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Glaubt ihr, dass es Außerirdische gibt?

22.999 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Umfrage, Aliens, Außerirdische ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Glaubt ihr, dass es Außerirdische gibt?

26.07.2026 um 17:15
Aber es war ja nun mal
Zitat von CommonsenseCommonsense schrieb:der "Phantast"
, der Anderen den Mund verbieten will.
Zitat von ContinuumContinuum schrieb:Wenn du nichts Sinnvolles zu meinen Diskussionen beitragen kannst oder willst, dann halte dich einfach zurück und schweige selbst.
Und das ist dann ja wohl Realsatire.
Da spricht der doch tatsächlich von "Diskussion". :)

Bringt aber keinerlei Argumente, nichts Greifbares, keinerlei Evidenz, keinen Ansantz - nix.

Nur "könnte doch sein", und "zu 100% ausschließen kann man es nicht".
Ja nu - zu 100% ausschließen kann man gar nichts, aber das ist dann kein Diskutieren, sondern freies Faseln.

Frei faseln darf er ja. Nur darf er sich nicht wundern, wenn ihm das in einem Diskussions-Forum dann vorgehalten wird.

Zu alternativen Fakten die Klappe halten is' halt nich!


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Glaubt ihr, dass es Außerirdische gibt?

26.07.2026 um 17:22
Zitat von CommonsenseCommonsense schrieb:Ich behaupte keineswegs, dass Eure Anmerkungen sachlich unrichtig wären. Aber ob sie immer wieder gebetsmühlenartig wiederholt werden müssen, bis der "Phantast" endlich aufgibt, ist die Frage...
Das ist jetzt die nett formulierte Variante von
Zitat von ContinuumContinuum schrieb:ann misch dich nicht in Themen ein, die dich offensichtlich gar nicht interessieren. Niemand zwingt dich, an solchen Diskussionen teilzunehmen.
Zitat von ContinuumContinuum schrieb:dann halte dich einfach zurück und schweige selbst.
Offenbar ist es hier unerwünscht
Zitat von CommonsenseCommonsense schrieb:Ja, viele Ansätze, die hier vorgetragen werden, erscheinen an den Haaren herbeigezogen, manchmal auch absurd oder zumindest abwegig, aber wenn jetzt alles, das bestimmten Usern nicht diskussionsfähig erscheint, per se verboten wär
Darauf hinzuweisen, dass bestimmte Vorstellungen einfach absurd sind.
Niemand will hier was verbieten (naja ich jedenfalls nicht) aber ich möchte gerne darauf hinweisen können, dass manches völlig an den Haaren herbeigezogen ist.
Zitat von RogerHoustonRogerHouston schrieb:Da spricht der doch tatsächlich von "Diskussion".
Merke, hier gilt: Diskussion ist, wenn niemand @Continuum widerspricht. :D


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26.07.2026 um 17:48
In wie weit wäre davon auszugehen, dass auf anderen der Erde vergleichbaren belebten Planeten

* es auch eine große Artenvielfalt gibt und nicht wenige Ubiquisten
* die Evolution geordnet verläuft und nicht zum Beispiel plötzlich neue Formen (auf die Erde übertragen, wie zum Beispiel sechsbeinige Säugetiere) entstehen
* die Lebensformen gut katalosierbar sind


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Glaubt ihr, dass es Außerirdische gibt?

26.07.2026 um 17:53
Zitat von RogerHoustonRogerHouston schrieb:Aber es war ja nun mal
Zitat von CommonsenseCommonsense schrieb:der "Phantast"
, der Anderen den Mund verbieten will.
Zitat von ContinuumContinuum schrieb:Wenn du nichts Sinnvolles zu meinen Diskussionen beitragen kannst oder willst, dann halte dich einfach zurück und schweige selbst.
Und das ist dann ja wohl Realsatire.
Da spricht der doch tatsächlich von "Diskussion". :)
Freunde der Diskussionen, verdreht bitte nichts. Ich habe lediglich reagiert. Das „Schweig“ kam nicht von mir als erstes. Bitte korrekt wiedergeben. Danke.

Für mich ist jetzt alles gesagt.


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26.07.2026 um 17:53
Zitat von MarfrankMarfrank schrieb:* es auch eine große Artenvielfalt gibt und nicht wenige Ubiquisten
* die Evolution geordnet verläuft und nicht zum Beispiel plötzlich neue Formen (auf die Erde übertragen, wie zum Beispiel sechsbeinige Säugetiere) entstehen
* die Lebensformen gut katalosierbar sind
Ich vermute, Evolution verläuft überall ähnlich gleich, mit der Anpassung an die Lebensverhältnisse natürlich.

Aber auf einem Planeten mit 3-facher Erdanziehung, wären wohl Gliedmaßen und Knochen/Panzer wohl deutlich stärker.
Auf einem Planeten mit 0,3facher Erdanziehung fliegen sicher viel mehr Lebensformen oder die Oberflächenbewohner sind vergleichbar zur den Erdbewohnern zerbrechlicher....

Ebenso halte ich es nicht für denkbar, das nur ganz wenige Spezies über Jahrmillionen leben, denn eine Nahrungskette müsste mMn irgendwie entstehen und dies kann ich mir nicht nur mit Pflanzen und 2-3 oder 5 Pflanzenfressen vorstellen.

Aber wer weiß das schon :)


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Glaubt ihr, dass es Außerirdische gibt?

26.07.2026 um 18:05
Zitat von MarfrankMarfrank schrieb:* es auch eine große Artenvielfalt gibt und nicht wenige Ubiquisten
Zu wenige Arten und schon stirbt dir bei jeder Kleinigkeit etwas aus. Das Arten komplett verschwinden und die Ökonischen dann von anderen Arten besetzt werden hat es in der Erdgeschichte ja mehrfach gegeben. Das wird auf anderen Planeten nicht grundsätzlich anders sein. Nur ist nichts da das nachrücken kann, dann bricht dir dein ganzes Ökosystem irgendwann zusammen. Lass nur mal Bienen und Hummeln aussterben, schon haben wir ein dickes Problem das auch noch andere Arten beeinflussen würde.
Zitat von MarfrankMarfrank schrieb:* die Evolution geordnet verläuft und nicht zum Beispiel plötzlich neue Formen (auf die Erde übertragen, wie zum Beispiel sechsbeinige Säugetiere) entstehen
Evolution ist immer Chaos!
Wenn etwas wirklich funktioniert dann setzt es sich durch, passt es nicht oder verbraucht zu viel Energie, dann scheitert die Lebensform. Und manche passen sich an und überleben. Was, Wann und Wie funktioniert ist halt Chaos.


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26.07.2026 um 18:34
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Ebenso halte ich es nicht für denkbar, das nur ganz wenige Spezies über Jahrmillionen leben, denn eine Nahrungskette müsste mMn irgendwie entstehen und dies kann ich mir nicht nur mit Pflanzen und 2-3 oder 5 Pflanzenfressen vorstellen.
Meinst Du 2-3 oder 5 Individuen oder 2-3 oder 5 Arten?
Zitat von ThorsteenThorsteen schrieb:Zu wenige Arten und schon stirbt dir bei jeder Kleinigkeit etwas aus. Das Arten komplett verschwinden und die Ökonischen dann von anderen Arten besetzt werden hat es in der Erdgeschichte ja mehrfach gegeben.
Aber könnten nicht bei den Massenaussterben nicht alle für eine Ökonische geeignete Spezies aussterben? Im Übrigen als die Dinosaurier ausstarben, starben nicht alle Reptilien aus. Unter welchen Bedingungen wäre es wieder zu einer Neuauflage der Dinosaurier danach gekommen? (Ich bin mir sicher, wenn es keine Säugetiere gegeben hätte, wäre dies geschehen)


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27.07.2026 um 09:23
Zitat von MarfrankMarfrank schrieb:Meinst Du 2-3 oder 5 Individuen oder 2-3 oder 5 Arten?
Mindestens Arten, wenn nicht Gattungen. Für mich ist ein Ökosystem nicht vorstellbar, in dem nur beispielhaft 2 Algen/Pflanzen und ein Pflanzenfresser über einen längeren Zeitraum leben.

Sicher gab es dies in der Anfangsphase der Erde so ähnlich auch, aber daraus ist dann eben auch eine Evolution entstanden die Gattungen und Arten sowie Unterarten mehrfach neu entwickelt hat.

Es wäre mal von einem Biologen interessant zu hören, was er sagt. Eine Bildung von eine Ökosystem mit nur ganz wenigen Spezies halte ich für unvorteilhaft.


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27.07.2026 um 11:43
Zitat von MarfrankMarfrank schrieb:Aber könnten nicht bei den Massenaussterben nicht alle für eine Ökonische geeignete Spezies aussterben? Im Übrigen als die Dinosaurier ausstarben, starben nicht alle Reptilien aus. Unter welchen Bedingungen wäre es wieder zu einer Neuauflage der Dinosaurier danach gekommen? (Ich bin mir sicher, wenn es keine Säugetiere gegeben hätte, wäre dies geschehen)
Irgendwie liest sich das bei Dir so, als wäre hier eine gezielte Selektion nach einem geordneten Plan die Normalität. Richtig ist aber, wie @Thorsteen
schon schrieb, das Gegenteil.
Evolution verläuft chaotisch und letztendlich nach dem "try & error"-Verfahren. Mutationen entstehen und setzen sich entweder durch oder nicht. Ich würde davon ausgehen, dass die meisten sich nicht durchgesetzt haben, aber es wäre natürlich schon fast ein Wunder, wenn von solchen extrem kurzlebigen Mutationen Fossilien gefunden würden.

Ich bin auch längst nicht so überzeugt, wie Du es zu sein scheinst, dass sich die Dinos wieder so entwickelt hätten, selbst wenn die Rahmenbedingungen sich wieder so eingestellt hätten, wie sie es zur Hochzeit der Dinos waren.

Am Ende der Zeit der Dinos waren sie ja schon auf dem Weg, den sie letztlich auch bestritten haben, nämlich zu den Vögeln. Eigentlich könnte man sagen, dass die Entwicklung durchaus weiter ging, denn was sind Terrorbirds, wenn nicht Nachfolger von Raptoren oder Tyrannosauriern?

Auf anderen Planeten würde eine Evolution also sicherlich ähnlich chaotisch verlaufen, könnte aber ggf. zu ähnlichen Ergebnissen kommen. Es gibt ja Wissenschaftler, die sich mit genau diesen Szenarien befassen und es gab mal eine sehr schöne Doku, in der diese Jungs sich ausgetobt haben. Je nach den Gegebenheiten des Planeten, gab es da von extrem flachen und schweren Reptilien bis zu walartigen schwebenden Kreaturen eine große Bandbreite - war echt sehenswert.


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27.07.2026 um 12:13
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Eine Bildung von eine Ökosystem mit nur ganz wenigen Spezies halte ich für unvorteilhaft.
In den Polregionen inklusive Land und Meer gibt es ca. 1% der Arten weltweit.
Oder anders: Polregionen ca. 25000 bis 30000 Arten, weltweit ca. 2,2 Millionen Arten.

Also vielleicht nicht im Sinne von "ganz wenigen", aber doch signifikant weniger.

Krasser sind beispielsweise die Hydrothermal-Quellen. Hier leben vergleichsweise sehr wenig Arten bzw. Taxa, und das seit tausenden Jahren stabil:
Die aktualisierte Liste der benthischen Wirbellosen, die hydrothermal aktive Habitate im nördlichen Mittelmeergebiet (nMAR) besiedeln, umfasst 158 ​​Taxa
Siehe dort Tabelle 2

Quelle: https://www.frontiersin.org/journals/marine-science/articles/10.3389/fmars.2021.657358/full?utm_source=chatgpt.com


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27.07.2026 um 13:48
Zitat von RogerHoustonRogerHouston schrieb:Also vielleicht nicht im Sinne von "ganz wenigen", aber doch signifikant weniger.

Krasser sind beispielsweise die Hydrothermal-Quellen. Hier leben vergleichsweise sehr wenig Arten bzw. Taxa, und das seit tausenden Jahren stabil:
Du hast Recht, das dort sicher sehr wenige Arten Leben, aber 158 zu ggf einem Beispiel 5 ist ja dennoch das 3160-fache.

Und ich meine, das deutlich mehr Arten wie zB Plankton dennoch anwesend sind, so kommt man dann schnell auf mehrere Tausend Arten auch wenn an den Smokern wenige Spezialisten heimisch sind.

Aber ich würde gern wissen, ob du es denn für möglich hältst, dass ein Planet oder Planetoid oder Mond nur ganz ganz wenige Spezies hervorbringt über eine sehr langen Zeitraum?


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Glaubt ihr, dass es Außerirdische gibt?

27.07.2026 um 14:25
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:aber 158 zu ggf einem Beispiel 5 ist ja dennoch das 3160-fache.
Nicht nach den mathematischen Grundregeln unseres Universums. :)
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:ob du es denn für möglich hältst, dass ein Planet oder Planetoid oder Mond nur ganz ganz wenige Spezies hervorbringt über eine sehr langen Zeitraum?
Prinzipiell sollte das möglich sein, jedenfalls spricht kein Naturgesetz dagegen.

Eine Alge, die Photosynthese betreibt, eine Art, die die Alge frisst und einen Zersetzer, der die toten Pflanzen und Tiere wieder in die Grundbestandteile zerlegt.
Das wäre aus meiner Sicht aber nur denkbar, wenn diese drei Arten die Überreste einer vorangegangenen Evolution sind, wobei dann alle anderen Vorläufer und Nebenzweige irgendwie ausgestorben sind.
Von Anfang an wäre das mit ner Alge nicht möglich.


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Glaubt ihr, dass es Außerirdische gibt?

27.07.2026 um 14:49
Zitat von RogerHoustonRogerHouston schrieb:Nicht nach den mathematischen Grundregeln unseres Universums. :)
Da habe ich mich vertippt und das Komma durch meine Wurstfinger weggelassen..... Entschuldige für die darasu entstanden Fehlaussage. 31,6-fache wäre korrekt.
Zitat von RogerHoustonRogerHouston schrieb:Prinzipiell sollte das möglich sein, jedenfalls spricht kein Naturgesetz dagegen.
Naturgesetze sind ja richtig, aber ist so ein Ökosystem dann stabil?
Zitat von RogerHoustonRogerHouston schrieb:Eine Alge, die Photosynthese betreibt, eine Art, die die Alge frisst und einen Zersetzer, der die toten Pflanzen und Tiere wieder in die Grundbestandteile zerlegt.
Das wäre aus meiner Sicht aber nur denkbar, wenn diese drei Arten die Überreste einer vorangegangenen Evolution sind, wobei dann alle anderen Vorläufer und Nebenzweige irgendwie ausgestorben sind.
Von Anfang an wäre das mit ner Alge nicht möglich.
Hm, danke für diene Sicht. Deine Sicht hat ja dann auch eine Evolution inne...


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Glaubt ihr, dass es Außerirdische gibt?

28.07.2026 um 08:22
Zitat von RogerHoustonRogerHouston schrieb:In den Polregionen inklusive Land und Meer gibt es ca. 1% der Arten weltweit.
Oder anders: Polregionen ca. 25000 bis 30000 Arten, weltweit ca. 2,2 Millionen Arten.

Also vielleicht nicht im Sinne von "ganz wenigen", aber doch signifikant weniger.

Krasser sind beispielsweise die Hydrothermal-Quellen.
Nee, so funzt es dann doch nicht. Die holarktischen Mammuts sind nicht separat von den tropischen Elefanten entstanden, sondern stammen von diesen ab. Auch die Fauna an Hydrothermalquellen wäre nicht möglich, ohne daß Spezies von anderswo hier hin gelangt wären, um diese ökologische Nische zu erschließen.

Du kannst diese "Extrem"habitate nicht vom Rest getrennt betrachten. Schau Dir Flora, Fauna, Funga und Mikrobiom in Wüsten an, in Höhlen, Salzlagunen usw. usf. Leben scheint bestimmte Bedingungen zu präferieren und entfaltet sich hier primstens. In Habitaten anderer Bedingungen dringt zwar auch Leben vor, doch scheint es hier schwieriger zu sein, Fuß zu fassen. Wenn zum Beispiel weniger Nährstoffe vorliegen, weniger Wasser (Wüste), weniger Energie zum Antreiben von Stoffwechselfunktionen (arktische Regionen, Höhlen), schlechte Bedingungen für Proteine (heiße Thermalquellen) etc.

Daß es in einer insgesamt reichen Lebewelt auch artenarme Regionen unter "Extrem"bedingungen gibt (Hochgebirge, Tiefsee...), ist normal, aber etwas anderes als eine insgesamt artenarm aufgebaute belebte Welt. Letztere hätte arge Probleme bei globalen wie kosmischen Ereignissen (Klimawandel, Megavulkanismus, Asteroidenimpakt...), weil bei Massenextinktionen nicht gewährleiste ist, daß genügend Spezies für ein intaktes biologisches Gleichgewicht, für einen "Nahrungskreislauf" übrig bleiben.
Im ordovizischen Massenaussterben starben etwa 85 Prozent der Arten und 60 Prozent der Gattungen aus...
Aktuellen Analysen zufolge starben während der Capitanium-Krise über 60 Prozent der Arten und 33 bis 35 Prozent der Gattungen aus...
Wikipedia: Massenaussterben
The Late Ordovician mass extinction ... Together, they killed off 27% of all families, 57% of all genera and 85% of all species...
Together, the Kellwasser event and the Hangenberg event eliminated about 19% of all families, 50% of all genera and at least 70% of all species...
The End Permian extinction ... 53% of marine families died, 84% of marine genera, about 81% of all marine species...
The End Triassic extinction ... About 23% of all families, 48% of all genera (20% of marine families and 55% of marine genera) and 70% to 75% of all species became extinct...
The End Cretaceous extinction ... About 17% of all families, 50% of all genera and 75% of all species became extinct...
Wikipedia: Extinction event

Wie Du hier sehen kannst, verschwindet bei solchen Aussterbeereignissen im Mittel ein größerer Prozentsatz der Arten als solcher der Gattungen, gehen prozentual mehr Gattungen zugrunde als Familien. Und Ordnungen, Klassen, Stämme bleiben nochmals stabiler über Extinktionsereignisse hinweg erhalten. In einer Welt, in der es nur wenige Arten, aber dennoch eine für das Funktionieren von Biotopen (Nahrungskreislauf) notwendige "Minimalvielfalt" gibt, gibts dann aber pro Ordnung nur wenige Familien, pro Familie nur zwei Gattungen, pro Gattung nur eine Art; so oder so ähnlich. Bei Massenaussterben verschwänden dann von den höheren Kategorien vergleichbar viele wie bei den Arten. Eine solche Welt würde mit jedem Massenaussterben massiv verarmen bzw. würde ungleich mehr Zeit brauchen, um die alte "Vielfalt" wiederherzustellen, bevor das nächste Massensterben zuschlägt.

Wird hingegen mal ein Extremhabitat komplett ausgelöscht (so stabil die Populationen an Hydrothermalquellen auch scheinen, die Hydrothermalquellen arbeiten nicht ewig; und wenn sie in einer Region erlöschen, kann die "Bevölkerung" nicht zur nächsten, ggf. tausend Kilometer entfernten ozeanischen Bruchzone umziehen), dann kann ein solches von den benachbarten Habitaten erneut "erobert" werden. Mit hier weiter vorkommenden Arten, die sich erneut an solch ein Extremhabitat anzupassen versuchen - was aber nur wenigen gelingen wird.


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Glaubt ihr, dass es Außerirdische gibt?

04.08.2026 um 15:49
Immer wieder wird behauptet, dass es einen Zusammenhang zwischen UFOs und Viehverstümmelungen geben soll. Warum sollten intelligente Außerirdische Interesse an bestimmten Organen von Rindern, Pferden und anderen großen Weidetieren haben? Warum vergreifen sie sich nicht an kleinen Säugetieren?


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Glaubt ihr, dass es Außerirdische gibt?

04.08.2026 um 17:00
Zitat von MarfrankMarfrank schrieb:Warum vergreifen sie sich nicht an kleinen Säugetieren?
Der Maßstab! Größere Forschungsobjekte erleichtern die Arbeit. Große Organe lassen sich besser begutachten und in große Analöffnungen lassen sich Sonden leichter einführen, daher Kühe, Pferde und Menschen. Ist doch ganz klar!


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Glaubt ihr, dass es Außerirdische gibt?

04.08.2026 um 17:40
Zitat von CommonsenseCommonsense schrieb:Größere Forschungsobjekte erleichtern die Arbeit
Mhm. Hat man schon nen sezierten Yeti gefunden?
Denn dann gibt es ein erhöhtes Gefahrenpotential für diese, Nessi und weitere Konsorten.

:troll:


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04.08.2026 um 18:57
Zitat von MarfrankMarfrank schrieb:Warum vergreifen sie sich nicht an kleinen Säugetieren?
Woher willst du denn wissen, dass sie das nicht tun?


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04.08.2026 um 22:19
Soweit wie ich es verfolgt habe, sollen Ufos vornehmlich in den USA gesichtet worden sein. Warum nicht weltweit gleichermaßen?
Natürlich ihre Existenz vorausgesetzt.


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04.08.2026 um 23:31
Zitat von CommonsenseCommonsense schrieb:Der Maßstab! Größere Forschungsobjekte erleichtern die Arbeit. Große Organe lassen sich besser begutachten und in große Analöffnungen lassen sich Sonden leichter einführen, daher Kühe, Pferde und Menschen. Ist doch ganz klar!
Warum macht man dann lieber Tierversuche mit Mäusen als mit Kühen?


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