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Was geschah mit Flug MH370?
gestern um 22:00Also die Ocean Shield hat im April 2014 aufgrund eines vermuteten Signals einer möglichen Blackbox hier gesucht, wo auch dias chinesische Schiff war:

Das ist sehr viel weiter nördlich als man später mit OI gesucht hat.
OI hat bei 31S südlich alles gewissenhaft abgesucht:
Beispiel:
Original anzeigen (0,9 MB)
Das Suchgebiet insgesamt erstreckte sich über ein riesiges Gebiet von 26S bis 40S, allerdings hat man verstärkt eben um 31S gesucht.
OI ist zeitweise sogar noch weiter nördlich (bis nach Java hoch) unterwegs gewesen.
Wir unterhalten uns hier primär über Ortsangaben. Diese sind in Breiten- und Längengraden und in GPS-Positionen angegeben. Ersteres ist eindeutig, Zweiteres in seiner Messung natürlich nicht genau, aber so genau, dass es uns reichen würde, wenn wir MH370 damit eingrenzen könnten.
Mich hat "gestört", dass man z.B. mit dem Hydrophon, was örtlich am dichtesten am vermuteten Absturzort liegt, gar nicht arbeiten konnte, weil es leider zu diesem Zeitpunkt defekt war. Das ist schade, unumkehrbar, Pech, usw. führt aber eben zu unvollständigen Daten, die man hätte haben können. Ich will damit sagen: Man arbeitet mit Daten, die einem nicht vollständig zur Verfügung standen.
So verhält es sich ja auch ähnlich mit den Daten von Inmarsat. Es bleibt ein Interpretationspielraum, weil es bei diesen Daten stets (mindestens) zwei Möglichkeiten gibt: Es könnte ein Richtungswechsel sein oder aber eine Änderung in der Flughöhe. Beides könnte diese gemessenen Daten erzeugen.
Für mich ist das Paper - auch an der Zusammenfassung erkennbar - eine Arbeitshypothese. Ob wissenschaftlich anerkannt oder nicht - diese Beurteilung überlasse ich gerne anderen.

Das ist sehr viel weiter nördlich als man später mit OI gesucht hat.
OI hat bei 31S südlich alles gewissenhaft abgesucht:
Beispiel:
Original anzeigen (0,9 MB)Das Suchgebiet insgesamt erstreckte sich über ein riesiges Gebiet von 26S bis 40S, allerdings hat man verstärkt eben um 31S gesucht.
OI ist zeitweise sogar noch weiter nördlich (bis nach Java hoch) unterwegs gewesen.
Da möchte ich dann doch einhaken und zu bedenken geben, dass man bei Daten natürlich Nebenbedingungen akzeptieren muss, um mit diese auf den identischen Wert zu kommen. Bestimmte Längen eines Körpers können natürlich nur bei exakt der gleichen Umgebungstemperatur identisch gemessen werden. Darum (Quantenphysik) geht es hier aber nicht.adstreker schrieb:Daten sind IMMER ungenau
Wir unterhalten uns hier primär über Ortsangaben. Diese sind in Breiten- und Längengraden und in GPS-Positionen angegeben. Ersteres ist eindeutig, Zweiteres in seiner Messung natürlich nicht genau, aber so genau, dass es uns reichen würde, wenn wir MH370 damit eingrenzen könnten.
Mich hat "gestört", dass man z.B. mit dem Hydrophon, was örtlich am dichtesten am vermuteten Absturzort liegt, gar nicht arbeiten konnte, weil es leider zu diesem Zeitpunkt defekt war. Das ist schade, unumkehrbar, Pech, usw. führt aber eben zu unvollständigen Daten, die man hätte haben können. Ich will damit sagen: Man arbeitet mit Daten, die einem nicht vollständig zur Verfügung standen.
So verhält es sich ja auch ähnlich mit den Daten von Inmarsat. Es bleibt ein Interpretationspielraum, weil es bei diesen Daten stets (mindestens) zwei Möglichkeiten gibt: Es könnte ein Richtungswechsel sein oder aber eine Änderung in der Flughöhe. Beides könnte diese gemessenen Daten erzeugen.
Für mich ist das Paper - auch an der Zusammenfassung erkennbar - eine Arbeitshypothese. Ob wissenschaftlich anerkannt oder nicht - diese Beurteilung überlasse ich gerne anderen.

