Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung

Erich von Däniken

23.630 Beiträge, Schlüsselwörter: UFO, Ufos, Ufologie, Däniken, Erich von Däniken, EVD

Erich von Däniken

18.03.2019 um 19:33
Realo schrieb:wenn man berücksichtigt, wie viele Faktoren in welcher Anordnung zusammen kommen müssen als Minimalbedingung.
Allerdings weiß keiner wirklich, wie viele Faktoren in welcher Anordnung zusammen kommen müssen, damit Leben entstehen kann. Von daher kann es Millionen intelligente Spezies im Universum geben oder eben nur die auf der Erde, wir wissen es nich.
Realo schrieb:Denn gäbe es mehr als einmal intelligentes Leben, gäbe es dieses im nahezu unendlichen Universum nahezu unendlich vielfach und davon so viele so alte Zivilisationen, dass gleich mehrere davon auch unser Sonnensystem erreicht haben müssten.
Ne, nich wirklich, denn selbst bei einer Milliarde intelligenter und Raumfahrt fähiger Spezies im Universum käme nur etwa eine auf 100 Galaxien und intergalaktisches reisen macht nun so gar keinen Sinn, wenn wir davon ausgehen, dass c wirklich das Maximum an Geschwindigkeit darstellt, wofür ja nun doch so einiges spricht.
Rao schrieb:Stephen Hawking war ja nicht davon überzeugt, daß Aliens in friedlicher Absicht kämen ... schon mal den Film "Independence Day" geguckt?
Wobei Independence Day nun wahrlich kein realistisches Szenario darstellt, denn wenn eine außerirdische Spezies schon mit nem riesigen Mutterschiff, in dem ja optimale Lebensbedingungen für ET herrschen sollten, mit dem die dann Jahrzehnte oder Jahrhunderte unterwegs sind, was sollten die denn auf der Erde wollen, auf der dann mit großer Wahrscheinlichkeit schlechtere Verhältnisse herrschen als auf ihrem Mutterschiff.
Das macht nich wirklich Sinn.

mfg
kuno


melden
Anzeige

Erich von Däniken

18.03.2019 um 19:35
Rao schrieb:Stephen Hawking war ja nicht davon überzeugt, daß Aliens in friedlicher Absicht kämen ... schon mal den Film "Independence Day" geguckt? ;)
Klassische Materielle Gründe fallen auch aus fürs Kommen. Die müssen auch gar nicht Kommen um uns Kalt zu Machen.

Da reichen ein paar Relativistische Killer Sonden loszuschicken die mal eben wirken wie der Dinokiller
Rao schrieb:... könnte jetzt auch James Camerons "Avatar" zitieren. Das ganze umgekehrt, wir sind die Bösen.
TJa oder noch besser man versucht sich dem Thema nicht über Einfach gestrickte Serien und Filme zu nähern.
Rao schrieb:So groß war der Zufall gar nicht, denn die chemisch-physikalischen Vorgänge auf der Ur-Erde, die zur Entstehung der ersten Lebewesen führten, können sich rein theoretisch auf vielen Planeten abgespielt haben
Wo ist dein Nobelpreis? DU weißt welche Bausteine es für Lebensenstehung braucht? Na dann ab nach Stockholm


melden

Erich von Däniken

18.03.2019 um 19:36
Rao schrieb:Stephen Hawking war ja nicht davon überzeugt, daß Aliens in friedlicher Absicht kämen ... schon mal den Film "Independence Day" geguckt?
Klingt nach nem verdammt guten Grund, wieso sich die "guten Aliens" keine solche Oberste Direktive geben sollten, sondern jegliche entdeckte Vor-Warp-Zivilisation mit dem nötigen Bad-Alien-Defense-Equipment auszustatten.
Realo schrieb:Denn gäbe es mehr als einmal intelligentes Leben, gäbe es dieses im nahezu unendlichen Universum nahezu unendlich vielfach und davon so viele so alte Zivilisationen, dass gleich mehrere davon auch unser Sonnensystem erreicht haben müssten.
What??? Wenn es eine Ziv pro Galaxie gäbe, wären das allein schon im beobachteten Universum hundert Milliarden. Doch uns auf solche Distanzen erreichen - das dann doch eher nicht. Das Jonglieren mit hohen Zahlen á la "nahezu unendliches Universum = Unmassen Zivilisationen" bringts nicht. Nicht ohne Grund sind Fermi-Paradoxon wie auch Drake-Gleichung auf die Galaxis bezogen ausformuliert.
Rao schrieb:So groß war der Zufall gar nicht, denn die chemisch-physikalischen Vorgänge auf der Ur-Erde, die zur Entstehung der ersten Lebewesen führten, können sich rein theoretisch auf vielen Planeten abgespielt haben.
Und wie zeigt das jetzt bittschön auf, daß der Zufall gar nicht so groß war? Rein theoretisch hätte der Zufall der Lebensentstehung auch auf der Erde mißlingen können - belegt das jetzt irgendwas?
Rao schrieb:Was eine zweite Ur-Erde brauchte, war die richtige Größe und Zusammensetzung, der richtige Abstand zur Sonne und am besten einen großen oder mehrere kleine Trabanten, sprich Monde, die für Bahnstabilisierung und Plattentektonik sorgen.
Naja, es gibt schon einige mehr Bedingungen. Etwa die Lebensdauer des Zentralgestirns. Oder die relative "Staub"-Armut des Sternensystems und die Existenz eines Gasriesen á la Jupiter als "Asteroidenstaubsauger", beides zur Minimierung von Megaimpakten á la Chicxulub auf vielleicht alle 100 Millionen Jahre einmal. Oder die Sternendichte pro Kubikdekaparsec zur Minimierung durch Planetenbahnstörung durch allzunah vorbeiziehende Nachbarsterne sowie zur Minimierung der Gefahr von GRB-Ereignissen in zu großer Nähe...

Womöglich (eher: wahrscheinlich) kennen wir noch nicht einmal sämtliche Bedingungen der Lebensentstehung. Und dann sollte man auch erst die jeweilige Auftretenswahrscheinlichkeit jeder einzelnen Bedingung pro Lebensentstehung kennen. Kennt man nicht all das, kann man nicht feststellen, ob es Zivs unter jeder zweiten Sonne gibt oder nur eine pro beobachtetes Universum mal X.


melden

Erich von Däniken

18.03.2019 um 19:59
off-peak schrieb:Welcher denn?
Und wenn wir dadurch Leichtgläubigkeit und Irrationalität verlieren sollten, kann´s nur recht sein.
In Anbetracht dessen, um was es hier im Thread geht kann ich Deine Meinung absolut nachvollziehen, auch wenn`s eben nicht mein persönlicher Geschmack ist ;) Ich denke Du meinst das bezogen auf Leute die auf Eso-Schwurbler oder Phantasten von der Sorte reinfallen, die ihrem Ding einen wissenschaftlichen Touch verleien wollen, um Glaubwürdigkeit zu generieren.

Aber Leichtgläubigkeit und Irrationalität sind meiner Meinung nach auch Bestandteile im Glaubenskonstrukt von Leuten, die wieder besseren Wissens um das Endergebnis "gut" und "moralisch" handeln wollen. In einem kapitalistischen System ist es doch eigentlich total irrational sich aus solchen Gründen nicht der Ellenbogen-Menthalität zu unterwerfen und zu lernen diese meisterhaft zu beherrschen, um Macht und Reichtum zu generieren. Leuten helfen die schwach sind und eh nix taugen, anstatt alles für sich zu behalten oder sie sogar noch zu nutzen, um noch erfolgreicher zu werden. Sich durch die Dummheit oder sogar dem Elend anderer skrupellos bereichern und so... das ist schlau und rational, aber manche würden sagen das dies "unmenschlich" macht - ich meinte eher sowas damit. Und solche Leute gibt es sicher auch genug unter den Schwurblern, die ihre Anhänger nur aus diesem Grund verarschen - Kohle machen, Macht generieren und sich in`s Fäustchen lachen das Leute darauf reinfallen und auch noch wirklich daran glauben. Aber handeln diese nicht eigentlich verdammt rational und schlau wenn es doch gut funktioniert? Steht ein tugendhaftes, moralisch hochwertiges "menschliches Gewissen" nicht der kalten Rationaliät entgegen?

Wird total off-topic mein Geschreibsel, gehört wohl eher in einen Philosophie-Thread, aber das ist das was ich damit meinte ;)


melden

Erich von Däniken

18.03.2019 um 21:03
@back_again
Aber handeln diese nicht eigentlich verdammt rational und schlau wenn es doch gut funktioniert?
Die Betrüger, ja. Die Betrogenen, nein. Es funktioniert ja nur für die Betrüger. Die Betrogenen meinen, nur es würde für sie funktionieren.


melden
DonkeyKong
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Erich von Däniken

19.03.2019 um 01:07
Das mit der obersten Etage klingt sehr logisch und würde auch Sinn ergeben..denn warum sollten aliens unsere Entwicklung stören ?
Stefan hawking war uns allen weit vorraus und wusste viel allein schon die alien Invasion mit der eroberung des planeten und die Entdeckung von Kolumbien einen zusammenHang zubinden wirklich faszinierend.


melden

Erich von Däniken

19.03.2019 um 03:00
DonkeyKong schrieb:Das mit der obersten Etage klingt sehr logisch und würde auch Sinn ergeben..denn warum sollten aliens unsere Entwicklung stören ?
Na da spuckste dem Erich aber gerade ordentlich ins Süppchen. Irgendwas stimmt allerdings nicht mit dem Dachschaden, äh Oberstübchen, äh mit der obersten Etage...

Und was Hawkings Alienbefürchtung mit "Wissen" zu tun hat oder mit Kolumbien...


melden
DonkeyKong
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Erich von Däniken

19.03.2019 um 10:12
perttivalkonen schrieb:Und was Hawkings Alienbefürchtung mit "Wissen" zu tun hat oder mit Kolumbien...
Dazu später gerne mehr, bis dahin muss ich noch einen weiteren Schritt für die nächsten Schritte einleiten.


melden

Erich von Däniken

19.03.2019 um 10:57
kuno7 schrieb:Wobei Independence Day nun wahrlich kein realistisches Szenario darstellt, denn wenn eine außerirdische Spezies schon mit nem riesigen Mutterschiff, in dem ja optimale Lebensbedingungen für ET herrschen sollten, mit dem die dann Jahrzehnte oder Jahrhunderte unterwegs sind, was sollten die denn auf der Erde wollen, auf der dann mit großer Wahrscheinlichkeit schlechtere Verhältnisse herrschen als auf ihrem Mutterschiff.Das macht nich wirklich Sinn.
Spätestens die Fortsetzung hat doch gezeigt, worum es den Aliens ging, nämlich Rohstoffgewinnung, im Teil 2 kam nämlich die Riesenmaschine, die den armen Planeten Erde bis zum Kern ausbeuten sollte. Also so ziemlich das gleiche wie die Konstellation in "Avatar". Jedes Schiff muß hin und wieder neue Rohstoffe, Treibstoff, Proviant, Wasser etc. aufnehmen, egal ob es auf dem Wasser schwimmt oder durch den Weltraum gurkt. Die Erde besiedeln wollten diese Aliens gar nicht.


melden

Erich von Däniken

19.03.2019 um 11:05
@Rao
Die Sache ist, Rohstoffe als Kriegsgrund machen interstellar wenig Sinn. Der Energieaufwand um etwas interstellar zu befördern macht jegliche Vorstellung, Rohstoffe aus einem anderen Planetensystem zu importieren abersinnig.


melden

Erich von Däniken

19.03.2019 um 11:12
Fedaykin schrieb:.Rao schrieb:So groß war der Zufall gar nicht, denn die chemisch-physikalischen Vorgänge auf der Ur-Erde, die zur Entstehung der ersten Lebewesen führten, können sich rein theoretisch auf vielen Planeten abgespielt haben

Wo ist dein Nobelpreis? DU weißt welche Bausteine es für Lebensenstehung braucht? Na dann ab nach Stockholm
So schwierig ist das nun wirklich nicht zu beantworten, nämlich: alles was damals vorhanden war. Kohlenstoff (Kohlendioxid), Stickstoff, Wasser natürlich, Spurenelemente von Metallen und allem möglichen, was in den "Urmeeren", keine "sauberen" Gewässer wie heute, sondern Chemiebrühen mit allem möglichen drin, herumschwamm.
Übrigens keinen freien Sauerstoff, denn den gab es damals noch nicht, der ist ein Produkt der Photosynthese, für die allerersten Lebensformen im Prä-Zell-Zustand wäre freier Sauerstoff ein tödlich ätzendes Gift gewesen. Die "Erfindung" der Photosynthese durch frühe Algen hatte deshalb logischerweise ein Massensterben bei den sauerstoffempfindlichen Einzellern zur Folge. Sogenannte anaerobe Bakterien gibt es bis heute, aber die haben sich in Nischen zurückgezogen, wo bis heute wenig freier Sauerstoff zu finden ist, tief unter der Erde, in Erdöllagern oder heißen Quellen.


melden

Erich von Däniken

19.03.2019 um 11:15
Taln.Reich schrieb:Die Sache ist, Rohstoffe als Kriegsgrund machen interstellar wenig Sinn. Der Energieaufwand um etwas interstellar zu befördern macht jegliche Vorstellung, Rohstoffe aus einem anderen Planetensystem zu importieren abersinnig.
Die Aliens im Film (Teil 1) werden als Wanderheuschrecken beschrieben. Ziehen von einem Sonnensystem zum nächsten, beuten aus was sich finden läßt um sich selber am Leben zu erhalten, und ziehen weiter. Hinterlassen zerstörte Welten, verbrannten Boden. Kein Export von Rohstoffen irgendwohin.


melden

Erich von Däniken

19.03.2019 um 11:21
@Rao
Ach, komm. Wir wollen doch hier jetzt nicht SF-Szenarios verifizieren.
Ridley Scott jedenfalls hat, so weit ich weiß, nie auf Erich als Drehbuchautor zurückgegriffen. Besser so.
Schon eher auf Ideen von Philip K. Dick. Aber auch um den geht's ja hier nicht.


melden

Erich von Däniken

19.03.2019 um 11:23
Science Fiction ist "was wäre wenn". Sie spielt Möglichkeits-Szenarien durch. Im Unterschied zu reiner Fantasy, die mit Unmöglichem (z. B. Magie) spielt. Dabei sind die Grenzen zwischen beiden Genres fließend, wenn "Magie" technisch begründet wird, könnte es schon SF sein, ohne Begründung bleibt es Fantasy.


melden

Erich von Däniken

19.03.2019 um 11:27
@Rao
Wo bringt dich denn die Strategie der ALIEN-Aliens weiter?
Sind Parasiten, die sich auf Raumschiffen einnisten, oder? Wie viele von den Aliens gibt es? Wie viele Raumschiffe? Wie viele Personen laufen da rum, die gefressen werden können? M. E. alles zu dünn für ein interplanetare Alien-Population, die auf die Raumfahrtkünste der Menschen angewiesen ist (bzw. der der Prometeus--Menschen, von denen wir aber auch erst spät erfahren haben).
EvD hat die auch nie beschrieben, jedenfalls nicht wissentlich. Also anderer Thread.


melden

Erich von Däniken

19.03.2019 um 11:31
Ich kenne die Aliens-Filme und auch die Comics dazu, diese Aliens sind ja unintelligent und nur einfache Tiere aus einer völlig fremden Evolution, auf ihrer eigenen Welt haben sie Beutetiere und auch Freßfeinde, die ein bissel Säureblut bei der Mahlzeit nicht stört.

Die Vorbilder für die Filmemacher waren übrigens irdische Schlupfwespen, die sich genauso vermehren wie die Aliens im Film - fangen sich ein Beutetier, legen ein Ei drauf, und die daraus schlüpfende Larve frißt das Beutetier von innen heraus bei lebendigem Leib auf.
Wer schon mal eine Schlupfwespe gesehen hat, kann gar nicht glauben, daß ein so hübsches Tierchen auf so grausame Weise entsteht.


melden

Erich von Däniken

19.03.2019 um 11:45
Rao schrieb:Die Aliens im Film (Teil 1) werden als Wanderheuschrecken beschrieben. Ziehen von einem Sonnensystem zum nächsten, beuten aus was sich finden läßt um sich selber am Leben zu erhalten, und ziehen weiter. Hinterlassen zerstörte Welten, verbrannten Boden. Kein Export von Rohstoffen irgendwohin.
Ich weiß, ich habe den Film gesehen. Es ändert aber nicht das geringste daran, dass interstellare Reisen so energieverschlingend sind, das es Rohstoffmäßig schlichtweg nichts gibt, für das es sich lohnen würde einen derartigen Aufwand zu betreiben.


melden

Erich von Däniken

19.03.2019 um 11:48
Rao schrieb:Spätestens die Fortsetzung hat doch gezeigt, worum es den Aliens ging, nämlich Rohstoffgewinnung, im Teil 2 kam nämlich die Riesenmaschine, die den armen Planeten Erde bis zum Kern ausbeuten soll
Oher, ID4 ist sogar für Film Scifi einfach nur Grottenschlecht.

Und naja die Physik lässt das ganze Rohstoffgedöns doch anders erscheinen.

Aber @Taln.Reich hat dir das sicher schon erklärt.
Rao schrieb:So schwierig ist das nun wirklich nicht zu beantworten, nämlich: alles was damals vorhanden war. Kohlenstoff (Kohlendioxid), Stickstoff, Wasser natürlich, Spurenelemente von Metallen und allem möglichen, was in den "Urmeeren", keine "sauberen" Gewässer wie heute, sondern Chemiebrühen mit allem möglichen drin, herumschwamm.
Falsch, dann hast du immer noch kein Leben noch alle Voraussetzungen für Lebensentstehung..

Wenn du dich etwas tiefer mit der Materie beschäftigst wirst du feststellen das es doch komplexer ist als das was du jetzt so oberflächlich siehst.
Rao schrieb:Die Aliens im Film (Teil 1) werden als Wanderheuschrecken beschrieben. Ziehen von einem Sonnensystem zum nächsten, beuten aus was sich finden läßt um sich selber am Leben zu erhalten, und ziehen weiter. Hinterlassen zerstörte Welten, verbrannten Boden. Kein Export von Rohstoffen irgendwohin.
Auch das ist einfach Unsinng, weil es keine besseren Energiequellen gibt als ein Zentralgestirn. Ist dasselbe in Grün.


melden

Erich von Däniken

19.03.2019 um 11:51
Taln.Reich schrieb:Ich weiß, ich habe den Film gesehen. Es ändert aber nicht das geringste daran, dass interstellare Reisen so energieverschlingend sind, das es Rohstoffmäßig schlichtweg nichts gibt, für das es sich lohnen würde einen derartigen Aufwand zu betreiben.
Du weißt ja nicht, wie lange diese Aliens zwischen den Sonnensystemen unterwegs sind. Oder wie lange sie leben. Wenn die Raumschiffsflotte hunderte von Jahren von einer Sonne zur nächsten unterwegs sind, ist es logisch, daß sie bei Ankunft alles nehmen was sie gebrauchen und kriegen können. Metalle, Wasser, radioaktive Substanzen (Uran), organisches Biomaterial wenn vorhanden ...


melden
Anzeige

Erich von Däniken

19.03.2019 um 11:54
Wenn so eine Raumschiffsflotte mal unterwegs wäre (vielleicht weil der Heimatplanet zerstört wurde) kann sie nicht mehr anhalten. Wie ein Heuschreckenschwarm, der hinter sich nur leergefressenes Land läßt. Oder wie die berühmten Lemminge, für die das gleiche gilt, die sich lieber mutig ins Meer stürzen, in der Hoffnung auf neues Land, als umzudrehen, denn hinter ihnen wartet nur der sichere Hungertod.


melden
316 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt