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Philosophie und Gedanken und Lebensweisheiten der Natur

6 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben, Natur, Gegensatz
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Philosophie und Gedanken und Lebensweisheiten der Natur

19.01.2018 um 21:21
Hallo liebe Natur (NATUR)-Freunde, Kenner, Profis, Experten, Erforscher, Menschen, Tiere.

Welche Lebensweisheiten könnt ihr der Natur abgewinnen?
Wie sehr ihr das LEBEN, dadurch, dass es Natur ist?

UND eine sehr wichtige Frage ist: Wie findet ihr unser Menschliches, momentanes Leben im Gegensatz zur Natur? Welche Gegensätze erlebt ihr? Sind diese gut oder schlecht?
Dieser Thread sollte, sehr, interessant sein und zu aufschlussreichen Diskussionen führen.


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Philosophie und Gedanken und Lebensweisheiten der Natur

19.01.2018 um 21:56
ich entnehme der Natur vorallem die Gewissheit , dass alles feste im wandel ist.
es gibt's also nichts festes.
zudem seh ich eine Intelligenz welche allem innewohnt. vom Atom bis zum Elefanten bis zu Einstein.


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Philosophie und Gedanken und Lebensweisheiten der Natur

20.01.2018 um 11:29
Ich bin das Land. Meine Augen sind der Himmel. Meine Glieder sind die Bäume. Ich bin der Fels, die Wassertiefe. Ich bin nicht hier, um die Natur zu beherrschen oder sie zu nutzen.

Ich bin selbst Natur...

Indianische Weisheit


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Philosophie und Gedanken und Lebensweisheiten der Natur

20.01.2018 um 12:31
der spruch muß hier auch rein....

Die alten Dakota-Indianer waren weise. Sie wussten, dass das Herz eines Menschen, der sich der Natur entfremdet, hart wird. Sie wussten, dass mangelnde Ehrfurcht vor allem Lebendigen und allem, was in der natur wächst, bald auch die Ehrfurcht vor dem Menschen absterben lässt. Deshalb war der Einfluss der Natur, die den jungen Menschen feinfühlig machte, ein wichtiger Bestandteil ihrer Erziehung.



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Philosophie und Gedanken und Lebensweisheiten der Natur

21.01.2018 um 21:57
An der Natur sehe ich immer wieder, dass man wenig erzwingen kann und sich unserer Kontrolle sehr viel entzieht, so dass Bescheidenheit nottut....

Es geht da nicht nur um große Sachen wie die zunehmende Zahl an verheerenden Tornados und Hurrikanen. Sondern auch um so etwas wie das kalte Frühjahr des letzten Jahres, das die Apfelbaumblüten in D hat erfrieren lassen, so dass es kaum Äpfel gab. Oder die Einschleppung hier fremder Tier- und Pflanzenarten, die dann das ökologische Gefüge auf eine dann nicht mehr beherrschbare Weise durcheinanderbringt.


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Philosophie und Gedanken und Lebensweisheiten der Natur

21.01.2018 um 23:23
PS: ich würde ein noch stärkeres Wort als Bescheidenheit anfügen wollen, nämlich das alte, gänzlich aus der Mode gekommene Wort „Demut“.


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