Flybywire schrieb:WO soll man denn noch suchen?
Überall da, wo man noch nicht gesucht hat. Oder wo man was übersehen haben könnte.
Von beidem gibt es extrem viele Stellen in der Umgebung der aktuellen Suche.
Z.B. ist nach deren Karte bisher das MH370-Caption-Dreieck von OI aktuell garnicht abgesucht worden.
Wurde da jemals gesucht?
Und V. Ianello hat schon vor längerer Zeit aufgezeigt, dass wichtige Extrem-Teile des Bodens nicht richtig abgesucht wurden. OI hat die nach meiner derzeitigen Erinnerung bisher nicht nachkontrolliert.
Seine Artikel zur Suche der letzten jahre geben dazu viele Details:
https://mh370.radiantphysics.com/
Flybywire schrieb:Ja, das kannst Du z.B. hier in Erahrung bringen:
DANKE
Flybywire schrieb:Es ist also einer der Punkte von diversen Leuten. die glauben zu wissen,
Ja, ist mir klar. Danke.
Flybywire schrieb:auch am Lyne-Hotspot durch das Chinesiche Suchschiff TSYH.
Ah, DAS wusste ich noch nicht.
Panaetius schrieb:wieso sind diese Kleinsttrümmer dann kilometerweit voneinander entfernt?
Meeresströmungen, Oberflächen-Wasser-Bewegungen, Diffusion - Das sich Verteilen von Teilchen auf und dann im Wasser beim Sinken ist Folge eines Naturgesetz. 2. Hauptsatz der Thermodynamik. Entropie. Die fallen nicht feie senkrecht von der Wasseroberfläche auf den Boden, sondern bewegen sich dabei mit den Wassermolekülen mit. Das führt immer zu einer Verschmierung der Verteilung des auf der Oberfläche zunächst treibenden Trümmerfeldes.
Panaetius schrieb:Es geht hier aber um ein Wrack am Meeresgrund.
Für dieses rigorose Ausschliessen anderer Möglichkeiten gibt es keinerlei wissenschaftliche Beweise. Es ist absolut unklar, ob der Rumpf am Stück, in mehrere grosse Teile oder in lauter Kleinteile zerborsten ist.
Kennt ihr das legendäre Video von dem Test mitder F4 Phantom, die mit 800km/h auf ne Betonmauer gejagt wurde? Hier:

Flugzeug mit 800 km/h in Betonmauer
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This footage is of a test conducted on April 19, 1988, at a rocket sled facility at Sandia National Laboratories in Albuquerque, New Mexico, in which an actual F-4 Phantom aircraft was impacted at a nominal velocity of 500 miles per hour into a rigid block of concrete. This was accomplished by supporting the F-4 on four struts that were attached to the sled track by carriage shoes to direct the path of the aircraft. Propulsion was accomplished by two stages of rockets. The concrete target was 'floated' on a set of air bearings. Results: An atomized plane.
Und dazu zusätzliche Kamerawinkel mit High Speed-Zeitlupen-Kameras gefilmt.

Total Destruction Redux: F4 Phantom vs. Concrete Wall - Additional Camera Angles
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Total Destruction: F4 Phantom Rocketed Into Concrete Wall At 500 MPH
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Wichtig bei dem Ganzen ist, Wasser ist bei so einer Impact-Geschwindigkeit genauso hart wei Beton. Wasser lässt sich dann genauso wenig komprimieren und verformen wie dieser Beton. Man sieht, wie die Phantom regelrecht pulverisiert wird. Und im dritten Video gegen Ende, was an Teilen in welcher geringen Grösse übrig blieb. Ähnlich muss es bei einem Impact von MH370 bei ähnlicher Geschwindigkeit gewesen sein. Immer dran denken, die dies e Zerstörung verursachende kinetische Energie steigt quadratisch zur Geschwindigkeit bzw fällt mit dem Kehrwert, halbe Geschindigkeit viertel kin.Energie, achtel Geshcwindigkeit sechzehntel kin.Energie usw.
was übrigens angesichts des Flaperon-Schadensbildes gegen einen HighSpeed-Impact aufs Wasser spricht. Das wäre genauso verdampft wie der Rest der Phantom. Wenn es nicht vorher wegen z.B. Flutter abgerissen wäre. Dann aber wie weiter oben von mir ausgeführt ein ganz anders Schadensbild aufweisen müsste. Für mich ist das gerade ein weiterer Hinweis auf eine Wasserlandung, die ähnlich katastrophal abgelaufen ist mit Rumpf- und Flügelbrüchen wie Flug ET961.