Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

135 Beiträge, Schlüsselwörter: Mars, Planeten, Verschwunden, Nibiru, Marsgesicht, Phaeton, Panspermia, Nemisis, Mallona, Quaoar

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

31.03.2004 um 17:25
hab 1/3 :D

Die wahrheit ist wie ein messer ohne klinge bei dem der griff fehlt.


melden
Anzeige

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

31.03.2004 um 17:31
wenn ich das alles irgendwann mal durchlese, hab ich das zum ersten mal gemacht ;)

Die Frage von Zeitreisen bleibt offen. Ich werde darauf jedoch keine Wette abschließen. Der andere könnte ja den unfairen Vorteil haben, die Zukunft zu kennen. (Stephen Hawking)


melden
enki
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

03.05.2004 um 00:12
@hi chilly!

Erstmal ein dickes BIG GRIN ....hehehe

Und ich dachte, ich kann schon nicht anders als gerne viel zu schreiben... *g*
Mich haben freunde hier gefragt, ob ich in einer bibliothek schlafe ...ja wo schläfst denn dann du -? =] *hihi*

Also -echt einfach toll, bin begeistert und...erschöpft ;) Bin echt geplättet.
yo hat schon recht -
"was nicht heisst, dass es niemand aufmerksam liest ..."
Aber dein hintergrundwissen & engagement ist fantastisch, vielen dank, freut mich das dich dieses thema auch so fasziniert :)
Solche leute interessieren mich auch mehr, die über solche themen so herzhaft recherchieren und lesen, aber sich auch ne eigene meinung draus bilden, aber auch einräumen, das man sich natürlich auch irren kann -schließlich ist diese wissenschaft offen. Wer das dogmatisch betreibt, hat schon verloren...
Aber der wille und wahrheitshunger ist was zählt. Das ist mir lieber und so lässt sich viel spannender diskutieren, als mit denjenigen, die nichts besseres zu tun haben, als hauptsächlich abfällige kommentare von sich zu geben, anstatt mal selber ein bißchen arbeit und mühe zu investieren...

Nachdem ich nun lange nicht mehr in diesem meinem eigenen allerersten thread war, möchte ich wieder einsteigen, nachdem du mich so nett wiederangeregt und aufgefordert hast, chilly ;)

Aber lass mir bitte noch ein bißchen zeit -ich hab zum ersten mal nach 2 monaten hier wieder reingeschaut und du hast soviel neues wieder dazugeschrieben ...*gulp* ...Deine fülle an text ist einfach gewaltig, ich muss das erstmal verarbeiten *g*.
Hoffentlich steigen auch cruiser, nemo, skeiwolker und yo wieder ein -wir scheinen leider die einzigen -außer dir-zu sein, die sich wirklich für das thema interessieren -oder alle sind schon erschlagen von dem doch ganz schön umfangreichen material. Außerdem habe ich ja versucht, ne menge strömungen hier zusammenzubringen, weil ja schon lange VOR diesem thread über damit zusammenhängende themen gesprochen wurde, in den von mir schon ganz zu anfang genannten anderen threads.
Aber nun gut -es gibt ex-und hopp threads und tiefgründige, jeder kann sich aussuchen, was ihm/ihr liegt.

Ich hüte mich aber, wieder versprechen zu machen, wann ich dazu antworten werde, weil ja immer etwas unvorhergesehenes eintreten kann, oder man auch nicht dauernd lust hat, sich ständig bei allmystery rumzutreiben -das leben spielt sich schließlich draußen ab.
Daher kann ich nur sagen, das ich versuche, es diese woche noch zu schaffen, liebe chilly (hoffentlich kaufst du mir das ab, das ich dich nicht hinhalten will *fg*).

Bis bald und schöne grüße an alle, die sich vielleicht auch echt für diese sachen interessieren -paläoanthropologie und die ursprünge der bildung unseres sonnensystems und der ersten bewohner dieses schönen planeten namens erde (tiamat) :)

Gruß Enki


melden

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

03.05.2004 um 01:53
Also, wenn´s wieder abgeht bin ich bei Euch bin ich "an Bord". Viele der hier teilweise zitierten Bücher gehörten über Jahre meines Lebens zum Grundstock meines "Wissens" über die Urzeit und die frühen Kulturen. (Z. Sitchin ist da an allererster Stelle zu erwähnen) Aber vieles ist mir noch nicht bekannt gewesen. Glaube auch nicht, das ich diese Seiten zum letzten Mal gelesen habe. Heute ist´s doch schon sehr spät. Macht weiter so. Es finden sich immer wieder Interessierte.


melden

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

08.05.2004 um 23:41
Mir ist nicht bekannt das in dem oben genannten sumerischen Mythos mache der genannten götter vorkommen...
SChon mal den Text der Keilschrift gelesen ?


melden
chilly
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

09.05.2004 um 12:24
@Utnapischtim

da du bis jetzt der einzige sterbliche bist, der ewiges leben erlangt hat ;-)
klär uns bitte auf. wir hören zu.

u only get what u give


melden
enki
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

09.05.2004 um 23:38
@Utnapischtim

Oder soll ich Noah zu dir sagen ? ;)
Welche der götter meinst du denn?
Den Text der Keilschrift gelesen ? Klar, wer nicht? hehehe...
Was soll die frage? Entweder bist du archäologe und hast direkten zugang dazu in berlin z.b. beim pergammonmuseum, oder du beziehst dich auch nur wie die meisten auf die übersetzungen, z.b. von zecharia sitchin.
Also klartext bitte.


melden
enki
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

14.05.2004 um 21:24
Mann chilly -da hast du uns aber nüsse zu knacken gegeben und ganz schön was eingebrockt - aber eine gute idee, ich versuchs mal (*stöhn* -und das,
obwohl ich weder historiker, noch ethonologe, noch anthropologe bin *g*...).
Da sind sicherlich jede menge fehler drin und es ist weissgott nicht lückenlos und total schlüssig aber man muß ja mal anfangen...
-nachkorrekturen inbegriffen -alle eingeladen mitzumachen:

4 ? Milliarden Jahre Entstehung der Planeten

500 Mio Jahre Versteinerte Schuhspuren

160-60 Mio Jahre Dinos

104 Mio Jahre Hammer von Texas

______________ Kollision Marduk Monde Erde?

1.5 bis 1 Mio Jahre

      Diluvium: Nebeneinander entwickeln sich Archanthropinen, Paläanthropinen und Neanthropinen. Letztere entwickeln sich durch Eingriff der Annunaki zum Homo Sapiens. Die beiden anderen Zweige sterben als primitivere aus.
    [/u] 1.4 Mio Jahre
        Altes Lagerfeuer in Kenia -Steinwerkzeuge der Heidelberger und verwandter Kulturen, tertiäre Werkzeugtechnik, Sammler- und Wildbeuterstufe. Peking-Mensch kennt Feuerbenutzung.
      [/u] 540.000
          Archanthropinen aus China, Peking (Sinanthropus), Java(Pithecanthropus) und Heidelberg (Mauer) mit 800-1000 ccm Gehirnvolumen. Oldoway-Mensch am Kilimandscharo (archanthropiner Vertreter afrikanischer Faustkeilkultur)
      450.000
          Auf dem Nibiru, einem fernen Planeten unseres Sonnensystems, droht das Leben zu erlöschen, weil sich seine Atmosphäre zersetzt. Von Anu entthront, entkommt der Herrscher Alalu in einem Raumschiff und findet Zuflucht auf der Erde. Hier entdeckt er Gold, das sich zum Schutz der Atmosphäre verwenden läßt! (Sitchin:
          Die Kriege der Menschen und Götter, S.417.)
          (Zecharia Sitchin wurde in der UDSSR geboren und wuchs in Palästina auf, wo er Alt- und Neuhebräisch, andere semitische und europäische Sprachen lernte und das Alte Testament sowie die Geschichte und Archäologie des Nahen Ostens studierte. Nach einem Studium an der London School of Economics war er viele Jahre als Journalist in Israel tätig. Heute lebt und arbeitet er als Altertumsforscher in den Vereinigten Staaten).
      445,000
          (432.000 Jahre vor der Flut...Angaben vom babylonischen Geschichtsschreiber Berossus ) Angeführt von Enki , einem Sohn Anus, landen die Anunnaki (= Jene, die vom Himmel auf die Erde gekommen sind, biblischer Name: Nefilim)auf der Erde und errichten Eridu, die erste Erdstation, um aus dem Gewässer des Persischen Golfs Gold zu gewinnen. (Sitchin: Die Kriege der
          Menschen und Götter, S.417)
          Die Nefilim, angeführt von Enki, kommen vom sogenannten "Zwölften Planeten" (in Wirklichkeit der 12. Himmelskörper! aber nur der 10.Planet!) auf die Erde. Eridu - Erdstation 1 - wird in Südmesopotamien gegründet. Nibirus elliptischer Umlauf beträgt 3600 Erdenjahre . (Sitchin: Der zwölfte
          Planet, S.411 und Die Kriege der Menschen und Götter, S.97)
      430.000
          Das Klima der Erde wird milder. Immer mehr Anunnaki kommen auf die Erde, darunter Enkis heilkundige Halbschwester Ninharsag. (Sitchin: Die
          Kriege der Menschen und Götter, S.417)
          Die großen Eisdecken beginnen zu weichen. Im Nahen Osten herrscht ein ausgesprochen angenehmes Klima. (Sitchin: Der zwölfte
          Planet, S.411)
      416.000
          Da die Goldproduktion nachläßt, kommt Anu mit dem Thronerben Enlil auf die Erde. Es werden Gold und andere wertvolle Erze auf dem afrikanischen Kontinent entdeckt, zuallererst in Ostafrika, der sogenannten Wiege der Menschheit... Es wird beschlossen, das lebenswichtige Gold durch Bergbau in Ost- und Südafrika zu gewinnen. Das Los bestimmt Enlil zum Befehlshaber der Erdmission; Enki wird nach Afrika verwiesen. Beim Verlassen der Erde wird Anu durch Alalus Enkelsohn herausgefordert.(Sitchin: Die
          Kriege der Menschen und Götter, S.417)
      415.000
          Enki zieht landeinwärts und gründet Larsa. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411)
      400.000
          Sie gründeten die Anfänge der sumerischen Kultur. Enlil gründet Nippur als Missionskontrollzentrum, Enki setzt Seewege nach Südafrika fest und organisiert die Ausbeutung von Goldminen. In Südmesopotamien sind folgende Anlagen entstanden: ein Raumschifflughafen (Sippar), ein Kontrollzentrum (Nippur), ein medizinisches Institut (Schuruppak). Das Gold wird in Afrika verschifft, veredelt und von den Igigi, welche die Erde umkreisen, auf die Raumschiffe verladen, die regelmäßig von Nibiru kommen. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
          S.417)
          . Währenddessen breitet sich die Interglaziale (Zwischenwarmzeit) weltweit aus. (Sitchin: Der zwölfte
          Planet, S.411)
      380.000
          Mit Unterstützung der Igigi versucht Alalus Enkel, die Macht über die Erde zu gewinnen. Die Enliliten siegen im Krieg der alten Götter (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.418).
      360.000
          Die Nefilim (sozusagen die niederen "Götter", d.h. die Ingenieure und Macher der Befehlshaber) gründen Badtibira als ihr metallurgisches Zentrum zum Schmelzen und Raffinieren der Metalle. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411)
      300.000
          Die Nephilim, die in den Goldminen arbeiten, meutern. Enki (Arzt) und Ninharsag (Gebärende) erschaffen daraufhin durch genetische Manipulation mit einem weiblichen Affenmenschen die primitiven Arbeiter (Lulus), welche die Schwerarbeit der Anunnaki übernehmen. -Damit erschufen sie den Homo Sapiens auf Befehl Enlils als Sklaven der Nephilim, [Enki erschafft Adam], der plötzlich wie aus dem nichts auftauchte! Es fehlt bis heute das Bindeglied (Missing Link) zum homo erectus davor. Beginn der menschlichen Zivilisation, Erfindung der Keilschrift, Ackerbau, Metallverhüttung. Gilgamesh-Epos und Schöpfungsgeschichte werden aufgezeichnet. Enlil überfällt die Minen und verschleppt diese Arbeiter nach Mesopotamien. Sie erhalten die Fähigkeit, sich fortzupflanzen, und der Homo Sapiens beginnt sich zu vermehren.(Sitchin: Die Kriege der
          Menschen und Götter, S.418)
          Im Epos von der Erschaffung des Menschen, in anderen diesbezüglichen Texten beschreiben die Sumerer den Menschen einerseits als willentlich hervorgebrachtes Geschöpf der Götter und andererseits als ein Glied der Entwicklungskette, die mit den Himmelsereignissen begonnen hat, welche das "Epos der Schöpfung" schildert. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.337) In der biblischen Geschichte, die alle Leistungen absichtlich einer einzigen Gottheit zuschreibt, wird an dieser Stelle die Mehrzahl benutzt, nämlich Elohim (Gottheiten) !: "Und
          Elohim sprach: Lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde
          und uns ähnlich ..."
          Es gibt noch viel mehr verräterische Zitate aus der Bibel, die eindeutig die Mehrzahl von Göttern belegen. Sitchin belegt anhand sumerischer Texte, daß die (Götter) Anunnaki die Menschenrasse als Mischung aus Göttern und Primaten (Affenmenschen) genetisch herangezogen haben. Nach einigen Fehlversuchen befruchteten sie eine Äffin mit eigenem Samen, entnahmen das befruchtete Ei und ließen dieses Ei von Ninhursag und später von anderen Nephilim-frauen austragen. Die in der Bibel erwähnte
          Erkenntnis war der Moment, als der Mensch die Zeugungsfähigkeit
          erhielt.
          Im Alten Testament wird das Wort "erkennen" für Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau zwecks Fortpflanzung gebraucht. Die ersten "Geschöpfe"
          waren Hybriden
          und nicht zeugungsfähig, vergleichbar mit dem Maultier, welches sich als Kreuzung zwischen Pferd und Esel ebenfalls nicht paart. Sitchin erklärt den Streit um diese Erkenntnis zwischen Gott und Schlange (späteres Symbol der hermetischen Erkenntnis, es gab auch Bruderschaften der Schlange...) als einen Streit zwischen Enlil und Enki (der auch mit der Aufsicht über die Bergwerksarbeiten betraut war). (Sitchin, Der zwölfte Planet, Kapitel 12 und 13)
      250.000
          Der frühe Homo Sapiens vermehrt sich und verbreitet sich auf andere Erdteile. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411)
      200.000
          Die Entwicklung auf der Erde stagniert während einer neuen Eiszeit. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.418)
      120.000 bis -60.000
          Prä-Neandertaler (Funde von Ehringsdorf, aus Palästina u.a.), Neandertaler und Rhodesia-Mensch. Etwa gleichzeitig leben der primitivere Ngandong-Mensch und Präsapiens-Typen (z.B. in Palästina). (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
      118.800 Nibiruianerin Kal.li -nicht auch indische Göttin? 100.000
          Das Klima erwärmt sich wieder. Die Anunnaki vermählen sich trotz
          Enlils Unwillen mit den Töchtern der Menschen!
          (Sitchin:
          Die Kriege der Menschen und Götter, S.418)
      90.000 Lemuria von großen Grauen gegründet. 77.000
          Ubartutu/Lamech, ein Halbgott, übernimmt unter Ninhursags Gönnerschaft die Herrschaft in Schuruppak. (Sitchin: Der zwölfte
          Planet, S.411)
      75.000
          Die Verfluchung der Erde -eine neue Eiszeit - beginnt[/u]. Ein regressiver Menschenschlag streift auf der Erde umher! (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411). Die Cromagnonrasse überlebt : Hohe Stirn, Kinn, große eckige Augenhöhlen, (ca. 1200 ccm Gehirnvolumen), in Nordspanien (Baskenland -die Basken sagen "Wir stammen nicht ab, wir sind!"...) und Südwest-Frankreich zuerst aufgetaucht (Höhlenmalereien etc.). Ausbildung der heutigen Hauptrassen. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
          S.418)
      60.000 bis ca. -40.000
          Die Homo-Sapiens-Rassen Aurignac-, Brünn-Mensch (ähnlich den heutigen Ureinwohnern Australiens; Gehirnvolumen ca. 1000 ccm) verdrängen von Osten kommend den Neandertaler. Übergang der primitiveren zur höheren Jägerstufe: Mammutjagd, Wurfspeer, Pfeil und Bogen, Freiland und Grottenwohnungen, teilweise schon hüttenartige Wohnbauten für Sippen.
      49,000
          Enki und Ninhursag erlauben den Mischwesen aus Anunnaki und Menschen, in
          Schuruppak
          zu herrschen. In seiner Wut darüber plant Enlil die Vernichtung der Menschheit! (Sitchin: Die Kriege der
          Menschen und Götter, S.418)
          Ziusudra bzw. Utnapischtim (Noah), ein treuer Diener Enkis, übernimmt die Herrschaft! (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.412)
      45.000
          Auch die grauen Außerirdischen besuchen die Erde schon seit 45.000
          Jahren
          .(Lemuria- Gründung). Auch sie sollen Teile der Menschheit durch eine Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen haben. Sie hätten die Religionen als Mittel zur Beeinflussung der Evolution des Menschen geschaffen und als moralische Instanz. Sie selbst stammen aus einem Doppelsternsystem
          wie das von Ceta Reticuli
          . Ihr Planet ist ein Wüstenplanet, dessen Sonne zu sterben drohe. (Johannes v.
          Buttlar, Drachenwege, S. 191)
      38.000
          Bedingt durch die rauhen klimatischen Verhältnisse, vermindert sich die Zahl der Menschen immer mehr. Der europäische Neandertaler
          verschwindet
          (ausgestorben, ausgerottet, oder planeten verlassen?), nur die Cromagnonrasse überlebt die schlimme Zeit. Enlil versucht die ungehorsame Menschheit, die ihn "enttäuscht" hat, auszurotten. (Sitchin: Der
          zwölfte Planet, S.412)
      30.000 Kette aus Eierschalen Afrika ? 32.400
          Ein Wesen namens Tom sprach 1974 durch ein Medium namens Phyllis bezüglich der Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova (?) auf die Menschheitsentwicklung (Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer): Die erste Zivilisation, welche die Außerirdischen auf der Erde begründeten, sei die Kultur von AKSU im
          Tarimbecken
          , nördlich von Tibet gewesen. Diese Zivilisation zerstörte sich selbst. Ihre Überlebenden gründeten die Zivilisation von Atlantis! Nach deren Zerstörung hätten seine Überlebenden die Kulturen von Ägypten, Ur und China begründet. Der ägyptische Wissensgott Thot war groß und weiß. Die nordische Rasse stamme von der Zivilisation von Ashand ab, während die Schwarzen
          die ursprünglichen Bewohner dieses Planeten sind!
          (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 161)
      25.000-13900
          sollen die Götter über Ägypten geherrscht haben, und die darauffolgenden Halbgötter zusammen nochmals 11.000 Jahre. Die Götter, so Manetho (Manetho wird bei dem Historiker Plutarch als Zeitgenosse des ersten ptolemäisch (griechischen) Ägypten-Königs (304 -282 v. Chr.) erwähnt), hätten verschiedene Wesen entstehen lassen, Monstren und Mischkreaturen aller Art! Genau dies bestätigt der Kirchenfürst Eusebius (Historiker, gestorben 339 n. Chr.): "Und es waren daselbst gewisse andere Untiere, von
          denen ein Teil selbsterzeugte waren, und mit
          lebenerzeugenden Formen ausgestattete; und sie hätten erzeugt
          Menschen, doppelbeflügelte; dazu auch andere mit vier Flügeln
          und zwei Gesichtern und einem Leib und zwei Köpfen, Frauen und
          Männer, und zwei Naturen, männliche und weibliche; weiter
          noch andere Menschen, mit Schenkeln von Ziegen und Hörnern am
          Kopfe; noch andere, pferdefüßige; und andere von
          Pferdegestalt an der Hinterseite und Menschengestalt an der
          Vorderseite, welche der Hippokentauren Formen haben; erzeugt hätten
          sie auch Stiere, menschenköpfige, und Hunde, vierleibige,
          deren Schweife nach Art der Fischschwänze rückseits aus
          den Hinterteilen hervorliefen; auch Pferde mit Hundeköpfen;
          und Menschen sowie noch andere Ungeheuer, pferdeköpfige und
          menschenleibige und nach Art der Fische beschwänzte; dazu
          weiter auch allerlei drachenförmige Unwesen; und Fische
          und Reptilien und Schlangen und eine Menge von Wunderwesen,
          mannigfaltig gearteten und untereinander verschieden geformten,
          deren Bilder sie im Tempel des Belos eins neben dem anderen
          dargestellt aufbewahrten."
          siehe auch
      [url=../My Documents]"http://www.freezone.de/sde/sde0208.htm#DulceBase[/url ("]http://www.freezone.de/sde/sde0208.htm#DulceBase)[/url] -> gegenwärtige Genexperimente...
          Im Louvre kann jedermann drei kleine, nur zehn Zentimeter hohe Figürchen von menschenköpfigen Stieren bestaunen. Sie werden um 2200 v.
          Chr
          . datiert. Ebenfalls im Louvre steht der dreiundzwanzig Zentimeter hohe "Becher des Gudea", entstanden um etwa 2200 v. Chr. Die Gravur auf dem Becher zeigt ein Mischwesen ganz besonderer Art: Vogelklauen an den Beinen, Schlangenkörper, Menschenhände, Flügel und den Kopf eines Drachens. Sogar im fernen Zentral- und Südamerika fehlen die Mischkreaturen auf künstlerischen Darstellungen nicht. Ob Olmeken, Maya oder Azteken, immer wieder tauchen tiermenschliche Schauergestalten auf Tempelwänden und auf Kodizes auf. Herodot schildert, die Priester in Theben hätten ihm höchstpersönlich 341 Statuen gezeigt, deren jede eine hohepriesterliche Generation seit
          11.340 Jahren
          angebe! Menschen dieser Art waren von den Göttern total verschieden. Vor diesen Männern hätten die Götter in Ägypten geherrscht und bei den Menschen gewohnt...... (Erich von Däniken, Die Augen der Sphinx, S. 67/74) In einem anderen Bericht wird von einem Zeitraum "seit 25.000
          Jahren
          besuchen sie die Erde" gesprochen. Sie (die
          Grauen
          ) verfügen über unterirdische Basen in
          verschiedenen Ländern der Erde
          . (Hesemann: UFOs: Die
          Kontakte, S. 81)
      20.000
          Israel sei der Ort, wo sie (die Wesen von Hoova) vor 20.000 Jahren zum ersten Mal gelandet seien, zu Abrahams Zeit in Mamre. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 156/57, Hypnosesitzung mit Uri
          Geller, siehe 1970/71)
          "Wir griffen vor 20.000 Jahren
          das erste Mal in die Geschicke der Menschheit ein. Wir kamen in
          einer geplanten Mission von unserem eigenen Sonnensystem und unsere
          erste Landung fand in Israel statt, wo Abraham uns begegnete. Wir
          fanden jedoch schon Spuren früherer Besucher aus dem Weltraum,
          die schon Millionen Jahre früher auf die Erde gekommen
          waren. Seitdem geben wir der Menschheit einmal alle 6000 Jahre
          eine Unterweisung. Das letzte Mal in Ägypten."
          (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 158)
      15.000 bis 12.000
          In dem Buch "Die Chronik von Akakor" (erzählt von Tatunca Nara, dem Häuptling der Ugha Mongulala, (Karl Brugger, 1976, Econ Verlag) wird von einem südamerikanischen Stamm berichtet, dessen Chronik besagt, daß die Götter <SPAN STYLE="text-decoration: none">vor 15.000
          Jahren
          </SPAN> auf die Erde kamen und vor 12.000 jahren wieder verschwanden. Sie hätten eine Flugscheibe in der 4-5 km durchmessenden Stadt Unter-Akakor zurückgelassen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 72)
      14.000
          Besuch Außerirdischer von einem Planeten im System Alpha Centauri "Zum ersten Mal haben wir Deinen Planeten vor 14.000 Jahren besucht. Seit jener Zeit haben wir in periodischen Abständen den Fortschritt der Erdbewohner beobachtet." Sol-Tec (Name des Außerirdischen) spricht darüber, daß sich Atlantis und Lemuria (Mu) mit nuklearen Waffen bekämpft haben, resultierend in einer Zerstörung der Erde. Das gleiche drohe jetzt wieder.Alpha Centauri gehört einer Universalen Galaktischen Konföderation von über 680 Planeten an, die durch Erreichung einer bestimmten evolutionären Stufe das Recht auf Mitgliedschaft erworben haben. Diese Planeten befinden sich in weit voneinander verschiedenen Stadien oder Graden der Evolution, und dennoch leben und wirken sie alle zusammen zum Wohle aller. Auch die Erde war einmal Mitglied dieser Konföderation, vor der Atlantis-Katastrophe. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46-48)
      13.000
          Enlil wird es klar, daß das Vorbeiziehen des Nibirus in Erdennähe eine ungeheure Flutwelle auf der Erde auslösen wird. Er läßt die Anunnaki schwören, die drohende Katastrophe vor den Menschen geheimzuhalten. Enki sieht nicht ein, warum er seine Schöpfung der Katastrophe überlassen soll und weist Ziusudra (Noah) an, ein Unterwasserschiff zu bauen. Die Sintflut überschwemmt die Erde; die Anunnaki sehen die vollständige Zerstörung von ihren kreisenden Satelliten oder Raumschiffen aus mit an. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
          S.418)
          Enlil übergibt den überlebenden Menschen Geräte und Samenkörner. Im Hochland beginnt die Landwirtschaft. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.418)
      Genesis 6,1-2:
          Es begab sich, daß die Menschen auf Erden sich zu mehren
          begannen und ihnen auch Töchter geboren wurden. Da sahen die
          Gottessöhne, daß die Töchter der Menschen schön
          waren, und sie nahmen sich zu Frauen, welche sie nur mochten...
      Genesis 6,5-8:
          Der Herr sprach: "Ich will den Menschen, den ich geschaffen, vom
          Erdboden vertilgen, vom Menschen bis zum Vieh und zum Kriechtier
          und zu den Himmelsvögeln. Denn es reut mich, sie gemacht zu
          haben". Nur Noe fand Gnade in den Augen des Herrn.
      12.000
          Invasion der Arier/Arya in Indien. In diese Zeit etwa fällt die Entstehung der Veden, grundlegende Lehre des Hinduismus. Verehrt werden unter anderem: Brahman: Der Eine - der Einzige - der Ursprung, zu dem alles zurückkehrt. Pradscha-
          Pati
          , personaler Schöpfer. Ischwara "Der Herr - Gott als Person" (Caterina Conio, Hinduismus,
          Pattloch Verlag)
      12.000 Chinesisches Roswell Steinscheiben von Baian Kara Ula 11.000
          Ende der Eiszeit (in Europa!) durch Kippen der Erdachse, Schmelzen der Eismassen verursacht...Sintflut. dafür verschwanden die besiedelte Antarktis und Grönland unter Eis
      10.500
          Den Nachkommen Noahs werden drei Regionen zugewiesen. Ninurta, Enlils erstgeborener Sohn, errichtet Talsperren und kanalisiert die Flüsse, um Mesopotamien bewohnbar zu machen. Enki macht das Niltal urbar. Die Sinaihalbinsel wird von den Anunnaki als Stützpunkt für den neuen Flughafen ausersehen, das Kontrollzentrum wird auf dem Berg Moa (später
          Jerusalem
          ) errichtet. (Sitchin: Die Kriege der Menschen
          und Götter, S.419)
      seit etwa 10.000
          Es spielt sich ein grundlegender Wandel menschlicher Existenz ab, die "Neolithische Revolution" Haustiere, Ackerbau, Seßhaftigkeit, stadtartige Siedlungen. Damit sind die Voraussetzungen einer höheren Zivilisation gegeben. (Werner
          Stein, Der große Kulturfahrplan)
      9.780
          Ra (Marduk), Enkis erstgeborener Sohn, teilt die Herrschaft über Ägypten zwischen Osiris und Seth. (Sitchin:
          Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)
      9.330
          Seth kämpft mit Osiris und entmannt ihn; er übernimmt die Rolle des einzigen Herrschers über das Niltal. (Sitchin:
          Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)
      8.970
          Horus rächt seinen Vater Osiris, indem er den Ersten
          Pyramidenkrieg
          beginnt. Seth flieht nach Asien, er eignet sich die Sinaihalbinsel und Kanaan an. (Sitchin: Die Kriege
          der Menschen und Götter, S.419)
      ca.8.000
          Bob Lazar: ".... Als Teil meiner Einführung in das
          Programm S-4 wurde ich in einen kleinen Raum gebracht, in
          dem sich ein Tisch, ein Stuhl und etwa 120 Instruktionen in
          blauen Aktenordnern befanden. Ich wurde dort unterschiedlich lang
          allein gelassen, um zu lesen, normalerweise ca. eine halbe
          Stunde. Diese Instruktionen enthielten ein weites Spektrum an
          Informationen, von denen sich die meisten auf Außerirdische
          und außerirdische Technologie bezogen. Diese Berichte
          schienen eine Überblick über "außerirdische
          Informationen" darzustellen, die den Zweck hatten,
          Wissenschaftler jeden Gebietes über die Reichweite des
          Projektes zu informieren, nicht nur über ihr spezielles
          Gebiet und ihre Aufgaben. Die Wesen sind 3 bis 4 Fuß groß
          und wiegen 25 bis 50 Pfund. Sie haben grauschimmernde Haut und
          große Köpfe mit mandelförmigen, großen
          Augen. Sie haben sehr dünne, schlanke Nasen, Münder und
          Ohren und sind unbehaart.... Diese Wesen sagten, daß sie
          die Erde über einen langen Zeitraum hinweg immer wieder
          besucht hätten und präsentierten photographisches
          Beweismaterial, das sie als über 10.000 Jahre alt
          bezeichneten. Die Wesen sagten, der Mensch sei das Produkt einer
          von außen korrigierten (beeinflußten) Evolution. Sie
          sagten, daß die Menschheit als Rasse sich 65 Mal genetisch
          verändert habe. Sie bezeichneten Menschen als "Behälter",
          jedoch weiß ich nicht, wofür sie Behälter sein
          sollten."
          (Bob Lazar, Video-Transkript, Okt. 1991)
      8.670
          Die Enliliten lehnten sich dagegen auf, daß Enkis Nachkommen allein über die Raumfahrtanlagen herrschen, und beginnen den Zweiten Pyramidenkrieg. Der siegreiche Ninurta zerstört alle Anlagen in der Großen Pyramide. Ninharsag, Enkis und Enlils Halbschwester, beruft eine Friedenskonferenz ein. Die
          Aufteilung der Erde wird neu besprochen
          . Die Herrschaft über Ägypten wird von der Dynastie Ra (Marduk) auf die von Thoth übertragen. Heliopolis entsteht als neue Leuchtsignalstadt. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und
          Götter, S.419)
      8.500
          Die Anunnaki errichten Außenposten an den Zugängen zu den Raumfahrtanlagen; einer davon ist Jericho. (Sitchin:
          Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)
      7.400
          Während weiterhin Friede herrscht, gewähren die Anunnaki den Menschen Verbesserungen. Beginn der Jungsteinzeit. Über Ägypten herrschen Halbgötter. (Sitchin: Die Kriege
          der Menschen und Götter, S.419)
      4.000
          Die großen Pyramiden sollen gebaut worden sein, um eine
          Supernova-Explosion im Jahre 4000 v.Chr. zu beobachten und zu
          feiern.
          (Anmerkung: In der Schulgeschichte wird der Bau auf 2700 v.Chr. datiert). Dr. Anthony Hewish, Gewinner des Nobelpreises in Physik (1974), entdeckte eine rhythmische Serie von Radioimpulsen und bewies deren Abstammung von einem Stern, der in dieser Zeit explodierte. Die Freimaurer beginnen ihre Zeitrechnung "Im Jahr des Lichtes" in dieser Zeit. Dieses Licht soll im Jahre 2000 n.Chr. wieder gesehen werden. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 72) Basierend auf Untersuchungsergebnissen in den 1920er-30er Jahren wurde eine Expedition zusammengestellt, um eine geheime Kammer unter der Pyramide zu öffnen. Man fand eine Metalltür, 500 Fuß (ca. 150 m) unter dem Fundament der Pyramide. Die Öffnung der Tür bedurfte eines Schall-Codes. Man fand einen Raum mit über 30.000 Aufzeichnungsscheiben und Ausrüstungsgegenstände außerirdischer Herkunft. Die Scheiben wurden entziffert. Sie beschreiben den Aufstieg und den Fall von Zivilisationen außerhalb der Erde und gehen mehr als 100.000 Jahre zurück. Diese Gruppe hat diese Kammer gebaut und anschließend die Pyramide darübergesetzt. (Krill, O. H.: Orion based
          Technology Mind Control..., S. 35)
      3.900
          Im vordynastischen Ägypten unterscheidet man Badâri-, Tsas-, Amratien-, Gerzeen- Kultur im Übergang von der Jungsteinzeit zur Metallzeit. Zusammenwachsen von Dörfern zu größeren politischen Verbänden. (Werner Stein, Der große
          Kulturfahrplan)
      3.800
          In Sumer beginnt die urbane Zivilisation; die Anunnaki bauen die alten Ortschaften wieder auf, zuerst Eridu und Nippur. Anu stattet der Erde einen Besuch ab. Zu seinen Ehren wird eine neue Stadt erbaut; Uruk (Erech). Den Tempel dieser Stadt macht er zur Wohnung seiner geliebten Enkelin Inanna (Ishtar). (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)
      3.760
          Der Menschheit wird das Königtum bewilligt. Kisch ist die erste Hauptstadt unter Ninurtas Ägide. In Nippur wird der Kalender eingesetzt. In Sumer, der ersten Region, erblüht die Zivilisation. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und
          Götter, S.419)
      3.700
          Tell-Halaf-Stufe in Mesopotamien bis ca. -3.300; hier entstehen Stufenterrassen als Fluchtberge vor Überschwemmungen (später entstehen darauf Hochtempel). Sintflutartige Überschwemmungskatastrophe in Mesopotamien. (Werner
          Stein, Der große Kulturfahrplan)
      3.450
          Das Primat wird auf Nannar (Sin) übertragen. Marduk proklamiert Babylon zum "Torweg der Götter". Der <SPAN STYLE="text-decoration: none">Turmbau zu Babel</SPAN> wird begonnen. Die Anunnaki verwirren die Sprache der Menschen. Da Marduks Coup fehlgeschlagen ist, kehrt er nach Ägypten zurück. Er setzt Thoth ab und legt sich mit dessen jüngerem Bruder Dumuzi an, der mit Inanna verheiratet ist. Als vermeintlicher Mörder Dumuzis wird Marduk in der Großen Pyramide lebendig begraben. Nach seiner Befreiung durch einen Rettungstrupp geht er ins Exil. (Sitchin: Die Kriege der
          Menschen und Götter, S.420)
      3.372
          Beginn der Maya-Zeitrechnung in Mittelamerika. (Werner Stein,
          Der große Kulturfahrplan)
      3.300
          Die Sumerer wandern vermutlich aus Zentralasien nach Mesopotamien ein Die Datierungen der sumerischen Geschichte sind teilweise bis zu mehreren hundert Jahren unsicher. Religiöse Gebräuche der Sumerer deuten auf Herkunft aus Gebirgsgebiet, vermutlich Zentralasien oder Baktrien: Bergtempel, Verehrung des Gebirgstieres Wisent, freiwilliger Gifttod des Königsgefolges beim Tode des Königs wie in Zentralasien. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan) Genesis 11: Alle Welt hatte nur eine Sprache und dieselben Laute. Als man von Osten her aufbrach fand man im Lande Sinear eine Ebene und wohnte darselbst... "Laßt uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis in den Himmel reicht! Wir wollen uns einen Namen machen, damit wir nicht in alle Welt zerstreut werden!" Der Herr aber fuhr herab, um sich die Stadt und den Turm, den sich die Menschen erbaut hatten, anzuschauen. Der Herr sprach: "Siehe, sie sind ein Volk, und nur eine Sprache haben sie alle; das ist aber erst der Anfang ihres Tuns. Nichts von dem, was sie vorhaben, wird ihnen unmöglich sein. Wohlan, laßt uns herabsteigen! Wir wollen dort ihre Sprache verwirren, daß keiner mehr die Rede des anderen versteht!" Und der Herr zerstreute sie von da aus über die ganze Erde hin; sie hörten mit dem Städtebau auf... (Die
          Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes, 1989, Pattloch
          Verlag)
      3.100
          Ein 350jähriges Chaos endet mit der Einsetzung des ersten
          Pharaos in Memphis
          . (Sitchin: Die Kriege der Menschen und
          Götter, S.420)
      4.000 bis -3.000
          Die ältesten Berichte sind uns als Sagen oder Legenden überliefert. Beispielsweise ist in einer alten chinesischen Geschichte von einem fernen "Land der fliegenden Wagen" die Rede, in dem einarmige, dreiäugige Menschen in geflügelten Wagen mit vergoldeten Rädern fahren. Der Sanskrit-Text DRONA PARVA enthält Beschreibungen von Luftkämpfen zwischen Göttern, die Flugmaschinen - sogenannte VIMANAS steuern. In einer dieser Schlachten wird ein "flammendes Geschoß von der Leuchtkraft rauchlosen Feuers" abgeschossen". (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs,
          S. 12)
      3030
          Venusier Raumschiffe - Tempel am Titicacasee -> Tihuanaco 2800 Sonnentor von Tiahuanaco ? Chachapoyas-Kultur, weißhäutig, blond, blauäugig, großgewachsen...von den Inkas ausgerottet. 3.000
              Die älteste Geheimgesellschaft ist die Bruderschaft der Schlange, auch Bruderschaft des Drachen genannt. Diese Bruderschaft hat sich der Wache über die "Geheimnisse der Zeiten" verschrieben und erkennt Luzifer als den wirklichen und einzigen Gott an. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 68)
          3000-1000
              Altes Ägypten : Ramses, TutEnchamun, Aton, Theben.
              Memphis
              . Tierkopfgötter und - Kulte. Skarabäus. Hyroglyphen. Mumien
          3000-500 Keltische Druiden in Schottland, Irland, Bretagne, Baskenland, Süddeutschland. Menhire, Dolmen, Steinkreise. 2.900
              Altes ägyptisches Reich (1.-6. Dynastie bis ca. -2.150, 1. und 2. Dynastie bis ca. - 2.780). Menes, erster historisch nachweisbarer König von Ägypten, vereinigt Unter- und Oberägypten, gründet Hauptstadt Memphis. Erste Ägyptische Hiëroglyphen-Texte (meist religiöser Natur). Der Pharao wird zum Gott-König. Verehrung von Naturgottheiten und totemistischem Tierkult in der europäischen Jungsteinzeit. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
          2.900
              Das sumerische Königtum wird nach Uruk verlegt. Die Herrschaft über die dritte Region, das Indus-Tal, wird Inanna übertragen, und auch hier beginnt die Entwicklung der Zivilisation. (Sitchin: Die Kriege der
              Menschen und Götter, S.420)
          2.750
              Sagenhafter König Gilgamesch von Uruk. Große Stadtmauer im sumerischen Uruk mit 900 Türmen entsteht (9,5 km lang). Uruk hat 47.000 Einwohner. (Werner Stein, Der große
              Kulturfahrplan)
          2.700
              Bau der Cheopspyramide. Sonnenschiffe zur Reise der Seele Königs Cheops in das Jenseits (eines wird voll ausgerüstet und unversehrt 1954 in einer Felsgruft neben der Pyramide gefunden). (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
          2.650
              Die sumerischen. königlichen Hauptstädte werden fortwährend gewechselt und das Königtum droht zu zerfallen. Enlil verliert die Geduld mit der ungezügelten Vermehrung der Menschen. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.420)
          2.650
              Bau der Chephrenpyramide bei Gizeh. Die große Sphinx von Gizeh (73 m lang, 20 m hoch) entsteht vermutlich gleichzeitig mit der Chephrenpyramide. Bauzeit einer Pyramide (Snofru) 17 Jahre mit 650.000 cbm Mauerwerk.(Werner Stein, Der große
              Kulturfahrplan)
          2600-2000 Peru ? 2.400
              Bau der Pyramiden von Sakâra. Höhepunkt der bis -2.270 sumerisch-akkadischen Kunst in Babylonien. (Werner
              Stein, Der große Kulturfahrplan)
          2.371
              Inanna verliebt sich in Scharru-Kin (Sargon), der eine neue Hauptstadt errichtet: Agade (Akkad). Das akkadische
              Reich
              nimmt seinen Anfang. (Sitchin: Die Kriege der
              Menschen und Götter, S.420)
          2.316
              Um die Herrschaft über die vier Regionen zu erringen, eignet sich Sargon geweihten Boden aus Babylon an. Der Marduk-Inanna-Konflikt flammt wieder auf. Er endet damit, daß Marduks Bruder Nergal von Südafrika nach Babylon reist und Marduk überredet, Mesopotamien zu verlassen.(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
              S.420)
          2.291
              Naram-Sin besteigt den Thron von Akkad. Von der kriegerischen Inanna aufgewiegelt, dringt er in die Sinaihalbinsel ein und überfällt Ägypten. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
              S.420)
          2.255
              Inanna reißt die Macht in Mesopotamien an sich; Naram-Sin entweiht Nippur. Die obersten Anunnaki zerstören Agade. Inanna entkommt. Sumer und Akkad werden von fremden Truppen besetzt, die Enlil und Ainurta ergeben sind. (Sitchin: Die Kriege der
              Menschen und Götter, S.420)
          2.220
              Unter den gebildeten Herrschern über Lagasch entwickelt sich die sumerische Kultur zu neuer Blüte. Thot hilft dem König Gueda beim Bau einer Zikkurat für Ninurta. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.420)
          2.193
              In Nippur wird Tera, Abrahams Vater in eine priesterlich-königliche Familie geboren. (Sitchin: Die
              Kriege der Menschen und Götter, S.421)
          2180
              Ägypten wird geteilt; Nachfolger von Ra (Marduk) regieren im Süden; feindliche Pharaonen sitzen auf dem Thron von Unterägypten. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)
          2.150
              Durch Umsturz von innen und durch Feinde von außen wird das Alte Reich Ägyptens beendet. Auflösungserscheinungen in der ägyptischen Kunst. Das babylonische Epos von der Weltschöpfung entsteht: Die 3 menschengestaltigen Götter des Himmels, der Luft und der Erde mit Unterwelt vernichten die Urgöttin des Chaos, die als Tiersternbilder an den Himmel versetzt wird. (Werner Stein, Der große
              Kulturfahrplan)
          2.130
              Da Enlil und Ninurta immer seltener zugegen sind, ist auch die Autorität in Mesopotamien umstritten. Inannas Versuch, das Königtum abermals nach Uruk zu verlegen, ist nicht von Dauer. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
              S.421)
          2.123
              Abraham kommt in Nippur zur Welt. (Sitchin: Die Kriege der
              Menschen und Götter, S.421)
          2.113
              Enlil vertraut Sems Länder Nannar an, und Ur wird zur Hauptstadt eines neuen Reichs erklärt. Ur-Nammu besteigt den Thron und wird der Beschützer von Nippur genannt. Ein nippurianischer Priester - Tera, Abrahams Vater - kommt nach Ur, um Verbindung mit dem Königshof aufzunehmen. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
              S.421)
          2100-1600 Minoische Siegelschrift 2.096
              Ur-Nammu fällt in einer Schlacht. Die Menschen interpretieren seinen frühen Tod als Verrat der Götter Anu und Enlil. Tera zieht mit seiner Familie nach Harran um. (Sitchin:
              Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)
          2.095
              Schulgi besteigt den Thron von Ur und vergrößert seinen Herrschaftsbereich. Während das Reich gedeiht, verfällt Schulgi Inannas Reizen und wird ihr Liebhaber. Als Entgelt für geleistete Dienste erhält seine Fremdenlegion Larsa. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)
          2.080
              Unter Mentuhotep I. rücken die thebanischen Prinzen, die zu Ra (Marduk) stehen, nordwärts vor. Marduks Sohn Nabu gewinnt in Ostasien Anhänger für seinen Vater. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
              S.421)
          2.055
              Auf Nannars Befehl entsendet Schulgi elamitische Truppen, um die Unruhen in kanaanitischen Städten zu unterdrücken. Die Elamiten gelangen zu dem Torweg, der zur Halbinsel Sinai und zu dem dortigen Raumschifflughafen führt. (Sitchin:
              Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)
          2.048
              Schulgi stirbt. Marduk zieht in das Land der Hethiter um. Abraham erhält den Befehl, mit einer Elitetruppe der Kavallerie nach Südkanaan zu gehen. (Sitchin: Die
              Kriege der Menschen und Götter, S.421)
          2.047
              Amar-Sin (der biblische Amraphel) wird König von Ur. Abraham geht nach Ägypten, bleibt hier fünf Jahre und kehrt dann mit noch mehr Truppen wieder zurück. (Sitchin: Die
              Kriege der Menschen und Götter, S.422)
          2.041
              Von Inanna angeleitet, bildet Amar-Sin eine Koalition der Könige des Ostens und setzt eine militärische Expedition nach Kanaan und der Sinaihalbinsel in Gang. Der Anführer ist der Elamit Kedor-Laomer. Abraham schlägt sie am Torweg zum Flughafen zurück. (Sitchin: Die Kriege der
              Menschen und Götter, S.422)
          2.038
              Schu-Sin ist Amar-Sins Nachfolger auf dem Thron von Ur; das Reich zerfällt. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
              S.422)
          2.029
              Ibbi-Sin ist der nächste Thronfolger. In den westlichen Provinzen gewinnt Marduk immer mehr Anhänger. (Sitchin: Die
              Kriege der Menschen und Götter, S.422)
          2.024
              An der Spitze seiner Anhänger zieht Marduk nach Sumer und inthronisiert sich selbst in Babylon. Die Kämpfe dehnen sich bis Mittelmesopotamien aus. Nippurs Allerheiligstes wird entweiht. Enlil fordert Marduks und Nabus Bestrafung. Enki widersetzt sich, aber sein Sohn Nergal ergreift Enlils Partei. Als Nabu alle seine kanaanitischen Anhänger aufbietet, um den Raumfahrtflughafen einzunehmen, stimmen die Großgötter dem Einsatz der Kernwaffen zu. Nergal und Ninurta zerstören den Flughafen und die aufsässigen kanaanitischen Städte. (Sitchin: Die Kriege der
              Menschen und Götter, S.422)
          2.023
              Die Winde tragen die radioaktive Wolke nach Sumer. Die Menschen sterben einen fürchterlichen Tod, die Tiere verrecken, das Wasser ist vergiftet, der Boden wird unfruchtbar. Sumer und seine großartige Kultur sind zerstört. Seine Hinterlassenschaft geht an Abrahams rechtmäßigen Sohn über, den er im Alter von hundert Jahren zeugt: Isaak. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
              S.422)
              Prof. Jim Hurtak: "Es existieren mehr
              als 25.000 Dokumente arkadischer Texte
              , als Ergebnis der Untersuchungen in Syrien von 1978. Darin findet man sehr genaue Bezeichnungen oder Namen von Göttern oder göttlichen Wesen. Über 500 sind aufgeführt. Noch bedeutender jedoch ist, daß es hier einen Prototypen der Bibel gibt. Wissenschaftler fanden Genesis Nr. 14 in früherer Form. Die Geschichte handelt von einem großen Krieg im Mittleren Osten und der Intervention von Raum-Intelligenzen unter dem Kommando von Michaelo. Die Lokalisation dieser Städte (Sodom und Gomorrha) und das Fallen von Feuer vom Himmel, läßt die Folgerung zu, daß dort ein großer Krieg stattgefunden hat." (Kongreß
              "Dialog mit dem Universum" vom 16.-19.10.92 in
              Düsseldorf)
              ca. -2000 In der Bibel wird von der Einführung einer Art Barcode-System (Strich-Code) gesprochen, welches auf der Vorderseite der Stirn oder auf dem Handrücken angebracht werden soll. Dies ist ein Szenario, welches schon vor über 2000 Jahren initiiert wurde um Menschen besser kontrollieren zu können. ... unsichtbare Nummern werden auf der Stirn und dem Arm eingepflanzt werden und nur photoskopische Scanner werden in der Lage sein diese Nummern zu lesen. Die Nummern können in drei Blöcken zu jeweils sechs Zahlen angeordnet sein. Dieses "Zeichen" wird bei allen benötigt und keiner wird ohne diese unsichtbar eintätowierte Nummer etwas kaufen oder verkaufen können. (David Wilkerson, The Vision, (aus
              der "King James Version der Bibel) S. 22)
              Die
              Grauen
              geben zu, daß sie Informationen bezüglich der Menschheitsentwicklung schon vor ca. 2000 Jahren haben einfließen lassen. (Cooper-Lecture, CBR UFO-Briefing,
              3.3.90, Seite 3a)
          2.000 bis ca. -1.600
              Beginn der mittelminoischen Zeit auf Kreta: Paläste in Konossos
              und Phästos
              , städtische Siedlungen mit mehrstöckigen Häusern. Beginn der Bronzezeit in Nord- und Mitteleuropa (bis ca. -750). (Werner Stein, Der
              große Kulturfahrplan)
          2000-500
              Chaldäer / Akkadier/ Babylonier / Assyrer Hethiter. Mittani. Kadesch.
              Nimrud. Ninive. Nebukadnezar.
              Turmbau zu Babel ?. Auch: David, Salomon.
        1.800
            Zeit des sagenhaften Abraham: aramäische Wanderhirten gelangten vom Osten oder Nordosten nach Palästina und versuchten dort unter der ansässigen, politisch und religiös zersplitterten Bevölkerung mit vorwiegend semitischer Sprache Fuß zu fassen (ihre Heimat wird auch im Kaukasus vermutet). (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan) In der Apokalypse des Abraham wird eindrücklich geschildert, wie Abraham von zwei Gesandten des Höchsten, "in den Himmel geführt wurde"; hoch über der Erde sah er "etwas wie ein Licht, nicht zu beschreiben" und "große Gestalten, die sich Worte zurufen, die ich nicht verstehe". Der hohe Ort, auf dem er gestanden habe, hätte sich mal abwärts, dann wieder aufwärts gedreht, mal habe er die Erde über sich, dann wieder die Sterne unter sich gesehen. (Erich von Däniken, Wir sind
            alle Kinder der Götter, S. 107)
            (Dr. Andrija
            Puharich / Phyllis Schelmer, Phyllis: Das Wesen namens Tom
            sprach 1974 durch Phyllis bezüglich der Einflußnahme
            der Außerirdischen von Hoova auf die
            Menschheitsentwicklung)
            : Das Land Mesopotamien wurde von einer Gruppe bevölkert, die von der atomaren Zivilisation AKSU abstammte. Gegen 2.000 startete Hoova einen weiteren Versuch das Bewußtsein der Menschen anzuheben und wählte dafür eine Gruppe innerhalb von Mesopotamien aus, der Abraham von Ur vorstand. Ziel dieses Experimentes war es, eine fortgeschrittene Menschengruppe zu schaffen, welche die übrige Menschheit in den nächsten Evolutionszyklus führen konnte. Sie verbesserten dafür den genetischen Code der Kinder Abrahams und beauftragten sie, sich mit den Rassen der Welt zu mischen um ihr genetisches Material zu verbessern und das menschliche Bewußtsein durch ihre Lehren zu erhöhen. (Hesemann: UFOs: Die
            Kontakte, S. 161)
        1.700
            Die Könige von Konossos (u. a. der sagenhafte König Minos) beherrschen ganz Kreta. Seeherrschaft und ausgedehnter Handel mit Syrien, Ägypten und Mesopotamien. (Werner
            Stein, Der große Kulturfahrplan)
        1500-200
            Griechische Kultur, Trojanischer Krieg Kleinasien - Jahrelange Belagerung. Mykene, Kretische Kultur.
        1.250
            Mosis führt die Israeliten aus Ägypten nach Palästina zurück; Tafeln mit 10 Geboten am Berge Sinai (seine Gesetzestafeln haben babylonische Vorbilder) (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan). In dem Bericht, wie Moses die Kinder Israels aus Ägypten und durch die Sinai-Wüste ins Gelobte Land führt, heißt es: (Dr. Andrija
            Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen namens Tom sprach 1974
            durch Phyllis bezüglich der Einflußnahme der
            Außerirdischen von Hoova auf die Menschheitsentwicklung)
            : Nächster Versuch: Moses führte die Nachkommen Abrahams aus der Einbindung einer fremden Kultur und gab ihnen das Gesetz, das zur Grundlage ihrer Religion wurde und alle Elemente der kosmischen Ethik enthielt. Ziel der 40-jährigen Wüstenwanderung war es einerseits, eine Generation zu schaffen, die nicht von einem Gastland konditioniert war und andererseits das Vertrauen der Juden zu testen. Ihr Glaube an Gott wurde gekräftigt. Die erste Staatsgründung war verheißungsvoll, bis sie unterworfen wurden und in der Gefangenschaft ihren Ursprung vergaßen. Die Erscheinung Gottes: Am dritten Tag.... begann es zu donnern und zu blitzen, eine dichte Wolke bedeckte den Berg und man hörte lauten Posaunenschall. Das Volk im Lager zitterte vor Angst. Da führte Moses die Israeliten aus dem Lager hinaus, Gott entgegen. Am Füße des Berges stellten sie sich auf. Der ganze Berg Sinai war in Rauch gehüllt, weil der Herr im Feuer auf ihn herabgekommen war. Der Rauch stieg auf wie der Rauch eines Schmelzofens, und der ganze Berg bebte. (2. Moses 19,
            16-19
            ) Als aber das ganze Volk erlebte, wie es blitzte und donnerte, Posaunenschall ertönte und der Berg rauchte, bekam es große Angst und blieb zitternd in weiter Ferne stehen. (2. Moses 20,18) Während der Wanderung ging der Herr tagsüber in einer Wolkensäule vor ihnen her, um ihnen den Weg zu zeigen und nachts in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten. So konnten sie Tag und Nacht unterwegs sein. Jeden Tag war die Wolkensäule an der Spitze des Zuges und jede Nacht die Feuersäule. (2. Moses 13,
            21-22
            )
        1000-0
            Neues Ägypten, griechische Ptolemäer exportieren ägyptisches Wissen und erschaffen sensationelle erfindungen und entdeckungen
        925 bis ca. -960
            Zeit des König Salomon. (Werner Stein, Der große
            Kulturfahrplan)
        854
            Der Prophet Elias kämpft gegen den phönizischen Baal-Kult im palästinensischen Nordreich Israel. Der alttestamentarische Prophet Elija (Elias) fuhr in einem "Streitwagen aus Feuer" gen Himmel. (Time-Life
            Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 12)
            Jakobs in der Genesis verzeichnete Vision von Engeln, die auf einer Leiter in den Himmel steigen, ist als UFO-Ereignis gedeutet worden. (Time-Life Bücher,
            Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 12)
        740 bis - 701
            Jesaja, Prophet in Juda. Durch seine Weissagungen entsteht der Glaube an das Erscheinen des Gründers eines Gottesreiches (Messias). (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
        600-200 Scharrbilder Nazca 593
            Vision Ezechiels (Hesekiel): Es begab sich im dreißigsten Jahre, am fünften Tag des vierten Monats, als ich am Flusse Chebar unter den Verbannten war, da tat sich der Himmel auf, und ich sah das göttliche Gesicht. Ich sah aber, wie ein Sturmwind daherkam von Norden her und eine große Wolke, umgeben von einem strahlenden Glanz und einem unaufhörlichen Feuer, aus dessen Mitte es blinkte wie Glanzerz. Und mitten darin erschienen Gestalten wie von vier lebenden Wesen; die waren anzusehen wie Menschengestalten. Ihre Beine waren gerade, und ihre Fußsohle war anzusehen wie die Fußsohle eines Kalbes, und sie funkelten wie blankes Erz. Unter ihren Flügeln an ihren vier Seiten hatten sie Menschenhände, und die Flügel von allen vieren berührten einander, und ihre Gesichter wandten sich nicht um, wenn sie gingen; ein jedes ging gerade vor sich hin. Ihre Gesichter aber sahen so aus: ein Menschengesicht nach vorn bei allen vieren, ein Löwengesicht auf der rechten Seite bei allen vieren, ein Stiergesicht auf der linken Seite bei allen vieren und ein Adlergesicht bei allen vieren nach innen. Und zwischen den lebendigen Wesen war es anzusehen, wie wenn feurige Kohlen brannten; es war anzusehen, als würden Fackeln zwischen den lebenden Wesen hin- und herfahren, und das Feuer hatte einen strahlenden Glanz, und aus dem Feuer fuhren Blitze. Und die lebenden Wesen liefen hin und her, daß es aussah wie Blitze. Weiter sah ich neben jedem der vier lebenden Wesen ein Rad auf dem Boden. Das Aussehen der Räder war wie der Schimmer eines Chrysoliths, und die vier Räder waren alle von gleicher Gestalt, und sie waren so gearbeitet als wäre je ein Rad mitten in dem anderen. Wenn die lebenden Wesen gingen, so gingen auch die Räder neben ihnen; und wenn sich die lebenden Wesen vom Boden erhoben, so erhoben sich auch die Räder. Und über den Häuptern der lebenden Wesen war etwas wie eine feste Platte, schimmernd wie furchtbarer Kristall, hingebreitet oben über ihren Häuptern. Und wenn sie gingen hörte ich ihre Flügel rauschen, gleich dem Rauschen großer Wasser, gleich der Stimme des Allmächtigen, und ein Getöse wie das eines Heerlagers. Wenn sie aber stillstanden, senkten sie ihre Flügel. Und siehe, über der festen Platte, die über ihrem Haupte lag.... (Hesekiel 1, 1-25)Die Stimme sagte zu Hesekiel, daß sie "Gott der Herr" sei. (Hesekiel 2,4)
        -563 bis -483
            Lebenszeit des Buddha (Siddharta), Beginn des Buddhismus ab
        528
            Erleuchtung Siddhartas. (Marcello Zago, Buddhismus, s. 93) In sich selbst ist der Buddhismus weder eine Religion noch eine Philosophie. Die philosophische Konzeption ist das Ergebnis der rationalen Spekulationen des buddhistischen Gläubigen. "Sehen und richtig sehen ist der einfache und dennoch komplizierte Sinn des Buddhismus..". Er ist der Aufruf an den Menschen, eine geistliche, mystische Erfahrung zu erreichen, in der er sich mit eigener Kraft ohne die Hilfe eines transzendenten Wesens selbst verwirklicht. (Marcello
            Zago, Buddhismus, s. 4)
        500-300
            Perserkriege in Griechenland, Kleinasien, Persien / Alexander der Große erobert Mesopotamien und Teile des Indusbeckens
        394
            Plinus der Ältere (1. Jh. n. Chr.) erwähnt in seiner "Naturgeschichte", daß leuchtende Balken am Himmel erschienen, als die Spartaner in der Seeschlacht von Knidos die Seeherrschaft an Athen abtreten mußten. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 58)
        332-26.
            Ein anonymer Verfasser der Geschichte Alexander des Großen berichtet davon, wie bei der Belagerung von Tyros wundersame fliegende Schilde über dem mazedonischen Lager erschienen. Die fünf Objekte formierten sich in V-Form, mit dem größten Schild an der Spitze. Die anderen waren halb so groß. Sie kreisten über den Mauern. Aus dem größten der Schilde kam ein Blitz, der diese zum Einsturz brachte, und der Weg der Belagerer frei war. Sie kreisten über der Stadt, bis sie vollständig eingenommen war und verschwanden dann im Himmel. Die Objekte begleiteten Alexander bei seinen Feldzügen und stoppten ihn erst als er in Indien den Beas-Fluß überschreiten wollte. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 56) Alexander erreicht Indien. Die Kenntnis des Buddhismus dringt zum ersten Mal über den indischen Kontinent hinaus. (Marcello Zago, Buddhismus, s. 94)
        250
            Beginn Römisches Reich , Karthago / Hannibal, Mittelmeerkriege.
        102
            Plinus der Ältere (1. Jh. n. Chr.) sagt, daß zur Zeit des Krieges gegen die Kimbern und Teutonen ein "brennender Schild" gesehen wurde, der Funken sprühte und bei Sonnenuntergang von West nach Ost über den Himmel flog. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 58)
        73
            Die Armee des Mithridates, König von Pontus stand dem Heer des Lucullus in der Nähe der Dardanellen gegenüber. Gerade als der König seine Hand zum Angriff heben wollte, öffnete sich der Himmel. "Ein riesiger, flammender Körper, geformt wie eine Trinkschale und von der Farbe wie geschmolzenes Silber, fiel zwischen die beiden Heere". Die Schlacht wurde vermieden. Mithridates wurde später von Lucullus geschlagen. (J. v. Buttlar, Drachenwege, S. 59)
        UFF! Mann, das hat jetzt aber echt arbeit gekostet :) Hat echt gedauert, all die informationen zu besorgen, zusammenzusetzen und teilweise aus büchern abzuschreiben -aber vor allem die HTML-formatierung hat nerven gekostet, bin noch nicht zufrieden damit. Jetzt sind mal andere am zug, hoffentlich könnt ihr weiterhelfen. Bin auf eure korrekturen und einwände gespannt, denn offen ist ja alles, was nicht der herkömmlichen begrenzten sichtweise der antike und frühen vorzeit hinzugefügt und verändert werden müßte... Die geschichte, sie ist anders. Gruß Enki! Ein Volk ist kein Markt und Bürger sind keine Kostenfaktoren (frei nach Norman Birnbaum)


melden

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

14.05.2004 um 21:49
Hallo @Enki. Eine echte Fleißarbeit. Wer die beiden Bücher Sitchins kennt kennt die frühen Jahre der Menschheit, wie sie Sitchin, der Teile der bekannten Tontafeln neu übersetzte sieht. Mich hat diese Deutung auch fasziniert, zumal ich mich nach wie vor darüber wundere, wie wenig Übersetzungen dieser Texte an die Öffentlichkeit gelangen.


melden
jolly-roger
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

14.05.2004 um 22:20
Ich komm zwar mit der Thematik überhaupt nicht mit, aber Respekt an Enki für seine Arbeit!!!!!

DIR SOLLTE LANGSAM KLAR WERDEN DAS DU EINES TAGES STERBEN WIRST!!! Tyler Durden


melden
Sidhe
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

15.05.2004 um 01:08
@enki: dem Lob der Anderen kann ich mich nur anschliessen, dasselbe gilt natürlich auch für chilly! Wirklich beeindruckend, was ihr an Wissen gesammelt und hier aufgeführt habt.

Ich selbst habe erst vor kurzem angefangen, mich mit dieser hoch interessanten Thematik zu befassen, deshalb kann ich momentan leider noch gar nichts weiter hinzufügen -wobei das angesichts dieser ellenlangen Texte warhlich sowieso nicht ganz so einfach wäre ;)

(Ich habe vor einigen Wochen übrigens auch "auf ein Wort" gelesen und auch mich hat es auf einer sehr tiefen Ebene gewaltig berührt, mir ging es danach einige Tage geradezu schlecht und ich war selten so aufgewühlt!
Naja, das gehört ja eingenltihc gar nicht hier hin, habe mich nur gefreut Jemanden zu "treffen", der das Buch auch gelesen hat, da ich in meiner Umgebung niemanden diesesgleichen habe :) )

Greets,
Sidhe

Wer im Kopf nur Stroh hat, sollte sich vor dem Funken der Wahrheit in Acht nehmen.


melden
enki
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

15.05.2004 um 21:54
Link: www.zurwahrheit.de (extern)

@jafrael, Jolly-Roger, Sidhe

Hey Jungs -vielen Dank! ;)

Ich dachte, ich schaffs nie, mußte auch chilly immer wieder vertrösten, aber sie hat eine sagenhafte geduld gehabt *ggg*...
Trotzdem -das ist natürlich nicht auf meinem mist gewachsen, ich hab halt bloß mal versucht, irgendwie zusammenzustellen und wenigstens ein bißchen ordnung in all diese widersprüchlichen überlieferungen und deutungen, bzw. sogar auch beweise zu kriegen. Als quellen hatte ich auch 2 ganz gute webseiten, wo schon eine art chronologie versucht wurde und ich den größten teil herhabe -da hab ich aber auch sachen weggelassen, die mir nicht stimmig schienen. Zusätzlich habe ich noch meine eigenen bücher rangezogen und was ich noch so aus dem kopf wusste.

Ja, Sitchins Deutungen waren für mich auch ein schlüsselerlebnis, ich find seine bücher einfach geil! ;) Aber wann werden seine Übersetzungen endlich mal in Öffentlichkeit gelangen -du sagst es Jaf, unglaublich, absolut ärgerlich! Dabei ist doch sovieles plausibel, auch wenn er sich hier und da vielleicht ein bißchen irrt. Auf jeden fall ist er ein mutiger und engagierter mann, ich bewundere ihn.

Sidhe -was meinst du wie lange das lesen hier von chillys texten -und begreifen!- gedauert hat ;)) Find ich ja toll, das du dir die mühe gemacht hast, bis hierhin zu kommen =]
Lass dir zeit mit lesen, bin gespannt auf deine schlussfolgerungen und interpretationen! Find ich toll, das du dich jetzt auch damit beschäftigst :)
Ja -auf ein wort -das ist etwas, das einen verändert -DAS muss man einfach gelesen haben, einfach klasse! -> zurwahrheit.de
Was der rudi da alles geschickt miteinander verflechtet ist einfach tief berührend und weitend, es macht in meinem freundes- und bekanntenkreis immer mehr die runde, die leute sind einfach in der regel platt und sprachlos...
Freut mich, das du´s auch kennst, jetzt sind wir schon 2 von über 8000 usern bei allmystery, mal sehen, obs auch noch andere spannend finden... ;)
Ich hab jedenfalls SOOOOO nen kopp danach gehabt, det kannste mir glooben, *hihi*
Aber einfach genial das teil, ich war schwer begeistert. Der mann muß mal an die öffentlichkeit, und die zuschauer drehen durch, hehe.... ;)

Bis bald! Gruß Enki


melden
Sidhe
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

16.05.2004 um 01:00
@enki: @jafrael, Jolly-Roger, Sidhe
Hey Jungs -vielen Dank!


Also das mit den "Jungs" habe ich jetzt mal überlesen ;)

Na, was glaubst du, wie mein Kopf nach dem Lesen von "auf ein Wort" zustand... ich grüble ja bis heute noch darüber!

Das müssten viel mehr zu Gesicht bekommen...
Ja Wahnsinn, 2 aus 8000, da muss man sich erstmal finden, das ist ne Leistung ;)

Aber bis ich zum Thema hier richtig was schreiben kann, wird wohl noch eine ganze Weile vergehen, stehe ja gerade erst am Anfang und habe auch nicht immer Zeit; aber das Durcharbeiten von deinen und chillys Texten betrachte ich schon mal als ersten Schritt :)

Viele Grüsse,
Sidhe


Wer im Kopf nur Stroh hat, sollte sich vor dem Funken der Wahrheit in Acht nehmen.


melden
Sidhe
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

16.05.2004 um 01:01
Ja mich laust der Affe, schon wieder alles kursiv :|

Wer im Kopf nur Stroh hat, sollte sich vor dem Funken der Wahrheit in Acht nehmen.


melden
chilly
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

16.05.2004 um 14:28
:)

... ich lese noch ....

u only get what u give


melden

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

21.05.2004 um 22:41
@ Enki

Selbstverständlich hole ich mir meine Übersetzungen nicht aus dem Pergamon Museum, ich war aber schonmal im Magazin der Keilschrifttafeln...

Sehr interessant...

Und man braucht gute augen um das entziffern zu können...


melden
chilly
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

02.06.2004 um 00:35
um 65 Mio v. Chr.
Ende des Mesozoikums: Auf das Erdzeitalter der Kreide folgt das Tertiär. Zu dieser Zeit beoachtet man das Aussterben einer grossen Anzahl (70%) von Arten (sog "K-T-Aussterben"), wozu auch das Aussterben der Dinosaurier gehört.
Nach einer Theorie die Luis Alvarez (Nobelpreis Physik 1968) und sein Sohn Walter Alvarez 1980 entwickelten, ist die Ursache ein Asteroiden-Einschlag an der Spitze der Halbinsel Yucatan. Ein Asteriod mit etwa 10 km Durchmesser und einer Energie von etwa 100 Millionen Megatonnen TNT (1 Megatonne = 4,18 x 1015 Joule = 1,16 Mio MWh) bildete einen Krater von 180 km Durchmesser. Der Krater ist nach dem Örtchen Chicxulub benannt.
Dionosaurs Sunken Civilizations
_______________________________________________________________
um 15 Mio v.Chr.
Ein Meteorit von ca. 1200 m Durchmesser schlägt auf der Schäbischen Alb ein. Mit einer Sprengkraft von 5 Mio Megatonnen TNT bildet einen Krater von 25 km Durchmesser, das Nördlinger Ries.
_______________________________________________________________
um 6 Mio v.Chr.
In Afrika entsteht ein 3000 km langer Grabenbruch: das Great Rift Valley. Ein Gebirge teilt nun den Kontinent. Klimaveränderung: In Ost-Afrika verschwindet der Regenwald. Einige der sich bis dahin immer von Ast zu Ast hangelnden Affen lernen den aufrechten Gang. Es entwickelt sich der sog. Australopithicus.
______________________________________________________________
um 3 Mio v.Chr
Südamerika rammt den Nordamerikanischen Kontinent. Die Meeresstrasse zwischen Pazifik und Atlantik ist dadurch geschlossen. Das ozeanische Strömungssystem und das Weltklima verändern sich dramatisch. In Afrika bilden sich trokene Savannenlandschaften. Die planzenfressenden Arten (Australopithicus) sind im Nachteil gegenüber der sich jetzt entwickelnden fleischfressenden Gattung Homo. Um an Fleisch zu kommen entwickelt sich der Gebrauch von Werkzeugen und auch die Nutzung des Feuers. Es entwickelt sich der Homo Erectus.
_______________________________________________________________
um 2 Mio v.Chr.
Der Homo Erectus verlässt Afrika und besiedelt Europa und Asien.
_______________________________________________________________
um 600.000 v.Chr
Ausbruch des Yellowstone Supervulkans (Yellowstone Caldera). Ungefähr 1000 Kubik-Kilometer Lava und Asche werden in dieser gewaltigen Explosion freigesetzt (VEI 8). http://volcanoes.usgs.gov/Products/Pglossary/vei.html
_______________________________________________________________
um 300.000 v.Chr. Beginn der Altsteinzeit (Paläolithikum)
_______________________________________________________________
200.000-150.000 v.Chr Homo Sapiens Sapiens
_______________________________________________________________
um 100.000 v.Chr. Beginn der letzten Eiszeit (Würmeiszeit). Mammuts.
________________________________________________________________
um 74.000 v.Chr.
Explosion des Supervulkans Toba auf Sumatra. Die Gase einer 100 km langen Magmablase explodieren und setzen eine Engergie von ca 40 Millionen Hiroschima-Atombomben frei. Ca 2800 Kubik-Kilometer Lava und Asche werden freigesetzt (VEI>8). Einige Wissenschaftler nehmen an, dass die Menschen durch diese Mega-Katastrophe fast aussterben, ca. 10000 Menschen sollen nur überlebt haben. Dadurch könnte man die viel zu geringe Variantenbreite des heutigen menschlichen Erbguts erklären (sog. DNA Bottleneck). Quellen: Telepolis 21.07.2002 (Heise Verlag), BBC World Horizons vom 14.09.2003
_______________________________________________________________
um 10.000 v.Chr Die Weltbevölkerung beträgt 1-10 Mio. ???
________________________________________________________________
um 8.000 v.Chr.
Ende der letzten Eiszeit (Würmeiszeit) in Deutschland makiert den Beginn der Mittelsteinzeit (Mesolithikum)
________________________________________________________________
um 7.000 v.Chr.
Nachweis von Siedlungen bei Jericho, der ältesten bekannten stadt-ähnlichen Siedlung, durch C14-Methode datiert.

In Anatolien und im Iran wird Kupfer, das älteste Gebrauchsmetall, aus seinen Erzen in einem einfachen Reduktionsverfahren mit Holzkohle erschmolzen.
_______________________________________________________________
um 5600 v.Chr.
Nach einer 1996 von Bill Ryan und Walter Pitman (beide Geologen der Columbia University) auf gestellten Theorie durchbricht das durch Schmelzwasser gestiegene Mittelmeer den bis dahin als natürlichen Damm fungierenden Bosperus und ergiesst sich mit gewaltiger Wucht ins Schwarze Meer. Zwei Jahre lang ergiessen sich täglich 10 Kubikmeilen Seewasser in den Süsswassersee, das ist 200 Mal soviel wie die Niagarafälle. Der Wasserspiegel steigt täglich um 15 cm. Täglich schiebt sich die Küste eine Meile landeinwärts. Mensch und Tier verlieren fast über Nacht die Lebensgrundlage.
Diese Katastrophe könnte der historische Hintergrund der biblischen Sintflut und der grossen Flut des Gilgamesch-Epos sein.
_________________________________________________________________
um 5000 v.Chr.
Beginn der Jungsteinzeit (Neolitikum) gekennzeichnet durch die Einführung des Ackerbaus. Neandertaler. Die Weltbevölkerung beträt ca 20 Mio.
_______________________________________________________________
um 4000 v.Chr.
Gründung der Siedlung Ur, das sich zur ersten Stadt entwickelte. Bis 2800 wurde Ur einer der wohlhabensten Stadtstaaten der Sumerer.
_______________________________________________________________
3761 v.Chr. Am 7. Oktober beginnt das Jahr 1 des Jüdischen Kalenders (anno mundi).
_______________________________________________________________
3641 v.Chr. Der 10. Februar ist der Beginn des Maya-Kalenders.
________________________________________________________________
um 3500 v.Chr. Die Sumerer benutzen die schnelllaufende Töpferscheibe.
________________________________________________________________
um 3250 v.Chr.
Die Sumerer, ein prä-semitisches Volk, siedeln sich im südlichen Mesopotamien an.

Sie entwickeln die Keilschrift (cuneiform), die 2000 Jahre lang das Mittel der schriftlichen Kommunikation im mittleren Osten sein sollte. Dabei wird die Keilschrift von unterschiedlichen Kulturen und für unterschiedliche Sprachen verwendet. Älterster Fund: Die Tontafeln von Uruk (aus der archarischen Ebene 4).
________________________________________________________________
3200 v.Chr.
Der älteste Steinring von Stonehenge mit 85 m Durchmesser wird gebaut. An vielen Orten der Erde findet man geheimnisvolle Stätten der Megalith-Kultur.
_______________________________________________________________
3100 v.Chr.
Nach der Vereinigung von Ober- und Unter-Ägypten wird Memphis Hauptstadt des sog. Alten Reiches, das bis 2242 dauert.
________________________________________________________________
um 3000 v.Chr. Die Sumerer erfinden das Rad (Scheibenrad und Wagen).
________________________________________________________________
um 2900 v.Chr.
Troja I als kleine ummauerte Siedlung. Beginn der frühen Bronzezeit in Kleinasien. Entwicklung zu einer wichtigen Handelsmetropole. Zinn (zur Bronzeherstellung) und Lapislazuli (Streitaxt) kamen aus Zentralasien (Usbekistan).
_______________________________________________________________
2737 v.Chr. Der chinesische Kaiser Shen Nung erfindet den Tee.
_______________________________________________________________
um 2700 v.Chr.
Der sumerische König Gilgamesch herrscht über das 50000 Einwohner zählende Uruk. Exploring Ancient World Cultures
________________________________________________________________
um 2650 v.Chr. Gründung von Babylon
________________________________________________________________
um 2500 v.Chr. Bau der Pyramiden von Gizeh.
________________________________________________________________
2500-2200 v.Chr. Troja II als Burganlage.
________________________________________________________________
2340 v.Chr.
Das Sumerer Reich war soweit im Niedergang, dass es von dem semitischen König Sargon von Akkad (-2279) besiegt wurde. Die Akkader herrschten bis 2125 und nahmen die Sumerische Kultur an, die nun als akkadisch-sumerisch bekannt wurde.
________________________________________________________________
2000-1500 v.Chr. Blütezeit der minoischen Kultur. Zentrum ist Knossos auf Kreta, gegründet vor 3000, wird ausgebaut mit Palast und Stadtkomplex.
Ausgegraben und rekonstruiert von Arthur Evans ab 1900.
Architekt des vierstöckigen Palasts ist Daedalus.
Zwei Hauptschriften wurden gefunden: die kretische Hieroglyphenschift und die "Linear-A-Schrift", eine Silbenschrift mit ca. 85 Zeichen, die bis heute nicht entziffert werden konnte.
Die friedliche minoische Kultur (keine Waffen) geht um 1400 plötzlich zu Ende.
Der Vulkanausbruch auf Thera liegt über hundert Jahre vorher. Mykenische Invasion? Erdbeben? Mythos Atlantis?
______________________________________________________________
1950 v.Chr.
Capadonische Tafeln mit alt-assyrischer Keilschrift. Die Keilschrift wird bis zum Ende des Assyrischen Reiches (Hauptstadt Ninive) 612 v.Chr im Mittleren Osten verwendet. ???????
________________________________________________________________
um 1900 v.Chr. Abraham zieht aus Ur (Sumer) gen Kanaan.
________________________________________________________________
um 1800 v.Chr.
Ende der Steinzeit, Beginn der Bronzezeit. Streitwagen mit Speichenrädern.
The Prehistoric Archaeology of the Aegean
________________________________________________________________
1800-1760 v.Chr.
König Hammurabi (-1750) besiegte die Reste des sumerisch-akkadischen Reiches, dessen Städte-Königreiche gegenseitig verfeindet waren, und begründete die erste Dynastie des ersten Babylonischen Reiches. Die sumerische Kultur wurde von Babylon fast vollständig angenommen.
________________________________________________________________
1628 v.Chr.
Ausbruch des Vulkans Santorin auf der griechischen Insel Thera (75km nördlich von Kreta). Es ist der gewaltigste Vulkanausbruch (VEI=6) seit 10000 Jahren. Gewaltige Flutwellen müssen Kreta getroffen haben. Spyridon Marinatos sieht hierin die Ursache für den Untergang der minoischen Kultur.
Die Datierung 1628 basiert auf der C14-Methode und Eiskern-Untersuchungen. Archeologisch datiert man den Vulkanausbruch etwa auf 1470.
Test of Time Men of Keftiu Volcano VEI Tables
_______________________________________________________________
um 1600 v.Chr.
Das nord-semitische Alphabet, die erste bekannte Buchstabenschrift entwickelt sich im Norden Syriens. Entstanden aus der sumerischen Keilschrift und den Ägyptischen Hieroglyphen sowie einigen kretischen und hetitischen Elementen.
The Phoenician Alphabet
________________________________________________________________
um 1500 v.Chr.
Die Städte Sidon und Tyros werden von den Phöniziern gegründet. (Herodot beschreibt dort erste Siedlungen um 2750 v.Chr.)
________________________________________________________________
1500-1200 v.Chr.
Blütezeit der Mykenischen Kultur. Die Siedlung Mykene (in der Nähe des heutigen Korinth) wird ausgebaut zu Burg und Palast.
________________________________________________________________
Um 1200 plötzliche Zerstörungen.
________________________________________________________________
um 1300 v.Chr.
Entwicklung der Linear-B-Schrift, die aus 89 Zeichen für Vokale und offene Silben sowie weiteren ca. 100 Ideogrammen besteht. 1952 von Michael Ventris entziffert. Vorläufer des Griechischen.
_________________________________________________________________
1180 v.Chr. Letzter Trojanischer Krieg (Hektor, Agamemnon, Achill).
________________________________________________________________
1100 v.Chr.
Phönizier besiedeln Spanien. Gründung von Cadiz, einer der ältesten Städte Europas.
________________________________________________________________
11 Jh v.Chr
Ältester Fund mit phönizischer Schrift ist der Ahiram Epitaph in Byblos.
________________________________________________________________
1100-700 v.Chr
Nach dem Zusammenbruch der Mykenischen Kultur beginnt das Dunkle Zeitalter der Ägäis. Schriftliche Aufzeichnungen enden.
________________________________________________________________
1000-900 v.Chr.??
Die Griechische Schrift entwickelt sich aus der Linear-B-Schrift und der phönizischen Variante der nord-semitischen Buchstabenschrift (22 Konsonanten).
_______________________________________________________________
957 v.Chr. Salomon errichtet den ersten Tempel in Jerusalem.
_______________________________________________________________
753 v.Chr. Sagenhafte Gründung Roms
_______________________________________________________________
612 v.Chr. Ende des Assyrischen Reiches. Ninive wird von den Chaldäern und Medern unterworfen und kommt letztlich unter persische Herrschaft. Die Keilschrift gerät schnell Vergessenheit. Das poenizische Alphabet hat sich schon seit einiger Zeit durchgesetzt.
Die im Osten vorherrschende Sprache, das Aramäisch, wird in poenizischer Schrift geschrieben.
_______________________________________________________________
600 v.Chr.
Griechische Siedler aus Phokis gründen Massilia, das heutige Marseille.
_______________________________________________________________
590 v.Chr. Solon unternimmt eine Reise nach Ägypten, wo er von ägyptischen Priestern die Geschichte einer untergegangenen Kultur Keftiu (das biblische Caphtor) erfährt. Solon gibt die Story an Dropides weiter. Dessen Enkel Critias gibt diese Überlieferungen Plato weiter, der sie 370 in seinem Dialog Critias schriftlich festhält. Plato nennt den versunkenen Kontinent Atlantis ...
Keftiu wird heute überwiegend mit Kreta gleich gesetzt.
________________________________________________________________
586 v.Chr.
Zerstörung Jerusalems (und des Tempels) durch Nebukadnezar II (602-562), König des chaldäischen neo-babylonischen Reiches.
________________________________________________________________
527-510 v.Chr. Römische Republik
________________________________________________________________
332 v.Chr.
Alexander der Große gründet (ein Jahr nach seiner Schlacht bei Issus) in Ägypten Alexandria.
________________________________________________________________
330 v.Chr. Aristoteles (384-322) beschreibt Flaschenzug und Kurbel.
________________________________________________________________
3. Jh. v.Chr. Bau der chinesischen Mauer
________________________________________________________________
218 v.Chr.
Hannibal (246-183), karthagischer Feldherr, überschreitet die Alpen mit 20000 Soldaten, 6000 Rittern und 37 Elefanten.
________________________________________________________________
47 v.Chr.
Bei der Belagerung durch Caesar verbrennt die Alexandrinische Bibliothek.
________________________________________________________________
45 v.Chr. Julianische Kalenderreform
________________________________________________________________
0
Dieses Jahr gibt es nicht. Auf das Jahr 1 v.Chr folgt das Jahr 1 n.Chr.
Die Weltbevölkerung beträgt ca. 300 Mio.
_______________________________________________________________


u only get what u give


melden
enki
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

03.06.2004 um 01:28
So chilly, hast es wieder geschafft -willste uns alle wieder lahmlegen?
Hätten nicht anmerkungen & korrekturen/ergänzungen gereicht zu bestimmten parts ? So nach und nach? ;) Na wo sollen wir denn jetzt anfangen und ansetzen? :(

Gruß Enki

Ein Volk ist kein Markt und Bürger sind keine Kostenfaktoren (frei nach Norman Birnbaum)


melden
chilly
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

04.06.2004 um 18:38
das tut mir leid, war nicht meine absicht. bin halt zu rationell und praktisch veranlangt glaube ich ;-)

ich schlage vor, wir fangen bei den ereignissen an, bei denen wir uns einig sind und tasten uns dann vor, zu den unstimmigkeiten :-)

ganz persönlich interessiert mich sehr die unterschiedlichen kalender der kulturen. was hat eine zivilisation veranlasst mit einem kalender zu beginnen. was sind die vorausetztungen - zu kalenderbeginn verschiedener kulturen.

insbesondere der beginn der häbräischen zeitrechnung. was ist da passiert? was war das los? muss schon ein enschneidendes ereigniss gewesen sein. etwas grosses besonderes könnte ich mir vorstellen. war es die supernova ? dass die zeitrechnung im jahre des lichts anfing?


melden
Anzeige
-tyrael-
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

17.06.2004 um 23:20
@enki

Hast du als du deine Texte durchgelesen hast irgendwas über Schlangen oder Tiger/Löwen gestolpert?

Ich finde immer wieder die Zeichen der Schlange und des Tigers/Löwen sogar in den neuen Film Troja als Achilles gegen den(mist hab den Namen vergessen) auf jeden fall wo Achilles vor den Toren Trojas ein duell hatte, hat er da ein Wort über einen Tiger verloren. Schon wieder ein zufall?


melden
296 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
UFO gesehen?122 Beiträge