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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

35.439 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Himmel, Hölle, Atheismus, Atheist

Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.08.2012 um 13:36
@shauwang
Wenn keine Mutation stattfinden würde, würden meine Geschwister alles Zwillinge von mir sein. Das sind sie aber ganz klar nicht. sie sind anders "Mutiert".

Einfacher kann ich es nicht erklären. :)


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.08.2012 um 13:38
Vielleicht hat ja Gott irgendwie geholfen das nichts schief geht bei der Vermehrung :D ....
Wer weiss das schon ;)

:)


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Keysibuna
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.08.2012 um 13:39
shauwang schrieb:ja und was soll das jetzt belegen.Wenn das alles ohne Fehler abläuft,gibs ein gesundes Baby, wenn nicht ein Mutant
Und was ist mit Erbkrankheiten ? Es ist nicht vergleichbar mit "Erbsünden" die man mit scheinheiligen Handlungen wieder gerade biegen kann.

Diese Krankheiten können dazu führen das Menschheit nur noch aus Kranken und schwachen besteht, also man gefährdet damit die Überlebenschancen der Menschen!

Schwache und kranke werden schnell als Nahrung für Raubtiere und wird ausgelöscht.

Natürlich;
Nesca schrieb:Vielleicht hat ja Gott irgendwie geholfen das nichts schief geht bei der Vermehrung :D ....
Wer weiss das schon ;)
das erklärt alles :)


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shauwang
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.08.2012 um 13:39
@Nesca
ja sicher , aber das darf natürlich nicht sein, sonst haben sie ja kein Grund mehr zu meckern


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Kayla
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.08.2012 um 13:39
Eine Mutation (lat. mutare „ändern“) ist eine dauerhafte Veränderung des Erbgutes.[1] Der Fachbegriff wurde vom Botaniker Hugo de Vries 1901 geprägt.[2] Sie betrifft zunächst nur das Erbgut einer Zelle, wird aber von dieser an alle eventuell entstehenden Tochterzellen weitergegeben.[3] Bei mehrzelligen Lebewesen kann man unterscheiden zwischen Keimbahn-Mutationen, die an die Nachkommen weitergegeben werden können, und somatischen Mutationen, die in anderen Geweben stattfinden und daher nicht an die Nachkommen weitergegeben werden. Ein Organismus mit einer Mutation wird als Mutant oder Mutante bezeichnet.

Eine Mutation kann negative, positive oder auch keine (stille Mutation) Auswirkungen auf die Merkmale des Organismus (Phänotyp) haben. Mutationen können spontan auftreten oder durch äußere Einflüsse verursacht werden, wie beispielsweise Strahlung oder erbgutverändernde Chemikalien (Mutagene).[4][5]

In der klassischen Zytogenetik werden Mutationen nach ihrem Umfang eingeteilt: Genommutationen sind Veränderungen der Anzahl der Chromosomen, Chromosomenmutationen sind Veränderungen der Chromosomenstruktur, die bei Chromosomenpräparaten lichtmikroskopisch erkennbar sind, Genmutationen sind dagegen an solchen Präparaten mikroskopisch nicht erkennbar.[6][7]

Mutationen in Genen deren Genprodukte für die Aufrechterhaltung einer intakten DNA erforderlich sind, zum Beispiel Tumorsuppressorgene, können weitere Mutationen nach sich ziehen (Mutatorphänotyp).

Wikipedia: Mutation#Unterscheidung_nach_Ursache


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.08.2012 um 13:40
Keysibuna schrieb:das erklärt alles
Na siehste ;) ... ist doch alles gesagt damit ... :P:


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.08.2012 um 13:40
ok, aber einen kleinen einwand hätte ich da noch:

man kann jetzt doch diese art der vermehrung nicht allein gott in die schuhe schieben!
heirat unter geschwistern und verwandten war ja in vielen kulturen gang und gebe!


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shauwang
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.08.2012 um 13:41
@Keysibuna
Keysibuna schrieb:die man mit scheinheiligen Handlungen wieder gerade biegen kann.
Du bist immer ein Lacher wert.


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shauwang
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.08.2012 um 13:43
@Haret
inzuchtverbot ist eh nur eine neuere Ansicht


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.08.2012 um 13:45
@shauwang
shauwang schrieb:Du bist immer ein Lacher wert.
shauwang schrieb:inzuchtverbot ist eh nur eine neuere Ansicht
Wilst Du jetzt den nächsten Lacher abgreifen? :shot:


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Keysibuna
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.08.2012 um 13:47
shauwang schrieb:inzuchtverbot ist eh nur eine neuere Ansicht
Also hat Gott eigentlich nichts dagegen wenn jemand sein Mutter oder Schwester schwängert??

Warum dann haben Lots Töchter mit Lot nicht ganz offen un nüchter vor Gott sex gehabt?? :}


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.08.2012 um 13:47
Lecker Thema :popcorn: :D


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shauwang
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.08.2012 um 13:49
@psreturns
DU lachs doch nur aus Unwissenheit

@Keysibuna
Noch so ein Lacher, Gott sieht und weis alles, vor dem kann sich keiner verstecken


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Keysibuna
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.08.2012 um 13:51
Manchen hier kann man nur eine Eine humangenetische Beratung (genetische Beratung) empfehlen :)

@shauwang

Also war Inzucht schon damals nicht so gern angesehen und deshalb kann es nicht wie du wieder mal falsch darstellen versuchst
shauwang schrieb:inzuchtverbot ist eh nur eine neuere Ansicht
:}


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.08.2012 um 13:51
Inzucht beim Menschen [Bearbeiten]

Als Soziale Inzucht wird ein durch Beruf und sozialen Stand geschlossener Heiratskreis verstanden, dessen Folge oft auch biologische Inzucht ist. Die "Heiratspolitik" eines sozialen Gefüges ist aber nicht die einzige empirisch nachgewiesene Ursache für genetische Inzucht.

Ebenso kann Inzucht auch als Effekt geringer Größe oder starker Abgeschlossenheit einer Bevölkerung auftreten - etwa in einem sozialen Ghetto[1], auf einer kleinen Insel oder in einem Gebirgstal.

Die seit altersher verbreiteten Verbote von Verwandtenheiraten bzw. Inzest (siehe auch Dispens) mit dem Versuch zu erklären, die möglichen, aber keinesfalls zwangsläufigen, negativen Effekte von Inzucht zu vermeiden, geht fehl. Einerseits waren diese möglichen Folgen zur Zeit der Entstehung der meisten Inzesttabus gar nicht bekannt, andererseits vermieden die meisten Inzesttabus – da sie zumeist auf Verwandtschaftslinien nur eines Geschlechts beschränkt waren – Inzucht nicht wirkungsvoll. Thomas von Aquin legitimierte das Inzestverbot mit der Notwendigkeit, den familiären Raum von geschlechtlichen Gefühlen frei zu halten sowie durch eine größere Zahl von Verwandtschaftsverhältnissen die freundschaftlichen Bande zu verstärken (S. th. II/II 154 IX).

Durch die Heiratspolitik der europäischen Könighäuser kam es hier vermehrt zur Inzucht. So hatte Karl II. von Spanien nur 10 verschiedene Vorfahren in der 5. Generation, wobei 32 verschiedene Vorfahren möglich wären.

Etwa jede vierte türkischstämmige Frau in Deutschland ist mit einem Verwandten verheiratet. Das ergab eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung über Familienplanung und Migration im Lebenslauf von Frauen, die im Oktober 2010 vorgestellt wurde. Befragt wurden etwas mehr als 800 türkischstämmige Frauen in Deutschland. Ergebnis: In der ersten Generation waren 33 Prozent der Ehen Verwandtenehen; in zweiten Generation zehn Prozent. Diese Ehen gingen häufiger niedrig qualifizierte Frauen ein und solche, die auf dem Land aufgewachsen waren. Nach dem Grad der Verwandtschaft wurde nicht gefragt. Auch unter Deutschland-Einwanderern aus anderen Ländern (zum Beispiel Libanon, Irak) ist die Verwandtenehe verbreitet. Je traditioneller eine islamische Gemeinschaft lebt, desto mehr Verwandtenehen gibt es offenbar. In der Türkei schätzt man ihre Häufigkeit auf 20 bis 30 Prozent, in Oman liegt sie um das Zwei- bis Dreifache höher.[1]

Geschichte und biologische Auswirkungen [Bearbeiten]

In verschiedenen Kulturen und zu verschiedenen Zeiten herrschte unterschiedliche Toleranz bezüglich Inzest beim Menschen (z.B. Geschwisterehe oder Eltern-Kinder-Ehe). Erkenntnisse der Humangenetik und Vererbungslehre lassen darauf schließen, dass Inzest das Auftreten von Erbkrankheiten – verbunden mit anfälliger Gesundheit – erhöht. Dies könnte zu der Hypothese führen, dass "genetische Gesundheit" durch besonders "familienfremde Partnerwahl" erzielt werden könne.

Es gibt aber erste Hinweise[2], die dem entgegenstehen und die den Ahnenschwund nicht nur als eine mathematische Notwendigkeit erscheinen lassen, sondern ihm eventuell auch eine biologisch positive Auswirkung geben:

Aus Daten[3] der von DeCODE Genetics durchgeführten Studie der genetischen und sozialen Bevölkerungsverzweigung Islands ist ersichtlich, dass Frauen im frühen 19. Jahrhundert, die mit einem Cousin dritten oder vierten Grades verheiratet waren, deutlich an der Spitze der kinderreichsten Mütter standen: So hatten beispielsweise Frauen, die mit einem Cousin dritten Grades verheiratet waren, im rechnerischen Durchschnitt 4,04 Kinder und 9,17 Enkel, während Frauen, die mit einem Cousin achten (oder noch entfernteren) Grades verheiratet waren, nur 3,34 Kinder und 7,31 Enkel hatten. Wenn sich diese Daten erhärten lassen, könnte dies bedeuten, dass es für Kinder- und in Folge für Enkelanzahl eine „optimale familiäre Distanz“ geben könnte.

Inzuchtvermeidung [Bearbeiten]





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Die Vermeidung von Inzucht sichert die Vorteile der sexuellen Fortpflanzung.

Bei den meisten Tierarten wird Inzest nur passiv vermieden, indem Nachkommen sich zerstreuen bzw. von den Eltern nicht mehr geduldet werden, oder indem die jungen Männchen oder die jungen Weibchen die Gruppe verlassen; dadurch kommt es zu einer Trennung der Geschwister, sog. Exogamie. Durch diese Verhaltensweisen werden Verpaarungen naher Verwandter zwar unwahrscheinlich, aber sie sind möglich und kommen auch vor. Die aktive Vermeidung von Inzest ist an die Möglichkeit individuellen Erkennens (Wiedererkennen) gebunden und kommt auch bei Tieren vor. Bei einigen Vogelarten (z.B. Graugänse) vermeiden Geschwister auch dann eine Verpaarung, wenn sie ohne andere Partner zusammen gehalten werden; hier spielt die sexuelle Prägung während der frühen Ontogenese eine Rolle. Bei Schimpansen wurde beobachtet, dass Weibchen sexuelles Interesse von Brüdern aktiv abwehren und dass selbst erwachsene, ranghohe Männchen ihrer Mutter gegenüber kein sexuelles Interesse haben. Untersuchungen zeigten, dass Menschen als Erwachsene denjenigen gegenüber eine erotische Barriere haben, die sie in den ersten 5 Lebensjahren gut kannten.
Quelle : Wikipedia: Inzucht


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der-Ferengi
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.08.2012 um 13:52
@Haret
Haret schrieb:heirat unter geschwistern und verwandten war ja in vielen kulturen gang und gebe!
Bis sie merkten, daß vermehrt geistig und körperlich Behinderte
geboren wurden.


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Cricetus
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.08.2012 um 13:56
@der-Ferengi
Allerdings war es ja bis vor 100 Jahren auch so, dass unter Adeligen die Heirat nur untereinander üblich war und die Adeligen in Europa lassen sich ja durchaus auf 3,4 Familien zurückführen (also der Hochadel). So sonderlich verbreitet ist also das Wissen über die Probleme insbesondere bei Blaublütern nicht ;).
Ähnliche Dinge lassen sich doch auch (wenn ich mich nicht irre) in Ägypten finden, oder?


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.08.2012 um 13:56
@der-Ferengi
ja, so ist es!
wollte damit nicht sagen, dass es richtig wäre!

nur dass man es eben nicht auf einen gott und kulturkreis und eine "religion" schieben kann;))

@Keysibuna
ich denke, die einzigen, die wirklich ohne sich zu verstecken und ganz offen zum teil "unzucht" und "inzucht" betrieben, waren die alten ägypter...

allerdings weiss ich nicht, ob wirklich alle so frei waren...


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shauwang
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.08.2012 um 14:00
@Keysibuna
mach dich mal hier Kundig wo alles Inucht erlaubt bzw geduldet wurde
Wikipedia: Inzest


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Reigam
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.08.2012 um 14:00
Man sieht wunderbar bei den Amish, dass Gott keinen Blick darauf wirft. Da immer nur untereinander geheiratet wird, wurde der Genpool immer kleiner. Die Folge -> es kommen immer mehr behinderte Kinder bei den Amish zur Welt.


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