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Eure Erfahrungen mit privaten Unfallversicherungen?

12 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Umfrage, Geld, Meinung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Seite 1 von 1

Eure Erfahrungen mit privaten Unfallversicherungen?

22.07.2026 um 09:40
Hallo zusammen,
ich weiß eh, dass das Thema wahrscheinlich nicht ganz zu Allmystery passt, aber ich kenn sonst kein passendes Forum und vielleicht kennt sich hier trotzdem jemand aus.
Meine jüngere Schwester hatte vor ein paar Monaten beim Wandern einen ziemlich blöden Unfall. Sie ist auf einem nassen Waldweg über eine Wurzel bzw. einen Stock gestolpert und so unglücklich umgeknickt, dass sie sich mehrere Bänder gerissen und zusätzlich einen komplizierten Knöchelbruch zugezogen hat. Sie musste operiert werden und war danach wochenlang im Gips und hat jetzt noch immer Physiotherapie. Erst dadurch ist überhaupt das Thema private Unfallversicherung aufgekommen. Sie hat nämlich keine gehabt und im Nachhinein hat jemand gemeint, dass da je nach Vertrag einiges bezahlt worden wäre, z. B. bei einer bleibenden Beeinträchtigung, für den Spitalsaufenthalt oder auch bestimmte Pauschalen. Ehrlich gesagt hab ich mich mit dem Thema davor nie beschäftigt.
Jetzt frag ich mich, wie viele Leute sowas haben. Habt ihr eine private Unfallversicherung? Falls ja, warum habt ihr euch dafür entschieden? Und hat schon einmal jemand von euch nach einem Unfall tatsächlich Leistungen daraus bekommen? Bin ja bei Versicherungen eher skeptisch.
Glg


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Ja, ich habe eine private Unfallversicherung und würde sie wieder abschließen.
7 Stimmen (39%)
Sonstiges (bitte kommentieren).
2 Stimmen (11%)
Ja, ich habe eine private Unfallversicherung, bin mir aber nicht sicher, ob sie sich wirklich lohnt.
1 Stimme (6%)
Ich hatte schon einmal eine private Unfallversicherung, inzwischen aber nicht mehr.
2 Stimmen (11%)
Nein, ich habe keine und vermisse sie auch nicht.
6 Stimmen (33%)

Eure Erfahrungen mit privaten Unfallversicherungen?

23.07.2026 um 11:38
Denke schon, dass das Thema für viele etwas rätselhaft ist, genauso wie Altersvorsorge etc.
Ich habe eine private Unfallversicherung aber eigentlich auch nur, weil ich es so gewohnt bin. Meine Eltern haben da schon eine für mich abgeschlossen als ich noch ein Kind war und Fußball gespielt habe.
Ich finde, eine private Unfallversicherung lohnt sich vor allem dann, wenn man finanziell nicht so leicht einen längeren Einkommensausfall oder die Folgen einer dauerhaften Verletzung auffangen könnte. Viele denken, die gesetzliche Unfallversicherung reicht aus, dabei greift sie in der Regel nur bei Arbeitsunfällen oder auf dem direkten Arbeitsweg. Die meisten Unfälle passieren aber in der Freizeit oder zu Hause. Gerade wenn man sportlich aktiv ist, Kinder hat, handwerklich arbeitet oder einfach viel unterwegs ist, kann eine private Unfallversicherung sinnvoll sein. Ob man sie wirklich braucht, hängt aber immer von der eigenen Lebenssituation und den vorhandenen Rücklagen ab. Wer genug Vermögen hat, um die finanziellen Folgen eines Unfalls selbst tragen zu können, wird sie vielleicht nicht unbedingt benötigen. Man wird sich auch seine anderen Versicherungen ansehen müssen. Wenn ich beispielsweise eine private Krankenversicherung habe, dann wären dort eventuell schon viele Rehamaßnahmen oder Therapien inkludiert.
Rein des finanziellen Aspekt (man bekommt etwas wenn man sich einen Knochen bricht oder ein band reißt), wäre jetzt nicht unbedingt mein Ansporn. Da gehts für mich eher um die Folgen, speziell eben auf die Arbeit. Wer sich das Kreuzband reißt, tut sich schwer bei einigen Arbeiten. Und heutzutage ist es ja auch nicht so, dass du sofort an der Schulter operiert wirst, wenn man mal einen Unfall hatte.


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Eure Erfahrungen mit privaten Unfallversicherungen?

26.07.2026 um 19:44
@Pacmys danke für deinen Beitrag! Ich bin bisher wirklich erstaunt über all die Stimmen hier. Hatte nicht erwartet, dass die Mehrheit eine hat und sie auch wieder abschließen würde. Und ich stimme dir zu, dass Altersvorsorge bei den meisten auch kein Thema ist. Das ist alles so weit weg. Außerdem weiß man ja, dass in der SV auch eine Unfallversicherung dabei ist. Dass diese aber bei privaten Unfällen nicht wirklich greift, hat mir erst der Unfall meiner Schwester gezeigt... Unsere Eltern greifen ihr nun finanziell ein wenig unter die Arme. Aber mit eine Versicherung wäre das gar nicht notwendig. Ich fand auch interessant, was du geschrieben hast, dass es auf die eigene Lebenssituation ankommt. Das leuchtet mir schon ein. Wenn man Rücklagen hat oder ohnehin vieles anderweitig abgesichert ist, schaut die Rechnung wahrscheinlich anders aus als bei jemandem, der auf sein Einkommen angewiesen ist. ast du deine Versicherung denn schon einmal gebraucht? Ich bin da eher skeptisch. Man hört ja immer wieder, dass Versicherungen sich im Ernstfall gerne querstellen.


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Eure Erfahrungen mit privaten Unfallversicherungen?

26.07.2026 um 22:30
Ich habe eine private Unfallversicherung und sie auch in Anspruch genommen nachdem ich mir beim Skifahren mal das Bein gebrochen habe. Es lief alles reibungslos.

Wirklich wichtig wird die Unfallversicherung, wenn einem nach einem Unfall eine dauerhafte Behinderung bleibt. Die Zahlungen der Unfallversicherung z. B. für Umbauten im Haus oder am Auto können existentiell sein. Auch die sofortige Hilfe im Haushalt und beim Einkaufen können gerade für Alleinstehende bedeutend sein.


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Eure Erfahrungen mit privaten Unfallversicherungen?

27.07.2026 um 11:58
Zitat von NebelpfadNebelpfad schrieb:Ich bin bisher wirklich erstaunt über all die Stimmen hier. Hatte nicht erwartet, dass die Mehrheit eine hat und sie auch wieder abschließen würde.
Naja die Kosten sind halt auch wirklich überschaubar und es bringt letztlich auch was. Gibt ja auch verschiedene Angebote ob man jetzt alleine ist oder gleich die ganze Familie versichern möchte. Ich würde da mal empfehlen sich beraten zu lassen und sich alles zeigen, ausrechnen zu lassen. Viele werden da eher danken, da kommen höhere Kosten auf einem zu, ist aber in der Regel eher nicht der Fall.
Zur Lebenssituation zähle ich eher, was mach ich in meiner Freizeit. Bin ich sehr Sportlich, ist das Risiko für Unfälle höher, lebe ich eher riskant,... oder sitz ich eh nur da heim und schau Serien auf der Couch. Kann ich mit einer Verletzung arbeiten? Hab ich mir den Fuß gebrochen kann ich ja trotzdem noch im Büro sitzen, am Bau wird es hingegen schwer damit ehrumzurennen. Wenn man länger auf den OP-Termin warten muss (dann eventuell auch noch Reha braucht), dann kann man nicht immer halbwegs weiterarbeiten.
Ja habs sie schon öfter gebraucht. Kreuzbandriss, Mittelhand gebrochen,... war alles schnell erledigt und war auch sehr zufrieden damit. Bin jetzt schon viel Jahre bei der Helvetia und es hat immer alles gut geklappt.


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Eure Erfahrungen mit privaten Unfallversicherungen?

27.07.2026 um 12:15
Ich würde es nicht von der Lebenssituation abhängig machen. Fast jeder kann einen Unfall haben mit schweren Folgen. z. B. Querschnittlähmung.


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Eure Erfahrungen mit privaten Unfallversicherungen?

29.07.2026 um 10:51
Zitat von gräfinzahlgräfinzahl schrieb:Wirklich wichtig wird die Unfallversicherung, wenn einem nach einem Unfall eine dauerhafte Behinderung bleibt.
Zitat von gräfinzahlgräfinzahl schrieb:Fast jeder kann einen Unfall haben mit schweren Folgen. z. B. Querschnittlähmung.
Danke dir! Genau solche Erfahrungen hab ich mir mit dem Thread erhofft :) Es ist schon beruhigend zu lesen, dass bei dir die Abwicklung problemlos funktioniert hat. Man hört ja oft eher die negativen Geschichten.
Mit den schweren Folgen hast du natürlich recht. Und das mit meiner Schwester ist ja noch gar nichts im Vergleich zu einer Querschnittslähmung mit kompletten Hausumbau :X
Darf ich fragen, ob deine Versicherung nach dem Beinbruch "nur" die vereinbarte Leistung ausgezahlt hat oder hast du auch irgendwelche Unterstützung, z. B. für Reha oder im Alltag, in Anspruch genommen? Das würd mich wirklich interessieren.


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Eure Erfahrungen mit privaten Unfallversicherungen?

29.07.2026 um 10:58
Zitat von PacmysPacmys schrieb:Ja habs sie schon öfter gebraucht. Kreuzbandriss, Mittelhand gebrochen,... war alles schnell erledigt und war auch sehr zufrieden damit.
Danke dir für die ausführliche Antwort! Dass du die Versicherung sogar schon mehrmals gebraucht hast und jedes Mal gute Erfahrungen gemacht hast, ist schon ein starkes Argument. Ehrlich gesagt hätte ich erwartet, dass hier viel mehr Leute von Problemen bei der Auszahlung berichten.
Bei meiner Schwester hat der Unfall jedenfalls gereicht, damit wir uns alle zum ersten Mal ernsthaft mit dem Thema beschäftigen. Sie ist Friseurin und verdient ohnehin nicht besonders viel. Während der Zeit, in der sie nicht arbeiten konnte, ist zusätzlich auch noch das Trinkgeld weggefallen. Da merkt man erst, wie schnell so ein Unfall finanziell ins Gewicht fallen kann.

Darf ich fragen, wie das bei dir konkret abgelaufen ist? Hast du einfach die Unterlagen eingereicht und dann wurde nach der Diagnose ausgezahlt oder musste erst festgestellt werden, ob etwas dauerhaft zurückbleibt?


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Eure Erfahrungen mit privaten Unfallversicherungen?

29.07.2026 um 11:19
Zitat von gräfinzahlgräfinzahl schrieb:Ich würde es nicht von der Lebenssituation abhängig machen. Fast jeder kann einen Unfall haben mit schweren Folgen. z. B. Querschnittlähmung.
Ja zahlt sich natürlich immer aus wenn was passiert. Aber die Wahrscheinlichkeit ist halt höher, wenn man beispielsweise sportlich aktiv ist. Und es macht auch einen Unterschied ob man jetzt laufen geht oder riskantere Sportarten betreibt. Das würde ich schon bedenken.
Einen Unfall kann man immer haben, man muss ja nicht einmal selbst schuld sein, das stimmt natürlich.
Zitat von NebelpfadNebelpfad schrieb:Danke dir für die ausführliche Antwort! Dass du die Versicherung sogar schon mehrmals gebraucht hast und jedes Mal gute Erfahrungen gemacht hast, ist schon ein starkes Argument. Ehrlich gesagt hätte ich erwartet, dass hier viel mehr Leute von Problemen bei der Auszahlung berichten.
Bei meiner Schwester hat der Unfall jedenfalls gereicht, damit wir uns alle zum ersten Mal ernsthaft mit dem Thema beschäftigen. Sie ist Friseurin und verdient ohnehin nicht besonders viel. Während der Zeit, in der sie nicht arbeiten konnte, ist zusätzlich auch noch das Trinkgeld weggefallen. Da merkt man erst, wie schnell so ein Unfall finanziell ins Gewicht fallen kann.

Darf ich fragen, wie das bei dir konkret abgelaufen ist? Hast du einfach die Unterlagen eingereicht und dann wurde nach der Diagnose ausgezahlt oder musste erst festgestellt werden, ob etwas dauerhaft zurückbleibt?
Naja ich hab die Versicherung ja auch schon sehr lange. Da hätte man sicherlich auch noch mehr einreichen können (Prellungen oder andere Verletzungen). Aber wenn das in ein paar Wochen wieder vorbei ist und es eh so auch geht, muss ich das persönlich jetzt nicht übertreiben. Muss mich nicht wegen jedem blauen Fleck bei der Versicherung melden.
Ich glaube wenn man es nicht übertreibt, hat man gute Chancen zu seinem Recht zu kommen.
Ja kann sicherlich schnell eine Belastung werden. Mein Vater hat auch mehrere Monate nicht arbeiten können, hat schon alleine mehrere Monate auf einen OP Termin gewartet. Da muss man sich dann schon genau ansehen und überlegen ob das für einen so lange gut gehen kann. Und was es halt zur Absicherung dafür benötigt.
Bei meinem Mittelhandbruch und dem Kreuzbandriss habe ich die Unterlagen und ärztlichen Befunde bei der Versicherung eingereicht. Es wurde aber nicht einfach nur aufgrund der Diagnose ausgezahlt, sondern es wurde geprüft, ob eine dauerhafte Beeinträchtigung zurückbleibt. Bei einem Unfallversicherungsfall ist ja nicht jede Verletzung automatisch eine Invalidität.
Beim Kreuzbandriss wurde deshalb geschaut, ob nach der Heilungsphase noch Einschränkungen vorhanden sind (da kann ich mein Bein nicht mehr ganz abbiegen). Erst wenn feststeht, welche Folgen dauerhaft bleiben, wird der Invaliditätsgrad festgestellt und danach richtet sich die Auszahlung. Bei manchen Tarifen gibt es zusätzlich auch Leistungen für bestimmte Verletzungen wie Knochenbrüche, das hängt aber vom Vertrag ab. Ich hatte so eine Knochenbruchpauschale, deshalb hab ich da Geld bekommen. War jetzt nicht die Welt für den Bruch aber es würde zumindest helfen wenn man extra Behandlungen brauchen würde. Ich hab nix gebraucht und es war nach dem Gips wieder voll ok.


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Eure Erfahrungen mit privaten Unfallversicherungen?

29.07.2026 um 11:50
Zitat von NebelpfadNebelpfad schrieb:Darf ich fragen, ob deine Versicherung nach dem Beinbruch "nur" die vereinbarte Leistung ausgezahlt hat oder hast du auch irgendwelche Unterstützung, z. B. für Reha oder im Alltag, in Anspruch genommen? Das würd mich wirklich interessieren.
Ich habe nach der Meldung des Unfalls die vereinbarte Leistung schnell und direkt ausbezahlt bekommen. Ansonsten habe ich nichts weiter gebraucht, da ich genug familiäre Hilfe hatte und die Physio von der Krankenkasse bezahlt wurde.


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Eure Erfahrungen mit privaten Unfallversicherungen?

01.08.2026 um 11:05
@Pacmys
Danke dir für die ausführliche Erklärung! Das merkt man wirklich, dass du die Versicherung schon lange hast und damit einiges an Erfahrung gesammelt hast. Wegen jeder Kleinigkeit würd ich mich wahrscheinlich auch nicht melden. Mir wär eher wichtig, dass sie dann greift, wenn es wirklich länger dauert oder finanziell spürbar wird. Beruhigend ist jedenfalls, dass du bisher offenbar nie das Gefühl hattest, um die Leistung kämpfen zu müssen. Genau davor hätte ich ehrlich gesagt am meisten Sorge.
Bei deiner Geschichte mit deinem Vater merkt man auch, wie schnell aus ein paar Wochen mehrere Monate werden können. Bei meiner Schwester ist das ähnlich heikel, weil sie als Friseurin den ganzen Tag stehen muss. Selbst wenn sie grundsätzlich wieder arbeiten dürfte, hilft ihr das wenig, wenn sie körperlich noch nicht richtig belastbar ist. Dazu kommt, dass ihr währenddessen das ganze Trinkgeld wegfällt. Genau solche Dinge hab ich vorher ehrlich gesagt unterschätzt.
Danke auch für die Erklärung zum Ablauf. Ich hatte bisher gedacht, dass schon die Diagnose selbst über die Auszahlung entscheidet. Dass vor allem entscheidend ist, was nach der Heilung dauerhaft zurückbleibt, war mir nicht klar. Im Grunde ist also nicht der Unfall allein ausschlaggebend, sondern welche Folgen er am Ende wirklich hat.
Dass du dein Bein heute noch nicht ganz abbiegen kannst, zeigt ja auch, dass selbst nach der Heilungsphase etwas zurückbleiben kann. Wie lange hat es bei dir eigentlich gedauert, bis endgültig feststand, welcher Invaliditätsgrad anerkannt wird? Musstest du dafür noch einmal zu einem eigenen Gutachter?
Diese Knochenbruchpauschale wäre bei meiner Schwester vermutlich genau die Leistung gewesen, die zumindest kurzfristig geholfen hätte. Dass das keine riesige Summe ist, kann ich mir vorstellen. Aber wenn gerade Trinkgeld wegfällt und vielleicht zusätzliche Behandlungen anstehen, kann auch ein kleinerer Betrag schon etwas Druck herausnehmen. Gut jedenfalls, dass bei dir nach dem Gips wieder alles in Ordnung war. Beim Kreuzbandriss klingt es leider deutlich langwieriger.


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Eure Erfahrungen mit privaten Unfallversicherungen?

01.08.2026 um 11:09
@gräfinzahl
Danke dir! Genau das hat mich interessiert. Freut mich, dass bei dir alles so unkompliziert abgelaufen ist. :)


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