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Freundschaft mit Aliens, warum sollten wir?

1.995 Beiträge, Schlüsselwörter: Aliens, Freundschaft, Gefährlich

Freundschaft mit Aliens, warum sollten wir?

30.01.2011 um 02:45
Naja, gehen wir mal davon aus das alles stimmt was du den Aliens vorwirfst.
Sie besetzen Planeten UNSERES (?) Sonnensystems ?
Mal abgesehen davon, dass wir nur einen Planeten in einem Sonnensystem bewohnen, heißt es noch lange nicht, dass das Sonnensystem uns gehört.
Freu mich schon bei der Ebay-Auktion mitbieten zu dürfen: Versteigere Planeten als Ferienresidenz


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Physics
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Freundschaft mit Aliens, warum sollten wir?

30.01.2011 um 03:39
smokingun schrieb:ich habe dir seiten zuvor und in anderen threads aufgezeigt das es fakt ist dass man regelmässig botschaften rausendet.
Ja... prima...
kann man ja alles machen.
Nur wird man damit nicht weit kommen.
Is nun mal leider so.
smokingun schrieb:Ausserdem gibts das hübsche filmchen mit der distanz der radiowellen die gesendet wurden .
Tja...
und wenn´s noch so hübsche "Filmchen" gibt: An den physikalischen Fakten ändert das trotzdem nichts und die belegen nunmal klar und eindeutig, dass mit zunehmendem Abstand r von der Quelle die Leistungsflussdichte mit dem Quadrat des Abstandes (1/r²) und die elektrische und magnetische Feldstärke mit 1/r zur Quelle abnimmt.

Und wenn du ein bisschen rechnen kannst, dann solltest selbst du das kapieren.
smokingun schrieb:jeder halbwegs bekannte TV- Sender hatt genug Signalstärke..
Tja...
den Blödsinn kannst du auch noch hundert Mal wiederholen. Wahrer wird er dadurch trotzdem nicht.


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Freundschaft mit Aliens, warum sollten wir?

30.01.2011 um 11:01
@Physics
bzw. Astroskop1, wie du dich früher nanntest.

Die Leistungsflussdichte nimmmt nur mit 1/r² ab, wenn der strahl nicht fokussiert ist, sich die Leistung also auf die oberfläche einer, von der quelle als Mittelpunkt ausgehenden, Kugel verteilt (Die Energie verschwindet nicht, sie verteilt sich nur auf eine größere Fläche). Bei Fokussierten Strahlen hingegen kommt ein wichtiger Aspekt mit hinzu: die Sendeleistung verteilt sich (im Verhältnis zur Unfokussierten Sendung) auf ein viel kleineres Gebiet, wodurch die empfangene Leistung bei gleicher Sendeleistung höher ist.

Achja, bezüglich der von dir postitulierten Unmöglichkeit von interstellaren Reisen:
lies dir das mal durch: Wikipedia: Projekt_Longshot

Die NASA hat bereits ende der 1980er eine Studie zu interstellaren reisen erstellt, die zu dem Ergebnis kam, das es durchaus mit den damals vorhandenen Möglichkeiten machbar war. Soviel dazu.


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30.01.2011 um 11:29
@wolf359:
wolf359 schrieb:Ich widerspreche dir, und zwar nicht, weil ich einen Beweis für eine Entführung habe, oder aus sonst einem Grund an eine glaube, sondern weil du eine Aussage triffst, die du mindestens genausowenig beweisen kannst, wie ein "Gläubiger" seine Entführung.
Du kannst nicht wissen, ob jemals in der Vergangenheit oder in der Gegenwart ein menschliches Wesen von einem Raumschiff entführt wurde oder nicht.
Da hast du natürlich Recht.


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dere
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Freundschaft mit Aliens, warum sollten wir?

30.01.2011 um 11:43
@Wolf395, HBZ , Taln.Reich
Neben Buch und Magazinbeitrag gäbe es im Internet z.B. die Möglichkeit, sich bei
http://www.hcrs.at/IARGADE.HTM zu informieren. Von dem wohl nur auf englisch erschienenen Ergänzungsbuch mit Stevens als Coautor könnte ich bei Bedarf eine dt. Übersetzung per PN schicken, ist aber für "Amateure" schwer verdaulich, da ein sehr starker Bezug zum philosophisch/kosmologisch/esoterischem Thema...Außerdem steht hier zum Thema Soziologie/Ökonomie, was ich das für das z.Zt. größte und eigentliche irdische Problem halte, rein gar nichts drin (wahrscheinlich weil W.C. Stevens "ganz nebenbei" auch Lt.Col. bei der US-Navy war und hier also seine Prioritäten setzte). Positiv wäre dieser Umstand ggf. für den potentiellen "Beweissucher", weil S. ja nur deshalb "von Oben" über die funktechnische NATO-"Signalsuche" informiert wurde...

Zur "Arbeitsteilung" auf Jarga sei angemerkt, dass es dort eine "turnusmäßige" für alle gleiche "Arbeitspflicht" für die Arbeitsfähigen bis zum "Rentenalter" gibt, die auch "niedere Arbeiten" umfasst, die ggf. ungern getan werden. Daneben kann sich aber jeder bei Eignung für alle speziellen Aufgaben qualifizieren, sie sind ebenso wie alle Leitungstätigkeit, gewissermaßen "Ehrenamt". Der Raum für Individualität ist also durchaus gegeben, außerdem wird der geignete Chef von der Belegschaft "gewählt", da die (diesbezüglichen) Besitzverhältnisse am Gemeinschaftsgut für alle gleich sind. Die Übertragbarkeit zur Gegenwart ist natürlich schon deswegen eingeschränkt, weil die jarganische Effizienz ungleich höher und also ein hoher "Mindestwohlstand" für alle gewährleistet ist, der aber dennoch kleine individuelle Unterschiede, z.B. begründet durch Talent u. Engagement, zulässt.

Alle eventuell auftretenden "technischen Probleme", z.B. bezüglich einer Raumschiff-Antriebstechnik, halte ich ebenfalls für relativ nebensächlich. Da unsere zeitgenössische, offizielle Wissenschaft.sich ja noch immer weigert, bestimmte alternative (immaterielle) Energieformen als existent zu klassifizieren, wäre eine mögliche technologische Hilfe hier wohl sinnlos. Der einzige Bereich der hier keine Einsschränkungen dieser Art kennt, ist der militärische; Militärhilfe ist aber wohl glücklicherweise das Letzte, was man irdischen Regierungen geben würde. Ansätze wären dagegen bezüglich der Energiegewinnung (Freie Energie, Tesla) denkbar, allerdings käme der Widerstand dann wohl von irdischen Stromkonzernen, denen man so wohl ggf. den Profit - das Hauptkriterium der konventionell-kapitalistischen Geldära - vermasseln würde.

Zur Interpretation "UFO-Gläubigkeit als Krankheitsbild", würde dies im Fall Denaerde ja bedeuten, dass die ganze 4-köpfige Familie, die da Augenzeugen waren, davon ja plötzlich "befallen" wäre...Auffallend scheint mir der Fall eines bekannten US-Psychologen, der unbehelligt blieb, solange er diese Interpretation zuließ, aber unerklärlicherweise nach einer Konferenz tödlich verunglückte, als er immer mehr davon abrückte. Kann natürlich Zufall sein... Es wurde in den Kontaktfällen auch stets darauf hingewiesen, dass "Entführungen" nie von der "Hauptruppe" der humanistisch-positiv orientierten Ausserirdischen veranstaltet werden...Wahrscheinlicher Hintergrund ist also evtl. ein genetisches "Züchtungsprojekt" einer bestimmten Spezies, für die wohl typisch ist, dass ihnen der "Emotionalkörper" fehlt (?). Wichtiges Kriterium der Zivilisationsentwicklung ist also neben Intelligenz die Mitleidsfähigkeit/Sensibilität gegenüber dem Nächsten. Wie es diesbezüglich auf Erden leider aussieht, ist ja tendenziell erkennbar...

Was die "mögliche Fehldeutung kognitiver Prozesse" betrifft, die in Wikipedia diesbezüglich favorisiert werden, so sei da an die "Erkenntnisse/Untersuchungen" einschlägiger Meldestellen erinnert, die auch bei der Deutung gewisser Sichtungen, sei es in Belgien, Mexiko oder sonstwo, stets natürliche Phänomene wie Partylampen, Militärobjekte oder Wetterballons vermuten...Es gibt genug "Erkenntnisse", die an genug Beispielen das Einwirken ausserirdischer Zivilisationen eindeutig nahelegen. Das "Objekt M", ein Metallkörper geometrischer Struktur mit nachweisbaren ungewöhnlichen Auswirkungen auf Menschen, ist da ja nur ein Beispiel. Das Problem sind hier sicher nicht die fehlenden Beispiele, sondern der von bestimmten gesellschaftlichen Kräften stark geformte Rahmen der Interpretation bzw. Öffentlichkeit. Die Autoren, die darüber berichten, ob nun Fischinger, Hesemann, oder...sind sowieso unseriös und das reicht eigentlich schon. Auch Wikipedia dürfte diesbezüglich - wie ggf. in politischer Relevanz - verständlicherweise alles andere als neutral sein.
M.f.G.


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31.01.2011 um 00:40
@dere
dere schrieb:außerdem wird der geignete Chef von der Belegschaft "gewählt"
Es könnte also auch ein potentiell ungeeigneter Kandidat gewählt werden, wenn die Mehrheit dies will ? Ob das effizient ist ? Ich meine, wie oft finden solche Wahlen statt ? Wie lange müssten sie mit einem Irrtum leben ?
dere schrieb:Alle eventuell auftretenden "technischen Probleme", z.B. bezüglich einer Raumschiff-Antriebstechnik, halte ich ebenfalls für relativ nebensächlich. Da unsere zeitgenössische, offizielle Wissenschaft.sich ja noch immer weigert, bestimmte alternative (immaterielle) Energieformen als existent zu klassifizieren, wäre eine mögliche technologische Hilfe hier wohl sinnlos
Wieso das denn ? Wenn es ein technisches Prinzip gibt, das in unserem Universum verwirklicht werden kann, dann kann es von allen intelligenten Lebensformen genutzt werden, die über die besagte Information und über die technischen Möglichkeiten verfügen. Jede nutzbare Energieform wäre durch ihre tatsächliche Nutzung erwiesen. Eigentlich würde hierzu auch ein einfacher Versuchsaufbau genügen...
dere schrieb:Zur Interpretation "UFO-Gläubigkeit als Krankheitsbild", würde dies im Fall Denaerde ja bedeuten, dass die ganze 4-köpfige Familie, die da Augenzeugen waren, davon ja plötzlich "befallen" wäre...Auffallend scheint mir der Fall eines bekannten US-Psychologen, der unbehelligt blieb, solange er diese Interpretation zuließ, aber unerklärlicherweise nach einer Konferenz tödlich verunglückte, als er immer mehr davon abrückte. Kann natürlich Zufall sein...
Auch wenn diese Interpretation nicht direkt von mir angesprochen wurde, so kann es doch einige Gründe geben, warum bestimmte Personen nicht die ganze Wahrheit sagen. Das ist nichts ungewöhnliches. Beispielsweise findet man ein ähnliches Verhalten bei vielen Ufo-Sekten, wobei es schon Vorfälle mit mehreren Opfern gab (Heaven's Gate - Sekte beispielsweise). Nun möchte ich keiner Seite etwas so gravierendes unterstellen. (Ich hätte so etwas nicht einmal erwähnt..) Aber das bestimmte Gruppierungen nicht immer die Wahrheit sagen oder sagen können, ist in unser nicht immer ehrlichen Welt keine Ausnahme...
dere schrieb:Es wurde in den Kontaktfällen auch stets darauf hingewiesen, dass "Entführungen" nie von der "Hauptruppe" der humanistisch-positiv orientierten Ausserirdischen veranstaltet werden...Wahrscheinlicher Hintergrund ist also evtl. ein genetisches "Züchtungsprojekt" einer bestimmten Spezies, für die wohl typisch ist, dass ihnen der "Emotionalkörper" fehlt (?). Wichtiges Kriterium der Zivilisationsentwicklung ist also neben Intelligenz die Mitleidsfähigkeit/Sensibilität gegenüber dem Nächsten. Wie es diesbezüglich auf Erden leider aussieht, ist ja tendenziell erkennbar...
Ist davon irgendetwas in Denaerdes Buch enthalten ?
dere schrieb:Was die "mögliche Fehldeutung kognitiver Prozesse" betrifft, die in Wikipedia diesbezüglich favorisiert werden, so sei da an die "Erkenntnisse/Untersuchungen" einschlägiger Meldestellen erinnert, die auch bei der Deutung gewisser Sichtungen, sei es in Belgien, Mexiko oder sonstwo, stets natürliche Phänomene wie Partylampen, Militärobjekte oder Wetterballons vermuten...Es gibt genug "Erkenntnisse", die an genug Beispielen das Einwirken ausserirdischer Zivilisationen eindeutig nahelegen
Wenn tatsächlich nachweislich echte Belege für außerirdische Raumschiffe unter den vielen Meldungen gibt, so ist es doch um so wichtiger alle anderen zu irrtümlichen Meldungen führenden Sichtungen als das auszuschließen, was sie sind, als irdische Objekte oder natürliche Erscheinungen. Nur so kann man die wenigen echten Ufos als solche erkennen. Wer die Nadel im Heuhaufen sucht, der muß das Heu wegschaffen, und es muß eine Nadel geben...
dere schrieb:Das "Objekt M", ein Metallkörper geometrischer Struktur mit nachweisbaren ungewöhnlichen Auswirkungen auf Menschen, ist da ja nur ein Beispiel. Das Problem sind hier sicher nicht die fehlenden Beispiele, sondern der von bestimmten gesellschaftlichen Kräften stark geformte Rahmen der Interpretation bzw. Öffentlichkeit. Die Autoren, die darüber berichten, ob nun Fischinger, Hesemann, oder...sind sowieso unseriös und das reicht eigentlich schon. Auch Wikipedia dürfte diesbezüglich - wie ggf. in politischer Relevanz - verständlicherweise alles andere als neutral sein.
Die Story von Objekt M ist schon interessant. Inwieweit sie wahr oder erfunden ist, lässt sich aber kaum überprüfen. Theoretisch kann Objekt M ein Prototyp von einer der damals führenden Mächte sein, der irgendwann notgelandet ist, und sich in Erde und Eis gebohrt hat. Wer weiß ? Der Unfall mit dem Arbeiter war vielleicht nur eine einfache Fehlfunktion oder eine Reaktion eines sonstigen technischen Gerätes oder sonst irgendein Unfall. Ich meine, wer verbürgt sich schon für die Wahrheit der Geschichten, die sich um dieses angebliche Objekt drehen ?

Entscheidend ist hier doch, ob das irgendetwas nachweisbares mit Jarga zu tun hat. Ich meine nein. Die Jargaraner hätten doch längst ein solch kompromittierendes Objekt geborgen (wenn es sie denn geben sollte...), da sie ja Wert darauf legen, uns nicht zu "kontaminierten", oder ?

Was den von dir angegebenen Link betrifft, so kommen die mir darin gebotenen Informationen ein wenig wie ein Fusselball vor, der immer größer wird. Ich meine auch schon den einen oder anderen sachlichen Mangel entdeckt zu haben, oder bin zumindestens anderer Meinung (vielleicht demnächst dazu mehr...), aber wie Denaerde in seinem Vorwort selbst sagt:
Wie ich schon gesagt habe, strebe ich nicht nach Glaubwürdigkeit, sondern bitte meine Leser kritisch zu bleiben, gleichzeitig jedoch nicht zu vergessen, dass dieses Thema so komplex ist, dass man von mir nicht erwarten kann meine Geschichte fehlerfrei zu schreiben.
Er ist also doch nur ein Mensch.

Sind wir nicht alle ein bischen "Jarga" ?


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31.01.2011 um 01:35
@wolf359

Es war zwar nicht für mich aber trotzdem...
wolf359 schrieb:Es könnte also auch ein potentiell ungeeigneter Kandidat gewählt werden, wenn die Mehrheit dies will ? Ob das effizient ist ? Ich meine, wie oft finden solche Wahlen statt ? Wie lange müssten sie mit einem Irrtum leben ?
Wer demokratisch gewählt werden kann, der kann auch wieder abgesetzt werden....

Aber da ich das Buch nicht kenne... ^^


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Physics
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Freundschaft mit Aliens, warum sollten wir?

31.01.2011 um 03:54
Taln.Reich schrieb:Die Leistungsflussdichte nimmmt nur mit 1/r² ab, wenn der strahl nicht fokussiert ist, sich die Leistung also auf die oberfläche einer, von der quelle als Mittelpunkt ausgehenden, Kugel verteilt (Die Energie verschwindet nicht, sie verteilt sich nur auf eine größere Fläche). Bei Fokussierten Strahlen hingegen kommt ein wichtiger Aspekt mit hinzu: die Sendeleistung verteilt sich (im Verhältnis zur Unfokussierten Sendung) auf ein viel kleineres Gebiet, wodurch die empfangene Leistung bei gleicher Sendeleistung höher ist.
Das ist soweit zwar korrekt, nur ändert es nicht wirklich etwas an der Tatsache, dass es ungeheure Energien benötigt, um eine "Botschaft" über hunderte Lichtjahre so zu versenden, so dass ein etwaiger "Empfänger" noch etwas "empfangen" kann. Denn auch ein "fokusierter Impuls" breitet sich dreidimensional aus und hat schon nach wenigen Lichtsekunden das vielfache "Abmaß" zum Ursprung.
Achja, bezüglich der von dir postitulierten Unmöglichkeit von interstellaren Reisen:
lies dir das mal durch: Wikipedia: Projekt_Longshot
Die NASA hat bereits ende der 1980er eine Studie zu interstellaren reisen erstellt, die zu dem Ergebnis kam, das es durchaus mit den damals vorhandenen Möglichkeiten machbar war. Soviel dazu.
Sogenannte "Studien" haben aber leider nichts mit der Realität zu tun. Zu erkennen daran, dass es mehr als 20 Jahre nach der "Studie", noch immer nicht zur Realisation gekommen ist.

Außerdem ist hier die Rede von einem unbemannten Fluggerät mit einem Gewicht von gerade einmal 396 Tonnen. Zum Vergleich: Ein Space Shuttle hat ein maximales Startgewicht von 2038 Tonnen, womit man bezüglich Masse beim Start bereits weitestgehend an den physikalischen Grenzen angekommen ist.

Ein bemanntes Raumschiff, dass z.B. Alpha Centauri erreichen soll, müsste das mehrere 100fache an Masse aufweisen. Was das für die Endgeschwindigkeit zur Folge hat, braucht wohl nicht extra erläutert zu werden. Mit einem solchen "Monstrum" wäre man mehrere hunderttausend Jahre unterwegs und wäre trotzdem noch nirgendwo angekommen. Ganz davon abgesehen, dass man die für ein solches Raumschiff benötigten zigtausenden Tonnen von Materialien noch nicht einmal in den Orbit zu transportieren in der Lage wäre. Z.B. müsste ein Space Shuttle mehrere zehntausende Male gestartet werden, um den ganzen Krempel überhaupt erstmal in den Orbit zu befördern. Die dafür erforderlichen Energien...?

Nuja... brauchen wir nicht drüber zu reden - oder!?

Die bemannte interstellare Reise bleibt daher was sie bleibt: Unmöglich!


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31.01.2011 um 10:02








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31.01.2011 um 11:29
Danke für den ESO Quatsch.

Links reichen auch.


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dere
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31.01.2011 um 11:57
@Wolf395u.a.
in der im Buch beschriebenen Jarga-Gesellschaft gibt es nicht nur eine völlige öffentliche Transparenz aller wichtigen Daten, sondern die Belegschaft kann tatsächlich jederzeit ihre Chefs abwählen; schließlich ist Führungstätigkeit da ein "Ehrenamt", das keinesfalls wie auf Erden mit ggf. horrenden Boni verbunden ist. Der Unterschied liegt ja schon im anderen ökonomischen u.Sozialsystem begründet: Auf Erden sind die Chefs (i.d.R.) die Haupt-Eigentümer, dort sind alle gleichermaßen Miteigentümer des Gemeinschaftseigentums und folglich also gleichermaßen stimmberechtigt.

Wenn wir das technische Prinzip des Trägerfeldes, welches ja für interstellare Raumflüge relevant wäre, nehmen (für das sich ja auch Denaerde zuerst sehr interessierte), dann wäre dies wohl kaum nützlich für die gegenwärtige Menschheit. 1. lehnt die offiziell-akademische Wissenschaft die Existenz der dort relevanten (unkonventionellen) Energieformen ohnehin ab. 2. wäre auch die praktische Nutzung mit großen Gefahren verbunden (siehe Zauberlehrling/Unreife). 3. wäre es unverantwortlich, sich kräftemäßig auf solche (fernen) Dinge zu konzentrieren, sonlange auf Erden Menschen verhungern, exteme wachsende Ungleichheit herrscht und das Ökosystem kurz vor dem Zusammenbruch steht. (dies deckt sich etwa mit der Meinung des Jarga-Buches).
Eine gute technische Hilfsmöglichkeit wäre zwar die alternative Energiegewinnung, aber auch diese ist de fakto auf Erden primär ein politisches Problem. Die großen, vor allem an Maximalprofit orientierten Energiekonzerne kontrollieren ja die Verteilungssysteme und sind sicher nicht an autarker Versorgung interessiert. Dazu kommt das Patentproblem, die militärische Nutzung usw., alles spricht also dafür, dass man die technologischen Probleme nur im Komplex mit den gesellschaftlichen, ökologischen usw. lösen kann... Mit der Informationsübertragung für einen "einfachen Versuchsaufbau" passiert dann ggf. wohl nicht viel, die Mißbrauchs-Wahrscheinlichkeit wäre zudem sehr hoch.

Bezüglich des "Krankheitsbildes" gibt es sicher in Einzelfällen eine Relevanz, die natürlich auch untersucht/ausgeschlossen werden sollte. Mir geht es hier um die (für mich) hier offenbar werdende Absicht gewisser Kreise, daraus quasi eine "Hauptinterpretationsrichtung" für (fast) alle UFO-Kontakte zu machen. Beschriebenermaßen legt das ja auch Wikipedia nahe. Denn sonst müßte man ja, - wenn man meteorologische, Partylampen oder Militärobjekte u.ä. ausschließen kann - da oben zugeben, dass die Menschheit von Ausserirdischen beobachtet wird u. also ggf. längst geheim/inoffiziell kontaktiert wurde. Da würden ja ggf. "Kartenhäuser zusammenbrechen" und Regierungen/Organisationen/Geheimdienste kämen in "Erklärungsnotstand"... Also muß sowas mit allen Mitteln vorbeugend verhindert werden; da ist es doch am einfachsten, durch geeignete "Fachleute" eine Interpretation zu "fördern", die hier stets vor allem den Zusammenhang mit der Klappsmüjhle herstellt... Was die angesprochene UFO-Sekte betrifft, da wäre wohl auch noch die Mind-Kontroll-Ebene zu berücksichtigen (was offiziell aber sicher nicht geschehen wird)...

Bei Objekt M ist sicher, dass es seit vielen Jahrtausenden dort unter der Erde liegt und die Natur der Sache spricht recht eindeutig sowohl für eine ausserirdische Herkunft als auch für seine aktuelle Funktionstüchtigkeit. Schließlich wurde der Mann mit dem Presslufthammer damals von einem grünen Strahl an der Brust getroffen (bevor er kurze Zeit später daran starb). Da die Funktion für uns unklar ist (verunglücktes Raumschiff, Relais-Station, oder...) meine ich auch, wir sollten es dort liegenlassen und nicht zu "bergen" bzw. zu zerstören versuchen; es sollte also im Intersse unserer Sicherheit einen "Unantastbarkeits-Status" (ähnlich einer Botschaft besitzen. Zumal die Botschaft dieser "Botschaft" eindeutig war. Im Jarga-Buch wird von Objekt M zwar nicht gesprochen, aber die Parallelen halte ich für offensichtlich. Die "Gretchefrage" ist ja hier wie dort: Wie gehen die Offiziellen, wie die Wissenschaftler, die Massenmedien bzw. das Volk mit so einer Situation um ? Was ist die Aktion, die Reaktion, die Öffentlichkeitsrelevanz ? Zwar hat das österreichische Mystika-Onlinemagazin vor etwa einem Jahr darüber berichtet, aber warum werden große Nachrichten- oder Wissenschaftsmagazine, die sich sonst auf jede Bagatelle stürzen, davon kaum Notiz nehmen ? Die Erklärung ist einfach: Sie haben kein Interesse daran und ihr "Programm" wird von oben, von der "Leitkultur" definiert... Und der Umstand, dass die Metallproben einfach verschwunden sind (?)...man kann natürlich an "Zufälle" glauben...(oder daran, dass Fischinger sich alles nur ausgedacht hat).

Jarga könnte im Kontaktsszenario aber deshalb eine wichtige Rolle spielen, weil diese Spezies nie an "Entführungen" beteiligt war und auch keine "Geheimverträge" mit "gewissen irdischen Mächten" abschloss. Und die Schwerkraft des Heimatplaneten ist wenigstens doppelt so groß. Sie sind auch nicht identisch mit einer großen Gruppe von Ausserirdischen, deren Biologie aus bestimmten Gründen eine große physische Ähnlichkeit mit dem "homo sapiens sapiens" hat. Es würde aber zu weit führen, darauf näher einzugehen; auch die Jarganer meinen im Buch dazu, dass hier noch gewisse (historische ?) "Geheimnisse" im Verborgenen liegen, die sie aber aus Nichteinmischungsgründen auch nicht lüften wollen...Meiner Meinung nach könnte der schon erwähnte Reinhold Schmidt hier ein weiters Puzzle im Mosaik sein, er beschreibt die UFO-Besatzung, die ihn einlud, sogar als deutschsprechend (?). Seine damalige, sich viel später verifizierende Beobachtung des großen radioaktiven Unfall-Gebiestes in der Ex-UdSSR ist ja ggf. in der Literatur nachlesbar (auch wenn die Beweisführung wohl für den Amateur wohl zu aufwendig ist). Ich halte jedenfalls diesen Beweis-Ansatz für geeignet, um auf die reale Existenz auch dieser AI-Gruppe hinzuweisen. Dass dies alles skeptikerseits (und offiziell) ignoriert wird und das Schmidt von der US-Seite eingesperrt wurde und natürlich in die "Anstalt" eingeliefert werden sollte, ist da ja naheliegend - und so schließt sich der "Argumentationskreis" wieder...Ob ihn der Einzelne nun für logisch oder unsinnig hält, ist natürlich Privatsache...
M.f.G.


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31.01.2011 um 15:38
@Physics
bzw. Astroskop1, wie du dich früher nanntest.
Physics schrieb:Das ist soweit zwar korrekt, nur ändert es nicht wirklich etwas an der Tatsache, dass es ungeheure Energien benötigt, um eine "Botschaft" über hunderte Lichtjahre so zu versenden, so dass ein etwaiger "Empfänger" noch etwas "empfangen" kann. Denn auch ein "fokusierter Impuls" breitet sich dreidimensional aus und hat schon nach wenigen Lichtsekunden das vielfache "Abmaß" zum Ursprung.
Nicht unbedingt. Stellen wir uns vor, das es gelänge, einen Strahl zu produzieren, der auf eine Strecke von 10 Lichtjahren den Radius seines Strahlungskegels lediglich zu verdoppeln. Dann wäre er bei 100 LY nur noch mit einer Stärke von 1/1024 der ursprünglichen Stärke zu empfangen. Dies ist zwar ein starker Abfall, jedoch nicht so stark, wie von dir postituliert.
Sogenannte "Studien" haben aber leider nichts mit der Realität zu tun. Zu erkennen daran, dass es mehr als 20 Jahre nach der "Studie", noch immer nicht zur Realisation gekommen ist.
Was aber nichts damit zu tun hat, das das vorhaben gegen die physikalischen Gesetzte verstößt.
Physics schrieb:Ein bemanntes Raumschiff, dass z.B. Alpha Centauri erreichen soll, müsste das mehrere 100fache an Masse aufweisen. Was das für die Endgeschwindigkeit zur Folge hat, braucht wohl nicht extra erläutert zu werden. Mit einem solchen "Monstrum" wäre man mehrere hunderttausend Jahre unterwegs und wäre trotzdem noch nirgendwo angekommen
Nein. Wenn man die Stärke des Antriebs mit vergrößert, bleibt die Endgeschwindigkeit gleich. Und die Masse würde zunehmen, sogar stark zuhnehmen, das ist mir bewusst.
Physics schrieb:Zum Vergleich: Ein Space Shuttle hat ein maximales Startgewicht von 2038 Tonnen, womit man bezüglich Masse beim Start bereits weitestgehend an den physikalischen Grenzen angekommen ist.
Unsinn. Bei der Startmasse gibt es keine (prinzipiellen) Physikalischen Grenzen. Würde man das Startgewicht verhundertfachen (und damit auch die Nutzlast) würde das Ding genauso gut starten.
Physics schrieb:Ganz davon abgesehen, dass man die für ein solches Raumschiff benötigten zigtausenden Tonnen von Materialien noch nicht einmal in den Orbit zu transportieren in der Lage wäre. Z.B. müsste ein Space Shuttle mehrere zehntausende Male gestartet werden, um den ganzen Krempel überhaupt erstmal in den Orbit zu befördern.
Die materiallien für ein Interstellares Raumschiff würde man ja auch kaum von der Erde in den Orbit schießen, sondern von wesentlich kleineren Körpern abtragen und zur "Weltraumwerft" transportieren.


@alle anderen

Ist euch eigentlich schon aufgefallen, das Dere und Physics/Astroskop1 niemals aufeinander eingehen? Schon merkwürdig, obwohl ihre Ansichten jeweils das absolute Extrem darstellen...


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31.01.2011 um 16:36
@daimgirl
@all

Kiesha Crowther, die "kleine Großmutter" hat mich gerade zutiefst berührt mit ihren Worten.
Es finden sich so viele Ansätze in ihrer Rede, die so sehr widerspiegeln, worum es eigentlich hier und da draußen geht und das in so unpathetischer Art und Weise vorgetragen.

Öffnet.


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31.01.2011 um 16:44
Die labert halt das übliche für Leute die empfänglich dafür sind.


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31.01.2011 um 16:47
Warum bist Du nicht empfänglich? Vielleicht, weil Du männlich bist? Wenn unbändige Liebe ein weibliches Prinzip ist, verstehe ich, warum die meisten Skeptiker hier männlich sind.


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31.01.2011 um 16:48
@Physics
Physics schrieb:Ein Space Shuttle hat ein maximales Startgewicht von 2038 Tonnen, womit man bezüglich Masse beim Start bereits weitestgehend an den physikalischen Grenzen angekommen ist.
stimmt nicht ganz.
die Saturn V war schwerer; 2934,8t


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31.01.2011 um 16:51
@Alienpenis

Und es gab auch Ideen für noch größere Raketen, z.b. die Nova ( Wikipedia: Nova_%28Rakete%29 ) mit einer Startmasse (größte version) von 19596 Tonnen und Nutzlast von 458 Tonnen.

Wie ich schon sagte, da gibt es keine Schranken, außer der Technik.


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31.01.2011 um 16:52
@Fedaykin
Fedaykin schrieb:Die labert halt das übliche für Leute die empfänglich dafür sind.
und die empfänglichen können dann sogar stein und blumen
reden hören...:-)


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31.01.2011 um 16:53
@Taln.Reich

war die russische "meteor"- trägerrakete nicht noch schwerer?


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31.01.2011 um 16:58
@Taln.Reich

sorry, habe da was verwechselt...:-)
die hiess anders.


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