orlets
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Deine Frage wird in Wikipedia beantwortet:vargas schrieb:was machen die eigentlich im Winter
Dabei handelt es sich bei den ersten beiden Falterschüben um jene Tiere, die zuvor im wärmeren Süden geschlüpft sind und nach Norden fliegen. Deren Nachkommen fliegen dann erst ab Mitte August. Dazwischen ist ein eindeutiger Rückgang an gesichteten Individuen zwischen Juli und August zu erkennen. Zur kalten Jahreszeit hin verringern sich die Sichtungen naturgemäß stark. Man weiß bis jetzt noch nicht, wohin die Falter vor dem Winter verschwinden. Entweder fliegen sie zurück in den Süden, was aber nicht erwiesen ist, oder sie überwintern gut geschützt. Für diese letztgenannte Annahme sprechen zumindest vereinzelte Funde von überwinternden Faltern, denn in allen Monaten des Jahres können Falter beobachtet werden: sei es in Winterquartieren an geschützten Orten (beispielsweise in Höhlen, in hohlen Stämmen und auch in Häusern) oder an wärmeren Wintertagen beim Flug. Demnach kann als gesichert gelten, dass zumindest ein Teil der Falter auch in Mitteleuropa erfolgreich überwintert. Dies ist z. B. für Oberschwaben und die Oberrheinebene gut dokumentiert.[Wikipedia: Taubenschwänzchen
Original anzeigen (0,5 MB)Ja, ist es.orlets schrieb:Ist das eine Zebraspringspinne
Danke,war mir nicht ganz so sicher gewesen.NONsmoker schrieb:Ja, ist es.
Auch bei mir ist es so. Damals sind relativ viele auf dem Balkongeländer umher gekrabbelt,zwischen die Pflanzen. Doch seit längerer Zeit nicht mehr. Mir ist auch aufgefallen,dass sehr wenige Ameisen umher laufen,früher war da viel los gewesen.NONsmoker schrieb:Die machen sich bei mir im Moment rar.
Bei mir waren wenig Ameisen, aber viele Springspinnen.orlets schrieb:Vielleicht kommen daher nicht mehr so viele Springspinnen
Original anzeigen (1,5 MB)Dann müsste das ja auf die ganze Region zutreffen. Tut es aber nicht.Rao schrieb:Das Jahr war schlicht zu trocken.
Auch Besucher die aus einem Umkreis von ca. 12 km hierher kommen, sagen, daß es bei ihnen genug Insekten gibt.NONsmoker schrieb:Eine Tochter wohnt nur ein paar Kilometer weiter und (angeblich) wimmelt es da von allen möglichen Krabblern und Fliegern.
Auch andere sagen das.
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Original anzeigen (1,0 MB)Hängt davon ab, ob es unter anderem offene Gewässer in der Gegend gibt oder nicht, wo Sümpfe, Seen oder Flüsse sind, die auch die Trockenheit nicht ausdörren konnte, dürfte es trotzdem genug Insekten geben. Allerdings wenig Stechmücken, die brauchen stehendes Wasser, wie es nach Regenfällen in Pfützen und Regentonnen übrigbleibt, mit fließendem Wasser können sie nix anfangen.NONsmoker schrieb:Das Jahr war schlicht zu trocken.Dann müsste das ja auf die ganze Region zutreffen. Tut es aber nicht.NONsmoker schrieb:Eine Tochter wohnt nur ein paar Kilometer weiter und (angeblich) wimmelt es da von allen möglichen Krabblern und Fliegern.Auch andere sagen das.Auch Besucher die aus einem Umkreis von ca. 12 km hierher kommen, sagen, daß es bei ihnen genug Insekten gibt.