorbehaltslos glaubten und mitlachten bis der Beweis erbracht wurde.
Es ist völlig normal, dass man in der Wissenschaft eine aufgestellte Hypothese verteidigen muss, da gibts keine Akzeptanz auf Gutglauben. Weiss aber jeder Wissenschaftler und macht auch Sinn.
Schreib mal ein Doktorarbeit da läuft das genauso. Auch da findet nach Abgabe und Begutachtung der Arbeit noch ein Kolloquium statt und eine Doktorarbeit ist mit einer wissenschaftlichen Hypothese von der Tragweite her nicht zu vergleichen.
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:Aber noch zu was anderem; gibt es persönliches Wissen aus persönlicher Erfahrung welches sich nicht einfach so auf alle anderen Menschen übertragen lässt?
Klar, ich weiss zum Beispiel wie ich mit meiner Frau umzugehen habe, dass lässt sich aber nicht so einfach auf andere Frauen übertragen. :D


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Gott ist tot

02.10.2014 um 12:14
@BhaktaUlrich


Ich folge keinem Glaubensbild, urlich. Ich folge der Wirklichkeit. Und in der gibt es keinen Krishna oder allmächtigen Gott, wie du dir das vorstellst. Der einzige Ort, an dem dieser scheinbare Gott existiert und leben soll, ist deine Vorstellung. Du nennst dich gläubig und denkst, weil du in einem Buch gelesen hast, weil es so viele andere auch getan haben, das darin die Wahrheit versteckt bzw offen liegt und du nun sie kennst.
Doch was resultiert aus deinem Glauben und deiner Vorstellung, in der die Wahrheit in einem Buch wieder zu finden ist?

Geht dir das nicht in den Kopf rein, das man Wahrheit niemals in einem Buch finden kann? So wie man auch ein Gefühl niemals in einem Buch finden kann? Du hast deinen Glauben aber in einem Buch gefunden. Und daraus behauptest du nun, das Gott lebt.

Und nun?

Bis zum Ende deiner Tage wirst du das behaupten und es wird sich nichts ändern. So wie auch viele viele andere vor dir es behauptet haben. Und nun, siehe wo wir Menschen uns befinden. Immer noch in den selben Problemen. Keine Entwicklung, kein dazulernen.

Du begründest das nun damit, das ja alle anderen, die nicht glauben, daran Schuld sind. Die sogenannten egozentrischen Menschen. Doch was hast du in deinem Leben gelernt? Bücher lesen zu können um an eines davon zu glauben? Ist das nicht egozentrisch, wenn man an einem Gefühl seiner so hängt, das man sein ganzes Weltbild daraus schmiedet?

Du stehst für Gott ein und ermöglichst mit deiner Haltung, das andere gegen Gott sein können, denn da wo kein für ist, da kann auch kein gegen sein. Und das bist du dir nicht mal im geringsten, im klaren, weil es dir im Grunde schnuppe ist. Denn dein Glaube ist dir wichtiger als Gott.

Ansonsten würdest du weder deinesgleichen, durch dein für etwas sein, zur einer Gegenhaltung verführen, noch würdest du damit jemals behaupten oder dir anmaßen aus deinem Glauben wissentlich zu sprechen, und das noch beschämender weise aus einem Buch, Gott zu kennen.


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Gott ist tot

02.10.2014 um 12:32
@Zyklotrop
Der Vergleich war unter den Gläubigen gemacht nicht unter den Spezialisten ;)

Also, wenn es ein persönliches Wissen gibt welches sich auf Erfahrung beruht, was diskutieren wir hier also darüber das jemand der sagt er wisse von der Allgegenwertigkeit Gottes das er dies nicht als Wissen zu deklarieren habe?

@keenan
Wahrheit kann man genau so wenig mit Wissenschaft finden.
Wahrheit ist an solches auch immer nur eine Glaubenssache.


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Gott ist tot

02.10.2014 um 12:36
@wichtelprinz
Ich kann die Erafhrungen mit meiner Frau und auf dieser Empirie beruht ja meine Aussage, recht gut gegen Einbildungen und Halluzinationen abgrenzen, sind sie doch durchaus gegenständlich und fassbar.
Bisher konnte das meines Wissens mit Gotterfahrungen noch nicht geschehen.
Kannst du Gotterfahrungen sinnvoll gegen E und H abgrenzen?


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Gott ist tot

02.10.2014 um 12:40
@Zyklotrop
Aber wir waren doch dabei das es sich bei persönlichen Erfahrungen um interpretationen handelt. Jetzt sagst Du es seien keine Interpretationen sondern klar abgrenzbare Tatsachen. Das geht nicht konform.


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Gott ist tot

02.10.2014 um 12:57
@wichtelprinz
Konformität wird überschätzt. :D
Du versuchst jetzt alle persönlichen Erfahrungen in einen Topf zu werfen. Das macht es für dich vielleicht übersichtlicher, den Sachverhalt aber nicht unbedingt klarer.
Es dürfte jedem einleuchten, dass persönliche Erfahrungen wie zum Beispiel der Tritt auf einen Nagel nicht mit einer persönlich Erfahrung Marke Gotterscheinung in einen Topf geworfen werden können.
Bleiben wir beim Nagel. Neben der Möglichkeit der Empirie, es lässt je nach Schmerzresistenz beliebig oft wiederholen, handelt es sich um einen gut erforschte Begebenheit für die schlüssige Erkenntnisse vorliegen, auf die man aufsetzen kann.
Hast du Ähnliches für (d)eine Gotterfahrung, dann kann man an dem Punkt weiterdiskutieren.


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Gott ist tot

02.10.2014 um 13:01
@Zyklotrop
Nönö jetzt kehrst Du wieder zu einer persönlichen Erfahrung zurück welche für alle gleich ist. Das funktioniert so auch nicht ;) wir waren bei persönlichen Erfahrungen welche für das Individuum im speziellen vorbehalten sind und sich nicht auf jedes andere X Beliebige Individuum übertragen lassen aber sie trotzdem für das Individuum ein Wissen darstellen.


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Gott ist tot

02.10.2014 um 13:10
@wichtelprinz
Trial and error heisst doch nicht, dass andere Menschen nicht dieselbe oder ähnliche Erfahrungen machen können.
Empirie ist auch nicht aussen vor, ich weiss nicht, worauf du hinaus willst.
Dinglich <---> nicht Dinglich?


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Gott ist tot

02.10.2014 um 13:15
@Zyklotrop
Nein es heisst nicht das sie nicht dieselben oder ähnliche Erfahrungen machen müssen, es heisst aber auch nicht das die Erfahrungen ähnlich oder dieselben sein werden. Es können auch ganz andere Erfahrungen sein welches ganz spezifisches Wissen dann ist.
Vorallem wenn es sich um Subjekte handelt und nicht um Objekte. Auf das will ich wahrscheinlich hinaus bei der Gotteserfahrung. Ist es angemessen davon auszugehen das sich diese gleich verhält wie eine Erfahrung mit einem Objekt? Und ist aus der nicht verifizierbarkeit zu schliessen das es sich um keine Erfahrung und kein Wissen handeln kann?


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Gott ist tot

02.10.2014 um 13:18
@wichtelprinz
Zitat von wichtelprinzwichtelprinz schrieb:Und ist aus der nicht verifizierbarkeit zu schliessen das es sich um keine Erfahrung und kein Wissen handeln kann?
Nur weil man paranoid ist heisst das ja noch lange nicht, dass man nicht verfolgt wird.
Wenn man es nicht verifizieren und reproduzieren kann würde ich es unter Erfahrung verbuchen die man nicht gegen E und H abgrenzen kann.


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Gott ist tot

02.10.2014 um 13:23
@Zyklotrop
Ja, aber gibt es jetzt etwas das man persönliches Wissen benennen darf auch wenn es nur auf eigenen Erfahrungen beruht welche andere weder verifizieren noch reproduzieren können (zwangsweise), insbesondere bei Erfahrungen mit anderen Subjekten?


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