Was geschah mit Flug MH370?
29.01.2026 um 08:27Es ist bewunderswert, dass MH 370 in derselben Ort und Stelle, sunkte - fiel - sturzte, einmal mit der Geschwindigkeit im Durschnitt 7,90 m/sec. zweitemal ungefähr 100 m/sec.
bati12za schrieb:3800 F : 30.48 = 124,67 m/Min.: 60Sec=2.08 m/sec
Panaetius, du hast vor Zeit geschrieben, dass du wirst an meine Beträge nicht antoworten. Warum hielst du deine Worte nicht? Wort macht Kerl.bati12za schrieb:3800 F : 30.48 = 124,67 m
Nein, leider grosser Rechenfehler:bati12za schrieb:Ich weiss nicht, ob es kann man so rechnen: 1 Fuss = 30,48 cm
3800 F : 30.48 = 124,67 m/Min.: 60Sec=2.08 m/sec
14200 . 30,48 = 465 m/Min.: 60 sec.= 7.8 m/sec
14600 F : 30.48 = 480 m/Min.: 60Sec=8 m/sec
25000 F : 30.48 = 820 m/Min.: 60Sec= 13.6 m/sec
Durchschnitt: cca 7,87 m/sec
DAS ist richtig gerechnet. Danke fürs sich selbst korrigieren.bati12za schrieb:Jetzt:
267 km/h : 60 Min = 4,45 km/Min x 1000 = 4450 m/Min : 60 sec.= 75 m/sec
457 km/h : 60 Min = 7,60 km/Min x 1000 = 7600 m/Min : 60 sec.= 127 m/sec
Nein, nicht an derselben Stelle. Das habe ich so nicht gesagt. MH370 bewegte sich im drei-dimensionalen euklidischen Raum der Luft irgendwo über der Erde. Solche Bewegungen werden in der Physik in der Sprache der Mathematik als Vektoren der Geschwindigkeit in X-, Y- und Z-Richtung beschrieben. Also nach links/rechts, oben/unten und hinten/vorne. Wenn ein Flugzeug geradeaus auf Reiseflughöhe über Grund fliegt, ist der Höhenvektor Y Null und der Flugrichtungs-Vektor X V-Reisegeschwindigkeit aka Groundspeed. Wenn das Flugzeug landen will und deshalb die Reiseflughöhe verlässt, dann ändert sich der Höhenvektor Y in V-Sinkgeschwindigkeit und der Flugrichtungs-Vektor X oder Groundspeed bleibt erstmal in V-Reisegeschwindigkeit. Der Groundspeed wird zwar langsam kleiner und wird spätestens am Ende der Landebahn Null, wenn die Maschine am Gate steht, ist aber nicht auf Anhieb Null.bati12za schrieb:Es ist bewunderswert, dass MH 370 in derselben Ort und Stelle, sunkte - fiel - sturzte,

Das ist jetzt wilde Spekulation, denn bei dem ditching kann es sein, dass nur der ,Flügel, der zuerst aufschlug, der rechte, Trümmer hinterließ und der Rumpf in eon oder zwei Teilen versank. Trümmer, die nicht versunken sind, treiben auf dem Meer, werden irgendwann an einen Strand gespült. Nach der Zeit, die es braucht, bis die Trümmer nach Afrika gespült werden, wurden in dem Zeitfenster regelmäßig neue Funde gemeldet, das hörte aber schon vor vielen Jahren auf. Seitdem gibt es so gut wie keine Neufunde mehr. Daher scheint der Bedund einigermaßen repräsentativ zu sein. Und von den Schwimmwesten müsste es bei jedem anderen Szenario hunderte geben. Irgendwann ist das Zufall-Argunent dann vollständig ausgereizt.camelot schrieb:obwohl es hunderte geben müsste.
Sehr viel Zeit, viel Zufall, etwas Glück und ein bisschen Geld sicher auch. Was denn sonst? Na ja, vielleicht hat die Bundeslade ja noch ein bisschen nachgeholfen. Man weiß ja nie. ;)Panaetius schrieb:Wie haben dann Blaine Gibson und co die Trümmer gefunden? Und was ist auffälliger als eine neongelbe Weste mit Seriennummer?
Bei einem High-Speed Absturz wird alles was Masse hat gestaucht. Da wird sich dann auch keine Schwimmweste automatisch aufblasen, oder?Panaetius schrieb:Bei einem high-speed Absturz wäre der Rumpf komplett zerbrochen und Rettungswesten (mindestens die Bestandteile davon) wären ausgetreten.
Wenn aber ein ditching vorgelegen hat, dann kann es sein, dass der Rumpf in mehr oder weniger einem Stück gesunken ist. Die Rettungswesten sind dann unter dem Sitz fest fixiert und schwimmen nicht heraus.
Ich habe mal im Netz gesucht, die sind wohl alle verpackt (siehe Foto) unter den Sitzen befestigt. Bedeutet also das nicht unbedingt eine größere Menge offen an der Oberfläche schwimmen muss. Ob das Paket schwimmt ist anzunehmen, aber kaum auffällig wenn man ehrlich ist. Wenn es sich überhaupt löst vom Sitz.Panaetius schrieb:Deshalb achten Suchflugzeuge gerade auf treibende Schwimmwesten.

Wenn die sich vom Sitz lösen können! Weil auf vielen der Bildern fielen mir Befestigungen auf. Dürfte schwer werden da wirklich vorher zu sagen wieviele Westen dann offen auf dem Wasser treiben würden.Panaetius schrieb:müssten also wieder an die Oberfläche treiben.
