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9/11 WTC1 & WTC2

16.231 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: 9/11, WTC, Psiram ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

9/11 WTC1 & WTC2

15.08.2017 um 18:52
@silberhauch
Zitat von silberhauchsilberhauch schrieb:Hier kann man auch erkennen, dass ein Wolkenkratzer vom Sockel (und in der Mitte) gesprengt wurde. Nur ist dieses Gebäude gerade mal etwas höher als 100m und ein Teil knickt, in der Mitte des Videos, trotzdem zur Seite weg.
Genau, die Sprengung am Fuß sorgt für den Einsturz, der Rest lässt das Gebäude aber so fallen, wie es der beschränkte Platz verlangt und entsprechend berechnet wurde. So sorgt die Sprengung in der Mitte für das Abkippen, so dass der Schuttberg eine möglichst geringe Grundfläche hat, da ein Teil des vorher aufwendig präparierten Gebäudes auf den Schutt des anderen Teils fällt. Für den Einsturz an sich hat die Sprengung in der Mitte keinerlei Bedeutung...


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15.08.2017 um 19:01
@silberhauch
Schau dir doch einfach mal ein paar Videos auf YT an, wie lange es dauert, solch eine Sprengung vorzubereiten. Dann wird dir schnell klar, dass das völliger Unsinn ist.


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15.08.2017 um 19:06
Zitat von emodulemodul schrieb:Mit Thermit kann man auch dicke Stahlprofile durchtrennen und es wird auch nicht so viel Davon benötigt und auch die Zündung des Thermits ist keine Hexerei.
Es gibt nur in dem Zusammenhang mehrere Probleme.
Wie schon gesagt wurde, man braucht davon unweigerlich sehr viele und die entsprechende Zeit um sie überall an zu bringen.
Ihre Größe wäre auch nicht ohne.
In dem Video wird auch der Hohlrahmen Träger wie er an der Außenfassade war, auch nicht von außen zerteilt, sondern lediglich dessen Bolzen ab getrennt.
Wie so eine Vorrichtung auf einem Viereckigen Träger angewandt werden soll, bleibt man dort dem Zuschauer schuldig.

Ebenso erkennt man deutlich wie schnell dieses Thermit arbeitet und sich durch den Stahl frisst. Wenn auch ziemlich unsauber.
Einen wesentliches Merkmal ist das man dort nicht erkennt das es dort so viel Flüssigen Stahl produziert, dass dieser irgendwo hätte herunter fließen können.
Geschweige hatte das Thermit nicht lange genug Zeit um den Stahlträger an sich so stark zu erhitzen das er hätte über Stunden heiß bleiben können. Wochen schon garnicht.

Merkmale die immer wieder als Beweis für Thermit Einsatz heran gezogen werden von den Truthern....

Es ist auch noch erstaunlich das in nun fast 16 Jahren noch nicht einmal solche Nanothermit Vorrichtungen aus den Beständen des Militärs aufgetaucht sind. Um mal überhaupt deren Wirkungsweise mit den Indizien von Ground Zero abgleichen zu können.


Da wird eben einfach eine Handvoll Merkmale aufgezählt, und nach eigenem Gusto seiner Theorie angepasst und interpretiert.
Damit haben Truther nicht nur Nanothermit bewiesen, sondern auch Atombomben und Strahlenwaffen....


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15.08.2017 um 19:14
@paco_
Mir fiel der Name ums Verrecken nicht mehr ein...
:-) Ging mir auch so. Ich habe nach "Vinage" gesucht, bekam dann aber nur alte "Vintage"-Sprengungen zu Gesicht.

Mit "französische Abrisstechnik" habe ich's dann gefunden.


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15.08.2017 um 19:27
Zitat von PierrotPierrot schrieb: ...die Sprengung am Fuß sorgt für den Einsturz
So sehe ich das auch.
Zitat von PierrotPierrot schrieb:...Für den Einsturz an sich hat die Sprengung in der Mitte keinerlei Bedeutung...
Und genau DAS sollten ja die Videos auf den letzten Seiten beweisen.
Im Grunde reicht ja auch die "mittlere" Sprengung um ein Gebäude nieder zu reißen.

Nur waren diese Gebäude bei weitem nicht so hoch und sie waren nicht aus Stahlträgern gebaut.

Schutthaufen hinterlassen aber alle. Zumindest in dem Maße wie man das erwartet.
Zitat von AniaraAniara schrieb:... wie lange es dauert, solch eine Sprengung vorzubereiten. Dann wird dir schnell klar, dass das völliger Unsinn ist.
Natürlich dauert so eine Berechnung und Ausführung emens lange und genau aus diesem Grund ist der "formschöne" Zusammenbruch beider Häuser (obwohl sie unterschiedliche Beschädigungen hätten) mehr als seltsam.
Das zweite Gebäude, bei dem das Flugzeug tiefer eingeschlagen ist, und auch mehr in der Ecke "verletzt" wurde, hätte zumindest seitlich wegkippen müssen.

Jetzt mal rein spekulativ:

Wenn die Grundidee darin bestand, dass beide Häuser aus dem Weg geräumt werden sollten, um z.B. eine Versicherungssumme zu kassieren, dann muß natürlich im Vorfeld etwas passieren, dass wie eine unabwendbare Katastrophe aussieht, mit der Option, dass der Schaden dann aber auch so groß ist, dass die Häuser dabei irreparabel zerstört werden müssen.

Da lag die Hoffnung vielleicht schon in den Flugzeugen.

Da das aber nicht hundertprozentig sicher war, musste sozusagen, als Plan B, eine zweite Option mit eingebaut werden.

Die Sprengung, als zweite Option, musste ja in dem Sinne nicht so ordentlich und aufwendig berechnet und gestaltet werden, wie das sonst üblich ist, nein, es hätte ja gereicht, z.B. im Keller, einfach nur den Sockel zu beschädigen.

Daß das dann dazu führt, dass es im Endeffekt wie eine professionelle Sprengung aussah und dadurch solche hohen Wellen des Zweifelns aufkommen ließ, war entweder nicht mit einkalkuliert, oder halt ein Restrisiko.


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15.08.2017 um 19:29
@silberhauch
Das zweite Gebäude, bei dem das Flugzeug tiefer eingeschlagen ist, und auch mehr in der Ecke "verletzt" wurde, hätte zumindest seitlich wegkippen müssen.
Ist es doch auch.


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15.08.2017 um 19:32
@silberhauch
Zitat von silberhauchsilberhauch schrieb:Die Sprengung, als zweite Option, musste ja in dem Sinne nicht so ordentlich und aufwendig berechnet und gestaltet werden, wie das sonst üblich ist, nein, es hätte ja gereicht, z.B. im Keller, einfach nur den Sockel zu beschädigen.
Diese Hypothese hängt allerdings völlig in der Luft, da es zweifelsohne klar ist, dass es bei den WTC-Türmen unterhalb der Einschlagstelle kein Ereignis gegeben hatte, welches die statische Integrität angegriffen haben könnte, am allerwenigsten eine Sprengung.


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15.08.2017 um 19:33
Zitat von silberhauchsilberhauch schrieb:Schutthaufen hinterlassen aber alle. Zumindest in dem Maße wie man das erwartet.
Wie ich schon einmal geschrieben habe: da der Gutteil der Türme zu Gipsstaub wurde, der sich über halb Südmanhattan verteilte, hätte zuerst jemand zusammenkehren müssen, um einen Schutthaufen zu erhalten. Wie bei Mama beim Staubkehren.

Beitrag von Narrenschiffer (Seite 766)


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15.08.2017 um 19:35
@silberhauch
Und wie vertragen sich brennendes Kerosin und Sprengladungen?


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15.08.2017 um 19:39
Zitat von silberhauchsilberhauch schrieb:Wenn die Grundidee darin bestand, dass beide Häuser aus dem Weg geräumt werden sollten, um z.B. eine Versicherungssumme zu kassieren, dann muß natürlich im Vorfeld etwas passieren, dass wie eine unabwendbare Katastrophe aussieht, mit der Option, dass der Schaden dann aber auch so groß ist, dass die Häuser dabei irreparabel zerstört werden müssen.

Da lag die Hoffnung vielleicht schon in den Flugzeugen.

Da das aber nicht hundertprozentig sicher war, musste sozusagen, als Plan B, eine zweite Option mit eingebaut werden.
Warum sollte der perfekte Versicherungsbetrug riskiert durch Unmengen von Zeugen (Unmengen an Sprengmeistern arbeiten Monate lang im Haus, reißen Wände nieder, um an den Stahl zu kommen ...). Ein gefundenes Fressen für die Versicherungsgutachter. Da wurde schon lange genug gestritten, ob es ein Gesamtereignis oder zwei unabhängige Ereignisse waren (halbe Summe oder ganze Summe).

Wenn dein krebeskranker amerikanischer Onkel mit seinen Fantastilliarden, die du erbst, in den letzten Zügen liegt, erschlägst du ihn auch nicht mit deiner Axt.


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15.08.2017 um 19:52
Also einleitend nur fürs Protokoll, ich sage nicht, dass Thermit (Oder "Nanothermit") eingesetzt wurde. Keine Ahnung, weshalb man das hätte tun sollen. Mir geht es nur darum, dass manche der "Debunker" die Thermit-Geschichte mit falschen Argumenten ausschliessen.
Zitat von ObrokObrok schrieb:Es gibt nur in dem Zusammenhang mehrere Probleme.
Wie schon gesagt wurde, man braucht davon unweigerlich sehr viele und die entsprechende Zeit um sie überall an zu bringen.
Ihre Größe wäre auch nicht ohne.
In dem Video wird auch der Hohlrahmen Träger wie er an der Außenfassade war, auch nicht von außen zerteilt, sondern lediglich dessen Bolzen ab getrennt.
Wie so eine Vorrichtung auf einem Viereckigen Träger angewandt werden soll, bleibt man dort dem Zuschauer schuldig.
Das mit dem Hohlkastenträger hast du aber etwas falsch verstanden, aber zugegeben, das war auch nicht so gut illustriert. Der besagte Hohlkastenträger wurde in einem ersten Versucht horizontal zu ca. 3/4 durchgetrennt, sein als "Boxcutter" bezeichnete "Apparatur" war dabei nur mit Magneten befestigt und blieb deshalb nicht im Träger. Den Hohlkastenträger komplett zu durchtrennen dürfte als eigentlich kein Problem sein.
Der Versuch, nur die Befestigungsbolzen zu zerstören, kam also nicht daher, weil eine Durchtrennung des Hohlkastenträgers nicht möglich war, sondern weil dafür deutlich weniger Thermit benötigt wird, um die Verbindungsbolzen zu zerstören und der Hohkastenträger dabei kaum beschädigt wird.
Zitat von ObrokObrok schrieb:Ebenso erkennt man deutlich wie schnell dieses Thermit arbeitet und sich durch den Stahl frisst. Wenn auch ziemlich unsauber.
Einen wesentliches Merkmal ist das man dort nicht erkennt das es dort so viel Flüssigen Stahl produziert, dass dieser irgendwo hätte herunter fließen können.
Geschweige hatte das Thermit nicht lange genug Zeit um den Stahlträger an sich so stark zu erhitzen das er hätte über Stunden heiß bleiben können. Wochen schon garnicht.

Merkmale die immer wieder als Beweis für Thermit Einsatz heran gezogen werden von den Truthern....
Wie gesagt, die "Truther" interessieren mich eigentlich nicht. Allerdings würde ich mich nicht so weit aus dem Fenster hängen und behaupten, dass eine grosser Haufen (wie auch immer) erhitzter Stahlträger innerhalb kurzer Zeit auch wieder abkühlt. Für lange Zeit vorhandene Glutnester sind bei Grossbränden ja nicht selten. Einen Beleg für das Vorhanden- oder Nichtvorhandensein von Thermit kann ich darin aber auch nicht sehen.
Zitat von ObrokObrok schrieb:Es ist auch noch erstaunlich das in nun fast 16 Jahren noch nicht einmal solche Nanothermit Vorrichtungen aus den Beständen des Militärs aufgetaucht sind. Um mal überhaupt deren Wirkungsweise mit den Indizien von Ground Zero abgleichen zu können.


Da wird eben einfach eine Handvoll Merkmale aufgezählt, und nach eigenem Gusto seiner Theorie angepasst und interpretiert.
Damit haben Truther nicht nur Nanothermit bewiesen, sondern auch Atombomben und Strahlenwaffen....
In meinem Sprengkurs (War aber nur informativ, es gab also keinen Schein) war Thermit (Oder "Nanothermit") auch kein Thema, dafür gab es andere exotische Sprengmittel, wie z.B. einen quellenden Beton. Persönlich kannte ich Thermit eigentlich nur aus dem Physikunterricht und die einzige brauchbare Applikation, die mir früher bekannt war, war das Verschweissen von Eisenbahnschienen oder zum Schweissen von grossen Teilen im Schiffsbau. Daneben scheint es auch in Granaten verwendet zu werden, allerdings als reine Hitzewaffe, um Menschen zu verstümmeln und weniger, um Stahlteile zum Schmelzen zu bringen.
Zitat von IssomadIssomad schrieb:Ich kenne entsprechende Videos über den Einsatz von Thermit ...

Allerdings folgt Thermit der Schwerkraft und brennt sich von oben nach unten durch den Stahlträger. Insofern bräuchte man eben eine entsprechende Vorrichtung, damit sich das Thermit schräg durch den Stahl arbeiten kann ...
Das brennende Thermit (Also eigentlich das Reaktionsprodukt: Flüssiges Eisen) dehnt sich eher in alle Richtungen aus, wenn es nicht durch eine geeignete "Apparatur" gebündelt wird. Genau das wird ja im Video auch erklärt, dass man mit einer entsprechenden "Apparatur", die das flüssige Eisen bündelt, mit recht wenig Thermit auskommt.
Solche 'Beulen' an den Stahlträgern fallen aber auf und sind nicht einfach mal so im Vorbeigehen zu befestigen ...
Schau dir mal Fotos aus dem Inneren des WTC1/2 an, da siehst du keine Träger, die sind alle verkleidet. Und die Hohlkastenträger haben "Serviceöffnungen", die man für die Montage der Träger benötigte und die den Zugriff auf die Verbindungsbolzen der Träger gewährleisten. Von daher ist das kein Argument, dass man irgendwelche Ladungen hätte sehen müssen. Dass die (Von den Truthern gemutmassten) Thermitladungen aber nicht heimlich von der Putzfrau bei Nacht platziert werden konnten, das versteht sich von selbst.

Mir geht es ja nicht darum, dass Thermit zum Einsatz gekommen ist mir geht es nur darum, dass man mit Thermit durchaus auch Stahlträger durchschneiden oder Bolzen zerstören kann, ohne dass man dafür säckeweise Thermit verwenden müsste.

emodul


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15.08.2017 um 19:52
Zitat von NarrenschifferNarrenschiffer schrieb:...da der Gutteil der Türme zu Gipsstaub
Das ganze Gebäude (beide) bestand fast nur aus Stahl. Wie soll das denn bei einem Zusammenbruch zu Gipsstaub werden?
Oder verstehe ich Dich da falsch?
Zitat von AniaraAniara schrieb:Und wie vertragen sich brennendes Kerosin und Sprengladungen?
Wenn man im Keller, sozusagen als Plan B, im Vorfeld schon Sprengkörper montiert hätte und dann später weit, weit oben ein Flugzeug reinbrettert, dann dürfte man nicht von einer, den "Gesamtplan" verändernden Struktur ausgehen.
Zitat von PierrotPierrot schrieb:Diese Hypothese hängt allerdings völlig in der Luft, da es zweifelsohne klar ist, dass es bei den WTC-Türmen unterhalb der Einschlagstelle kein Ereignis gegeben hatte, welches die statische Integrität angegriffen haben könnte, am allerwenigsten eine Sprengung.
Ist das nun ein Widerspruch?

Ich habe den Satz jetzt oft gelesen und verstehe ihn so: "dass dringend von einer Sprengung (unterhalb der Einschlagstellen) abzuraten sei, weil man im Nachhinein den Zusammenbruch der Gebäude alleine durch die Flugzeuge nicht hätte rechtfertigen können."


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15.08.2017 um 19:56
Zitat von NarrenschifferNarrenschiffer schrieb:...Unmengen von Zeugen (Unmengen an Sprengmeistern arbeiten Monate lang im Haus
Nach meinen Kenntnissen, ist da tatsächlich eine Truppe von Handwerkern gewesen, die mit Kabeltrommeln rumhantiert hatten.
Wahrscheinlich würde aber auch das widerlegt, keine Ahnung.

Und nach meiner Formel hätte es ja gereicht nur den Sockel des Gebäudes zu schwächen, also keine monatelange Arbeiterei usw.


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15.08.2017 um 19:56
Zitat von silberhauchsilberhauch schrieb:Wenn die Grundidee darin bestand, dass beide Häuser aus dem Weg geräumt werden sollten, um z.B. eine Versicherungssumme zu kassieren, dann muß natürlich im Vorfeld etwas passieren, dass wie eine unabwendbare Katastrophe aussieht, mit der Option, dass der Schaden dann aber auch so groß ist, dass die Häuser dabei irreparabel zerstört werden müssen.
Im Mietvertrag von Larry Silverstein stand aber, dass er die Häuser wieder aufbauen muss (oder die Miete weiterzahlen).

Und der Wiederaufbau verschlang mehr als die Versicherungssumme ....

War natürlich sinnvoll, darüber hinaus auch noch den Rest des Blocks abbruchreif zu machen ...
Zitat von silberhauchsilberhauch schrieb:Wenn man im Keller, sozusagen als Plan B, im Vorfeld schon Sprengkörper montiert hätte und dann später weit, weit oben ein Flugzeug reinbrettert, dann dürfte man nicht von einer, den "Gesamtplan" verändernden Struktur ausgehen.
Ich fände es sehr bescheuert, überall Sprengkörper versteckt zu haben, wenn ein Gebäude genutzt werden soll. Wer weiß, ob nicht mal einer zu einem unpassenden Moment hochgeht ...


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15.08.2017 um 19:58
@silberhauch
Zitat von silberhauchsilberhauch schrieb:Ich habe den Satz jetzt oft gelesen und verstehe ihn so: "dass dringend von einer Sprengung (unterhalb der Einschlagstellen) abzuraten sei, weil man im Nachhinein den Zusammenbruch der Gebäude alleine durch die Flugzeuge nicht hätte rechtfertigen können."
Nein, es gab am 11. 9. 2001 in New York keine Sprengung im Bereich des WTC, deshalb braucht man über Sprengsätze, wo auch immer angebracht, nicht spekulieren.


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15.08.2017 um 20:05
Zitat von IssomadIssomad schrieb:Im Mietvertrag von Larry Silverstein stand aber, dass er die Häuser wieder aufbauen muss (oder die Miete weiterzahlen).

Und der Wiederaufbau verschlang mehr als die Versicherungssumme ....
Es wurde ja auch wieder etwas aufgebaut. Und das ein Geplänkel mit der Versicherung trotzalledem zu einer besseren Bilanz führt, als die alten Gebäude zu sanieren...

Das ist natürlich alles nur Spekulation. Ich kann mir da ehrlich gesagt auch keinen Reim drauf machen.

Was ich mir noch vorstellen könnte wäre, dass das ganze Geschehen im Einklang mit der Regierung stattgefunden hat, so dass der President dann auch noch einen Vorteil daraus gewinnen konnte, nämlich den Nahen Osten zu attackieren.

Ein s.g. win win Situation.


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15.08.2017 um 20:10
Zitat von silberhauchsilberhauch schrieb:Was ich mir noch vorstellen könnte wäre, dass das ganze Geschehen im Einklang mit der Regierung stattgefunden hat, so dass der President dann auch noch einen Vorteil daraus gewinnen konnte, nämlich den Nahen Osten zu attackieren.
Naja, es gab schon einfacher gestrickte Vorwände, um einen Staat anzugreifen ...
Dazu braucht man wirklich nicht zusammenstürzende Hochhäuser ...

Auch die Regierung betreibt nicht so einen immensen Aufwand für so etwas, was man mit weniger Mitteln bewerkstelligen könnte ...


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15.08.2017 um 20:12
Zitat von IssomadIssomad schrieb:Dazu braucht man wirklich nicht zusammenstürzende Hochhäuser ...
Das wäre ja dann eine Intressengemeinschaft gewesen. Der eine mit seinem Versicherungsbetrug, der Andere mit seinem Offensivangriff.


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9/11 WTC1 & WTC2

15.08.2017 um 20:19
Zitat von silberhauchsilberhauch schrieb:Das ganze Gebäude (beide) bestand fast nur aus Stahl. Wie soll das denn bei einem Zusammenbruch zu Gipsstaub werden?
Ok, ich habe mich geirrt. Es war Betonstaub. Die Gipswände waren im Vergleich zu diesem Gesamtgewicht leicht.

Pro Turm wurde verwendet:

Stahl: ca. 100.000 Tonnen
Beton: ca. 390.000 Tonnen

https://www.uwgb.edu/dutchs/PSEUDOSC/911NutPhysics1.HTM (Archiv-Version vom 13.09.2017)

Du hast also Stahl und Beton. Der Stahl fällt zu Boden, den Beton zerbröselt es zu Staub. Woraus bitte soll sich jetzt ein Häufchen bilden?
Zitat von silberhauchsilberhauch schrieb:Und nach meiner Formel hätte es ja gereicht nur den Sockel des Gebäudes zu schwächen, also keine monatelange Arbeiterei
Stell sie mal online.

Die Türme sind nachweislich an den Einschlagstellen eingeknickt und dann nach unten marschiert. Deine Formel hat nicht das eigentliche Ereignis berechnet. Die Terroristen von 1993 hätten sie gebraucht.


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15.08.2017 um 20:20
Zitat von silberhauchsilberhauch schrieb:Das ganze Gebäude (beide) bestand fast nur aus Stahl. Wie soll das denn bei einem Zusammenbruch zu Gipsstaub werden?
Oder verstehe ich Dich da falsch?
Die Tragkonstruktion bestand aus Beton und Stahl, sämtliche nichttragenden Wände und abgehängten Decken aus Gipskarton, der Boden hatte einen Art Zementestrich.


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