Marfrank schrieb:
continuum schrieb:Eine Möglichkeit wäre, dass es sich um eine intelligente Spezies handelt, die seit Millionen von Jahren in Koexistenz mit uns auf der Erde lebt. Manche vermuten dabei Nachfahren der Dinosaurier oder sogenannte Reptiloiden, die sich im Verborgenen weiterentwickelt haben.
Wo bleiben die Spuren?
Ist nur Spekulation, aber alles was auf der Erde steht auch bei uns, wäre in 50 Millionen Jahre vom Erdboden verschwunden. Eventuell könnte man in einer je nachdem Sedimentschicht bei einer Stadt wie NewYork, je nachdem erhöhtes Aluminium und vielleicht Kunststoffverbindungen entdecken, wenn man am richtigen Ort abtragungen macht. Aber bin nicht sicher. Für mich interessant, wie lange und ob man es gezielt suchen könnte. Und wenn es ein Gebiet war, das heute unter Wasser liegt wird es noch schwieriger. Ob es möglich ist, bleibt wie du sagst Spekulation, aber Sie bleibt offen.
Es geht nur darum, das immer mehr auch behauptet wird, das es vielleicht gar nicht Ausserirdische sind die wir als "UFO/UAP" oder so am Nachthimmel sehen, sondern
Marfrank schrieb:
continuum schrieb:Eine weitere Theorie besagt, dass die Besucher eigentlich Menschen aus der Zukunft sind. Nach manchen Spekulationen stammen sie etwa 52'000 Jahre aus unserer Zukunft und sind somit direkte Nachfahren der heutigen Menschheit. Durch fortschrittliche Technologien oder genetische Veränderungen könnten sie den Weg in die Vergangenheit gefunden haben. Einige angebliche Abstürze und unsichere Landungen würden dann auf technische Probleme bei diesen Zeitreisen zurückzuführen sein. Dabei wäre eine Reise in die Vergangenheit möglich, nicht jedoch die Rückkehr in die eigene Zukunft.
Wie kommt die Zahl 52000 Jahre zu Stande? Eine Reise in die Vergangenheit wäre eine Verletzung der Energieerhaltung, denn es taucht Masse, die ja auch Energie ist plötzlich auf. Eine Reise in die Zukunft ist durch die Zeitdilation prinzipiell möglich.
Das habe ich irgendwo gelesen. Es ging um eine US-Forscherin, die dies kurz vor ihrem Verschwinden und späteren Tod gepostet haben soll.
In einem Interview soll sie zudem behauptet haben, dass sie nicht suizidgefährdet sei und wegen ihrer Aussagen verfolgt werde. Deshalb fand ich die Geschichte interessant. Wie viel an ihrer Story tatsächlich wahr ist, weiß ich allerdings nicht. Vielleicht war sie tatsächlich suizidgefährdet. Trotzdem sollte man die Sache nicht einfach vorschnell abtun.
Sie hatte damals etwas Bestimmtes erwähnt, aber ich erinnere mich nicht gut, glaub es war Amy Eskridge?
Marfrank schrieb:
continuum schrieb:Eine andere Hypothese geht davon aus, dass bereits vor Zehntausenden von Jahren auf der Erde hochentwickelte menschliche Zivilisationen existierten. Diese hätten bedeutende technologische Durchbrüche erzielt und wären uns heute weit voraus. Durch umfangreiche genetische Eingriffe könnten sie sich jedoch in eine problematische Richtung entwickelt haben und nun nach Lösungen suchen.
Warum haben diese keine Spuren hinterlassen? Haben die nie etwas verloren und nicht wieder gefunden?
Die würden ja heute mit uns auf der Erde leben, hätten damals gemeinsam mit uns alles aufgebaut und wären uns vermutlich nicht extrem weit voraus. Wie viel voraus genau, keine Ahnung. Oder Sie hatten sich teilweise selbst wieder ausgelöscht. Deswegen finde ich der Wissenschaftliche teil der Forschung in diesen Gedankenspielen sehr gut.
Interessant finde ich in diesem Zusammenhang auch das Oklo-Phänomen, selbst wenn es wissenschaftlich mittlerweile anders erklärt wird.
Ebenso die Silurian-Hypothese, die mich überhaupt erst zu dieser Frage gebracht hat. Und auch Adam Frank, ein populärwissenschaftlicher Artikel über dieses Thema. Sowie die verwandten themen PETM, was ich sehr interessant fand und spannend das ihr das mal lest. Obwohl man auf natürliche Prozesse kam, aber die Frage darf und muss gestellt werden.
Und klar, sie soll eher ein wissenschaftliches Gedankenexperiment sein. Nicht im Sinne von: „Das ist unmöglich“ oder „Wir würden keine Häuser mehr sehen.“
;) :)Interessanterweise ist die Erde alt genug, dass eine Zivilisation, die vor 100 oder 200 Millionen Jahren existiert hätte, heute fast vollständig aus dem sichtbaren geologischen Gedächtnis verschwunden wäre.
Genau deshalb wird die Frage in der Wissenschaft durchaus ernst genommen und als Gedankenexperiment weiter diskutiert.