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Ist die Massenimpfung (Schweinegrippe) nur ein Vorwand?

Ist die Massenimpfung (Schweinegrippe) nur ein Vorwand?

28.01.2010 um 14:12
@Termi

Der Fall Coburg dürfte doch genug Erkenntnis daraus ziehen, was passiert, wenn verantwortungslose Ärzte vor einer Masernimpung abraten.

Ein besseres Fallbeispiel wirst Du nicht kriegen, da all diese an Masern erkrankten Kinder ungeimpft waren.


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Ist die Massenimpfung (Schweinegrippe) nur ein Vorwand?

28.01.2010 um 14:12
gg55392,1264684368,pertussis.JPG

@geeky
@wissenschaft
geeky schrieb:Wie erklärst du dir dann die Verläufe, die sich in den Grafiken von wissenschaft zeigen?
Ist generell alles erlogen, was deinem festen Impfgegnerglauben widerspricht?
Das ist ein beliebter Trick der Pharma-Mafia.
Durch manipulierte Statistiken wird suggeriert, dass eine bereits erheblich zurückgehende Infektionskrankheit durch das Impfen zurückgegangen ist. Ich habe anbei die offiziellen Grafiken für Pertussis und Diphtherie vom Statistischen Bundesamt beigelegt. Für Masern habe ich gerade keine Grafik parat. Anhand dieser Grafiken sieht man sehr schön, daß die Impfprogramme keinen bzw. einen erheblich negativen gesundheitlichen Impakt (Diphtherie) haben. Die Pharma-Marketing-Grafiken von der WHO kann man getrost vergessen.


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Ist die Massenimpfung (Schweinegrippe) nur ein Vorwand?

28.01.2010 um 14:13
gg55392,1264684392,diphtherie.JPG

@wissenschaft
@geeky


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Ist die Massenimpfung (Schweinegrippe) nur ein Vorwand?

28.01.2010 um 14:19
@geeky
geeky schrieb:nicht gestoßen, erst recht nicht auf vier. Falls du damit tatsächlich die lächerlichen Behauptungen meinst, die du gestern mit "erstens" bis "viertens" durchnummeriert hast, solltest du dich vielleicht doch erstmal schlau machen, was ein Argument ist.
Nun für Dich noch mal in ausführlicher Ausführung, wie ich es hier schon zig mal gepostet habe. Ich habe es mal auf 3 Kritikpunkte gegekürzt, damit Du nicht soviel lesen mußt.

1. Kritikpunkt: Direkte Nutzennachweise fehlen

Eine echte Prüfung des Nutzens eines Impfstoffs - der Beweis der Nichterkrankung bzw. der Nachweis besserer Gesundheit bei Geimpften als bei Ungeimpften - spielt weder vor noch nach der Zulassung eine Rolle. Man verlässt sich hauptsächlich auf den sog. Antikörpertiter. Hat ein Mensch genügend Antikörper im Blut, kann er nicht erkranken, so heißt es. Impfkritiker führen jedoch an, dass es Beispiele gebe, wonach auch ein sehr hoher Titer nicht vor einer Erkrankung schützte und umgekehrt Personen mit unzureichendem Titer nicht automatisch erkrankten. Tatsächlich scheint es keine Studien zu geben, in denen der Gesundheitszustand über einen längeren Zeitraum mit der Höhe des Antikörpertiters verglichen wird. Ein Rückgang im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung allein ist aus impfkritischer Sicht kein ausreichender Beweis, da die Häufigkeit der Infektionskrankheiten in den letzten etwa 150 Jahren generell zurückgegangen ist. Zudem bemängeln Kritiker, dass mit der Einführung von Impfungen sehr häufig die Meldekriterien geändert wurden, was allein schon zu einem Rückgang der erfassten Erkrankungen führen kann. (Beispiel Polio in den USA 1955 und Deutschland 1962)

2. Kritikpunkt: Systematische Vergleiche zwischen Geimpften und Ungeimpften fehlen

Da die statistisch erfasste Häufigkeit von Krankheiten von verschiedenen Faktoren abhängt, wäre ein systematischer Vergleich des gesundheitlichen Zustandes zwischen Geimpften und Ungeimpften der überzeugenste Beweis für einen Nutzen und die Unbedenklichkeit von Impfstoffen. Indem man z.B. nicht nur spezifische Krankheiten berücksichtigt, sondern auch ganz allgemein die Krankheitstage und Kosten für medizinische Behandlung einbezieht, könnte so ein realistisches Bild darüber entstehen, welchen gesundheitlichen und ökonomischen Vorteil das Impfen in der Praxis bringt. Obwohl solche vergleichende Studien Mangelware sind, können Impfkritiker einige Beispiele anführen, in denen Geimpfte eine deutlich höhere Neigung zu Autoimmunkrankheiten zeigen als Ungeimpfte. Sie sehen in der Weigerung der Behörden, solche Studien durchzuführen, einen Hinweis für ihre Voreingenommenheit.

3. Kritikpunkt: Tunnelblick auf die Mikroben versperrt Blick auf andere Risikofaktoren für Krankheitsanfälligkeit

Die Empfänglichkeit für Infektionskrankheiten und die Neigung zu Komplikationen hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einige sind ausreichende Versorgung mit Nahrung und Vitalstoffen, außerdem Hygiene und Verfügbarkeit einer sanitären Infrastruktur. Laut Dr. med. Benjamin Sandler, einem Amtsarzt aus den USA, vermindern darüber hinaus isolierte Kohlenhydrate wie Zucker und Weißmehl die Widerstandskraft gegen Infektionskrankheiten enorm. Homöopathen beobachten seit 200 Jahren einen Zusammenhang bestimmter vererbter Anlagen mit der Neigung zu bestimmten Krankheiten. Weitere Stressfaktoren verschiedenster Art mögen ebenfalls eine Rolle spielen. Doch diese Faktoren werden von unseren Gesundheitssystem kaum wahrgenommen oder erforscht. Dadurch berauben wir uns selbst der Möglichkeit, durch relativ einfache Verhaltensänderungen das Risiko für schwere Erkrankungen bzw. schweren Komplikationen oder gar Tod deutlich mindern und Impfungen vielleicht sogar überflüssig machen.


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Ist die Massenimpfung (Schweinegrippe) nur ein Vorwand?

28.01.2010 um 14:19
@Termi

Aus der Grafik geht lediglich die Anzahl der Erkrankungen hervor und wird keiner Anzahl der Impfungen gegenübergestellt.

Somit ist diese Grafik wertlos.

Zudem sieht man ja, dass anhand von Impfungen in beiden Bereichen die Anzahl der Erkrankungen im Laufe der Jahre rapide zurückgegangen ist.


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Ist die Massenimpfung (Schweinegrippe) nur ein Vorwand?

28.01.2010 um 14:21
@Termi
Termi schrieb:Für Masern habe ich gerade keine Grafik parat.
Was gefällt dir denn an der bereits geposteten Grafik nicht?


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Ist die Massenimpfung (Schweinegrippe) nur ein Vorwand?

28.01.2010 um 14:25
@Termi

Du scheinst die Frage nicht zu verstehen: Aus welchem Grund zweifelst du die Statistiken zu den Masernausbrüchen an, die doch auf den Meldedaten der einzelnen niedergelassenen Ärzte beruhen?
Deine 3 Kritikpunkte sagen nichts dazu aus, warum diese Meldedaten nicht stimmen sollen.


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Ist die Massenimpfung (Schweinegrippe) nur ein Vorwand?

28.01.2010 um 14:30
@wissenschaft
wissenschaft schrieb:Der Fall Coburg dürfte doch genug Erkenntnis daraus ziehen, was passiert, wenn verantwortungslose Ärzte vor einer Masernimpung abraten.
Ein besseres Fallbeispiel wirst Du nicht kriegen, da all diese an Masern erkrankten Kinder ungeimpft waren.
Hatte ich ja schon mehrmals erwähnt, Deine Pharma-Marketing-Aussagen bringen uns hier nicht weiter. Statistisch gesehen empfiehlt nur jeder zwanzigste Internist eine Masernimpfung. Du behauptest also, dass 95% der Internisten verantwortungslos sind - na super.

Darüber hinaus, weiß ich gar nicht, was Du bei Masern für ein Problem hast. Meine Aussage bleibt nachwievor so wie ich sie schon erwähnt habe, dass ich die Masern als in der Regel harmlos verlaufende Kinderkrankheit ansehe, die nur bei schulmedizinischer Behandlung Komplikationen erzeugt.

Außerdem ist Deine Aussage, dass lediglich Umgeimpfte an Masern erkrankten nicht haltbar. Sowohl Geimpfte als auch Umgeimpfte haben die Masern bekommen. Geimpfte, na sowas aber auch.


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Ist die Massenimpfung (Schweinegrippe) nur ein Vorwand?

28.01.2010 um 14:36
@geeky
geeky schrieb:Deine 3 Kritikpunkte sagen nichts dazu aus, warum diese Meldedaten nicht stimmen sollen.
Wenn Du dafür auch noch eine detaillierte Erklärung haben möchtest, hier bitte schön ... hatte ich auch schon mehrmals gepostet ... mußt halt mal den Thread durchlesen.

Heutzutage werden Impfstoffe von den deutschen Gesundheitsbehörden wie dem Robert-Koch-Institut (RKI), dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und der am RKI angesiedelten Ständigen Impfkommission (STIKO) als sehr sicher angesehen. Diese Zuversicht fußt zum einen auf den Zulassungsstudien, in denen neben der Wirksamkeit auch die Sicherheit eines Impfstoffes auf dem Prüfstand steht, und zum anderen auf dem Meldesystem für "über das Übliche hinausgehende" Impfkomplikationen. Die während den Zulassungsstudien festgestellten negativen Wirkungen fließen in die Fachinformationen und Beipackzettel des frisch zugelassenen Impfstoffes ein, während das Meldesystem eine Nachkorrektur und - falls nötig - schnelle Reaktion im praktischen Feldeinsatz ermöglicht.

Problematik des Meldesystems für Impfkomplikationen
Die Beipackzettel/Fachinformationen können also nur einen Bruchteil der tatsächlich auftretenden schweren Nebenwirkungen berücksichtigen. Deshalb ist ein funktionierendes Meldesystem für Impfkomplikationen von zentraler Bedeutung. Ihre Ergebnisse müssen korrigierend in die Beipackzettel/Fachinformationen eingepflegt werden müssen. Stellt sich heraus, dass die Nebenwirkungen von vornherein unterschätzt wurden, wie z.B. beim FSME-Impfstoff TICOVAC, ist das Meldesystem das wichtigste Instrument für eine möglichst zeitnahe Reaktion der Zulassungsbehörde.

Diese Meldungen basierten bis zum Jahr 2000 auf einem spontanen Meldesystem, das auf Freiwilligkeit beruhte. Dieses war nicht geeignet, ein realistisches Bild der schweren Impfkomplikationen wiederzugeben, da nur ein Bruchteil der aufgetretenen gesundheitlichen Schädigungen gemeldet wurde. Nach offiziellen Schätzungen waren das etwa 5 bis 10 Prozent. Seit dem 1. Jan. 2001 gilt mit Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) eine allgemeine Meldepflicht für jeden Verdachtsfall (!) einer ungewöhnlichen Impfkomplikation. Statt jedoch nun die Zahl der Impfkomplikationen vollständiger zu erfassen, ist das Meldesystem regelrecht zusammengebrochen. Im Bundesgesundheitsblatt vom Dez. 2004 mussten die zuständigen Bundesgesundheitsbehörden sogar einräumen, dass ihnen das tatsächliche Ausmaß der Impfkomplikationen in Deutschland völlig unbekannt ist! Somit ist aus Sicht der Impfkritik die Sicherheit, mit der Behördenvertreter von sicheren Impfstoffen sprechen, nicht nachvollziehbar.


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Ist die Massenimpfung (Schweinegrippe) nur ein Vorwand?

28.01.2010 um 14:37
@Termi
Termi schrieb:Deine Pharma-Marketing-Aussagen bringen uns hier nicht weiter
Findest du es nicht langsam selbst reichlich billig, wie du hier deine selektive Ignoranz zu verteidigen versuchst? Nochmal ganz langsam zum Mitdenken für dich: Diese Meldedaten stammen von den niedergelassenen Ärzten. Sie haben die Pflicht, das Auftreten u.a. jedes Masernfalles zu melden, und zwar zusammen mit dem Impfstatus.

Um das zu leugnen brauchst du schon mehr als deine völlig unlogischen Unterstellungen.
(wie ich schon schrieb: ginge es nur um den Profit, wäre impfen äußerst kontraproduktiv)


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Ist die Massenimpfung (Schweinegrippe) nur ein Vorwand?

28.01.2010 um 14:39
@Termi
Termi schrieb:Statistisch gesehen empfiehlt nur jeder zwanzigste Internist eine Masernimpfung.
Gibts dazu eine Quelle, die das belegt?
Warum gerade nur Internisten? Eigentlich empfiehlt ein Hausarzt eine Impfung.

Im Falle Coburg haben ausschliesslich ungeimpfte Kinder die Masern bekommen.

Ausser Du belegst mir mit einer Studie oder Grafik die Anzahl der Masernerkrankungen bei bereits geimpften Menschen.

Wenn Du mir hier Pharma Marketing unterstellen willst, unterstelle ich Dir Verantwortungslosigkeit gegenüber jüngeren Leute (darunter auch Eltern), die hier auch mitlesen und vielleicht noch Deinen blinden Behauptungen folgen.
Termi schrieb:Du behauptest also, dass 95% der Internisten verantwortungslos sind - na super.
Ich behaupte garnichts, ich habe Dir lediglich nur die Fakten vorgelegt, nicht mehr und nicht minder. Ich weiss nicht, was Du Dir da alles selbst reininterpretierst, was ich garnicht geschrieben habe.


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Ist die Massenimpfung (Schweinegrippe) nur ein Vorwand?

28.01.2010 um 14:41
@Termi
Termi schrieb:Im Bundesgesundheitsblatt vom Dez. 2004 mussten die zuständigen Bundesgesundheitsbehörden sogar einräumen, dass ihnen das tatsächliche Ausmaß der Impfkomplikationen in Deutschland völlig unbekannt ist!
Das wirst du sicher anhand eines Zitates belegen können, oder glaubst du das dem Milchwirt schon deshalb, weil er dieselben Märchen mag wie du?


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Ist die Massenimpfung (Schweinegrippe) nur ein Vorwand?

28.01.2010 um 14:42
Stellt sich heraus, dass die Nebenwirkungen von vornherein unterschätzt wurden, wie z.B. beim FSME-Impfstoff TICOVAC,(blablabla...)
Komisch, ich sowie mehr als 400 meiner Kameraden wurden gegen FSME geimpft.
In unserem Kontingent waren es 3600, keiner hat irgendwelche Nebenwirkungen davongetragen.

Wir hatten lediglich einen Kreislaufzusammenbruch bei ner Impfung gegen Japanischer Enzephalitis (aber die Impfung ist in Deutschland nicht zugelassen) und nach Tollwutimpfungen hatten einige Leichte Grippeähnliche Symptome....


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Ist die Massenimpfung (Schweinegrippe) nur ein Vorwand?

28.01.2010 um 14:44
@geeky
geeky schrieb:selektive Ignoranz zu verteidigen versuchst?
????Mir scheint Du liest tatsächlich nicht was ich schreibe, anderst kann ich mir Deine Aussagen nicht erklären. Lese erst mal was ich geschrieben habe. Ich darf hier darauf hinweisen, dass das nachprüfbare Fakten sind, also noch einmal:

Heutzutage werden Impfstoffe von den deutschen Gesundheitsbehörden wie dem Robert-Koch-Institut (RKI), dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und der am RKI angesiedelten Ständigen Impfkommission (STIKO) als sehr sicher angesehen. Diese Zuversicht fußt zum einen auf den Zulassungsstudien, in denen neben der Wirksamkeit auch die Sicherheit eines Impfstoffes auf dem Prüfstand steht, und zum anderen auf dem Meldesystem für "über das Übliche hinausgehende" Impfkomplikationen. Die während den Zulassungsstudien festgestellten negativen Wirkungen fließen in die Fachinformationen und Beipackzettel des frisch zugelassenen Impfstoffes ein, während das Meldesystem eine Nachkorrektur und - falls nötig - schnelle Reaktion im praktischen Feldeinsatz ermöglicht.

Problematik des Meldesystems für Impfkomplikationen
Die Beipackzettel/Fachinformationen können also nur einen Bruchteil der tatsächlich auftretenden schweren Nebenwirkungen berücksichtigen. Deshalb ist ein funktionierendes Meldesystem für Impfkomplikationen von zentraler Bedeutung. Ihre Ergebnisse müssen korrigierend in die Beipackzettel/Fachinformationen eingepflegt werden müssen. Stellt sich heraus, dass die Nebenwirkungen von vornherein unterschätzt wurden, wie z.B. beim FSME-Impfstoff TICOVAC, ist das Meldesystem das wichtigste Instrument für eine möglichst zeitnahe Reaktion der Zulassungsbehörde.

Diese Meldungen basierten bis zum Jahr 2000 auf einem spontanen Meldesystem, das auf Freiwilligkeit beruhte. Dieses war nicht geeignet, ein realistisches Bild der schweren Impfkomplikationen wiederzugeben, da nur ein Bruchteil der aufgetretenen gesundheitlichen Schädigungen gemeldet wurde. Nach offiziellen Schätzungen waren das etwa 5 bis 10 Prozent. Seit dem 1. Jan. 2001 gilt mit Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) eine allgemeine Meldepflicht für jeden Verdachtsfall (!) einer ungewöhnlichen Impfkomplikation. Statt jedoch nun die Zahl der Impfkomplikationen vollständiger zu erfassen, ist das Meldesystem regelrecht zusammengebrochen. Im Bundesgesundheitsblatt vom Dez. 2004 mussten die zuständigen Bundesgesundheitsbehörden sogar einräumen, dass ihnen das tatsächliche Ausmaß der Impfkomplikationen in Deutschland völlig unbekannt ist! Somit ist aus Sicht der Impfkritik die Sicherheit, mit der Behördenvertreter von sicheren Impfstoffen sprechen, nicht nachvollziehbar.


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Ist die Massenimpfung (Schweinegrippe) nur ein Vorwand?

28.01.2010 um 14:47
@geeky
geeky schrieb:Das wirst du sicher anhand eines Zitates belegen können, oder glaubst du das dem Milchwirt schon deshalb, weil er dieselben Märchen mag wie du?
Schau im Bundesgesundheitsblatt nach, dann siehst Du es.
Mir scheint aber, dass Du nicht aus der Gesundheitsbranche kommst, von daher frage ich mich, ob Du überhaupt die Aussagen von mir richtig bewerten kannst.


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Ist die Massenimpfung (Schweinegrippe) nur ein Vorwand?

28.01.2010 um 14:53
@wissenschaft
wissenschaft schrieb:Im Falle Coburg haben ausschliesslich ungeimpfte Kinder die Masern bekommen. Ausser Du belegst mir mit einer Studie oder Grafik die Anzahl der Masernerkrankungen bei bereits geimpften Menschen.
Warum soll ich nun bitte Deine nicht belegbaren Aussagen auch noch belegen? Tatsache ist doch, Du kannst es nicht, und versuchst über diese Posts nur Zeit zu gewinnen. ... also google mal schön.

Merkwürdigerweise gehst Du auf meine anderen Punkte gar nicht ein.


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Ist die Massenimpfung (Schweinegrippe) nur ein Vorwand?

28.01.2010 um 14:53
@Termi
Termi schrieb:Mir scheint aber, dass Du nicht aus der Gesundheitsbranche kommst, von daher frage ich mich, ob Du überhaupt die Aussagen von mir richtig bewerten kannst.
Mir scheint, dass Du weder Arzt bist, noch eine medizinische Ausbildung hattest, um Deine eigenen Aussagen bewerten zu können.


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Ist die Massenimpfung (Schweinegrippe) nur ein Vorwand?

28.01.2010 um 14:56
@Termi
Termi schrieb:????Mir scheint Du liest tatsächlich nicht was ich schreibe, anderst kann ich mir Deine Aussagen nicht erklären.
Du nimmst mir die Worte aus dem Mund. Kannst du bitte erklären, was die Meldung von Impfkomplikationen mit der Meldung von Infektionsfällen zu tun haben sollen? Schließlich versuchst du doch zu erklären, warum du die Daten zu den Masernausbrüchen ignorieren kannst, ohne dadurch zu einem blinden Ignoranten zu werden.

Verwechseln die Hausärzte etwa die Maserninfektion eines Ungeimpften mit einem Impfschaden?


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emanon
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Ist die Massenimpfung (Schweinegrippe) nur ein Vorwand?

28.01.2010 um 15:00
@Termi
Bist du in der Gesundheitsbranche tätig?
Was für eine Ausbildung hast du denn durchlaufen?
Was ist deine Alternative zu Impfungen?


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28.01.2010 um 15:01
@Termi
Termi schrieb:Schau im Bundesgesundheitsblatt nach, dann siehst Du es.
Mir scheint aber, dass Du nicht aus der Gesundheitsbranche kommst
Ich soll also die Belege für deine absurden Behauptungen selbst zusammensuchen, weil du dazu unfähig bist? Dann ist es ja kein Wunder, daß des Impfreporters Lügen bei dir auf so fruchtbaren Boden fielen...


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