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Erich von Däniken

23.497 Beiträge, Schlüsselwörter: UFO, Ufos, Ufologie, Däniken, Erich von Däniken, EVD

Erich von Däniken

19.03.2019 um 11:56
Rao schrieb:Science Fiction ist "was wäre wenn". Sie spielt Möglichkeits-Szenarien durch. Im Unterschied zu reiner Fantasy, die mit Unmöglichem (z. B. Magie) spielt. Dabei sind die Grenzen zwischen beiden Genres fließend, wenn "Magie" technisch begründet wird, könnte es schon SF sein, ohne Begründung bleibt es Fantasy.
Jein, gute Scifi hat den Anspruch, Dinge auf du dich beziehst und co haben teilweise noch weniger Science als Game of Thrones oder Herr der Ringe.
Rao schrieb:Die Vorbilder für die Filmemacher waren übrigens irdische Schlupfwespen, die sich genauso vermehren wie die Aliens im Film - fangen sich ein Beutetier, legen ein Ei drauf, und die daraus schlüpfende Larve frißt das Beutetier von innen heraus bei lebendigem Leib auf.
Wer schon mal eine Schlupfwespe gesehen hat, kann gar nicht glauben, daß ein so hübsches Tierchen auf so grausame Weise entsteht.
Vermischt du jetzt ID4 und Aliens? Man sollte das doch auch nicht noch schlimmer machen indem man 2 nicht durchdachte Konzepte für die Betrachtung der Realität hinzunimmt.


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Erich von Däniken

19.03.2019 um 11:58
Fedaykin schrieb:Falsch, dann hast du immer noch kein Leben noch alle Voraussetzungen für Lebensentstehung..
Das sind die Bedingungen auf dem Planeten für Lebensentstehung. Chemikalien, Energiequellen (z. B. heiße Quellen, schwarze Raucher in der Tiefsee), dazu Bahnstabilität und ein wenig Plattentektonik, damit sich die Kontinente hin und wieder in Positionen bewegen, die für die Lebensentstehung günstig sind - Meeresströmungen, Wüstenflächen auf festem Land etc. - der richtige Abstand zur Sonne, und ein planeteneigenes Magnetfeld zur Abwehr von übermäßiger Strahlung.


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Erich von Däniken

19.03.2019 um 11:58
Rao schrieb:Du weißt ja nicht, wie lange diese Aliens zwischen den Sonnensystemen unterwegs sind. Oder wie lange sie leben. Wenn die Raumschiffsflotte hunderte von Jahren von einer Sonne zur nächsten unterwegs sind, ist es logisch, daß sie bei Ankunft alles nehmen was sie gebrauchen und kriegen können. Metalle, Wasser, radioaktive Substanzen (Uran), organisches Biomaterial wenn vorhanden ...
Und die Tingeln Jahrhunderte lang ohne konkretes Ziel durchs All, und verbringen die weit überwiegende Zeit Abseits jeglicher Ressourcen (wie sie ein Sonnensystem bieten würde - der Asteroidengürtel hat mehr Metallische Ressourcen als wir je verbrauchen können und die Sonne kann uns noch auf Milliarden Jahre hinweg Energie liefern) wenn sie so dringend Ressource3n brauchen?


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19.03.2019 um 11:59
Fedaykin schrieb:Vermischt du jetzt ID4 und Aliens? Man sollte das doch auch nicht noch schlimmer machen indem man 2 nicht durchdachte Konzepte für die Betrachtung der Realität hinzunimmt.
Ich dachte Du meinst die Aliens aus den "Aliens"-Filmen und "Prometheus". Warum erwähnst Du Prometheus, wenn Du ID4 meinst?


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Erich von Däniken

19.03.2019 um 11:59
DonkeyKong schrieb:Dazu später gerne mehr, bis dahin muss ich noch einen weiteren Schritt für die nächsten Schritte einleiten.
Du und Dein "dazu später". Kommen tut dann doch nix. OK, Mumpoitz kommt bei Dir ja schon, und das satt.
Rao schrieb:Spätestens die Fortsetzung hat doch gezeigt, worum es den Aliens ging, nämlich Rohstoffgewinnung
Ähm, ein Film zeigt nicht, worum es Aliens wirklich geht, sondern nur, was sich der Drehbuchautor dazu ausdenkt. Das ist nicht echt, weißt Du?
Rao schrieb:So schwierig ist das nun wirklich nicht zu beantworten, nämlich: alles was damals vorhanden war. Kohlenstoff (Kohlendioxid), Stickstoff, Wasser natürlich, Spurenelemente von Metallen und allem möglichen
Also erstens ist das keine Antwort, sondern ne Tautologie, zu sagen, daß alles, was für Lebensentstehung nötig ist, bei der Lebensentstehung vorhanden war. Was Du dann immerhin konkret benennst, nun ja, das kommt alles auch aufm Mond vor. Lebensentstehung is dann doch 'n bisserl trickier.
Rao schrieb:"Urmeeren", keine "sauberen" Gewässer wie heute, sondern Chemiebrühen mit allem möglichen drin
Na diese Wissenschafts-Auffassung beleg jetzt aber mal, daß der Urozean im Hadaikum/Archaikum nicht wie heute auch fast ausschließlich aus Wasser bestand.
Rao schrieb:im Prä-Zell-Zustand wäre freier Sauerstoff ein tödlich ätzendes Gift gewesen.
Im Prä-Zell-Zustand? Du bringst da ordentlich was durcheinander. Sauerstoff ist bis heute ein Zellgift.


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19.03.2019 um 12:00
Rao schrieb:Wenn so eine Raumschiffsflotte mal unterwegs wäre (vielleicht weil der Heimatplanet zerstört wurde) kann sie nicht mehr anhalten. Wie ein Heuschreckenschwarm, der hinter sich nur leergefressenes Land läßt. Oder wie die berühmten Lemminge, für die das gleiche gilt, die sich lieber mutig ins Meer stürzen, in der Hoffnung auf neues Land, als umzudrehen, denn hinter ihnen wartet nur der sichere Hungertod.
Nur macht das auf interstellare Verhältnisse umgesetzt keinen Sinn. Die Reise würde mehr Ressourcen aufbrauchen, als sie je erhoffen könnten dadurch zu erzielen.


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19.03.2019 um 12:00
Rao schrieb:Du weißt ja nicht, wie lange diese Aliens zwischen den Sonnensystemen unterwegs sind. Oder wie lange sie leben. Wenn die Raumschiffsflotte hunderte von Jahren von einer Sonne zur nächsten unterwegs sind, ist es logisch, daß sie bei Ankunft alles nehmen was sie gebrauchen und kriegen können. Metalle, Wasser, radioaktive Substanzen (Uran), organisches Biomaterial wenn vorhanden ...
Wenn wir die Realität zugrunde Legen lässt sich das Unterwegs sein recht gut durchrechnen.

Und das ganze Konzept macht keinen Sinn. Vor allem hätten sie unser ganzes Sonnensystem leeräumen können ohne die Erde auch nur zu nähern. Die ist da recht Uninteressant. Da Konzept das so eine Zivilisation als Heuschrecken unterwegs ist, macht keinen Sinn. Was sollen sie auch Verbrachen? Es werden keine Dinge verbraucht, nur umgewandelt. Wenn man genug Energie einräumt kann man alles wieder in die Isotopen zerlegen und neu nutzen. Energie gibt es von Zentralgestirnen mehr als Genug, Für eine Raumfahrend Spezies kein Ding Diese Energie zu Nutzen was wäre für die schon zig Tausende Km2 von Solarzellen. Von Dingen wie den Dyson Harrop Satelliten ganz zu schweigen.
Rao schrieb:Wenn so eine Raumschiffsflotte mal unterwegs wäre (vielleicht weil der Heimatplanet zerstört wurde) kann sie nicht mehr anhalten. Wie ein Heuschreckenschwarm, der hinter sich nur leergefressenes Land läßt. Oder wie die berühmten Lemminge, für die das gleiche gilt, die sich lieber mutig ins Meer stürzen, in der Hoffnung auf neues Land, als umzudrehen, denn hinter ihnen wartet nur der sichere Hungertod.
Wer so eine Raumschifflfotte hat braucht keinen Heimatplaneten, der baut sich hübsche Habitate. Und warum kann sie nicht mehr Angehalten werden? Es macht keinen Sinn eine Zivilisatoin die Interstellare Raumfahrt im großen Stil beherrscht mit Lemmingen oder Heuschrecken zu vergleichen, die letzten haben nicht mal ein richtiges Gehirn..


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19.03.2019 um 12:00
perttivalkonen schrieb:Im Prä-Zell-Zustand? Du bringst da ordentlich was durcheinander. Sauerstoff ist bis heute ein Zellgift.
Heutige Zellen sind davor per Zellhülle geschützt. Aber die Zellhülle gab es bei den allerersten Vorfahren (siehe Abiogenese) noch nicht.


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Erich von Däniken

19.03.2019 um 12:02
Rao schrieb:Das sind die Bedingungen auf dem Planeten für Lebensentstehung. Chemikalien, Energiequellen (z. B. heiße Quellen, schwarze Raucher in der Tiefsee), dazu Bahnstabilität und ein wenig Plattentektonik, damit sich die Kontinente hin und wieder in Positionen bewegen, die für die Lebensentstehung günstig sind - Meeresströmungen, Wüstenflächen auf festem Land etc. - der richtige Abstand zur Sonne, und ein planeteneigenes Magnetfeld zur Abwehr von übermäßiger Strahlung.
Nein, das sind Teile der Bedingungen für Lebensentstehung und jetzt kommst es, es muss sogar noch mehr Stimmen als alles auf den Planeten. Nix für Ungut aber wenn du sagst du hättest es raus was zur Lebensentstehung nötig ist und alle Variablen geklärt, dann hätte ich davon gelesen und der Nobelpreis ist dir Sicher.

Aber perttivalkonen kann dir da noch mehr zu erzählen.
Rao schrieb:Ich dachte Du meinst die Aliens aus den "Aliens"-Filmen und "Prometheus". Warum erwähnst Du Prometheus, wenn Du ID4 meinst?
Weil ich dachte du sprichst von ID4, habe auch erst gedacht du meinst Alien Teil 2. Da gab es keine Maschine die Ressourcen fördern sollte. Und jetzt schluss mit schlechte Science Fiction und ganz netten horror im Scifi Setting.

Denn das führt zu nix. Taln Reich seinen Einwürfen solltest du mal Nachgehen. Das gibt eine neue Perspektive auf das Thema und man kann sich auch hier bei der Diskussion auf einen höheren Level begegen als wenn man Filme und Tv heranzieht.


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Erich von Däniken

19.03.2019 um 12:04
Taln.Reich schrieb:Nur macht das auf interstellare Verhältnisse umgesetzt keinen Sinn. Die Reise würde mehr Ressourcen aufbrauchen, als sie je erhoffen könnten dadurch zu erzielen.
Es geht ja nicht um Gewinn. Nur ums Überleben. Wenn während eines interstellaren Fluges alle Maschinen auf Standby geschaltet und der größte Teil der Besatzung eingefroren ist - oder bei Wesen, die keine menschlichen Ethikvorstellungen kennen, alle überflüssigen Artgenossen getötet und in die Biomassecontainer geschnetzelt wurden - gehen da nicht so viele Ressourcen verloren.
Bei Annäherung ans nächste System, was Unterlicht einige Zeit dauert, kann man ja wieder neue Artgenossen, neue Krieger, neue Arbeiter heranzüchten.


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Erich von Däniken

19.03.2019 um 12:07
Taln.Reich schrieb:Und die Tingeln Jahrhunderte lang ohne konkretes Ziel durchs All, und verbringen die weit überwiegende Zeit Abseits jeglicher Ressourcen (wie sie ein Sonnensystem bieten würde - der Asteroidengürtel hat mehr Metallische Ressourcen als wir je verbrauchen können und die Sonne kann uns noch auf Milliarden Jahre hinweg Energie liefern) wenn sie so dringend Ressource3n brauchen?
Vielleicht brauchen sie neue Ressourcen ja auch für eine der wichtigsten Tätigkeiten des Lebens, nämlich Vermehrung? Ohne Brutplanet müssen sie sich an Bord vermehren, und dann reicht irgendwann der Platz nicht mehr. Man braucht also mehr Platz, neue Raumschiffe, und dafür mehr Ressourcen.


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19.03.2019 um 12:09
Rao schrieb:Es geht ja nicht um Gewinn. Nur ums Überleben.
Das Problem bleibt doch. Die Reise würde das Überleben und die nötigen Ressourcen dazu mehr Aufbrauchen als es nutzen würde..
Rao schrieb:enn während eines interstellaren Fluges alle Maschinen auf Standby geschaltet und der größte Teil der Besatzung eingefroren ist - oder bei Wesen, die keine menschlichen Ethikvorstellungen kennen, alle überflüssigen Artgenossen getötet und in die Biomassecontainer geschnetzelt wurden - gehen da nicht so viele Ressourcen verloren.
Und schon musst du wieder "Zauberei" bringen. Es macht immer noch keinen Sinn. Abgesehen von einer ganz Akkuten Supernova gibt es wenig Gründe das eigene Sonnensystem auf die Art zu verlassen bzgl Überleben.
Rao schrieb:Bei Annäherung ans nächste System, was Unterlicht einige Zeit dauert, kann man ja wieder neue Artgenossen, neue Krieger, neue Arbeiter heranzüchten.
Wofür? Alles was eine Ziv dieser Art braucht ist eine Energiequelle. Eine Sonne ist da immer noch Unschlagbar. Wofür also in ein anderes Sonnensystem Wechseln.
Rao schrieb:ielleicht brauchen sie neue Ressourcen ja auch für eine der wichtigsten Tätigkeiten des Lebens, nämlich Vermehrung? Ohne Brutplanet müssen sie sich an Bord vermehren, und dann reicht irgendwann der Platz nicht mehr. Man braucht also mehr Platz, neue Raumschiffe, und dafür mehr Ressourcen.
Noch mehr Fantasie und Magie? So wären sie nie eine Zivilisation geworden und was sollte das Sein? Zeig es auf dem Periodensystem...

Und Brutplanet etc? Schlechte Scifi durch schlechte Scifi zu erkären führt zu nix.
Rao schrieb:hne Brutplanet müssen sie sich an Bord vermehren, und dann reicht irgendwann der Platz nicht mehr. Man braucht also mehr Platz, neue Raumschiffe, und dafür mehr Ressourcen.
Na wieviel Platz darf es denn sein? Wenn wir mal mit Magie die Unmöglichkeit der Geburtenkontrolle unterstellen...


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Erich von Däniken

19.03.2019 um 12:10
Und, bei Eindringen in ein Sonnensystem, das bereits von jemandem besiedelt ist, macht es Sinn, erst mal diesen besiedelten Planeten anzugreifen, denn sobald mögliche Gegenspieler ausgeschaltet sind, kann man sich dem Rest in aller Ruhe widmen. Sprich erst die Erde, dann alle anderen Planeten samt Asteroidengürtel, Oortscher Wolke etc.


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19.03.2019 um 12:10
Rao schrieb:Es geht ja nicht um Gewinn. Nur ums Überleben. Wenn während eines interstellaren Fluges alle Maschinen auf Standby geschaltet und der größte Teil der Besatzung eingefroren ist - oder bei Wesen, die keine menschlichen Ethikvorstellungen kennen, alle überflüssigen Artgenossen getötet und in die Biomassecontainer geschnetzelt wurden - gehen da nicht so viele Ressourcen verloren.
Wenn diese Aliens in der Lage sind, sich selbst in einen Niedrigverbrauch-Zustand zu versetzen/willens sind ihre Nummern dramatisch zu reduzieren, wäre es dann nicht sinnvoller während dieses Niedrig-Energiezustandes im Sonnensystem zu bleiben und von der Sonne des Systems Energie zu sammeln (diese dann zum einen Einspeichern, zum anderen um den "Müll" wieder in die Ausgangsrohstoffe aufzuspalten) ?


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Erich von Däniken

19.03.2019 um 12:11
Fedaykin schrieb:Das Problem bleibt doch. Die Reise würde das Überleben und die nötigen Ressourcen dazu mehr Aufbrauchen als es nutzen würde..
Warum? Was ist an der Reise, dem Driften durchs Universum, so ressourcenfressend?


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Erich von Däniken

19.03.2019 um 12:12
Rao schrieb:Vielleicht brauchen sie neue Ressourcen ja auch für eine der wichtigsten Tätigkeiten des Lebens, nämlich Vermehrung? Ohne Brutplanet müssen sie sich an Bord vermehren, und dann reicht irgendwann der Platz nicht mehr. Man braucht also mehr Platz, neue Raumschiffe, und dafür mehr Ressourcen.
Wenn es um Platz geht, sind wir aber wieder bei Kolonisation.


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Erich von Däniken

19.03.2019 um 12:14
Taln.Reich schrieb:Wenn diese Aliens in der Lage sind, sich selbst in einen Niedrigverbrauch-Zustand zu versetzen/willens sind ihre Nummern dramatisch zu reduzieren, wäre es dann nicht sinnvoller während dieses Niedrig-Energiezustandes im Sonnensystem zu bleiben und von der Sonne des Systems Energie zu sammeln (diese dann zum einen Einspeichern, zum anderen um den "Müll" wieder in die Ausgangsrohstoffe aufzuspalten) ?
Warum soll man aufwendig Energie sammeln, wenn man doch Energieträger, z. B. radioaktive Elemente, auf den Planeten gewinnen kann? Und in einem Sonnensystem, wo mögliche Gegner warten, kann man es sich wohl nicht leisten, im Sparsam-Modus zu verweilen, da müssen die Krieger und die Raumschiffe in voller Gefechtsbereitschaft sein.


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Erich von Däniken

19.03.2019 um 12:15
Taln.Reich schrieb:Wenn es um Platz geht, sind wir aber wieder bei Kolonisation.
Die bei einer Rasse, die sich sehr fleißig vermehrt, auf einem einzigen Planeten nicht lange ausreicht. Siehe Gattung Mensch, aktuell schon über sieben Milliarden und kein Ende absehbar.


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Erich von Däniken

19.03.2019 um 12:16
Rao schrieb:da müssen die Krieger und die Raumschiffe in voller Gefechtsbereitschaft sein.
Weil man sie sonst so überraschend angreifen kann? So Überfall durch Hyperraumsprung und so?


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19.03.2019 um 12:17
Rao schrieb:Und, bei Eindringen in ein Sonnensystem, das bereits von jemandem besiedelt ist, macht es Sinn, erst mal diesen besiedelten Planeten anzugreifen, denn sobald mögliche Gegenspieler ausgeschaltet sind, kann man sich dem Rest in aller Ruhe widmen. Sprich erst die Erde, dann alle anderen Planeten samt Asteroidengürtel, Oortscher Wolke etc.
Du, wenn Aliens den Rest des Sonnensystems abbauen wollen würden, könnten wir das herzlich wenig gegen tun. Wieso also eine militärische Konfrontation riskieren, wenn es dafür keine Notwendigkeit gibt?


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