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Tragen wir "die Gene von Enlil und Enki" in uns?

3.361 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Götter, Gene, Enki ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Tragen wir "die Gene von Enlil und Enki" in uns?

20.08.2014 um 23:21
@Kayla


Der Demiurg (JHWH/Enlil/Allah) und seine Archonten (Anunnaki/Elohim) haben in den Christen, Moslems und Juden willige Marionetten gefunden.

Und gleicht unsere Welt nicht einer Hölle?


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Kayla Diskussionsleiter
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Tragen wir "die Gene von Enlil und Enki" in uns?

20.08.2014 um 23:29
@tusk
Zitat von tusktusk schrieb:Und gleicht unsere Welt nicht einer Hölle?
Sie gleicht einer Arena, wo sich die polaren Kräfte der Schöpfer durch ihre Geschöpfe einen ewigen Kampf liefern, der Krieg der Sterne ist hier und sonst irgends. Und welcher dieser Kräfte am Ende den Sieg davon tragen wird ist nicht absehbar. Solange die Menschheit denkt, das sie völlig losgelöst von ursächlichen Kräften handelt ist sie im Dämmerschlaf einer eingebildeten Autonomie, welche sie tatsächlich erst dann gewinnt, wenn es ihr klar wird in wessen Auftrag sie handelt, wenn sie sich gegen sich selbst richtet ohne es zu bemerken. Die Wenigen welchen auffällt das was nicht stimmt können da denke ich zur Zeit wenig dagegen ausrichten.


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Tragen wir "die Gene von Enlil und Enki" in uns?

20.08.2014 um 23:46
@Kayla

Es gibt auch eine Theorie (in der Gnosis) das die "Götter" einst wie wir waren. Nur, das sie aufgestiegen sind. Und sich als "Götter" ausgeben.
Und diese "Götter" haben nur Angst davor, das die Menschheit ebenso aufsteigen könnte.


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Kayla Diskussionsleiter
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Tragen wir "die Gene von Enlil und Enki" in uns?

21.08.2014 um 09:02
@tusk
Zitat von tusktusk schrieb:Es gibt auch eine Theorie (in der Gnosis) das die "Götter" einst wie wir waren. Nur, das sie aufgestiegen sind. Und sich als "Götter" ausgeben.
Und diese "Götter" haben nur Angst davor, das die Menschheit ebenso aufsteigen könnte.
Da erfahrungsgemäß der Apfel nicht weit vom Stamm fällt ist es wahrscheinlich, das sie wie wir sind, nicht waren und wir uns immermehr in deren geistige Ebenen hineintransformieren. Das geistige Erbe scheint mir da wichtiger zu sein als das biologische. Das geistige Erbe aber fällt sehr unterschiedlich aus, die Einen sind erdverbundene und naturliebende Menschen, welche sowohl Erde, als auch die Natur als ihre Heimat ansehen mit dem gleichzeitigen Wunsch sie zu beschützen und die Lebewesen aktzeptieren und mit ihnen im geistig telephatischen Kontakt stehen, um ihenen beizustehen und zu helfen, die Anderen bedienen sich an all dem, schlagen Kapital daraus, beuten aus und zerstören. Dann gibt es noch die Mischtypen, welche von beidem etwas haben und deshalb sowohl helfen, als auch zerstören. Erstere tragen Enkis geistiges Erbe weiter, die zweite Spezies das geistige Erbe Enlils, auf dessen Nährboden entstehen Konflikte, Kriege, Unterdrückung und damit verbundene Herrschaftsansprüche, Machtmißbrauch, Kriminalität, Arroganz, Neid, Hass und Mitleidlosigkeit. Letztere die Mischtypen versuchen zwischen beidem zu vermitteln oder mutieren zum Mitläufer entweder in die eine Richtung oder in die andere.Von daher ist es ein Leichtes zu erkennen von welcher dieser energien die Erde gerade immer jeweils heimgesucht wird. Wer jetzt welchen Aufstieg verhindern will ist damit ebenfalls jeweils klar ersichtlich.


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Tragen wir "die Gene von Enlil und Enki" in uns?

31.05.2015 um 12:01
Enki / Ea - Gott des schöpferischen Geistes

Enki / Ea - der Lebendige


Lebendige - weil: Sein babylonischer Name - Ea - bedeutet so viel wie "der Lebendige".

Vom sechsten bis ins vierte Jahrtausend v.Z. steht Enki im Mittelpunkt der sumerischen Mythen. Enki / Ea ist in Eridu, der uralten - der ältesten Stadt der Menschheit zu Hause.



Enki - der erste Gott der ersten Stadt der Menschheit - Eridu

Enki, genau : En-ki, was soviel wie "Herr der Erde" heißt, ist der sumerische Schöpfergott, der Herr des (Süß)-Wasser- Ozeans (Abzu), des Todes und des schöpferischen Geistes.

Enki rettet Götter und Menschen aus vielen Notlagen - mit Geschick und Weisheit. Daher gilt Enki / Ea auch als der Gott der Weisheit schlechthin. Für die Menschen in Eridu war das Süßwasser die wichtigste und empfindlichste Quelle all ihren Lebens.

Vor diesem Hintergrund wird vielleicht verständlich, dass Enki als Gott des Süßwassers -über mehrere Jahrrausende so hoch verehrt wurde.

Der Süßwasser Ozean (Abzu) ist es, aus dem die ganze Welt geworden ist - das schöpferische Leben selbst. Auf dem ist Enki auf ddem Thron in seinem Palast - im Abzu dargestellt.


Palast das Enki im Abzu

Der Palast von Enki befindet sich in der Tiefe des Süßwassers - in Eridu - die erste richtige Stadt im Land zwischen Euphrat und Tigris - welche die Menschen erbauten.

Als Eridu im 3. Jahrtausend v.Z: von der Stadt Uruk als führende sumerische Stadt abgelöst wird, übergibt Enki seine Machtinsignien - die göttlichen me - an seine Enkelin Inanna - der Stadtgöttin von Uruk. Nicht ganz freiwillig - doch letztlich erhält Inanna den Segen von Enki.

Der Enki aus Erdiu wird in Uruk zum weisen Ratgeber der Götter. Doch als ehemals mächtigster aller Götter bekommt er es jetzt mit Anfeindungen durch seinen Halbbruder Enlil und die Göttin Ereschkidal zu tun.

Im noch später führenden Babylon schließlich verändert sich die Rolle des Enki abernals. Enki wird nun unter dem Namen Ea bekannt. Ea - auch in Babylon Ratgeber und Gott der Weisheit zeugt und berät den großen Gott von Babylon - Marduk - Herrscher über alle Götter und Bezwinger der Tiamat.


Herkunft und Kinder von Enki

Enki gilt als Sohn der großen Göttin Nammu und des Himmelsgottes An. Sein Halbbruder, Sohn von An und der Erdgöttin Urasch, ist der dritte große Gott der Sumerer - Enlil.

Das Hauptheiligtum des Enki befand sich in der Stadt Eridu. Eridu gilt als die südlichste und zuerst erbaute Stadt im Land zwischen Euphrat und Tigris. Enki, des Herrn der Erde und sumerischen Schöpfergottes, Herr des (Süß)-Wassers, des Todes und des schöpferischen Geistes.

Dort, in seinem Süßpwasserpalast hütet Enki die heiligen göttlichen me - das Geheimwissen göttlicher Weisheit.

Als schöpferischer Gott mit starken Trieben hatte Enki zahlreiche Kinder - mit vielen verschiedenen Göttinnen und Frauen:

Seine Söhne: Abbau, Abu, Adapa, Anschan, Arazu, Asalleuhi, Astrahasi, Dumuzi, Enschag, Kulla, Lachar, Marduk, Nergal, Ninazadim, Ninsar, Ninsimug, Pecht, Suschkinbanda, Umütanku und Umutannak

Seine Töchter: Azimun, Nansche Nimmu, Ningal (Mutter von Inanna und Utu), Ninkurra, Ninsutu, Ninti und Nintulla


Enki - der Gott des Süßwassers

Enki / EaEnki lässt aus bitterem Brunnen Süsswasser fliessen, aus seinen Schultern sprudeln Wasserstrahlen hervor, die sich in den Ozean ergießen.

Enki ist der Schöpfer und Herr des ewigen Kreislauf des Lebens, ausgelöst und erhalten durch den Kreislauf des Wassers.

Man könnte sagen, dass Enki im früh blühenden Eridu ein Gott der Wasser-Weisheit war, deren Weg nicht zuerst in die lichten, reinen Höhen des Himmelsgottes führt, sondern in die abgekehrte Welt der Instinkte und des Schattenhaften.

Später, wie der Mythos von Enki und Inanna beschreibt, wird Uruk zur führende Stadt in Sumer, sodass auch Enki seine zentrale Rolle in der sumerischen Götterwelt an Inanna weiter gibt.


Enki - der Menschenfreund

Im Enuma Elisch und im Gilgamesch-Epos wird Enki als Schlüsselfigur bei der Erschaffung - und schließlich auch der Rettung der Menschengeschlechts zu Zeiten der Sintflut beschrieben. Auf den Rat von Enki erschafft die große Göttermutter Namma - die Menschen, aus Lehm formend.

Als der verärgerte Enlil - Enkis jüngerer Bruder und Widersacher - die Menschen durch eine Sintflut vernichten will, rettet Enki die Menschen, indem er Ninurta anweist, ein Boot zu bauen, seine und alles Tier hineinzunehmen - damit das Menschengeschlecht wie die Tiere die Sintflut überlebe.

In der späteren babylonischen Religion war Enki dann unter dem Namen Ea bekannt und wurde als - wieder weise ratender - Vater von Marduk, dem Hauptgott der Babylonier verehrt. Noch später wurde Enki / Ea meist als tierhaftes Mischwesen (Steinbock, Widder, Fisch, Schlange) dargestellt.


Einige wenige Zitate zu Enki / Ea im Enuma Elisch und Gilgamesch - Epos, die einen Eindruck von der kreativen Kraft dieses Gottes vermitteln.

Enuma Elisch Tafel 1

35 Nachdem Ea, der Weise, die Menschheit erschaffen,
Ihr den Dienst der Götter auferlegt hatte,
- Ein Werk war es, nicht auszudenken,

75 Ruhte er beruhigt inmitten seines Gemaches,
Er nannte es Apsu und bestimmte die geweihten Stätten.
An diesem Orte gründete er seinen Wohnsitz.
Ea und Damkina, seine Gemahlin, lebten dort in Herrlichkeit.

79 Da wurde im Gemach der Geschicke, im Heiligtum der Urbilder,
Ein Gott gezeugt, der mächtigste und weiseste von allen.
Im Schoß des Apsu wurde Marduk geboren.
Im Schoß des reinen Apsu wurde Marduk geboren.
Es zeugte ihn Ea, sein Vater.

Enuma Elisch Tafel 6

Als Marduk das Wort der Götter hörte,
Beschloß er, ein großes Werk zu schaffen.
Er ergriff das Wort und sprach mit Ea,
Um seine Meinung zu erfahren über den Plan, den er ersonnen hatte:

5 'Ein Gewebe von Blut will ich machen, Gebein will ich bilden,
Um ein Wesen entstehen zu lassen: Mensch sei sein Name.
Erschaffen will ich ein Wesen, den Menschen.
Ihm auferlegt sei der Dienst der Götter zu ihrer Erleichterung.
Weiter will ich die Wege der Götter gestalten.

10 Übereinstimmend seien sie verehrt, in zwei geteilt.'
Es antwortete ihm Ea, indem er zu ihm das Wort sprach;
Zur Erleichterung der Götter, teilte er ihm seinen Plan mit:

Gilgamesch Tafel 11

Ea tat zum Reden den Mund auf
Und sprach zu mir, seinem Knecht:

Du Mann, zu ihnen sollst also du reden:
Mir scheint, daß Enlil nichts mehr von mir wissen will;
Da darf ich in eurer Stadt nicht mehr wohnen,
Darf auf Enlils Boden meine Füße nimmer setzen.
So will ich steigen hinab zum Apsû.
Dann wohn ich bei meinem Herren Ea.

Auf euch aber lässt er dann Überfluss regnen,

Ninurta tat zum Reden den Mund auf
Und sprach zu Enlil, dem Helden:

,Wer bringt denn etwas hervor außer Ea?
Auch kennt ja Ea jedwede Verrichtung!

http://www.die-goetter.de/


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31.05.2015 um 12:29
Das ist mal zum Verständnis. Nicht immer an die Alientheorie glauben, sondern die Mythen beachten.


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31.05.2015 um 18:12
ich halte jeden mensch, jedes Wesen für Gott im Fokus. Selbst wenn wir von Aliens reden, deshalb ist es ingrunde zum scheitern verurteilt, nach Gott zu suchen, denn wir sind ja selbst Gott im Fokus, aber letztlich ist es wohl die Suche, die uns diese Erkenntnis bringt.

ps: gilgamesch heisst ja letztendlich so was wie: Der der die Tiefe sah und in die Tiefe sieht man, wenn man genug Erfahrung mit bringt...


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31.05.2015 um 19:08
Enki und Inanna in Streit


Als der Inanna alle hundert me´s von Enki empfangen hat, lädt sie die kostbar geheimnisvollen göttlichen Künste in ihr Mondboot und fährt so schnell sie kann in Richtung ihrer Heimatstadt - Uruk.Als nun Enki am nächsten Morgen erwacht, blickt er um sich und vermisst seine göttlichen me, die Attribute seiner Göttlichkeit und Macht.Vierzehn Mal fragt der Gott Enki seinen Diener und genauso oft bekommt er die gleiche Antwort:Mein König hat alle me der königlichen Inanna gegeben. „Und wo ist das Boot des Himmels, der Mond?“ fragte Enki weiter. Sein Diener bestätigt, dass auch diese heiligen Gegenstände nun Inanna gehören.Enki schickt der Inanna darauf eilens seinen Diener nach, um das Mondboot der Inanna mit den kostbaren me zurückholen:"Meine Königin" richtet der Diener aus, "deines Vaters Wort geschieht, niemand kann es missachten."Inanna antwortete erstaunt: „Dem Wort des alten Gottes muss gehorcht werden? Er versprach und übergab mir also in täuschender Absicht die Weisheitstafeln der ME und die göttliche Macht? Und nun sollt ihr mir die versprochenen Dinge wieder abnehmen?“Inanna lässt sich auch nicht einschüchtern, als der GOTT Enki ihr gleich sechs mal GÖTTER nachschickt, die das Mondboot der Königin angreifen. Inanna rief die Ninschubur, die Amazonen des östlichen Himmels. Mit lauten Schreien, die die Erde erschütterten, verjagten die Amazonen der Inanna die Götter des Enki.

Kleine Richtigstellung weil die Verfasserin auf ihrer Website dummes Zeug mit Absicht verbreitet.


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31.05.2015 um 19:21
evolution ist was feines :P

ätschbätsch


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31.05.2015 um 19:22
@erazor0


Wenn du wüsstest wer in die Evolution alles integriert ist!


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31.05.2015 um 19:25
wer sagt das ich von deinen vorfahren rede ? ich hab nur von meinen geredet :P


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31.05.2015 um 19:30
so leicht bekommt ihr das letzte Einhorn nicht getötet!


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31.05.2015 um 20:56
@Guetta
Zitat von GuettaGuetta schrieb:Vom sechsten bis ins vierte Jahrtausend v.Z. steht Enki im Mittelpunkt der sumerischen Mythen. Enki / Ea ist in Eridu, der uralten - der ältesten Stadt der Menschheit zu Hause.
Was führt Dich zu diesen gewagten Annahmen?


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31.05.2015 um 21:03
@FrankD


Durch mündliche Überlieferungen wurde das weitergegeben. Einige Stämme haben das Wissen behalten.


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31.05.2015 um 21:16
@Guetta
Ist das Deine Spekulation oder gibts dazu Belege?


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31.05.2015 um 21:17
@FrankD

Bei mündlichen Überlieferungen geht das schlecht.


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31.05.2015 um 21:29
@Guetta
Gibtd dazu irgendwelche Untersuchungen die publiziert wurden? Oder ist das schlicht Deine eigene Spekulation? (wenn ich nicht irre lebten 6000 v. Chr. die Stämme aus denen die Sumerer hervorgingen noch gar nicht da - laut anthropologischen Untersuchungen


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31.05.2015 um 21:32
@FrankD

Untersuchungen hin oder her, damals lebte dort schon jemand.


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31.05.2015 um 21:35
@Guetta
Jacke wie Hose, es waren nicht Vorläufer der Sumeer. Die wanderten im 4. Jt. v. Chr. da hin, Deine Spekulationen sind daher nicht belegt.

Mehr wollte ich nicht wissen :)

Du solltest lernen, mehr den Konjuntiv zu benutzen...


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31.05.2015 um 21:38
@FrankD

Eridu ist etwa 6000 vor Christus entstanden. Das waren Dörfer.



https://www.youtube.com/watch?v=GFN_x87MO58


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