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Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

135 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mars, Planeten, Verschwunden ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

31.03.2004 um 17:25
hab 1/3 :D

Die wahrheit ist wie ein messer ohne klinge bei dem der griff fehlt.


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Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

31.03.2004 um 17:31
wenn ich das alles irgendwann mal durchlese, hab ich das zum ersten mal gemacht ;)

Die Frage von Zeitreisen bleibt offen. Ich werde darauf jedoch keine Wette abschließen. Der andere könnte ja den unfairen Vorteil haben, die Zukunft zu kennen. (Stephen Hawking)


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enki Diskussionsleiter
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Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

03.05.2004 um 00:12
@hi chilly!

Erstmal ein dickes BIG GRIN ....hehehe

Und ich dachte, ich kann schon nicht anders als gerne viel zu schreiben... *g*
Mich haben freunde hier gefragt, ob ich in einer bibliothek schlafe ...ja wo schläfst denn dann du -? =] *hihi*

Also -echt einfach toll, bin begeistert und...erschöpft ;) Bin echt geplättet.
yo hat schon recht -
"was nicht heisst, dass es niemand aufmerksam liest ..."
Aber dein hintergrundwissen & engagement ist fantastisch, vielen dank, freut mich das dich dieses thema auch so fasziniert :)
Solche leute interessieren mich auch mehr, die über solche themen so herzhaft recherchieren und lesen, aber sich auch ne eigene meinung draus bilden, aber auch einräumen, das man sich natürlich auch irren kann -schließlich ist diese wissenschaft offen. Wer das dogmatisch betreibt, hat schon verloren...
Aber der wille und wahrheitshunger ist was zählt. Das ist mir lieber und so lässt sich viel spannender diskutieren, als mit denjenigen, die nichts besseres zu tun haben, als hauptsächlich abfällige kommentare von sich zu geben, anstatt mal selber ein bißchen arbeit und mühe zu investieren...

Nachdem ich nun lange nicht mehr in diesem meinem eigenen allerersten thread war, möchte ich wieder einsteigen, nachdem du mich so nett wiederangeregt und aufgefordert hast, chilly ;)

Aber lass mir bitte noch ein bißchen zeit -ich hab zum ersten mal nach 2 monaten hier wieder reingeschaut und du hast soviel neues wieder dazugeschrieben ...*gulp* ...Deine fülle an text ist einfach gewaltig, ich muss das erstmal verarbeiten *g*.
Hoffentlich steigen auch cruiser, nemo, skeiwolker und yo wieder ein -wir scheinen leider die einzigen -außer dir-zu sein, die sich wirklich für das thema interessieren -oder alle sind schon erschlagen von dem doch ganz schön umfangreichen material. Außerdem habe ich ja versucht, ne menge strömungen hier zusammenzubringen, weil ja schon lange VOR diesem thread über damit zusammenhängende themen gesprochen wurde, in den von mir schon ganz zu anfang genannten anderen threads.
Aber nun gut -es gibt ex-und hopp threads und tiefgründige, jeder kann sich aussuchen, was ihm/ihr liegt.

Ich hüte mich aber, wieder versprechen zu machen, wann ich dazu antworten werde, weil ja immer etwas unvorhergesehenes eintreten kann, oder man auch nicht dauernd lust hat, sich ständig bei allmystery rumzutreiben -das leben spielt sich schließlich draußen ab.
Daher kann ich nur sagen, das ich versuche, es diese woche noch zu schaffen, liebe chilly (hoffentlich kaufst du mir das ab, das ich dich nicht hinhalten will *fg*).

Bis bald und schöne grüße an alle, die sich vielleicht auch echt für diese sachen interessieren -paläoanthropologie und die ursprünge der bildung unseres sonnensystems und der ersten bewohner dieses schönen planeten namens erde (tiamat) :)

Gruß Enki


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Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

03.05.2004 um 01:53
Also, wenn´s wieder abgeht bin ich bei Euch bin ich "an Bord". Viele der hier teilweise zitierten Bücher gehörten über Jahre meines Lebens zum Grundstock meines "Wissens" über die Urzeit und die frühen Kulturen. (Z. Sitchin ist da an allererster Stelle zu erwähnen) Aber vieles ist mir noch nicht bekannt gewesen. Glaube auch nicht, das ich diese Seiten zum letzten Mal gelesen habe. Heute ist´s doch schon sehr spät. Macht weiter so. Es finden sich immer wieder Interessierte.


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Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

08.05.2004 um 23:41
Mir ist nicht bekannt das in dem oben genannten sumerischen Mythos mache der genannten götter vorkommen...
SChon mal den Text der Keilschrift gelesen ?


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Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

09.05.2004 um 12:24
@Utnapischtim

da du bis jetzt der einzige sterbliche bist, der ewiges leben erlangt hat ;-)
klär uns bitte auf. wir hören zu.

u only get what u give


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enki Diskussionsleiter
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Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

09.05.2004 um 23:38
@Utnapischtim

Oder soll ich Noah zu dir sagen ? ;)
Welche der götter meinst du denn?
Den Text der Keilschrift gelesen ? Klar, wer nicht? hehehe...
Was soll die frage? Entweder bist du archäologe und hast direkten zugang dazu in berlin z.b. beim pergammonmuseum, oder du beziehst dich auch nur wie die meisten auf die übersetzungen, z.b. von zecharia sitchin.
Also klartext bitte.


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enki Diskussionsleiter
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Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

14.05.2004 um 21:24
Mann chilly -da hast du uns aber nüsse zu knacken gegeben und ganz schön was eingebrockt - aber eine gute idee, ich versuchs mal (*stöhn* -und das,
obwohl ich weder historiker, noch ethonologe, noch anthropologe bin *g*...).
Da sind sicherlich jede menge fehler drin und es ist weissgott nicht lückenlos und total schlüssig aber man muß ja mal anfangen...
-nachkorrekturen inbegriffen -alle eingeladen mitzumachen:

4 ? Milliarden Jahre Entstehung der Planeten

500 Mio Jahre Versteinerte Schuhspuren

160-60 Mio Jahre Dinos

104 Mio Jahre Hammer von Texas

______________ Kollision Marduk Monde Erde?

1.5 bis 1 Mio Jahre

      Diluvium:
      Nebeneinander entwickeln sich Archanthropinen, Paläanthropinen
      und Neanthropinen. Letztere entwickeln sich durch Eingriff der
      Annunaki zum Homo Sapiens. Die beiden anderen Zweige sterben als
      primitivere aus.

    [/u]
    1.4 Mio Jahre

        Altes Lagerfeuer in Kenia -Steinwerkzeuge der Heidelberger und verwandter Kulturen,
        tertiäre Werkzeugtechnik, Sammler- und Wildbeuterstufe.
        Peking-Mensch kennt Feuerbenutzung.

      [/u]
      540.000

          Archanthropinen aus China, Peking (Sinanthropus), Java(Pithecanthropus) und
          Heidelberg (Mauer) mit 800-1000 ccm Gehirnvolumen. Oldoway-Mensch
          am Kilimandscharo (archanthropiner Vertreter afrikanischer
          Faustkeilkultur)


      450.000

          Auf dem Nibiru, einem fernen Planeten unseres Sonnensystems, droht das Leben zu
          erlöschen, weil sich seine Atmosphäre zersetzt. Von Anu
          entthront, entkommt der Herrscher Alalu in einem Raumschiff
          und findet Zuflucht auf der Erde. Hier entdeckt er Gold, das sich
          zum Schutz der Atmosphäre verwenden läßt! (Sitchin:
          Die Kriege der Menschen und Götter, S.417.)


          (Zecharia Sitchin wurde in der UDSSR geboren und wuchs in Palästina auf,
          wo er Alt- und Neuhebräisch, andere semitische und europäische
          Sprachen lernte und das Alte Testament sowie die Geschichte und
          Archäologie des Nahen Ostens studierte. Nach einem Studium an
          der London School of Economics war er viele Jahre als Journalist in
          Israel tätig. Heute lebt und arbeitet er als Altertumsforscher
          in den Vereinigten Staaten).


      445,000

          (432.000 Jahre vor der Flut...Angaben vom babylonischen Geschichtsschreiber
          Berossus ) Angeführt von Enki , einem Sohn Anus,
          landen die Anunnaki (= Jene, die vom Himmel auf die Erde
          gekommen sind, biblischer Name: Nefilim)auf der Erde und
          errichten Eridu, die erste Erdstation, um aus dem Gewässer
          des Persischen Golfs Gold zu gewinnen. (Sitchin: Die Kriege der
          Menschen und Götter, S.417)
          Die Nefilim, angeführt
          von Enki, kommen vom sogenannten "Zwölften Planeten"
          (in Wirklichkeit der 12. Himmelskörper! aber nur der
          10.Planet!) auf die Erde. Eridu - Erdstation 1 - wird in
          Südmesopotamien gegründet. Nibirus elliptischer Umlauf
          beträgt 3600 Erdenjahre . (Sitchin: Der zwölfte
          Planet, S.411 und Die Kriege der Menschen und Götter, S.97)



      430.000

          Das Klima der Erde wird milder. Immer mehr Anunnaki kommen auf die Erde, darunter
          Enkis heilkundige Halbschwester Ninharsag. (Sitchin: Die
          Kriege der Menschen und Götter, S.417)
          Die großen
          Eisdecken beginnen zu weichen. Im Nahen Osten herrscht ein
          ausgesprochen angenehmes Klima. (Sitchin: Der zwölfte
          Planet, S.411)



      416.000

          Da die Goldproduktion nachläßt, kommt Anu mit dem Thronerben
          Enlil auf die Erde. Es werden Gold und andere wertvolle Erze
          auf dem afrikanischen Kontinent entdeckt, zuallererst in Ostafrika,
          der sogenannten Wiege der Menschheit... Es wird beschlossen, das
          lebenswichtige Gold durch Bergbau in Ost- und Südafrika zu
          gewinnen. Das Los bestimmt Enlil zum Befehlshaber der Erdmission;
          Enki wird nach Afrika verwiesen. Beim Verlassen der Erde wird Anu
          durch Alalus Enkelsohn herausgefordert.(Sitchin: Die
          Kriege der Menschen und Götter, S.417)



      415.000
          Enki zieht landeinwärts und gründet Larsa.
          (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411)


      400.000

          Sie gründeten die Anfänge der sumerischen Kultur. Enlil gründet
          Nippur als Missionskontrollzentrum, Enki setzt Seewege nach Südafrika
          fest und organisiert die Ausbeutung von Goldminen. In
          Südmesopotamien sind folgende Anlagen entstanden: ein
          Raumschifflughafen (Sippar), ein Kontrollzentrum (Nippur),
          ein medizinisches Institut (Schuruppak). Das Gold wird in
          Afrika verschifft, veredelt und von den Igigi, welche die
          Erde umkreisen, auf die Raumschiffe verladen, die regelmäßig
          von Nibiru kommen. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
          S.417)
          . Währenddessen breitet sich die Interglaziale
          (Zwischenwarmzeit) weltweit aus. (Sitchin: Der zwölfte
          Planet, S.411)



      380.000

          Mit Unterstützung der Igigi versucht Alalus Enkel, die Macht über die Erde zu
          gewinnen. Die Enliliten siegen im Krieg der alten Götter
          (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.418).


      360.000

          Die Nefilim (sozusagen die niederen "Götter", d.h. die
          Ingenieure und Macher der Befehlshaber) gründen Badtibira
          als ihr metallurgisches Zentrum zum Schmelzen und Raffinieren der
          Metalle. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411)


      300.000

          Die Nephilim, die in den Goldminen arbeiten, meutern. Enki (Arzt) und
          Ninharsag (Gebärende) erschaffen daraufhin durch genetische
          Manipulation mit einem weiblichen Affenmenschen die primitiven
          Arbeiter (Lulus), welche die Schwerarbeit der Anunnaki
          übernehmen. -Damit erschufen sie den Homo Sapiens auf
          Befehl Enlils als Sklaven der Nephilim, [Enki erschafft
          Adam], der plötzlich wie aus dem nichts auftauchte! Es fehlt
          bis heute das Bindeglied (Missing Link) zum homo erectus davor.
          Beginn der menschlichen Zivilisation, Erfindung der Keilschrift,
          Ackerbau, Metallverhüttung. Gilgamesh-Epos und
          Schöpfungsgeschichte werden aufgezeichnet. Enlil überfällt
          die Minen und verschleppt diese Arbeiter nach Mesopotamien. Sie
          erhalten die Fähigkeit, sich fortzupflanzen, und der Homo
          Sapiens beginnt sich zu vermehren.(Sitchin: Die Kriege der
          Menschen und Götter, S.418)
          Im Epos von der Erschaffung
          des Menschen, in anderen diesbezüglichen Texten beschreiben
          die Sumerer den Menschen einerseits als willentlich
          hervorgebrachtes Geschöpf der Götter und andererseits als
          ein Glied der Entwicklungskette, die mit den Himmelsereignissen
          begonnen hat, welche das "Epos der Schöpfung"
          schildert. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.337) In der
          biblischen Geschichte, die alle Leistungen absichtlich einer
          einzigen Gottheit zuschreibt, wird an dieser Stelle die Mehrzahl
          benutzt, nämlich Elohim (Gottheiten) !: "Und
          Elohim sprach: Lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde
          und uns ähnlich ..."
          Es gibt noch viel mehr
          verräterische Zitate aus der Bibel, die eindeutig die Mehrzahl
          von Göttern belegen. Sitchin belegt anhand sumerischer Texte,
          daß die (Götter) Anunnaki die Menschenrasse als Mischung
          aus Göttern und Primaten (Affenmenschen) genetisch
          herangezogen haben. Nach einigen Fehlversuchen befruchteten sie
          eine Äffin mit eigenem Samen, entnahmen das befruchtete Ei und
          ließen dieses Ei von Ninhursag und später von anderen
          Nephilim-frauen austragen. Die in der Bibel erwähnte
          Erkenntnis war der Moment, als der Mensch die Zeugungsfähigkeit
          erhielt.
          Im Alten Testament wird das Wort "erkennen"
          für Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau zwecks
          Fortpflanzung gebraucht. Die ersten "Geschöpfe"
          waren Hybriden
          und nicht zeugungsfähig, vergleichbar mit
          dem Maultier, welches sich als Kreuzung zwischen Pferd und Esel
          ebenfalls nicht paart. Sitchin erklärt den Streit um diese
          Erkenntnis zwischen Gott und Schlange (späteres Symbol
          der hermetischen Erkenntnis, es gab auch Bruderschaften der
          Schlange...) als einen Streit zwischen Enlil und Enki (der auch mit
          der Aufsicht über die Bergwerksarbeiten betraut war).
          (Sitchin, Der zwölfte Planet, Kapitel 12 und 13)


      250.000

          Der frühe Homo Sapiens vermehrt sich und verbreitet sich auf andere Erdteile.
          (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411)


      200.000

          Die Entwicklung auf der Erde stagniert während einer neuen Eiszeit.
          (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.418)


      120.000 bis -60.000

          Prä-Neandertaler (Funde von Ehringsdorf, aus Palästina u.a.), Neandertaler und
          Rhodesia-Mensch. Etwa gleichzeitig leben der primitivere
          Ngandong-Mensch und Präsapiens-Typen (z.B. in Palästina).
          (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)


      118.800 Nibiruianerin Kal.li -nicht auch indische Göttin?

      100.000

          Das Klima erwärmt sich wieder. Die Anunnaki vermählen sich trotz
          Enlils Unwillen mit den Töchtern der Menschen!
          (Sitchin:
          Die Kriege der Menschen und Götter, S.418)



      90.000 Lemuria von großen Grauen gegründet.
      77.000

          Ubartutu/Lamech, ein Halbgott, übernimmt unter Ninhursags Gönnerschaft die
          Herrschaft in Schuruppak. (Sitchin: Der zwölfte
          Planet, S.411)



      75.000

          Die Verfluchung der Erde -eine neue Eiszeit - beginnt[/u].
          Ein regressiver Menschenschlag streift auf der Erde umher!
          (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411).
          Die Cromagnonrasse überlebt : Hohe Stirn, Kinn, große
          eckige Augenhöhlen, (ca. 1200 ccm Gehirnvolumen), in
          Nordspanien (Baskenland -die Basken sagen "Wir stammen nicht
          ab, wir sind!"...) und Südwest-Frankreich zuerst
          aufgetaucht (Höhlenmalereien etc.). Ausbildung der heutigen
          Hauptrassen. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
          S.418)



      60.000 bis ca. -40.000

          Die Homo-Sapiens-Rassen Aurignac-, Brünn-Mensch (ähnlich den
          heutigen Ureinwohnern Australiens; Gehirnvolumen ca. 1000 ccm)
          verdrängen von Osten kommend den Neandertaler. Übergang
          der primitiveren zur höheren Jägerstufe: Mammutjagd,
          Wurfspeer, Pfeil und Bogen, Freiland und Grottenwohnungen,
          teilweise schon hüttenartige Wohnbauten für Sippen.


      49,000

          Enki und Ninhursag erlauben den Mischwesen aus Anunnaki und Menschen, in
          Schuruppak
          zu herrschen. In seiner Wut darüber plant Enlil
          die Vernichtung der Menschheit! (Sitchin: Die Kriege der
          Menschen und Götter, S.418)
          Ziusudra bzw.
          Utnapischtim (Noah), ein treuer Diener Enkis, übernimmt
          die Herrschaft! (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.412)


      45.000

          Auch die grauen Außerirdischen besuchen die Erde schon seit 45.000
          Jahren
          .(Lemuria- Gründung). Auch sie sollen Teile
          der Menschheit durch eine Kreuzung mit den primitiven Primaten
          geschaffen haben. Sie hätten die Religionen als Mittel zur
          Beeinflussung der Evolution des Menschen geschaffen und als
          moralische Instanz. Sie selbst stammen aus einem Doppelsternsystem
          wie das von Ceta Reticuli
          . Ihr Planet ist ein
          Wüstenplanet, dessen Sonne zu sterben drohe. (Johannes v.
          Buttlar, Drachenwege, S. 191)



      38.000

          Bedingt durch die rauhen klimatischen Verhältnisse, vermindert sich die Zahl der
          Menschen immer mehr. Der europäische Neandertaler
          verschwindet
          (ausgestorben, ausgerottet, oder planeten
          verlassen?), nur die Cromagnonrasse überlebt die schlimme
          Zeit. Enlil versucht die ungehorsame Menschheit, die ihn
          "enttäuscht" hat, auszurotten. (Sitchin: Der
          zwölfte Planet, S.412)



      30.000 Kette aus Eierschalen Afrika ?

      32.400

          Ein Wesen namens Tom sprach 1974 durch ein Medium namens Phyllis bezüglich der
          Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova (?)
          auf die Menschheitsentwicklung (Dr. Andrija Puharich / Phyllis
          Schelmer): Die erste Zivilisation, welche die Außerirdischen
          auf der Erde begründeten, sei die Kultur von AKSU im
          Tarimbecken
          , nördlich von Tibet gewesen. Diese
          Zivilisation zerstörte sich selbst. Ihre Überlebenden
          gründeten die Zivilisation von Atlantis! Nach deren Zerstörung
          hätten seine Überlebenden die Kulturen von Ägypten,
          Ur und China begründet. Der ägyptische Wissensgott Thot
          war groß und weiß. Die nordische Rasse stamme von der
          Zivilisation von Ashand ab, während die Schwarzen
          die ursprünglichen Bewohner dieses Planeten sind!

          (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 161)


      25.000-13900

          sollen die Götter über Ägypten geherrscht haben, und die darauffolgenden
          Halbgötter zusammen nochmals 11.000 Jahre. Die Götter,
          so Manetho (Manetho wird bei dem Historiker Plutarch
          als Zeitgenosse des ersten ptolemäisch (griechischen)
          Ägypten-Königs (304 -282 v. Chr.) erwähnt),
          hätten verschiedene Wesen entstehen lassen, Monstren und
          Mischkreaturen aller Art! Genau dies bestätigt der
          Kirchenfürst Eusebius (Historiker, gestorben 339 n.
          Chr.): "Und es waren daselbst gewisse andere Untiere, von
          denen ein Teil selbsterzeugte waren, und mit
          lebenerzeugenden Formen ausgestattete; und sie hätten erzeugt
          Menschen, doppelbeflügelte; dazu auch andere mit vier Flügeln
          und zwei Gesichtern und einem Leib und zwei Köpfen, Frauen und
          Männer, und zwei Naturen, männliche und weibliche; weiter
          noch andere Menschen, mit Schenkeln von Ziegen und Hörnern am
          Kopfe; noch andere, pferdefüßige; und andere von
          Pferdegestalt an der Hinterseite und Menschengestalt an der
          Vorderseite, welche der Hippokentauren Formen haben; erzeugt hätten
          sie auch Stiere, menschenköpfige, und Hunde, vierleibige,
          deren Schweife nach Art der Fischschwänze rückseits aus
          den Hinterteilen hervorliefen; auch Pferde mit Hundeköpfen;
          und Menschen sowie noch andere Ungeheuer, pferdeköpfige und
          menschenleibige und nach Art der Fische beschwänzte; dazu
          weiter auch allerlei drachenförmige Unwesen; und Fische
          und Reptilien und Schlangen und eine Menge von Wunderwesen,
          mannigfaltig gearteten und untereinander verschieden geformten,
          deren Bilder sie im Tempel des Belos eins neben dem anderen
          dargestellt aufbewahrten."
          siehe auch


      ../My Documents (http://www.freezone.de/sde/sde0208.htm#DulceBase)
      -> gegenwärtige Genexperimente...

          Im Louvre kann jedermann drei kleine, nur zehn Zentimeter hohe Figürchen von
          menschenköpfigen Stieren bestaunen. Sie werden um 2200 v.
          Chr
          . datiert. Ebenfalls im Louvre steht der dreiundzwanzig
          Zentimeter hohe "Becher des Gudea", entstanden um etwa
          2200 v. Chr. Die Gravur auf dem Becher zeigt ein Mischwesen
          ganz besonderer Art: Vogelklauen an den Beinen, Schlangenkörper,
          Menschenhände, Flügel und den Kopf eines Drachens. Sogar
          im fernen Zentral- und Südamerika fehlen die Mischkreaturen
          auf künstlerischen Darstellungen nicht. Ob Olmeken, Maya oder
          Azteken, immer wieder tauchen tiermenschliche Schauergestalten auf
          Tempelwänden und auf Kodizes auf. Herodot schildert, die
          Priester in Theben hätten ihm höchstpersönlich 341
          Statuen gezeigt, deren jede eine hohepriesterliche Generation seit
          11.340 Jahren
          angebe! Menschen dieser Art waren von den Göttern
          total verschieden. Vor diesen Männern hätten die Götter
          in Ägypten geherrscht und bei den Menschen gewohnt......
          (Erich von Däniken, Die Augen der Sphinx, S. 67/74) In
          einem anderen Bericht wird von einem Zeitraum "seit 25.000
          Jahren
          besuchen sie die Erde" gesprochen. Sie (die
          Grauen
          ) verfügen über unterirdische Basen in
          verschiedenen Ländern der Erde
          . (Hesemann: UFOs: Die
          Kontakte, S. 81)



      20.000

          Israel sei der Ort, wo sie (die Wesen von Hoova) vor 20.000 Jahren
          zum ersten Mal gelandet seien, zu Abrahams Zeit in Mamre.
          (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 156/57, Hypnosesitzung mit Uri
          Geller, siehe 1970/71)
          "Wir griffen vor 20.000 Jahren
          das erste Mal in die Geschicke der Menschheit ein. Wir kamen in
          einer geplanten Mission von unserem eigenen Sonnensystem und unsere
          erste Landung fand in Israel statt, wo Abraham uns begegnete. Wir
          fanden jedoch schon Spuren früherer Besucher aus dem Weltraum,
          die schon Millionen Jahre früher auf die Erde gekommen
          waren. Seitdem geben wir der Menschheit einmal alle 6000 Jahre
          eine Unterweisung. Das letzte Mal in Ägypten."

          (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 158)


      15.000 bis 12.000

          In dem Buch "Die Chronik von Akakor" (erzählt von
          Tatunca Nara, dem Häuptling der Ugha Mongulala,
          (Karl Brugger, 1976, Econ Verlag) wird von einem
          südamerikanischen Stamm berichtet, dessen Chronik besagt, daß
          die Götter <SPAN STYLE="text-decoration: none">vor 15.000
          Jahren
          </SPAN> auf die Erde kamen und vor 12.000 jahren
          wieder verschwanden. Sie hätten eine Flugscheibe in der
          4-5 km durchmessenden Stadt Unter-Akakor zurückgelassen.
          (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 72)


      14.000

          Besuch Außerirdischer von einem Planeten im System Alpha Centauri
          "Zum ersten Mal haben wir Deinen Planeten vor 14.000 Jahren
          besucht. Seit jener Zeit haben wir in periodischen Abständen
          den Fortschritt der Erdbewohner beobachtet." Sol-Tec (Name
          des Außerirdischen) spricht darüber, daß sich
          Atlantis und Lemuria (Mu) mit nuklearen Waffen bekämpft
          haben, resultierend in einer Zerstörung der Erde. Das
          gleiche drohe jetzt wieder.Alpha Centauri gehört einer
          Universalen Galaktischen Konföderation von über 680
          Planeten an, die durch Erreichung einer bestimmten evolutionären
          Stufe das Recht auf Mitgliedschaft erworben haben. Diese Planeten
          befinden sich in weit voneinander verschiedenen Stadien oder
          Graden der Evolution, und dennoch leben und wirken sie alle
          zusammen zum Wohle aller. Auch die Erde war einmal Mitglied
          dieser Konföderation, vor der Atlantis-Katastrophe.
          (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46-48)


      13.000

          Enlil wird es klar, daß das Vorbeiziehen des Nibirus in Erdennähe
          eine ungeheure Flutwelle auf der Erde auslösen wird. Er läßt
          die Anunnaki schwören, die drohende Katastrophe vor den
          Menschen geheimzuhalten. Enki sieht nicht ein, warum er seine
          Schöpfung der Katastrophe überlassen soll und weist
          Ziusudra (Noah) an, ein Unterwasserschiff zu bauen. Die Sintflut
          überschwemmt die Erde; die Anunnaki sehen die vollständige
          Zerstörung von ihren kreisenden Satelliten oder Raumschiffen
          aus mit an. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
          S.418)
          Enlil übergibt den überlebenden Menschen Geräte
          und Samenkörner. Im Hochland beginnt die Landwirtschaft.
          (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.418)



      Genesis 6,1-2:
          Es begab sich, daß die Menschen auf Erden sich zu mehren
          begannen und ihnen auch Töchter geboren wurden. Da sahen die
          Gottessöhne, daß die Töchter der Menschen schön
          waren, und sie nahmen sich zu Frauen, welche sie nur mochten...



      Genesis 6,5-8:
          Der Herr sprach: "Ich will den Menschen, den ich geschaffen, vom
          Erdboden vertilgen, vom Menschen bis zum Vieh und zum Kriechtier
          und zu den Himmelsvögeln. Denn es reut mich, sie gemacht zu
          haben". Nur Noe fand Gnade in den Augen des Herrn.




      12.000

          Invasion der Arier/Arya in Indien. In diese Zeit etwa fällt
          die Entstehung der Veden, grundlegende Lehre des Hinduismus.
          Verehrt werden unter anderem: Brahman: Der Eine - der
          Einzige - der Ursprung, zu dem alles zurückkehrt. Pradscha-
          Pati
          , personaler Schöpfer. Ischwara "Der
          Herr - Gott als Person" (Caterina Conio, Hinduismus,
          Pattloch Verlag)




      12.000 Chinesisches Roswell Steinscheiben von Baian Kara Ula

      11.000

          Ende der Eiszeit (in Europa!) durch Kippen der Erdachse, Schmelzen
          der Eismassen verursacht...Sintflut. dafür
          verschwanden die besiedelte Antarktis und Grönland unter Eis


      10.500

          Den Nachkommen Noahs werden drei Regionen zugewiesen. Ninurta,
          Enlils erstgeborener Sohn, errichtet Talsperren und kanalisiert
          die Flüsse, um Mesopotamien bewohnbar zu machen. Enki macht
          das Niltal urbar. Die Sinaihalbinsel wird von den Anunnaki als
          Stützpunkt für den neuen Flughafen ausersehen, das
          Kontrollzentrum wird auf dem Berg Moa (später
          Jerusalem
          ) errichtet. (Sitchin: Die Kriege der Menschen
          und Götter, S.419)



      seit etwa 10.000

          Es spielt sich ein grundlegender Wandel menschlicher Existenz ab,
          die "Neolithische Revolution" Haustiere, Ackerbau,
          Seßhaftigkeit, stadtartige Siedlungen. Damit sind die
          Voraussetzungen einer höheren Zivilisation gegeben. (Werner
          Stein, Der große Kulturfahrplan)




      9.780

          Ra (Marduk), Enkis erstgeborener Sohn, teilt die Herrschaft über
          Ägypten zwischen Osiris und Seth. (Sitchin:
          Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)




      9.330

          Seth kämpft mit Osiris und entmannt ihn; er übernimmt die
          Rolle des einzigen Herrschers über das Niltal. (Sitchin:
          Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)




      8.970

          Horus rächt seinen Vater Osiris, indem er den Ersten
          Pyramidenkrieg
          beginnt. Seth flieht nach Asien, er eignet
          sich die Sinaihalbinsel und Kanaan an. (Sitchin: Die Kriege
          der Menschen und Götter, S.419)




      ca.8.000

          Bob Lazar: ".... Als Teil meiner Einführung in das
          Programm S-4 wurde ich in einen kleinen Raum gebracht, in
          dem sich ein Tisch, ein Stuhl und etwa 120 Instruktionen in
          blauen Aktenordnern befanden. Ich wurde dort unterschiedlich lang
          allein gelassen, um zu lesen, normalerweise ca. eine halbe
          Stunde. Diese Instruktionen enthielten ein weites Spektrum an
          Informationen, von denen sich die meisten auf Außerirdische
          und außerirdische Technologie bezogen. Diese Berichte
          schienen eine Überblick über "außerirdische
          Informationen" darzustellen, die den Zweck hatten,
          Wissenschaftler jeden Gebietes über die Reichweite des
          Projektes zu informieren, nicht nur über ihr spezielles
          Gebiet und ihre Aufgaben. Die Wesen sind 3 bis 4 Fuß groß
          und wiegen 25 bis 50 Pfund. Sie haben grauschimmernde Haut und
          große Köpfe mit mandelförmigen, großen
          Augen. Sie haben sehr dünne, schlanke Nasen, Münder und
          Ohren und sind unbehaart.... Diese Wesen sagten, daß sie
          die Erde über einen langen Zeitraum hinweg immer wieder
          besucht hätten und präsentierten photographisches
          Beweismaterial, das sie als über 10.000 Jahre alt
          bezeichneten. Die Wesen sagten, der Mensch sei das Produkt einer
          von außen korrigierten (beeinflußten) Evolution. Sie
          sagten, daß die Menschheit als Rasse sich 65 Mal genetisch
          verändert habe. Sie bezeichneten Menschen als "Behälter",
          jedoch weiß ich nicht, wofür sie Behälter sein
          sollten."
          (Bob Lazar, Video-Transkript, Okt. 1991)



      8.670

          Die Enliliten lehnten sich dagegen auf, daß Enkis Nachkommen
          allein über die Raumfahrtanlagen herrschen, und beginnen den
          Zweiten Pyramidenkrieg. Der siegreiche Ninurta zerstört
          alle Anlagen in der Großen Pyramide. Ninharsag, Enkis und
          Enlils Halbschwester, beruft eine Friedenskonferenz ein. Die
          Aufteilung der Erde wird neu besprochen
          . Die Herrschaft über
          Ägypten wird von der Dynastie Ra (Marduk) auf die von Thoth
          übertragen. Heliopolis entsteht als neue
          Leuchtsignalstadt. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und
          Götter, S.419)




      8.500

          Die Anunnaki errichten Außenposten an den Zugängen zu den
          Raumfahrtanlagen; einer davon ist Jericho. (Sitchin:
          Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)




      7.400

          Während weiterhin Friede herrscht, gewähren die Anunnaki den
          Menschen Verbesserungen. Beginn der Jungsteinzeit. Über
          Ägypten herrschen Halbgötter. (Sitchin: Die Kriege
          der Menschen und Götter, S.419)




      4.000

          Die großen Pyramiden sollen gebaut worden sein, um eine
          Supernova-Explosion im Jahre 4000 v.Chr. zu beobachten und zu
          feiern.
          (Anmerkung: In der Schulgeschichte wird der Bau auf
          2700 v.Chr. datiert). Dr. Anthony Hewish, Gewinner des
          Nobelpreises in Physik (1974), entdeckte eine rhythmische Serie
          von Radioimpulsen und bewies deren Abstammung von einem Stern,
          der in dieser Zeit explodierte. Die Freimaurer beginnen ihre
          Zeitrechnung "Im Jahr des Lichtes" in dieser Zeit.
          Dieses Licht soll im Jahre 2000 n.Chr. wieder gesehen werden.
          (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 72) Basierend auf
          Untersuchungsergebnissen in den 1920er-30er Jahren wurde eine
          Expedition zusammengestellt, um eine geheime Kammer unter der
          Pyramide zu öffnen. Man fand eine Metalltür, 500 Fuß
          (ca. 150 m) unter dem Fundament der Pyramide. Die Öffnung
          der Tür bedurfte eines Schall-Codes. Man fand einen Raum mit
          über 30.000 Aufzeichnungsscheiben und Ausrüstungsgegenstände
          außerirdischer Herkunft. Die Scheiben wurden entziffert.
          Sie beschreiben den Aufstieg und den Fall von Zivilisationen
          außerhalb der Erde und gehen mehr als 100.000 Jahre zurück.
          Diese Gruppe hat diese Kammer gebaut und anschließend die
          Pyramide darübergesetzt. (Krill, O. H.: Orion based
          Technology Mind Control..., S. 35)



      3.900

          Im vordynastischen Ägypten unterscheidet man Badâri-,
          Tsas-, Amratien-, Gerzeen- Kultur im
          Übergang von der Jungsteinzeit zur Metallzeit.
          Zusammenwachsen von Dörfern zu größeren
          politischen Verbänden. (Werner Stein, Der große
          Kulturfahrplan)



      3.800

          In Sumer beginnt die urbane Zivilisation; die Anunnaki bauen die
          alten Ortschaften wieder auf, zuerst Eridu und Nippur. Anu
          stattet der Erde einen Besuch ab. Zu seinen Ehren wird eine neue
          Stadt erbaut; Uruk (Erech). Den Tempel dieser Stadt macht
          er zur Wohnung seiner geliebten Enkelin Inanna (Ishtar).
          (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)



      3.760

          Der Menschheit wird das Königtum bewilligt. Kisch ist die
          erste Hauptstadt unter Ninurtas Ägide. In Nippur wird der
          Kalender eingesetzt. In Sumer, der ersten Region, erblüht
          die Zivilisation. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und
          Götter, S.419)




      3.700

          Tell-Halaf-Stufe
          in Mesopotamien bis ca. -3.300; hier entstehen
          Stufenterrassen als Fluchtberge vor Überschwemmungen (später
          entstehen darauf Hochtempel). Sintflutartige
          Überschwemmungskatastrophe in Mesopotamien. (Werner
          Stein, Der große Kulturfahrplan)




      3.450

          Das Primat wird auf Nannar (Sin) übertragen. Marduk
          proklamiert Babylon zum "Torweg der Götter". Der
          <SPAN STYLE="text-decoration: none">Turmbau zu Babel</SPAN>
          wird begonnen. Die Anunnaki verwirren die Sprache der Menschen.
          Da Marduks Coup fehlgeschlagen ist, kehrt er nach Ägypten
          zurück. Er setzt Thoth ab und legt sich mit dessen jüngerem
          Bruder Dumuzi an, der mit Inanna verheiratet ist. Als
          vermeintlicher Mörder Dumuzis wird Marduk in der Großen
          Pyramide lebendig begraben. Nach seiner Befreiung durch einen
          Rettungstrupp geht er ins Exil. (Sitchin: Die Kriege der
          Menschen und Götter, S.420)




      3.372

          Beginn der Maya-Zeitrechnung in Mittelamerika. (Werner Stein,
          Der große Kulturfahrplan)




      3.300

          Die Sumerer wandern vermutlich aus Zentralasien nach Mesopotamien ein
          Die Datierungen der sumerischen Geschichte sind teilweise bis zu
          mehreren hundert Jahren unsicher. Religiöse Gebräuche
          der Sumerer deuten auf Herkunft aus Gebirgsgebiet, vermutlich
          Zentralasien oder Baktrien: Bergtempel, Verehrung des
          Gebirgstieres Wisent, freiwilliger Gifttod des Königsgefolges
          beim Tode des Königs wie in Zentralasien. (Werner Stein, Der
          große Kulturfahrplan) Genesis 11: Alle Welt hatte
          nur eine Sprache und dieselben Laute. Als man von Osten her
          aufbrach fand man im Lande Sinear eine Ebene und wohnte
          darselbst... "Laßt uns eine Stadt und einen Turm
          bauen, dessen Spitze bis in den Himmel reicht! Wir wollen uns
          einen Namen machen, damit wir nicht in alle Welt zerstreut
          werden!" Der Herr aber fuhr herab, um sich die Stadt und den
          Turm, den sich die Menschen erbaut hatten, anzuschauen. Der Herr
          sprach: "Siehe, sie sind ein Volk, und nur eine Sprache
          haben sie alle; das ist aber erst der Anfang ihres Tuns. Nichts
          von dem, was sie vorhaben, wird ihnen unmöglich sein.
          Wohlan, laßt uns herabsteigen! Wir wollen dort ihre Sprache
          verwirren, daß keiner mehr die Rede des anderen versteht!"
          Und der Herr zerstreute sie von da aus über die ganze Erde
          hin; sie hörten mit dem Städtebau auf... (Die
          Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes, 1989, Pattloch
          Verlag)




      3.100

          Ein 350jähriges Chaos endet mit der Einsetzung des ersten
          Pharaos in Memphis
          . (Sitchin: Die Kriege der Menschen und
          Götter, S.420)




      4.000 bis -3.000

          Die ältesten Berichte sind uns als Sagen oder Legenden
          überliefert. Beispielsweise ist in einer alten chinesischen
          Geschichte von einem fernen "Land der fliegenden Wagen"
          die Rede, in dem einarmige, dreiäugige Menschen in
          geflügelten Wagen mit vergoldeten Rädern fahren. Der
          Sanskrit-Text DRONA PARVA enthält
          Beschreibungen von Luftkämpfen zwischen Göttern, die
          Flugmaschinen - sogenannte VIMANAS steuern. In einer
          dieser Schlachten wird ein "flammendes Geschoß von der
          Leuchtkraft rauchlosen Feuers" abgeschossen".
          (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs,
          S. 12)




      3030

          Venusier Raumschiffe - Tempel am Titicacasee -> Tihuanaco

          2800 Sonnentor von Tiahuanaco ? Chachapoyas-Kultur, weißhäutig,
          blond, blauäugig, großgewachsen...von den Inkas ausgerottet.

          3.000

            [ul]
            Die älteste Geheimgesellschaft ist die Bruderschaft der
            Schlange, auch Bruderschaft des Drachen genannt. Diese
            Bruderschaft hat sich der Wache über die "Geheimnisse
            der Zeiten" verschrieben und erkennt Luzifer als den
            wirklichen und einzigen Gott an. (M.W. Cooper, Behold a pale
            Horse, S. 68)
            [/ul]


          3000-1000

            [ul]
            Altes Ägypten : Ramses, TutEnchamun, Aton, Theben.
            Memphis
            . Tierkopfgötter und - Kulte. Skarabäus.
            Hyroglyphen. Mumien
            [/ul]


          3000-500 Keltische Druiden in Schottland, Irland, Bretagne,
          Baskenland, Süddeutschland. Menhire, Dolmen, Steinkreise.

          2.900

            [ul]
            Altes ägyptisches Reich (1.-6. Dynastie bis ca. -2.150, 1. und
            2. Dynastie bis ca. - 2.780). Menes, erster historisch
            nachweisbarer König von Ägypten, vereinigt Unter- und
            Oberägypten, gründet Hauptstadt Memphis. Erste
            Ägyptische Hiëroglyphen-Texte (meist religiöser
            Natur). Der Pharao wird zum Gott-König. Verehrung von
            Naturgottheiten und totemistischem Tierkult in der europäischen
            Jungsteinzeit. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
            [/ul]


          2.900

            [ul]
            Das sumerische Königtum wird nach Uruk verlegt. Die
            Herrschaft über die dritte Region, das Indus-Tal,
            wird Inanna übertragen, und auch hier beginnt die
            Entwicklung der Zivilisation. (Sitchin: Die Kriege der
            Menschen und Götter, S.420)

            [/ul]


          2.750

            [ul]
            Sagenhafter König Gilgamesch von Uruk. Große Stadtmauer im
            sumerischen Uruk mit 900 Türmen entsteht (9,5 km lang). Uruk
            hat 47.000 Einwohner. (Werner Stein, Der große
            Kulturfahrplan)

            [/ul]


          2.700

            [ul]
            Bau der Cheopspyramide. Sonnenschiffe zur Reise der Seele Königs
            Cheops in das Jenseits (eines wird voll ausgerüstet und
            unversehrt 1954 in einer Felsgruft neben der Pyramide gefunden).
            (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
            [/ul]


          2.650

            [ul]
            Die sumerischen. königlichen Hauptstädte werden fortwährend
            gewechselt und das Königtum droht zu zerfallen. Enlil
            verliert die Geduld mit der ungezügelten Vermehrung der
            Menschen. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.420)
            [/ul]


          2.650

            [ul]
            Bau der Chephrenpyramide bei Gizeh. Die große Sphinx von Gizeh
            (73 m lang, 20 m hoch) entsteht vermutlich gleichzeitig mit der
            Chephrenpyramide. Bauzeit einer Pyramide (Snofru) 17 Jahre mit
            650.000 cbm Mauerwerk.(Werner Stein, Der große
            Kulturfahrplan)

            [/ul]


          2600-2000 Peru ?

          2.400

            [ul]
            Bau der Pyramiden von Sakâra. Höhepunkt der bis
            -2.270 sumerisch-akkadischen Kunst in Babylonien. (Werner
            Stein, Der große Kulturfahrplan)

            [/ul]


          2.371

            [ul]
            Inanna verliebt sich in Scharru-Kin (Sargon), der eine neue
            Hauptstadt errichtet: Agade (Akkad). Das akkadische
            Reich
            nimmt seinen Anfang. (Sitchin: Die Kriege der
            Menschen und Götter, S.420)

            [/ul]


          2.316

            [ul]
            Um die Herrschaft über die vier Regionen zu erringen,
            eignet sich Sargon geweihten Boden aus Babylon an. Der
            Marduk-Inanna-Konflikt flammt wieder auf. Er endet damit, daß
            Marduks Bruder Nergal von Südafrika nach Babylon
            reist und Marduk überredet, Mesopotamien zu
            verlassen.(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
            S.420)

            [/ul]


          2.291

            [ul]
            Naram-Sin besteigt den Thron von Akkad. Von der kriegerischen Inanna
            aufgewiegelt, dringt er in die Sinaihalbinsel ein und überfällt
            Ägypten. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
            S.420)

            [/ul]


          2.255
            [ul]
            Inanna reißt die Macht in Mesopotamien an sich; Naram-Sin entweiht
            Nippur. Die obersten Anunnaki zerstören Agade. Inanna
            entkommt. Sumer und Akkad werden von fremden Truppen besetzt, die
            Enlil und Ainurta ergeben sind. (Sitchin: Die Kriege der
            Menschen und Götter, S.420)

            [/ul]


          2.220

            [ul]
            Unter den gebildeten Herrschern über Lagasch entwickelt
            sich die sumerische Kultur zu neuer Blüte. Thot hilft dem
            König Gueda beim Bau einer Zikkurat für Ninurta.
            (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.420)
            [/ul]


          2.193

            [ul]
            In Nippur wird Tera, Abrahams Vater in eine
            priesterlich-königliche Familie geboren. (Sitchin: Die
            Kriege der Menschen und Götter, S.421)

            [/ul]


          2180

            [ul]
            Ägypten wird geteilt; Nachfolger von Ra (Marduk) regieren im Süden;
            feindliche Pharaonen sitzen auf dem Thron von Unterägypten.
            (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)
            [/ul]


          2.150

            [ul]
            Durch Umsturz von innen und durch Feinde von außen wird das
            Alte Reich Ägyptens beendet. Auflösungserscheinungen
            in der ägyptischen Kunst. Das babylonische Epos von der
            Weltschöpfung entsteht: Die 3 menschengestaltigen Götter
            des Himmels, der Luft und der Erde mit Unterwelt vernichten die
            Urgöttin des Chaos, die als Tiersternbilder an den Himmel
            versetzt wird. (Werner Stein, Der große
            Kulturfahrplan)

            [/ul]


          2.130

            [ul]
            Da Enlil und Ninurta immer seltener zugegen sind, ist auch die
            Autorität in Mesopotamien umstritten. Inannas Versuch, das
            Königtum abermals nach Uruk zu verlegen, ist nicht von
            Dauer. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
            S.421)

            [/ul]


          2.123

            [ul]
            Abraham kommt in Nippur zur Welt. (Sitchin: Die Kriege der
            Menschen und Götter, S.421)

            [/ul]


          2.113

            [ul]
            Enlil vertraut Sems Länder Nannar an, und Ur wird zur
            Hauptstadt eines neuen Reichs erklärt. Ur-Nammu
            besteigt den Thron und wird der Beschützer von Nippur
            genannt. Ein nippurianischer Priester - Tera, Abrahams Vater -
            kommt nach Ur, um Verbindung mit dem Königshof
            aufzunehmen. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
            S.421)

            [/ul]


          2100-1600 Minoische Siegelschrift

          2.096

            [ul]
            Ur-Nammu fällt in einer Schlacht. Die Menschen interpretieren
            seinen frühen Tod als Verrat der Götter Anu und
            Enlil. Tera zieht mit seiner Familie nach Harran um. (Sitchin:
            Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)

            [/ul]


          2.095

            [ul]
            Schulgi besteigt den Thron von Ur und vergrößert seinen
            Herrschaftsbereich. Während das Reich gedeiht, verfällt
            Schulgi Inannas Reizen und wird ihr Liebhaber. Als Entgelt für
            geleistete Dienste erhält seine Fremdenlegion Larsa.
            (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)
            [/ul]


          2.080

            [ul]
            Unter Mentuhotep I. rücken die thebanischen Prinzen, die
            zu Ra (Marduk) stehen, nordwärts vor. Marduks Sohn
            Nabu gewinnt in Ostasien Anhänger für seinen
            Vater. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
            S.421)

            [/ul]


          2.055

            [ul]
            Auf Nannars Befehl entsendet Schulgi elamitische Truppen, um
            die Unruhen in kanaanitischen Städten zu unterdrücken.
            Die Elamiten gelangen zu dem Torweg, der zur Halbinsel Sinai
            und zu dem dortigen Raumschifflughafen führt. (Sitchin:
            Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)

            [/ul]


          2.048

            [ul]
            Schulgi stirbt. Marduk zieht in das Land der Hethiter um.
            Abraham erhält den Befehl, mit einer Elitetruppe der
            Kavallerie nach Südkanaan zu gehen. (Sitchin: Die
            Kriege der Menschen und Götter, S.421)

            [/ul]


          2.047

            [ul]
            Amar-Sin (der biblische Amraphel) wird König von Ur. Abraham
            geht nach Ägypten, bleibt hier fünf Jahre und kehrt
            dann mit noch mehr Truppen wieder zurück. (Sitchin: Die
            Kriege der Menschen und Götter, S.422)

            [/ul]


          2.041

            [ul]
            Von Inanna angeleitet, bildet Amar-Sin eine Koalition der Könige
            des Ostens und setzt eine militärische Expedition nach
            Kanaan und der Sinaihalbinsel in Gang. Der Anführer ist
            der Elamit Kedor-Laomer. Abraham schlägt sie am
            Torweg zum Flughafen zurück. (Sitchin: Die Kriege der
            Menschen und Götter, S.422)

            [/ul]


          2.038

            [ul]
            Schu-Sin ist Amar-Sins Nachfolger auf dem Thron von Ur; das Reich
            zerfällt. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
            S.422)

            [/ul]


          2.029

            [ul]
            Ibbi-Sin
            ist der nächste Thronfolger. In den westlichen Provinzen
            gewinnt Marduk immer mehr Anhänger. (Sitchin: Die
            Kriege der Menschen und Götter, S.422)

            [/ul]


          2.024

            [ul]
            An der Spitze seiner Anhänger zieht Marduk nach Sumer und
            inthronisiert sich selbst in Babylon. Die Kämpfe dehnen
            sich bis Mittelmesopotamien aus. Nippurs Allerheiligstes wird
            entweiht. Enlil fordert Marduks und Nabus Bestrafung. Enki
            widersetzt sich, aber sein Sohn Nergal ergreift Enlils Partei.
            Als Nabu alle seine kanaanitischen Anhänger aufbietet, um
            den Raumfahrtflughafen einzunehmen, stimmen die Großgötter
            dem Einsatz der Kernwaffen zu. Nergal und Ninurta
            zerstören den Flughafen und die aufsässigen
            kanaanitischen Städte. (Sitchin: Die Kriege der
            Menschen und Götter, S.422)

            [/ul]


          2.023

            [ul]
            Die Winde tragen die radioaktive Wolke nach Sumer. Die Menschen
            sterben einen fürchterlichen Tod, die Tiere verrecken, das
            Wasser ist vergiftet, der Boden wird unfruchtbar. Sumer und
            seine großartige Kultur sind zerstört. Seine
            Hinterlassenschaft geht an Abrahams rechtmäßigen
            Sohn über, den er im Alter von hundert Jahren zeugt:
            Isaak. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
            S.422)
            Prof. Jim Hurtak: "Es existieren mehr
            als 25.000 Dokumente arkadischer Texte
            , als Ergebnis der
            Untersuchungen in Syrien von 1978. Darin findet man sehr genaue
            Bezeichnungen oder Namen von Göttern oder göttlichen
            Wesen. Über 500 sind aufgeführt. Noch bedeutender
            jedoch ist, daß es hier einen Prototypen der Bibel gibt.
            Wissenschaftler fanden Genesis Nr. 14 in früherer
            Form. Die Geschichte handelt von einem großen Krieg im
            Mittleren Osten und der Intervention von Raum-Intelligenzen
            unter dem Kommando von Michaelo. Die Lokalisation dieser Städte
            (Sodom und Gomorrha) und das Fallen von Feuer vom
            Himmel, läßt die Folgerung zu, daß dort ein
            großer Krieg stattgefunden hat." (Kongreß
            "Dialog mit dem Universum" vom 16.-19.10.92 in
            Düsseldorf)
            ca. -2000 In der Bibel wird von der
            Einführung einer Art Barcode-System (Strich-Code)
            gesprochen, welches auf der Vorderseite der Stirn oder auf dem
            Handrücken angebracht werden soll. Dies ist ein Szenario,
            welches schon vor über 2000 Jahren initiiert wurde um
            Menschen besser kontrollieren zu können. ... unsichtbare
            Nummern werden auf der Stirn und dem Arm eingepflanzt werden
            und nur photoskopische Scanner werden in der Lage sein diese
            Nummern zu lesen. Die Nummern können in drei Blöcken
            zu jeweils sechs Zahlen angeordnet sein. Dieses "Zeichen"
            wird bei allen benötigt und keiner wird ohne diese
            unsichtbar eintätowierte Nummer etwas kaufen oder
            verkaufen können. (David Wilkerson, The Vision, (aus
            der "King James Version der Bibel) S. 22)
            Die
            Grauen
            geben zu, daß sie Informationen bezüglich
            der Menschheitsentwicklung schon vor ca. 2000 Jahren haben
            einfließen lassen. (Cooper-Lecture, CBR UFO-Briefing,
            3.3.90, Seite 3a)

            [/ul]


          2.000 bis ca. -1.600

            [ul]
            Beginn der mittelminoischen Zeit auf Kreta: Paläste in Konossos
            und Phästos
            , städtische Siedlungen mit
            mehrstöckigen Häusern. Beginn der Bronzezeit in Nord-
            und Mitteleuropa (bis ca. -750). (Werner Stein, Der
            große Kulturfahrplan)

            [/ul]


          2000-500

            [ul]
            Chaldäer / Akkadier/ Babylonier / Assyrer Hethiter. Mittani. Kadesch.
            Nimrud. Ninive. Nebukadnezar.
            Turmbau zu Babel ?. Auch:
            David, Salomon.
            [/ul]



        1.800

            Zeit des sagenhaften Abraham: aramäische Wanderhirten gelangten
            vom Osten oder Nordosten nach Palästina und versuchten
            dort unter der ansässigen, politisch und religiös
            zersplitterten Bevölkerung mit vorwiegend semitischer
            Sprache Fuß zu fassen (ihre Heimat wird auch im Kaukasus
            vermutet). (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan) In
            der Apokalypse des Abraham wird eindrücklich geschildert,
            wie Abraham von zwei Gesandten des Höchsten, "in den
            Himmel geführt wurde"; hoch über der Erde sah er
            "etwas wie ein Licht, nicht zu beschreiben" und
            "große Gestalten, die sich Worte zurufen, die ich
            nicht verstehe". Der hohe Ort, auf dem er gestanden habe,
            hätte sich mal abwärts, dann wieder aufwärts
            gedreht, mal habe er die Erde über sich, dann wieder die
            Sterne unter sich gesehen. (Erich von Däniken, Wir sind
            alle Kinder der Götter, S. 107)
            (Dr. Andrija
            Puharich / Phyllis Schelmer, Phyllis: Das Wesen namens Tom
            sprach 1974 durch Phyllis bezüglich der Einflußnahme
            der Außerirdischen von Hoova auf die
            Menschheitsentwicklung)
            : Das Land Mesopotamien wurde von
            einer Gruppe bevölkert, die von der atomaren Zivilisation
            AKSU abstammte. Gegen 2.000 startete Hoova einen
            weiteren Versuch das Bewußtsein der Menschen anzuheben
            und wählte dafür eine Gruppe innerhalb von
            Mesopotamien aus, der Abraham von Ur vorstand. Ziel dieses
            Experimentes war es, eine fortgeschrittene Menschengruppe zu
            schaffen, welche die übrige Menschheit in den nächsten
            Evolutionszyklus führen konnte. Sie verbesserten dafür
            den genetischen Code der Kinder Abrahams und beauftragten sie,
            sich mit den Rassen der Welt zu mischen um ihr genetisches
            Material zu verbessern und das menschliche Bewußtsein
            durch ihre Lehren zu erhöhen. (Hesemann: UFOs: Die
            Kontakte, S. 161)




        1.700

            Die Könige von Konossos (u. a. der sagenhafte König
            Minos) beherrschen ganz Kreta. Seeherrschaft und ausgedehnter
            Handel mit Syrien, Ägypten und Mesopotamien. (Werner
            Stein, Der große Kulturfahrplan)




        1500-200

            Griechische Kultur, Trojanischer Krieg Kleinasien - Jahrelange Belagerung.
            Mykene, Kretische Kultur.



        1.250

            Mosis führt die Israeliten aus Ägypten nach Palästina
            zurück; Tafeln mit 10 Geboten am Berge Sinai (seine
            Gesetzestafeln haben babylonische Vorbilder) (Werner Stein, Der
            große Kulturfahrplan). In dem Bericht, wie Moses die
            Kinder Israels aus Ägypten und durch die Sinai-Wüste
            ins Gelobte Land führt, heißt es: (Dr. Andrija
            Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen namens Tom sprach 1974
            durch Phyllis bezüglich der Einflußnahme der
            Außerirdischen von Hoova auf die Menschheitsentwicklung)
            :
            Nächster Versuch: Moses führte die Nachkommen
            Abrahams aus der Einbindung einer fremden Kultur und gab ihnen
            das Gesetz, das zur Grundlage ihrer Religion wurde und alle
            Elemente der kosmischen Ethik enthielt. Ziel der 40-jährigen
            Wüstenwanderung war es einerseits, eine Generation zu
            schaffen, die nicht von einem Gastland konditioniert war und
            andererseits das Vertrauen der Juden zu testen. Ihr Glaube an
            Gott wurde gekräftigt. Die erste Staatsgründung war
            verheißungsvoll, bis sie unterworfen wurden und in der
            Gefangenschaft ihren Ursprung vergaßen. Die Erscheinung
            Gottes: Am dritten Tag.... begann es zu donnern und zu blitzen,
            eine dichte Wolke bedeckte den Berg und man hörte lauten
            Posaunenschall. Das Volk im Lager zitterte vor Angst. Da führte
            Moses die Israeliten aus dem Lager hinaus, Gott entgegen. Am
            Füße des Berges stellten sie sich auf. Der ganze
            Berg Sinai war in Rauch gehüllt, weil der Herr im Feuer
            auf ihn herabgekommen war. Der Rauch stieg auf wie der Rauch
            eines Schmelzofens, und der ganze Berg bebte. (2. Moses 19,
            16-19
            ) Als aber das ganze Volk erlebte, wie es blitzte und
            donnerte, Posaunenschall ertönte und der Berg rauchte,
            bekam es große Angst und blieb zitternd in weiter Ferne
            stehen. (2. Moses 20,18) Während der Wanderung ging
            der Herr tagsüber in einer Wolkensäule vor ihnen her,
            um ihnen den Weg zu zeigen und nachts in einer Feuersäule,
            um ihnen zu leuchten. So konnten sie Tag und Nacht unterwegs
            sein. Jeden Tag war die Wolkensäule an der Spitze des
            Zuges und jede Nacht die Feuersäule. (2. Moses 13,
            21-22
            )



        1000-0

            Neues Ägypten, griechische Ptolemäer exportieren
            ägyptisches Wissen und erschaffen sensationelle
            erfindungen und entdeckungen



        925 bis ca. -960

            Zeit des König Salomon. (Werner Stein, Der große
            Kulturfahrplan)




        854

            Der Prophet Elias kämpft gegen den phönizischen
            Baal-Kult im palästinensischen Nordreich Israel.
            Der alttestamentarische Prophet Elija (Elias) fuhr in einem
            "Streitwagen aus Feuer" gen Himmel. (Time-Life
            Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 12)

            Jakobs in der Genesis verzeichnete Vision von Engeln,
            die auf einer Leiter in den Himmel steigen, ist als
            UFO-Ereignis gedeutet worden. (Time-Life Bücher,
            Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 12)




        740 bis - 701

            Jesaja, Prophet in Juda. Durch seine Weissagungen entsteht der Glaube
            an das Erscheinen des Gründers eines Gottesreiches
            (Messias). (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)



        600-200 Scharrbilder Nazca

        593

            Vision Ezechiels (Hesekiel): Es begab sich im dreißigsten
            Jahre, am fünften Tag des vierten Monats, als ich am
            Flusse Chebar unter den Verbannten war, da tat sich der
            Himmel auf, und ich sah das göttliche Gesicht. Ich sah
            aber, wie ein Sturmwind daherkam von Norden her und eine
            große Wolke, umgeben von einem strahlenden Glanz und
            einem unaufhörlichen Feuer, aus dessen Mitte es blinkte
            wie Glanzerz. Und mitten darin erschienen Gestalten wie von
            vier lebenden Wesen; die waren anzusehen wie
            Menschengestalten. Ihre Beine waren gerade, und ihre Fußsohle
            war anzusehen wie die Fußsohle eines Kalbes, und sie
            funkelten wie blankes Erz. Unter ihren Flügeln an ihren
            vier Seiten hatten sie Menschenhände, und die Flügel
            von allen vieren berührten einander, und ihre Gesichter
            wandten sich nicht um, wenn sie gingen; ein jedes ging gerade
            vor sich hin. Ihre Gesichter aber sahen so aus: ein
            Menschengesicht nach vorn bei allen vieren, ein Löwengesicht
            auf der rechten Seite bei allen vieren, ein Stiergesicht auf
            der linken Seite bei allen vieren und ein Adlergesicht bei
            allen vieren nach innen. Und zwischen den lebendigen Wesen
            war es anzusehen, wie wenn feurige Kohlen brannten; es war
            anzusehen, als würden Fackeln zwischen den lebenden
            Wesen hin- und herfahren, und das Feuer hatte einen
            strahlenden Glanz, und aus dem Feuer fuhren Blitze. Und die
            lebenden Wesen liefen hin und her, daß es aussah wie
            Blitze. Weiter sah ich neben jedem der vier lebenden Wesen
            ein Rad auf dem Boden. Das Aussehen der Räder war wie
            der Schimmer eines Chrysoliths, und die vier Räder waren
            alle von gleicher Gestalt, und sie waren so gearbeitet als
            wäre je ein Rad mitten in dem anderen. Wenn die lebenden
            Wesen gingen, so gingen auch die Räder neben ihnen; und
            wenn sich die lebenden Wesen vom Boden erhoben, so erhoben
            sich auch die Räder. Und über den Häuptern der
            lebenden Wesen war etwas wie eine feste Platte, schimmernd
            wie furchtbarer Kristall, hingebreitet oben über ihren
            Häuptern. Und wenn sie gingen hörte ich ihre Flügel
            rauschen, gleich dem Rauschen großer Wasser, gleich der
            Stimme des Allmächtigen, und ein Getöse wie das
            eines Heerlagers. Wenn sie aber stillstanden, senkten sie
            ihre Flügel. Und siehe, über der festen Platte, die
            über ihrem Haupte lag.... (Hesekiel 1, 1-25)Die
            Stimme sagte zu Hesekiel, daß sie "Gott der Herr"
            sei. (Hesekiel 2,4)



        -563 bis -483

            Lebenszeit des Buddha (Siddharta), Beginn des Buddhismus ab



        528

            Erleuchtung Siddhartas. (Marcello Zago, Buddhismus, s. 93) In sich
            selbst ist der Buddhismus weder eine Religion noch eine
            Philosophie. Die philosophische Konzeption ist das Ergebnis
            der rationalen Spekulationen des buddhistischen Gläubigen.
            "Sehen und richtig sehen ist der einfache und dennoch
            komplizierte Sinn des Buddhismus..". Er ist der Aufruf
            an den Menschen, eine geistliche, mystische Erfahrung zu
            erreichen, in der er sich mit eigener Kraft ohne die Hilfe
            eines transzendenten Wesens selbst verwirklicht. (Marcello
            Zago, Buddhismus, s. 4)



        500-300

            Perserkriege in Griechenland, Kleinasien, Persien / Alexander der Große
            erobert Mesopotamien und Teile des Indusbeckens



        394

            Plinus der Ältere (1. Jh. n. Chr.) erwähnt in seiner
            "Naturgeschichte", daß leuchtende Balken am
            Himmel erschienen, als die Spartaner in der Seeschlacht von
            Knidos die Seeherrschaft an Athen abtreten mußten.
            (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 58)



        332-26.

            Ein anonymer Verfasser der Geschichte Alexander des Großen
            berichtet davon, wie bei der Belagerung von Tyros wundersame
            fliegende Schilde über dem mazedonischen Lager
            erschienen. Die fünf Objekte formierten sich in V-Form,
            mit dem größten Schild an der Spitze. Die anderen
            waren halb so groß. Sie kreisten über den Mauern.
            Aus dem größten der Schilde kam ein Blitz, der
            diese zum Einsturz brachte, und der Weg der Belagerer frei
            war. Sie kreisten über der Stadt, bis sie vollständig
            eingenommen war und verschwanden dann im Himmel. Die Objekte
            begleiteten Alexander bei seinen Feldzügen und stoppten
            ihn erst als er in Indien den Beas-Fluß überschreiten
            wollte. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 56)
            Alexander erreicht Indien. Die Kenntnis des Buddhismus dringt
            zum ersten Mal über den indischen Kontinent hinaus.
            (Marcello Zago, Buddhismus, s. 94)



        250

            Beginn Römisches Reich , Karthago / Hannibal,
            Mittelmeerkriege.



        102

            Plinus der Ältere (1. Jh. n. Chr.) sagt, daß zur Zeit
            des Krieges gegen die Kimbern und Teutonen ein "brennender
            Schild" gesehen wurde, der Funken sprühte und bei
            Sonnenuntergang von West nach Ost über den Himmel flog.
            (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 58)



        73

            Die Armee des Mithridates, König von Pontus stand dem Heer des
            Lucullus in der Nähe der Dardanellen gegenüber.
            Gerade als der König seine Hand zum Angriff heben wollte,
            öffnete sich der Himmel. "Ein riesiger, flammender
            Körper, geformt wie eine Trinkschale und von der Farbe wie
            geschmolzenes Silber, fiel zwischen die beiden Heere". Die
            Schlacht wurde vermieden. Mithridates wurde später von
            Lucullus geschlagen. (J. v. Buttlar, Drachenwege, S. 59)



        UFF! Mann, das hat jetzt aber echt arbeit gekostet :) Hat echt gedauert, all die informationen zu besorgen, zusammenzusetzen und teilweise aus büchern abzuschreiben -aber vor allem die HTML-formatierung hat nerven gekostet, bin noch nicht zufrieden damit.
        Jetzt sind mal andere am zug, hoffentlich könnt ihr weiterhelfen.
        Bin auf eure korrekturen und einwände gespannt, denn offen ist ja alles, was nicht der herkömmlichen begrenzten sichtweise der antike und frühen vorzeit hinzugefügt und verändert werden müßte...

        Die geschichte, sie ist anders.

        Gruß Enki!

        Ein Volk ist kein Markt und Bürger sind keine Kostenfaktoren (frei nach Norman Birnbaum)



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Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

14.05.2004 um 21:49
Hallo @Enki. Eine echte Fleißarbeit. Wer die beiden Bücher Sitchins kennt kennt die frühen Jahre der Menschheit, wie sie Sitchin, der Teile der bekannten Tontafeln neu übersetzte sieht. Mich hat diese Deutung auch fasziniert, zumal ich mich nach wie vor darüber wundere, wie wenig Übersetzungen dieser Texte an die Öffentlichkeit gelangen.


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Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

14.05.2004 um 22:20
Ich komm zwar mit der Thematik überhaupt nicht mit, aber Respekt an Enki für seine Arbeit!!!!!

DIR SOLLTE LANGSAM KLAR WERDEN DAS DU EINES TAGES STERBEN WIRST!!! Tyler Durden


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Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

15.05.2004 um 01:08
@enki: dem Lob der Anderen kann ich mich nur anschliessen, dasselbe gilt natürlich auch für chilly! Wirklich beeindruckend, was ihr an Wissen gesammelt und hier aufgeführt habt.

Ich selbst habe erst vor kurzem angefangen, mich mit dieser hoch interessanten Thematik zu befassen, deshalb kann ich momentan leider noch gar nichts weiter hinzufügen -wobei das angesichts dieser ellenlangen Texte warhlich sowieso nicht ganz so einfach wäre ;)

(Ich habe vor einigen Wochen übrigens auch "auf ein Wort" gelesen und auch mich hat es auf einer sehr tiefen Ebene gewaltig berührt, mir ging es danach einige Tage geradezu schlecht und ich war selten so aufgewühlt!
Naja, das gehört ja eingenltihc gar nicht hier hin, habe mich nur gefreut Jemanden zu "treffen", der das Buch auch gelesen hat, da ich in meiner Umgebung niemanden diesesgleichen habe :) )

Greets,
Sidhe

Wer im Kopf nur Stroh hat, sollte sich vor dem Funken der Wahrheit in Acht nehmen.


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enki Diskussionsleiter
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Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

15.05.2004 um 21:54
Link: www.zurwahrheit.de (extern)

@jafrael, Jolly-Roger, Sidhe

Hey Jungs -vielen Dank! ;)

Ich dachte, ich schaffs nie, mußte auch chilly immer wieder vertrösten, aber sie hat eine sagenhafte geduld gehabt *ggg*...
Trotzdem -das ist natürlich nicht auf meinem mist gewachsen, ich hab halt bloß mal versucht, irgendwie zusammenzustellen und wenigstens ein bißchen ordnung in all diese widersprüchlichen überlieferungen und deutungen, bzw. sogar auch beweise zu kriegen. Als quellen hatte ich auch 2 ganz gute webseiten, wo schon eine art chronologie versucht wurde und ich den größten teil herhabe -da hab ich aber auch sachen weggelassen, die mir nicht stimmig schienen. Zusätzlich habe ich noch meine eigenen bücher rangezogen und was ich noch so aus dem kopf wusste.

Ja, Sitchins Deutungen waren für mich auch ein schlüsselerlebnis, ich find seine bücher einfach geil! ;) Aber wann werden seine Übersetzungen endlich mal in Öffentlichkeit gelangen -du sagst es Jaf, unglaublich, absolut ärgerlich! Dabei ist doch sovieles plausibel, auch wenn er sich hier und da vielleicht ein bißchen irrt. Auf jeden fall ist er ein mutiger und engagierter mann, ich bewundere ihn.

Sidhe -was meinst du wie lange das lesen hier von chillys texten -und begreifen!- gedauert hat ;)) Find ich ja toll, das du dir die mühe gemacht hast, bis hierhin zu kommen =]
Lass dir zeit mit lesen, bin gespannt auf deine schlussfolgerungen und interpretationen! Find ich toll, das du dich jetzt auch damit beschäftigst :)
Ja -auf ein wort -das ist etwas, das einen verändert -DAS muss man einfach gelesen haben, einfach klasse! -> zurwahrheit.de
Was der rudi da alles geschickt miteinander verflechtet ist einfach tief berührend und weitend, es macht in meinem freundes- und bekanntenkreis immer mehr die runde, die leute sind einfach in der regel platt und sprachlos...
Freut mich, das du´s auch kennst, jetzt sind wir schon 2 von über 8000 usern bei allmystery, mal sehen, obs auch noch andere spannend finden... ;)
Ich hab jedenfalls SOOOOO nen kopp danach gehabt, det kannste mir glooben, *hihi*
Aber einfach genial das teil, ich war schwer begeistert. Der mann muß mal an die öffentlichkeit, und die zuschauer drehen durch, hehe.... ;)

Bis bald! Gruß Enki


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Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

16.05.2004 um 01:00
@enki: @jafrael, Jolly-Roger, Sidhe
Hey Jungs -vielen Dank!


Also das mit den "Jungs" habe ich jetzt mal überlesen ;)

Na, was glaubst du, wie mein Kopf nach dem Lesen von "auf ein Wort" zustand... ich grüble ja bis heute noch darüber!

Das müssten viel mehr zu Gesicht bekommen...
Ja Wahnsinn, 2 aus 8000, da muss man sich erstmal finden, das ist ne Leistung ;)

Aber bis ich zum Thema hier richtig was schreiben kann, wird wohl noch eine ganze Weile vergehen, stehe ja gerade erst am Anfang und habe auch nicht immer Zeit; aber das Durcharbeiten von deinen und chillys Texten betrachte ich schon mal als ersten Schritt :)

Viele Grüsse,
Sidhe


Wer im Kopf nur Stroh hat, sollte sich vor dem Funken der Wahrheit in Acht nehmen.


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Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

16.05.2004 um 01:01
Ja mich laust der Affe, schon wieder alles kursiv :|

Wer im Kopf nur Stroh hat, sollte sich vor dem Funken der Wahrheit in Acht nehmen.


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Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

16.05.2004 um 14:28
:)

... ich lese noch ....

u only get what u give


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Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

21.05.2004 um 22:41
@ Enki

Selbstverständlich hole ich mir meine Übersetzungen nicht aus dem Pergamon Museum, ich war aber schonmal im Magazin der Keilschrifttafeln...

Sehr interessant...

Und man braucht gute augen um das entziffern zu können...


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Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

02.06.2004 um 00:35
um 65 Mio v. Chr.
Ende des Mesozoikums: Auf das Erdzeitalter der Kreide folgt das Tertiär. Zu dieser Zeit beoachtet man das Aussterben einer grossen Anzahl (70%) von Arten (sog "K-T-Aussterben"), wozu auch das Aussterben der Dinosaurier gehört.
Nach einer Theorie die Luis Alvarez (Nobelpreis Physik 1968) und sein Sohn Walter Alvarez 1980 entwickelten, ist die Ursache ein Asteroiden-Einschlag an der Spitze der Halbinsel Yucatan. Ein Asteriod mit etwa 10 km Durchmesser und einer Energie von etwa 100 Millionen Megatonnen TNT (1 Megatonne = 4,18 x 1015 Joule = 1,16 Mio MWh) bildete einen Krater von 180 km Durchmesser. Der Krater ist nach dem Örtchen Chicxulub benannt.
Dionosaurs Sunken Civilizations
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um 15 Mio v.Chr.
Ein Meteorit von ca. 1200 m Durchmesser schlägt auf der Schäbischen Alb ein. Mit einer Sprengkraft von 5 Mio Megatonnen TNT bildet einen Krater von 25 km Durchmesser, das Nördlinger Ries.
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um 6 Mio v.Chr.
In Afrika entsteht ein 3000 km langer Grabenbruch: das Great Rift Valley. Ein Gebirge teilt nun den Kontinent. Klimaveränderung: In Ost-Afrika verschwindet der Regenwald. Einige der sich bis dahin immer von Ast zu Ast hangelnden Affen lernen den aufrechten Gang. Es entwickelt sich der sog. Australopithicus.
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um 3 Mio v.Chr
Südamerika rammt den Nordamerikanischen Kontinent. Die Meeresstrasse zwischen Pazifik und Atlantik ist dadurch geschlossen. Das ozeanische Strömungssystem und das Weltklima verändern sich dramatisch. In Afrika bilden sich trokene Savannenlandschaften. Die planzenfressenden Arten (Australopithicus) sind im Nachteil gegenüber der sich jetzt entwickelnden fleischfressenden Gattung Homo. Um an Fleisch zu kommen entwickelt sich der Gebrauch von Werkzeugen und auch die Nutzung des Feuers. Es entwickelt sich der Homo Erectus.
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um 2 Mio v.Chr.
Der Homo Erectus verlässt Afrika und besiedelt Europa und Asien.
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um 600.000 v.Chr
Ausbruch des Yellowstone Supervulkans (Yellowstone Caldera). Ungefähr 1000 Kubik-Kilometer Lava und Asche werden in dieser gewaltigen Explosion freigesetzt (VEI 8). http://volcanoes.usgs.gov/Products/Pglossary/vei.html (Archiv-Version vom 03.06.2004)
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um 300.000 v.Chr. Beginn der Altsteinzeit (Paläolithikum)
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200.000-150.000 v.Chr Homo Sapiens Sapiens
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um 100.000 v.Chr. Beginn der letzten Eiszeit (Würmeiszeit). Mammuts.
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um 74.000 v.Chr.
Explosion des Supervulkans Toba auf Sumatra. Die Gase einer 100 km langen Magmablase explodieren und setzen eine Engergie von ca 40 Millionen Hiroschima-Atombomben frei. Ca 2800 Kubik-Kilometer Lava und Asche werden freigesetzt (VEI>8). Einige Wissenschaftler nehmen an, dass die Menschen durch diese Mega-Katastrophe fast aussterben, ca. 10000 Menschen sollen nur überlebt haben. Dadurch könnte man die viel zu geringe Variantenbreite des heutigen menschlichen Erbguts erklären (sog. DNA Bottleneck). Quellen: Telepolis 21.07.2002 (Heise Verlag), BBC World Horizons vom 14.09.2003
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um 10.000 v.Chr Die Weltbevölkerung beträgt 1-10 Mio. ???
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um 8.000 v.Chr.
Ende der letzten Eiszeit (Würmeiszeit) in Deutschland makiert den Beginn der Mittelsteinzeit (Mesolithikum)
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um 7.000 v.Chr.
Nachweis von Siedlungen bei Jericho, der ältesten bekannten stadt-ähnlichen Siedlung, durch C14-Methode datiert.

In Anatolien und im Iran wird Kupfer, das älteste Gebrauchsmetall, aus seinen Erzen in einem einfachen Reduktionsverfahren mit Holzkohle erschmolzen.
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um 5600 v.Chr.
Nach einer 1996 von Bill Ryan und Walter Pitman (beide Geologen der Columbia University) auf gestellten Theorie durchbricht das durch Schmelzwasser gestiegene Mittelmeer den bis dahin als natürlichen Damm fungierenden Bosperus und ergiesst sich mit gewaltiger Wucht ins Schwarze Meer. Zwei Jahre lang ergiessen sich täglich 10 Kubikmeilen Seewasser in den Süsswassersee, das ist 200 Mal soviel wie die Niagarafälle. Der Wasserspiegel steigt täglich um 15 cm. Täglich schiebt sich die Küste eine Meile landeinwärts. Mensch und Tier verlieren fast über Nacht die Lebensgrundlage.
Diese Katastrophe könnte der historische Hintergrund der biblischen Sintflut und der grossen Flut des Gilgamesch-Epos sein.
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um 5000 v.Chr.
Beginn der Jungsteinzeit (Neolitikum) gekennzeichnet durch die Einführung des Ackerbaus. Neandertaler. Die Weltbevölkerung beträt ca 20 Mio.
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um 4000 v.Chr.
Gründung der Siedlung Ur, das sich zur ersten Stadt entwickelte. Bis 2800 wurde Ur einer der wohlhabensten Stadtstaaten der Sumerer.
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3761 v.Chr. Am 7. Oktober beginnt das Jahr 1 des Jüdischen Kalenders (anno mundi).
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3641 v.Chr. Der 10. Februar ist der Beginn des Maya-Kalenders.
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um 3500 v.Chr. Die Sumerer benutzen die schnelllaufende Töpferscheibe.
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um 3250 v.Chr.
Die Sumerer, ein prä-semitisches Volk, siedeln sich im südlichen Mesopotamien an.

Sie entwickeln die Keilschrift (cuneiform), die 2000 Jahre lang das Mittel der schriftlichen Kommunikation im mittleren Osten sein sollte. Dabei wird die Keilschrift von unterschiedlichen Kulturen und für unterschiedliche Sprachen verwendet. Älterster Fund: Die Tontafeln von Uruk (aus der archarischen Ebene 4).
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3200 v.Chr.
Der älteste Steinring von Stonehenge mit 85 m Durchmesser wird gebaut. An vielen Orten der Erde findet man geheimnisvolle Stätten der Megalith-Kultur.
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3100 v.Chr.
Nach der Vereinigung von Ober- und Unter-Ägypten wird Memphis Hauptstadt des sog. Alten Reiches, das bis 2242 dauert.
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um 3000 v.Chr. Die Sumerer erfinden das Rad (Scheibenrad und Wagen).
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um 2900 v.Chr.
Troja I als kleine ummauerte Siedlung. Beginn der frühen Bronzezeit in Kleinasien. Entwicklung zu einer wichtigen Handelsmetropole. Zinn (zur Bronzeherstellung) und Lapislazuli (Streitaxt) kamen aus Zentralasien (Usbekistan).
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2737 v.Chr. Der chinesische Kaiser Shen Nung erfindet den Tee.
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um 2700 v.Chr.
Der sumerische König Gilgamesch herrscht über das 50000 Einwohner zählende Uruk. Exploring Ancient World Cultures
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um 2650 v.Chr. Gründung von Babylon
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um 2500 v.Chr. Bau der Pyramiden von Gizeh.
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2500-2200 v.Chr. Troja II als Burganlage.
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2340 v.Chr.
Das Sumerer Reich war soweit im Niedergang, dass es von dem semitischen König Sargon von Akkad (-2279) besiegt wurde. Die Akkader herrschten bis 2125 und nahmen die Sumerische Kultur an, die nun als akkadisch-sumerisch bekannt wurde.
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2000-1500 v.Chr. Blütezeit der minoischen Kultur. Zentrum ist Knossos auf Kreta, gegründet vor 3000, wird ausgebaut mit Palast und Stadtkomplex.
Ausgegraben und rekonstruiert von Arthur Evans ab 1900.
Architekt des vierstöckigen Palasts ist Daedalus.
Zwei Hauptschriften wurden gefunden: die kretische Hieroglyphenschift und die "Linear-A-Schrift", eine Silbenschrift mit ca. 85 Zeichen, die bis heute nicht entziffert werden konnte.
Die friedliche minoische Kultur (keine Waffen) geht um 1400 plötzlich zu Ende.
Der Vulkanausbruch auf Thera liegt über hundert Jahre vorher. Mykenische Invasion? Erdbeben? Mythos Atlantis?
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1950 v.Chr.
Capadonische Tafeln mit alt-assyrischer Keilschrift. Die Keilschrift wird bis zum Ende des Assyrischen Reiches (Hauptstadt Ninive) 612 v.Chr im Mittleren Osten verwendet. ???????
________________________________________________________________
um 1900 v.Chr. Abraham zieht aus Ur (Sumer) gen Kanaan.
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um 1800 v.Chr.
Ende der Steinzeit, Beginn der Bronzezeit. Streitwagen mit Speichenrädern.
The Prehistoric Archaeology of the Aegean
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1800-1760 v.Chr.
König Hammurabi (-1750) besiegte die Reste des sumerisch-akkadischen Reiches, dessen Städte-Königreiche gegenseitig verfeindet waren, und begründete die erste Dynastie des ersten Babylonischen Reiches. Die sumerische Kultur wurde von Babylon fast vollständig angenommen.
________________________________________________________________
1628 v.Chr.
Ausbruch des Vulkans Santorin auf der griechischen Insel Thera (75km nördlich von Kreta). Es ist der gewaltigste Vulkanausbruch (VEI=6) seit 10000 Jahren. Gewaltige Flutwellen müssen Kreta getroffen haben. Spyridon Marinatos sieht hierin die Ursache für den Untergang der minoischen Kultur.
Die Datierung 1628 basiert auf der C14-Methode und Eiskern-Untersuchungen. Archeologisch datiert man den Vulkanausbruch etwa auf 1470.
Test of Time Men of Keftiu Volcano VEI Tables
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um 1600 v.Chr.
Das nord-semitische Alphabet, die erste bekannte Buchstabenschrift entwickelt sich im Norden Syriens. Entstanden aus der sumerischen Keilschrift und den Ägyptischen Hieroglyphen sowie einigen kretischen und hetitischen Elementen.
The Phoenician Alphabet
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um 1500 v.Chr.
Die Städte Sidon und Tyros werden von den Phöniziern gegründet. (Herodot beschreibt dort erste Siedlungen um 2750 v.Chr.)
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1500-1200 v.Chr.
Blütezeit der Mykenischen Kultur. Die Siedlung Mykene (in der Nähe des heutigen Korinth) wird ausgebaut zu Burg und Palast.
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Um 1200 plötzliche Zerstörungen.
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um 1300 v.Chr.
Entwicklung der Linear-B-Schrift, die aus 89 Zeichen für Vokale und offene Silben sowie weiteren ca. 100 Ideogrammen besteht. 1952 von Michael Ventris entziffert. Vorläufer des Griechischen.
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1180 v.Chr. Letzter Trojanischer Krieg (Hektor, Agamemnon, Achill).
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1100 v.Chr.
Phönizier besiedeln Spanien. Gründung von Cadiz, einer der ältesten Städte Europas.
________________________________________________________________
11 Jh v.Chr
Ältester Fund mit phönizischer Schrift ist der Ahiram Epitaph in Byblos.
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1100-700 v.Chr
Nach dem Zusammenbruch der Mykenischen Kultur beginnt das Dunkle Zeitalter der Ägäis. Schriftliche Aufzeichnungen enden.
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1000-900 v.Chr.??
Die Griechische Schrift entwickelt sich aus der Linear-B-Schrift und der phönizischen Variante der nord-semitischen Buchstabenschrift (22 Konsonanten).
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957 v.Chr. Salomon errichtet den ersten Tempel in Jerusalem.
_______________________________________________________________
753 v.Chr. Sagenhafte Gründung Roms
_______________________________________________________________
612 v.Chr. Ende des Assyrischen Reiches. Ninive wird von den Chaldäern und Medern unterworfen und kommt letztlich unter persische Herrschaft. Die Keilschrift gerät schnell Vergessenheit. Das poenizische Alphabet hat sich schon seit einiger Zeit durchgesetzt.
Die im Osten vorherrschende Sprache, das Aramäisch, wird in poenizischer Schrift geschrieben.
_______________________________________________________________
600 v.Chr.
Griechische Siedler aus Phokis gründen Massilia, das heutige Marseille.
_______________________________________________________________
590 v.Chr. Solon unternimmt eine Reise nach Ägypten, wo er von ägyptischen Priestern die Geschichte einer untergegangenen Kultur Keftiu (das biblische Caphtor) erfährt. Solon gibt die Story an Dropides weiter. Dessen Enkel Critias gibt diese Überlieferungen Plato weiter, der sie 370 in seinem Dialog Critias schriftlich festhält. Plato nennt den versunkenen Kontinent Atlantis ...
Keftiu wird heute überwiegend mit Kreta gleich gesetzt.
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586 v.Chr.
Zerstörung Jerusalems (und des Tempels) durch Nebukadnezar II (602-562), König des chaldäischen neo-babylonischen Reiches.
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527-510 v.Chr. Römische Republik
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332 v.Chr.
Alexander der Große gründet (ein Jahr nach seiner Schlacht bei Issus) in Ägypten Alexandria.
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330 v.Chr. Aristoteles (384-322) beschreibt Flaschenzug und Kurbel.
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3. Jh. v.Chr. Bau der chinesischen Mauer
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218 v.Chr.
Hannibal (246-183), karthagischer Feldherr, überschreitet die Alpen mit 20000 Soldaten, 6000 Rittern und 37 Elefanten.
________________________________________________________________
47 v.Chr.
Bei der Belagerung durch Caesar verbrennt die Alexandrinische Bibliothek.
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45 v.Chr. Julianische Kalenderreform
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Dieses Jahr gibt es nicht. Auf das Jahr 1 v.Chr folgt das Jahr 1 n.Chr.
Die Weltbevölkerung beträgt ca. 300 Mio.
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u only get what u give


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enki Diskussionsleiter
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Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

03.06.2004 um 01:28
So chilly, hast es wieder geschafft -willste uns alle wieder lahmlegen?
Hätten nicht anmerkungen & korrekturen/ergänzungen gereicht zu bestimmten parts ? So nach und nach? ;) Na wo sollen wir denn jetzt anfangen und ansetzen? :(

Gruß Enki

Ein Volk ist kein Markt und Bürger sind keine Kostenfaktoren (frei nach Norman Birnbaum)


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Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

04.06.2004 um 18:38
das tut mir leid, war nicht meine absicht. bin halt zu rationell und praktisch veranlangt glaube ich ;-)

ich schlage vor, wir fangen bei den ereignissen an, bei denen wir uns einig sind und tasten uns dann vor, zu den unstimmigkeiten :-)

ganz persönlich interessiert mich sehr die unterschiedlichen kalender der kulturen. was hat eine zivilisation veranlasst mit einem kalender zu beginnen. was sind die vorausetztungen - zu kalenderbeginn verschiedener kulturen.

insbesondere der beginn der häbräischen zeitrechnung. was ist da passiert? was war das los? muss schon ein enschneidendes ereigniss gewesen sein. etwas grosses besonderes könnte ich mir vorstellen. war es die supernova ? dass die zeitrechnung im jahre des lichts anfing?


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Nibiru-Mallona-Phaeton-Quaoar-Tiamat

17.06.2004 um 23:20
@enki

Hast du als du deine Texte durchgelesen hast irgendwas über Schlangen oder Tiger/Löwen gestolpert?

Ich finde immer wieder die Zeichen der Schlange und des Tigers/Löwen sogar in den neuen Film Troja als Achilles gegen den(mist hab den Namen vergessen) auf jeden fall wo Achilles vor den Toren Trojas ein duell hatte, hat er da ein Wort über einen Tiger verloren. Schon wieder ein zufall?


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