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Der Ufo-Absturz bei Roswell

5.528 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Ufos, Roswell ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Ufo-Absturz bei Roswell

gestern um 21:43
Nehmen wir mal nur diesen einen Punkt aus deiner Liste:
Zitat von Ich_weiß_mehrIch_weiß_mehr schrieb am 21.12.2024:8. Der Leichenbestatter Glenn Dennis aus Roswell:
Dieser sagte aus, ein Armeevertreter habe ihn am 9. oder 10. Juli 1947 telefonisch nach Vorräten an luftdicht versiegelbaren Kindersärgen gefragt.
(Ja, ist schon lange her)

Glaubst du diesen Quatsch wirklich?

Warum sollte ein Armeeangehöriger so einen Unsinn fragen.

Jeder sollte auch damals schon gewusst haben, das Särge aus Holz sind und niemals hermetisch.

Wenn solche Särge benötigt wurden, wofür auch immer, dann wären sie
speziell anzufertigen, von einer Spezialfirma.
Kein Einziger Bestatter in der gesamten USA hatte damals so einen geforderten Sarg auf Lager,
behaupte ich jetzt mal frech.

Deine KI zieht ja schon die richtigen Schlüsse: kein Beweis für Ufos!


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Der Ufo-Absturz bei Roswell

gestern um 21:51
Zitat von Dr.DoyleDr.Doyle schrieb:Wenn solche Särge benötigt wurden, wofür auch immer, dann wären sie
speziell anzufertigen, von einer Spezialfirma.
Kein Einziger Bestatter in der gesamten USA hatte damals so einen geforderten Sarg auf Lager,
behaupte ich jetzt mal frech.
Stimmt, was ein Unsinn 😅😅

Vor allem bzgl Beschaffung...

Klar Lokal einkaufen macht Sinn

Wer kennt sie nicht die luftdichten Särge für Kinder dir der Bestatter hat.

Warum überhaupt Särge? Würdevolle Bestattung für Aliens?


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Der Ufo-Absturz bei Roswell

gestern um 21:57
war da nicht auch noch das Gerücht von "Thermo King" LKW's ?


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Der Ufo-Absturz bei Roswell

gestern um 22:12
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Wer kennt sie nicht die luftdichten Särge für Kinder dir der Bestatter hat.
Und die Frage, warum Kindersärge?
Normale, so die denn hermetisch wären, würden doch auch funktionieren.

Es ist aber nur einer von vielen Punkten.
Habe aber keine Lust die alle nochmals durchzugehen.


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Der Ufo-Absturz bei Roswell

um 02:57
Ich habe mal die KI von Google dazu befragt.
Die Antworten sind hier noch viel eindeutiger.

Es wird alles sehr genau erklärt. Das Fazit ist das selbe: Kein UFO.
Wenn man das offizielle Projektergebnis (Projekt Mogul) isoliert betrachtet, wirken das Verhalten der Zeugen und die erste Pressemitteilung widersprüchlich.
Das US-Militär hat diese Widersprüche in seinen Untersuchungsberichten von 1994 und 1997 aufgearbeitet. Wenn man den historischen Kontext und die damalige psychologische Dynamik berücksichtigt, lässt sich das Rätsel wie folgt aufdröseln.
Warum erkannten die Zeugen das Material nicht?
- Strengste Geheimhaltung: Projekt Mogul war ein hochgeheimes Spionageprojekt mit Priorität 1A. Weder der Farmer Brazel, noch der Sheriff oder der Geheimdienstoffizier Jesse Marcel hatten die Sicherheitsfreigabe dafür oder wussten von der Existenz solcher Ballonketten.
- Ungewöhnliche Materialien: Die Mogul-Ballons bestanden aus damals neuartigen Werkstoffen. Dazu gehörten extrem reißfeste Neoprenballons, hauchdünne Folien (Polyethylen) und Trägerstrukturen aus leichtem Balsa-Holz, die mit glasfaserverstärktem Klebeband umwickelt waren.
- Exotisches Aussehen: Das Klebeband stammte aus einer Spielzeugfabrik in New York und war mit Mustern bedruckt, die wie geometrische Symbole oder Hieroglyphen aussah. Für Jesse Marcel wirkte dieses unbekannte Design hochgradig technologisch und nicht-menschlich.
- Veränderung durch Witterung: Die Trümmer lagen mehrere Wochen in der heißen Wüste von New Mexico. Die Materialien waren durch die Sonne verschmort, verformt und sahen völlig anders aus als eine frisch gestartete Ballon-Sonde.

Warum sprach die Pressemeldung von einer "fliegenden Untertasse"? Die Pressemitteilung vom 8. Juli 1947, die von einer „fliegenden Scheibe“ sprach, war ein massiver Kommunikationsfehler, der durch eine Kette von Missverständnissen entstand: Das Ufo-Fieber von 1947: Nur zwei Wochen zuvor hatte der Pilot Kenneth Arnold die ersten „Fliegenden Untertassen“ gesichtet. Die Medien und die Bevölkerung waren weltweit im kollektiven Ufo-Rausch. Jedes unbekannte Objekt wurde sofort so kategorisiert.

Kompetenzüberschreitung vor Ort: Jesse Marcel war so überzeugt, etwas Sensationelles gefunden zu haben, dass er seinen Fund dem Stützpunktkommandanten Oberst William Blanchard meldete. Blanchard, der Mogul ebenfalls nicht kannte, befahl dem Presseoffizier Walter Haut eigenmächtig, die Pressemitteilung herauszugeben. Er wollte damit Schnelligkeit und Handlungsfähigkeit demonstrieren.
Keine Absprache mit Washington: Die Meldung wurde lokal in Roswell herausgegeben, bevor das Pentagon oder das Hauptquartier der Eighth Air Force in Fort Worth überhaupt informiert waren.
Die Panik-Reaktion des Pentagons: Als die Führung in Washington von der Pressemitteilung erfuhr, brach Panik aus – nicht wegen Aliens, sondern weil die Gefahr bestand, dass Journalisten die Trümmer untersuchen und das streng geheime Projekt Mogul (und damit die Spionage gegen die Sowjetunion) enttarnen könnten. Das schnelle Ablenkungsmanöver um den Fehler sofort zu korrigieren und Mogul zu schützen, wurde Jesse Marcel noch am selben Tag mit den Trümmern nach Fort Worth befohlen. Dort prallte er auf General Roger Ramey. Ramey schaltete sofort auf Schadensbegrenzung um: Er ließ die echten Trümmer (oder Teile davon) gegen die Überreste eines ganz gewöhnlichen, bekannten Wetterballons (mit einem Radarreflektor aus Alufolie) austauschen.
Er rief die Presse herein und präsentierte diese banalen Teile. Jesse Marcel wurde gezwungen, vor den Kameras gute Miene zum bösen Spiel zu machen und zu behaupten, er habe sich geirrt.
Fazit: Der Vorfall war kein genial geplanter Geheimhaltungsakt, sondern das Resultat von lokaler Inkompetenz, dem damaligen Ufo-Hype und einer anschließenden, hastig organisierten Vertuschungsaktion des Pentagons, um ein Spionageprogramm zu retten.
Quelle: Google KI


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Der Ufo-Absturz bei Roswell

um 09:02
Das ist auch für mich das schlüssigste Szenario aller Möglichen.
Zitat von Ich_weiß_mehrIch_weiß_mehr schrieb:Es gibt eigentlich drei Möglichkeiten:
1. Mogul erklärt praktisch alles.
2. Ein außerirdisches Raumschiff stürzte ab.
3. Es gab einen realen Vorfall mit einem geheimen Militärprojekt, dessen Ablauf später durch Gerüchte, Erinnerungsverzerrungen, Medieninteresse und tatsächliche Kommunikationsfehler immer stärker mystifiziert wurde.
Für mich sind hier 1 und 3 das gleiche.


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Der Ufo-Absturz bei Roswell

um 09:03
Zitat von continuumcontinuum schrieb:leider noch nie wissentlich einen Alien gesehen, gut bei dir bin ich mir tatsächlich nicht mehr so sicher,
keine sorge, ich kann da auch nicht mitreden.

weder wurde ich entführt, noch habe ich diese typen beobachten können.

für mich existieren die nicht - jedenfalls nicht hier in unserer nähe, oder doch?

:D


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