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Mars-Gesicht

2.024 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Marsgesicht, Marsloch ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mars-Gesicht

25.10.2007 um 23:57
http://www.pictureupload.de/originals/pictures/251007235717_BlueMars_Color.jpg

mars gesicht siehe wiki...

ich denke der mars hatte seine blütezeit...


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Mars-Gesicht

26.10.2007 um 00:28
die sonne wird immer heizer darum denke ich das der mars noch ma richtig aufgehen wird


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Mars-Gesicht

26.10.2007 um 14:11
da kann man ja froh sein das der mars nich auseindandergebrochen ist, siehe valles marineris, is schon heftig, der ganze planet aufgerissen, auf der erde würdes ein riesen chaos geben :|

mfg toom


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Mars-Gesicht

26.10.2007 um 22:16
Es könnte einen zweiten Frühling für den Mars geben, wenn die Sonne sich im
weiteren Verlauf ihrer Entwicklung zu einem Roten Riesen entwickeln wird. Mit
ein wenig Glück ist der Mars dann optimal in einer neuen grünen Zone, die sich
um die alternde Sonne bilden wird. Ob dann aus dem Mars in der Zeit, die der
Sonne dann noch bleibt, ein lebentragender Planet in unserem Sinne sein wird,
ist dabei aber nicht klar. Es könnte vielleicht nur mit etwas Terraforming möglich
sein, dort vernünftig zu leben. Und diese Terraformer werden nicht wir sein, da
dieses Ereignis Millarden Jahre in der Zukunft liegt...


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Mars-Gesicht

27.10.2007 um 23:29
Schon 2009 startet die erste chinesische Marssonde huckepack auf der russischen
Sonde Phobos-Grunt zum Roten Planeten. Die chinesische Sonde wird sich der
Erforschung des Mars-Umfeldes widmen, während die russische Sonde Proben
vom Mars-Mond Phobos nehmen soll, die zurück zur Erde geschickt werden.
Nach einer Flugdauer von maximal 11 1/2 Monaten sollen beide Sonden den
Mars erreicht haben. Die Mission der chinesischen Sonde soll maximal 2 Jahre
dauern...
Es ist erfreulich, das sich mehrere Nationen zur näheren Erforschung des Mars
bereit finden, auch wenn es neben der Wissenschaft auch um das Prestige geht,
das solche Projekte mit sich bringen. Aber das ist ja nichts Neues...


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Mars-Gesicht

28.10.2007 um 22:08
Ein gutes Beispiel für privat finanzierte Projekte ist ARCHIMEDES, das von der
Mars Society e.V. ins Leben gerufen wurde. Es handelt sich dabei um einen
Hyperschall Druckluftballon, der 2009 mit einer Ariane 5-Rakete als Nutzlast
des wissenschaftlichen Satteliten P5A der AMSAT zum Mars gebracht werden
soll und sich im Orbit auf einen Durchmesser von 10 Metern aufblasen soll...
Wenn es weitere private Raumfahrtprojekte gibt, dann kann man die eine
oder andere Zurückhaltung staatlicher Institutionen vielleicht eher verschmer-
zen. Auf jeden Fall ist das ein Wink in Richtung Zukunft...


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Mars-Gesicht

30.10.2007 um 19:24
/dateien/uf29784,1193768672,Marsschichten
Ähnlich wie bei Eisbohrkernen auf der Erde könnten Bohrungen auf dem Mars
verschiedene Schichten zutagefördern, die Aussagen über das Klima der näheren
und ferneren Vergangenheit des Mars ermöglichen würden. An einigen Orten
könnte es möglich sein, auch ohne Bohrung an den gewünschten Ort zu kommen.
Geologische Verwerfungen führen zur Freilegung geologisch interessanter
Bereiche...


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Mars-Gesicht

01.11.2007 um 21:34
Diese Ansicht läßt doch eher an eine komplexere und auch ältere Klimageschichte
des Mars denken, als man gemeinhin zu hören bekommt. Es erhebt sich die
interessante Frage, wie weit die Wetterereignisse, wie sie auf dem Mars momentan
herrschen/angenommen werden für solcherart Strukturen verantwortlich sein können.
Entweder werden viele Ereignisse auf dem Mars verharmlost/verschwiegen, oder
aber es herrschten vor nicht allzulanger Zeit andere Bedingungen, die diese Schich-
tungen ermöglicht haben. Sofern nicht ganz seltene und bisher unbekannte
Ereignisse sie hervorgebracht haben sollten. Wie weit man vielleicht in die Vergangen-
heit zurückblicken kann, hängt davon ab, in welchen Zeiträumen diese Schichten
abgelagert wurden. Eine nähere Untersuchung könnte sicher sehr interessante
Ergebnisse erbringen, ist aber noch leider in weiter Ferne...


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Mars-Gesicht

04.11.2007 um 21:06
Wissenschaftler haben vielleicht eine weitere große Ansammlung von Wasser
gefunden, die mit der vermuteten Menge der bisher in den Polkappen entdeckten
konkurrieren könnte. Bei der eher unscheinbaren Bergkette "Medusae Fossae"
am Äquator wurden die Radarstrahlen des Instrumentes "Marsis" der Sonde
Mars Express in einer Weise reflektiert, die sich am ehesten mit Wasser erklären
läßt. (Möglich ist aber auch noch eine mit wenig Wasser durchsetzte Ascheschicht)
Sollte sich dieses bewahrheiten, könnte hier ein Rest eines möglichen Ur-Ozeans
liegen, in dessen gefrorenen Tiefen vielleicht noch die eine oder andere Lebens-
form aufzufinden wäre.
Dieser Fund -sollte er sich bewahrheiten- zeigt, das sogar nach den langen Untersuch-
ungen, die bisher dem Mars gewidmet wurden, noch immer sehr bedeutende Ent-
deckungen gemacht werden können und es keineswegs nur noch um Kleinigkeiten
geht. Wieder mal ein Hinweis darauf, das wir am Anfang der Mars-Forschung
stehen und nicht an derem Ende...


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Mars-Gesicht

05.11.2007 um 21:09
/dateien/uf29784,1194293378,ares
Die Nasa denkt über Flugzeuge nach, die mit Raketen zum Mars geschossen werden
und sich dort in der Atmosphäre aufblasen. Sie sollen größtenteils autonom sein
und eine möglichst lange Zeit aktiv sein. Dieses interessante Projekt heißt ARES.
Der Starttermin eines solchen Fluggerätes ist noch unbekannt vermutlich ebenso,
wie dessen Finanzierung...
Allerdings ist es möglich, das eine Variante von ARES mit einer Rakete zu
einem Einsatzort auf der Erde gebracht wird und dort seinen Dienst versieht,
als eine Art Aufklärungsdrohne des Pentagon, das die Pläne der Nasa aufmerksam
beobachtet und eben so ein irdisches Flugobjekt entwickeln will...

Mir wäre es lieber, es flöge zum Mars...


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Mars-Gesicht

06.11.2007 um 19:06
Andererseits könnten die irdischen Drohnen auch ideale Versuchsobjekte zu
ARES sein. Die Technik müßte sich in etwa ähneln, nur die Flughöhe wäre auf
dem Mars wegen seiner dünneren Atmospähre deutlich niedriger, vielleicht
nur bei ungefähr 1000 Metern, während die irdischen Drohnen in etwa 30 Kilometern
Höhe ihre Aufklärungsflüge absolvieren würden. Natürlich wären die Sensoren
etwas anders und die Aufschrift. Vermutlich würde dann eine irdische Drohne
eher fliegen und aus ihrem Flugverhalten könnte man die Ergebnisse auf die
Mars-Mission übertragen. Ein möglicher Fehler würde zuerst eine irdische Drohne
treffen. Fragt sich nur, ob das Pentagon bzw. die beauftragte Firma der Nasa
ihre hochgeheimen Ergebnisse überlassen würde, oder ob die Nasa doch mehrere
eigene -z. T. konstenintensive- Versuche unternehmen müßte. Es wäre nur
gerecht, wenn die Nasa von den Drohnen profitieren würde, profitiert das
Pentagon ja auch anscheinend von den Ergebnissen der Nasa. Eine rein
wissenschaftliche Mission der Nasa fände somit nicht statt, auch wenn sie
ähnliche Ergebnisse bringen müßte und etwas mehr dem Geist der Nasa
entspräche...


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Mars-Gesicht

09.11.2007 um 22:34
Die großen Vorteile einer solchen Mission liegen auf der Hand: es gäbe -bei entspre-
chender Kameratechnik- Bilder in nie gekannter Auflösung, jede Messung, die vom
Orbit des Mars aus gemacht werden kann, erfolgt wegen größerer Bodennähe in
deutlich besserer Qualität, auch wenn die Geräte selbst nicht die Qualität der in der Umlaufbahn befindlichen erreichen, würde die geringe Höhe dies mehr als ausgleichen. Man könnte endlich kleinste Strukturen in aller Deutlichkeit erkennen und
vielleicht die Diskussion um angebliche Bauwerke beenden oder neu entfachen...
Flußläufe, geschichtetes Eis, Vulkane und Canyons würden in einem ganz neuen,
vielleicht irdischen, Licht erscheinen. Mit einem kleinen Radarsystem könnte man
vielleicht auch bei der Suche nach Wasser unterhalb der Oberfläche neue Wege
beschreiten...


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Mars-Gesicht

10.11.2007 um 01:27
Ich hoffe sehr, dass ich es noch einige Jahrzehnte mache, um all dies miterleben zu dürfen. Eigentlich schon verrückt - wenn ich bedenke, an was für wissenschaftliche Thesen man noch glaubte, als unsere Eltern jung waren. So dürfte sich in 30 Jahren auch wieder eine ganz andere Welt zeigen als die heutige.
Warscheinlich auch von der technologischen Seite her. Keiner hätte sich vor 30 Jahren träumen lassen, dass sich quasi jeder in naher Zukunft jederzeit via einem Kleinsttelefon kontaktieren kann.

Ich frage mich da schon - was kommt noch?
Warscheinlich werden sich meine Kinder einst an den Kopf fassen, wenn sie erfahren, dass 2007 jeder der an Ausserirdische glaubte in der Gesellschaft einen schweren Standpunkt hatte. Sie werden bereits im Kindergarten mit ET über seine ferne Welt sinieren und sich an dessen Grimmassen erfreuen.
Und sie werden nicht begreiffen können, dass man einst Strom aus riesiegen Atomkraftwerken gewonnen hatte... Schon im 7ten Schuljahr werden sie im Physikunterricht den ersten Generator mit hilfe eines Magnetes und weniger anderer Dinge basteln und die Gravitationskraft als Quelle nutzen... Vielleicht sind es ja aber auch irgendwelche magnetischen Felder...

Um bereits heute in Erfahrung zu bringen, wie man ohne Umweltverschmutzung Motoren betreiben oder Strom gewinnen könnte, müssten wir wohl diejenigen Fragen, welche aus egozentrischen Gründen diese Technologieen aufkaufen und verschwinden lassen.
Zum beispiel die grossen Ölkonzerne, welche lange Zeit sämtliche Patente aufgekauft haben, welche im Zusammenhang mit dem Wasserstoffmotor standen.

So - nun aber wieder zurück zum Mars...
Ich hoffe, dass man mir meine kleinen Abschweiffungen verzeiht.


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Mars-Gesicht

11.11.2007 um 23:07
Es ist eben schade, das viele Dinge, die ohne weiteres technisch möglich wären
und deren Finanzierung keine großen Schwierigkeiten machen dürfte, wegen
kleinlicher Kürzungen erst Jahre oder Jahrzehnte später verwirklicht werden, obwohl
die Ergebnisse von größtem wissenschaftlichen Nutzen wären als unverzichtbarer
Bestandteil menschlichen Wissens. Irgendwann -sollten wir unsere eigene Technik
überleben- würden wir sowieso in den Raum hinaus expandieren, wenn auch zunächst
in bescheidener Form. Warum nicht jetzt schon die Grundlagen dazu legen ?
Es könnte uns dabei helfen unseren Planeten aus einer anderen, größeren Perspektive
zu sehen. Es könnte dabei helfen, aus unserem irdischen Schneckenhaus herauszu-
kriechen, dessen Schale sowieso keinen ausreichenden Schutz gegen die äußeren
Einflüsse bietet...
Im Falle des Mars haben wir dazu noch einen Planeten, den wir auch nach heutigen
Maßstäben schon als für uns nutzbringend erkennen und für uns nutzbar machen
könnten...


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Mars-Gesicht

13.11.2007 um 20:09
Eine Serienfertigung könnte auch für ARES Vorteile bringen. Es könnte aus denselben
Komponenten bestehen, wie die Aufklärungsdrohnen des Pentagon, die ja auch
in großer Serie hergestellt werden. Es müßte nur mit marsspezifischen Modifikationen
ausgestattet sein. So könnte es möglich sein, nicht nur einen "ARES" auf den Mars
zu bringen, sondern eine ganze Flotte, die den Mars großflächig absuchen könnte.
Sie könnten über Nord- und Südpol, über Cydonia und Medusae Fossae kreisen
und helfen Theorien aufzustellen oder zu verwerfen...
Auch ein bemannter Marsflug könnte nicht zu solch einer detaillierten Darstellung
kommen, hat aber natürlich dafür andere Vorteile...


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Mars-Gesicht

14.11.2007 um 21:09
So preiswert könnte möglicherweise keine Mission in näherer Zukunft durchgeführt
werden. Man nimmt ja eingentlich nur eine bald zahlreich vorhandene Drohne und
modifiziert sie leicht. Raketen, die solche relativ leichten Nutzlasten bis zum Mars
bringen können, existieren auch schon reichlich...


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Mars-Gesicht

18.11.2007 um 21:40
Wenn es Gründe gäbe, ein solches Projekt unnötig hinauzuzögern, dann liegen sie
sicher nicht in den Kosten begründet. Angesicht der Serienfertigung sowohl der
Raketen als auch der Drohnen wären die Kosten vergleichsweise gering. Mit einer
kleinen Finanzspritze könnte man ohne weiters mehrere solcher Objekte starten,
die einen enormen wissenschaftlichen Beitrag erzielen könnten.
Mit diesem Projekt könnte man viel besser als bisher nach geeigneten Landeorten
für die bemannte Mars-Mission suchen, da auch kleine und kleinste Krater und
Brocken sichtbar wären, die ein Problem darstellen könnten.
Man könnte einen fast perfekten Landeort finden, der eine Kombination aus
Sicherheit und wissenschaftlich interessante Umgebung wäre...


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Mars-Gesicht

20.11.2007 um 16:29
@wolf

<<. Raketen, die solche relativ leichten Nutzlasten bis zum Mars
bringen können, existieren auch schon reichlich......
Angesicht der Serienfertigung sowohl der
Raketen als auch der Drohnen wären die Kosten vergleichsweise gering.>>><


wovon redest du den? Keiner der augenblicklich serienmässig hergestellten Transportraketen (oder militiräriuscher Raketen) wäre geeignet den Weg bis zum Mars zu schaffen. Da ist wohl bei dir der Wunsch der Vater des Gedankens.


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Mars-Gesicht

20.11.2007 um 22:44
@UffTaTa

"Titan IIIE/Centaur
Titan IIIE Centaur startet die Voyager-2-Raumsonde.Für die NASA wurde die Variante Titan IIIE mit neuer Centaur-Oberstufe entwickelt. Die Centaur-Oberstufe verwendete eine energiereichere Treibstoffkombination als die Transtage, so dass ihre Nutzlast für hohe Umlaufbahnen deutlich höher als bei der Titan IIIC lag. Die NASA verwendete sie in den Jahren 1974-1977 zum Start der Raumsonden Helios, Viking und Voyager. Sie konnte 15 t in eine niedrige Umlaufbahn und 3,4 t in einen geostationären Orbit bringen"

Das ist immerhin über 30 Jahre her. Ich denke es wäre mit
den ARES-Drohen ähnlich. Sie würden sich ja erst entfalten,
wenn sie die Mars-Atmosphäre erreichen. Also wären schon
einige Modifikationen nötig. Beim Einsatz auf der Erde
würde sich die betreffende Drohe natürlich eher entfalten...


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Mars-Gesicht

24.11.2007 um 21:20
Wie ich schon in einigen Beiträgen anmerkte, könnte das Leben vom Mars
auf die Erde gekommen sein. Es gilt als erwiesen, das Meteoriten vom Mars
die Erde erreichen können. Wenn aufgrund der durch Abkühlung eher für
die Lebensentstenung geeigneten Umgebung des frühen Mars die ersten
primitiven Organismen entstanden, so können diese durch einen Asteroiden-
einschlag ins All geschleudert und in Richtung Erde getrieben sein, wo sie
auf eine für sie geeignete Umgebung getroffen sein könnten. Dieser Vorgang
könnte sich auch in groößerem Maßstab auf interstellarer Ebene abspielen,
hätte dabei aber größere Hürden zu nehmen.

Dazu:

"Asteroiden: Im Inneren können Mikroben eine Reise durch das All überstehen
Was lange Zeit als spekulativ abgetan wurde, gewinnt in letzter Zeit immer mehr Anhänger - nicht zuletzt, weil es mittlerweile Indizien dafür gibt, dass solche Reisen von Planet zu Planet etwa mit Hilfe von Meteoriten tatsächlich möglich sind, wie das Magazin "Bild der Wissenschaft" in seiner Dezember-Ausgabe berichtet. Die Voraussetzungen für eine solche Litho-Panspermie: Die Mikroben müssen den Start überstehen, dann die harschen Bedingungen der Reise selbst und schließlich den Aufprall am Ziel.
Was den Start angeht, ist sich ein internationales Forscherteam um Gerda Horneck vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt nach einer Reihe von Experimenten relativ sicher: Einige Mikroben beziehungsweise ihre Sporen können ihn überleben. Gepackt in magmatisches Gestein, wie es ähnlich auch auf dem Mars vorkommt, widerstehen einzelne Sporen von Heubazillen, Cyanobakterien und Flechten einem Druck von bis zu 450.000 Bar. Solche Bedingungen entstehen beispielsweise, wenn ein Meteorit auf einem Planeten aufschlägt. Auch die gewaltige Beschleunigung, die notwendig ist, um die Trümmerstücke in den Weltraum zu schleudern, ist für die Mikroben kein unüberwindliches Hindernis: Sie stecken das 15.000-Fache der Erdbeschleunigung relativ gut weg.
Mikroben: Nach 500.000 Jahren im All noch am Leben..."

Fazit:

"Insgesamt, so die Hochrechnungen, überlebt eine von einer Million Sporen 500.000 Jahre ungeschützt im All - und sogar mehrere Millionen Jahre, wenn sie im Inneren eines Meteoriten steckt."

Die Panspermie gewinnt an Boden...


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