Chemtrailgläubige schreien doch immer durch die Gegend, dass sie Aufklärung wollen.
Wir wissen doch alle, wie die Intentionen und Wahrnehmungen hier gelagert sind:
Es ist Marketing, optimiert für esoterische Wutbürger und Verzweifelte.
Mit Käse fängt man Mäuse. >Fertig.
Ich wills und kanns nicht mehr hören, die ewig selbe Leier. Lasst die Verpeilten doch in ihr Unglück stürzen, ich habe längst kein Mitleid und/oder Verständnis mehr mit denen und ihren Zu- oder Angehörigen. Diese Menschen WOLLEN leiden, streiten, anecken - weil sie wahrgenommen werden möchten in einer zunehmend anonymen Welt. Ein Aufschrei - leider nur Kauderwelsch - aber ein Aufschrei. Nur wird hier nicht die Kurve zum eigenen Sein und den eigenen projizierten Problemen gekriegt, also nimmt der Leidende eben eine Projektionsfläche: Chemtrails (oder eine X-beliebige andere Wahn-VT) statt Selbsterkenntnis und dem "sich den eigenen Problemen stellen müssen". Darum sind die Anhänger dieser VT auch so sehr darauf bedacht, sich nicht (hauptsächlich oder nebenbei) anderen, realen und tatsächlichen Missständen und/oder Umweltverbrechen zu widmen: Weil es erstens real ist und keine Projizierung zulässt, zweitens tatsächlichen Aktivismus erfordert da bereits viele dort aktiv sind und man mit Internetmaulheldentum hierbei keinen Blumentopf gewinnt, und drittens die Chemtrailerei trotz ihrer Ausgelutschtheit noch immer das Etikett "NEU" trägt, und das zieht nunmal Kundschaft, da diese Konsumenten noch immer glauben irgendwie prioritär, elitär (!) und underground zu sein.