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Der finale Beweis: US Navy bestätigt offiziell die Existenz von UFOs

253 Beiträge, Schlüsselwörter: UFO, USA, Airforce, Navy, UAP

Der finale Beweis: US Navy bestätigt offiziell die Existenz von UFOs

27.05.2019 um 23:27
Fedaykin schrieb:folglich stößt er bei "Fehlern" auch schnell an die Grenzen was er sich herleiten kann.
Weil er stimmt sich ja nicht mit dem Bodenpersonal und Radarpersonal am Boden ab. Die Aufzeichnung werden nicht im Nachhinein durch Offiziere und Experten gesichtet.

Alle genannten Piloten und Staffeln bilden sich das ein und können Fehlfunktionen der Radars nicht einschätzen. Der eine wäre nur fast mit der Fehlwahrnehmung kollidiert. Der andere wiederum konnte sogar die Form beschreiben... genau so eine Fehlwahrnehmung war das. Die war so fehlwahrgenommen, dass das Pentagon öffentlich zugibt, dass kredibile Offiziere und Militärs in letzter Zeit überklare Flugobjekte beobachten die sich fortschrittlich bewegen und nicht identifizierbar sind.

Komm, lass es am besten bleiben. Sonst erzählst du uns gleich wieder was die Piloten da gesehen haben weil die ja so schlecht ausgebildet sind. Haben wieder STIMULIS aufm Radar gehabt 😂

Das du bei deiner Argumentation selbst nicht lachen musst xD


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27.05.2019 um 23:49
TheBarbarian schrieb:Und das beweist doch, dass auch Belgien und Brasilien keine Hirngespinste waren.
1. Wie soll das gehen??? Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Dann lege doch die Beweiskette noch mal schnell dar..
2. Beweis, dass „keine Hirngespinste“ — sondern?


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28.05.2019 um 07:09
Fedaykin schrieb:Ansonsten haben wir auch bei Piloten alle üblichen Fehlerquellen die ein Mensch so an sich hat..
Richtig.
Dennoch muss man konstatieren, dass die Piloten oder der Pilot Praxiserfahrung haben/hat. Ein Punkt der gegen uns spricht, als diejenigen die dessen Behauptung revidieren wollen aber selbst weder vor Ort, noch in der Maschine waren oder überhaupt Flugstunden in einem Militärflieger vorweisen können.
Fedaykin schrieb:Nein, nicht zwinged. Ein Pilot ist Pilot, kein Radaringeneur oder Softwartechniker. Er kann das identifizieren was er kennt, was er aus Schulungen und Erfahrungen kennt... folglich stößt er bei "Fehlern" auch schnell an die Grenzen was er sich herleiten kann.
Haben wir denn hier einen Radaringenieur, der Zugang zu den Rohdaten hat und an dem "neuen" Radar oder Vergleichsgeräten beteiligt war?
Fedaykin schrieb:Oder anders, du kannst ja auch ein Auto Fahren, aber bestimmt nicht alle Fehlermeldungen etc klar selber Abwägen, feststellen und Ursachen ausmachen.
Richtig. Dafür quasi Pilot am Computer, Hard- und Software. Bin seit Jahren am Ball, teils privat und teils beruflich und wenn mir jemand erzählt ich könne keine kA Backdoor als popeliges Beispiel, gefunden haben, weil Vergleichsexperte XY der Computer Bild meint das sei nicht möglich, dann tangiert das meine Dokumentation dazu nicht, denn es war schließlich meine Aufgabe, genau in diese Lücke zu stoßen, die andere vllt. übersehen haben.

Die Frage, wo ich schon von Dokumentation rede ist halt:
Ist die Dokumentation zuverlässig? Sarkanas Ausführungen zufolge erscheint es nicht so.


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28.05.2019 um 08:59
TheBarbarian schrieb:Weil er stimmt sich ja nicht mit dem Bodenpersonal und Radarpersonal am Boden ab. Die Aufzeichnung werden nicht im Nachhinein durch Offiziere und Experten gesichtet.
Die haben aber leider nicht wirklcih alles dasselbe, da ist ja der Haken bei den Sichtungen.
TheBarbarian schrieb:Wir haben alles drei zusammen und du versuchst immer noch, egal wie schlecht konstruiert, irgendeinen Wahrnehmungsfehler herbeizufabulieren.
Nein haben wir immer noch nicht. Sonst sähe das hier im Thread ganz anders aus..
TheBarbarian schrieb:Die Objekte waren stundenlang auf den Radars zu sehen und es gab immer wieder Radar und Sichtkontakte + Lock on etc etc. Über Jahre in der Luft über dem Wasser. Wir reden hier von der NYT nicht der Bild-Zeitung.
Oh zitier mal wo das denn jetzt Stehst? Vermischt du gerade unterschiedliche Sichtungen, Vorkomnisse zu einem

immer wieder dasselbe.. Zitier einfach.
TheBarbarian schrieb:Egal wie du dich windest. Da fliegt etwas herum was so gar nicht nach Einhorn und Bigfoot aussieht. Etwas greifbares mit absolut überlegener Technologie oder ähnlich unbekanntem auftreten.
Nö, genau das geht nirgendwo raus hervor, auch wenn du dir das Wüscht. Schon der ganze Thread zeigt doch das du zur fehldeutung neigst.

Aber hey, glaub du an ET an der Westküste.


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28.05.2019 um 09:01
TheBarbarian schrieb:Und das beweist doch, dass auch Belgien und Brasilien keine Hirngespinste waren. Bodenradar + Luft-Radar + Sichtkontakt + unglaubliche Manöver.
Nein, noch mehr Fehlschlüsse...

Du kannst nicht unterschiedliche Ereignisse zum gegenseitigen Beweis heranziehen.

ABer hey, du glaubst ja auch die Alienschiffe/Flugobjekte wären Bewiesen...

Vielleicht ließt du deine eigenen Verlinkungen nochmal..
TheBarbarian schrieb:Komm, lass es am besten bleiben. Sonst erzählst du uns gleich wieder was die Piloten da gesehen haben weil die ja so schlecht ausgebildet sind. Haben wieder STIMULIS aufm Radar gehabt 😂
Echt? Versuchst du es mal wieder so? Schau mal das Spiel ist doch ganz Einfach..

Bring einfach die Fakten, Bilder, Beweise, Indizien... aber das klappt ja schon beim EP nicht so ganz


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28.05.2019 um 09:08
gentoo schrieb:ennoch muss man konstatieren, dass die Piloten oder der Pilot Praxiserfahrung haben/hat. Ein Punkt der gegen uns spricht, als diejenigen die dessen Behauptung revidieren wollen aber selbst weder vor Ort, noch in der Maschine waren oder überhaupt Flugstunden in einem Militärflieger vorweisen können.
KLar, wir haben da schon hochwertige UFO Sichtungen.
gentoo schrieb:Haben wir denn hier einen Radaringenieur, der Zugang zu den Rohdaten hat und an dem "neuen" Radar oder Vergleichsgeräten beteiligt war?
Hier bestimmt nicht. Die Frage ist was die Auswertungen gegeben haben. Man sollte aber mal bedenken wie sich ein Objekt mit 10 000 Km/H durch die Luft, bewegt verhält, bzw welche Wechselwirkungen sowas nach sich zieht mit der Umwelt.

https://www.military.com/video/navy-f-18-super-hornet-chases-ufo

Hie mal eines Der Videos,
gentoo schrieb:Ist die Dokumentation zuverlässig? Sarkanas Ausführungen zufolge erscheint es nicht so.
Nein, was beim History Channel läuft kann man getrost als Müll bezeichnen.

So gesehen sieht ernsthafte Ufologie anders aus.

Aber eine Technische Ursache liegt durchaus nahe


The pilots began noticing the objects after their 1980s-era radar was upgraded to a more advanced system. As one fighter jet after another got the new radar, pilots began picking up the objects, but ignoring what they thought were false radar tracks.

“People have seen strange stuff in military aircraft for decades,” Lieutenant Graves said. “We’re doing this very complex mission, to go from 30,000 feet, diving down. It would be a pretty big deal to have something up there.”

Gut jetzt mögen einige Argumentieren bei den Alten Radaren war ET noch auf Stealth. :)



Lieutenant Accoin said he interacted twice with the objects. The first time, after picking up the object on his radar, he set his plane to merge with it, flying 1,000 feet below it. He said he should have been able to see it with his helmet camera, but could not, even though his radar told him it was there.

A few days later, Lieutenant Accoin said a training missile on his jet locked on the object and his infrared camera picked it up as well. “I knew I had it, I knew it was not a false hit,” he said. But still, “I could not pick it up visually.”


und da haben wir eben wider das Problem. Sensoren nehmen etwas wahr, Klassisch Visuell ist aber nix zu sichten.


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28.05.2019 um 09:26
Fedaykin schrieb:und da haben wir eben wider das Problem. Sensoren nehmen etwas wahr, Klassisch Visuell ist aber nix zu sichten.
Haben wir auch:
But then pilots began seeing the objects. In late 2014, Lieutenant Graves said he was back at base in Virginia Beach when he encountered a squadron mate just back from a mission “with a look of shock on his face.”

He said he was stunned to hear the pilot’s words. “I almost hit one of those things,” the pilot told Lieutenant Graves.

The pilot and his wingman were flying in tandem about 100 feet apart over the Atlantic east of Virginia Beach when something flew between them, right past the cockpit. It looked to the pilot, Lieutenant Graves said, like a sphere encasing a cube.
https://www.nytimes.com/2019/05/26/us/politics/ufo-sightings-navy-pilots.html

Also über mehrere Monate in 2014-2015 mit on Board Systemen wie Radar/IR von mehreren Piloten erfasst sowie visuelle von Piloten bestätigt.

Jetzt ist die Frage was man daraus macht.


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28.05.2019 um 09:49
Wenn beides mal gleichzeitg stattgefunden hätte. Sensor und Visuelle bestätigung.


Youtube: Inside the Navy's 2015 encounter with a UFO


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28.05.2019 um 09:54
Fedaykin schrieb:Die Frage ist was die Auswertungen gegeben haben. Man sollte aber mal bedenken wie sich ein Objekt mit 10 000 Km/H durch die Luft, bewegt verhält, bzw welche Wechselwirkungen sowas nach sich zieht mit der Umwelt.
Damit hast du doch auch grundlegend Recht, keine Frage.

Ich habe kein Studium auf eine zweite Lebenszeit beschlossen, um den Fall in seinen technischen Aspekten fitzelklein auseinanderzunehmen, sondern ich beziehe mich allerhöchstens auf die Aussagen von einem Zeugen, der zugegen war und der die Behauptung in den Raum gestellt hat. Der kann Fehler gemacht haben, lügen oder kA Ufologen trollen, selbstverständlich. Ich bin ja auch kein Richter seiner Wahrnehmung, Fähigkeiten oder Charakterzüge - das sind seine Vorgesetzten.

Die Aussage nehme ich also erstmal nur zur Kenntnis. Wenn ich defacto also mangels technischer Expertise und Datenzugang dazu nichtmal beweisen kann, dass er einem Fehler aufgesessen ist, wie soll ich dann erst widerlegen, dass das beschrieben Flugverhalten sofern echt, unmöglich ist - obwohl derjenige, also der Zeuge - der die Lage als Pilot wesentlich besser beurteilen kann als ich, darauf beharrt kein Geschichtenerzähler zu sein. Ich vermute zumindest mal stark, dass er darum weiß warum diese abrupten Richtungs- oder Tempowechsel idR für Lebewesen tödlich sind und die Atmosphäre gasförmig, also einen Widerstand besitzt. Dennoch hat er die Aussage getätigt. Es bleiben ergo nur 3 Optionen. Misinterpretation, Lüge oder kA, das was er gesagt hat.
Fedaykin schrieb:Nein, was beim History Channel läuft kann man getrost als Müll bezeichnen.
Mit Dokumentation meinte ich die dazu angelegten Akten zum Vorfall - die Datenaufbereitung seitens der Navy, nicht die TV-Dokumentation. Ist das nicht frei zugänglich?
Fedaykin schrieb:Gut jetzt mögen einige Argumentieren bei den Alten Radaren war ET noch auf Stealth.
Oder das Radar schlechter?! kA was war daran neu? Jetzt wäre ein Experte dazu ganz praktisch.
Bei "neu" ist hingegen immer das Problem, dass iwelche Probleme auftreten, klar. Kennt man ja.


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Der finale Beweis: US Navy bestätigt offiziell die Existenz von UFOs

28.05.2019 um 12:07
TheBarbarian schrieb:Etwas greifbares mit absolut überlegener Technologie oder ähnlich unbekanntem auftreten.
Nicht, dass es praktisch von Bedeutung wäre, um was es sich theoretisch, technologisch handelt - denn sonst könnte man es ja als dieses oder jenes identifizieren - aber zumindest spiegelt die Auswahl der Leute, die man für jenes "Advanced Aerospace Threat Identification Program" als Berater hinzugezogen hat, die Vermutungen, die man in der Projektleitung zumindest in Erwägung gezogen hat. Also irgendwas mit exotischen Wurmloch-Dimensionsdings-Antrieben und einer Art Tarnvorrichtung mit Quantendings. Oder Umgekehrt? kA. Vermutlich werden die auch "Normalsterbliches" Personal angefragt haben? Wieso machen die auch so eine Geheimniskrämerei darum.

Können die nicht einfach eine Liste aller Beteiligten veröffentlichen, die auch mal die Rohdaten angeschaut haben oder muss man dann in der Wüste verscharrt werden, weil Peter Pan als Radarspezi sagt: Ja ich hab die Rohdaten gesehen, kein Fehler oder doch war ein Fehler, ich bin Sach- bzw. Fachzeuge. Da wird lieber bei Raytheon von Externen Skeptikern als Hersteller angefragt - die auch nix sagen können, außer "kA kann ein Fehler sein, muss ich das Original für sehen". Super Deklassifizierungspolitik. Bzw. überhaupt, super Kooperationsarbeit mit der Navy, wenn man als Untersuchungsbehörde, den Veröffentlichungen nach, nichts außer mpegs in die Hand bekommt.


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28.05.2019 um 14:36
Can current radar technology properly detect and track hypersonic targets such as hypersonic missiles or scramjets? This could be in order to intercept it or just follow it. If not, why not - what is the problem?

William Keim, 10 years working defense sector with integrated air and missile defense.

Designing a radar is always a balancing act, trading off performance in one area for a little less performance in another area (or maybe just requiring more $$$). Altitude is not a problem, especially for an AESA radar that can electronically steer beams. We have phased-array radars that can track satellites. The speed, in and of itself, it not necessarily a problem, but there is processing that is required that must be tuned for those types of targets. Even though there is no real technology limitation, that doesn’t mean that there are currently deployed radars that would fare well against those types of targets.

Let me focus on one particular design issue: ambiguity. I’m going to assume that we’re using a pulsed radar and doing advanced MTI or Pulse Doppler processing for clutter reduction, doing pulse compression, and all of the other fancy techniques that are fairly standard in modern AESA/PESA radars. Pulsed radars have an issue with ambiguity which is due to the fact that you are playing a balancing act between two problems:

1. If you send out pulses too fast for a target at a longer range, you’ll start to send out new pulses before you even have time for the echoes to return from targets. This is called range ambiguity. When you receive target echoes, you don’t know which pulse they’re actually due to because you sent out a train of a bunch of pulses spaced closely together. The maximum unambiguous range is determined when round-trip time is equal to the time between two pulses, the PRI or pulse repetition interval, so PRI = 2*range_Max/c, which can be re-arranged to say that Range_Max_Unambiguous = 2*c*PRI = 2c/PRF. To get the longest unambiguous range, you want a long time between pulses, a low PRF.

2. Completely contrary, you always want to be able to measure Doppler, which is particularly important for this question since we’re talking about hypersonic targets. To measure Doppler effectively using a Pulse Doppler FFT-style analysis, you need a higher PRF to measure higher Doppler frequencies (= faster speeds). So you need a very high PRF to measure fast targets. The PRF is the maximum unambiguous Doppler frequency (which can be related to the max unambiguous speed) that can be measured.

Now, important to note, just because the system selects a PRF that may or may not be ambiguous for range and/or Doppler, that doesn’t mean you can’t process those targets. There are a variety of ambiguity resolution algorithms that radars will employ. Usually, these algorithms require multiple intervals of pulse trains to be sent out, with each pulse train at a slightly different PRF. By using PRFs that are related by prime numbers (i.e. they’re not multiples of each other), you can perform AR algorithms and determine the exact speed and range, up to a much larger value.

Here’s the point I’m trying to get to…even these ambiguity resolution algorithms have performance limits due to the algorithms, the number of pulse train intervals, and the selection of prime numbers that relate the PRFs between the different pulse trains. There will still be an upper limit to where range and/or speed are unambiguous. A radar must be designed to measure and track hypersonic targets if you expect it to measure and track hypersonic targets. There’s nothing technologically limiting, but if you design a radar for hypersonic targets, you may end up trading off performance for other types of targets, you may end up limiting the number of targets that can be tracked, you may have to increase the search frame time (time until you scan a whole volume), or you may have to reduce accuracy, detection range, resolution cells, etc. There’s all kind of trade-offs that have to be made.

Since a hypersonic target is not a realistic threat right now, you can make the educated guess about whether today’s radars like SPQ-9 or SPY-1 are able to unambiguously track a Mach 10 target.

So what would happen if a radar did try to track a Mach 10 target when it’s upper limit is turned for, say, Mach 4. You will still get detections, for sure. The radar won’t know that’s measuring the target falsely. You may get some detections off a couple of pulse trains that erroneously resolve to a particular range and speed, which will probably be wrong. Maybe the range will be correct but the speed will be way off. When the bogus speed measurements are fed into a tracker, the tracker will go haywire since the measured speed from dwell to dwell will be all over the place. A superb tracker may have the ability to identify this and start to ignore the speed, and then maybe it will get valid range and be able to still track the target without using the speed measurement. But this is unusual, since the radar will believe that it’s making valid Doppler measurements and will report valid Doppler and trackers tend to trust the radars in order to utilize the most measurement information possible.

I started rambling there, but the point is that radars have to be designed to track these types of targets. Maybe, newer software-defined radars with advanced waveforms will be able to track these targets without sacrificing performance in other areas. Maybe new radars will be designed that are only tuned for hypersonic-type threats, say Mach 5 to Mach 10 and will supplement other existing radars.
https://www.quora.com/Can-current-radar-technology-properly-detect-and-track-hypersonic-targets-such-as-hypersonic-missi...

Soweit ich das verstanden habe, ist das Problem einer Erfassung von Hochgeschwindigkeitszielen, dass das Radargerät grundsätzlich dafür ausgelegt sein muss, um diese überhaupt korrekt darzustellen. Erscheint es bei der Betrachtung nicht plausibel, dass dieses ominöse "neue" Radar, von der im Interview der NYT die Rede ist, dank kompakter werdender Prozessortechnologie, also höherer Leistungsfähigkeit dieser jack of all trades ist und die Objekte nur deshalb, mit dem Systemwechsel vermehrt registriert wurden, weil es vorher, für einen Piloten praktisch nicht möglich war solche Ziele zu verfolgen? Das SPY-1 von dem er schreibt, ist ja z. B. auch das Radar welches auf der Ticonderoga-Klasse installiert ist und soweit ich ihn verstehe nicht für diese Art von Zielen konstruiert.


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28.05.2019 um 16:34
Ich bezweifel das die Echos bzgl Radar von einem reale Objekt herrühren.

Andereseits, was war die einzige (?) visuelle Sichtung mit dem Aufapfel..


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28.05.2019 um 19:41
Fedaykin schrieb:Ich bezweifel das die Echos bzgl Radar von einem reale Objekt herrühren.
Kann sein.
Hab mittlerweile recherchiert, dass der Umstieg vom APG-73 auf das APG-79 der eigentlich interessante Punkt für die Technikfreaks ist, weil dessen operativer Status nicht wirklich klar war bzw. unter Evaluierungsstatus läuft oder jetzt lief. Der Pilot hat zwar nicht explizit dieses System erwähnt aber die F-18 und eben ein neues Radarsystem, dass dort praktisch 2014 für den Einsatz erprobt wurde und demzufolge, wenn seine Staffel am Golf stationiert war, auch schon im Einsatz ist. Wenigstens konnte man dem Interview so auch etwas handfestes entnehmen.


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28.05.2019 um 21:20
gentoo schrieb:Kann sein.
Hab mittlerweile recherchiert, dass der Umstieg vom APG-73 auf das APG-79 der eigentlich interessante Punkt für die Technikfreaks ist, weil dessen operativer Status nicht wirklich klar war bzw. unter Evaluierungsstatus läuft oder jetzt lief.
ja die Korrelation zwischen dem Umstieg und den Ereignissen ist mir in dem Bericht auch ins Auge gefallen.
gentoo schrieb:Der Pilot hat zwar nicht explizit dieses System erwähnt aber die F-18 und eben ein neues Radarsystem, dass dort praktisch 2014 für den Einsatz erprobt wurde und demzufolge, wenn seine Staffel am Golf stationiert war, auch schon im Einsatz ist. Wenigstens konnte man dem Interview so auch etwas handfestes entnehmen.
Japp, Wie gesagt erkären kann ich es auch nicht, aber ich suche die Lösung jedenfalls noch nicht bei A) Außerirdischen Zivilisationen

b) Unbekannten Irdischen Dingen die dieselbe Rolle einnehmen.


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29.05.2019 um 09:09
Fedaykin schrieb:die Korrelation zwischen dem Umstieg und den Ereignissen ist mir in dem Bericht auch ins Auge gefallen
Zumindest ist es dadurch verständlich, warum die Piloten erst angenommen haben, dass ihnen die Ziele vorgesetzt wurden, damit das übergreifende Leitsystem ein paar Nüsse zu knacken hat. Eine zufriedenstellende Antwort hat es aber scheinbar nie gegeben - jedenfalls nicht für den Zeugen.
Fedaykin schrieb:Japp, Wie gesagt erkären kann ich es auch nicht, aber ich suche die Lösung jedenfalls noch nicht bei A) Außerirdischen Zivilisationen...
Wenn man die möglichen Fehlerquellen eingrenzt, erscheint das isoliert betrachtet, zumindest in dem Fall, unplausbibel zu sein. Nur bedeutet das konkret gar nix. Ich kann mich auch einfach nur täuschen und die falschen Schlüsse ziehen. Nur weil die Equation Group von Mo-Fr von 8-17 Uhr Schadsoftware schreibt und identische Codenamen nutzt, heißt das nicht, dass sie für den Geheimdienst arbeitet. Oder doch? Wer weiß das schon. Können auch Außerirdische sein...


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29.05.2019 um 22:09
Ich kann da nur übereinstimmend sagen das einige Berichte wahr sind und andere nicht.
Wenn ich hier so lese was die User schreiben, bin ich froh mit diesem Thema abgeschlossen zu haben.
Da es nur um Fakten geht, liegt die Beweiskraft ganz klar bei den Zeugen dieser sogenannten Sichtungen.
Da diese nicht zu haben sind, wird diese Diskussion in die Unendlichkeit gehen so wie unser Universum.

Wünsche allen weiterhin Frohe Unterhaltung in diesem Bereich.

MJ12


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29.05.2019 um 22:34
@EgonZwei
Du sprichst irgendwie in Rätseln.
Wenn du etwas mitteilen willst, darf das gerne in Klartext geschehen.


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30.05.2019 um 08:27
Fedaykin schrieb:Hier bestimmt nicht. Die Frage ist was die Auswertungen gegeben haben. Man sollte aber mal bedenken wie sich ein Objekt mit 10 000 Km/H durch die Luft, bewegt verhält, bzw welche Wechselwirkungen sowas nach sich zieht mit der Umwelt.
die frage ist , wurde die strecke von radar Blip A bis radar Blip B linear geflogen oder nicht ...
oder ist das obejekt von punkt A zu punkt B gesprungen ... !? Parviz Jafari hats gesehen ...
Fedaykin schrieb:Ich bezweifel das die Echos bzgl Radar von einem reale Objekt herrühren.
zuwas werden dann hochtechnologisierte militärische radaranlagen gebaut , wenn sie sowieso nichts nützen bzw. extrem fehlerhaft sind ??


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30.05.2019 um 12:01
reticulum schrieb:die frage ist , wurde die strecke von radar Blip A bis radar Blip B linear geflogen oder nicht ...
oder ist das obejekt von punkt A zu punkt B gesprungen ... !? Parviz Jafari hats gesehen ...
Nee, die Frage stellt erstmal nicht wirklich, weil man dann 2 Kontakte oder einen Sprung identifiziert hätte.
reticulum schrieb:zuwas werden dann hochtechnologisierte militärische radaranlagen gebaut , wenn sie sowieso nichts nützen bzw. extrem fehlerhaft sind ??
Ach Gott, keinen Nerv, vielleicht hat Berlinandi zeit dich in die Grundlagen der hochkomplexen Radartechik und der Software dahinter zu erzählen.

Für mache Leute ist eben alles auf der Welt nur Binär.


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30.05.2019 um 23:21
Na es ist halt eine typische halbredaktionelle Nachricht, Bender von Politico hat sich ein bisschen von der Clickbait-Kiste angezogen gefühlt—bzgl. mehr Aufmerksamkeit; obwohl die indirekte Quelle DeLonge selbst war: * Also wir haben einen falsch überhobenen Thread der auf Falschinformationen basiert ( siehe: https://www.metabunk.org/explained-the-navys-new-ufo-reporting-guidelines.t10669/ ) — Also eventuell gibt die Doku neue Erkenntnisse, oder es ist was die ganze primitive Aufregung von Anfang war—eine Promo für DeLonge UFO Zirkus und dafür gibt es mehr als genung Hinweise.

@gentoo und Co. Nö—es ist keine Ente oder Lüge sondern einfach nur eine Promo für: Geschichten im UFO Zirkus—die es schon seit Jahren gibt; ähnlich wie alternative Heilungskonzepte wie Homöopathie, Impfgegner, Klimaleugner und die ganzen Spinner ...


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