Der Ufo-Absturz bei Roswell
um 14:31@Nemon
Erstmal danke für die Hilfe.
Ich war Neugierig und wollte einfach wissen was von offizieller Seite in den Akten ist. Vielleicht ja sogar Bilder von dem Wetterballon.
Ich habe noch folgendes gefunden:
Erstmal danke für die Hilfe.
Ich war Neugierig und wollte einfach wissen was von offizieller Seite in den Akten ist. Vielleicht ja sogar Bilder von dem Wetterballon.
Ich habe noch folgendes gefunden:
Der "Roswell-Vorfall"https://www.archives.gov/research/military/air-force/ufos#bluebk
Das Nationalarchiv konnte unter den Aufzeichnungen des Projekts BLUE BOOK keine Dokumente finden, die den Vorfall von 1947 in Roswell, New Mexico, thematisieren.
Am 8. September 1994 gab die damalige Luftwaffensekretärin Sheila E. Widnall bekannt, dass die US-Luftwaffe ihre Untersuchung zur Auffindung von Aufzeichnungen über den angeblichen UFO-Vorfall von 1947 nahe Roswell, New Mexico, abgeschlossen habe. UFO-Forscher behaupten, dass im Juli 1947 in der Nähe von Roswell ein außerirdisches Raumschiff mit seinen außerirdischen Insassen geborgen wurde und dass diese Tatsache der Öffentlichkeit vorenthalten wurde.
Auf Antrag des Kongressabgeordneten Steven H. Schiff (Republikaner aus New Mexico) leitete das General Accounting Office (GAO) im Februar 1994 eine Prüfung ein, um alle Akten zum „Roswell-Vorfall“ zu ermitteln und deren ordnungsgemäße Aufbewahrung zu überprüfen. Die GAO-Prüfung wurde abgeschlossen und die Ergebnisse 1995 vom Hauptquartier der US Air Force unter dem Titel „Der Roswell-Bericht: Fakten und Fiktionen in der Wüste von New Mexico“ veröffentlicht. Die Publikation ist in den meisten US-Regierungsbibliotheken erhältlich. Die ISBN lautet 0-16-048023-X.
Die Prüfung durch das General Accounting Office (GAO) umfasste zahlreiche Regierungsbehörden, konzentrierte sich aber auf die Luftwaffe. Zur Unterstützung dieser Prüfung leitete die Luftwaffe eine systematische Durchsuchung ihrer Büros sowie zahlreicher Archive und Aktenzentren ein, um den Vorfall aufzuklären. Offizielle Vertreter der Luftwaffe befragten zudem viele Personen, die möglicherweise über die Ereignisse Bescheid wussten. Vor den Befragungen entband Verteidigungsminister Widnall diese Personen von jeglichen Sicherheitsauflagen, die ihre Aussagen hätten einschränken können.
Die Untersuchungen der Luftwaffe ergaben weder Hinweise darauf, dass es sich beim „Roswell-Vorfall“ um ein UFO-Ereignis handelte, noch gab es Anzeichen für eine Vertuschung durch die Regierung. Informationen aus umfassenden Aktenrecherchen und Befragungen deuteten darauf hin, dass die in der Nähe von Roswell geborgenen Materialien mit einem Ballongerät übereinstimmten, wie es in einem damals geheimen Projekt verwendet wurde. Es gab keinerlei Hinweise auf die Bergung außerirdischer Körper oder Materialien.
Sämtliche Dokumente zu diesem Fall sind nun freigegeben und öffentlich zugänglich. Die Dokumente wurden dem Büro des Luftwaffenhistorikers übergeben.


