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Eigene Schriften und Erzählungen

17 Beiträge, Schlüsselwörter: Kunst, Gedichte, Geschichten, Texte, Prosa, Lyrik
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fafnir
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Eigene Schriften und Erzählungen

09.04.2008 um 21:56
Guten Tag, seid gegrüßt.

Egal ob ihr gerne selbst schreibt oder einfach nur gerne interessante und vielleicht auch etwas ausgefallene Kreationen lest, vielleicht wird dies hier der Thread für euch werden.
Ich sah mich gerade nach etwas ähnlichem um, aber der letzte Versuch ist wohl da hin gegangen, wo alle Threads landen, wenn sie ihren Höhepunkt überschritten haben.

Natürlich fange ich auch gleich an, wo ich den Thread schon erstellt habe.
Die Undefiniertheit von Ort, Zeit und Personen ist durchaus beabsichtigt, vielleicht wollt ihr ja erzählen, was ihr an solchem reininterpretiert habt.



„Zum letzten Mal, wo sind deine Kameraden?“ schrie ich ihn an, und versetzte ihm einen kräftigen Faustschlag ins Gesicht, um meinen Worten noch etwas Nachdruck zu verleihen.
Blut und ein paar Bruchstücke seiner Zähne ausspuckend wimmerte dieser erbärmliche Wurm irgendwas in seiner Muttersprache. „Du musst eine richtige Sprache sprechen, ich verstehe dich nicht, nichtswürdiges Stück Vieh.“ sagte ich langsam und deutlich.
In diesem primitiven Erdloch, das sie Lager nannten, war er aufgefunden worden, wie ein kleines Kind heulend inmitten des Haufens von Leichen zwischen den ausgeglühten Ruinen sitzend. Wer weiß, warum er nicht mit einem letzten Schuss aus irgendeiner Waffe seinem persönlichen Beitrag zu diesem Krieg ein Ende gesetzt hatte, aber jetzt waren wir nun einmal beide hier, in diesem Raum aus kaltem, leblosen Beton, erleuchtet von einer flackernden Leuchtstoffröhre. Und einer von uns würde hier heraus getragen werden. So oder so.

Ich berührte seine Schläfe sanft mit der Mündung meiner Maschinenpistole, strich seine einst hellen, jetzt aber mit Schlamm und Blut verkrusteten Haare damit zur Seite, fuhr die Linien, die sich unter seiner vom langen Aufenthalt in unterirdischen Bunkern verblichenen Haut abzeichneten, nach und sah ihn noch einmal prüfend an, wie eine Schlange, die ihre Beute taxiert, bevor sie blitzschnell zustößt und ihr todbringendes Gift injiziert.

„Du willst also nicht, was? Ach, ich verstehe, du bist an euer erbärmliches lichtvolles Gerede gebunden. Deiner Sache treu bis in den Tod. Wie tugendhaft“ sagte ich grinsend. „Na wenn das so ist, sehe ich hier auch nur eine Möglichkeit. Das ist nun einmal der Krieg.“
Ich trat einen Schritt zurück, die Mündung jedoch immer noch dicht an seiner Schläfe. Viele sagen, es sei ein furchtbares Verbrechen, das Leben eines denkenden, fühlenden Wesens vorsätzlich zu beenden. Ich weiß es nicht, und es ist mir auch egal. Es gibt wichtigere Dinge.

Ein sauberer Kopfschuss, schon sank er in dem Stuhl zusammen, an den ich ihn von zwei Gefreiten fesseln ließ. Es ist doch immer wieder das gleiche, am Ende sind sie schön still und blicken demütig zu Boden.
Ich strich meine Uniform glatt und ging zu der Stahltür, die ich geräuschvoll aufstieß, um die zwei namenlosen Soldaten, die in der Nähe der Tür warteten, wortlos in den Raum zu befehlen. Sie würden sich um den Rest kümmern. Auf dem Weg zur Treppe nach oben ins Freie blieb ich kurz stehen und riss ein Streichholz an dem schwarz glänzenden Leder meines Stiefels an, um mir damit eine Importzigarette anzuzünden.


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Gladiator
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Eigene Schriften und Erzählungen

09.04.2008 um 22:01
https://www.allmystery.de/dateien/uh43699,1207771317,Anox.odt
Das dürften einige schon kennen. Eine Fantasy-Erzählung von mir, soll irgendwann nen Roman werden...


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Gladiator
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Eigene Schriften und Erzählungen

09.04.2008 um 22:03
paar gedichte...

Mitternacht, dunkler Wald, ich allein
Mein Leben gefüllt nur von Trauer und Pein
Drum will ich es verlassen; ich will für immer gehn
Und auf meinem Grab soll die Flasche Wodka stehn
Ich macht mich bereit, trink den letzten Schluck
Manche nenn'n mich klug, manche auch verrückt
Der letzte Tropfen will kaum fließen; brennt im Gaumen
Den Lauf des Gewehrs im Mund; am Abzug den Daumen
Schließe ich die Augen
Will nicht länger einsam sein
Bin getrennt von allen
Passe nirgendwo hin
Drum will ich hier mein Gehirn verteilen
Soll mich ein schneller Tod ereilen
Ich will euch alle nun verlassen
Und ewiglich die Menschheit hassen
Der Schuss erklingt, Blut spritzt umher
Ich seh euch alle nimmermehr...
Die Leiche liegt im Wald, daneben eine Flasche
Und die mit CDs gefüllte, schwarze Tasche
Vor der Leiche noch ein Player
Daneben "Hell Awaits" von Slayer
Die Leiche rottet langsam, endlos auf dem Laub
Das Hirn liegt weiter weg, mit Verlaub...
Endlich bin ich jetzt erlöst von allem Schmerz
Der Wodka brannt' sich durch mein Herz
Und dann, in der letzten Sekunde
Sie erschien mir wie 'ne Stunde
Erschien mir alles völlig klar:
Der Tod ist wahrlich wunderbar.



Blut'ger Regen fällt hernieder
Auf der Straße, Leichen, Glieder
Abgetrennte Köpfe, Blut bis an die Knie
Satan's Arbeit ist getan, ja, sein Sohn war hier
Der Antichrist ist auf der Erd', er beginnt heut Nacht
Wenn die See blutrot wird, er erscheint, gib Acht!
Schwarz und rot erscheint sein Gesicht, es ist von Stahl zerritzt
Und ihm folgen Reiter, schnell auf Donner und auf Blitz
Die vier Reiter sind bereit, bringen Blut und Tod
Und die Erde färbt sich, voller Schreie, rot
Die letzte Stund' ist nahe, jetzt seid ihr dem Tod geweiht
Wenn sich Leich' an Leich', wenn Kopf an Kopf sich reiht
Legionen der Hölle rasen herauf, die Schwerter glühend zum Himmel
Es erscheint der himmlisch' Bastard, auf seinem weißen Schimmel
Der Antichrist macht sich bereit, es folgt der letzte Kampf
Er umklammert harten Stahl, schreit im Todeskrampf
Er tut seine Arbeit, reißt den Gottessohn mit nieder
Schreit, brennt, zerrt an ihm, zerfetzt ihm alle Glieder
Reißt sein Herz heraus, beißt hinein und lacht
Er hat seinem Namen Ehre gemacht
Nun kann er sterben, voller Blut
Bewiesen ist sein höllisch' Mut
Er senkt sein Schwert, macht sich bereit
Wirft sich gegen die Engel von oben
Lachte, als sie, voll Pein, zerstoben
Stürzte sich gegen die Erzengel, ihrer vier
Der Sohn der Hölle, im Kampf vergeht hier
Sein Leib brennt, gehorcht ihm nicht mehr
Doch töten will und muss er, für die Ehr'!
Die letzte Flamme brennt, es bricht der Äther
Getötet, verbrannt sind nun alle Verräter
Ein letztes, durchdringendes Lachen dröhnt
Es ist der Satan, sein brennendes Horn ertönt
Der Antichrist ist fast tot, doch muss er den Schmerz bezwingen
Den Sieg im ewigen Kampf für die Hölle erringen
Er lacht, er stirbt, sein Feuer tausende von Engeln frisst
Satan's Horn erdröhnt, gewonnen der endlose Krieg nun ist




Wer reitet geschwind durch düsteren Wald?
Wer reiter an Bäumen, unzählbar alt?
Es ist der Ritter, er eilt zur Burg, er eilt zum Kampf
Die Hauptstadt, belagert, im Todeskrampf
Umzingelt von Feinden muss er nun streiten
Denn er weiß, er muss weiter reiten
Er stellt sich den dreien, zieht sein Schwert
Blut und Ehre sind es ihm wert
Den Tod zu finden im Stahlgewitter
Denn er ist ein edler Ritter
Der erste fällt, den Stahl im Herz
Vorbei, der kurze, zuckende Schmerz
Der zweite fällt nieder - im Kopf der Dolch brennt
Als der Ritter mit Schwert gen dritten Mann rennt
Der hebt seine Armbrust, schießt lausig daneben
Der letzte Fehler war's in seinem Leben

Der Ritter lächelt, sitzt wieder auf
Der Feinde zu töten hat er zuhauf
Er erreicht das Tor, es öffnet sich schnell
Der Wald wird schon vom Sonnenlicht hell
Er erklimmt die Mauer - nimmt sich Pfeil und Bogen
Den Tod will er schicken, eiskalt, von oben
Das Schwert auf dem Rücken erwartet die Schlacht
Viel Blut und Schmerz hat es schon gebracht
Noch einmal muss er jetzt streiten, so wie nie
Als wenn ihm der Teufel die Kraft verlieh
Nun steigt er hinauf, bereit zu sterben
Oder Barbarenhaut langsam zu gerben!
Er hört die Trommeln, macht sich bereit
Gegen Stahl und Holz ist er gefeit
Er schreit, "Tod!", wirft sich gegen den Feind
Im Kampfe mit dem Schwert vereint


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Eigene Schriften und Erzählungen

09.04.2008 um 22:33
o,O

So krass bin ja noch nichmal ich drauf.

Oder nichmehr?...ja wohl eher nichmehr.


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Eigene Schriften und Erzählungen

10.04.2008 um 00:10
viel zu viel text...

o.O eigentlich müsst ich mich langsam mit spammen zurückhalten... die nächste sperre winkt schon...

ähem.. vllcht was zum thema

nee... mir fällt nix ein


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träumer1
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Eigene Schriften und Erzählungen

10.04.2008 um 00:52
Es war einst ein Mann aus Peru
Der träumte er aß seinen Schuh
er erwachte voll Schreck
und der Schuh, der war weg
und der Schnürsenkel gleich mit dazu!

Poesi ist das aber leider nich von mir sondern aus spongebob geklaut^^


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Eigene Schriften und Erzählungen

10.04.2008 um 01:12
I'll tell you something that you'd think I know
I got two tickets to the sold out show
Some of the fellas like to think I'm Greek
I wanna love you maybe three days a week


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Eigene Schriften und Erzählungen

10.04.2008 um 01:12
Poesi ist von Adam geklaut^^


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Eigene Schriften und Erzählungen

10.04.2008 um 11:57
Stell Dir vor, Du bist der letzte Mensch auf Erden.

Plötzlich klopfts ...


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Eigene Schriften und Erzählungen

11.04.2008 um 01:13
Was ist Wahrheit?

Muß Wahrheit real sein oder glücklich machen?
Ist der Sinn der Wahrheit lachen?

Wahrheit, der Sinn des Lebens, Befriedigung im Herz?
Wahrheit, die Erkenntnis des Lebens voll Kummer und Schmerz?

Muß Wahrheit real beweisbar sein?
Oder ist Wahrheit immer schön, auch im Schein?

Wahrheit, mehr als nur Tatsache?
Wahrheit, eine illusionäre Glücklichmache?

Wahrheit, bestätigt durch ihr Wirken?
Wahrheit, vielleicht kann man sie auch türken?

Wahrheit hin, Wahrheit her;
Ohne Wahrheit wird es schwer;


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Gladiator
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Eigene Schriften und Erzählungen

11.04.2008 um 22:01
Ein Songtext.


Von diesem Hass...

Des Hasses Zorn brennt lichterloh in mir
Will sich befrein, will Schmerz zufügen
Der düstre Hass... Nichts kann dich schützen
Der düstre Hass... Du bist allein

Und dieser Hass auf alles Leben
Er explodiert, bringt Tod und Schmerz
Und dieser Hass auf alles Leben
Das Ende kommt, es kommt gewiss

Pure Vernichtung! Ich packe die Waffe
Der Finger krümmt sich hundert Mal
Ein Schwall aus Blei kommt siedend Heiß
Zerstörend brennt der Hass in mir...

Und dieser Hass auf alles Leben
Er explodiert, bringt Tod und Schmerz
Und dieser Hass auf alles Leben
Das Ende kommt, es kommt gewiss

Es ist vollbracht - sie alle tot!
Gewimmert haben sie, wie der Abschaum der sie sind
Bekamen was ihnen gebührte

Und dieser Hass auf alles Leben
Er explodiert, bringt Tod und Schmerz
Und dieser Hass auf alles Leben
Das Ende kommt, es kommt gewiss

Ob Hakenkreuz, ob Roter Stern
Ob halber Mond, ob Christenkreuz
Nichts wird euch schützen
Doch klammert euch ruhig daran...
Jede Hoffnung ist euch lieb
Zerstörend brennt der Hass in mir...

Und dieser Hass auf alles Leben
Er explodiert, bringt Tod und Schmerz
Und dieser Hass auf alles Leben
Das Ende kommt, es kommt gewiss


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Eigene Schriften und Erzählungen

11.04.2008 um 22:43
@Gladiator
Heisst der Thread nicht EIGENE Schriften und Erzählungen?
Warum kopierst du hier dann irgendwelche daher geholten, russischen Texte rein?
Ob die nun gut oder schlecht sind lasse ich mal im Raume stehen, makaber sind sie aber auf jeden Fall.
Allerdings kann ich zu diesem Thema auch nicht viel beitragen weil ich mich mit sowas nicht befasse, darum belasse ich es bei diesem Post.


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Gladiator
ehemaliges Mitglied

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Eigene Schriften und Erzählungen

11.04.2008 um 22:45

Warum kopierst du hier dann irgendwelche daher geholten, russischen Texte rein?


wtf? wie kommst du darauf? Der Text ist selbstgeschrieben...


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fafnir
Diskussionsleiter
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Eigene Schriften und Erzählungen

12.04.2008 um 17:58
Der Strom in den Leitungen
und
der Text in den Zeitungen,
der Sand der zeitlosen Dünen
und
der Mob, das Unrecht zu sühnen


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kossom
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Eigene Schriften und Erzählungen

13.04.2008 um 02:50
Gladi aus Dir wird mal was.
vollsten respekt!


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Sidhe
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Eigene Schriften und Erzählungen

13.04.2008 um 14:10
Missverständnis


Dieser Abend war einzigartig
Eine ausserordentliche Atmosphäre
Dieser adrette Herr mit glühenden Augen
Und seine
Angebetete mit rosig glänzenden Wangen
Das Kerzenlicht umhüllt die Erwartungen
Milde Barockklänge im Hintergrund
Das Essen so frisch wie diese Liebe
Seine Hände zittern leicht
Als er
Ihren dem Rotwein gleichen Mund
Betrachtet.
Oh welch Sehnsucht!
Schmachtende schüchterne Blicke
Soll er es wagen?
Fühlt sie wie er?
Es muss so sein, gewiss.
Und während er dies dacht‘
Weiteten sich ihre strahlenden Augen,
Blicke wie inbrünstiges Verlangen
Der Kussmund öffnete sich
Ihre elfengleichen Hände griffen nach ihm
Die Lippen zu einem Satz gespitzt
Doch wohl zu scheu zu sprechen
Und es ging eine Feuerwelle durch ihn
Sogleich sprang er auf zu ihr
Gewiss, dies war die ersehnte Stund!
Sie sank hernieder in seine Arme
Ein Blick in seine erfüllten Augen
So hauchte sie ein letztes Mal
Ein zitternd Laut an ihn
Und schied darauf dahin.
Er hielt sie an seine Brust gedrückt
Voll Trauer und doch Leidenschaft
„Oh meine Teuerste, ja,
ich liebe sie auch!
Und nicht der Tod wird dies ändern,
nun weiss ich um ihre Liebe
So wie auch die meine ist.
Die Sehnsucht nach mir
zerriss wohl dein Herz,
Oh Liebste welch Geschenk,
Es sei für die Ewigkeit!“
Ach, welch‘ tragische Liebesgeschicht‘.
Tatsächlich verstarb sie aber
An einem Stück Fleisch
In ihrer Kehle.


;)


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Sidhe
ehemaliges Mitglied

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Eigene Schriften und Erzählungen

13.04.2008 um 14:11
Bestandaufnahme


Die Frisur gut gekämmt
Der kleine Bart exakt rasiert
Eine athlethische Figur
Und dieser schicke Anzug
Mit dem perfekt gebügelten Hemd darunter,
Die elegante Krawatte dazu
Selbst die Schuhe, Wildleder, akribisch gesäubert.
Aus dem Mund blitzen lächelnde Zähne strahlend hervor -
Und du bist ganz schön eingebildet.
Doch wo, frag' ich dich,
Bist du -
Mensch?


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